Peter08122
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14. Tag
Der Waidmann braucht eine neue Mia, denn seine alte ist jetzt seine Drecksschlampe, und das kam so:
Bereits seit drei Tagen konnte ich die Drecksschlampe telefonisch nicht erreichen. Irgendwann am Abend kam dann ein kurzer Rückruf oder eine kurzes Treffen an ihrer Bar. Ich glaubte immer, dass sie viel Streß mit ihren Läden und dem kranken Sponsor hat, doch jetzt weiß ich was los ist:
Die Drecksschlampe lässt sich, während ich in Pattaya bin (! ), von einem anderen ficken und nimmt noch nicht mal Geld dafür!
Gegen 20.00 Uhr treffe ich an ihrer Bar ein, weil Robert eine ihrer Schwutten einchecken will. Das macht der auch, doch mir ist von vornherein klar, dass die keinen Plan vom Ficken hat, doch Robert wollte ja (wie immer) nicht auf mich hören. Morgen wird er mir erzählen, dass es eine der schlechtesten Schwutten ist, die er je hatte.
Meine Drechschlampe ist natürlich nicht da und ans Telefon geht sie zunächst auch nicht. Irgendwann erreiche ich sie doch und frage:
„Where are you? “
Nach kurzer Pause sagt sie (es sind keinerlei Hintergrundgeräusche zu hören):
„I stay market. Go shopping! “
Das glaube ich ihr nicht, doch ich bekomme nichts weiter zu hören, außer, dass sie gleich in der Bar seine will. Es ist fast 21.00 Uhr, wir sind schon ca. eineinhalb Stunden hier, als plötzlich eine ihrer Massageschwutten, Ann, auftaucht, die ich frage wo meine Drecksschlampe (zu dem Zeitpunkt natürlich noch Mia) ist. Die sagt:
„I close salon 8 o’clock but Mia go about 4 or 5 o’clock already. I don’t know where.”
Ab jetzt schrillen meine Alarmglocken und ich nehme meinen ganzen Verstand zusammen. Du verarscht mich nicht, Drecksstück! Es ist kurz nach 22.00 Uhr und ich rufe sofort bei der Alten an, Sie nimmt ab und ich sage wieder:
„Where are you? “
Sie: „I stay my massage-shop.“
Ich: „Ann stay with you, or you work? “
(Die Drecksschlampe tut selbst keinen Handschlag. Sie schenkt sich nicht mal selbst was zu trinken ein…)
Sie: „Ann massage lady upstairs and I check e-mail! “
Ich denke – Du Mistsau, Ann sitzt seit mindestens einer Stunde neben mir an deiner Bar. Die kann wohl nicht nur gut massieren, sondern auch die Uhr zurückdrehen und sage:
„Ok Baby, I wait you here, miss you mak mak! “
Kurz darauf verlässt Ann die Bar und weitere 30 Minuten später trifft meine Drecksschlampe ein. Die schaut erst mal blöd aus der Wäsche, weil sich ihre kleine Schwester (19 Jahre alt), von einem besoffenen Iren die Möpse massieren lässt. Angeschafft hat die noch nie und wird sie auch nicht tun, und die zwei Jahre, die sie auf Phuket war, hat sie nur in einem 7/11 gearbeitet. (Ja, ganz sicher! )
Meine Drecksschlampe läuft an mir vorbei, schlägt auf meinen Oberschenkel, sagt kurz: „Hallo! “ und beginnt mit der Abrechnung. Ein paar Minuten später kommt ein Typ an die Bar, ich nenne ihn mal Ficker, und die Drecksschlampe unterbricht ihre Geldzählaktion, lächelt, gesellt sich zu ihm und sie spielen Pool. Die verhält sich ganz genau so wie bei mir damals, als wir uns kennenlernten. Mir genügt ein einziger Blick und ich muss nur sehen, wie sich die beiden ansehen und ich weiß, was los ist – die haben gerade gefickt! Nach dem Spiel sitzt der Ficker links an der Bar und ich rechts. Die Drecksschlampe hält sich immer beim Ficker auf und ich werde keines Blickes gewürdigt. Als er sein Getränk nimmt, berührt sie ihn auch noch absichtlich ganz leicht an der Hand. Sowas habe ich, außer bei mir, bisher noch nie gesehen. Fast könnte man glauben die verwechselt uns, doch die weiß ganz genau was sie tut. Ich frag dann mal eine Schwutte:
„Who this man? “
„Only customer! “
… sagt sie, tuschelt kurz mit den anderen Schwutten, die mich plötzlich alle verschmitzt anstarren und sofort so tun als wäre nichts gewesen.
