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Berlin Vollbusige Hure Julia in Berlin

Vollbusige Hure Julia in Berlin

Julia (28) aus Asien, Figur schlank, totalrasiert

Tel: 015231488661 bzw. 0152-31488661

Service
Vaginalverkehr, Analverkehr Aktiv / Passiv, Rimming aktiv, Rimming passiv, Oralverkehr Aktiv / Passiv, Handjob, Girlfriendsex, Vorspiel, Küssen, Dildospiele, Duschen / Baden
 
Heute Abend war ich bei ihr, nennt sich Julia. Das Foto zeigt sie, ist aber stark geschönt. Die Figur ist leicht untersetzt, kaum Taille und Hintern und einen leicht hängenden Bauchansatz. Es war schon 21 Uhr und so waren heute kaum noch Alternativen möglich.

60430 und 100 Euro für 60 Minuten werden aufgerufen, inklusive Anal. Sie ist in einer Hotelabsteige am Los-Angeles-Platz zu besuchen.

Im Zimmer Einlass bekommen, mehr als 10qm hat es nicht, ich wollte ne Stunde bleiben also 100 Euro übergeben, ausziehen und ab aufs Bett wo sie sich direkt zwischen meine Beine gehockt hat und mein Lümmel verschwand direkt im Mund. Sie bläst tief, saugend und ohne Handeinsatz. Irgendwann habe ich sie hoch gezogen, küssen wollte sie nicht wirklich, zwischen dem Beinen anfassen auch nicht.

Also die kleinen Tittchen bisschen bearbeitet und mit Hilfe von Gleitgel eingelocht. Sie ist recht klein gebaut und bei höhere Taktfrequenz und tiefem eindringen hat sie das Gesicht verzogen, aber willig die Beine gespreizt.

Von hinten wollte sie nicht, also in der Missio beendet und ich durfte in Ruhe auszucken. Dann ins Bad waschen wieder bäuchlings aufs Bett gelegt und eine Massage bekommen. Die jedoch ein hektisches bearbeiten von Hals bis Fuß war, weit weg von einer Massage und Erotik. Anschließend noch mal in der Missio eingelocht und ich war nach 45 Minuten wieder vor der Tür.

Sie ist nett und freundlich, sehr schweigsam, versteht aber deutsch, sehr passiv und massieren kann sie auch nicht. überdurchschnittliche Größen scheinen ihr unangenehm zu sein.

30 Minuten hätten ausgereicht, ein eigenes Handtuch sollte man besser mitbringen.
 
Ich war diese Wochen bei Julia für 60 Euro für 30 Minuten. Sie gastiert in einem Hotel, wo man problemlos diskret aufs Zimmer kommt.

Das Blasen hat sich gut angefühlt, die Nummer an sich war nichts dolles. Habe sie von hinten genommen und im Gummi abgeschlossen. Da würde nicht noch mal hingehen.
 
Wenn man berufliche Verpflichtungen hat und einem abends keine Zeit mehr bleibt quer durch die Stadt zu fahren.
Service wie gehabt, nichts besonderes, aber auch kein Reinfall.
 
Ich bin beruflich mehrmals im Jahr in Berlin und habe sie im Jahr 2023 zum ersten Mal besucht. Seitdem besuche ich sie regelmäßig in der Rankestraße, wenn ich wieder in Berlin bin, denn ich war und bin jedes Mal sehr zufrieden.

Die Kommunikation ist generell auf Deutsch und mit Übersetzer möglich. Die ersten Treffen waren für mich schon sehr toll, obwohl sie noch etwas verhalten war. Ich konnte gleich beim ersten Mal alle Löcher benutzen.

Mit dem obligatorischen Blaskonzert zum Start hat sie mich begeistert. In 69 hat sie mich auch schon geleckt und die feucht produzierte Muschi bei gleichzeitigen Fingern am Hintereingang hat mich überzeugt, dass sie es auch genießt oder so spielt.

Danach haben wir das Kondom gewechselt und sind in die Reiterstellung gewechselt, gefolgt von Ficken von hinten, was ein Genuss war.

Als ich fragte, ob ich anal andocken könne, kam ohne Zögern ein Lächeln, und ich musste nicht einmal den Eingang stimulieren. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, bückte sich, machte ein hohles Kreuz und zog ihn in die warme Hintertür.

Ihre entgegengebrachten Stöße haben mich richtig angefeuert, sodass ich ohne Hemmungen zustießen konnte. Sie hat es, glaube ich, geschätzt, dass ich mich nach ihrem Befinden erkundigt habe, während ich zugestoßen habe.

Nach dem intensiven Analverkehr waren meine Säfte kurz vorm Explodieren. Also Unterbrechung und Gummi weg. Auf meinen Knien hielt ich ihr meinen Stab vor das Gesicht.

