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Thailand Ein Wixer in Pattaya - 2. Tour 2008

17. Tag

Oh Mann, was ist hier los? Ich erwache, bin todmüde und sehe auf die Uhr. Es ist 19.15 Uhr. Kann nicht sein – ich hab 17 Stunden durchgeschlafen. Doch Moment mal, Tageslicht um 19.15 Uhr – kann auch nicht sein. Ich sehe also nochmal auf mein Mobile und es ist 07.15 Uhr. Da hab ich mich bei der Tageszeit geringfügig um 12 Stunden vertan. Das kann schon mal vorkommen, gell. Ich schreibe in aller Ruhe den Bericht zu Tag 16 und lege mich dann wieder hin. Von meiner Drecksschlampe werde ich auch heute nichts hören.

Als ich wieder aufwache ist es aber wirklich schon kurz nach 19.30 Uhr und meine Stimmung ist nicht besonders gut. Gegen 21.00 Uhr treffe ich mich mit Robert in der World Wide AGoGo an der Beach Road. Hier war ich noch nie, doch der Laden ist besser als ich angenommen habe. Es sind durchaus so 3 – 4 fickbare Schwutten da und die Nr. 11 (? ) hat es mir zunächst besonders angetan. Die hat einen richtig geilen Arsch, doch als ich sie aus der Nähe sehe, hat sich das schnell erledigt, denn ich schätze sie auf ca. 16 -17 Jahre, und Ahnung von dem, was sie tun will, nämlich ficken, hat sie nicht. Es gibt hier auch kleine Showeinlagen, wie z.B. ellenlange Fäden aus der Pussy ziehen, eine Lesbenshow oder eine Tante, die sich Hühnereier in die Pussy schiebt und sie dann in ein Glas fassen lässt. Auf den zweiten Blick ist die Eiertante wirklich nicht von schlechten Eltern, doch noch bevor ich mich vorstellen kann, öffnet sich die Eingangstüre und sie fällt dem Typen, der da kommt um den Hals. Die kennen sich offensichtlich schon und fünf Minuten später sitzt sie umgezogen bei ihm am Tisch. Dass ich auf sie stehe, hat sie natürlich auch gemerkt und als ich den Laden verlasse, sehen wir uns lange, verdammt lange in die Augen.

Das ganze hebt meine Stimmung nicht besonders, doch es sind ja mehr als genug andere da und wenig später laufe ich mit Robert in der Happy AGoGo (Walking Street) ein. Wir sitzen direkt an der Bühne gegenüber vom Eingang und haben noch nicht mal was bestellt, als ich mich schlagartig in Boo verliebe. Sie tanzt links von uns, ist recht groß, 26 Jahre alt, hat kurze gelockte Haare. Ein negroider Einschlag lässt sich absolut nicht leugnen und ich bin hin und weg. Vor ein paar Tagen war sie mir schon auf der Walking Street aufgefallen. Doch leider war sie damals in männlicher Begleitung. Wir sind die ganze Zeit am flirten und als sie aufhört zu tanzen, kommt sie kurz zu mir, streichelt über meinen Bauch und fährt mit einer Hand über meinen Rücken, geht jedoch an mir vorbei und setzt sich zu einem anderen Typen in der Nähe der Toilette. Böser Fehler, Schätzchen! Ganz böser Fehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du das wiedergutmachen kannst. Während sie ihren Ladydrink schlürft sieht sie oft zu mir herüber, selbst als sie mit dem Typen knutscht, sehen wir uns in die Augen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du das wieder ausbügeln kannst – denke ich, und als der Typ weg ist steht sie schon bei mir. Bevor sie noch was sagen kann gibt’s die erste Warnung:

„Be careful, you make one big mistake already! ”

An ihrem Gesichtsausdruck ist deutlich zu sehen, dass die nicht weiß, was ich meine, so erkläre ich ihr:

“You know I sit here and wait you long time, but you go and see another man. I don’t like to be no. 2! “

Ich stelle mich deutlich als Peter aus der Schweiz vor und sie sagt:

„Nice to see you Peter! I can speak German! ”

Doch was sie dann auf German zum Waimann sagt, hätte sie sich besser überlegen sollen, denn die sagt:

„Trinken! “

Ich glaub ich hör‘ nicht recht. Die ist noch keine Minute bei mir und will einen Drink. Wenn ich dich nicht lieben würde, gäbe es jetzt ‚hart…‘, doch bei dir mache ich eine Ausnahme und und sage:

„Now you make big mistake no. 2! You stay with me only one minute and want drink very quick! Be careful not to make me angry! ”

Doch die versucht wirklich hartnäckich mich zu verärgern und schon mit den nächsten Satz gelingt es ihr, so dass meine Stimmung ins Negative kippt, indem sie sagt:

„I solly David, I solly! “

David? David!? Du blöde Drecksau, jetzt bist du reif! Ich sag zu Robert:

„Ich glaub die braucht ‚hart…‘! “ und zu ihr:

„First I your No. 2. After you want drink for nothing. And now you call me David. Why you think I stupid too much? My name Peter! ”

Die fängt also an sich tausend Mal zu entschuldigen, doch das kann ich nicht gelten lassen und sage:

„You stay here only two minute and make three big big mistake, but I like you very much, so I come back in three days and give you one more change. But not sure! If you like me, come and see me in Marine, when you finish work.”

Langsam beginnt die den Ernst ihrer Lage zu begreifen und versucht das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken und erzählt mir sinngemäß folgenden Schwachsinn:

- sie mag mich.

- sie ist seit drei Wochen nicht mit einem Customer gegangen, weil ihr keiner gefallen hätte.

