Godfather36
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Gestern habe ich mal wieder eine schöne Stunde mit Yoyo verbracht. Den Termin hatte ich telefonisch vorab vereinbart, sodass ich ohne Wartezeit Yoyo von der ersten bis zur letzten Minute voll genießen konnte.
Kaum war die Tür geschlossen, hatte ich auch schon ihre Zunge tief im Hals und eine wilde Knutscherei begann. Nach gut fünf Minuten suchte ich die Dusche auf, um mich kurz frisch zu machen. Diesmal hatte ich einen kleinen Kampf mit der Dusche: Entweder war es eiskalt oder total heiß.
Zum kurzen Abduschen hat es aber gereicht. Zurück im Zimmer ging es dann weiter mit tiefen Zungenküssen, während ich ihren Körper abgreifte. Irgendwann kniete sie dann vor mir und gab mir einen schönen, nassen Blowjob, wobei sie auch meine Eier ordentlich mit einbezog.
Als ich komplett einsatzbereit war, lehnte sie sich über die Liege. Ich wollte mich revanchieren, zog ihre Pobacken auseinander und leckte ihre feuchte Muschi.
Ihr Stöhnen machte mich noch geiler, also doggte ich von hinten an und konnte ohne Probleme tief eindringen.
Mit meinem Daumen bearbeitete ich ihren Anus. Ein wenig Spucke drauf, und schon geht es auch da ohne Probleme, leider bietet sie keinen Analverkehr an. Nach einiger Zeit war es eigentlich nur noch ein Rein-Raus mit viel Gestöhne beiderseits.
Ich merkte, dass ich komme, also erhöhte ich noch mal das Tempo und konnte ohne Probleme in ihr kommen. Sie griff nach einem Tuch, um uns kurz sauberzumachen. Danach verließ sie den Raum, um sich frisch zu machen. Normalerweise folgt dann eine kleine Massage, doch diesmal legte sie sich neben mich und wir begannen wieder zu knutschen.
Es dauerte nicht lange, da ging sie auf Tauchstation. Diesmal massierte sie mir die Eier und leckte meinen Schwanz nass, was auch schon sehr bald Wirkung zeigte. Sie richtete sich auf und ein wilder Ritt begann.
Ihre Zunge war irgendwie überall: im Mund, am Hals, an der Brust. Das genoss ich sehr. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass ich so noch stundenlang vögeln könnte. Es war zwar geil, aber von hinten ist besser.
Sie drehte sich um und los ging es. Es war wieder eine wilde Rammelei, diesmal mit Knutschen und noch mehr Stöhnen. Ihren kleinen Arsch zu massieren und zu sehen, wie sich ihr Anus immer leicht öffnete, machte mich noch geiler.
Nach 2–3 festen Stößen war es vorbei. Ich lag auf ihr und musste erst einmal zu Luft kommen. Dann gab es ein Tuch zum Saubermachen, eine feste Umarmung mit einem langen Kuss und ab ging es noch einmal unter der Dusche.
Beim Anziehen half sie mir, die Knöpfe vom Hemd zu schließen, und an der Tür gab es noch einen langen Zungenkuss. Mit wackeligen Beinen ging es zurück zum Auto. Ich hoffe, sie bleibt der Aue noch lange erhalten.
Kaum war die Tür geschlossen, hatte ich auch schon ihre Zunge tief im Hals und eine wilde Knutscherei begann. Nach gut fünf Minuten suchte ich die Dusche auf, um mich kurz frisch zu machen. Diesmal hatte ich einen kleinen Kampf mit der Dusche: Entweder war es eiskalt oder total heiß.
Zum kurzen Abduschen hat es aber gereicht. Zurück im Zimmer ging es dann weiter mit tiefen Zungenküssen, während ich ihren Körper abgreifte. Irgendwann kniete sie dann vor mir und gab mir einen schönen, nassen Blowjob, wobei sie auch meine Eier ordentlich mit einbezog.
Als ich komplett einsatzbereit war, lehnte sie sich über die Liege. Ich wollte mich revanchieren, zog ihre Pobacken auseinander und leckte ihre feuchte Muschi.
Ihr Stöhnen machte mich noch geiler, also doggte ich von hinten an und konnte ohne Probleme tief eindringen.
Mit meinem Daumen bearbeitete ich ihren Anus. Ein wenig Spucke drauf, und schon geht es auch da ohne Probleme, leider bietet sie keinen Analverkehr an. Nach einiger Zeit war es eigentlich nur noch ein Rein-Raus mit viel Gestöhne beiderseits.
Ich merkte, dass ich komme, also erhöhte ich noch mal das Tempo und konnte ohne Probleme in ihr kommen. Sie griff nach einem Tuch, um uns kurz sauberzumachen. Danach verließ sie den Raum, um sich frisch zu machen. Normalerweise folgt dann eine kleine Massage, doch diesmal legte sie sich neben mich und wir begannen wieder zu knutschen.
Es dauerte nicht lange, da ging sie auf Tauchstation. Diesmal massierte sie mir die Eier und leckte meinen Schwanz nass, was auch schon sehr bald Wirkung zeigte. Sie richtete sich auf und ein wilder Ritt begann.
Ihre Zunge war irgendwie überall: im Mund, am Hals, an der Brust. Das genoss ich sehr. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass ich so noch stundenlang vögeln könnte. Es war zwar geil, aber von hinten ist besser.
Sie drehte sich um und los ging es. Es war wieder eine wilde Rammelei, diesmal mit Knutschen und noch mehr Stöhnen. Ihren kleinen Arsch zu massieren und zu sehen, wie sich ihr Anus immer leicht öffnete, machte mich noch geiler.
Nach 2–3 festen Stößen war es vorbei. Ich lag auf ihr und musste erst einmal zu Luft kommen. Dann gab es ein Tuch zum Saubermachen, eine feste Umarmung mit einem langen Kuss und ab ging es noch einmal unter der Dusche.
Beim Anziehen half sie mir, die Knöpfe vom Hemd zu schließen, und an der Tür gab es noch einen langen Zungenkuss. Mit wackeligen Beinen ging es zurück zum Auto. Ich hoffe, sie bleibt der Aue noch lange erhalten.