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... doch nach der Action hat die Schwutte absolut nichts mehr im Bett zu suchen - und als ich sie nach der Dusche so vorfinde, bekomme ich fast eine Kriese und bringe Da sofort nach Hause... (Geht ja gar nicht! )
Erst mal geht alles schief, was man sich nur denken kann, doch dann kann ich das Ruder doch noch herumreißen. Es beginnt schon am Nachmittag mit einer Nachrichtensendung. Dort wird berichtet, dass heute dieses Cobra Gold Manöver der amerikanischen Marine begonnen hat. Bereits heute am Abend, wird es in der Soi 6 und in der Walking Street nur so von bescheuerten Amis wimmeln. Ich will mir gar nicht vorstellen was hier los ist, wenn die Übung in 2 Wochen beendet ist und die Knallköpfe frei haben. Außerdem werden fast alle Schwutten dann mit einem Tripper unterwegs sein, Long Hair kann ein Lied davon singen.
Als nächstes rufe ich mal bei Dao, der Lady mit dem roten Kleid (3. Tag) an. Wir sind so am Rumflirten und ich will mich gegen 01.00 Uhr nach dem Fußballspiel mit ihr treffen, worauf sie sagt, dass sie keine Zeit hätte, weil sie bereits seit gestern eingecheckt wäre. Sie ist natürlich bei dem Typ im Zimmer und ich telefoniere mal kurz mit ihm. Es ist ein total netter Österreicher, der sie gestern aus dem Insomnia mitnahm nachdem sie mit mir gesprochen hatte. Er zahlt ihr 1000 Baht für die Long-Time und wird sie spätestens morgen wieder auschecken. Na gut, das kann ich erwarten, zumal er mit ihrem Service sehr zufrieden ist.
Gegen 21.00 Uhr geht’s erst mal zu Mia an die Bar. Die scheint echt nicht gut drauf zu sein, denn ihr Sponsor hat heute das Krankenhaus verlassen und jetzt muss sie sich selbst bzw. ihr Personal zu Hause um ihn kümmern.
Irgendwann ruft mich Dao an, die etwas erbost wissen will, was ich mit ihrem Österreicher gesprochen habe, außerdem hätte sie jetzt Zeit für mich und will mich sehen. Was passiert ist will sie mir nicht sagen. Ok, kein Problem:
„See you one o’clock same palce yesterday! “ sage ich.
Doch erst mal sehe ich mir ab 23.00 Uhr mit O. das Fußballspiel Deutschland /Kroatien an, welches Deutschland 1:2 verliert, was meine Stimmung auch nicht besonders hebt.
Danach sause ich in die Walking Street, um Dao pünktlich zu treffen. Doch vorher laufe ich noch mitten rein in Aoy, die Schwester von Nana (eine Ex-Schwutte, z. Z. mit einem Ami in den USA), die schon lange auf meiner To-Do-Liste steht. Ich vertröste sie mit der Begründung, dass ich mit einem Freund verabredet bin und stehe 2 Minuten später vor Dao. Die sieht heute noch besser aus als gestern und sagt nach kurzem Samll-Talk:
„I expensive! “
Ich denke nur, sei vorsichtig Schätzchen, du bewegst dich hart an der Grenze zu: Es gibt ‚hart‘…! Ich warne sie auch noch und sage, dass ich weiß, was der Österreicher zahlte und frage sie nach ihrem Preis.
Sie: „You want short or long? “
Ich: “I don’t care! Tell me your price! ”
Sie: “Go short time! ” und deutet irgendwo Richtung 1. Stock eines Hauses…
Ich: hebe die linke Augenbraue und sage aber nichts
Sie: (nach einer kurzen Pause) „I can find man easy! “
Ich denke: Du bist schon Vergangenheit und sage: „How much? “
Sie: „2000! “
Ich: „See you next life! ”, und rufe sofort Aoy an, während Dao mich blöd ansieht.
Aoy steht vorm Lucifer und eine Minute später bin ich bei ihr, doch die will nicht ficken, sondern nach Hause, weil sie morgen wieder zur Arbeit muss, worauf jetzt ich erst mal blöd schaue. Ok, irgendwann wird’s schon noch klappen, Aoy ist keine professionelle Nutte; seit ich sie kenne geht sie einer geregelten Arbeit nach und geht nur ab und an mal anschaffen, wenn die Kohle knapp ist.
