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Wuppertal Skyclub Wuppertal

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Ein Besuch im Sky beginnt schon am Eintritt bestens. Man wird man von einer Empfangsdame begrüßt, irgendwo so um die Mitte 40+, die selbst kaum etwas an hat und den Gast mit herrlich dicken, blanken und schaukelnden Dicktitten begrüßt, dass mir unwillkürlich der Gedanke kaum, beim nächsten Mal das Eintrittsgeld in Centstücken zu überreichen und die Gute und deren tolle Titten beim langem Nachzählen zu betrachten. Die ED ist dort wohl auch die örtliche Chefin, und gönnt ihren Gästen richtig was. Später durfte ich sie beobachten, wie sie sich mit zudem blanker, leicht behaarter, Möse auf der Liege und Bedienen ihres Smartphones räkelte, war doch ihr kleines halbtransparentes und kaum mehr als gürtelbreites Röckchen vermutlich nicht nur zufällig hochgerutscht. Buchbar ist die Gute, glaube ich, nicht, verlockend aber schon! Die hätte ich glatt als erste bespringen können.

Die im Sky ausschließlich anwesenden Latina-DLs sind schon etwas ganz Besonderes, optisch, leistungsmäßig und schön aktiv animierend. Da geht keine an einem ohne Griff an Schwanz und Eier vorbei.

Der Laden wirkt baulich etwas „abgerockt“, das Essen ist auch nicht das, weshalb man dort hingeht (aber geschmacklich gar nicht mal schlecht) und auch eine sterile OP-Atmosphäre erwartende Kunden werden sich da eher weniger wohlfühlen. Eine gewisse Robustheit ist da schon angesagt, aber dann ist‘s recht familiär und gemütlich. Das liegt auch daran, dass die Zahl der Kunden und Mädels im einstelligen Bereich lag, so je 4 – 5.

Bei meiner anhaltenden Vorliebe für dunkelhäutige Damen war die kolumbianische Tanja dann die nächste Faszination im Sky. Mitte 20, dunkleres kaffeebraun, mit toller, etwas drallerer Figur, aber kein überflüssiges Fett, alles echt und fest. Ein sehr nettes Geschöpf, verführerisch lächelnd, aufreizend, offensiv fordernd und doch sehr angenehm. Tanja hat herrliche C-Titten, richtig dicke Dinger mit schönen Nippeln.

Schon beim Umziehen und Duschen blieb sie in nächster Nähe, geilte mich schon mit ihrer sehr aufmerksamen und gründlichen Bemusterung meiner vor und unter der Dusche auf und ließ gleich von Beginn an keinen Zweifel, dass sie sich meinen Schwanz reinziehen und mich abmelken wird, echt geil bei so einer attraktiven Schokomaus.

Zum Kaffeetrinken bin ich dann noch halbwegs gekommen, doch schon dabei bearbeitete sie mir gekonnt meinen Sack, knete meine Eier, und geilte mir meine inzwischen harte Nille derart auf, dass ich Angst bekam, meine Sacksahne bald im hohen Bogen in den eigenen Kaffee zu spritzen. 2 weitere Mädels auf den Sofas schauten interessiert zu und geilten mich ihrerseits durch Zungenschlag und Gesten noch mehr auf. Als ich wenig später von Tanja am prall hervorstehendem Schwanz durch den Tanzsaal ins Zimmer gezogen wurde, griffen sich die beiden anderen Mädels zungenschnalzend an Titten und Möse und sagten irgendetwas Unverständliches, weil auf spanisch, aber bestimmt Geiles.

Auf dem Zimmer dann der nächste Hammer. Schon als Tanja sich vorbeugte, um das Laken auf dem Bett zu drapieren, waren nicht nur der knackige Arsch sondern auch herrliche, noch zusammengefaltete, sehr große Schamlippen zu sehen und ein bereits in unerregtem Zustand unter seinem Mützchen deutlich hervorlukender Kitzler.

Das wurde noch viel schöner, als sie auf dem Bett lag, den Oberkörper auf ihren Armen aufgestützt, sie und ihre dicken Titten mich anschauend, und die Beine breit machte. Ein solch prächtige Fotze ist mir bisher kaum untergekommen, sehr groß, nicht nur so ein kleines Teeny-Loch, große, perfekt dazu passende, lange Schamlippen, eigentlich besser Schamlappen, die wunderbar baumeln und ein im erregten Zustand min. 1 cm großer praller Kitzler, der wie ein kleiner Pimmel steil hervorstand. Den kann man richtig in die Hand nehmen und wunderbar daran saugen und spielen. Dafür schon gibt‘s die Top-Punktzahl, eine absolute Referenzfotze, bei deren Anblick und Bespielen mir schon die ersten Tropfen aus der Nille sabberten. Da gab‘s nur noch eins: Gummi ganz schnell drauf in rein ins Vergnügen, erst in der Missio, dann in der Doggy. In letzterer war es mir ein geile Freude zuzusehen, wie bei der Herausbewegung die meinen Schwanz umfassenden Schamlappen schön weit mit herausgezogen wurden.

Ich musste immer wieder vom Gas gehen, um nicht allzu schnell abzuspritzen. Tanja kümmerte sich dann weiter um mich, knete Schwanz und Eier, umspielte zunächst vorsichtig tastend meinen Anus und drang nach meinem zustimmenden Stöhnen mit dem Mittelfinger ein und massierte gekonnt an der richtigen Stelle meine Prostata, absolut geil. Den Finger ersetze sie wenig später durch einen Analvibrator und traf dabei wieder genau die richtige Stelle an der Prostata.

Ich fühlte mich sauwohl, einer solch geilen Frau ausgeliefert zu sein.

Lange hielt ich das nicht aus. Sie fragte noch, ob ich auf ihre Titten abspritzen wolle oder ficken, doch mir war inzwischen alles egal, Hauptsache raus mit dem Saft. Tanja gummierte dann neu und fickte mich, rückwärts auf mir hockend und mit herrlichem Fotzenblick, nach allen Regeln der Kunst ab zu einem megageilen Abgang, bei dem ich derart abzuckte, dass ich sie fast vom Bett warf.

Die gebuchte ½ h hielt sie gut ein. Ein paar restliche Minuten erhielt ich noch eine schöne Rückenmassage.

