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Ratingen Shila Acapulco Gold Ratingen

Shila im Saunaclub Acapulco Gold in Ratingen

Shila (35) aus Sambia, Augen dunkelbraun, Haare schwarz, Figur 36-38, BH, OB-Natur etwas hängend weich., Raucher, Tattoos, Piercing
 
Acapulco-Gold - Schokomaus Sheila aus Sambia

Im Aca-Gold hatte ich schon wiederholt die dunkelhäutige Sheila gesehen, und jetzt war es soweit mir ihr. Ein schönes Mädchen, 24, sehr lieb und nett, freundlich und ein eher ruhiger, unschuldig wirkender Typ, dem aggressive Anmache völlig abgeht:). Sie macht das mit der Animation für meine Begriffe sehr clever. Hatte Sie mein Auge auf ihr bemerkt, ließ sie ihrer Beute noch ein wenig Zeit, näherte sich dann langsam und vorsichtig und wartete die Reaktion ab. Mir gefällt so etwas Intelligentes, beinahe ganz sanft raubkatzenmäßig.:)

Dass sie auf dem dann nahezu unvermeidbaren Zimmer ihren Job in allen Lagen gut kann, bedarf bestimmt keiner weiteren Erwähnung, wohl aber die angenehm sanfte, zärtliche Art ihres Tuns. Sie küsst, und lässt sich gerne lecken und fingern, wird richtig nass, läuft fast aus und es ist eine Freude, sich mit ihrem wunderschönen, keck und steil aus der Schoko-Muschi herausragenden rosafarbenen Kitzler zu beschäftigen:). Die Reaktionen darauf waren echt, oder aber wenigstens die perfekte Illusion.

Ihre A-Titten gefielen mir ebenfalls sehr, alles echt, mit klasse Nippeln. Und sie mag es, wenn man sie da intensiv liebkost.

Es sieht übrigens klasse aus, wenn man auf dem Rücken die Schokomaus über einem hat und das Ganze im Deckenspiegel beobachten kann. Bin ich auch schon etwas sonnengebräunt, ist der Kontrast dennoch toll.

Die Zeit mit ihr war sehr harmonisch und schön. Sie sagte, dass sie es sehr mag, Männer abspritzen zu sehen, was sich für sie natürlich sehr gerne einrichten ließ, auf Bauch und Titten, und sie schaute mit einem freudigen Lächeln zu. Als ich längst alle war, prüfte sie dann noch schelmisch, ob nicht vielleicht doch noch etwas rauskommt.

Kurzum: Ein sehr angenehme Dame mit viel Gefühl, für groben Hau-Ruck-Sex eher nicht geeignet. WHF: 100%

Auffallend waren vor Ort zahlreiche weitere DLs, die meist nur teilnahmslos, mürrisch dreinschauten, die Empfangsdame dagegen, wie immer, sehr adrett und nett.
 
Acapulco Gold - Shila

Nach einigen Ausflügen in weiter entfernte Clubs sollte es kürzlich mal wieder das Aca Gold sein, und es war wieder eine gute Entscheidung.

Auch die Tageszeit am Nachmittag war gut, da mit recht vielen DLs (~ 20) nur deutlich weniger Kunden (~ 10) anwesend waren. Die Mädels schauten auch recht fröhlich, und die, während der ich eigentlich kam, die schon mehrfach bewährte Schokomaus Shila/ Sheila aus Sambia, war auch da.

Als sie mich sah, warf sie gleich in der gewohnten dezenten sexy Art Ihr Netz aus und lud mich, der heimeligeren Atmosphäre wegen, nach einer ersten kurzen Unterhaltung im Kontaktraum ins kuscheligere Pornokino, wo wir den Kontakt ein wenig vertieften.:)

Bei ihr gefällt mir ihre sympathische Professionalität sehr gut. Wenn man ihr zu verstehen gibt, dass man nicht oder noch nicht will, zieht sie sich sehr angenehm zurück, ohne beleidigt zu tun, und weiß dabei ganz genau, dass genau das, zumindest bei mir, ihre Chancen nicht nur wahrt sondern gar verbessert.:)

Nach 2 Saunagängen war ich dann fast soweit, mir von einer der Schönen den Rest geben zu lassen, bzw. entnehmen zu lassen. Fast wäre das anvisierte Zimmer mit Shila noch schiefgegangen, da sich ein sehr junges und hübsches Mädel, Bianca, 20, Rumänien, sehr helle Haut, in sehr angenehmer Art anbot.