Ich gehe also mal rein ins Lucifer und schon am Eingang fällt mir eine Schwutte auf. Ich sag kurz „Hallo“ und so… und schau mich dann mal in der Disco um. Die ist voll mit blöden Amis. Wo ich auch hinsehe, ich sehe nur kahl rasierte Soldatenschädel. Plötzlich greift mich eine halbwegs akzeptable Schwutte an den Händen und will mit mir tanzen. Ich sag noch, dass ich nicht tanzen will, worauf sie sagt:
„Fuck me! “
Na, das schon eher, doch die fängt wieder an mit mir zu tanzen. Ich bin wirklich geduldig und sage ihr echt oft, dass ich nicht tanzen will, und dass das Eis auf dem sie tanzt, schon wirklich dünn ist. Die fasst sich aber echt gut an und ich gebe ihr ihre letzte Change und sage:
„I don’t like to say the same thing many times! I tell you last time now: I don’t want to dance! ”
Sie: “Why not? Come and dance with me! ” und fängt wieder an mich zum Tanzen zu nötigen.
Ich nehme ihre Händchen von mir, zische:
„Verschwinde! “, und schiebe sie grob in die Menge. Sie sieht mich nur verstört an und ist weg.
Als nächstes steht Jing (2. Tag) vor mir. Die hat mir grade noch gefehlt. Nur ein einziges falsches Wort und du bekommst ‚hart‘… Die sagt nur „Hallo“ und das war schon falsch genug, ich will grade Luft holen, doch die lässt mich nicht zu Wort kommen und sagt wieder:
„Today I drunk, you can do erverything! “
Ich verdrehe genervt die Augen worauf sie fragt: „You not like me? “
Ich: „I like you, but I not your customer anymore, because you not fuck good! “
Ich schiebe sie plump zur Seite und gehe zu einer Lady, die mir schon vorhin aufgefallen war. Sie spielt in Lockes 35 kg-Schulranzenklasse und sieht mit ihren Rastazöpfchen total süß aus.
Ich: „Hallo, my name ist Peter! “
Sie: „I know! “
Hab keine Ahnung woher die mich kennt, schaue kurz blöd und frage mal nach.
Sie: „I work Soi 6, Hole in one! Everybody know you.“
Na, besten Dank. Ich hab noch nie dort eingecheckt und kenne nur eine einzige Schwutte von dort, und das ist Nok, die Schlafmütze, die es auch gestern wieder ablehnte mit mir zu ficken. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die was Gutes von mir zu berichten hatte, weiß aber nicht warum und schreibe die kleine Lady eigentlich schon ab, denn sie wird Nok sicher glauben, frage sie aber doch noch, ob das mit uns was wird, worauf sie fragt:
„How much you give me? “
Das war leider genau die falsche Frage und ich hab echt keine Lust mehr auf diese offensichtliche Money-Scheiße und gehe kommentarlos meiner Wege.
Mehr als 1000 gibt’s nicht, das sollten doch inzwischen alle wissen!
Ich schaue dann doch noch mal Eingang bei der Lady vorbei, bei der ich mich vorhin bereits vorgestellt habe. Im Moment ist sie meine letzte Hoffnung. Mehr als der übliche Small Talk kommt aber nicht zu Stande, obwohl sie dabei wirklich nett ist. Doch dann will sie einen Drink auf meine! Rechnung bestellen.
Spinnts du? – denke ich und sage:
„You make big mistake now. See you, when you see me! ” und verlasse sofort den Laden.
Kurz bevor ich draußen bin kommt mir noch Dao entgegen, die mich jedoch keines Blickes mehr würdigt.
