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Jockey.Alter Scout mit Gespür... Wie versprochen noch ein, zwei Bilder von ihr.Von Natty, dem Mädel aus Südthailand. Leider finde ich die alten Fotos nicht mehr oder habe sie noch nicht gefunden, aus der Zeit, als sie mir das erste Mal im "Sure" begegnete.
Gewaltiger Unterschied zu heute.Die sind vor ca einem Jahr. Handy-Aufnahmen nur. Aber gewußt sich zu bewegen, hatte sie schon immer im Blut. Am verschärften sind mit ihre Beine
"O, stärket mein Herz, daß mich der Anblick nicht verwirre, des Geistes Helle nicht mit Nacht umgebe! Ich fürchte keine als der Schönheit Macht." Friedrich Schiller
Deshalb noch eins, ein letztes Bild von Natty (Bild ). Auch ihre schönen Beine haben meine Blicke von Anfang an gefesselt. Unwiderstehlich und Süchtig machend
Verheiratet ist sie nun, mit einem viel älteren Autohändler aus Korat (Isaan). Werden schöne Frauen auch glücklich? Manchmal, wenn man das Wesen einer schönen Frau etwas kennt, so wie ich das der Natty, und sie sehr mag, kommen mir leise Befürchtungen hoch. Ob es das Schicksal dieser Frauen ist, auf seelenlose Deals einzugehen. Ich weiß es nicht. . Dann wäre Schönheit wohl eher ein Fluch.
Und es wäre Schade um das Mädel.
Aber, wie auch immer, die Liebe wird irgendwann den Weg finden, also kein Grund zur Schwarzmalerei.
Thailändische Männer waren mir lange Zeit ein großes Rätsel. Natürlich haben sie nicht solch handfesten Gründe den Kontakt zu unsereiner zu suchen, wie die weibliche Abteilung ihres schönen Landes.
Kennt man sie, also einige etwas näher, ist man verblüfft. Im Kern scheinen sie uns nicht allzu sehr fremd zu sein. So beobachtete ich, auch in der Familie, die unterschiedlichsten Typen von mehr oder weniger gestandenen Männern.
Dem der Frau scheinbar Unterwürfigen, der insgeheim froh ist, da er ja als Lockerhose seine Schwächen, Hang zu Eskapaden kennt, das ihn jemand kontrolliert bevor er komplett entgleist.
Gelegentliche Ausbrüche, in Form von Whisky-Parties oder Ausflug zur Mia-Noi (Nebenfrau), werden von der Mia-luang (Haupt-Frau) hart geahndet durch auch mal wüste Beschimpfungen, Sie aber insgeheim glücklich ist und so über ihre Macht lächelt.
Ein anderem wiederum geht alles am Arsch vorbei, was die Olle erzählt, Drohungen, auch in Form, der Verweigerung der Liebe sind wirkungslos. Der macht eh was er will. Sie behält ihre Würde wenn sie es still duldet und man spürt ihre Liebe zu diesen Unzähmbaren.
Es gibt natürlich auch die, die man als Vorbild für eine gute Beziehung nehmen könnte. Kein Alk, keine Weibergeschichten (meist) und immer zusammen, gleiche Ziele und Interessen. Unglaublich, aber scheint sogar zu funktionieren.
Natürlich konnte ich mit ihnen beim gemeinsamen Suffeln keine Gespräche in der Art "Über Gott und die Welt" führen. Obwohl weder sind sie doof, meist Lehrer mit den ich zu tun hatte, oder nicht informiert, die verfolgen schon, was auf der Welt passiert. Aber es ist nicht ihr Ding über damit verbundene Probleme zu reden oder gar zu streiten.
Das ist n ihren Augen mai-sanuk= kein Spass.
Es hat mir trotzdem immer gewaltig Spaß gemacht mit ihnen zu plaudern.
Das es in Udon-Thani viele Laoten gibt ist nicht weiter verwunderlich.Schon wegen der Grenznähe zu Laos. ca 50 km.