- sie will mit mir gehen, weil ich so toll aussehe.

- Nach der Arbeit ist sie müde und geht immer sofort in ihr Zimmer.

- Wenn sie nach der Arbeit mit einem Customer geht kürzt die Mamasan ihren Lohn um 3000 Baht.

Ich: „Every word you speak you lie. I don’t belive you. Why you want to bullshit me? I not speak bad to you. I like you so much, but you go now! ”

Ab jetzt stiert sie nur noch auf die Bühne und beginnt zu heulen, worauf mich Robert fast etwas entsetzt und fragend ansieht, so dass ich mich zu ihm beuge und er sagt:

„Die hat wohl ‚hart‘ gekriegt!?“

Ich: „Nur ein bißchen! “

… und weg ist die Alte!

Wieder eine Schwutte mehr, die mich hasst. Schon ein paar Stunden später werde ich bereuen, dass ich sie gar so platt gemacht habe, denn gegen 04.30 Uhr wird sie in der Araber-Disco sein und versuchen sich noch einen Customer zu angeln. Ich unternehme nicht mal den Versuch, Sie als Darstellerin für heute Nacht zu engagieren, denn:

Merke: Wenn dich eine Schwutte hasst, dann tut sie das abgrundtief und bis in alle Ewigkeit.

… und Boo hasst mich nicht nur, sonder sie hasst mich wie die Pest****

Doch es ist erst 0.45 Uhr, Robert geht in die Heaven Above und ich kurz ins Lucifer, in die Marine und als ich ins Living Dolls 1 will treffe ich auf einen Engel, Wan. Ich vertröste sie bis nach dem Fußballspiel Deutschland / Türkei, welches ich mir mit Robert in der Elephant Bar (Soi 7) ansehe. Deutschland gewinnt mit 3:2 und ist damit im Endspiel.

Gegen 04.00 Uhr bin ich wie versprochen wieder bei meinem Engelchen, die gerade Feierabend hat. Ich will sie mit in die Marine II nehmen, doch die will erst noch etwas mit ihren Thaifreunden an der Bar bleiben. Wir tauschen auf ihren Wunsch die Nummern und sie verspricht mich in zehn Minuten anzurufen.

Merke: Wenn die Schwutte mit Thais zusammen ist oder sein will, bist du absolut abgemeldet.

Das weiß ich natürlich auch und so rufe ich gegen 05.00 Uhr selbst bei ihr an. Doch jetzt ist sie müde, fast in ihrem Loom und will schlafen. Ich habe nichts anderes erwartet, und so muss halt eine Schwutte aus der Marine dran glauben -doch welche? Ich hab keine Ahnung. Drin ist es schweinedunkel, so dass ich mich vor dem Eingang aufhalte. Rechts neben der Treppe sitzen zwei Schwutten aus der Heaven Above. Eine davon ist das Showgirl mit den vielen Tattoos (Cat).

Vor dem Aufzug sind ein paar Araber am Streiten. Der Streit schaukelt sich mehr und mehr auf, so dass ich mir erst die drohende Schlägerei ansehen will, bevor ich mich um das Shwogirl kümmere. Das erledigt sich von selbst, denn die beiden warten hier nur auf ihre Customer, mit denen sie wenig später händchenhaltend den Laden verlassen. Na gut, dann eben nicht – denke ich und die Arbergeschichte schaukelt sich langsam auf, so dass nicht nur laut gesprochen, sondern schon geschrien und geschubst wird. Doch plötzlich fällt mir Kae, die Gelangweilte auf (leider kein einziges Foto) und sie soll die Lady für heute Nacht werden. Das läuft auch ganz gut, doch jetzt dauert es nicht mehr lange, bis es bei den Arabern richtig rund geht und die ersten Ohrfeigen klatschen. Die sind offensichtlich miteinander befreundet und die Sache scheint schließlich fast geschlichtet, als einer der Security-Fritzen von der Marine den Schlichter volle Kanne auf die anderen schubst. Der stürzt zu Boden, worauf der Secutity-Typ ihm mit voller Wucht in den Bauch tritt und als er sich wieder (völlig friedlich) aufrichtet noch mit einem amateurhaften Haken, so hart es geht ins Gesicht schlägt, worauf der Araber wieder am Boden liegt, blutet und nicht mehr aufsteht. Eine der Schwutten sagt: „Him sleep, have bood! “ Das war eine schöne Einlage, doch jetzt muss ich meine Kleine ficken.

Wir laufen also durch die Walking Street zu meinem Motobike, wobei sie immer so ca. einen Meter leicht versetzt hinter mir läuft. Na das kann ja was werden. Du scheinst mich ja echt zu mögen – denke ich. Ich weiß bereits jetzt, dass die Nummer wieder nichts werden wird, doch in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit ist mir das auch egal. Als ich sie im Zimmer küssen will dreht sie ihren Kopf zur Seite und geht duschen. Schon klar, Schätzchen. Ich verstehe. Die kommt aus der Dusche und beginnt die Action mit: „I take care you.“ und bläst meinen Schwanz. Das eigentlich recht gut und besser als erwartet, doch an sich lässt sie mich sicher nicht ran und so versuche ich es nicht einmal. Also, Gummi drauf und ohne Vorspiel rein damit. Ich ziehe ein paar Stellungen durch, doch dann beginnt die rumzuzicken:

„Same Same exercise!... Can not do this! … Change many time! … You too big! … Hurt…“

Das was Kae, die Gelangweilte neben ihrer Langeweile noch auszeichnet ist ihr geiler Knackarsch. Der ist schön prall und fast sich richtig gut und vor allem fest an. Die weigert sich also weiterzuficken und ich will die Sache per BJ und HJ zu Ende bringen. Doch inzwischen ist die Alte so lustlos und rubbelt nur völlig gefühllos an meinem Schwanz, dass es aussichtslos ist abzuspritzen. Ok – denk ich – mach ich’s mir halt wieder selbst, doch die Gelangweilte vermiest mir selbst das. Es funktioniert einfach nicht, bis mir ihr Arsch einfällt:

„Turn around, on your knies. I want to see your ass! “ sage ich.