Ich stand während des Abkühlens nach der Sauna oben auf der Empore mit Blick hinunter in den Essraum, mit den Armen auf die Brüstung gestützt, und machte, etwas breitbeinig stehend, ein paar kreisende Beckenbewegungen zur Lockerung meiner verspannten Rückenmuskulatur im Lendenbereich, als sich Bianca sanft annähernd an mich schmiegte und ihr Becken im Takt mitkreisen ließ. Nicht ungeschickt, dachte ich, und war gespannt, was die Spinne anstellen würde, um die Beute ins Netz zu locken. Wir plauderten ein wenig (in deutsch und englisch) währenddessen sie mit einer ihrer Hände unter meinen Bademantel ging und an meiner Brust und Brustwarzen spielte. Dabei blieb es natürlich nicht, die Hand wanderte tiefer, tja, und da bremste der verzurrte Gürtel des Bademantels. Also neuer Ansatz von unten und sie ereichte die Stellen, die wir beide wollten.

Was hatte die Kleine für ein süffisantes Grinsen im Gesicht als sie meinen immer noch breitbeinigeren Stand ausnutzend, begann, meinen entspannten Sack und Schwanz zu schaukeln, immer wieder vor und zurück:). Ich fand's klasse, meinem Schwanz gefiel's offenkundig auch, denn er reagierte mit zunehmender Härte. Das entging der Kleinen natürlich nicht, war ja Sinn des Ganzen. Sie begann ihn direkt zu bespielen, hauchte mit ins Ohr, sie wolle ihn noch größer und härter, bis sie kurz darauf zufrieden schnurrte. Ich hab selten das Blut so schnell in die Nille strömen gefühlt. :)

Die Zimmerfrage stellte sie aber nicht, da sie wohl ohne weitere Erklärung wegen meines Nachschwitzens verstand, dass ich noch etwas abkühlen musste. Puh, ich hätte die Kleine ansonsten gleich auf der Empore ficken können.

War ich zu diesem Zeitpunkt schon bereit, Shila "untreu" zu werden, kam es dann doch anders, denn als ich fickgeil war, war Bianca ncht zu finden, wohl auf einem Zimmer, und Shila in perfektem Timing zur Stelle. Da sie, mit offenbar sehr gutem Gedächtnis ausgestattet, meine Liebe für Nippel kannte, schob sie bei unserem gewiss nicht zufälligen erneuten Zusammentreffen gleich ihren kleinen BH zur Seite ließ mich an ihren Brustnippeln nuckeln und führte meine Hand gleich zu ihrem dritten Nippel zischen den Beinen. Wem muss man nun noch erklären, dass damit die Beute erlegt ist. Also aufs Zimmer, für ein halbe Stunde tollen Sex mit einer tollen Frau. Wenn so eine Schokomaus bereitbeinig aufgeilend vor mir liegt, die Beine hochnimmt und meinen Schwanz in ihrem Loch haben will, was kann man da noch anders tun als willenlos zu folgen und mächtig abzuspritzen:). Shila ist für mich eine sichere Bank, immer megageil und erste Klasse.

Als ich später dann Bianca wieder sah, war mein Pulver leider schon verschossen, und Zeit für einem zweiten Gang auch nicht mehr vorhanden. Also mit Bianca wohl das nächste Mal, oder, mit mehr Zeit, gleich Bianca und Shila (nacheinander).
 
