Ich hatte gestern das Vergnügen, Yvonne kennen zu lernen. Nach den vielen Berichten hier, musste ich sie endlich einmal besuchen. Ich schrieb sie an, und wir vereinbarten einen Termin für 12:30. Ich fuhr los und war guter Dinge, rechtzeitig bei ihr zu sein. Dann musste ich aber eine Umleitung fahren, und plötzlich wurde die Zeit knapp. Sobald ich konnte, informierte ich Yvonne, dass ich mich vielleicht etwas verspäte.
Sofort kam die Antwort, ich sollte mir keine Sorgen machen, sie warte auf mich. Zehn Minuten nach der vereinbarten Zeit stand ich vor ihrer Tür. Noch bevor ich klingeln konnte, öffnete sich die Tür, und Yvonne stand in voller Größe vor mir. Ich sah zu ihr auf und war begeistert. Eine schöne, superschlanke Frau stand vor mir.
Sie führte mich ins Schlafzimmer und bat mich, mich auszuziehen. Dabei erklärte sie mir, dass sie den katholischen Sex bevorzugt. Das gefiel mir sehr gut. Habe eine ausgeprägte Latexallergie. Sie zeigte mir das Bad, und ich duschte kurz. Als ich zurück kam, lag Yvonne nackt mit gespreizten Beinen auf dem Bett und schaute gierig auf meinen noch schüchtern kleinen Schwanz.
Yvonne begrüßte den Kleinen auf Französisch und sofort verschwand die Schüchternheit und der nun immer größer werdende kleine Mann verschwand komplett in ihrem Mund.
Was für eine Begrüßung! So konnte es weiter gehen. Ich legte mich zu Yvonne aufs Bett, und sie öffnete ihre endlos langen Beine, damit ich ihren Schmetterling bewundern und verwöhnen konnte. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach, und ich fing an, sie zu lecken und an ihren ausgeprägten Schamlippen zu knabbern. Das gefiel ihr offensichtlich, denn sie wurde sehr nass im Schritt. Sie nahm ihr kleines Spielzeug dazu und bearbeitete ihren Kitzler damit.
Wir begaben uns später in die 69, wo ich ihren Schmetterling bewundern und genießen konnte. Sie blies mit Hingabe meinen Schwanz, dem das sehr gefiel. Er wollte gar nicht mehr raus aus diesem süßen Fickmaul. Irgendwann sattelte Yvonne rückwärts auf und ich durfte sehen, wie ihre Schmetterlingsflügel meinen Schwanz schluckten und wieder frei gaben. Ein herrlicher Anblick. Irgendwann hatte ich Lust, Yvonne richtig tief in den Hals zu ficken.
Sie positionierte sich so auf dem Bett, dass ihr Kopf nach hinten über die Bettkante gebeugt war. Ich stellte mich über sie, und schon verschwand der kleine Mann bis zum Anschlag in ihrem Hals. Sie hatte sichtlich Spaß daran und blies, als wenn es um ihr Leben ging. Ich musste sie bremsen, um nicht schon zu kommen.
Yvonne drehte sich herum und hielt mir einladend ihren Hintern hin. Nein, nicht zum AV, denn das ist eins ihrer ganz wenigen Tabus. Ich fickte sie von hinten, was bei dem Anblick ihrer Kehrseite eine wahre Freude ist. Nach einiger Zeit drehte ich sie auf den Rücken, weil ich zwischen ihren herrlichen Beinen liegen wollte. Ich lochte in der Missio ein und fing an, sie langsam zu stoßen. Das gefiel ihr, und sie passte sich meinem Rhythmus an. Ich bat sie, mir in die Nippel zu beißen, weil mich das extrem anmacht.
Yvonne hatte auch Spaß daran, denn sie massierte meinen Schwanz mit ihrer kräftigen Scheidenmuskulatur. Ich fickte schneller und härter, und ich konnte mich nicht lange zurückhalten und spritzte ab. Yvonne war etwas enttäuscht, denn von neuen Gästen probiert sie gerne deren Ficksahne. Es könnte ja sein dass mal eine besondere Geschmacksrichtung dabei ist, meinte sie.
Für das nächste Mal habe ich ihr Besserung versprochen. Dann werde ich sie für 2 oder 3 Stunden besuchen, denn ich habe ihr von meiner Spielzeug Sammlung erzählt und sie neugierig gemacht. Natürlich werde ich sie auch ausführlich massieren. Alles in allem war es eine schöne Stunde, und ich bereue es nicht, schon viel früher bei ihr gewesen zu sein.