Die kniet also jetzt links neben mir. Ich hab den prallen Arsch unmittelbar vor meinen Augen, knete ihn mit der linken Hand und mach‘s mir mit der rechten wieder einmal selbst. Bei dem Anblick dauert es nicht lange und ich bin soweit, drücke meinen Schwanz in ihre Hand und schon fliegt das Zeug heraus – und fertig.

Dafür gibt’s 500 Baht, die, nach ihrer Meinung, natürlich zu wenig sind. Der 500er liegt zusammengefaltet unter ihren Ohrringen. Als sie ihn sieht, stutzt sie kurz, entfaltet ihn, um zu prüfen, ob es nicht doch zwei sind und sagt dann mit verächtlichem Blick:

„Bad money! “

Ich: „Bad sex. Bad money. What’s pomplem? ”

Die versucht noch weiter rumzuzicken, doch ich bleibe hart, so wie sie die ganze Zeit, als ich versuchte sie abzulichten. Die lehnte jedes Foto, auch in Klamotten strikt ab.

„I don’t want my boyfriend see! “ sagt sie.

Ich: „Before you tell me you no have boyfriend! “

Sie: „No have. But when I have. Not good for me! “

Du Lügensau – denke ich! Als sie duschen war fand ich in ihrer Handtasche mehrere Fotos die sie und einen Ausländer, offensichtlich ihren Boyfriend zeigten.

Ich setze also noch einen drauf und sage:

„No foto, no money. What’s pomplem? “

Schließlich nimmt sie den 500er hält ihn mir abfällig hin und sagt:

„I bye food for dog. Dog bite you! “

… steckt ihn widerwillig in ihre Handtasche und verschwindet.

Merke: Die Schwutte wird nach Leistung bezahlt!

Lächelnd liege ich gegen 07.30 Uhr alleine im Bett.

Das ist erst mal Boo aus der Happy, in die ich mich einfach verlieben musste:

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... bis ich wixe, mir ihren Arsch dabei ansehe und ihr im letzten Moment meinen Schwanz in die Hand drücke... - (worauf sie einen Hund engagieren will, der mich beißen soll! )

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18. Tag

Gegen 17.00 Uhr ist die Nacht zu Ende, weil mich ständig irgendwer anruft. Nur meine Drecksschlampe meldet sich nicht. Unter den Anrufern ist auch Mac, der heute in Pattaya eingetroffen ist und gegen 21.00 Uhr treffen Robert und ich uns mit Mac und Max in der T.G Bar (Soi 6). Fünf Minuten später sitzen wir vor, bzw. in der Mandarin AGoGo (Soi 6) … weitere zehn Minuten später gegenüber vor der Kiss Kool (Soi 6) - und als Mac und Max ein paar Minuten später in die Betty Boop (Soi 6) wollen, wird es mir zu viel, und Robert und ich klinken uns erst mal aus und bleiben zunächst in der Kiss Kool.

Da Robert in der Heaven Above (Soi Diamond) eine Schwutte auschecken will, sind wir gegen 00.00 Uhr dort. Das mit Roberts Schwutte wird nichts, doch hier arbeitet auch das Showgirl Cat.

Die hat wunderschöne Titten und ist am ganzen Körper tätowiert. Sie war mir gestern schon vor der Marine II aufgefallen, wo sie auf ihren Customer wartete. Es dauert heute nicht lange und nach ihrem Auftritt ist sie bei mir. Ich hielt die Alte bisher (vom Sehen kenne ich sie schon länger) immer für sehr arrogant, doch schon nach wenigen gemeinsamen Minuten in der Heaven stellt sich heraus, dass die eigentlich recht umgänglich und lustig ist. Nach einem Ladydrink fragt sie nicht und das ist schon mal eine gute Ausgangsbasis für weitere Verhandlungen. Irgendwann sagt die dann:

„Bar-Fine 600! “

Die ist bisher wirklich ok und hat absolut nichts falsch gemacht, so dass ich mir wirklich überlege die Alte einzuchecken, doch erst kommt noch ein kleiner Test:

„I see you later in Marine! “ sage ich

… worauf sie: „I boaring here, want stop work now and go. Bar-fine me! “ sagt.

Leider bist du damit fast schon durchgefallen, doch hier kommt deine allerletzte Change:

„Ok, Bar-Fine 600 and I pay you for sex 1000! “

… worauf die sofort ohne zu zögern einverstanden ist und mich abknutscht. Ich schau erst mal blöd aus der Wäsche, denn der übliche Heaven-Short-Time-Preis liegt bei 1500 und teilweise sogar bei 2000 Baht. Jetzt bleibt mir ja nichts Anderes übrig, als die auszuchecken und weg sind wir. Eigentlich wollte Robert ja hier einchecken, doch die Tante interessierte sich bisher noch nicht für ihn, obwohl die sich schon länger kennen.