Bericht noch schuldig, wenn schon Freikarte dann auch Bericht.
Ok, zu Shila selber ist schon viel geschrieben worden und auch wenn ich die Art von Ihr manchmal doch ein wenig fresch finde, das Aussehen der Kleinen und der Service macht alles wieder gut!
Nach der Sauna wollte ich eigentlich ruhen, Sie fragte fresch ob ich es mir selber machen möchte wroauf ich sagte, das kannst du viel besser, also Schlüssel und ab ging es. Ich habe Sie bstimmt 15 Minuten nur blasen lassen was Sie auch wirklich drauf hat, dann noch ein paar Minuten in der 69er weil lecker anzusehen und dann zum Finale schön von hinten.
Alles im Allen, Sie gehört schon zu denen, wo man eigentlich immer ne gute Nummer schieben kann, für mich immer wieder auch ein Grund nicht nach Velbert zu fahren sondern nach Ratingen.
WHF:100%
 
Ich neige seit einiger Zeit deutlich mehr zum Aca Gold in Ratingen als dem Aca in Velbert, hauptsächlich dem besseren Ambiente und den freundlicher lächelnden Damen geschuldet.

Mein jüngster Besuch im AcaG indes hat meine Erwartungen in etlichen Punkten nicht erfüllt. :(

Es waren viele Damen dort, doch die meisten sagten mir nicht zu. Viele mit zuviel auf den Rippen und anderswo, und die meisten zwar keine Burkaträger, aber doch viel zu sehr bekleidet. Einige liefen gar mit badeanzugähnlicher Kleidung herum :(. Da kann man viel verstecken, und verstecken tut man doch am ehesten das Unerfreuliche, nicht wahr?

Lautet die Webadresse des Clubs nicht „ffkacapulco-gold.de“? Von FKK war jedenfalls meilenweit keine Spur, auch nicht näherungsweise.

Am optisch attraktivsten und freundlichsten fand ich noch die Thai-Massagedame :). Die ist zwar bestimmt schon Ü45 und hatte sogar am meisten an, bietet auch nur Massage und keinen Sex, auch nicht Handentspannung, und doch erschien sie mir am begehrenswertesten. Ob‘s daran liegt, dass sie für sexuelles Vergnügen nicht zu haben ist oder einfach, weil sie eine sehr schöne freundliche Frau mit toller Figur ist, wer weiß?

Die Musik war für mich im AcaG noch nie der Knaller (allenfalls lautstärkemäßig) doch diesmal war es scheußlich. Klar, jeder mag es anders, doch als es ein allzu disharmonisches und unmelodisch lautes Gedepper wurde, ging‘s gegen den Geschmack Vieler. :(

Das Essen war wie immer, nichts Herausragendes, einfach, gut und lecker.

Ich wollte schon ungepoppt und angenervt gehen, als die dunkelhäutige Sheila erschien. Mit dieser Schokomieze hatte ich schon einige sehr gute Zimmer. Auch wenn mir schien, dass Sheila überflüssigerweise gewichtsmäßig zugelegt hat, so ist doch ihre angenehme, dezente und doch auch ein wenig fordernde Animation von höchster Güte.

Ich stand oben, mit Blick nach unten auf den Kontaktraum und Essbereich auf die Brüstung gelehnt, als sich Sheila zu mir panthermäßig „anschlich“, sich nach nettem kurzen Blickkontakt ohne viele Worte ankuschelte und schon recht bald unter meinen Bademantel meinen baumelnden Schwanz ergriff. Und nun gar nichts mache, kein Rubbeln und Wichsen, ihn einfach nur mit ein klein wenig Druck bewegungslos in ihrer Hand hielt. :)

Ich war kurz ein wenig verdutzt über die fehlende Action bis mir sehr bald schon das Blut aus dem Hirn in den Schwanz schoss und der schnell zum harten Ständer wurde. Sheila grinste teuflisch süffisant und erwähnte schließlich nur kurz, dass sie meinen großen dicken Schwanz schon eine Weile nicht mehr in ihrer Muschi hatte, und mich ins Kino einlud. Das war nach so gelungener Vorarbeit aber überflüssig und ich wollte sofort ins Zimmer.

Dort war es dann wieder mal sehr, sehr schön. Sheila wollte mich ficken und ich sagte nur, dann mach mal. Sie machte, variantenreich, lochte ein und aus, ritt meisterhaft mit stets geilem Augenkontakt und bot mir immer wieder ihre Nippel und Muschi zum Saugen und Lecken an, bis sie mich in hohem Bogen zum willenlosen Abspitzen brachte und die große Spermamenge lobte. Die war zwar gewiss nicht mehr als normal, es klang trotzdem sehr nett. :)

Zeit gut erfüllt, 30‘40 Euro.