Geographisch gesehen liegt aber eben dieses Laos dazwischen wenn man nach China (Yunnan) oder Vietnam möchte. Trotzdem eher ein Katzensprung als das man es als weit entfernt bezeichnen könnte.
In der Zeit des Vietnamkrieges sind scheinbar viele Flüchtlinge aus dem Land auch hier in Udon angelandet. Selbst Onkel Ho hatte damals in Thailand gelebt.An einem anderen Ort allerdings.In Nakhon Phanom. Nordöstlicher gelegen. Die Gegend sagt man nach, das man dort auch Hunde verspeist.
Chinesen sind besonders im 18. und 19, Jahrundert zahlreich nach Thailand eingewandert.
Sie sind heute die ชาวไทยเชื้อสายจีน = tschau-thai-süa-saai-djin = Thai (Staatsbürger ) chinesischer Abstammung. Eine der am besten integrierteste und assimilierteste Volksgruppe.
In der Familie gibts auch ein, zwei Thaichinesen (in Phuket).Sehr intelligent, komme auf Kopfebene am besten mit ihnen klar.
Und die Thaichinesischen Frauen haben auch dieses ganz besondere Aussehen, das manch Farang unendlich fasziniert.Aber oft kein ran kommen möglich.
Eine liebe Bekannte sie ist aus Bangkok und heißt Pi Cha. Leider vergessen wo sie wohnt. Habe noch andere Bilder von ihr. Leider noch nicht gefunden.Kommt noch.
Nach einigem suchen habe ich noch diese Bilder von der Thai-Chinesin gefunden. Leider nicht so ideale Aufnahmen. War ein gemütlicher Treff in Rawai/Phuket mit Kind und zwei anderen Teilnehmern ihrer Abstammung. Ihre family eben.
Sie ist eine sehr intelligente Frau. Geschäftssinn durch und durch.
Etwas OT. Sorry, Entschuldigung oder Duì bù qǐ ( 对不起 ) wie die Chinesen sagen.
Gestern erzählte mir meine Lieblings-Chinesin etwas das der Fa.Hipp,Milupa und Co in D Kopfzerbrechen verursachen wird. Nach dem Run der Chinesen in den letzten Jahren auf Milchpulver für Baby`s (mit teilweise Kontigentierung und Verkaufsverbot an Chinesen in D ) ist dieses Jahr Sense,Essig. Kein Bedarf
Chinesen zu verstehen. mä-djau = Oh Gott
Warum? In China ist das Jahr der Ziege, da wird wohl nicht so viel gebumst, nö,ich meine Kinder in die Welt gesetzt. Das Jahr der Harmonie,Friede,Freude ist da nicht so "in"
Ich hatte mal in Phukets Massageviertel ein tolles superscharfes Massage-Erlebnis mit einer Thai-Chinesin,die aus Bangkok stammte und aus Liebeskummer dort arbeitete Egal,ich habe natürlich getröstet. Ihr mein Verständnis entgegengebracht und so. Aber nichts gemacht was sie nicht wollte.Sie wollte alles.Sie war groß und mit wunderschönen Möpsen, große auch.
Seit dem Erlebnis denke ich oft an die großen Shows in Bangkok. Pimp and Co.
Ich verwette meinen Schwanz,das unter den Mädels auch genügend Thai-Chinesinnen sind,dieser Bauart zB hier im Video,zwei,drei und wie ich sie in Phuket erlebte. Leider habe ich kein Bild von ihr. Schade
Eines schönen Tages es war Anfang Dezember verließ ich das Hotel am Vormittag, trat auf die Strasse und war völlig durcheinander. Bin ich jetzt in China oder Vietnam?
Ein lebendiger und sehr langer Umzug an Menschen verschiedener Völker zog die Strassen entlang. Vietnamesen, Chinesen, Laoten usw.
Die Masken erinnerten mich an den Sichuan in China und vieles mehr.
