Ich war auch bei Sophia, und ich kann meine Erfahrung, anders als der Vorredner, nicht zu meinen besten zählen.
An der Tür empfing mich Celeste, führte mich in ein großes helles Zimmer, ließ mich kurz warten, und dann kam auch schon Sophia rein. Die Fotos geben sie gut wieder, aber ich habe sie mir etwas kleiner vorgestellt. Sie ist knapp 1,70m würde ich schätzen. Ich finde, dass sie ein hübsches Gesicht hat und eine tolle Figur mit kleinen Tittchen.
Da ich duschen wollte, brachte sie mir ein Handtuch und zeigte das Bad. Nach dem Duschen Dingen wir an, in Stehen zu knutschen. Die Küsse waren schon OK, zärtlich und feucht, aber es waren keine Zungenküsse, schade.
Sie ging in die Knie und fing an zu blasen. Dieses empfand ich als schön, auch wenn sie nicht besonders tief geblasen hat. Ich bat sie anschließend aufs Bett und wollte sie lecken, sie dachte aber vielleicht, dass Ficken ansteht und wurde auf einmal hektisch und verließ das Zimmer. Sie kam wieder mit Flutschi und einer Papierrolle. Ich konnte gerade noch verhindern, dass sie sie die Muschi voll schmiert mit dem Zeug. Die Aktion fand ich etwas abtörnend und unnötig.
Ebenso nervig und stimmungstötend fand ich ihr total künstliches und übertriebenes Stöhnen, während ich sie geleckt habe. Ihr Gesicht und ihre Mimik zeigten eigentlich deutliches Desinteresse an meiner Leckdarbietung, und das Gestöhne passte überhaupt nicht. Hinzu kommt, und das ist absolut subjektiv, dass sie meiner Ansicht nach keine schöne Muschi hat. Die Schamlippen sind kurz, da gibt's kaum etwas, woran man schon saugen und spielen kann. Und ich hatte noch nie eine Frau gesehen, die so ein Mini Arschloch hat, da habe ich anfangs echt genau hinschauen müssen, wo das denn überhaupt ist, obwohl rein anatomisch die Lage ziemlich eindeutig vorgegeben ist. Anal wäre vermutlich nur mit brachialer Gewalt möglich, kein Wunder dass sie das bei anderen Kunden vehement abgelehnt hat.
OK, ich bin dann zum Ficken in der Mission übergegangen und musste sie etwas ausbremsen und mein eigenes Tempo aufzwingen, denn sie bewegte sich sehr hektisch, völlig an meinen Stoßen vorbei. Sie ist eng, ich habe trotzdem etwas gebraucht, um zu kommen, was sicherlich meiner Stimmung geschuldet war, denn im 7. Himmel war ich auf keinen Fall, obwohl unter mir eine ansehnliche hübsche junge Frau lag.
Sie ließ mich gut und lange auszucken, das rechne ich ihr auf jeden Fall positiv an. Sie bot mir eine Massage an, aber ich verzichte.
Nach dem Duschen hatte ich noch ein längeres nettes Gespräch mit der Hausdame Anna. Sie sagte, in zwei Wochen wurden zwei neue Frauen kommen. Mitunter beschwerte sie sich über Kunden, die sich im Treppenhaus oder vor dem Haus nicht benehmen können, was dazu führte, dass sie immer wieder Stress mit Nachbarn bekam und daher schon des Öfteren die Location wechseln musste. So wie ich verstanden habe, ist sie unter der Adresse noch nicht so lange, würde aber dort gerne länger bleiben.
Aber zurück zu Sophia und zu meinem Fazit. Hübsch ist nicht alles. Ich bin zwar gerne bei schönen Frauen, aber ich profitiere inzwischen lieber von den Erfahrungen älterer Damen als sich mit einem unterdurchschnittlichen Optikfick zufriedenzustellen. Sophia muss noch viel lernen. Vielleicht bekommt sie irgendwann die Kurve, vielleicht auch nicht. Das dürfen gerne andere Kunden rausfinden und darüber berichten, von mir gibt's vorerst keinen weiteren Besuch.
Die Celeste, die mir die Tür aufgemacht hat, die möchte ich beim nächsten Mal besuchen. Ich werde berichten.