Was ist denn heute hier los? Kaum sind diese scheiß Amis da, drehen schon alle Schwutten am Rad, oder was? Scheint sich schnell rumzusprechen, dass die Ami-Volldeppen keinen Plan haben und mit Geld um sich werfen. Ok, erst mal Ruhe bewahren! Sind ja genug für alle da. Habe mich ja gestern noch mit einer hässlichen Schwutte mit Riesentitten unterhalten, doch wo ist die heute? Die ist sicher ein Ficktier, welches es mit mir aufnehmen kann! Ich schau mal in die Marine, doch hier treffe ich erst auf Jing, die sieht mich –Gott sei Dank – nicht und dann noch auf die Lady vom Eingang des Lucifer. Die sieht mich sehr wohl, ihr Blick hellt sich auf und ihr Gesicht beginnt zu lächeln, doch nur bis sie bemerkt, dass ich quasi durch sie hindurch sehe. Die glaubte wirklich ich bin wegen ihr da! (Unglaublich! )
Ich will erst mal rüber in die Luck Star 2 Bar um einen klaren Kopf zu bekommen, doch wer sitzt da? Mein Ficktier…! Leider ist sie schon mit einem Customer beschäftigt, doch ich bin nicht ganz sicher, wie weit die schon sind, gehe zu ihr und flüstere in ihr Ohr:
„See you later in Marine.“
Sie: „Ok! “
Das dauert keine 5 Sekunden und ich bin schon wieder weg, denn ihr Typ sieht jetzt fast ein wenig grantig aus.
Ich laufe mal durch die Soi Lucky Star, über den Marine Plaza, durch die Soi 16 und die Walking Street Richtung Norden, als ich gerade noch sehe, wie das Ficktier zur Marine hochfährt. zehn Minuten später treffen wir in meinem Hotel ein. Mann, was ist die häßlich, aber die Titten sind klasse und der Rest ihres Körpers ist auch ok.
Dass ich es hier mit der besten Schwutte der Tour zu tun habe wusste ich leider noch nicht und wird mir leider auch erst bewusst werden, wenn die Tour bereits zu Ende sein wird. (Schade eigentlich! )
Hier wird nicht lange gefackelt; es wird geduscht, und los geht die Party. Die Alte macht sich selber geil, lutscht an ihren Titten und schiebt sich ihre Finger in die Pussy. Doch wider Erwarten ist ihr BJ nicht besonders, so dass ich gleich gnadenlos beginne sie zu ficken. Das kann sie aber wirklich gut! Irgendwann sind unsere Körper nassgeschwitzt und klatschen nur so aufeinander. Die geht echt gut ab und in der Doggy betrachte ich mal ihre Arschmöse - mit dem Ergebnis: Da geht noch mehr. Also schnell das ganze Zeug etwas mit KY eingeschmiert und ohne Vorwarnung rein damit. Die schreit vor Schmerzen auf, ich bin wohl etwas zu grob gewesen und schalte einen Gang zurück; aber nur bis die sich an mich gewöhnt hat. Nach kurzer Zeit ist die auch anal wirklich gut belastbar, schiebt sich wieder ihre Finger in die Pussy und lutscht wieder ihre eigenen Titten. Das ist ein absolut geiler Fick und die macht alles mit. Wenn du schon deine Finger in der Pussy hast, dann ist da auch noch Platz für meine Smart Balls (Liebeskugeln) – denke ich - und schiebe ihr die Dinger rein und ficke ihren Arsch.
Geil ohne Ende, doch jetzt will auch ich mal abspritzen und das wird mittels BJ und HJ erledigt und muss natürlich auf ihre Titten fliegen. Gedacht – getan, doch leider musste ich auch hier wieder selber Hand anlegennd, und nur zehn Minuten später verlässt sie frisch geduscht um 1000 Baht reicher mein Zimmer. Ihr Name ist übrigens Em, Sie ist 38 Jahre alt und eine Profischwutte, genau so wie ich es liebe. Außerdem hatte sie echt geile Schuhe an, ich habe aber leider vergessen ihr zu sagen, dass sie die Dinger beim Ficken tragen soll.
Es ist inzwischen schon 05.30 Uhr und die Schwutte für morgen suche ich mir dann erst morgen, denn ein glücklicher Waidmann schläft friedlich in seinem Bettchen ein.
Hier die Action, doch leider erkannte bzw. wollte ich nicht erkennen, was Em für eine Servic-Granate ist.