Es ist das jährliche Stadtfest und präsentiert einige Tage lang den ganzen Völkergemisch dieser Stadt im Isaan. Toll, einzigartig. Fast wie in Kölle ;-)
Leider wieder keine Bilder. Es war nämlich im Jahr 2000.Ich weiß gar nicht ob ich photographier fauler Sack überhaupt schon eine Digital-Kamera hatte.
Es geht demnächst in die Umgebung von Udon, mit Bildern, wirklich
Dann entferne ich mich also mal von Udon-Thani, lasse auch die süßen Möpse mal kurz in Ruhe. Sorry = ขอโทษ = ko toodt
Es geht nach Nong-Khai an den Mekong, eine der schönsten Städte Thailands, glaube ich und wird auch sicherlich so sein.
Nong-Khai ca.50 km von Udon entfernt ist eine Grenzstadt. So überquert man die, wie wir sagen, Freundschaftsbrücke heißt es :Willkommen in Laos. Die Thais sagen dazu kam-mä-nam-kong.
Dort befinden sich auch die Zollstationen, Grenzposten auf jeder Seite. Hier findet auch der Wechsel von Links-zu Rechtsverkehr statt. Denn in Laos waren die Franzosen, deutlich bemerkbar. Es sind auch nur noch wenige Kilometer (ca. 20 )bis zur Hauptstadt Vientiane. Taxis stehen genügend bereit.
Über Nong-Khai gibt es so viel zu schreiben, das würde den Thread bzw den Rahmen sprengen. So fange ich langsam an, mit einem Blick zur neu gestalteten Promenade.Nicht wundern, die Family hat sich natürlich immer mal wieder im Bild verewigt. So sind sie nun mal
Bevor ich eine kleine Pause von ein paar Tagen nur einlege, glaube ich, das es vielleicht angebracht ist mal diese kleine Begebenheit zu erzählen, die in Nong-Khai am Bahnhofsvorplatz passierte und mit absoluter Sicherheit ein prägendes, wenn nicht gar entscheidendes Erlebnis für mich war. la2:
Vorerst noch das. Auf dem einen Bild kann man mal die Preise studieren von Udon nach Bangkok per Zug. Von mehr als 250 Bath und bis über 1000 Bath im Schlafwagen.
Es muß 2002 gewesen sein, das wir uns in den Zug nach Nong-Khai setzten in der absoluten Holzklasse für ich weiß nicht mehr genau, aber ca 10 Bath pro Nase.
Nach dem gründlichen Besuch der Stadt standen wir Nachmittags auf dem Bahnhofsvorplatz, wo wie üblich einige Stände mit Essen usw aufgebaut waren.Ein kleiner Markt fast.
Da fiel mir so langsam und immer mehr ein älterer Franzose auf, der scheinbar aus Laos kam und wie wir auf den Zug wartete.
Er war ca. knappe 70 Jährchen alt, sehr gut gekleidet und vor allem strahlte er eine Vitalität aus und eine Lebensfreude auch, die für diese Altersregion sehr sehr ungewöhnlich, außergewöhnlich war.
Er brachte die Mädels an den Ständen, an denen er gerade zu tun hatte, zum lachen und plaudern.
Ich, der zu der Zeit in Bruchstücken thai sprach, bekam den Mund nicht mehr zu, als Madame mir sagte, das er thai, laotisch und zum Teil Isaan-Dialekt beherrscht, wobei letztere zwei nicht so extrem auseinanderliegen.
Isaaner und Laoten können sich gut unterhalten, wobei die Laoten auch thai lernen und können zum Teil.
Ich war erstmal baff und bekam Minderwertigkeitsgefühle mit meinen englisch, etwas französisch und prima spanisch, was mir aber in Asien nichts nützt, höchstens auf den Philippinen.
Das Entscheidende und Prägende war aber nicht seine Sprachfertigkeit, ok die auch etwas, sondern seine Lebensfreude die so beeindruckte. Dann hatte ich auch das Gespräch gesucht zu ihm. Er reiste sozusagen von einer Frau/ Freundin zur anderen.In Laos, in Thailand und denke auch in Frankreich. Er war ein an vielen interessierter Mann und tätig in Schreiberei usw. So oder so ähnlich funktionierte der Motor seines Lebens und ein bisschen war die Quelle zu erkennen aus der er schöpfte. Freude und Güte zu und an Menschen und dem Leben.
