Vor zwei Wochen hatte ich sonntags einen Termin bei Bianka. Das Parken war wie immer kein Problem. Ich habe kurz per WhatsApp Bescheid gesagt, dass ich da bin, geklingelt und bin in die 4. Etage gegangen. Im Hausflur hatte ich kurz Kontakt mit den Nachbarn aus der gleichen Etage. Ich habe freundlich gegrüßt, aber keine Antwort bekommen.
Bianka hatte wieder die gewünschte Kleidung an, Plüschpuschen an, sonst nichts. Die Begrüßung war freundlich, aber ihre Art ist schon eigen: etwas verhalten, dieses Grinsen ... Naja, egal. Ich zog die Schuhe im Flur aus und übergab ihr im Zimmer für eine Stunde 130 Euro. Bianka verstaute das Geld im Safe, während ich ihr schon einmal den Po massierte.
Ich konnte ohne Widerstand direkt zwei Finger komplett einführen. Sie grinste nur, dann gingen wir ins Bad. Ich unterzog mich der Waschung. Dabei habe ich ihr die Nippel gezwirbelt und aus dem Waschen wurde ein Anwichsen. Danach gingen wir auf das Sofa und ich bearbeitete in der 69er-Stellung ihre fleischige Pflaume. Bianka leckte und saugte wie wild und guckte dabei immer wieder in den Spiegel.
Beim Lecken hatte ich schon die Faust in ihr und im Wechsel vier Finger in der Poperze. Wie beim letzten Mal zog sie immer weg, wenn ich den Daumen nachschieben wollte. Da die Poperze so weit offen stand, wäre eine Analfist möglich gewesen. Aber sie wollte irgendwie nicht. Ich habe sie in der 69er-Stellung zweimal abspritzen lassen und daraufhin wollte sie eine Runde Anal einlegen. Ich zog ein Gummi auf und sie sattelte im verkehrt herum reitend in der Hocke auf.
Sie ritt wie wild, guckte immer wieder in den Spiegel und schien sich dabei aufzugeilen. Nach einiger Zeit kniete sie sich hin und ritt weiter. Der Griff wurde immer fester, weil die Poperze offen wie ein Scheunentor stand. Ein sehr geiler Anblick. Dann dachte ich mir, um den Griff zu verbessern, stecke ich ein paar Finger mit rein.
Ich konnte sofort vier Finger zusammen mit meinem Schwanz einführen. Sie ging richtig ab und der Ritt wurde immer härter. Als ich die Hand tiefer einführen wollte, konnte ich bei dem Anblick nicht mehr zurückhalten und kam.
Irgendwie ärgerlich, weil ich glaube, dass es hier der richtige Zeitpunkt gewesen wäre, ihr die komplette Hand mit Schwanz anal einzuführen. Bianka war auf jeden Fall begeistert und fragte nach einer zweiten Runde, der ich zustimmte, aber mit etwas Pause auf der Massageliege.
Sie massierte kurz, dann waren ihre Finger aber schon wieder an den Eiern. Ich drehte mich auf der Liege um, sie blies mich an und ging dann zum Eierlecken/-lutschen über. Dann stellte sie ein Bein auf die Liege und ich sollte sie im Stehen fisten. Sie spritzte immer wieder ab und ließ alles auf den Boden laufen.
Dann gingen wir zurück auf das Sofa. Ich ließ sie knien und den Arsch richtig rausstrecken. Dabei zog sie die Arschbacken auseinander. Was für ein Anblick! Ich nahm ihre Gleitgel-Tube und verteilte ordentlich Gleitgel auf Arsch und Muschi. Dann führte ich wieder vier Finger mit dem Handrücken bis zum Daumen ein.
Nach einigen Hüben führte ich zwei Finger der anderen Hand ein und zog den Anus schön auf. Sie wichste sich die ganze Zeit selbst und es lief fast dauerhaft Muschisaft aus ihr heraus. Als ich jedoch den Daumen wieder vorsichtig einführen wollte, wollte sie das nicht.
Auf Nachfrage meinte sie, meine Hand sei zu groß. Ich habe es dann gelassen, mich hingelegt und sie die zweite Runde Blasen, Eierlutschen und Zungenanal beenden lassen.
Zum Abschluss gab es noch eine Waschung. Dabei fragte sie, ob wir noch eine Runde machen könnten. Ich lachte nur und sagte, das geht für die nächsten paar Stunden nicht mehr. Ich war, glaube ich, weit über eine Stunde bei ihr und es gab keine Nachforderungen.