... aber der Ficksau scheint es jetzt zu reichen und darum will ich jetzt abspritzen. Das geht aber trotz des klasse Service nur in eigener Handarbeit...
... vor der Dusche wird das Zeug noch schnell gleichmäßig auf den Titten verteilt und in die Kamera gehalten und danach gibts noch ein paar Erinnerungsfotos...
Außer Ficken habe ich heute nichts vor. O. will auch zu Hause bleiben und Mia kommt auch nicht an ihre Bar, da der Sponsor vermutlich wieder ins Krankenhaus muss und alle Angst haben, das er stirbt. Jetzt mache auch ich mir Sorgen um ihn, denn wer versorgt meine Mia mit Geld, wenn er nicht mehr da ist? – ich bestimmt nicht.
Heute bin ich also völlig alleine auf mich gestellt und kann tun und lassen was ich will. Ich war schon ewig nicht mehr in einer GoGo und so soll es heute meine ehemalige Lieblings GoGo, das Living Dolls 2 (Walking Street) werden. Doch soweit ist es noch nicht ich fahre zunächst an der Beach Road entlang und was mir da entgegenkommt ist kaum zu glauben: Amis ohne Ende! Diese blöde Cobra Gold-Scheiße! Sicher werden die Knallköpfe mir jetzt des Öfteren die Tour versauen. Alleine schon das massenhafte Auftreten an der Beach Road spricht Bände. Die meisten sind bepackt mit mehreren Plastiktüten, voll mir Souvenirs, andere haben Bambusregenschirme, große Fächer oder gar Samurai-Schwerter dabei - und was zum Teufel tut man mit einem hölzernen Frosch, der Quak-Geräusche von sich gibt, wenn man mit einem Holzstäbchen über seinen Rücken streicht, auf einem Kriegsschiff?
In der Walking Street habe ich dann unmittelbaren Kontakt zu diesen Hohlkörpern. Sie treten eigentlich nur in Gruppen, von ca. 4 – 8 Personen auf und sind stark angetrunken. Ich versuche mal meine Eindrücke kurz zusammenzufassen:
Die US Navy
Menschenmaterial, dumm gehalten, ohne Bildung, willenlos gezüchtet, um in sinnlosen Kriegen sinnlose Tode zu sterben.
Endlich treffe ich im Living Dolls ein und auch hier das gleiche Bild: Amis ohne Ende, die sinnlos mit Geld um sich werfen, reihenweise Drinks ausgeben und wahllos Hühner einchecken.
Jetzt mal zu den Schwutten: Selbst bei den Dancern sind annehmbare Geräte dabei, doch die Showgirl sind besser denn je. Ich bin mitten in ein Stunnertreffen geraten. Die Show ist aber dennoch nicht besser geworden, doch dazu habe ich ja in der Vergangenheit schon genug geschrieben. Fast hätte ich’s vergessen – bin ja hier zum Ficken und auschecken kommt nicht in Frage, deshalb rufe ich mal erfolglos bei Aoy an, die sich aber im Laufe des Abends auch nicht melden wird. Ok, das war deutlich, und so gehe ich eben selbst auf die Jagd. In der Soi Lucky Star fällt mir eine bildhübsche Schwutte auf, die mit ein paar Freundinnen Billard spielt und mir in die Augen sieht, Bee.
Ich drehe aber erst mal eine Runde durchs Lucifer, welches voll mit vertrottelten Navy-Soldaten ist, so dass ich keinen rechten Überblick bekomme und gleich wieder weg bin. Vor dem Laden treffe ich dann auf Jey, eine von Roberts Schwutten.
