Letzten Sonntag in der Arabella...
Gegen 12 Uhr aufgeschlagen, konnte ich leider nicht mehr als 6 Damen für bestimmt 12+ FKs erspähen:
Cindy, Angelina, Antonia sowie 3 mir namentlich nicht bekannte Damen, eine Stämmige (Typ Becky) mit Brille, wohl Andrea, eine schlanke, hellhäutige, Jüngere mit sehr schönen natürlichen, ganz leicht hängenden C-Titten sowie eine sehr schlanke, sehr hübsche Ältere (Typ Clublegende, vielleicht Sabrina?).
Insgesamt trug der Herrenüberschuss leider dazu bei, dass keine frivole Stimmung aufkam, zumal sich die Damen zunächst auch kaum sehen ließen. Ich war aber so geil, dass ich beschloss, das Etablissement nicht ohne abzuspritzen zu verlassen. ich platzierte mich im hinteren Raum und wartete einfach geduldig auf attraktive Bettgenossinnen.
1. Antonia:
Nach ca. 20-minütiger Wartezeit sah ich von meinem Sofa aus Antonia im Bereich vor der Sauna und winkte sie freundlich herbei. Sie bedeutete mir, dass sie gleich käme und tat dies dann auch. Auf dem Sofa schmiegte sie sich gleich an mich, ich legte den Arm um sie und sie begann, die Hand nach Klein-Trifte auszustrecken. Dieser war angesichts Antonias erheblicher sexueller Wirkkraft auf mich natürlich umgehend auf Betriebshärte angeschwollen. Ich drehte mich so, dass Antonia besser an meinen Prengel kam und sie verstand sofort. Sie zog mir den Lendenschurz aus, kniete sich vor das Sofa und gab ein virtuoses Blaskonzert, natürlich mit forderndem Blickkontakt ("Na, gefällt dir das?") und unter Berücksichtigung der Kronjuwelen.
Tja, das ließ ich mir natürlich gerne eine Weile gefallen. Dabei ließ ich den Blick durch die Runde schweifen: die Kollegen hatten sichtlich vergnügen an unserem öffentlichen Treiben, auch wenn einige demonstrativ wegschauten. ;-) Dafür schaute Angelina, die inzwischen an der gegenüber liegenden Seite des Raumes Platz genommen hatte, genau hin. Antonia hatte längst realisiert, dass wir kein Zimmer mehr benötigten, fragte aber trotzdem höflich nach, bevor sie sich auf meinen Schoß setzte und mich klatschend abritt. Ich wurde immer geiler und spürte schon die Säfte brodeln, wollte Antonia jedoch noch etwas länger genießen. 40430 ist ja schließlich die offizielle Preispolitik, also bat ich sie, sich aufs Sofa zu knien, damit ich bequem eine Spaltenkostprobe nehmen konnte. Yummi war's, dass kann ich euch sagen.
Überhaupt habe ich an diesem Tag ausschließlich top-gepflegte Duftspalten erlebt in der Arabella, das sei lobend erwähnt. Ich konnte Antonia also knieend auch ein bisschen intensiver mit einem Zungenfick verwöhnen und wichste mir dabei selbst den Schwanz. Irgendwann musste ich natürlich doggy andocken, den diesem Prachtarsch kannst du beileibe nur eine gewisse Zeit widerstehen.
Anschließend hab ich Antonia nochmal blasen und mich schließlich erfolgreich zum Abschuss reiten lassen. Antonia hatte viel geleistet und kommentierte es mit der ihr eigenen Eloquenz: "Antonia kaputt". Verdiente 40430, besten Dank!
2. Angelina:
Eigentlich hatte ich nur ein Fuck'nGo geplant, aber bereits kurz nach dem Duschen merkte ich, dass unterm Gürtel noch Leben war. Also bin ich wieder hoch in den hinteren Raum, wo inzwischen Angelina von einem Zimmer zurückgekehrt war. Was für ein Optikschuss! Schlanke Traumfigur, fast noch semi-skinny, dazu zwei herrliche, natürliche, stramme B-Titten und ein wirklich sehr hübsches südosteuropäisches Gesicht. Kaum erklärbar, dass sie nicht dauergebucht von wartenden, sabbernden Kollegen umringt war.
Die Arabella ist ja nicht mein Stamm-Terrain, deshalb waren mir zu ihr auch keine Forenbewertungen bekannt. Wäre mir aber eh egal gewesen, denn dieses Geschoss von Frau musste ich auf jeden Fall probieren. Also steuerte ich irgendwann, als ich mich vollends erholt und schussbereit fühlte, auf Angelinas Sofa zu.
Die Schönheit empfing mit einem Lächeln, rutschte zur Seite und kuschelte sich direkt an mich. Ich alter Sack mit disem süßen Mädel im Arm fing an, mit meinen Händen sanft ihren Traumbody zu erkunden. Da Angelina meine öffentliche Nummer mit Antonia registriert hatte, wusste sie, dass ich keine Hemmungen habe und positionierte sich so, dass sie bequem meinen Lörres in den Mund nehmen konnte - das gute alte Anblasen, wie ich das (meist) vermisse! Dabei geht das ja auch gesetzeskonform. Allerdings hatte ich nicht schon wieder Lust, der versammelten passiven Mitfickerrunde eine Showeinlage zu bieten (Jetzt wären mal andere dran gewesen, Männers! ;-)), weshalb ich Angelina schnell ein Zimmer vorschlug. Sie lachte: "Na gut."
Im Zimmer vollzog sie dann den bereits auf dem Sofa geschmiedeten Plan und blies mich variantenreich in die erotische Willenlosigkeit, mal sanft mit der Zunge an Eichel, Schwanz und Eiern, mal saugend und bis zum Anschlag aufnehmend. Dabei suchte sie immer wieder den Blickkontakt, was angesichts ihrer Optik mein Vergnügen nach Oben katapultierte. Stark, Angelina! Ausdauernd war sie auch und so war ich es, der dem Treiben ein Ende machte und nun meinerseits die Zungeninitiative ergriff. Dass Angelina eine wunderschön geformte und top-gepfegte Spalte hat, dürften die meisten von euch ja wissen. Und so konnte ich mich auch kaum sattlecken an dieser Musterdose. Um einer veritablen Halsstarre entgehen, musste ich irgendwannvon ihr lassen, da Angelina sich auf den Rücken gelegt hatte. Aber ich konnte es eh nicht mehr abwarten, dieses hübsche Geschöpf zu missionieren, wie sie so vor mir lag. Das hätte ich nicht tun sollen. Jedenfalls nicht schon jetzt. Denn zum Doggyfick oder auch zum Pussy-Eating in der Doggy (meine Lieblingsdisziplin) kam es nicht mehr. Angelina war einfach zu eng und das Vergnügen mit ihr unter mir zu reizvoll, als dass ich noch hätte zurückziehen können. Ich kam in ihr, wie ich kommen musste. Was für ein Privileg, als Ü50er für überschaubaren finanziellen Aufwand so schöne Frauen genießen zu dürfen! 40430, Dank geht raus an Angelina.
Unter der Dusche kam ich ins Grübeln, ob ich nicht vielleicht noch nen Pfeil im Köcher hätte... Aber mein Zeitfenster war klein und allzu viel Regeneration nicht drin. Trotzdem setzte ich mich testweise nochmal aufs Sofa, um beim Anblick der Grazien einen eventuellen Pulsschlag im Süden zu registrieren. Und tatsächlich regte sich schon sehr bald wieder was, denn Cindy hatte heute gute Laune.
3. Cindy:
Cindy hat wieder etwas abgenommen, wie mir scheint und ist unten rum schon fast wieder auf dem alten Teenieniveau. Vom Typ her gefällt sie mir trotz all ihrer Launen ohnehin seit eh und je und so wirkte sich die kleine Show, die sie bot, natürlich auch auf meine Libido aus. Ein Mitficker hatte sich während der lockeren Männerrunde im "Parlament" (Copyright by Grimme-Angie) entspannt mit der Plauze über eine der Sofarückenlehnen gelegt und Cindy konnte nicht widerstehen und simulierte nun ausgiebig einen schönen Doggyfick. Sie bestieg den Kollegen schließlich rittlings, legte sich auf seinem Rücken ab und spreizte dabei die Beine, wobei ich von meinen Sofa aus - innerlich sabbernd - einen herrlichen Ausblick in ihr höschenfreies Allerheiligstes hatte. Und Cindy hatte Ausdauer, kann ich auch sagen.
Überflüssig zu erwähnen, dass einem alten Profi wie Cindy mein Gefallen nicht entgangen war. Als ich ihre Frage nach einem Dreier trotzdem negativ beschied, trottete sie - ebenso spielerisch wie demonstrativ enttäuscht - zu ihrem eigentlichen Sofa zurück. Als sie etwas später kurz beim Wäschemachen aushalf, ergriff ich vor der Theke meine Chance und erbat ein Zimmer. Dieser Bitte kam Cindy lachend nach.
Wir enterten das Zimmer, in dem ich zuvor schon Angelina gevögelt hatte, so musste ich mich nicht groß umstellen. Das mit Angelina nicht genutzte Ledersofa wollte ich diesmal aber unbedingt mit einbeziehen. Nachdem Cindy mich auf dem Bett mit ihrer bekanntermaßen wirklich ausgeprägten Blaskunst verwöhnt hatte, bat ich sie, sich doch mal auf die Sitzfläche des Ledersofas zu knien, damit ich ihre Lustspalte nach der ausgiebigen Inaugenscheinnahme im Kontaktraum nun noch einer intensiven olfaktorischen und gustatorischen Begutachtung unterziehen könne. Natürlich hab ich es Cindy gegenüber besser und klarer formuliert. ;-)
Cindy hat für mein Empfinden eine absolut formidable Leckfotze. Beim Spreizen in der Doggy gehen die inneren Schamlippen schon leicht auseinander und das rosa Paradies kommt gut zum Vorschein. Welcher Eater könnte da widerstehen?! Ich hab's jedenfalls genossen. Selbstredend habe ich in dieser Position auch meinen Schwanz in ihr versenken müssen, aber das wird euch nicht überraschen. Schließlich sind wir nochmal aufs Bett und Cindy ritt mich bis zum Abspritzen. Sie ist zwar weniger eng als Angelina, aber angesichts der aufgeilenden Gesamtsituation und Cindys wirklich gekonntem Cowgirl hielt ich es nicht so lange aus wie erhofft. Trotzdem hatte sich Cindy die 40430 natürlich redlich verdient. Danke ans Club-Urgestein mit dem Mädchen-Charme!
Fazit:
Ein gelungener Tag in der von mir eigentlich weniger geschätzten Arabella. Es hat trotz der wenigen Damen alles richtig gut gepasst. Und die 130 Euro insgesamt waren auch ok, in der Grimme wären es für 3 Nummern auch schon 120 gewesen.