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Brasilien Ebpres: Zurück in Rio - Tourbericht 2006

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Donnerstag, 18.08.2005 / Ebpres

selbst der himmel scheint keine gnade mehr mit mir zu kennen. es ist vor der abreise.

nach dem bewölkten regenwetter der letzten tage zeigen die digitalanzeigen entlang der copacabana 34 grad.
strahlender, wolkenloser sonnenschein – ich sauge die sonnenstrahlen auf, denke mit unbehagen an die trüben nebelsuppen die mich mitsamt den dazu passenden gesichtern bald erwarten.

ich krabble konzeptlos von strandrestaurant zu strandrestaurant, halte mein gesicht und meine rückkehrgeplagten gebeine ein letztes mal in die sommersonne.

ab und zu krieche ich in den schatten eines sonnenschirms weil ich die heisse sonne nicht mehr ertrage, dann schwitzend zurück in die sonne.
wie gerne würde ich ohne unangenehme abreisegedanken im hintergrund ihn noch geniessen, diesen dösenden zustand.
und dann, wenn die geilheit beginnt aufzusteigen, die berauschende gewissheit zwischen so vielen möglichkeiten wählen zu können.

rein ins internet und sofort wieder raus – ich halte es in der eisgekühlten bude heute nicht aus, will keine der letzten minuten im sonnenschein unnütz vergeuden, was habe ich nur mit der vielen zeit gemacht die ich anfangs hatte.

gleich neben dem internet tudo e facil beim rio roiss ist ein zur strasse hin offenes lokal.
[email protected] - eine mit der zielgruppe sextouristen vom amerikaner bob betriebene und von ihm auf TSM immer wieder beworbene reiseagentur.
ein typ mit schnurrbart und mitte 40 (? ) sitzt in einem stuhl – ich spreche ihn an, es ist bob persönlich.
er vermittelt auch apartments und verleiht mobiltelefone, er macht einen guten geschäftsbeflissenen eindruck.

virtuell kenne ich ihn seit 2 jahren, die erste persönliche begegnung mit ihm breche ich dennoch gleich ab – schnell zurück in die sonne will ich, könnte ich doch noch länger hier bleiben...

lust auf sexuelle experimente gegen ende der urlaubes habe ich keine.
immer wieder geht mir der fantastische 3er mit der rotbraunblonden Elfe und ihrer blonden freundin durch den kopf ( bericht samt bildern gepostet ).

DAS soll meine abschiedsnummer sein.
eine stunde lang will ich die beiden diesmal NUR blasen lassen.
im wechsel des gelutschten schwanzes wirken alle beiden wie Elfen, Elfen die ihre blasenden köpfe nach meinen wünschen bewegen –
gut und tief ist der zungenkuss jeder der beiden.
gehorsam verlässt die zum kuss auserwählte den schwanz, schwebt empor zu meinem mund und auf fingerdruck schwebt die andere empor und die eine wieder hinab zum schwanz.
die erfüllung tiefster sexueller wünsche in diesem sexuellen ballspiel der langhaarigen küssenden und auch zu dritt küssenden köpfe, das soll meine abschiedsnummer sein denn selten hatte ich einen 3er bei dem die mädchen so willig, gut abgestimmt und absolut auf girlgirl waren wie diese beiden.

den anblick der rotbraunblonden Elfe wie ihr arsch gefickt wird mit der zunge ihrer blonden freundin, auch ihn will ich diesmal bedächtiger, mit mehr andacht geniessen.
richtig zelebrieren will ich den 3er diesmal.

auch die digitaluhren entlang der copacabana narren mich.
Sie stehen starr auf 1332 uhr, SIE erfüllen mir den wunsch der stillstehenden zeit.
es ist aber schon nach 16 uhr, der wunsch nach stillstehender zeit ist nur gaukelei, der grosse stromausfall in rio und sao paulo hat die uhren stillstehen lassen.

um 1730 uhr verabschiede ich mich von der sonne und steige ins taxi zu den Elfen nach terma 4 x 4.

hoffnungsloser stau ca 1 km vor terma 4 x 4.

so langsam geht es nicht immer zu in rio.
der schnellste taxifahrer düste mit mir vom HELP weg um 3 uhr morgens mit über 100 kmh auf der av. atlantica, bei den roten ampeln ging er runter auf 60 – 80 kmh und überfuhr die ampel bei rotlicht so wie viele andere taxifahrer in rio.

aber jetzt stau, eine ganze rotte busse verstopft die strasse.

auch diese dinosaurier der strasse bewegen sich sonst keineswegs gemütlich.
die langen busse, auf der stirnseite mit den aufschriften der zieldestination LEME – S. CONRAD – CENTRO – BARRA - LEBLON, die busse sind berüchtigt für die hohen geschwindigkeiten mit denen sie um die kurve rasen, man muss das wirklich einmal gesehen haben.

sehr wenig los in terma 4 x 4.

nichts ist mit dem 3er – wegen dem stromausfall sassen alle garotas im dunkeln, viele mädchen sind dann einfach wieder heimgegangen, auch die blonde freundin meiner Elfe.

arm in arm mit meiner Elfe sitze ich und streichle den prallen arsch einer garota die ich noch nicht kenne.
die Elfe streichelt die andere arschbacke der garota während wir uns beide küssen.