Für mich ist der Fall schon sonnenklar und als meine Drecksschlampe an mir vorbeilaufen will, halte ich sie kurz auf und frage:
„Who this man? “
… bekomme jedoch nur einen kurzen seitlichen Blick als Antwort und sie holt etwas hinter der Bar. Als sie wieder vorkommt versuche ich sie am T-Shirt zu halten und frage nochmal mit Nachdruck:
„Who this man!?“
… doch sie gibt mir wieder keine Antwort, macht sich los und geht in die Nähe des Fickers. Als sie zu ihrem Auto, welches hinter der Bar im Dunklen steht, geht, folge ich ihr, greife sie fest am Handgelenk, drehe sie zu mir um und drücke sie leicht gegen den Wagen. Dass der Ficker der Ficker ist, ist arschklar, doch jetzt will ich sehen wie sie sich verhält und zische:
„Who this man? “
… worauf sie genervt die Augen verdreht, sich mit Gewalt meinem Griff entwindet und mir heute zum ersten Mal in die Augen sieht. Antwort bekomme ich keine, so dass ich nur sage:
„Who? “
… worauf sie sich in den Wagen beugt und genervt:
„Nobody.“ (kurze Pause) „Customer! “ lügt.
Ich lasse von ihr ab, gehe zurück zu Robert und erzähle ihm die ganze Geschichte und auch er konnte noch nie ein solches Verhalten an meiner Drecksschlampe beobachten, wie sie es heute beim Ficker an den Tag gelegt hat. Bevor die sich mehr als ein bis zwei Minuten selbst um einen Customer kümmert, würde sie ihm lieber die ganze Soi 6 vorstellen. Aber seit ca. 20 Minuten gibt es für sie keinen anderen als den Ficker an ihrer Bar.
Auch er hat sein Fahrzeug hinter der Bar geparkt (das mache noch nicht mal ich) und als er geht, geht sie ihm nach und versucht sich unauffällig von ihm zu verabschieden. Genau wie bei mir, als ich immer gegangen bin. Als sie zwei Minuten nach dem Ficker die Bar verlässt, verabschiedet sie sich im Vorbeigehen mit einem: „Good night.“ mehr zu Robert als zu mir.
Was mich an der Sache stört ist nicht, dass sich meine Ex-Alte von einem oder inzwischen, nachweißlich schon von mehreren anderen ficken lässt, (das ist mir scheißegal! ) sondern, dass sie sicher, genau wie bei mir, kein Geld dafür verlangt (! ) und mich noch zusätzlich anlügt (! ) und versucht das ganze zu verheimlichen.
(Die blöde Drecksau, die alte! )
So, das war erst mal die Geschichte, wie der Waidmann seine Mia verlor und zu seiner Drecksschlampe kam. Doch der Abend ist noch nicht zu Ende und ich fahre mit Robert und Noi in die Walking Street.
Wir führen Noi beide an den Hände, laufen die Walking Street entlang und alle sehen uns an, als wären wir Außerirdische, denn die glauben offenbar alle, wir hätten die kleine Noi (ca. 37 kg schwer und noch keine 20 Jahre alt) zu einem Dreier eingecheckt.
Wir gehen zusammen ins Living Dolls 2, doch dazu ist schon alles gesagt, außer, dass ich für mein Wasser 110 Baht (! ) bezahlen muß. Wir sitzen später in der Lucky Star 2 Bar. Robert verabschiedet sich dann, um mit Noi die schlechteste seiner Nummern zu erleben und ich stelle mich mal schnell und heimlich bei Lisa, einer Russin und Freundin von Rushana und Natalie vor. Die ist endlich mal alleine, die anderen Russenschwutten brauchen das nicht zu wissen, und ich verabrede mich für morgen um Mitternacht zum Ficken mit ihr. Doch stelle ich hier schon die Bedingung, dass sie nicht in diesen blöden Turnschuhen und der Jeans antritt sondern, dass sie schön nuttig, mit High Heels, einem kurzen Kleid und anständigem Make Up, sowie sauber lackierten Fingernägeln daher kommt. (Bei den Russinnen kann man ja nie wissen! )
Das bekommt auch Sam (1. Tag) mit, sagt was böses und verschwindet hoffentlich auf nimmer wiedersehen. Mann, was geht mir die Alte auf die Nerven.
Sonst passiert nichts Aufregendes mehr, so dass ich gegen 05.30 Uhr im Hotel eintreffe. Das war der erste Tag der Tour, an dem ich nicht gefickt und zur Abwechslung mal nicht gewixt habe, was mir hoffentlich gut tun wird, denn langsam aber sicher kann ich keine nackten Ärsche und Titten mehr sehen, außerdem liegt mir immer noch die gestrige Geschichte mit Bee im Magen.
