Peter08122
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26. Tag
Ich war ja gestern schon früh schlafen gegangen und bin heute schon kurz nach 07.00 Uhr wach. Ich verbringe den ganzen Tag im Zimmer und bin mir echt nicht sicher ob der heutige Abend besser als der gestrige wird. Eigentlich kann es nicht schlimmer werden – glaubte ich, und außerdem will ich Ann aus der My Friend You Bar (Soi 6) einchecken, der ich einen guten Service zutraue. Doch es kommt alles ganz anders und in ein paar Stunden werde ich in Strandnähe auf einen Tsunami warten!
Am späten Nachmittag kommt ein Anruf von meiner Drecksschlampe:
Ich: „Hallo.“
Sie: „How are you? ”
Ich: “I fine.”
Sie: “You ok? ”
Ich: “Yes:”
Nach einer wortlosen Pause von ca. zehn Sekunden legt sie auf.
Jetzt bin ich sicher, dass der Ficker weg ist und ich wieder ran soll, doch dazu habe ich echt keine Lust.
Kurz nach diesem Gespräch schlafe ich wieder ein, bis Robert anruft und wir uns für 20.00 Uhr in der 6er verabreden. Es fällt mir echt schwer, mich aus dem Bett zu quälen, um pünktlich dort zu sein.
Wir schlendern gemütlich einmal rauf, bis ich vor der My Friend You auf Ann treffe, die ich ja heute einchecken will. Doch was ist denn mit der heute los. Die sitzt auf einem Motobike und gibt kein Lebenszeichen von sich als sie mich sieht. Kein Lächeln, keine Regung … nichts…! Ich gehe also mal hin, und frag sie was heute los ist und ob sie sich nicht freut mich zu sehen, worauf sie mir total beleidigt erzählt, dass sie mich nicht mehr leiden kann, weil ich gestern nicht auf sie gewartet habe, bis sie den beiden ekelhaften Typen einen geblasen hätte. Das hätte höchstens 15 Minuten gedauert und dann wäre sie mit mir gegangen. (Toll! )
Es geht ja nicht mal darum, dass ich eine andere gevögelt habe, das weiß Ann ja nicht, sondern ich bekomme hier meine Fett weg, weil ich nicht gewartet habe, bis die Schwutte mit zwei anderen Freiern fertig ist! Das wäre eigentlich die richtige Zeit für ein bisschen ‚hart‘, doch ich ergebe mich meinem Schicksal und gehe kommentarlos meiner Wege.
Leider komme ich nur so ca. zehn Meter weit, bis ich vor Fon, der Stiefelhexe (Tag 25) stehe.
Die gibt Robert zu verstehen, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben will, und dass er sie heute ficken soll. Hoffentlich tut dir deine Arschmöse noch weh – denke ich und verschwinde wieder kommentarlos, was meine Stimmung nicht besonders hebt.
Wir kommen wieder nicht sehr weit, nämlich genau bis vor die Full Moon Bar, in ca. 15 Meter Entfernung. Dort ist die kleine Tittensau, die uns gestern schon aufgefallen war. Leider war sie gestern die ganze Zeit mit Customern beschäftigt, doch heute lässt Robert nichts anbrennen und geht mit ihr nach oben – und schon bin ich alleine in der 6er.
Scheiß auf die 6er – denke ich und drehe eine Runde mit dem Motobike. Es geht durch die Soi 8 und 7 und schließlich mal in den Norden. Nirgends finde ich eine Schwutte, die mich auch nur halbwegs anspricht. Im Gegenteil, die beginnen langsam mir echt auf die Nerven zu gehen, einfach nur, weil sie da sind. Die müssen nicht mal was machen. Und als noch die hässlichsten Viecher Pattayas versuchen mich in ihre Bar zu schleifen, bin ich einem Nervenzusammenbruch nahe. Mac rettet mich mit einem Anruf, so dass ich etwas abgelenkt werde und wir wollen uns anschließend in der 6er treffen.
Oh Mann, jetzt bin ich schon wieder hier und sitze vor der Mandarin, wo auch Robert nach seiner Short Time zu uns stößt. Ich starte einen hoffnungslosen Versuch mit der Nr. 10, die ja schon vor ein paar Tagen durch unser aller Hände gegangen ist. Die ist wirklich neu im Geschäft, doch hat sie in der kurzen Zeit schon was dazugelernt, Sie fragt nach einem Ladydrink. Ausnahmsweise gibt’s den auch, doch wir wollen einfach nicht richtig zueinander passen. Ich bin mir sicher, dass die keine Ahnung von der Action hat und ergebe mich wieder meinem Schicksal. (Selbst Robert hatte bei der Alten „Bedenken“! – und das will was heißen! ) Wir sitzen ja gegenüber der Kiss Kool, wo heute ein Party stattfindet und die Schwutten rundum gehen echt gut ab. Da ist eine dabei, die hat einen echt guten Arsch, doch ich bin irgendwie nur deprimiert.
