Xenia bei Villa 37 in Neunkirchen
Die harten Fakten zu Xenia
Die Bilder passen, aber sie hat zugelegt. Sie ist bemüht, ein gutes Raumgefühl zu erschaffen, wobei sie sich in Englisch unterhält, nicht in Deutsch.
Sie kann nicht nur gut ficken, sondern auch sehr gut massieren. Beim Fummeln und Ficken kann man sie auch ordentlich anpacken.
Sie lutscht nicht nur Schwänze, sondern leckt auch die Eier und den Bereich darunter. So, wie jede gute Hure das machen sollte.
Sie küsst durchgehend und intensiv, solange sie nicht gerade am Blasen oder Herumlecken ist. Sie hat eine große Zunge, das muss man mögen, alternativ kann man es auch lieben.
Fingern kostet extra, damit es gut flutscht, nimmt sie jede Menge Flutschi, das muss man mögen beim Lecken, alternativ alles zeitlich so aneinanderreihen, dass man das ekelhafte Zeug nicht im Mund hat.
Die Hure war richtig oft beim Arzt und hat sich Lippen, Arsch, Bauch, Titten machen lassen, womöglich noch mehr.
Und wie das so ist, wenn man sich irgendwas einbauen lässt, bewegt sich das, je nach Körperposition. Und das kann dann schon recht schräg aussehen.
Sie hat riesige Schamlappen, keine Lippen, sondern Lappen. Das muss man mögen!
Sie hat wohl auch ein riesen Loch, zusammen mit Flutschi braucht es da schlimmstenfalls zwei, drei Finger in ihrem Arschloch, damit die Dose halbwegs eng wird. Das kostet aber wieder, falls es angeboten wird.
Günstig ist die Fickerei, je nach Geldbeutel, nicht, weil man für vieles extra zahlt.
Zungenküsse 20 Euro, Körperbesamung 20 Euro, Besseres Französisch 20 Euro, da werden aus den fairen 150 Euro plötzlich auch 200 bis 250.