WHF: 100%


Normalerweise brauche ich keine zweite Runde, doch machen die Mädels dort einen so guten Animationsjob, dass man es kaum vermeiden kann, sich anders zu besinnen. So ging die zweite Runde ging an die ebenfalls kaffeebraue Betty. Betty hat ebenfalls schöne dicke Naturtitten.

Als Betty dann neben Schwanz und Eiern auf gleich frontal meine Prostata anging, hatte ich den Eindruck, sie hatte von Tanja den Tipp erhalten, dass ich dafür zugänglich bin. Betty massierte mir denn sehr gekonnt die Prostata von innen wie auch mit dem Daumen derselben Hand durch Druck auf den Damm von außen. Eine tolle Attacke mit irre geilen Gefühlen.

Nach einer schönen und lebhaften Fickeinlage in der Mission und Doggy bedeutete sie mir, mich auf den Rücken zu lagen. Sie spreizte meine Beine, kniete sich dazwischen, und während sie durchaus kräftig an meinen Eiern zog, führte sie wieder einen Finger an meine Prostata ein, massiert diese und meinen Schwanz kräftig und sorgte für einen Abschuss in mehreren Schüben und hohem Bogen auf ihre dicken Titten. Als ich zu stöhnen und zucken begann, erhöhte sie den Druck, dass ich nur noch unkontrolliert orgiastisch ungewöhnlich anhaltend rumzuckte und dachte, das hört gar nicht mehr auf. Toll, und auch hier ein WHF von 100%.
 
Margarie ist der Hammer, dunkelhäutig, D Körbchen. Zungenküsse,Eierlecken, und am Ende in ihren Mund gekommen nur eben kein ZA..
Nicole war nicht so verschmusst und hat nicht so viel geküsst wie Margarie.Irgendwie hats da nicht ganz gepasst,Zimmer war aber auch Ok.
 
Nach den exzellenten Erfahrungen mit den dunkelkaffeebraunen Mädels Tanja und Betty hatte ich nochmals Bock auf eine so geile Sause, die sich von der normalen Fickerei deutlich hervorhob, einfach viel auf- und anregender.

So gönnte ich mir bei anderer Gelegenheit nochmals ein Zimmer mit Tanja, und es war wieder ebenso gut, wie schon zuvor beschrieben.

Ich hab‘s genossen, mit ihren prächtigen Titten und erigierten Nippeln zu spielen, ebenso wie das üppige Mützchen von Tanja‘s Kitzler hochzuschieben und den steil hervorstehen und großen Kitzler zu massieren und zu liebkosen. Ich hab‘s zwar nicht ganz geschafft, doch spielt man daran intensiv, ist auch Tanja einem zuckenden Orgasmus sehr nahe. Vielleicht gelingt‘s mir ein andermal, wenn sie es denn zulässt. Freude hätte ich daran schon sehr.

Auch in der Missio macht es viel Spaß, beim Einfahren den Aufprall auf den steil hervorstehenden Kitzler zu beobachten und in der Gegenbewegung die Schamlappen sehr weit mit herauszuziehen. Abgespritzt habe ich schließlich, mit meinen durchgekneteten Eiern in Tanja‘s Hand, in ihrem Mund, sehr geil.

Tanja schien überhaupt Spaß daran gehabt zu haben, mir meinen Eiern zu spielen, und durch ihre Finger kugeln zu lassen. Als ich geiler wurde und mein Sack sich zusammenzog, die Klöten direkt am Schwanz, wollte sie aber noch weiter spielen, nahm meinen Sack, übte Druck auf die Eier aus und zog in so lange nach unten, bis die Eier wieder frei baumelten. Mit ihrem Finger immer wieder an meiner Prostata war mir klar, dass ich nicht mehr Herr der Lage war. Sehr gut war‘s, einfach viel geiler als die oft übliche GF6-Einheitskost.

Nach der notwendigen Erholungsphase sollte es dann noch die sehr hübsche Vicky aus Paraguay sein. Ganz anders als Tanja ist Vicky ein eher zartes Wesen. Sie animiert zwar auch, aber nicht so fordernd, eher zurückhaltend. Der Sex mit Vicky war dann trotzdem schön, aber lange nicht so außergewöhnlich aufregend wie bei Tanja, eher GF-/Schmusesex mit einem wunderschönen Mädel.

Bei den Mädels im Sky fiel nicht nur mir auf, dass die nach der Ansprache recht schnell auf ein Zimmer drängten, auch wenn nur wenig Betrieb und infolgedessen gar kein Andrang war. Nun ja, vielleicht geht es nur darum, sich die Beute zu sichern, denn anschließend habe ich auf dem Zimmer noch keine Hektik oder Zeitdruck erlebt, vielmehr stets ein gutes Einhalten der gebuchten 30min., ohne, dass daran erinnert werden musste. Gut so!
 
Hier der Bericht eines weiteren schönen Beisammenseins mit Tanja, die wohl derzeit nicht anwesend ist.

Die Gute hat‘s mir richtig angetan, sprich erneut besorgt. Wer auf pralle Titten steht, merkt bei Tanja‘s Naturtitten die Wirkung schon sehr schnell durch aufsteigende Säfte noch vor dem Zimmer.

Auf dem Zimmer habe ich dann sehr schön und lange mit den mächtigen Titten und Nippeln, sowie ihren grandiosen Schamlippen und Kitzler gespielt.

Den langen Kitzler, schon im Ruhezustand min. 1 cm lang, bei Erregung noch deutlich größer, kann man richtig greifen, und als ich dran zog und zwirbelte, begann Tanja nach einer Weile herrlich zu zucken.

Diesmal ergab sich keine Prostatamassage, dafür aber ein anhaltend perfektes Aufgeilen durch Tanja, ein 30-minütiger knallharter Dauerständer mit dicken Adern, bis fast zum Platzen. Da gab es erfreulicherweise kein Erbarmen seitens Tanja, die, wie selten eine andere, das Aufgeilen perfekt beherrscht und ein vorzeitiges Abspritzen sicher zu vermeiden weiß.

Nach dem Ficken in der Missio und Doggy kam der Gummi ab und ich kniete über ihr mit zittrigen Beinen und ließ mich im Handbetrieb absamen. Dabei packte sie mit ihrer zweiten Hand meinen Sack fest, bis schließlich meine Sacksahne im hohen Bogen über ihren Bauch, Titten, Gesicht und Laken flog.

Ich war sehr zufrieden, und Tanja durfte es mit ihrer extrem guten Sexleistung zurecht auch sein.

