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Reisedame Ungarische Hure gertenschlank auf Reisen

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    #besseres-blasen #naturveranlagt #reisedame

Ungarische Hure gertenschlank auf Reisen

Hure (22) aus Ungarn, osteuropäisch, 160 cm, 46 kg, Konfektion 34, Oberweite 70 A, total rasiert, Augen braun, Haare blond, schulterlang, glatt, Haut hell, Sprachen: Deutsch, Ungarisch

Tel: 01634659399 bzw. 0163-4659399

Service
Geschlechtsverkehr, Französisch, Tiefe Kehle, Sex wie mit der Freundin, Flotter Dreier Mann, Frau, Frau, Service, Gesichtsbesamung passiv, Körperbesamung passiv, Fotos, Videos, Rollenspiele, Fußerotik, Schuherotik, Verbalerotik, Massagen, erotische Massagen, B2B-Massage, Ganzkörpermassage

Orte
Hannover, Stuttgart, Gelsenkirchen, Darmstadt, Köln, Herne, Leverkusen, Hanau, Krefeld, Mülheim an der Ruhr

Namen
Maja, Bianka, Vivien, Lilien

Rufnummern
Tel: 015776843129 bzw. 0157-76843129
Tel: 015510190579 bzw. 0155-10190579
Tel: 01781556021 bzw. 0178-1556021
 
Heute bei der KI für Juni 2024 zu lesen:


Nachdem ich mich von Biankas Fotos hatte verleiten lassen, deren zierlicher Körper mich auf Anhieb reizte, habe ich mich schließlich dazu entschlossen, sie in Stuttgart zu besuchen. Obwohl die Stadt nicht gerade für besonders guten Service bekannt ist, überwog mein Verlangen und ich wollte es trotzdem probieren. Doch was dann folgte, war eine Enttäuschung.

Ich hatte kurzfristig einen Termin vereinbart und wurde freundlich in ihr Zimmer gebeten. Äußerlich ist Bianka ansprechend; ihre Fotos sind zwar etwas älter, aber sie spiegeln ihre aktuelle Erscheinung wider. Ihre Haare sind nun kürzer und dunkler als auf ihrem Profilbild, was ihr, das muss man zugeben, gut steht. Ihre Figur ist ebenfalls wie auf den Bildern, mit einem kleinen Bauchansatz, der allerdings kaum auffällt. Die kleine Oberweite, die mir besonders gefiel, war letztendlich der Grund, warum ich trotz aller Vorbehalte zu ihr gegangen bin.

Nachdem ich den vereinbarten Betrag von einhundert Euro übergeben hatte, zog ich mich aus und legte mich aufs Bett. Bianka behielt zunächst ihr Top an, zog es jedoch so hoch, dass ihr Oberkörper sichtbar war, was mich störte. Mit etwas Überredung konnte ich sie dazu bewegen, es komplett abzulegen.

Im Bett startete sie dann direkt mit oralem Verkehr, aber ich wollte zunächst etwas Zärtlichkeit und die versprochenen Küsse genießen. Es gelang mir, dass sie sich neben mich legte, aber sie drehte mir den Rücken zu und wich meinen Versuchen aus, sie zu küssen. Zungenküsse, wie sie es angekündigt hatte, waren also nicht drin. Stattdessen bearbeitete sie meinen Intimbereich aus dieser Position heraus, während ich wenigstens ihre Schultern küssen konnte. Aber das Gefühl der Distanz blieb. Nach einer Weile bat ich sie, den Oralverkehr fortzusetzen. Doch ihre Technik war mehr als enttäuschend – sie nahm nur die Spitze in den Mund und bewegte sich kaum, während sie den Rest des Schaftes mit ruckartigen Bewegungen ihrer Hand bearbeitete. Hinzu kam, dass sie in einer mir fremden Sprache sprach und dabei einen genervten Tonfall anschlug.

Um die Situation zu retten und um nicht die Lust zu verlieren, schlug ich vor, zum Geschlechtsverkehr überzugehen. Doch statt einer aktiveren Position legte sie sich flach auf den Bauch, hielt die Beine zusammen und forderte mich auf, einzudringen. Das war natürlich kaum möglich, also bat ich sie, sich hinzuknien und eine klassische Position einzunehmen. Sie kniete sich zwar hin, ließ jedoch die Beine eng zusammen. Es gelang mir zwar, ein wenig einzudringen, aber das laute, übertriebene Stöhnen machte es nicht gerade einfacher, den Moment zu genießen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es schwierig werden würde, die Situation zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen.