Das ist die Schwester von der Drecksschlampe mit ihrem Iren:
Der Waidmann braucht eine neue Mia, denn seine alte ist jetzt seine Drecksschlampe, und das kam so:
Bereits seit drei Tagen konnte ich die Drecksschlampe telefonisch nicht erreichen. Irgendwann am Abend kam dann ein kurzer Rückruf oder eine kurzes Treffen an ihrer Bar. Ich glaubte immer, dass sie viel Streß mit ihren Läden und dem kranken Sponsor hat, doch jetzt weiß ich was los ist:
Die Drecksschlampe lässt sich, während ich in Pattaya bin (! ), von einem anderen ficken und nimmt noch nicht mal Geld dafür!
Gegen 20.00 Uhr treffe ich an ihrer Bar ein, weil Robert eine ihrer Schwutten einchecken will. Das macht der auch, doch mir ist von vornherein klar, dass die keinen Plan vom Ficken hat, doch Robert wollte ja (wie immer) nicht auf mich hören. Morgen wird er mir erzählen, dass es eine der schlechtesten Schwutten ist, die er je hatte.
Meine Drechschlampe ist natürlich nicht da und ans Telefon geht sie zunächst auch nicht. Irgendwann erreiche ich sie doch und frage:
„Where are you? “
Nach kurzer Pause sagt sie (es sind keinerlei Hintergrundgeräusche zu hören):
„I stay market. Go shopping! “
Das glaube ich ihr nicht, doch ich bekomme nichts weiter zu hören, außer, dass sie gleich in der Bar seine will. Es ist fast 21.00 Uhr, wir sind schon ca. eineinhalb Stunden hier, als plötzlich eine ihrer Massageschwutten, Ann, auftaucht, die ich frage wo meine Drecksschlampe (zu dem Zeitpunkt natürlich noch Mia) ist. Die sagt:
„I close salon 8 o’clock but Mia go about 4 or 5 o’clock already. I don’t know where.”
Ab jetzt schrillen meine Alarmglocken und ich nehme meinen ganzen Verstand zusammen. Du verarscht mich nicht, Drecksstück! Es ist kurz nach 22.00 Uhr und ich rufe sofort bei der Alten an, Sie nimmt ab und ich sage wieder:
„Where are you? “
Sie: „I stay my massage-shop.“
Ich: „Ann stay with you, or you work? “
(Die Drecksschlampe tut selbst keinen Handschlag. Sie schenkt sich nicht mal selbst was zu trinken ein…)
Sie: „Ann massage lady upstairs and I check e-mail! “
Ich denke – Du Mistsau, Ann sitzt seit mindestens einer Stunde neben mir an deiner Bar. Die kann wohl nicht nur gut massieren, sondern auch die Uhr zurückdrehen und sage:
„Ok Baby, I wait you here, miss you mak mak! “
Kurz darauf verlässt Ann die Bar und weitere 30 Minuten später trifft meine Drecksschlampe ein. Die schaut erst mal blöd aus der Wäsche, weil sich ihre kleine Schwester (19 Jahre alt), von einem besoffenen Iren die Möpse massieren lässt. Angeschafft hat die noch nie und wird sie auch nicht tun, und die zwei Jahre, die sie auf Phuket war, hat sie nur in einem 7/11 gearbeitet. (Ja, ganz sicher! )
Meine Drecksschlampe läuft an mir vorbei, schlägt auf meinen Oberschenkel, sagt kurz: „Hallo! “ und beginnt mit der Abrechnung. Ein paar Minuten später kommt ein Typ an die Bar, ich nenne ihn mal Ficker, und die Drecksschlampe unterbricht ihre Geldzählaktion, lächelt, gesellt sich zu ihm und sie spielen Pool. Die verhält sich ganz genau so wie bei mir damals, als wir uns kennenlernten. Mir genügt ein einziger Blick und ich muss nur sehen, wie sich die beiden ansehen und ich weiß, was los ist – die haben gerade gefickt! Nach dem Spiel sitzt der Ficker links an der Bar und ich rechts. Die Drecksschlampe hält sich immer beim Ficker auf und ich werde keines Blickes gewürdigt. Als er sein Getränk nimmt, berührt sie ihn auch noch absichtlich ganz leicht an der Hand. Sowas habe ich, außer bei mir, bisher noch nie gesehen. Fast könnte man glauben die verwechselt uns, doch die weiß ganz genau was sie tut. Ich frag dann mal eine Schwutte:
„Who this man? “
„Only customer! “
… sagt sie, tuschelt kurz mit den anderen Schwutten, die mich plötzlich alle verschmitzt anstarren und sofort so tun als wäre nichts gewesen.
