Ich hatte diese Woche das Vergnügen, Aida kennenzulernen. Eine gut aussehende Frau Mitte 30 öffnete mir die Tür. Ich wurde freundlich empfangen und, obwohl ich ein Fremder für sie war, gleich mit Küsschen begrüßt. Sie trug normale Straßenkleidung, aber das störte mich nicht, da ich auf Dessous, High Heels und den ganzen Schnickschnack keinen Wert lege. Sie bat mich gleich ins Schlafzimmer und forderte mich auf, mich auszuziehen.
Sie zog sich ebenfalls aus und erklärte mir dabei, dass sie beim Sex streng katholisch unterwegs sei. Zu meiner großen Freude, denn ich habe eine ausgeprägte Latexallergie.
Ich sah einen schönen, schlanken Körper mit wunderschönen, kleinen Titten. Nacheinander gingen wir ins Bad, um uns frisch zu machen. Dann lagen wir auf dem Bett, und Aida widmete sich sofort dem kleinen Mann, um ihn groß zu machen. Sie saugte und knabberte an meiner Eichel und schob sich meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Hals. Ich bugsierte sie in die 69, damit ich ihr auch etwas Lust verschaffen konnte.
Es schien ihr zu gefallen, denn sie wurde sehr schnell feucht und gab wohlige Töne von sich.
Nach einiger Zeit sattelte sie auf und fing an, mich gefühlvoll zu reiten. Ich knetete dabei ihre wunderbar weichen Naturtitten. Immer wieder beugte sie sich zu mir herunter, und es gab feuchte Zungenküsse.
Nach einiger Zeit drehte ich sie auf den Rücken, um sie noch einmal ausgiebig zu lecken. Ich versuchte, sie zum Höhepunkt zu bringen, fand aber noch nicht die richtige Stelle.
Es gefiel ihr trotzdem! Sie forderte mich auf, sie zu ficken, was ich mit Freuden tat. Ich fing langsam an und steigerte das Tempo ganz behutsam. Offensichtlich gefiel ihr das, denn sie schnurrte wie eine Katze dabei.
Sie hob ihre langen Beine bis hinter ihren Kopf, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Das animierte mich dazu, sie heftiger zu ficken, was dann dazu führte, dass ich viel zu früh kam. Ich feuerte alles tief in sie hinein und versuchte, noch ein paar Minuten weiter zu ficken, bis der Kleine von alleine raus rutschte.
Wir lagen eng umschlungen zusammen, bis sich mein Atem wieder etwas erholt hatte. Aida bekam kaum Luft, was weniger an meinen Fickkünsten als an meinem Gewicht lag! Ich legte mich neben sie und streichelte ihren weichen Körper. Wir kuschelten uns aneinander, und Aida fing an, von sich zu erzählen.
Dass sie 40 Kilo abgenommen habe, weil sie sich nicht mehr wohl fühlte, aber auch, weil sie von Gästen als fette Sau beschimpft wurde. Ich finde so ein Verhalten unmöglich, und die Kerle sollten sich schämen.
Dafür, dass sie so viel abgenommen hat, sieht sie toll aus. Man sieht keine schlabbrige Haut bei ihr, Ihr Körper ist wunderbar weich und anschmiegsam.
Ich werde sie wieder besuchen, dann mit viel mehr Zeit, und werde ihr erst eine Massage mit viel Öl gönnen, bevor ich mich wieder auf die Suche nach ihrem Höhepunkt mache.
Aida ist eine wunderschöne, sehr freundliche Person und ich freue mich darauf, sie wieder zu sehen.