„ you like? „ fragt die Elfe.
JA, gerne würde ich die pralle arschbacke durchficken ABER es ist mein LETZTER! besuch in terma 4 x 4.
auch eine 3er kombination pralle arschbacke + Elfe wage ich nicht, ein qualitätsabstieg zum 3er mit ihrer blonden freundin würde mich tief schmerzen.

noch ein letzter caipirinha, ein letztes mal gierig die arschbacken der anderen garota betasten und dann ab in die suite 1 stunde, nur mit der Elfe.
 
Donnerstag, 15.09.2005 / Ebpres

Sie weiss inzwischen was sie zu tun hat.

sobald ich nach dem blasen zum gummi greife cremt sie sich sorgfältig das arschloch ein.
das blasen breche ich diesmal bald ab, die küssende gegenwart der blonden freundin fehlt mir einfach zu sehr.

die ganze stunde mit der rotbraunblonden Elfe ( = die, die am bild steht ) NUR anal.

der schwanz steht so gut dass sie arschgefickt mit arsch auf mir reiten kann, ihr gesicht zwischen meinen zehen.
bis zur eichelspitze aufab reitet sie arschgefickt, der schwanz ist so mörderisch gespannt dass ihr arsch keine chance hat diesen stahlspiess zu knicken oder ihm gar flutschend zu entkommen.

ich stöhne und starre, starre nur auf den gefickten arsch.
wie gut es tut wenn ich fühle, sehe dass schwanz tief in ihrem arsch steckt, wenn der prüfende griff nach vorne in die freie nasse möse rutscht.

arschfick alle stellungen, immer wieder arschfick.
hämmernd brutal und dann wieder langsam zärtlich mit blickkontakt und scheuen küssen.

die stunde ist um, verlängerung der stunde und diesmal nur in die möse.

immer beim mösenfick der Elfe muss ich meinen Tribut entrichten für ihren arsch.
Sie will einen raschen harten rythmus bis zu ihrem orgasmus.
nur kurze pause und dann wieder hämmernd weiter.
diesmal fordert sie so viel dass der schwanz gegen ende der 2. stunde sogar weich wird, so gross war meine konzentration und anstrengung um SO hart und schnell zu ficken wie sie es will – missionar, doggy, reitend, alle stellungen.

Sie hat mich schon gut dressiert, feuert mich an mit der raffinesse eines rekrutenausbildners.
es beginnt zungenküssend.
wenn sie dann in vollem saft steht kommt si si si SII SII SII.
dann beginnt sie zu schreien forte forte FORTE FORTE! –
das liest sich alles schnell, doch dauert viele schweisstreibenden minuten lang.
wenn ich dann beginne nachzulassen in fickgeschwindigkeit oder ficktempo schreit sie JA, ich komme, ich komme JETZT GLEICH.
aber natürlich kommt sie nicht GLEICH, maximal die halbzeit des schwitzenden orgasmusficks haben wir erreicht und erst jetzt geht es zur sache, denn ohne die gegenhebelwirkung des hineinverkrallens in ihre wirbelsäule, ohne noch härteres, noch schnelleres ficken ist nichts mit ihrem orgasmus und so hämmer ich weiter, ich hämmere ihr orgasmen in die möse in missionar, doggy und reitend.
nach mehreren tagen pause arbeitet sie heute den ersten tag wieder – sie ist fickgeil und fordernd,
die ganze 2. stunde so anstrengend für mich dass es ohne viel fickerfahrung und gute viagra-dosierung nie und nimmer fickbar wäre.

„ kommst du morgen auch zu mir? „
nein, ich verlasse brasilien.

„ dann will ich heute dein sperma.“
nein, ich will evtl noch eine andere garota.
Sie schmollt etwas, doch in der terma kann ich ehrlich sein.

und jetzt, nach diesen 2 Elfenstunden hat die Elfe ausgedient, der vorher gesichtete knackasch muss jetzt dran glauben!

also nicht gespritzt und raus an die bar.