Während sie auf dem Bauch lag, blies sie zum finalen Abschluss. So konnte ich von oben zusehen, wie das Sperma direkt auf ihre Zunge und in ihren Mund schoss. Danach musste ich mich hinlegen und mein Arbeitsgerät wurde sanft mit dem Mund gereinigt.

Wie gesagt, das war schon bei den ersten Malen so. Bei meinen weiteren Besuchen wurde es immer vertrauter, sodass sie mir von sich aus schon mal einen Zungenanal startete. Ich war etwas überrascht, da mir das bis dahin noch nicht bekannt war. Aber natürlich habe ich es genossen. So steigerte es sich bei jedem weiteren Besuch.
 
Beim vorletzten Besuch habe ich sie nach einem Dreier MMF für Doppelpenetration und Doppeldecker gefragt. Nachdem sie beide unteren Löcher ausgefüllt hatte, habe ich den Versuch gestartet.

Sie machte mir klar, dass sie es nur mit mir machen würde, wenn der zweite Mann mein Freund ist. Ich nehme mal an, aus Sicherheitsgründen. Was soll ich sagen: Ich habe natürlich keine Freunde bei mir in Berlin, wenn ich beruflich dort bin.

Also schaltete ich eine Anzeige, um einen Mitstreiter zu finden, den ich kurz vorher kennenlernen konnte. Es meldeten sich einige Interessierte, aber leider hat es aus Zeitgründen nicht mehr geklappt.

Ich werde aber weiterhin versuchen, bei meinem nächsten Besuch eine MMF-Runde mit DP zu organisieren.
Ich werde sie wieder regelmäßig besuchen und finde, dass sie ein zartes und nettes Mädchen ist, altersmäßig ist sie wahrscheinlich schon älter.

Gebucht habe ich jeweils unterschiedlich, aber meistens nicht weniger als eine Stunde für 100 Euro mit allem. Jeweils gab es auch noch einen kleinen Obolus obendrauf. Maximal waren es 160 für 90 Minuten. Für mich 100 % Wiederholung.

Allerdings muss ich zugeben, dass sie auch schon mal nicht so gut drauf war. Ich denke, das lag am späten Abendbesuch. Sie arbeitet maximal bis 21 Uhr. Aber so kann es eben unterschiedlich sein mit den Erfahrungen.
 
Mein letztes Treffen fand im Januar dieses Jahres statt. Und auch dieses Mal war es fantastisch.

Da wir bereits vorher NS-Spiele praktiziert hatten, ging es direkt nach der herzlichen Begrüßung in die Dusche. Da ich meine Blase Stunden vorher mit Wasser gefüllt hatte, war ich mehr als bereit für unsere Spiele. Zuerst ließ ich ihre Pisse über meinen Körper tröpfeln. Ich finde es geil, dabei zuzusehen, wie der Strahl aus ihr kommt.

Sie hatte jedoch nicht sehr viel herzugeben, also wechselten wir die Position. Sie kniete sich vor mir in der Dusche, nahm meinen Schwanz in die Hand und leckte sanft über die Spitze. Nach kurzer Zeit konnte ich loslassen, und mein Pissstrahl traf genau in ihren Mund und füllte ihn ständig.

Sie schluckte nicht, was ich auch nicht erwartet hatte, und so lief der Saft immer wieder aus ihrem Mund. Zwischendurch schloss sie meinen Spender mit dem Mund, was ein herrliches, warmes Gefühl auslöste. Danach reinigten wir unsere Körper intensiv und gingen dann zum üblichen Service über, wie schon oben beschrieben.

Diesmal habe ich gefragt, ob sie Dildos und Analplugs hat, und sie hat bejaht. So habe ich ihr den Analplug sanft eingeführt und mit 69 begonnen. Was für ein Anblick! Sie hat alles bereitwillig mitgemacht. Auch die nachfolgenden Praktiken. Ich habe sie zuerst in der Missionarsstellung genommen und danach von hinten.

Es war ein sehr geiles Gefühl und Anblick, den Analplug beim Stoßen der Muschi zu spüren. Danach wollte ich den Analplug natürlich auch durch meinen Schwanz ersetzen. Also habe ich den Plug herausgenommen und meinen gummierten Schwanz eingeführt. Den bereitgelegten Dildo hat sie sich selbst genommen und in die Muschi eingeführt.

An ihrem Atem und Wimmern musste sie es auch geil empfunden haben, oder eben gut gespielt. Zum Schluss gab es wieder das Übliche, nämlich den Abschuss des Spermas in ihren Mund.

Nach der Reinigung habe ich eine gar nicht so schlechte Massage bekommen. Nach einer Weile versuchte sie, das Arbeitsgerät durch ihre Mundarbeit neu zu starten. Leider war ich nicht mehr bereit für eine weitere Runde.
 
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