Ich habe sicherlich einen tollen Menschen getroffen. Hut ab vor dir, alter Mann. Er begleitet mein denken bis heute.
Das Erste was ich empfand, als ich im Jahr 2000 zum ersten mal in Nong-Khai am Mekong stand und den Blick nach Laos gleiten lies zum gegenüberliegenden Ufer, war eine unglaublich tiefe und angenehme Ruhe. Das ist Teils heute noch so, obwohl ich weiß das dieses Land inzwischen erwacht ist
Natürlich war ich vor allem in den Anfangsjahren meiner Thailandzeit gern mal einen Tag lang in Laos. Danach stellte sich das den wegen veränderten Visa-Bestimmungen schwierig dar, weil, wenn man über den Landweg in Thailand einreiste, man nur noch 14 Tage zur Verfügung hatte und meistens wollte ich doch noch in den Süden, nach Hat-Yai, Dannok und weiter nach Malaysia.
In Vientiane war es damals irgendwie sehr ruhig. Man hatte eher das Gefühl sich in einem großen Dorf zu befinden als in einer Landeshauptstadt. Vieles erschien mir auch ziemlich französisch geprägt.Man spürte den Einfluß der alten Kolonialmacht überall. Das Essen in den Restaurants, der Baustil usw.
Dieses Land hat etwas, abgesehen von den freundlichen aber zurückhaltenden Menschen, vor allem scheinbar eine in großen Teilen unberührte und wunderschöne Natur.
Die ersten Urlaubs-Ressorts sind bald darauf entstanden und schon sind wir Urlauber, vor allem durch Drogen und abnormen Verhalten zur Enttäuschung für die größtenteils Landbevölkerung geworden, so viel man darüber liest und sieht. Man sollte wohl etwas die Sitten des Landes registrieren und vor allem respektieren. Gelingt uns scheinbar nicht so richtig. Manche Jugendliche haben da echt die Sau rausgelassen.. Aber mal schauen was die Zukunft bringt.
Der Mekong. Breit ist er und sehr ruhig fließt hier sein Wasser vorbei. Es war meist bräunlich und so in der Nähe Nong-Khai`s auch nicht klar. Trotzdem, unbestritten einer meiner Lieblingsorte in Thailand.
Die schwimmenden Teile mit dem grünen Dächern sind übrigens Restaurants.
Die Thais sagen zu dem Fluss der im Tibetischen Hochland entspringt :
แม่น้ำโขง = mä-nam-kong
mä =Mutter
nam =Wasser
mä-nam = Fluss
mä-nam-kong = der Mekong-River
Schnell mal eine kleine Auszeit von Nong-Khai, komme aber gleich wieder hierher zurück. Es geht zu einer anderen Sehenswürdigkeit.
Als ich gerade bei dem superschönem "Vang-Vieng Video" den Abspann sah, fielen mir die Lotusblüten ins Auge und es erwachten einige schöne Erinnerungen.Ach was, sehr schöne Erinnerungen.
Eigentlich geht es um diesen einmaligen, inzwischen weltbekannten Platz bei Nong-Haan. Nong-Haan liegt ca 20-25 km in Richtung Sakon Nakhon, also ein Stück östlich von Udon-Thani entfernt.
"Talee Bua Daeng" was übersetzt bedeutet "See aus rotem Lotus"
Nun bin ich sicherlich nicht gerade ein Blumenfetischist, aber das Schauspiel dort hätte ich mir gern mal angesehen.Ehrlich. Bis heute habe ich es nicht geschafft.
Für 300 oder 500 Bath wird man im Boot über den See geschippert der außergwöhnlich schön sein soll. Da die beste Zeit dafür in den Vormittagsstunden ist, wegen des Öffnens der Blumen, für mich "Mitten in der Nacht" ist schon mal das erste Hindernis dargestellt.