LEIDER ist nichts mehr zu sehen vom knackarsch!

die Elfe kommt zurück – sonst ist nichts aussergewöhnliches zu sehen.
der ebenfalls nochmal dringend zu fickende mulattaknackarsch der live noch besser aussieht als unter der dusche
 
LEIDER, auch sie ist nirgends zu sehen!

verwünscht sei der der brasilianische dschungel mit diesem mast der umstürzte und den stromausfall verursachte, alle garotas der fickliste sind mir dadurch ausgewandert.

dafür mehr weisse morgenmäntel von brasilianern, also schnell die Elfe zu mir gewunken, mache ich halt noch eine 3. stunde mit der Elfe.


doch halt!
schon wieder eine neue garota mit KNACK! arsch und schmaler taille!

und jetzt – NEEEIIIIIN!
im discosound knickt sie ein, geht leicht in die knie und DER ARSCH wird lebendig, rotiert wie wild in zuckendem sambarythmus, nur die prallen arschbacken scheinen zu rotieren – man muss es gesehen haben, nur kurven kurven kurven, starre steile kurven schmaler hüften mit wild zuckendem arsch - es ist die Erschaffung einer völlig neuen kategorie von Arsch und Hüftbeweglichkeit.

und es ist gut dass es unmöglich zu posten oder zu beschreiben geht, dieser zuckende wahnsinn von arsch.
jeder Arschfan würde sonst schwere Schreikrämpfe erleiden, würde mit dem Feuerwehrhammer wie wild auf den Monitor eindreschen.
ich bin sicher dass der virtuelle anblick nicht zu ertragen wäre, es ist ja schon live kaum auszuhalten.

du gehst arbeiten, ich schaue mich noch um sage ich zur Elfe.
schon steuere ich das fremde Arschgeschöpf an.
ein kurzer griff auf ihren arsch – ist der prall prall PRALL!
und dann die frage – lässt du dich auch in den arsch ficken? ( programa completa? )
siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! kommt mit freudigem lachen zurück.

wie werde ich es doch vermissen in den CZ und einheimischen clubs!
das selbverständliche zungeküssen schon an der bar, das betasten der prallen ärsche wie beim einkauf am obststand.
nicht hingehalten oder gar widerwillig! – man braucht den arsch nur ANZUSEHEN und die garota dreht sich geschmeichelt freudig so hin dass man den arsch NOCH BESSER sieht, besser betasten kann.

greifen sie zu, wählen sie aus – jedes lachen, jede körperbewegung der garotas in den termas spricht diese sprache, schon die barschmuserei mit der auserwählten ist ein halbes vorspiel.

wie widerwillig dagegen die spröde frage „ zimmer? „ in den CZclubs.
distanz an der bar dort.
„ zimmer „ eine pflichtbewusste arbeitsstätte wo als allererstes der schwanz gummiverpackt wird, küssen vielfach schon als zumutung empört zurückgewiesen wird.

siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! sagt die knackarschgarota freudig auf meine arschfickende sprache aber NEIIIIIIINN, Sie kann kein programa mit mir machen weil sie gerade beim gehen ist.

morgen wieder, säuselt sie mir hoffend zu.

MORGEN KANN ICH NICHT MEHR!

schwer enttäuscht dass ich diesen arsch ungefickt lassen muss, neue dimensionen der begegnung unerschlossen bleiben kämpfe ich mich durch die menge der weissen mäntel zurück zu meiner Elfe.

los, gehen wir noch eine stunde sage ich zur Elfe.
sofort lässt sie den brasilianer der sie angequatscht hat stehen, ab in die suite mit der Elfe.

gnadenhalber wollte ich ihren arsch in der 3. stunde schonen.

ich hämmere ihr einen reitenden orgasmus in die möse, und danach fühle ich zufällig:
das Luder hat sich vorsorglich das arschloch eingecremt.

damit hat sie sich alle gnade verscherzt – ich schmeisse sie runter von mir, seitlich zu mir und dann arschfick arschfick arschfick.
doggy knalle ich ihr den arsch so wuchtig voll dass MIR die weichteile links und rechts der eier schon wehtun, es ist fantastisch was ihr arsch alles aushält.

sperma in ihr gesicht – danach bin ich so fertig dass ich unumstösslich weiss:
es war der letzte fick von rio, heute schaffe ich nichts mehr, schon auf der rückfahrt im taxi fühle ich in schwanz und oberschenkel brennenden ziehenden pochenden schmerz aller möglichen fickstellungen.

beim regenerierenden fruchtsaftschlürfen im leme light sage ich einer garota das land aus dem ich komme und kriege wieder mal postwendend zu hören
Hitler!......Nazi?

erst jetzt, im nachhinein, wird es mir bewusst.

dieser quäkend eindringlich enten-artige dialekt der heimat.
das anklammern an kleine sorgen.
das aufplusternd wichtigmachen der männer, das zicken der emanzen.

all diese ungesunden, sorgenüberladenen gedanken.
all das hierarchische getue -es sind ja wirklich die denkstrukturen eines prädestinierten KZlandes.