Als sich dann meine Nr. 10 von Robert für 50 Baht eine Titte lutschen lässt, bin ich fertig mit der Welt. Von mir verlangt sie jetzt den zweiten Ladydrink (gibt’s natürlich nicht) und als wir gehen fordert sie nochmal 100 Baht Tipp von mir. (gibt’s natürlich auch nicht). Außerdem soll ich morgen wieder kommen, weil sie mich liebt. Ist die bescheuert, oder was? – kannst mich am Arsch lecken, du Huhn.
Ab jetzt ergebe ich mich meinem Schicksal und werde heute nicht mehr ficken wollen, sondern laufe den anderen nur willenlos hinterher. Es geht erst in die Living Dolls 1 (Walking Street), wo ich die Nr. 74 anhimmle, und das schon seit ca. einem Jahr, worauf Mac sagt: „Dann kauf sie dir doch! “
Es gibt Sachen auf der Welt, die sind viel schöner, wenn man sie nur begehrt und nicht besitzt! Sowohl die Nr. 74 hier und die Nr. 63 aus der Happy AGoGo gehören für mich dazu. Deshalb bleibt die Nr. 74 wo sie ist und wird noch eine Zeitlang von mir angeschmachtet, bevor wir in die Roxy (Walking Street) wechseln.
Der Laden war noch nie mein Fall und wurde zu eine normalen GoGo umgebaut. Mehr gibt’s für mich dazu nicht zu sagen und an Schwutten, egal welche, habe ich heute absolut kein Interesse mehr. Du könntest mir jede, wirklich jede ans Bein ketten, die würde wegrosten. Ab hier trenne ich mich von den anderen und irre alleine durch die Walking Street. Ich fühle mich dabei echt nicht besonders gut.
Das Lucifer ist brechend voll, die Marine fast leer und mich kotzt alles nur an, so dass ich mich vor der Living Dolls 1 in einen Korbsessel setze und einen Burner rauchen will. Ich bestelle grade meinen Whisky, als die Nr. 74 alleine an mir vorbeigeht. Kurz durchzuckt es mich und ich will schon hinterher, doch bei meiner augenblicklichen Stimmung werde ich auch das versauen, so dass ich sie einfach ziehen lasse und wenige Sekunden später ist sie sowieso im Gewirr der Walking Street verschwunden. Ich brenne mir meinen Burner an und warte ab jetzt auf den Tsunami. Ich stelle mir vor, wie mich die Welle packt, und gegenüber in die Happy AGoGo spült, wo ich in den Armen der Nr. 63, verliebt in ihre Augen blickend für immer von euch gehen werde…
Wenig später läuft Sah, die Schlafmütze mit einem Neger vorbei. Ich bin der Meinung, die ist eingecheckt und rufe sofort bei ihr an und keine drei Minuten später sitzt sie bei mir, der Neger ist nur ein Freund und kein Customer. Das hat mir grade noch gefehlt - ich will doch meine Ruhe haben. Einen kurzen Gedanken verschwende ich noch daran, wie die wohl fickt, wenn sie wach ist, doch es wird nicht anders sein, als wenn sie pennt und so lasse ich sofort von ihr ab. Wir haben uns ja hier schon nichts zu sagen. Ich sehe nach links und sie nach rechts, wobei wir uns gegenseitig anschweigen. Ich hab keine Ahnung, warum die mich fast regelmäßig angerufen hat, um mich zu sehen. Jetzt wo wir uns endlich treffen, passiert einfach nichts, überhaupt nichts zwischen uns. Jeder zahlt seine Rechnung selbst und wir verabschieden uns höflich. Ich gehe nach links, Sie nach rechts.
In der Soi Lucky Star treffe ich nochmal auf Robert, der sich gerade einen Hamburger bestellt und geselle mich kurz zu ihm. Das ist gerade der richtige Zeitpunkt, denn die Marine macht zu und der Schwuttenstrom durch die Soi Lucky Star ist enorm. Heute ist wirklich nicht mein Tag und ich sehe nur lustlose und vor allem nutzlose Objekte an mir vorbeiziehen. Im Verlaufe des Gesprächs mit Robert hinterfragen wir auch mal die ganze Schwuttensache in Pattaya, was mich noch weiter runterzieht. Das wäre viel zu viel, um es hier niederzuschreiben, doch abschließend kann ich sagen:
Merke: Himmel und Hölle liegen in Pattaya ganz nah beieinander!
Leider habe ich heute die falsche Eingangstür erwischt und bin in der Hölle gelandet.
Gegen 05.30 Uhr liege ich im Bett und harre der Dinge die da morgen kommen bzw. warte auf den Tsunami!
Das ist die planlose Nr. 10 aus der Mandarin:
Ich war ja gestern schon früh schlafen gegangen und bin heute schon kurz nach 07.00 Uhr wach. Ich verbringe den ganzen Tag im Zimmer und bin mir echt nicht sicher ob der heutige Abend besser als der gestrige wird. Eigentlich kann es nicht schlimmer werden – glaubte ich, und außerdem will ich Ann aus der My Friend You Bar (Soi 6) einchecken, der ich einen guten Service zutraue. Doch es kommt alles ganz anders und in ein paar Stunden werde ich in Strandnähe auf einen Tsunami warten!
Am späten Nachmittag kommt ein Anruf von meiner Drecksschlampe:
Ich: „Hallo.“
Sie: „How are you? ”
Ich: “I fine.”
Sie: “You ok? ”
Ich: “Yes:”
Nach einer wortlosen Pause von ca. zehn Sekunden legt sie auf.
Jetzt bin ich sicher, dass der Ficker weg ist und ich wieder ran soll, doch dazu habe ich echt keine Lust.
Kurz nach diesem Gespräch schlafe ich wieder ein, bis Robert anruft und wir uns für 20.00 Uhr in der 6er verabreden. Es fällt mir echt schwer, mich aus dem Bett zu quälen, um pünktlich dort zu sein.
Wir schlendern gemütlich einmal rauf, bis ich vor der My Friend You auf Ann treffe, die ich ja heute einchecken will. Doch was ist denn mit der heute los. Die sitzt auf einem Motobike und gibt kein Lebenszeichen von sich als sie mich sieht. Kein Lächeln, keine Regung … nichts…! Ich gehe also mal hin, und frag sie was heute los ist und ob sie sich nicht freut mich zu sehen, worauf sie mir total beleidigt erzählt, dass sie mich nicht mehr leiden kann, weil ich gestern nicht auf sie gewartet habe, bis sie den beiden ekelhaften Typen einen geblasen hätte. Das hätte höchstens 15 Minuten gedauert und dann wäre sie mit mir gegangen. (Toll! )
Es geht ja nicht mal darum, dass ich eine andere gevögelt habe, das weiß Ann ja nicht, sondern ich bekomme hier meine Fett weg, weil ich nicht gewartet habe, bis die Schwutte mit zwei anderen Freiern fertig ist! Das wäre eigentlich die richtige Zeit für ein bisschen ‚hart‘, doch ich ergebe mich meinem Schicksal und gehe kommentarlos meiner Wege.
Leider komme ich nur so ca. zehn Meter weit, bis ich vor Fon, der Stiefelhexe (Tag 25) stehe.
Die gibt Robert zu verstehen, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben will, und dass er sie heute ficken soll. Hoffentlich tut dir deine Arschmöse noch weh – denke ich und verschwinde wieder kommentarlos, was meine Stimmung nicht besonders hebt.
Wir kommen wieder nicht sehr weit, nämlich genau bis vor die Full Moon Bar, in ca. 15 Meter Entfernung. Dort ist die kleine Tittensau, die uns gestern schon aufgefallen war. Leider war sie gestern die ganze Zeit mit Customern beschäftigt, doch heute lässt Robert nichts anbrennen und geht mit ihr nach oben – und schon bin ich alleine in der 6er.
Scheiß auf die 6er – denke ich und drehe eine Runde mit dem Motobike. Es geht durch die Soi 8 und 7 und schließlich mal in den Norden. Nirgends finde ich eine Schwutte, die mich auch nur halbwegs anspricht. Im Gegenteil, die beginnen langsam mir echt auf die Nerven zu gehen, einfach nur, weil sie da sind. Die müssen nicht mal was machen. Und als noch die hässlichsten Viecher Pattayas versuchen mich in ihre Bar zu schleifen, bin ich einem Nervenzusammenbruch nahe. Mac rettet mich mit einem Anruf, so dass ich etwas abgelenkt werde und wir wollen uns anschließend in der 6er treffen.
Oh Mann, jetzt bin ich schon wieder hier und sitze vor der Mandarin, wo auch Robert nach seiner Short Time zu uns stößt. Ich starte einen hoffnungslosen Versuch mit der Nr. 10, die ja schon vor ein paar Tagen durch unser aller Hände gegangen ist. Die ist wirklich neu im Geschäft, doch hat sie in der kurzen Zeit schon was dazugelernt, Sie fragt nach einem Ladydrink. Ausnahmsweise gibt’s den auch, doch wir wollen einfach nicht richtig zueinander passen. Ich bin mir sicher, dass die keine Ahnung von der Action hat und ergebe mich wieder meinem Schicksal. (Selbst Robert hatte bei der Alten „Bedenken“! – und das will was heißen! ) Wir sitzen ja gegenüber der Kiss Kool, wo heute ein Party stattfindet und die Schwutten rundum gehen echt gut ab. Da ist eine dabei, die hat einen echt guten Arsch, doch ich bin irgendwie nur deprimiert.