Cat hat erst mal Hunger (was sonst) und wir nehmen etwas Proviant mit aufs Zimmer. Die hat sich in der Heaven nicht verstellt und selbst nach der Bar-Fine und beim Essen ist die noch so gut drauf wie vorher. Ich habe ja bereits mehrfach erlebt, dass Schwutten vor der Bar-Fine echt gut drauf sind und sich richtig ins Zeug legen, jedoch nach der Bar-Fine ihr Wesen völlig verändern können und wirklich langweilig sind. Mit sowas rechnete ich zunächst auch bei Cat, doch auch hier habe ich mich geirrt. Nach dem Essen braucht sie natürlich noch unbedingt ein Vanilleeis und der Waidmann hechelt schnell rüber zum 7/11.

So, jetzt aber schnell duschen, damit ich auch noch was von meinem Nachtisch habe und los geht’s mit der Action. Das fängt auch recht gut an und die geht gut ab, doch ich bin mir nicht sicher ob die das spielt oder nicht. Das ist mir aber auch egal, doch nach ca. zehn Minuten GV verhält die sich anders und ab jetzt ist es für sie wohl eher Arbeit als Vergnügen und ihre Pussy wird langsam trocken. Weitere fünf Minuten später bricht sie den GV ab, weil: „Hurt! “, so dass ich die Sache per BJ beenden will. Doch bereits beim Essen biss sie auf ein Stück Hühnerknochen, schrie kurz auf und erzählte sie mir, dass sie eine Verletzung am Zahn hätte, die schon längst behandelt werden müsste. Davor hätte sie jedoch große Angst und wolle solange warten bis sie die Schmerzen nicht mehr aushalten würde. Diese Geschichte wärmt sie jetzt wieder auf und verweigert den BJ. Na gut, dann halt einen HJ, doch den hat sie eher nicht so drauf, dass der Waimann eben mal wieder selbst Hand anlegen muss. (Scheiß Wichserei, jeden Tag! ) Der Waidmann schafft’s dann auch und der erste Schuß fliegt weit über ihre Titten bis zu ihrer Schulter, der Rest landet auf ihrem Bauch. Das nimmt sie aber echt gelassen und professionell hin, so dass ich glaube, dass die schon mehr als oft angespritzt wurde.

Die ist jetzt immer noch gut drauf und richtet sich auf eine Long Time ein. Nee, nee, nee Schatz, du gehst schön nach Hause, wo du hingehörst und ich treffe mich mit Robert und seiner Schwutte in der Walking Street. Doch soweit ist es noch nicht, du bekommst erst mal den versprochenen 1000er, worauf ihr einfällt, dass sie für eine Short Time ja 2000 Baht bekommt. Sei jetzt lieber vorsichtig Schätzchen, du bewegst dich nahe an ‚hart…‘, so dass ich frage:

„Why I pay you more 1000? “

Sie: „Because I nice lady, not high nose, like you think befor. I good heart! ”

Ich: “I pay you only for sex not for good heart.”

Und jetzt kommt die Geschichte mit den Raten fürs Motobike, die sie zahlen muss, das Motobike aber an eine Freundin vermietet hat, die ihr nichts bezahlt, und dem Geld, das sie einer anderen Schwutte geliehen hat und nicht zurückbekommt usw. usw… (Gähn…)

Sie: „Ok, give me more 500. Is not make you poor!

Ich: “And not make you rich. I cold heart about money. I pay you for sex. Sex finit – money finit! Let’s go now.” und helfe ihr beim Anziehen.

Das mit der Kohle passt ihr offensichtlich nicht. Sie ist fast etwas beleidigt, fängt sich aber schnell wieder und ich setzte sie zu Hause ab. Statt eines von mir geforderten Abschiedsküsschens bekomme ich aber nur ein verächtliches Lächeln und ihren Rücken zu sehen. Das wars von Cat, und auch ich lächle, als ich Robert und Ya, die Schwutte, die er vor ein paar Tagen schon aus der Silver Star (Soi 7) ausgecheckt hat, treffe.

Ya hat angeblich ihre Bar-Fine selbst gezahlt, damit sie mit ein paar Freundinnen feiern kann. Ja sicher, und bei der Gelegenheit haben ihr die anderen Hühner aus Dankbarkeit mal schnell die beiden Stofftiere gekauft die sie mit sich herumträgt, so dass Robert ihre Handtasche tragen muss.

Die Alte will Pool spielen und wir gehen in die Bar gegenüber der J.P. Bar in der Soi Lucky Star. Hier passiert nichts Aufregendes, außer dass ich einen Burner rauche und meine Nase leicht zu laufen beginnt. Das ist auch noch nicht schlimm, doch ich habe kein Taschentuch und jetzt kommt’s – ich gehe also an die Theke beim Getränkeausschank und frage, ob ich mir was von der Toilettenpapierrolle abreißen darf, die dort steht, worauf die alte Bediendrecksau sagt: „10 Baht! “

Ich glaube zunächst die hat mich falsch verstanden und meint ich will was anderes haben oder sie scherzt, so dass ich mit meinen Hände die Geste des Naseputzens mache und nochmal auf die Rolle deute, worauf sie mit Nachdruck und fast genervt: „10 Baht! “ sagt und dabei die Augen verdreht. Aha, so läuft der Hase – denke ich! Es geht mir hier nicht um die 10 Baht, sondern um die ständige und allgegenwärtige Abzocke in der Walking Street, so dass ich lächle, freundlich nicke und zurück zu meinem Platz gehe. So schlimm ist das mit meiner Nase nicht und ich kann das auch ohne Papier lösen. Und als ich nochmal zu der Alten schaue, winkt sie mir abfällig und schadenfroh lächelnd mit der Rolle zu. Bisher habe ich mir nur „Du alte blöde Drecksau! “- gedacht, doch jetzt gibt’s ‚hart…‘