Mit so viel Sexpower wie bei Tanja kann kaum eine andere mithalten. Es wäre jammerschade, wenn sie nicht wiederkäme.

Mein zweites Zimmer hatte ich, nach ausreichender Erholungspause, mit Anna. Anna ist eine sehr gut aussehende Latina, nicht so pornomäßig wie Tanja. Sie bot mehr GF6 und war sehr um mich und mein Wohlgefühl bemüht. Das hat prima geklappt, und sie hat meinen Sack vollends entleert. Das war eine sehr gute Zeit mir ihr.

Die ruhigere Nummer mit Anna am Ende war mir auch ganz recht nach dem Höllenritt mit Tanja zuvor.
 
Erstbesuch im Sky

Das war ein sehr spannender Abend in Wuppertal. Etwas anders als ich es erwartet hätte und vollkommen anders als alles andere, was ich im vergangenen Jahr erlebt habe.

Ein Besuch des himmlischen Tals der Lüste stand bei mir schon länger auf dem Plan. Da ich mir den Abend frei nehmen konnte, stand diesem Ausflug nichts mehr im Wege, zumal ich auch noch einen Erstbesucher-Rabattgutschein in Petto hatte (Eintritt + 2 Zimmer 85,-).

Also auf nach Wuppertal und gegen 19:30 Uhr dort aufgeschlagen. Erste Irritation: der Parkplatz war nur recht dünn genutzt. Drinnen bot sich mir dann später dasselbe Bild: für einen Freitagabend sehr wenig Besucher (4-6). Da hatte ich doch irgendwie mit deutlich mehr gerechnet. Nun gut, es waren ausreichend Chicas da, von denen ich natürlich keine kannte.

Umso erfreuter war ich, als mir nach dem Bezahlen Dulce als Dusch-Gouvernante zugewiesen wurde (die war mir von der Homepage ein Begriff). Kaum haben wir uns angesehen, hatte ich schon ihre Zunge im Hals. Das geht ja echt toll los. Sie zeigte mir dann die Umkleide und die Dusche, wartete aber, bis ich fertig war. Dann wieder wildes Rumknutschen. Die hat mich so schon fast fertig gemacht.

Das Zimmer war dann überhaupt keine Frage mehr. Und dort ging es mit einer für mich bisher unbekannten Intensität weiter. Nicht umsonst werden hier ihre Blasekünste gelobt. Auch lecken ließ Dulce sich gerne, Fingern wollte sie nicht. Der GV fiel dann leider etwas ab und war nicht mehr so toll. Zum Abschluss wurde dann noch geblasen, aber irgendwie war ich dann wohl doch von dieser wilden Aktion überfordert, so dass es nicht zum Abschuss kam. Egal, es war trotzdem ok mit ihr.

Danach war erstmal Erholungsphase angesagt, ein wenig die Räume angeschaut, von dem leckeren Büffet genommen und geraucht. Dazwischen immer wieder eine nette Anmache von einer der anwesenden Chicas (ca. 10 waren dort). Unterhaltung war aus sprachlichen Gründen leider kaum möglich. Dafür dann ein paar Worte mit den anderen Gästen gewechselt.

Als ich dann mit einem Kaffee auf einem Sofa saß, kam Maria mit den blonden Locken zu mir und es ging noch hemmungsloser mit Küssen weiter, so dass ich kaum noch zum Kaffeetrinken kam. Auch das habe ich bisher so noch nie erlebt. Ich mochte garnicht mehr aufhören, so dass Maria mich mehrfach aufs Zimmer bat. Und das war dann noch besser. Service-Granate ist sicher noch untertrieben. Blasen, Lecken, Fingern (bis sie pitschnass war), dann GV in verschiedenen Stellungen (der Ritt reverse war besonders gut) und zum Abschluss wieder Blasen mit HE (diesmal erfolgreich). Und danach hörte die Küsserei auch noch nicht auf, obwohl ich fix und alle war. So ein geiles Zimmer!
Auch danach immer wieder Blicke (und Küsse) mit Maria getauscht. Eine wirklich phantastische DL.

Nochmal eine kleine Stärkung zu mir genommen und ein Bier genossen, mit einem anderen Gast nett unterhalten, den Jörg kennengelernt und dann war aber auch schon wieder die Heimfahrt angesagt, nicht ohne dass ich mich mit wilden Küssen von Maria verabschiedet hätte.

Das war ein unglaublich toller, spannender und interessanter Abend und ein vollkommen neues Erlebnis für mich. Nichts, was ich jetzt dauernd haben muss, aber wiederkommen werde ich bestimmt irgendwann.
 
Ich konnte mal wieder den speziellen Verlockungen des SKY in Wuppertal nicht widerstehen.

Da die kaffeebraune Tanja wieder aus dem Urlaub zurück war, musste sie die Dame meiner ersten Wahl sein. Bestens gelaunt gab es schon ein sehr geiles Vorspiel im Clubraum vor 3 weiteren Mädels. Ich wurde wieder an die Nippel ihrer dicken Titten angelegt und während ich genüsslich saugte und knabberte, öffnete sie meinen Bademantel und brachte in Rekordzeit meine Samenspritze auf volle Geilheit und Größe.

Beim Aufstehen vom Sofa stand mein Fickstiel prall ab. Tanja meinte, ich bräuchte den Bademantel nicht zu verschließen und ließ mich ihr mit prall abstehender und fast schon sabbernder Nille unter Beifall der anderen Mädels durch den Clubraum aufs Zimmer folgen. Irgendwie verliert man in so einer Atmosphäre jedes normale Schamgefühl.

Auf dem Zimmer gab es wieder eine intensive Prostatamassage, hinten rein und voll die Zwiebel bearbeitet, Fick von hinten und Mission, und wieder ein Mordsspaß mit Tanja‘s sehr großem Kitzler und den schlabbernen Schamlippen. Abspritzen dann durch Abwichsen per Hand durch sie mit zittrigen Knien wunschgemäß auf ihre Titten, während sie mir mit ihrer anderen Hand Sack und Eier beherzt lang nach unten zog. Die verbleibende Zeit machte sie anschließend mit einer schönen Massage voll.

Nach einer notwendigen Pause mit Essen vom kleinen Buffet (war ganz okay, nicht Besonderes, aber dennoch lecker) hatte mich wohl Dulce ins Visier genommen. Sie stolzierte auffallend häufig an mir vorbei, natürlich nicht wie im AcaV mit totem Blick sondern mit eindeutiger, geiler Animation, ganz herrlich. Dazu trugen schon ihre großen, hochgeschnallten Titten bei; ein toller Anblick, einfach so gemacht zum offensiven Aufgeilen.

Mein erster Hinweis an sie, dass noch etwas Pause nötig ist, wurde anstandslos beachtet, nicht allzu lange, aber lang genug. Als sie nämlich kurz später wieder kam, und ich natürlich gerne ahnte, was wohl kommt und mein Schwanz unwillkürlich wieder anschwoll, war klar, dass die Pause rum war.

Auf dem Zimmer zog sie sich aus, und ich hätte reichlich Gelegenheit ihr dicken Hängetitten zu verwöhnen und baumeln zu lassen. Dulce begann mit einer Massage. In Bauchlage waren Rücken und Beine auch dabei, aber es ging natürlich um ganz was Anderes.

Die Massage meiner Arschbacken war schon ausgezeichnet, bis sie recht schnell diese auseinanderzog, weiteres Öl in die Ritze laufen ließ und intensiv am Poloch spielte. Nach meinem zustimmenden Stöhnen ergriff sie beherzt Schwanz und die Eier, zog sie nach hinten lang und drang dabei mit ihrem Finger in meinen Arsch ein. Ein Profi wie Dulce, und darin liegt der besondere Reiz, steuerte sofort gezielt meine Zwiebel an, massiert diese sehr gekonnt bis sie erfreut feststellte, dass erster Saft aus meiner Nille heraussabberte.

Diese selbst verursachte Hilflosigkeit in so talentierten Händen einer sehr erfahren DL war einfach unwiderstehlich geil.

Dann rumdrehen, Dulce in 69 über mir meinen Schwanz blasend, während ich ihre Fotze leckte und an Clit und Schamlippen saugte und dabei zusätzlich Spaß daran hatte, wie ihre dicken Titten über mir baumelten bzw. schön hängend meinen Bauch berührten.

Zum letzten Stellungswechsel spreizte Dulce meine Beine weit, sehr weit, setzte sich dazwischen zum erneuten BJ und schob mir wieder ihren Finger hinten rein, massierte meine Prostata intensiv bis sie irgendwann fester zudrückte und dadurch mein willenloses wildes Zucken, Abpumpen und explosionsartiges Abspritzen auslöste; sie molk mich regelrecht leer. Der finale Druck auf die Zwiebel war wie das Betätigen eines Abzugs, herrlich unwiderstehlich. Dulce merkte noch irgendwas von „geiles Sperma“ oder so an, doch war ich in diesem Augenblick bereits glücklich halb weggetreten.

Gegen Ende der Zeit nach erneutem Spielen mit den dicken Hängetitten habe ich erneut einen Ständer bekommen, aber kein Spritzen mehr, die Zeit war rum, der Sack leer und ich fand's toll, von und vor so einer erfahrenen Frau zum Absamen gebracht und es so richtig besorgt bekommen zu haben. Genau deshalb war ich im SKY, und werde dort wieder sein.

WHF für beide Damen 100%.
 
Beim letzten Besuch im SKY fiel mir gleich beim Eintritt ein mir neues Gesicht auf (und nicht nur das Gesicht). Von der Dame wusste ich noch nichts und dennoch war klar, dass die es als erste sein würde: Brenda aus Kuba, mit sehr hübschem Gesicht, Figur sowieso, schöner hellbrauner Teint und mächtige Sillis, große dunkelbraune Vorhöfe und süße Nippel obendrauf.

Ich bin ja eigentlich kein Freund von Silikontitten, doch manchmal, wenn es halt perfekt passt, bei so richtig prallen Pornodingern, komme ich auch daran nicht vorbei (in jeder Hinsicht ;)). Überdies sind Brenda‘s Dinger sehr gut gemacht, sehr angenehm zu fühlen, man merkt keinen Unterschied in der Konsistenz zwischen Natur und Einsatz.

Wie alle Mädels im SKY versteht sich auch Brenda auf eine gekonnte Animation. Dabei war sie sogar noch etwa zurückhaltender, erwiderte zunächst nur meine wiederholt interessierteren Blicke mit einem sehr netten Lächeln. Vermutlich wusste sie längst, dass ich bereits ihr „Opfer“ war.

Nachdem ich sie angesprochen hatte, gab‘s dann schnell schon vor dem Zimmer schöne Küsse und ein intensives Gefummel, und auf dem Zimmer dann wilden, geilen Sex. Brenda vermittelte mir mit hoher Glaubwürdigkeit den Eindruck, dass sie viel Sex wollte und heftig gefickt werden wollte. Mit ihr hatte ich eine halbe Stunde Aktion auf hohem Niveau :):). Das konnte ich schon ganz einfach an meinem Schwanz sehen. Wenn der schon von der Vorzimmeranimation an bis zum finalen Abschuss bis zum Bersten prall steht, bedeutet das, dass das Mädel ihren Job sehr gut macht. Bei Brenda war das mühelos der Fall.

Nach der obligatorischen Erholungspause mit leckerem Essen wurde ich wieder von der sündigen Atmosphäre dort gefangen genommen und wandte mich der kleinen Pamelita aus Brasilien zu. Sie hat auch stramme Sillies.

Pamelita hat eine ausgeprägte Vorliebe für sehr harte Schwänze und Eier. Immer wieder packte sie meinen Schwanz fest und drückte zu, bis die Adern besonders stark geschwollen heraustraten, die Eichel noch stärker anschwoll und lächelte dann siegessicher. Die Kleine griff öfter sehr fest an meine Eier und genoss es, so in einer sehr dominanten Position zu sein. Immer wieder massierte sie auch meinen Damm.:)

Derart angespitzt konnte ich gar nicht mehr anders, als sie in der Missio und Doggy zu bespringen. Ich war schon in der Doggy abschussbereit, als sie meinen Sack fest packte und so jede weitere Rammelbewegung verhinderte. Sie stieß mich raus aus ihr und wollte angespritzt werden, zusehen, wie meine Sacksahne rausspritzt. Ich also knieend über sie, sie ergriff meinem Schwanz und wichste ihn abschussreif, dann erneut ein kräftiger Griff an die Eier und meine Sahne schoss im hohen Bogen heraus während sie das Ganze sehr aufmerksam mit einem breiten Grinsen im Gesicht beobachtete und mich bis zum letzten Tropfen ausmolk. Wir waren beide erstaunt, wieviel Soße noch herauskommt, obwohl der erste mächtige Abschuss noch nicht lange her war.:)

Ich hätte es ja gerne auch noch mit „meiner“ dunkelhäutigen Tanja, die mit den sehr großen Schamlippen und Kitzler, getrieben, doch mein Sack war leer, und ich hatte keinen Bock mehr. Erzwingen bringt ja schließlich nichts.

Insgesamt war es wieder ein sehr guter Besuch im SKY, auch wenn es mir diesmal fast zu voll dort war.
 
Letzte Woche abends mal wieder im SKY, stellte sich schon kurz nach der Ankunft heraus, dass irgendetwas nicht stimmte. Es fehlte an der sonst immer guten Stimmung, die Beleuchtung war auffallend dunkel, regelrecht gruftig. Im Aufenthaltsraum im überdachten Innenhof glimmte irgendwo nur eine Notbeleuchtung, es lief dort gar keine Musik, war sehr kalt und die Scheiben zur Seite und im Dach waren massiv von innen beschlagen und Kondenswasser tropfte in großen Mengen in den Innenraum und auf die Gäste (wenn die denn da gewesen wären), Tropfsteinhöhle also.

Die wenigen anwesenden Mädels schauten drein, alles hätten sie soeben alle die Kündigung erhalten, Animation praktisch gar keine.

Auch das Essen war dürftig, nur Fleischzeugs, kein Gemüse, keine Beilagen.

Zu allem Überfluss war die von mir präferierte Tanja auch nicht da. Dafür Deborah, Mitte 20, Brasilien, dicke Titten, fühlten sich natur an, aber Naben an Titten von Brustwarze nach unten, etwas draller, hübsches Gesicht. Deborah erschien mir noch als Anfängerin, jedenfalls nicht so versiert wie die ansonsten auch eher älteren Mädels im Sky.

Im Clubraum gab es ein leichtes Vorspiel, doch schaute Deborah immer wieder irgendwo an dieselbe Stelle seitlich hinter mir hin, als wäre da jemand mit Anweisungen o. ä., merkwürdig irritierend.

Im Zimmer dann mehr Konzentration, wurde sie selbstsicherer und machte ihre Sache eigentlich ganz gut. Ich war aber durch das ansonsten diesmal ungastliche Ambiente in meinem Grundspaß gebremst, und wäre auch mit einem Ende per HE oder Blowjob „zufrieden“ gewesen, doch Deborah wollte unbedingt ficken. Sie schaffte es dann tatsächlich, meine etwas verdrießliche Grundstimmung zu vertreiben, denn die Gute ritt mich wirklich heftig und engagiert ab und wollte schlussendlich, dass in der in der Missio in ihr abspritzte. Im Anschluss gab es noch etwas Massage durch sie, nicht professionell aber dennoch ganz angenehm.

WHF Deborah: 70%

Für ein zweites Zimmer hatte ich unter diesen Umständen keine Lust mehr, war auch kein passendes, verführerisches, Mädel da.

War das SKY drauf und dran, mein Lieblingsclub zu werden, so war dieser Besuch dafür ein sehr arger Dämpfer. Die 35 Euro Eintritt waren komplett aus dem Fenster geschmissen. Wenigstens kann ich froh sein, mich dort nicht erkältet zu haben.
 
Die wenigen anwesenden Mädels schauten drein, alles hätten sie soeben alle die Kündigung erhalten, Animation praktisch gar keine...

Na ja, ick hatte heute so einige gezählt (7) und wurde mit feinem Wiedererkennungslächeln bzw. auch Anschmiegegedöns begrüßt: Naomi!
Knallerblacky mit fluffiger KF, sowie verführerischsten ZK.

Favoritin war aber Brenda...
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Was den Service der Damen betrifft, kann man aber nichts beanstanden und der Kunde unterliegt hier auch nicht der Gefahr, dass zur Abrechnung ein blaues Wunder geschieht. :whistle:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hatte ich schon das Vergnügen mit Brenda im SKY Wuppertal, so fiel die Wahl beim jüngsten Besuch erneut auf sie, und es war wieder eine sehr gute Wahl: Eine sehr schöne Kolumbianerin mit wunderschönem Gesicht, exzellenter Figur, dicken prallen Naturtitten und einer zum ausgeprägten Spiel einladenden Muschi. Brenda küsst sehr gut und intensiv und schafft das betörende Aufgeilen spielend.:)

War ich anfangs bei ihr noch von Silicon-Titten ausgegangen, weil die so dick, prall, steil und geil abstehen, so stimmt das wohl gar nicht. Die Dinger sind echt, hat Brenda auch gesagt. Ich habe auch keine Narben gefunden und die fühlen sich auch echt an. Also, alles noch viel besser! :)

Vergnüglich an Nippeln, Schamlippen und Kitzler gesaugt und geleckt, in Missio und Doggy geil eingelocht und schließlich eine feine Gesichtsbesamung nach analer Prostatastimulation mit Spermaaufnahme durch sie. Klasse, da blieben keine Wünsche offen. Und immer dieses wunderschöne Lächeln, so muss es sein. :)

Das Essen im Sky war erneut zu fleischlastig, kaum Salat, aber trotzdem lecker. Die Stimmung war wieder viel lockerer und besser als beim letzten Mal.

Die Raucher werden dort derzeit hart geprüft: Im überdachten (Raucher)Innenhof vor der nie betriebenen Sauna ist es saukalt. Und trotzdem hat auch das etwas Gutes: Kommen die Mädels trotz Bademantels vom Rauchen zurück, sind knallhart und steil abstehende Nippel die Regel. Mir bereitet das viel Freude ...
 
Ein Saunaclub ohne Sauna, ist auch sehr speziell. Offenbar hat man sich den obigen Post zu Herzen genommen. Es gab bei meinem letzten Besuch eine Platte mit Salat, die sich aber keiner besonderen Beliebtheit erfreut hatte. In der Tat finden Vegetarier nicht sehr viel beim Buffet. Aber die Bedienung durch die Damen ist für Saunaclubverhältnisse gut. Und noch ein weiteres Positives: im "Kino" liefen nicht irgendwelche alten Sexfilme, sondern Fußball. Irgendwie muss man die Zeit zwischen den Nümmerchen ja herumbekommen.
 
Das Sky eignet mich meinen Erfahrungen nach besonders dann gut, wenn es durchaus auch mal etwas deftiger sein darf, mit exotischen Latinas, und man nicht immer Lust hat, den großen Eroberer zu spielen sondern sich von geilen Mädels anmachen, verführen und fertig machen zu lassen.

Eigentlich sind die üppigeren, dralleren Mädels gar nicht mehr Vorliebe, obwohl auch ein Mehr-dran, wenn die Proportionen insgesamt stimmen, durchaus sehr attraktiv sein kann.

So kenne ich die hellerhäutige dralle Naomi aus dem Sky vom Sehen aus etlichen Besuchen, hatte aber noch nie eine Buchung erwogen.

Tja, und dann passierte es, als ich ihrer aufreizenden und irgendwie geilen Animation, intensiv, aber ohne jede Lästigkeit, nicht mehr widerstehen konnte und letztlich bereit war, sie einfach mal machen zu lassen.

Ich kam in den Laden, natürlich nicht nur zufällig, schon mächtig fickgeil rein, spürte den Druck in meinen Eiern und dann kam Naomi, lächelte, griff mir dabei tastend die Klöten ab, zog mich aufs Sofa und bettete meinen Kopf in ihren dicken, weichen, Naturtitten. :)

Ob nun draller oder nicht, zuviele Kilos oder nicht, alles egal. Mein Schwanz war schon voll ausgefahren und knallhart, sie öffnete meinen Bademantel, spreizte meine Beine und wichste abwechselnd meinen Schwanz, zog meinen Sack lang und knetete intensiv meine Eier schön einzeln. Als sie dann noch 2 anderen anwesenden Damen meine pralle Samenspritze unter irgendwelchem spanischen Gebabbel zeigte und die andern Mädels applaudierten, schaffte ich es gerade noch, die Notbremse zu ziehen, um nicht gleich im hohen Bogen auf die Tanzfläche abzusamen. :)

Das ging alles sehr schnell. Obwohl ich normalerweise etwas mehr Warm-Up gerne habe, hat Naomi das einfach ausfallen lassen, und ich konnte und wollte gar nichts Anderes mehr als sie, inzwischen ziemlich blutleer im Hirn, zu ficken und vollzuspritzen.

Irgendwie mögen es die Mädels im Sky, ihre Kunden aus dem Barraum mit steil wippender Nille ins Zimmer zu ziehen. Und ich mag es auch. :)

Im Zimmer gab‘s dann von Naomi erstklassigen Porno-Sex, sehr fordernd, viel Herumknutschen. Tittenschaukeln, Fotzelecken, etc. Vorsichtiges Fingern meinerseits in ihrer Fotze wollte sie nicht, nein, sie sollte gleich mehrere Finger in ihrem schleimigen Loch und rückte mir fast die ganze Hand rein. :)

Beim Ficken in der Missio liegt man gerne auf den dicken Titten, in der Doggy hat man einen Blick auf einen strammen Arsch, aber Abspritzen war nicht. Als ich soweit war und zu stöhnen und vorzuzucken begann, stieß ich mich auf ihrer Fotze raus und es folgte, bei mir inzwischen mit zitternden Knien, unter eindringender Anal- und Prostatamassage ein hartes Abwichsen per Hand mit gezielten Spermaschüben in ihrem Mund. Und als wenn es noch nicht genug gewesen wäre, ließ sie meine klebrige Sacksahne auch noch von ihrer herausgestreckten Zunge demonstrativ herablaufen. :)

Mit so einem unerwarteten Porno-“Überfall“ hatte ich nicht gerechnet; vielleicht machte gerade das das regelrecht Überwältigende aus. Hätte ich vorher lange überlegt, wäre meine Wahl wohl nicht auf Naomi gefallen, doch so war ich begeistert, sehr gerne wieder.

Nach meinem Abschuss gab‘s zur korrekten Zeiterfüllung noch eine Massage für mich, vornehmlich Po und Anus. Auch sehr gut.

Ein Kritikpunkt :(: Bei den derzeit herrschenden Außentemperaturen wird das Sparen im Sky etwas übertrieben. Für ein gemütliches Aufhalten waren die Raumtemperaturen zu niedrig, nur der Heizkörper an der Dusche war voll aufgedreht.
 
Gut zu berichten, dass bei meinem letzten Besuch im SKY die Heizung wieder ordentlich lief; es war rundum gemütlich warm, zumindest im Haus, im überdachten Innenhof war es dagegen kalt.

Von den anwesenden 6 – 7 Damen entschied ich mich diesmal für die ca. 25-jährige Yaris aus der Dom Rep., mit schönem Teint, nicht schwarz und prächtigen C-Körbchen-Naturtitten.

Wie alle Mädels im SKY versteht sich auch Yaris auf eine angenehme Animation des Kunden, nettes Lächeln, aufreizende Posen und schöne Kostproben bereits vor dem Zimmer.

Wenig später auf dem Zimmer, ließ sie sich besonders ihre Muschi ausgiebig bespielen und schnurrte dabei vor Wohlbefinden.

Als ich ich neben der Massage ihres Kitzlers auch noch den Mittelfinger der anderen Hand in die Möse einführte, äußerte sie ihre freudige Zustimmung, zog aber nach einer Weile meinen Finger aus ihrer Fotze raus und setzte ihn wortlos an ihrem Arschloch an, wollte dort gefingert werden. Also massierte ich ihre Rosette und verstand ihren immer wiederkehrenden Druck ihres Beckens gegen meinen Finger als Aufforderung, weiter einzudringen. Das gefiel ihr ersichtlich, bis sie sich nach einer Weile laut stöhnend aufbäumte und plötzlich viel Saft aus Ihrer Möse lief. Das sah nach einem großen echten Abgang aus und hat auch mir richtig Spaß gemacht.

Als es danach daran ging, sich im Gegenzug deutlich intensiver auch um mich als ihren zahlenden Kunden zu kümmern, war ihre Animation und Initiative leider nur mäßig, nicht wirklich schlecht, aber auch nicht gut, aktiv und aufgeilend genug. Ob sie nur wegen des Vorangegangenen erschöpft oder noch halb weggetreten war oder in diesem Teil immer etwas schwächelt, war nicht auszumachen. Gereicht hat es dann aber trotzdem noch für einen Standardfick und Abspritzen auf ihre Titten. WHF daher nur 50%.