Aber es gab ein noch viel, viel größeres Hindernis. In Nong-Haan lebt meine liebste "Gig"= Geliebte, ehemalige Lieblingsmasseurin in Phuket-Town. Wie soll ich denn jemals an den See kommen, wenn sie, "meine Lotusblume" auf dem Weg dahin wohnt.
Und so haben sogar die Blumen ihre Daseinsberechtigung in diesem Forum.
Es würde mich sehr interessieren, wieviel Leser hier öfters oder regelmäßig reinschauen. Gut für die Motivation. Würde ich über die Danketaste, bei genau diesem Beitrag hier mal erfahren.Geht das?
Vielen Dank zurück.Es ist angenehm zu sehen, das doch einigen die Infos interessieren, obwohl es nun wirklich den aller- wenigsten auch mal nützlich sein könnte. Das machte die Danke doppelt wertvoll. Super von euch.
Bitte nicht falsch verstehen, soll keine Bettelei sein um ein Danke.Klar freut man sich sehr drüber, aber in dem Fall nicht das Wesentliche.Nur eine Orientierung, wie viele es anspricht um ähnliches über andere Orte vielleicht später mal zu starten.
Es geht mit dem Thread nun langsam dem Ende entgegen. Bisschen was habe ich aber noch. Und vielleicht fällt mir auch noch mehr ein.
Erst mal also der wunderschöne See. Dann die "Gig". Sie heißt "Kra-tae"
Um euch zu ärgern, heute mal ein Video auf chinesisch. Versteht jemand etwas.? Aber die Bilder sind doch schön.
[youtube]2fpafOK6xA0#t=40[/youtube]
Es gibt sicherlich auch schönere Videos über die Blömche von "Bua Daeng"
Vielen Dank schon mal an alle die meinen Wunsch erfüllt haben. Stammgäste und alte Thailandhasen,Thailandkenner, das freut mich besonders ,auch ganz besonders für die ,die das Land noch gar nicht kennen und trotzdem Interesse haben. 14 Danke schon für so einen Außenseiter-thread fernab der bekannten Orte,das ist das für mich sehr zufriedenstellend .
Also kann ich doch gedanklich einen wirklichen Phuket-Thread mal auf den Schirm laden ,der den Namen dann auch verdient. Mit dem Ort sind dann ein paar Member mehr vertraut. Hier weiß ich nur von einem, vermutlich zwei die Udon gut kennen. Es hat mir bisher auch hier großen Spass gemacht. Ich hoffe niemand war zu sehr gelangweilt. ;-)
Also dann : khob khun maag krab = Vielen Dank :yeah:
Es geht noch etwas weiter hier. Noch nicht Schluss.
Bloß mal so zwischendurch- Ein klein bisschen Wissen nun .Ist vielleicht ganz gut wenn man es weiß. Es geht um die Lotusblume. Ein Grund auch dafür, warum der rote Lotusblumensee "Talee Bua Daeng" so bedeutungsvoll ist.
Die Lotusblume gehört zu den höchsten buddhistischen Symbolen. Uns ist ja ja der Lotuseffekt soweit bekannt. An ihr, der Blume, bleibt fast nichts haften.
Seit dem dieser hohe Selbstreinigungseffekt in den 70iger Jahren entdeckt und erforscht wurde, versucht die Industrie es für sich und ihren Produkte umzusetzen.Schwierig, sehr schwierig.
Tante "Wiki" weiß mehr.
Menschen, verschiedene Kulturen, haben das seit ewigen Zeiten beobachtet und bei den Buddhisten gehört sie zu den höchsten Symbolen.Die Lotusblumen stehen für Reinheit der Worte, Gedanken und Körper, die aus den Gewässern der Lüste und Anhänglichkeiten emporsteigen.
Womit erklärt ist warum es manchmal so schwierig ist bei einer lebendigen Lotusblume anzudocken.
Kurz zu den vier Farben der Blumen. Rot, Weiß, Pink und Blau.