Beim Verlassen fragte mich die Empfangsdame noch nach meiner Zufriedenheit, vermittelte aber nicht den Eindruck, als sei sie wirklich interessiert, und so habe ich auf Kritik dann einfach verzichtet. Hatte keinen Bock auf evtl. Diskussion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwar nicht mit Asiadingsda, aber – immerhin: Shila!
Mit ihr lag das letzte Zimmer auch schon recht lang zurück und in Anbetracht des vorgezogenen Sommers oder halt auch der Gänze, wat man halt im Paybereich genießen/erfahren kann/sollte, steht die Blackydame aus’m AG als Garant für Africanattidüden – blackass, geiler Knutschmund und ihr eigener Charme…
Letzteres nun nicht mit dem Format eine Bitchlady oder dass sie durch ein burlesque Performance bestechen würde.
Shila hat eher ein natürliches Moment – das Mädel von Nebenan!

Angenehmer Service mit Zungenküsse, Eierlecken, FO und GVM.

Ein Träumchen von Blowjob, wie sie sich mit ihren vollen Lippen in Slowmotionmanier an meiner Glans festsaugte. Schön weich, mit Schaft rauf und runter. Geil!
Shila und poppen…
Beim letzten Nümmerchen wirkte sie ein bissel perplex, wie Hr. Pilz da mit ihr rumturnte. Sie: ’Das ist ja wie Gymnastik…!’ Die ultimative Flexibilität scheint wohl nicht ihrs zu sein!
Pupe und das heißt – nun erst recht! Das Sambesimäusken hatte sich wohl mittlerweile auf mich einstellen können und blubberte halt nicht, ob der Spreiz und Verkeilungsaktion, welche dann das Finale markieren sollte!
Ah ja – nicht unerwähnt sollten ihre Augen bleiben, die dann, beim Austrudeln in der Kiste, durch ein wirklich feines Etwas an Schmal hervorstechen. Schön!
munikationgesäusel, beieinander saßen, war es wohl endlich Zeit.
 
Mein letzter Besuch im AcaG in Ratingen brachte mir gemischte Gefühle. Teilweise fragte ich mich, ob ich gar versehentlich im Aca in Velbert gelandet sei, wo mich in der letzten Zeit zahlreiche völlig desinteressiert dreinschauende, jeden (Augen)kontakt peinlich vermeidende und überwiegend mit Rauchen und Smartphonetipperei beschäftigte Damen nicht mehr wundern und von weiteren Besuchen abhalten.

So nun diesmal auch verbreitet im AcaG mit zahlreichen Mädels, die offensichtlich an Umsatz nicht interessiert waren (kamen die vielleicht gar aus dem AcaV?) und die Stimmung im Club mächtig in den Keller zogen. So äußerten sich auch andere irritierte Gäste.

Ich hoffe, dass das nicht die neue Regel im AcaG ist, denn dann werden die freundlichen und guten Damen auch nicht mehr lange bleiben.

Ich wollte nach ausgiebigem Sonnenbad auf der Dachterrasse und Saunagängen schon ungefickt den Laden wieder verlassen, als ich im Vorbeigehen am scheinbar leeren Pornokino ein winziges Glitzern wahrnahm. Da hatte sich doch die sehr dunkelhäutige Sheila auf ihrer Lieblingscouch, die erste gleich am Eingang, niedergelassen und war dort kaum auszumachen.

Die Gute sitzt da in dem kaum beleuchteten Pornokino mit ihrer dunklen Hautfarbe nahezu perfekt getarnt, wie ein Raubtier auf der Lauer.

Durch das leichte Glitzern neugierig geworden, schaute ich weiter hinein, und war in ihren Fängen.

Nun kenne ich Sheila schon seit längerem, auch von mehreren sehr guten Zimmern mit ihr, und war heilfroh, mich von ihr erbeuten zu lassen.