GENAU davor fürchte ich mich so sehr – vor der einkasernierung in einer umgebung voll frust.

in der schlusszene von Brazil wird der hauptheld dieses films von seinen Häschern endlich gefangen genommen.
gefesselt sitzt er vor ihnen, genüsslich breiten sie die Folterinstrumente aus.
der Held entkommt ihnen dann in letzter sekunde.
an langen Seilen stürzen die befreiungssoldaten MP-salven schiessend über die hohen wände der kerkerfestung hinab.
man sieht die bestürzten gesichter der beiden Häscher.

die befreiungssoldaten gibt es in wirklichkeit gar nicht.
doch die Häscher wissen dass sie verloren haben – sie sehen beide den Helden an - dieser nimmt nichts mehr wahr von seiner umgebung.
mit glücklich weggetretenem gesicht singt er immer wieder die titelmelodie des films....Brazil....Brazil....Brazil....Brazil.....
....Brazil.....
er sieht und spürt die folterinstrumente nicht.
in seinen träumen ist er jetzt ein geflügelter Superman, hoch ober den wolken fliegt er den Häschern davon, Seite an Seite mit seiner Geliebten singt er....Brazil....Brazil....Brazil....Brazil.....
.
„ ich glaube er ist uns entwischt „ sagt einer der Häscher enttäuscht zu den anderen.

das Bündnis mit den Befreiungssoldaten war ein wichtiges ziel meiner reise.

daheim erlöschen die Fackeln des wehenden langen haares.
statt hüftwiegender ärsche in hohen sandalen gibt es in robothaftiger Sorge wandelnde lebendige Eisschränkinnen, hässlich im gesicht und regentonnenartig in figur und gang.

wenn dann die Gestapo des Frusts schon im morgengrauen mit ihren dunklen mänteln der Sorge meine mentalen Hallen stürmen will.....
.....dann will ich es machen wie der held im film Brazil.

vor meinem inneren auge soll ein Meer von sambazuckenden Ärschen aufsteigen, von mir aus können sie bikinis tragen auf denen draufsteht LEME – S. CONRAD – CENTRO – BARRA - LEBLON.
hauptsache die Ärsche düsen mit affenartiger geschwindigkeit durch meine hirnwindungen und die lachenden augen der garotas rollen mich dabei an, gefolgt von hupenden gelben rio-taxis voll mit weissbemäntelten brasilianer die mir die faust mit emporgerecktem daumen zeigen weil ich jede stellung mit der Elfe arschgefickt habe.
scharen von helpgarotas sickern durchs hirn – welches der models riskiere ich heute zu ficken?
die kleine, 2mal gebuchte immer lachende negerin winkt mir aus dem mabs zu – ich muss ihren knackarsch nochmal ficken und dann muss ich ihr auch den grossen kamm zurückgeben den sie letztes mal bei mir vergessen hat...

natürlich werde ich dies alles nur vage blinzelnd sehen können, die sonne der copacabana scheint ja so stark.
wenn die sonne gegen 20 uhr als roter feuerball in leblon hinter diesem spitzen kegelberg untergeht sieht man das am besten vom strand aus – die Arschbusse und Weissmanteltaxis und all die garotas sehe ich von dort nicht mehr, neben mir ist nur noch meine am strand arbeitende mulatta die nun am ende ihres arbeitstages ihre sonnenschirme zusammenpackt.
in ihrem dunklen gesicht blenden ihre weissen zähne und sie flüstert „ ich will mit dir schlafen...“

„ hey, was ist denn mit diesem typ los...“ wird sich die Bevölkerung von emanzenland denken. – „ der ist ja wie weggetreten, der nimmt uns gar nicht richtig wahr wenn wir ihn anfrusten....“

wenn sie das von mir denken, dann weiss ich:
ich bin ihnen entwischt.
 
Tom schrieb:
Wenn sie das von mir denken, dann weiss ich:
Ich bin ihnen entwischt.

Für mich das BESTE was je in Sachen Sextourismus-Literatur geschrieben worden ist. Vorher und nachher habe ich NIE, NIE, NIE etwas auch nur annähernd Vergleichbares gelesen.
 
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