Für mich ist der Fall schon sonnenklar und als meine Drecksschlampe an mir vorbeilaufen will, halte ich sie kurz auf und frage:
„Who this man? “
… bekomme jedoch nur einen kurzen seitlichen Blick als Antwort und sie holt etwas hinter der Bar. Als sie wieder vorkommt versuche ich sie am T-Shirt zu halten und frage nochmal mit Nachdruck:
„Who this man!?“
… doch sie gibt mir wieder keine Antwort, macht sich los und geht in die Nähe des Fickers. Als sie zu ihrem Auto, welches hinter der Bar im Dunklen steht, geht, folge ich ihr, greife sie fest am Handgelenk, drehe sie zu mir um und drücke sie leicht gegen den Wagen. Dass der Ficker der Ficker ist, ist arschklar, doch jetzt will ich sehen wie sie sich verhält und zische:
„Who this man? “
… worauf sie genervt die Augen verdreht, sich mit Gewalt meinem Griff entwindet und mir heute zum ersten Mal in die Augen sieht. Antwort bekomme ich keine, so dass ich nur sage:
„Who? “
… worauf sie sich in den Wagen beugt und genervt:
„Nobody.“ (kurze Pause) „Customer! “ lügt.
Ich lasse von ihr ab, gehe zurück zu Robert und erzähle ihm die ganze Geschichte und auch er konnte noch nie ein solches Verhalten an meiner Drecksschlampe beobachten, wie sie es heute beim Ficker an den Tag gelegt hat. Bevor die sich mehr als ein bis zwei Minuten selbst um einen Customer kümmert, würde sie ihm lieber die ganze Soi 6 vorstellen. Aber seit ca. 20 Minuten gibt es für sie keinen anderen als den Ficker an ihrer Bar.
Auch er hat sein Fahrzeug hinter der Bar geparkt (das mache noch nicht mal ich) und als er geht, geht sie ihm nach und versucht sich unauffällig von ihm zu verabschieden. Genau wie bei mir, als ich immer gegangen bin. Als sie zwei Minuten nach dem Ficker die Bar verlässt, verabschiedet sie sich im Vorbeigehen mit einem: „Good night.“ mehr zu Robert als zu mir.
Was mich an der Sache stört ist nicht, dass sich meine Ex-Alte von einem oder inzwischen, nachweißlich schon von mehreren anderen ficken lässt, (das ist mir scheißegal! ) sondern, dass sie sicher, genau wie bei mir, kein Geld dafür verlangt (! ) und mich noch zusätzlich anlügt (! ) und versucht das ganze zu verheimlichen.
(Die blöde Drecksau, die alte! )
So, das war erst mal die Geschichte, wie der Waidmann seine Mia verlor und zu seiner Drecksschlampe kam. Doch der Abend ist noch nicht zu Ende und ich fahre mit Robert und Noi in die Walking Street.
Wir führen Noi beide an den Hände, laufen die Walking Street entlang und alle sehen uns an, als wären wir Außerirdische, denn die glauben offenbar alle, wir hätten die kleine Noi (ca. 37 kg schwer und noch keine 20 Jahre alt) zu einem Dreier eingecheckt.
Wir gehen zusammen ins Living Dolls 2, doch dazu ist schon alles gesagt, außer, dass ich für mein Wasser 110 Baht (! ) bezahlen muß. Wir sitzen später in der Lucky Star 2 Bar. Robert verabschiedet sich dann, um mit Noi die schlechteste seiner Nummern zu erleben und ich stelle mich mal schnell und heimlich bei Lisa, einer Russin und Freundin von Rushana und Natalie vor. Die ist endlich mal alleine, die anderen Russenschwutten brauchen das nicht zu wissen, und ich verabrede mich für morgen um Mitternacht zum Ficken mit ihr. Doch stelle ich hier schon die Bedingung, dass sie nicht in diesen blöden Turnschuhen und der Jeans antritt sondern, dass sie schön nuttig, mit High Heels, einem kurzen Kleid und anständigem Make Up, sowie sauber lackierten Fingernägeln daher kommt. (Bei den Russinnen kann man ja nie wissen! )
Das bekommt auch Sam (1. Tag) mit, sagt was böses und verschwindet hoffentlich auf nimmer wiedersehen. Mann, was geht mir die Alte auf die Nerven.
Sonst passiert nichts Aufregendes mehr, so dass ich gegen 05.30 Uhr im Hotel eintreffe. Das war der erste Tag der Tour, an dem ich nicht gefickt und zur Abwechslung mal nicht gewixt habe, was mir hoffentlich gut tun wird, denn langsam aber sicher kann ich keine nackten Ärsche und Titten mehr sehen, außerdem liegt mir immer noch die gestrige Geschichte mit Bee im Magen.
Das ist die Schwester von der Drecksschlampe mit ihrem Iren:
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