Mir will und will aber einfach nichts einfallen, was ich denen antun könnte und während Robert und Ya Pool spielen überlege ich hin und her, trinke meinen Whisky und rauche meinen Burner, und plötzlich… ja genau … der Burner! Ich ziehe genüsslich an meiner Zigarre und brenne damit ein Loch in die Kunststoffsitzfläche meines Barhockers. Nächster Zug – nächstes Loch, nächster Zug – nächstes Loch … Das geht so weiter, bis ich fast auf einem Sieb sitze. Als wir dann gehen (zahlen mussten wir schon als die Getränke serviert wurden) ziehe ich ein letztes Mal kräftig am Burner, drücke ihn in die Mitte der Sitzfläche und lasse ihn dort stecken. Ich blicke noch einmal zur alten blöden Drecksau, lächle und winke zum Abschied freundlich! Auch dieser Laden wird mich als Gast sicherlich nicht mehr wiedersehen. Vielleicht trete ich hier ab und an mal als Sachbeschädiger auf wenn ich zufällig vorbeikomme!

Gegen 06.30 Uhr liege ich im Bett - nur diesmal lächle ich Schadenfroh…

Erst mal die Pics aus der Soi 6 und in der Kiss Kool rücken sie Robert ganz schön auf die Pelle bzw. zwischen die Beine und auch der Waidmann hat dort mal 2 Schwutten im Arm...

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... bisher war das echt 'ne geile Nummer, doch jetzt lässt Cats Performance deutlich nach, so dass der Waimann wieder einmal wixen muss...

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... schließlich spritze ich sie doch noch voll, und das scheint sie wirklich gut zu kennen. Die nimmt das total profimäßig hin und macht sich nicht mal sauber, sondern unterhält sich mit mir...

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... sauber mache ich sie dann endlich selbst, sonst würde sie wohl noch heute vollgespritzt in meinem Zimmer liegen.

Cat ist aber auf jeden Fall eine Optik-Granate, doch nochmal eincheken werde ich sie nicht...

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... nachdem Cat zu Hause ist gehe ich nochmal in die Walking Street, wo ich Robert mit seiner Ya treffe und zusammen Pool spielen (und ich einen der Barhocker in ein Sieb verwandle... die blöden Säue, die! )

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19. Tag

Keine Ahnung, was heute los ist. Schon gegen 13.00 Uhr bin ich hellwach und schreibe den Bericht zu Tag 18. Anschließend noch etwas essen und das Zimmer aufräumen, dann kann ich in Ruhe einkaufen gehen. Doch bevor ich das Hotel verlassen will sehe ich mir noch die Pattaya Nachrichten im TV an und keine zehn Minuten später schlafe ich wie ein Baby, bis ich gegen 20.00 Uhr von Roberts Anruf geweckt werde. Der ist schon ausgehfertig und ich bin halbtot, so dass ich ihn erst gegen 22.00 Uhr in der Sisterz AGoGo (Walking Street) treffe. Von hier gibt’s nichts zu berichten, außer dass für ihre Super-Star-Schwutten eine Bar-Fine von 1500 (! ) Baht (in Worten: eintausendfünfhundert) fällig werden. Sind die bescheuert oder was…? Robert ist schon eine Zeitlang hier und ich werde aufgrund der Wuchergeschichte nicht einmal ein Getränk bestellen, sondern schleife Robert nach draußen. Auch das Sisterz wird mich so bald nicht wiedersehen.

Weiter geht’s in den Club Boesche (Soi 16). Hier ist auch alles beim Alten außer, dass ich mich mal wieder verliebe. Sie heißt Noi, hat schöne große Titten und sichtbare Bauchmuskeln. Auch sie weiß beim ersten Blickkontakt, dass ich sie liebe, doch noch bevor sie ein einziges Wort zu mir sagt, ist sie schon fast aus dem Rennen. Sie kommt natürlich sofort zu uns an den Tisch und … sie begrüßt als erstes Robert! Du Drecksstück, jetzt frag innerhalb der nächsten zwei Minuten nach einem Ladydrink und du bist raus! Noi ist sehr nett und zurückhaltend, doch mehr als den üblichen Small Talk hat sie absolut nicht drauf und der dauert leider keine zwei Minuten. Diese Sülze krönt sie dann noch mit dem Wunsch nach einem Ladydrink, worauf ich mich sofort höflich (! ) bei ihr verabschiede. Vor dieser Aktion ließ sie den Blickkontakt zu mir nicht abbrechen und wir waren während ihres Auftritts ständig am Flirten, doch ab jetzt wird mich Noi keines einzigen Blickes mehr würdigen.

Was mir schon mehrfach auffiel ist die Tatsache, dass sich die Schwutten, nachdem ich ihnen den Drink ausschlug, lieber alleine irgendwo im Laden aufhalten, blöd schauen und sich total langweilen, bevor sie sich ohne Ladydrink ein wenig um mich kümmern. Ich würde ihnen selbstverständlich einen Drink ausgeben, kein Thema, aber wann, das entscheide noch immer ich! Gestern hat das bei Cat ja auch hervorragend geklappt. Die hat zwar keinen Drink bekommen, sondern eine Bar-Fine und der Mitauslöser dazu war eben, dass sie nicht nach einem Drink fragte.