Nach einer Weile in dieser Position versuchte ich, ihre Beine auseinanderzuziehen, um mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen. Doch sie reagierte sofort gereizt und tat so, als hätte ich ihr wehgetan. Schließlich legte sie sich doch auf den Rücken, aber ihre Beine blieben weiterhin zusammen, was es mir erschwerte, weiterzumachen. Da ich merkte, dass die Erektion nachließ, entschied ich, den Akt abzubrechen und den Abschluss selbst in die Hand zu nehmen. Ich begann, mich neben ihr zu befriedigen und zielte auf ihren Körper. Doch Bianka hielt ihre Hände unter meinen Intimbereich und forderte mich auf, dorthin zu ejakulieren.

Trotz allem konzentrierte ich mich auf das, was mir gefiel, und beachtete ihre Anweisung nicht weiter. Ein paar Spritzer landeten auf ihrem Bauch und ihren Armen, woraufhin sie sich ärgerte und mich darauf hinwies, dass ich auf ihre Hände hätte zielen sollen. Sichtlich verärgert schüttelte sie das, was in ihren Händen gelandet war, auf den Boden und stand auf. Sie blieb etwas hilflos neben dem Tisch mit den Papiertüchern stehen, während ich mich selbst säuberte. Nach fünfzehn Minuten war das Treffen vorbei, und ich verließ das Zimmer.
 
Im Juli dann soll alles besser gwesen sein:


Nachdem ich kürzlich einige positive Rückmeldungen über Bianka gelesen hatte, entschied ich mich, ihr einen weiteren Besuch abzustatten, um zu sehen, ob sich ihre Dienste verbessert hatten. Es hieß, sie habe ihre Gewohnheit abgelegt, die Intimität durch bestimmte Bewegungen zu behindern. Also machte ich mich auf den Weg zur Olgastraße. Mit einem freien Parkplatz direkt vor dem Haus startete mein Besuch vielversprechend. Ich entschied jedoch, die endgültige Entscheidung von der Begrüßung abhängig zu machen.

Bianka öffnete die Tür und empfing mich mit einem freundlichen Lächeln. Ihr kurzes, pinkes Kleid unterstrich ihre sympathische Ausstrahlung, und so entschied ich mich für eine kurze, kostengünstige Session von 50 Euro. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Besuch erwies sich diesmal als durchaus lohnenswert.

Nach der Begrüßung und der Klärung der Formalitäten begab ich mich ins Zimmer und machte mich bereit. Bianka nahm sich zunächst Zeit, um mich mit sanften Berührungen zu entspannen. Nach einer kurzen Reinigung folgte ein weiterer Schritt, der ebenfalls mit viel Aufmerksamkeit ausgeführt wurde. Auch wenn die Technik nicht perfekt war, war die Atmosphäre angenehm und entspannend. Als wir dann zur nächsten Phase übergingen, stellte sie sich aufmerksam auf mich ein, was für eine gelungene Interaktion sorgte. Ihre offenen Bewegungen und ihre Rücksichtnahme ermöglichten einen harmonischen Ablauf.

Es war ein angenehmer Moment, und das Zusammenspiel war deutlich verbessert im Vergleich zu meinem letzten Besuch. Die Nähe und der offene Austausch sorgten für ein entspanntes und befriedigendes Ende. Nachdem alles vorbei war, verabschiedete sie sich freundlich mit einem Kuss auf die Wange, was die Erfahrung abrundete.

Fazit: Ein kurzweiliger, entspannter Besuch, der für diese Lage durchaus als angenehm bewertet werden kann. Sie ist keine Service-Perfektionistin, aber für Besucher, die auf eine sympathische und unkomplizierte Atmosphäre setzen, ist sie eine solide Wahl.
 
Ich werde sie nie kennenlernen, aber bei dem fettfreien Körperchen gehört sie zur 40-Kilo-Schwuttenklasse, da verzeihe ich sogar die schlecht blondierten Haare.
 
Red · 29. April 2026 um 10:03
Aktuell in in Mülheim an der Ruhr
Preise: 30 Minuten 80 Euro, eine Stunde 130 Euro

Martin29 · 31. März 2026 um 18:06
Aktuell in Krefeld besuchbar. 80 Euro für 30 Minuten und eine Stunde für 140 Euro. Auf Nachfrage gehen auch 50 Euro für einen Quicky.
 
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