Ich bin beruflich mehrmals im Jahr in Berlin und habe sie im Jahr 2023 zum ersten Mal besucht. Seitdem besuche ich sie regelmäßig in der Rankestraße, wenn ich wieder in Berlin bin, denn ich war und bin jedes Mal sehr zufrieden.
Die Kommunikation ist generell auf Deutsch und mit Übersetzer möglich. Die ersten Treffen waren für mich schon sehr toll, obwohl sie noch etwas verhalten war. Ich konnte gleich beim ersten Mal alle Löcher benutzen.
Mit dem obligatorischen Blaskonzert zum Start hat sie mich begeistert. In 69 hat sie mich auch schon geleckt und die feucht produzierte Muschi bei gleichzeitigen Fingern am Hintereingang hat mich überzeugt, dass sie es auch genießt oder so spielt.
Danach haben wir das Kondom gewechselt und sind in die Reiterstellung gewechselt, gefolgt von Ficken von hinten, was ein Genuss war.
Als ich fragte, ob ich anal andocken könne, kam ohne Zögern ein Lächeln, und ich musste nicht einmal den Eingang stimulieren. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, bückte sich, machte ein hohles Kreuz und zog ihn in die warme Hintertür.
Ihre entgegengebrachten Stöße haben mich richtig angefeuert, sodass ich ohne Hemmungen zustießen konnte. Sie hat es, glaube ich, geschätzt, dass ich mich nach ihrem Befinden erkundigt habe, während ich zugestoßen habe.
Nach dem intensiven Analverkehr waren meine Säfte kurz vorm Explodieren. Also Unterbrechung und Gummi weg. Auf meinen Knien hielt ich ihr meinen Stab vor das Gesicht.
Während sie auf dem Bauch lag, blies sie zum finalen Abschluss. So konnte ich von oben zusehen, wie das Sperma direkt auf ihre Zunge und in ihren Mund schoss. Danach musste ich mich hinlegen und mein Arbeitsgerät wurde sanft mit dem Mund gereinigt.
Wie gesagt, das war schon bei den ersten Malen so. Bei meinen weiteren Besuchen wurde es immer vertrauter, sodass sie mir von sich aus schon mal einen Zungenanal startete. Ich war etwas überrascht, da mir das bis dahin noch nicht bekannt war. Aber natürlich habe ich es genossen. So steigerte es sich bei jedem weiteren Besuch.