So, das war’s schon aus dem Club Boesche und jetzt meldet sich mein Magen zu Wort. Meine letzte Mahlzeit war vor ca. 12 Stunden und ich habe jetzt richtig Hunger. Gott sei Dank stehe ich vor dem Seafood- und Steakrestaurant in der Walking Street Ecke Soi 16. Robert hat um 01.00 Uhr, also in genau einer Stunde ein Date mit seiner Ya und will nicht mit mir essen, um pünktlich am Treffpunkt zu sein. Ich denke mir noch – wenn die überhaupt kommt, dann nicht vor 01.30 Uhr und bestelle das größte Steak auf der Speisekarte. Es wiegt satte 400 g und sieht geil aus. Es ist absolut köstlich, und als ich es verspeist habe, bin ich irgendwie so zufrieden, dass ich mich heute nicht mehr für Schwutten interessieren werde. In sofern war es die 550 Baht allemal wert.

Kurz nach 01.00 Uhr treffe ich auf den bestellten und nicht abgeholten Robert, der fast verloren vor dem Lucifer steht. Nach seinem ersten Anruf will die Schwutte in spätestens zehn Minuten hier sein. Ich schaue so lange mal rein, ins Lucifer, doch heute am Freitag ist es viel zu voll, viel zu viele Typen da, viel zu dunkel und viel zu unübersichtlich, und schon bin ich wieder bei Robert. Nach dem zweiten Anruf erscheint seine Alte endlich gegen 01.30 Uhr. Robert sagt deswegen nichts, das übernehme ich … und schon wieder gibt es eine Schwutte mehr – ich will nicht sagen, die den Waidmann hasst, doch eine die sich denkt – Du Arsch!

Wir gehen zusammen in die Peppermint, doch die war noch nie mein Fall, obwohl hier noch drei geile Schwutten am Tanzen sind. Für mich sind hier aber fast alle ca. 10 Jahre zu jung und so genieße ich lediglich die sichtbaren Bauchmuskeln der Nr. 58.

Gegen 03.00 Uhr schauen wir noch schnell in die Marine, doch der Waidmann trifft außer auf Gob (1. Tour 2008, Tag 28) fast ausschließlich auf Schwutten, die ihn nicht leiden können und so verabschieden wir uns recht schnell von hier.

Robert geht vögeln und ich in die Araberdisco. Ich laufe da nur mal kurz durch, doch die Hip Hop Musik ist wirklich gut, so dass ich am Ausgang noch kurz warte, um das Lied bis zu Ende zu hören … und das nächste auch … und das nächste … und schon stehe ich fast eine ganze Stunde nur blöd rum bis plötzlich Boo, die Heul-Schwutte aus der Happy durch die Tür kommt, mich sieht, verunsichert stehen bleibt und nicht recht weiß, wie sie sich verhalten soll. Außerdem geht sie ja nach der Arbeit immer sofort nach Hause, weil sie so müde wäre. (Genau so wie vorgestern (Tag 17) gegen 04.30 Uhr, als ich sie hier sah! ) Wir lächeln uns an, Sie schleicht an mir vorbei und ich halte es für den Richtigen Zeitpunkt um nach Hause zu gehen. Die Alte ist schon gute fünf Meter an mir vorbei, doch ich drehe mich nochmal um, um ihr auf den Arsch zu sehen und blicke mitten in ihre Augen. Auch sie hat sich nach mir umgesehen, wir sind beide am Lachen und drei Sekunden später halte ich sie in den Armen. Boo ist eine geile Sau, die sich schon rein optisch etwas von den Durchschnitts-Ladies abhebt und auf jeden Fall einen Fick wert ist. Ich entschließe mich daher sehr schnell, mich bei ihr zu entschuldigen, um zu sehen wie sie reagiert.

Reagieren tut sie so: „Come see me in my bar tomorrow. I go with you! ”

Geht das schon wieder los mit der Ladydrink- und Bar-Fine-Scheiße und schreit nach ‚hart…‘, doch ich lasse es diesmal eine Nummer sanfter angehen:

„I see you now. Can go now. I no like Happy AGoGo. I like you! ”

Sie: “I want to dance now! ” und deutet auf die Tanzfläche.

Ich: „Ok, I sorry. Can not come to Happy! “ und will gehen.

sie (halt mich zurück): “See me tomorrow on the beach, soi 10. I love the beach! ”

Ich: “When? ”

Sie: “One o’clock.”

Ich denk – bist du bescheuert (? ), mitten in der Nacht und sag: „One o’clock daytime? I sleep one o’clock! “

Sie: „Ok, I give you two o’clock! “

Ich: “Na wie großzügig von dir! Ok, see you tomorrow on the beach! ”

– (Nummer her, Küsschen und Tschüß! )

Gegen 04.30 Uhr liege ich im Bett, bin aber nicht sicher, ob das morgen mit Boo eine so gute Idee ist, denn hier nochmal der Merksatz vom Tag 17:

Merke: Wenn dich eine Schwutte hasst, dann tut sie das abgrundtief und bis in alle Ewigkeit.

… und Boo hasst mich wie die Pest!

Hier mein Steak: (Kaum zu glauben, dass ich langsam schon so weit bin, dass ich totes Fleisch lebendem vorziehe! )

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20. Tag

Es ist erst kurz vor 08.00 Uhr und ich bin hellwach, schreibe den Bericht von Tag 19 und sehe fern. Kurz vor 12.00 Uhr ruft Boo an, die mich bereits am Strand erwartet. Ich sag noch was von wegen 14.00 Uhr, wie abgesprochen, doch sie:

„I need to see you now. I miss you! “

Hä? Was’n mit der los? Die kennt mich doch gar nicht und vermisst mich. Außerdem hat sie ein riesen Glück, dass ich schon wach bin. Doch jetzt muss ich erst noch Geld wechseln, tanken und einkaufen gehen. Ich will so gegen 13.00 Uhr am Stand bei Boo sein, und als ich gegen 12.30 Uhr im Carrefour beim Einkaufen bin, ruft sie schon wieder an, um sich zu beschweren, wo ich bleibe.