Die ist mit allen Wassern gewaschen und geht schon auf der Walking Street richtig zur Sache als ich ihr sage, dass ich sie schon immer mal vögeln wollte, doch es nie getan habe, weil ich mich nicht in die Geschichte Robert, Jey und Vun einmischen wollte. Vor ca. zwei Jahren landete ich mit Robert in der Happy AGoGo mitten in einer Schlägerei zwischen Jey und Vun. Es ging um Robert, so dass ich nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen wollte. Jey ist jetzt fest mit einem Engländer zusammen, der ihr mehr als genug Geld schickt. Sie geht deshalb nur noch anschaffen, wenn sie Lust dazu hat. Heute wartet sie bereits auf einen Typen und hat deshalb keine Zeit für mich. Zu einem erotischen Flirt reicht es aber doch noch, und es dauert nicht lange bis Jey mir zwischen die Beine fasst. (Ich trage keine Unterwäsche.) Was sie dort vorfindet ist die Hälfte eine Erektion, worauf ihre Augen immer größer und ihr Griff immer fester wird. Wir sehen uns dabei tief in die Augen und sie sagt erstaunt:
„Long, big - I like! “
„Ok, let’s go! “ antworte ich, doch sie will unbedingt auf den Typen warten.
Wir flirten also weiter, doch der Typ kommt nicht. Mein Ding wird immer härter und Jey hört nicht auf daran herumzuspielen. Als ich merke, dass sie sicher nicht mit mir kommen wird breche ich die Sache ab, lasse mir ihre Nummer geben, um sie an Robert weiterzuleiten, der sich sicher freuen wird, mache schnell noch ein Foto von ihr und gehe in die Marine.
Die Marine ist gegen 01.30 Uhr aber noch fast leer, so dass ich wieder durch die Soi Lucky Star laufe. Dort treffen sich Bees und meine Blicke zum zweiten Mal und ich gehe zu ihr und stelle mich mal vor. Die ist wirklich bildhübsch und außer in ihr Gesicht und in ihre Augen kann ich nirgends hinsehen. Sie ist 21 Jahre und trotzdem ist für mich klar, das ist die Lady für heute Nacht. Dass ihr junger Körper von ihrer 3-jährigen Tochter bereits ruiniert wurde, weiß ich noch nicht und es wird mich später auch nicht besonders interessieren, denn ich werde ihr fast ausschließlich in die Augen sehen.
Im Hotel geht sie erst mal zur Toilette und kommt und kommt nicht mehr zurück. Ich sehe deshalb mal durch einen Schlitz in der Lamellentür und kann sehen, dass sie irgendwas an ihrer Pussy macht. Es sieht aus als würde sie das Teil intensiv waschen, doch genau erkennen kann ich es nicht. Nein, bitte Lieber Gott, die hat nicht ihre Periode. Bitte, bitte nicht! Nach ca. 20 Minuten kommt sie wieder aus dem Bad, will aber nicht sagen was sie da gemacht hat. Ich frage sie deshalb:
„You have periode? “
„No! No have. Have day no. 30! ”
Damit die gleich weiß, was los ist, gibt‘s mal präventiv ein bisschen ‚hart‘… und ich sag:
„ If you lie to me and have red color when I fuck you, I kick your ass and not pay you! “ und gehe selber duschen.
Als ich meine Rasierer sehe ist klar was die gemacht hat; da hängen noch ein paar Haare drin, die nicht von mir sind. Die hat sich erst mal die Pussy rasiert, bevor’s zur Action geht. Damit kann ich grade noch leben. Als ich aus dem Bad komme, nimmt sie mir sofort das Handtuch weg und beginnt zu blasen. Oh Mann, das kann sie wirklich gut, selten ein so junges Mädchen gehabt, das sich meinen Schwanz so hervorragen durch die Zähne gezogen hat. Ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht schon jetzt in ihren Mund spritze. Und nachdem auch sie geduscht hat geht’s los. Ich gebe mir wirklich Mühe und nach kleinen Anfangsschwierigkeiten ist ihre Pussy auch schön nass, so dass ich sie problemlos ficken kann. Ficken kann sie lange nicht so gut wie blasen, doch sie gibt sich Mühe und es wird alles in allem eine akzeptable Nummer. Ihr gestreifter Bauch und die leicht hängenden, leeren, gesteiften Titten interessieren mich nicht, denn ich sehe fast ausschließlich in ihr Gesicht. (Das hat es mir wirklich angetan.) Abgeschlossen wird die Sache natürlich mit einem hervorragenden BJ und sie nimmt mein ganzes Sperma ohne zu zucken in ihrem Mund auf. Als sie es dann im Bad entsorgen will, halte ich sie am Handgelenk fest und sage: „Take out hier! “ und deute auf meinen Schwanz. Sie (mit vollem Mund): „Hm? “. Ja, ja, hast schon richtig verstanden, schpuck‘s dahin, wo es herkommt. Das macht sie dann auch schön langsam und als der letzte Tropfen ihren Mund verlässt, beginnt sie stark zu würgen und saust wie ein Blitz ins Bad. Ich lächle sanft. Anschließend wird noch etwas gekuschelt, bis sie sagt: „Hiu kauo! “ Schon klar, dass du Hunger hast, weil Schwutten immer Hunger haben und für mich eine gute Gelegenheit dich gleich wieder loszuwerden, indem wir essen gehen. Doch zunächst gibt’s den üblichen 1000er, worauf sie fragt:
„Why you not give me 2000? “
Aha, so läuft der Hase und ich werde ihm gleich den Garaus machen, indem ich sage:
„I pay you 1000 because I like you very much and you very good sex. If you not good sex, I pay you 500, and if I not like you, I pay you nothing! “
… sehe dabei streng in ihre Augen und schon ist die Sache erledigt.