Rot steht das Herz und dessen Reinheit.Den Urzustand.Liebe, Mitgefühl auch Leidenschaft zB
Weiß für mentale Reinheit und spirituelle Perfektion
Pink für den Buddha und ist damit die höchste Farbe.
Blau Weisheit und Wissen und Sieg über die Sinne
Ich bekomme das eh nicht gebacken, solche hohen ethischen Ziele, Vorgaben. Manche Blume ist viel zu interessant.
Etwas was mich immer berührt ist das mit dem Mitgefühl. Es war zu Zeiten des Hochwassers in Bangkok. Jedesmal wenn ich in Phuket ins Hotel kam, das damals nur wenige Gäste hatte, bot mir die Cashier-Lady an der Rezeption an, eine Massagefee vorbei kommen zu lassen. Irgendwann hatte ich meinen Widerstand aufgegeben. Eigentlich suche ich selbst aus.
Dann kam die Gute, deren Massagefähigkeiten auf das höchste gelobt wurden. An " pi-sed " พิเศษ =Extras hatte ich auch gar nicht groß gedacht.Maximal Handentspannung, je nachdem was sie für einen Eindruck auf mich machte.Und der war sehr gut.
Dann lächelte sie mich an und meinte, das sie aber nicht wegen der 300 Bath sich auf den Weg zu mir gemacht hätte, wo doch die Familie in Bangkok in der Sch... steckte bzw in den Fluten. Sie hätte so bissel an mehr Service gedacht. Die Cashier-Lady scheinte mich gut zu kennen.Da geht was, ihr wohl zugeflüstert.Der hat ein gutes Herz.
Was soll ich sagen. Klar hatte ich Verständnis und Mitgefühl. Mußte ich halt ein Opfer bringen. Dann wars eben doch Vollservice mit allem drum, dran und drin
Wenn ich aber Madame frage ob man in solchen Situationen buddhistisch handelt, habe ihr nichts sonst von meiner guten Tat erzählt, nur rein fiktiv, dann wird nach kurzem überlegen die Antwort kommen.: Nein, das zählte nicht als "tambun", also Opfer für den Buddha.
Verstehe ich nicht.
Blumenmädchen ist aber aus Dannok.War nicht die Masseurin.
Alles an uns Menschen scheint Widersinn zu sein. Da fliegen wir um die halbe Erde und verbleiben die paar Tage in oder nahe unserer Hotelbunker und sind meist auf der Suche nach dem was wir gewohnt sind.Wir wollen uns erholen und fahren geplättet und aufgezehrt wieder heim. Klar, auch immer auf der Suche nach den Kick die es zu hause leider in dieser Form nicht gibt. Oder schwer umsetzbar sind.
zB Dreisamkeit und ähnliche highlights,:ladysman:
Na gut, so einfach ist es nun doch nicht. Soll letztendlich jeder das tun von dem er glaubt das es für ihn das Beste ist. Vollkommen korrekt.
Meine Symphatie den bodenständigen Pattaya-und Phuketliebhabern.Das ist ehrlich gemeint.
Geht man raus ins Land besteht immer die Chance oder wesentlich größere Chance und auch Gefahr das man verändert wieder nach hause fährt.
Es prasseln die Eindrücke in einer extrem kurzen Zeit auf einen ein, vor allem durch Begegnungen mit den Menschen.
Ich glaube Thailand hat etwas bewegt in mir. Verändert, ist vielleicht nicht das treffende und korrekte Wort. Eher hat dieses Land etwas gelöst in mir oder ausgelöst.Aber heftig.
Es geht zurück nach Nong-Khai und Laos. Anhand des Videos von Vientiane und vergleichsweise den Bildern eines bekannten Parks in Nong-Khai, sieht man das die Unterschiede doch manchmal ziemlich gering sind zwischen dem Isaan und Laos.