Ich hätte sie zwar bei sehr guten Alternativen nicht gebucht, aber nur der gewünschten Abwechslung wegen, doch so war es auch sehr gut. Sheila ist so etwas wie eine „sichere Bank“. Da macht man nichts falsch und da geht auch nichts schief. Also mit Sheila ein wenig geplaudert, gefummelt, geknutscht und auf dem Zimmer wieder ein sehr schon gefühlvoller Fick.

Irgendwie macht es mir immer wieder Spaß, mich von einer Schwarzen aufgeilen zu lassen und deren Muschi in der Doggy zu bespringen. Als ich bereit war abzuspritzen, und sie das natürlich merkte (sie sagte später, sie merkt das schon dadurch, dass mein Schwarz unmittelbar davor in ihrer Fotze noch dicker wird) griff sie meinen Sack, zog mich voll rein und hielt richtig fest. Rammeln war dann nicht mehr, nur noch wild zuckend abspritzen.

Bis auf die Muffelsen war aber im AcaG alles sonst okay: Empfang gut, Sauna gut, Essen gut, Musik nachmittags auch lautstärkemäßig gut. Erst in den Abendstunden scheint man regelmäßig zu glauben, als seien nur noch bereits gehörgeschädigte Gäste im Club.
 
Ins Aca Gold gehe ich eigentlich recht gerne, auch wenn die Duschen unten immer noch nicht richtig funktionieren, teils zuwenig Wasser und mangelhafte Temperaturregulation.

Mein letzter Besuch war jedoch fast ein Pleite. Bis in den Abend hinein war fast nur ein riesiges Heer von herumdösenden Bademantelträgern zu sehen und kaum Frauen :mad::mad:. Das änderte sich bis zu meinem Gehen auch kaum. Gebucht wurden die wenigen Damen allerdings auch kaum. Ist schon irgendwie eine komische, statische, Stimmung.

Das langanhaltend unangenehme und überlaute Türkengedröne aus den Boxen förderte das nur noch :mad:.

Dafür aber gab‘s ein Riesengedrängel und Geschubse, als nachmittags das Büfett freigegeben wurde. Dass es im AcaG keine große Teller gibt, haben Viele dadurch kompensiert, dass sie sich die kleinen Teller haushoch vollluden. Auf dem kurzen Weg zum Tisch fielen dann auch des Öfteren Pommes u. A. vom Teller zu Boden; unmanierlicher geht kaum.

Im Gespräch mit einem anderen Gast erwähnte der, die Empfangsdame habe ihm beim seinem Eintritt von 30 anwesenden Damen erzählt. Nun, zählte man die wenigen Damen unten, 3 - 4, 2 klammerten sich draußen an ihre Glimmstengel, 2 belegten Zimmern oben und auf der Dachterrasse niemand, war das sehr unglaubwürdig und der Kunde fühlte sich getäuscht.

Ich selbst wollte schon ungefickt wieder gehen, als dann doch noch die dunkelhäutige Sheila kam. Die wollte ich zwar eigentlich der Abwechslung wegen nicht wieder buchen, da schon etliche (sehr gute) Zimmer mit ihr gehabt, doch es war für mich ansonsten nichts Buchbares da, und Sheila hat mich noch nie enttäuscht.

So nahm der eigentlich höchst frustrierende Besuch im AcaG wenigstens noch ein sehr gutes Ende.

Sheila ist eine sichere Bank, eine sehr freundliche Dame, der auch das Lächeln nicht schwerfällt, sehr zugewandt, ohne Zicken, sehr authentisch, geht gut mit, spricht gut deutsch. Es macht Spaß mit ihr, zumal ich ohnehin ein Faible für nette dunkelhäutige Damen habe. :)

30‘40 Euro.

Wird man im AcaG beim Verlassen regelmäßig nach dem Gefallen gefragt, auch wenn die ED vermutlich gar nicht an Kritik interessiert ist, wurde auf diese Frage diesmal gleich ganz verzichtet. Ob sie wohl ahnte, was ansonsten gekommen wäre?

Ich hoffe, dass das nur eine einmalige Fastpleite war, und der AcaG-Stern nicht im Sinken ist, so wie Einige ihre Eindrücke vom AcaV wiedergaben.
 
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