Es entsteht kein einziges Aktfoto - das sagt schon alles… (Die verzaubert mich selbst in Klamotten! )
Wir wollen zusammen eine Quid Deau (Suppe) essen, doch die ist gegen 05.00 Uhr überall ausverkauft. Wir landen also irgendwann in der Soi Buakhau in einem original Thai-Restaurant, wo ich noch nie einen Farang gesehen habe. Die Speisekarte gibt’s nur auf Thai und ich lasse mir irgendwas, was aber auf keinen Fall scharf sein darf von der Schwutte bestellen. Anfängerfehler!
Merke: Lasse in einem Restaurant nie die Lady für euch beide bestellen, denn der Tisch wird anschließend so voll sein, dass man eine ganze Kompanie damit verpflegen könnte! (Und Du darfst die Rechnung zahlen! )
So war es auch in diesem Fall.
Bees Fazit des Essens:
„Prung ni, mei gin. Iim! “ (Ich bin so satt, dass ich morgen nichts essen werde.)
Mein Fazit des Essens:
354 Baht, die Nase voll mit Rotz und Tränen in den Augen, weil das Zeug so scharf war, dass ich fast gekotz hätte!
Fast möchte ich Bee einen Racheakt, aufgrund der 1000 Baht-Geschichte unterstellen, denn sie hat mein Essen bestellt und das war wirklich scharf ohne Ende.
Im Verlauf des Essens erzählt mir Bee viel von ihren Customern, u.a. auch von einem Franzosen, der ihr für 4 Wochen 50.000 Baht gibt, auch sonst alles bezahlt und sie heiraten will. Außerdem zeigt sie mir ein Foto eines ganz frischen Tattoos. Der Typ ist 42 Jahre alt und hat sich sichtbar am Hals, in thailändischen Buchstaben „Rakk Bee“ (Ich liebe Bee) tätowieren lassen.
Merke: Man lässt sich nicht den Namen einer Schwutte tätowieren!
Auf meine Frage, ob sie ihn den auch lieben würde antwortet sie:
„Him give money me, I take care him! Him not give money, I not take care! ”
(Merksätze dazu hab ich schon viele geschrieben.)
Na dann: Good luck!, mein französischer Dummkopf!
Anschließend bringe ich die Kleine nach Hause. Ihr Zimmer kostet 2500 Baht / Monat. Es gibt dort genau ein Bett ohne Kopfkissen oder Laken, nur kaltes Wasser, einen Ventilator und einen Kleiderschrank von ca. 80 cm x 180 cm. Ihre Klamotten liegen überall verstreut, Sie beginnt hektisch aufzuräumen und stopft alles in den Schrank. Ein Kommentar dazu fällt mir nicht ein, so verabschiede ich mich mit einem Küsschen, wobei sie mich innig umarmt und mir fast etwas leid tut. (Kein Mensch will in solch einem Zimmer leben.)
Gegen 06.30 Uhr bin auch ich, zufrieden mit dem heutigen Tag, in meinem Zimmer.
Hier das ist erst mal Jey, eine von Roberts Schwutten: