Stromausfall. Nichts geht. Ich öffne alle Fenster. Prima. Der Windhauch reicht, ich liege nackt auf der Couch und bewege mich keinen Millimeter. Ich höre einen Roller. Ich stehe auf. Das ist Lazada, die bringen weitere Bäume. Mit dem Roller? Es ist die Kleine mit dem tollen Arsch auf dem Weg in die Stadt zum Feuerwerk später. Also hält sie bei der Bank an um Kohle für den Abend zu haben.
Ich aber bin völlig entspannt, habe genau keinerlei Drang irgendwas zu tun. Aber sobald ihre Zunge in meinem Mund ist, entwickelt mein Schwanz ein Eigenleben. Er interpretiert die Sachlage ganz anders. Ein Fötzchen umrahmt von einem kleinen, sehr geilen Arsch, will ficken. Er wird hart und härter, so hart wie das meistens nur passiert, wenn ein Fötzchen gefickt und nicht nur vermietet werden will.
Ihr ist der Schwanz zu hart, sie reitet ein paar Sekunden, dann geht sie runter vom Schwanz und macht ein Pause. Setzt sich wieder drauf. Geht wieder runter. Was los wäre, frage ich. Der Schwanz sei zu hart.
Ein Schwanz ist selten zu hart, ich bewege mich, lege sie auf den Rücken. Ich mache ihr einfache, klare Ansagen. Anders als sonst fängt sie an, mich von unten zu ficken. Prima. Geht doch. Mein Finger wandert in das leicht geöffnete Arschloch. Jetzt nur nicht übertreiben, sonst passt ihr das nicht. Ich hole mir ihren Mund und mache eine weitere Ansage. Heute tiefer und intensiver küssen, ohne Pause! Alles passt, sie bewegt ihren Arsch, mein Schwanz ist steinhart und mittlerweile maximal tief in ihrem Loch. Aber es geht immer noch ein bisschen tiefer. Ich probiere Winkel und Ecken, Bewegungen, Halten, drinbleiben, weiter reindrücken. Ich fingere ihr Arschloch, das immer weiter wird. Ich weiß, dass ich jetzt schon zwei Finger reindrücken könnte, ich weiß, dass es dann nicht mehr weit bis zum dritten Finger wäre, und dann ist frau gut vorbereitet für den harten Schwanz im Arsch. Ich spiele es durch und erfreue mich am Gedanken, diesen kleinen, sehr geilen Arsch aufzuspießen. Ich bin hart wie in besten Zeiten, ich vergesse das Hurentum, die Kohle, ich knutsche, ich fingere, ich ficke.
Sie geht gut mit, ich will es nicht übertreiben, man muss die Balance halten zwischen maximal ausleben und dem Mädel nicht zu viel zuzumuten, denn sonst dauert es wieder vier Wochen, bis sie wieder kommt, weil sie das jeweils letzte Mal in schlechter Erinnerung hat. Ich gebe Gas, wir intensivieren das Knutschen, ich drücke den zweiten Finger in ihr Arschloch, bleibe aber verhalten, mit nur einer Fingerkuppe Tiefe drin. Sie soll damit klarkommen.
Ich werde schneller, härter, drängender. Ich spritze meinen Saft in diese wunderbare Fotze, eigentlich in diese wunderbaren Fotzen. Wortklauberei. Sie rennt zur Toilette, was ein Fehler ist, ich lasse sie, weil ich entspannt nur liegen will. Sie duscht, spült, spritzt aus. Sie kommt zurück.
Ich will, dass sie bei mir liegt, wie zwei, die gerade gut gefickt haben. So liegen wir dann ein Weilchen. Draußen singt ein Araber ein Lied für seinen Gott. Wir stehen auf, ich fordere sie auf, das nächste Mal wiederzukommen, wenn sie geil sei! Ich will, dass sie mit meinem Schwanz abspritzt. Ja, sie wüsste nicht, wie das geht. Sie müsste dann etwas trinken und mit mir Pornos schauen.
Gut, dass ich darüber bis eben nicht nachgedacht habe. Mich schön trinken und geilen Stechern beim Ficken zusehen, während der alte Mann sie fickt.
Wo sind sie hin, die guten Zeiten, als bezahlte Huren mir ihre Nummern zugesteckt haben, weil sie unbedingt privat und entgeltlos von mir gefickt werden wollten.
Ich habe ich mich dafür angemeldet, alt zu werden?
Egal, ich bin zu entspannt, das kratzt mich gerade nicht.
Leider hatte sie wie erzählt meinen Saft aus der Dose gespült, denn nach dem Ausruhen hätte ich gerne ein zweites Mal reinspritzen wollen, da war sie dann froh, dass besagtes Sperma draußen und ich geneigt war, sie gehen zu lassen.