Als sich dann meine Nr. 10 von Robert für 50 Baht eine Titte lutschen lässt, bin ich fertig mit der Welt. Von mir verlangt sie jetzt den zweiten Ladydrink (gibt’s natürlich nicht) und als wir gehen fordert sie nochmal 100 Baht Tipp von mir. (gibt’s natürlich auch nicht). Außerdem soll ich morgen wieder kommen, weil sie mich liebt. Ist die bescheuert, oder was? – kannst mich am Arsch lecken, du Huhn.
Ab jetzt ergebe ich mich meinem Schicksal und werde heute nicht mehr ficken wollen, sondern laufe den anderen nur willenlos hinterher. Es geht erst in die Living Dolls 1 (Walking Street), wo ich die Nr. 74 anhimmle, und das schon seit ca. einem Jahr, worauf Mac sagt: „Dann kauf sie dir doch! “
Es gibt Sachen auf der Welt, die sind viel schöner, wenn man sie nur begehrt und nicht besitzt! Sowohl die Nr. 74 hier und die Nr. 63 aus der Happy AGoGo gehören für mich dazu. Deshalb bleibt die Nr. 74 wo sie ist und wird noch eine Zeitlang von mir angeschmachtet, bevor wir in die Roxy (Walking Street) wechseln.
Der Laden war noch nie mein Fall und wurde zu eine normalen GoGo umgebaut. Mehr gibt’s für mich dazu nicht zu sagen und an Schwutten, egal welche, habe ich heute absolut kein Interesse mehr. Du könntest mir jede, wirklich jede ans Bein ketten, die würde wegrosten. Ab hier trenne ich mich von den anderen und irre alleine durch die Walking Street. Ich fühle mich dabei echt nicht besonders gut.
Das Lucifer ist brechend voll, die Marine fast leer und mich kotzt alles nur an, so dass ich mich vor der Living Dolls 1 in einen Korbsessel setze und einen Burner rauchen will. Ich bestelle grade meinen Whisky, als die Nr. 74 alleine an mir vorbeigeht. Kurz durchzuckt es mich und ich will schon hinterher, doch bei meiner augenblicklichen Stimmung werde ich auch das versauen, so dass ich sie einfach ziehen lasse und wenige Sekunden später ist sie sowieso im Gewirr der Walking Street verschwunden. Ich brenne mir meinen Burner an und warte ab jetzt auf den Tsunami. Ich stelle mir vor, wie mich die Welle packt, und gegenüber in die Happy AGoGo spült, wo ich in den Armen der Nr. 63, verliebt in ihre Augen blickend für immer von euch gehen werde…
Wenig später läuft Sah, die Schlafmütze mit einem Neger vorbei. Ich bin der Meinung, die ist eingecheckt und rufe sofort bei ihr an und keine drei Minuten später sitzt sie bei mir, der Neger ist nur ein Freund und kein Customer. Das hat mir grade noch gefehlt - ich will doch meine Ruhe haben. Einen kurzen Gedanken verschwende ich noch daran, wie die wohl fickt, wenn sie wach ist, doch es wird nicht anders sein, als wenn sie pennt und so lasse ich sofort von ihr ab. Wir haben uns ja hier schon nichts zu sagen. Ich sehe nach links und sie nach rechts, wobei wir uns gegenseitig anschweigen. Ich hab keine Ahnung, warum die mich fast regelmäßig angerufen hat, um mich zu sehen. Jetzt wo wir uns endlich treffen, passiert einfach nichts, überhaupt nichts zwischen uns. Jeder zahlt seine Rechnung selbst und wir verabschieden uns höflich. Ich gehe nach links, Sie nach rechts.
In der Soi Lucky Star treffe ich nochmal auf Robert, der sich gerade einen Hamburger bestellt und geselle mich kurz zu ihm. Das ist gerade der richtige Zeitpunkt, denn die Marine macht zu und der Schwuttenstrom durch die Soi Lucky Star ist enorm. Heute ist wirklich nicht mein Tag und ich sehe nur lustlose und vor allem nutzlose Objekte an mir vorbeiziehen. Im Verlaufe des Gesprächs mit Robert hinterfragen wir auch mal die ganze Schwuttensache in Pattaya, was mich noch weiter runterzieht. Das wäre viel zu viel, um es hier niederzuschreiben, doch abschließend kann ich sagen:
Merke: Himmel und Hölle liegen in Pattaya ganz nah beieinander!
Leider habe ich heute die falsche Eingangstür erwischt und bin in der Hölle gelandet.
Gegen 05.30 Uhr liege ich im Bett und harre der Dinge die da morgen kommen bzw. warte auf den Tsunami!
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