Das Essen im Sky war, wie immer, nicht sterneverdächtig aber sättigend, die Versorgung durch die Damen mit Getränken sehr gut, und die Sauna, auch wie immer, kalt. Bei 35 Euro Eintritt darf die Sauna in einem Saunaclub (Sky-Saunaclub.com !) durchaus ohne 15Euro-Aufpreis in Betrieb sein.

Wer nur schnell Ficken will, wird die Sauna nicht vermissen. Wer jedoch in der Umgebung schöner und geiler Mädels mehr in Richtung Entspannung und Wellness denkt, wird sie missen.
 
Die angenehme und noch nie lästige Animation im SKY in Wuppertal, mit Kostproben auch schon vor dem Zimmer, sagt mir derzeit weit mehr zu als die in so manchen Clubs seitens der Mädels in deren Gesichtern unschwer abzulesende Lust- und Interessenlosigkeit (oder die Mädels sind alle total geil und verbergen es perfekt).

Diesmal sollte es die kleine Mia aus Venezuela sein, Ende 20, ca. 155 groß, die mir gleich in mehrfacher Hinsicht gefiel: Ein sehr hübsches Mädel, sehr schöne Zähne, ein charmantes, freundliches, Lächeln, Naturtitten B mit tollen dicken Nippeln, die sehr leicht zum Stehen zu bringen sind. Mia hat eine schöne Möse mit mittelgroßen Schamlippen; sie küsst sehr gut.

Man kann mit der Kleinen wunderbar spielen, keinerlei Zicken, sie bietet sich an und schien es auch zu genießen, verwöhnt zu werden. So habe ich ihren Kitzler intensiv stimuliert, bei gleichzeitiger Massage ihrer Rosette. Dabei schnurrte sie genüsslich wie eine Katze, bis sie schließlich, inzwischen klitschnass, nicht mehr konnte und überreizt ihre Beine zusammenkniff. Die Kleine wurde so nass, dass ihr der Mösensaft herauslief und so zugleich für reichlich Schmierung an ihrer Rosette sorgte, eine formidable Ergänzung.

Durch diese Aktion sehr aufgegeilt, war natürlich im Anschluss ein veritabler Fick angesagt. In der Doggy war es zwar toll anzusehen, wie man harter Schwanz in ihre Fotze rein und raus fuhr und dabei ihre Schamlippen immer wieder mit herauszog, es war aber wegen unseres beträchtlichen Größenunterschieds ein wenig mühsam, da die vor mir kniende Mia einfach zu tief war.

In der Mission war das kein Hindernis, Beine hochgeklappt, eingelocht und meinen Kolben bis zum Anschlag rein, dabei stets aufreizender Blickkontakt durch sie. So ging das eine schöne Weile, bis ich dann abspritzen wollte. Das ließ ich mir von ihr manuell besorgen, da das blöde (aber unverzichtbare) Gummi in Kombination mit Mia's triefender Muschi nicht viel Reibung und Gefühl zuließen. Also auslochen, Gummi ab und mir durch Mia die Soße auf ihre Titten abmelken lassen.

Mia ist ein liebes und sehr angenehmes Mädchen. Hat sich sehr nett und höflich für die Buchung bedankt, was bei mir immer gut ankommt. Den Dank habe ich natürlich sehr gerne erwidert.

WHF 100%
Eintritt Sky 35Euro, 30'50 Euro (für die erste Nummer)
 
Vor einigen Tagen juckte mal wieder der Schwanz und lockten die Latinas im SKY.

Mein Zimmer mir Brenda war in der ersten Hälfte der gebuchten halben Stunde sehr gut, so wie hier von mir über sie schon berichtet, an- und aufregend mit variantenreichem aktivem Sex, schön mit ihr gespielt, gefingert und gefickt, sehr zu meiner Zufriedenheit.

Die zweite Hälfte der gebuchten (und bezahlten) halben Stunde fiel dann unerklärlicherweise aus. Nachdem ich (auf sie) abgespritzt hatte, wollte sie schnell duschen gehen, ließ mich im Zimmer liegen, und wart nicht mehr gesehen, hatte wohl "vergessen", dass sie noch in der zeitlichen Pflicht war. Beim nächsten Besuch werde ich mich daran erinnern.

Biggi (ich hoffe, ich erinnere mich namensmäßig richtig) wetzte die Scharte in einem zweiten Zimmer wieder aus. Sehr lieb, schmusig und die gesamte Zeit eine überaus angenehme und kundenorientierte Gespielin. Sehr nett, die Kleine, die so süß lächelt, und eine Wiederholungssünde wert.
 
Mein jüngster Besuch im SKY war leider, entgegen allen Erwartungen, sehr enttäuschend.

Es war sonnig warm, aber nicht heiß, und so hielten sich einige Kunden auch draußen auf der Hochterrasse auf. Kenne ich es so, dass die stets so geschätzt animierenden Mädels auch nach draußen zum Aufgeilen oder gar Ficken kommen, so saß ich diesmal 3 Stunden, zunächst bester Stimmung, erwartungsvoll draußen, doch niemand ließ sich blicken. Stattdessen lagen die Mädels gelangweilt drinnen weitgehend beschäftigungslos herum. Kam man mal vorbei, um sich etwas zu trinken oder essen zu holen, oder für die Toilette, kam von der einen oder anderen Dame nur ein müdes „mi amor“, und das war‘s dann auch. Damit lockt man wahrlich kaum jemanden hinterm Ofen hervor.

Ich wollte dann auch schon sehr enttäuscht und einigermaßen verärgert ungefickt wieder gehen, als mir drinnen Angela, ~ 40, aus Ecuador, B-Titten natur, Narbe am Bauch, über meinen Fluchtweg lief. Die bemühte sich dann, und schaffte es leider auch, mich von meinem Plan, zu gehen, abzuhalten.

Das Zimmer war dann aber nichts Besonderes, lauer uninspirierter Standard, ganz und gar nicht das, was ich von den Mädels im Sky kenne und erwarte. Wegen der Einrichtung, dem Essen oder fehlenden Wellnessangebote geht niemand ins Sky.

Was mir auch nicht gefiel, war die viel zu lange Zeit zwischen dem aufgeilendem Vorspiel vor dem Zimmer und Angela‘s dienstbereitem Erscheinen im Zimmer. Da war der erste geile Schwung wieder voll weg. Ich dachte schon, die versorgt zuvor vielleicht noch einen anderen Kunden. Da steht man dann in den wenig attraktiven Fickkabinen und verliert noch mehr die Lust.