Etwas war damals immer ganz lustig. Wenn man von Laos kommend in Thailand wieder eintraf, dachte man: "Das ist aber teuer hier"
[youtube]4lPiB2vq5yk#t=130[/youtube]
Ein paar Eindrücke von dem bekannten Park, mit der Erkenntnis für mich : alles vergänglich , na gut, aber dann eben mit schönen Erinnerungen und einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen.
Ich denke es ist wichtig und gehört dazu das ich auch noch auf Schattenseiten zu sprechen komme, auch Gefahren und Schwierigkeiten auf die wir in dem Land stoßen.Ich wollte es aber nicht zum Ende des Threads erst bringen. Lieber ein freundliches Ende.Also jetzt schon.
Im Wesentlichen sind es ja drei Gebiete von Thailand in denen ich mich am häufigsten aufhalte. Die da wären Phuket, komplette Insel und der Isaan um Udon-Thani. Aber ich bin ja auch einer der wenigen, die in den eigentlichen Unruhe-Provinzen im Süden herum reisen. Hat-Yai, Soongkhla und Dannok.
Sicherlich birgt die Grenzstadt Dannok das größte Gefahrenpotenzial. Dort wo man unmittelbar am Grenzübergang auf dem Markt gleich mal eine Wumme kaufen kann und andere nette Dinge .Abgesehen von den menschlichen Abgründen einiger Besucher und einiger dort arbeitenden kommt auch noch der politische Konflikt dazu.
So war es auch ein Ereignis das mich sehr tief getroffen hat am 22.12.2013. Mitten im Ort an einem Hotel und unmittelbar einer chinesischen Karaokebar hatte man eine Autobombe zur Sprengung gebracht. Ich kannte die chinesischen Mädels. Das war verdammt hart.
Drei Monate später war ich wieder in Dannok und das Leben ging dort schon wieder fast normal weiter. Aber die Angst sitzt tief bei den Einwohnern.
Mit den Thaimädels hatte ich auch wieder gefrühstückt und fast war alles wie immer außer die tiefe Trauer über das Schicksal der jungen chinesischen Mädels. Tote gab es zum Glück nicht zu viele.Aber ich denke schwere Verletzungen.
sie waren etwas Besonderes. Und wenn ich meine Nase dort reingesteckt hatte, mit meinen geringen chinesischen Wortschatz, war ich immer sehr gern gesehen, auch ohne Auslösung. Sie fanden es lustig das ein Farang thai und chinesisch spricht..
Geht bald weiter mit den Gefahrenpotenzial. Auf dem Bild der Platz des Autobombenanschlages 3 Monate danach.
ok. Dannok ist schon etwas anders.Solche Anschläge sind ja nun nicht überall die Regel. Das Leben einer Grenzstadt hat seine big Probleme.Oh ja.:rev:
Da ist schon etwas gebacken in dem Ort.Als mich die gute Gucko = Kuckuk (lustig und extrem scharf war sie deshalb zu jeder Schandtat bereit) zum ersten mal in den 5.Stock des PP-Hotel begleitete, ist sie total verängstigt im Fahrstuhl geblieben und wollte nicht raus.Es dauerte einen Moment bis ich begriff um was es geht.
Ich hatte Zimmer 502, da war sie dann erleichtert. Denn in der 514 hatte einige Zeit zuvor eine Thailady einen Malaysichen Besucher übelst massakriert muß man sagen und ins Jenseits befördert. Deswegen, ich niemals Freelancer in Dannok und Gucko hatte fürchterlichen Schiss vor den Geistern in dem Zimmer.
Als Hotel kann man den Raum vergessen. Den bekommt man nie wieder vermietet, wegen der Geister von dem Toten, die nun stinksauer sind auf alle.:bad:
Phuket...übergehe ich mal großzügig, sonst würde ich nicht mehr fertig werden mit schreiben.
Udon-Thani. Gibt es da Besonderheiten? Für mich selbst empfinde ich das Gefahrenpotenzial in allen drei Orten etwa gleich groß,nur eben anders und dementsprechend umstellen Wenn mir meine Gefühle signalisieren, hier stimmt etwas nicht, nehme ich das schon ernst.