Ich sehe das ja zur Zeit bei Robert’s Dates. Er ist immer überpünktlich und ruft das Erste Mal nach ca. 15 Minuten Wartezeit an. Doch da sind die Schwutten immer noch in ihrem Zimmer und denken nicht mal dran, sich auf den Weg zu machen. Der zweite Anruf erfolgt dann weitere 15 Minuten später, und die Schwutten versprechen ihm dann immer sich in ein paar Minuten auf den Weg zu machen. Nach einer ca. 45-minütigen Gesamtwartezeit treffen sie dann endlich gemächlich ein, so als ob überhaupt nichts gewesen wäre.

Aber wehe, die Schwutte ist vor dir da, oder muss gar auf dich waten, wenn du zu spät bist …

Kurz nach 13.00 Uhr bin ich bei Boo am Strand, wo sie sich massieren lies. Die sieht jetzt ganz anders aus als am Abend und erinnert mit ihren Hip Hop Klamotten fast etwas an einen Jungen. Als sie dann auf ihrem Motobike eine riesige Sonnenbrille und den Helm (da ist noch eine Motorradbrille drauf) aufsetzt kann ich fast nicht mehr vor lauter lachen. Heute sind wir wirklich ganz nett zu einander und im Hotel unterhalten wir uns echte gut miteinander. Der Sex steht dabei völlig im Hintergrund.

Irgendwann ist es aber doch soweit und ich ziehe die Kleine langsam aus. Doch da kommt auch schon die Horrormeldung:

„I have periode. Can not fuck! “

„No sex, no money! “ erwidere ich darauf

… doch das mit ihrer Periode ist nachweislich wahr und ich rechne ihr diesen Hinweis sehr hoch an, so dass schon von meiner Seite ein GV außer Frage steht.

Da wir grade beim Geld waren legt sie einen nach und sagt:

„Short Time 2000 and Long Time 4000 up! “

„I never pay more than 1000! Today I not fuck you and today I not pay you sure! ” halte ich dagegen

… und rechne damit, dass sie gleich das Weite suchen wird. Schon wieder habe ich mich in ihr getäuscht, und die beginnt mich langsam aufzugeilen. Das macht sie eigentlich gar nicht schlecht und ich lasse das natürlich nicht auf mir sitzen und lege auch mal Hand an sie, und siehe da, das zeigt Wirkung und ich glaube wir würden wirklich recht gut harmonieren, doch sie hat ja immer noch ihre Periode, deshalb bleibt ihr Slip an und ich frage mal auf gut Glück:

„Why you not smoke? “

„Smoke kep dang! “ (Fürs Blasen musst du bezahlen) gibt sie zurück.

„Ok! “ sage ich

… doch die fängt nicht an, so dass ich ihr fragend in die Augen sehe.

„Smoke only good for you, I want you make me feel good, too! “

…und so schlafen wir kurz darauf eng umschlungen ein.

Das war’s erst mal zu Boo. Heute ist Samstag und am Montag wäre das mit ihrer Regel vorbei, außerdem ist da auch ihr Day off und sie will mich dann unbedingt sehen.

„No problem! I hope to see you, too. But I never pay more than 1000, don’t forget. Call me when you want to see me! ” sind meine Abschiedsworte.

Es ist gleich 17.00 Uhr und ich will noch etwas schlafen. Obwohl mir Boo ca. eineinhalb Stunden die Eier gekrault hat und ich geil wie Nachbars Lumpi bin weckt mich Robert gegen 21.00 Uhr aus dem Tiefschlaf.

Ich treffe ihn kurz vor 22.00 Uhr in der Heaven Above und wir sausen auf meinem Motobike zu seinem Hotel, da er sich dort um 22.00 Uhr mit seiner Ya und deren Freundin treffen will. Robert wirkt fast etwas hektisch, denn wir treffen erst um 22.03 Uhr ein, doch ich erinnere an den Absatz zur Schwuttenpünktlichkeit weiter oben und siehe da - wir sind alleine!

Roberts Anruf um 22.15 Uhr:

- Die Schwutten versprechen sich gleich auf den Weg zu machen!

Um 22.30 Uhr treffen die beiden mit einem nagelneuen Toyota Hilux (Drei Liter Diesel), der Yas Freundin gehört ein und wollen in den Club Blu in der Soi Buakauh. Einen Parkplatz für Lkw habe ich dort noch nicht gesehen, so dass ich denen ordentlich Vorsprung gebe, denn mit meinem 125 cc Motbike mit ungezügelten 12 PS bin ich sicher früher da als die, außerdem ruft mich grade Long Hair aus Deutschland an, der unsere Flüge für November buchen will. Damit steht die nächste Tour schon fast fest und ein Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht.

Im Club Blu ist von Robert und den Hühnern noch nichts zu sehen, so dass ich vor der Türe mal anrufe. Sie können keinen Parkplatz finden (ach was!?), fahren gerade zum zweiten Mal am Club vorbei, doch werden gleich(! ) hier sein. Beim Warten schließe ich gezwungener Maßen neue Freundschaften mit zwei besoffenen Inseldeppen der schlimmsten Sorte! Sie sind beide ca. 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß und wiegen ca. 60 kg. Deren Slang würde selbst die Queen nicht verstehen und einer der beiden glotzt immer auf ein Huhn, welches unmittelbar hinter die Scheibe tanzt, vor der wir stehen. (Die Scheiben reichen von der Decke bis zum Boden):

„Fuck! … Look at that! … Oh fuck! …“

… und lauter solche Sachen brüllt der Engländer mit seiner versoffenen Stimme durch die Scheibe und deutet auf die Tänzerin. Die Schwutte ist schon sichtlich genervt und dreht sich weg, doch der Volldepp hört mit seinen Sprüchen nicht auf und zupft mich laufend am Arm, so dass ich mal in meinem besten British English:

„Yes, it’s a very nice lady.“ sage.