Ich hab‘ mich anschließend über das herausgeworfene Geld geärgert, mehr aber noch über mich selbst, nicht einfach nur standhaft gegangen zu sein. So weiß ich doch längst, dass eine verdorbene Stimmung nicht einfach zu ändern ist; die Hoffnung stirbt halt zuletzt.

Eintritt 35 Euro, 30'50 Euro, WHF: 0%

Das ruft erstmal eine lange Weile nach keiner Wiederholung mehr (es sei denn, die kolumbianische Tanja mit den großen Schamlippen und Kitzler wäre mal wieder da, ist seit Januar weg).
 
Ziel meines Besuches war es, endlich mal Vicky kennenzulernen.

Ich kam um die Mittagszeit an, Dulce begrüßte mich und ich wurde erst einmal in die Obhut von Anna gegeben.

Nachdem ich "Clubfein" war, ging ich erstmal an die Bar und gönnte mir im Beisein meines weiblichen Schattens einen Kaffee.

Anna ging schnell auf Tuchfühlung, ich ließ mich auch nicht lumpen, schließlich kamen meine
Hände an ihren vollen Brüsten an.
Fuego, Fuego als ich Annas Doppel DD oder EE heraushole.
Die Post geht ab auf den Barhockern >> auf zum nächsten Bett.
Vamos, vamos a la habitacion.

Ich warte kurz im Zimmer, dann kommt ANNA mit all ihren Utensilien
zurück.
Wir landen heftig züngelnd im gegenseitigen Auffressmodus im Bett, ich spüre die üppigen Boobs auf mir.
Sie dreht den Kopf nach Süden und startet ihr Blasfeuerwerk nach ANNA - Latina - Art, dabei greife ich ihr fest in die Haare.
Sie gönnt mir ein kurzes 69 Intermezzo, geht aber dann sofort wieder in
Klein-Doc-Schleckauf Modus, bis es in meiner Körpermitte pocht.

Ich bitte die üppige Lady zum Tittenfick, nehme dabei die Leche-Spender fest in beide Hände.

Die schöne DD Melkaktion stimuliert meine Kopulatios-Lüsternheit.
Ich mache meiner drallen Reiterin den Hengst von unten, knete dabei diese
dicken Brüste.
Irgendwann bin ich so übererregt das ich mir meine Leche mit der Hand
rausholen lasse, dabei drückt Anna ihren üppigen Körper fest an mich.
Zum Abschluss werde ich schön sauber geputzt und mit Küsschen verabschiedet.

Nach einem leckeren Kaffee stärke ich mich am frisch zubereiteten warmen
Büffet, das Essen ist wirklich lecker. Ich versuche die schüchterne kleine Köchin auf Spanisch zu loben, was aber nur teilweise gelingt.

Wenn Annas Brüste DD-EE sind, so hat Dulce noch einiges mehr vor der Hüttn.

Ich würde sagen EE - FF, sie zeigt sie mir Stolz an der Bar und ermuntert mich diese Granaten anzufassen.
Ein Blick auf ein Sofa vor der Bar lenkt mich ab von Dulce, dort sitzt heute die mit Abstand schönste Frau im SKY.


Vicky
Ich stelle mich kurz vor und lerne auch die nette Daniela kennen.

Im SKY hat man die Qual der Wahl unter vielen sehr verschieden attraktiven
Latina Frauen.
Als ich aber Vicky sah, wußte ich genau, wer meine 2. Bettgefährtin werden sollte.
Jedoch verbrachte ich die meiste Zeit meiner Reload - Phase damit Dulces Jagdobjekt zu sein.
Sie setzte all ihren Charme und ihre Überredungskünste ein, das schmeichelte zwar meinem Ego, doch dann war es soweit.

Ich lud Vicky ein mit mir zum Tete a Tete auf ein anderes Sofa zu kommen.
Meine Intuition stimmte, es begann ein zärtlicher Reigen aus Küssen, liebkosen und streicheln mit einer sehr zugewandten schönen Frau.

Wie von selbst landeten wir auf dem Zimmer, VICKY zog ihr Mieder aus ich bewunderte einen perfekten Frauenkörper.
Auf dem Bett wurde der zärtliche Reigen wieder aufgenommen setzte sich aber dann in dem zelebrieren von Vickys Eis am Stiel fort.

Ich ließ mich einfach fallen und genoss es ihren Mund und ihre Zunge an mir zu spüren.
Das Zeitgefühl langsam verlierend, suchte mein Mund ihren Mund zu tiefen und innigen Zungenküsse `s, immer lüsterner werdend, leckte ihre wundervollen B-Körbchen bis das die hellrosa Nippel mir entgegen wuchsen.
Mmmhhh, aktives genießen eines schönen Frauenkörpers, der sich einem
hingibt.
Meine Finger streichelten die steifen Nippel mit den weichen Naturbrüsten weiter, während mein Mund den Mund in der Mitte ihres Körpers berührte.

Vicky wollte es. zwei Finger ihrer rechten Hand präsentierten die noch nach außen kleine Klit.
Mit Inbrunst aber vorsichtig verwöhnte ich Vickys kleine Venusmuschel, immer kühner werdend.
Mein forschender Finger wurde nach einiger Zeit auf der Suche nach dem Lustpunkt schmatzend begrüßt.
Das Rinnsaal der Lust schwoll im gleichen Maß an, wie sich das Tor der Lust
öffnete.

Vicky streichelte sehr zärtlich meinen Kopf, dann schlossen sich die sehr zarten Innenseiten ihrer Oberschenkel um ihn.
Unsere Augen trafen sich, ihr Blick signalisierte mir ihren Wusch nach Positionswechsel welcher durch Küsse begleitet wurde. Ihr Mund wurde fordernder, so das meine Männlichkeit ihr rasch entgegen
wuchs.

Ihre nasse weite Spalte wurde von zwei meiner Finger fester gestreichelt gleichzeit durchgevögelt, ihre Hand spielte meine Panflöte zum großen zuckenden Finale.

Mucias Gracias, mi Corazon. Herzlichen Dank, liebe Vicky.

Den späteren Nachmittag unterhielt ich mich sehr anregend mit einem
irischen Stammgast aus Dublin, der sehr gerne in den deutschen Foren liest.

Vielen Dank an Jörg und Lingh sowie an die anderen netten Chicas aus dem Sky.
 
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