Heute bei der KI für Juni 2024 zu lesen:
Nachdem ich mich von Biankas Fotos hatte verleiten lassen, deren zierlicher Körper mich auf Anhieb reizte, habe ich mich schließlich dazu entschlossen, sie in Stuttgart zu besuchen. Obwohl die Stadt nicht gerade für besonders guten Service bekannt ist, überwog mein Verlangen und ich wollte es trotzdem probieren. Doch was dann folgte, war eine Enttäuschung.
Ich hatte kurzfristig einen Termin vereinbart und wurde freundlich in ihr Zimmer gebeten. Äußerlich ist Bianka ansprechend; ihre Fotos sind zwar etwas älter, aber sie spiegeln ihre aktuelle Erscheinung wider. Ihre Haare sind nun kürzer und dunkler als auf ihrem Profilbild, was ihr, das muss man zugeben, gut steht. Ihre Figur ist ebenfalls wie auf den Bildern, mit einem kleinen Bauchansatz, der allerdings kaum auffällt. Die kleine Oberweite, die mir besonders gefiel, war letztendlich der Grund, warum ich trotz aller Vorbehalte zu ihr gegangen bin.
Nachdem ich den vereinbarten Betrag von einhundert Euro übergeben hatte, zog ich mich aus und legte mich aufs Bett. Bianka behielt zunächst ihr Top an, zog es jedoch so hoch, dass ihr Oberkörper sichtbar war, was mich störte. Mit etwas Überredung konnte ich sie dazu bewegen, es komplett abzulegen.
Im Bett startete sie dann direkt mit oralem Verkehr, aber ich wollte zunächst etwas Zärtlichkeit und die versprochenen Küsse genießen. Es gelang mir, dass sie sich neben mich legte, aber sie drehte mir den Rücken zu und wich meinen Versuchen aus, sie zu küssen. Zungenküsse, wie sie es angekündigt hatte, waren also nicht drin. Stattdessen bearbeitete sie meinen Intimbereich aus dieser Position heraus, während ich wenigstens ihre Schultern küssen konnte. Aber das Gefühl der Distanz blieb. Nach einer Weile bat ich sie, den Oralverkehr fortzusetzen. Doch ihre Technik war mehr als enttäuschend – sie nahm nur die Spitze in den Mund und bewegte sich kaum, während sie den Rest des Schaftes mit ruckartigen Bewegungen ihrer Hand bearbeitete. Hinzu kam, dass sie in einer mir fremden Sprache sprach und dabei einen genervten Tonfall anschlug.
Um die Situation zu retten und um nicht die Lust zu verlieren, schlug ich vor, zum Geschlechtsverkehr überzugehen. Doch statt einer aktiveren Position legte sie sich flach auf den Bauch, hielt die Beine zusammen und forderte mich auf, einzudringen. Das war natürlich kaum möglich, also bat ich sie, sich hinzuknien und eine klassische Position einzunehmen. Sie kniete sich zwar hin, ließ jedoch die Beine eng zusammen. Es gelang mir zwar, ein wenig einzudringen, aber das laute, übertriebene Stöhnen machte es nicht gerade einfacher, den Moment zu genießen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es schwierig werden würde, die Situation zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen.
Nach einer Weile in dieser Position versuchte ich, ihre Beine auseinanderzuziehen, um mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen. Doch sie reagierte sofort gereizt und tat so, als hätte ich ihr wehgetan. Schließlich legte sie sich doch auf den Rücken, aber ihre Beine blieben weiterhin zusammen, was es mir erschwerte, weiterzumachen. Da ich merkte, dass die Erektion nachließ, entschied ich, den Akt abzubrechen und den Abschluss selbst in die Hand zu nehmen. Ich begann, mich neben ihr zu befriedigen und zielte auf ihren Körper. Doch Bianka hielt ihre Hände unter meinen Intimbereich und forderte mich auf, dorthin zu ejakulieren.
Trotz allem konzentrierte ich mich auf das, was mir gefiel, und beachtete ihre Anweisung nicht weiter. Ein paar Spritzer landeten auf ihrem Bauch und ihren Armen, woraufhin sie sich ärgerte und mich darauf hinwies, dass ich auf ihre Hände hätte zielen sollen. Sichtlich verärgert schüttelte sie das, was in ihren Händen gelandet war, auf den Boden und stand auf. Sie blieb etwas hilflos neben dem Tisch mit den Papiertüchern stehen, während ich mich selbst säuberte. Nach fünfzehn Minuten war das Treffen vorbei, und ich verließ das Zimmer.