Als sich die Schwutte wieder zu uns umdreht, lässt der Typ die Hose runter und drückt seinen nackten Schwanz gegen die Scheibe, worauf die Schwutte ihm erbost beide Mittelfinger zeigt und in den Laden verschwindet.

Ah, da kommt auch Robert und seine Hühner endlich und wir nehmen in dem Laden einen Drink. Zum Laden selbst gibt’s nicht viel zu sagen (siehe Thaiwillis Bericht bei den GoGos, da steht eigentlich alles drin). Gegen 24.00 Uhr verabschiede ich mich von den dreien, denn die wollen in die Hollywood Discothek. (Hoffentlich hat Robert einen Gehörschutz dabei! )

Ich versuche mal ins Lucifer zu gehen, doch der Laden ist brechend voll, dass ich schon an der Treppe aufgebe und in die Marine schaue, die fast leer ist. Ich laufe etwas durch die Walking Street und halte nach einer passenden Gespielin Ausschau. Das ist aber schwieriger als erwartet, denn viele der guten Schwutten sind schon eingecheckt (blödes Wochenende) und was sonst noch so rumläuft, kann ich nicht mit Boo vergleichen. Ich versuche es nochmal im Lucifer und quäle mich durch die Massen. Der Laden ist echt voll mit vielen Typen und überall in der Luft liegt deren Schweißgeruch. Ich fühle mich hier heute echt nicht wohl und will nur noch schnell nach draußen. An die Schwutten verschwende ich keine Blick mehr. Ich irre wieder durch die Walking Street und mache ein paar Bilder von der Hip Hop Gang, die hier am Tanzen ist.

Gegen 02.00 Uhr werde ich recht müde, so dass ich beschließe die Jagd einzustellen und heute mal früh schlafen zu gehen, als mich plötzlich Tip an der Hand nimmt. Ich hab keine Ahnung wer die ist, doch sie sagt, Sie kennt (! ) mich von grade eben aus dem Lucifer. Die stellt mich nicht mal vor die Wahl, ob ich sie mitnehme oder nicht. Für sie steht fest, dass ich jetzt ihr Customer bin. Die ist recht propper, ihr Arsch ist schön fest und wippt beim jedem Schritt leicht auf und ab.

Ach komm, was soll‘s, scheiß drauf. Fick‘ ich eben die – denke ich.

Im Hotel habe ich gerade die Türe geschlossen und dreh mich um, da steht Tip schon fast nackt vor mir. Wir sind noch nicht mal 30 Sekunden im Zimmer! Das gefällt mir, doch der Fick ist wieder mal nicht der Rede wert. Die sieht bei jedem Stellungswechsel hoffnungsvoll auf das Kondom und sagt:

„You set? “ (Bis du gekommen? )

Ich: „No! “

… usw! (Die ganze Zeit! )

Irgendwann will ich das Kondom wechseln, weil da etwas Flüssigkeit drin ist und ich es nicht in ihrer Pussy verlieren will, da rennt die Alte ins Bad, ruft von dort:

„Yous set! “ und duscht!

Spinnt die? Ich bin noch lange nicht fertig und als sie zurückkommt und sich anziehen will hole ich sie wieder ins Bett und sie lässt sich nur widerwillig weiterficken. Das hat so keinen Sinn! Ich will das also wieder mal per BJ und HJ erledigen, doch die stellt sich dabei so blöd an, dass ich schließlich wieder selber wichse. Dafür spritze ich dir ins Gesicht, blöde Sau, treffe sie im Liegen aber nur an der rechten Schläfe und über dem Auge:

„Now I set! “ füge ich hinzu.

Dafür gibt’s 500 Baht, für die sie sich bedankt, und weil sie wegen der Kohle echt nicht im Geringsten böse war, gibt’s noch eine Freifahrt zu ihrem Zimmer in Jomtien Soi 13 (! ) – eine kleine Weltreise!

Zurück in der Walking Street treffe ich noch auf Kea, die Gelangweilte (Tag 17), doch die hat glücklicherweise keinen Hund dabei, der mich beißen könnte und in ein paar Minuten werde ich sie mit einem Customer sehen und hinter seinem Rücken böse und verächtliche Blicke ernten. (Immer noch kein Hund! )

In der Lucky Star 2 Bar rauche ich einen Burner, doch das nur bis Sam (Tag 1) auftaucht, sich gegenüber an die Luck Star 1 Bar setzt und alle fünf Minuten:

„Peter come sit with me! “ herüber ruft.

Was geht mir die alte Kuh auf die Nerven?! Auf dem Weg nach Hause treffe ich noch auf Rushana, die Russin, die zum wiederholten Male fragt, warum ich sie nicht anrufe (auch die geht mir echt auf die Nerven), worauf ich sage:

„Because I delete your nummer. See you later! “

… und sie ins Tony’s I schiebe.

Gegen 05.00 Uhr liege ich todmüde im Bett und schlafe wie ein Stein.

Hier erst mal Boo. Die sieht auf dem Motobike echt lustig aus:




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