Hat Phuket und Dannok Einwohner mit relativ guten Einkommen, begegnen einem in Udon doch Fälle von bitterster Armut. Vielleicht ist es der Grund für mich nun nicht mehr in Udon des Nachts durch leere Strassen zu laufen. Maximal in Begleitung eines Tuk-Tuk-Fahrer des Vertrauens durch die Stadt fahren.
Ist man die Bettler bzw Bettelei in manchen Stellen von Phuket gewöhnt und kennt so manchen Schauspieler die man zum Teil abends in Phuket.Town beim Biersaufen grinsend antrifft, hat Udon schon eine andere bittere Qualität in der Richtung.
Auf einem Markt am Rande der Stadt kniete plötzlich eine sehr alte Frau vor mir und bat um Essen. Nun, ich wäre ein schlechter Menschenkenner, wenn ich nicht die ehrliche Verzweiflung in ihrem Gesicht gesehen hätte.Normalerweise weiß ich das die auch in den Wat`s, bei den Mönchen etwas zu essen bekommen.Aber als Farang will ich da nicht urteilen.
Jedenfalls war die Situation peinlich für mich.Obwohl man keine Schuld an der Situation der alten Frau hat, schämt man sich.Ein Zeichen vielleicht, das das Menschtum in einem noch nicht verschüttet ist. Sofort kam die family zu Hilfe, die Frau aufgehoben und ihr genügend gegeben.
Ist schon bitter wenn alte Menschen um Essen betteln müssen.Das steht ihnen einfach zu.
Einmal sagte ein Bekannter zu mir, los wir fahren mal in die Soi TOT. Als ich schon den Beginn der Strasse sah, wurde mir schwummrig. Oh Mann, was ist das nur für ein shit... dachte ich, hier gehst du ja normalerweise noch nicht mal am Tage rein. Sodom und Gomorra
Es war die Strasse für bum-bum der Thais so wie es aussah.Einige Thaimänner standen auf der Strasse mit dem Lächeln eines Lustmörders im Gesicht.
Dann sind wir rein in eines der Hinterhöfe aber wirklich nur um das mal zu sehen. Drei gut aussehende Mädels saßen dort.
Etwas belangloses Gespräch, ich wollte ja nichts hinterfragen, da unpassend. Etwas Spass mit Worten und dann fragte ich sie, wo die Dienstleistung denn erfolgen soll. Der Preis war 300 Bath für die Nummer. Sie zeigte mir eine Box mit Stroh oder was das war. Ich habe ihr fünfhundert in die Hand gedrückt und Zeichen gemacht das darüber schweigen soll und bin sofort umgedreht.
Irre beschis... Welt. Am liebsten hätte ich sie mitgenommen.Erst mal einen halben Tag unter die Dusche gestellt, gut gepflegt und eine Arbeit für sie gesucht. Aber ganz bestimmt nicht mit ihr...
Manchmal ist es besser, zumindest für mich, so etwas nicht zu sehen.Schwer zu ertragen mit dem Wissen das nicht ändern zu können. Und das sind vielleicht noch nicht mal die absoluten Härtefälle.
Ein Freund war mal in Indien. Da hat er Prostituierte im Käfig gesehen.
Des Nachts sieht man in Udon auch kaum Farang.Vielleicht an wenigen festen Orten.Keine große Ahnung. Wie ich schon mal sagte, gibt es auch gute Kenner der Gegebenheiten von Udon hier im Forum, vielleicht wissen sie genaueres.
Tagsüber hatte ich nie das Gefühl einer Bedrohung oder Gefahr.
Aber das geschilderte war nur ein Teil, ein ganz kleiner Teil dieser Welt und es über wiegten die guten Erlebnisse im Isaan. Wirklich
zB wenn man in den Dörfern die Frauen (die waren glücklicher) beim arbeiten zusehen konnte und ihrem Geschwätz zu lauschen, so weit es geht. Verdammter Dialekt. Als wäre ich in Bayern.Nur Bruchstücke.