Krista bei Erikas Team
Nach meinen überaus positiven Erfahrungen mit Christine an gleicher Adresse (ausführlicher Bericht im Insider-Bereich) hatte ich noch Lana und vor allem Krista auf meiner Liste. Nach einer telefonischen Abfrage der aktuellen Besetzung (wenn man einmal da war, bekommt man eine Handy-Nummer um den AB zu umgehen), fuhr ich am Karnevals-Samstag gen Düsseldorf. Inga (nicht meine Kragenweite) und Krista sollten anwesend sein, und als "Plan B" war auch die süße Christine vor Ort.[/size]
Bezüglich Krista hatte ich anderenorts aber schon eine Negativ-Rezension von einem – wie nannte Tom das?- Null-Poster in Erinnerung. Als ich Krista dann live sah, [/size]entschloss ich mich – Negativ-Posting hin oder her – eindeutig zu Plan A, denn das Beuteschema Nr. 1 des Pilgers sind nun mal große und schlanke Frauen mit langen schwarzen Haaren und einem hübschen Gesicht.[/size]
Krista – und besonders ihr Gesicht - sieht [/size]in natura doch deutlich besser aus als auf den Fotos bei SR. Sie ist das genaue Gegenteil von Christine, nämlich -[/size] neben groß und dunkelhaarig -[/size] noch extrovertiert und etwas zurückhaltend (positiv gemeint). Ich buchte das Stundenprogramm und orderte natürlich das Outfit vom Foto.[/size]
Als sie das Zimmer betrat schaute sie mich schüchtern und sehr zurückhaltend - ja fast ein wenig ängstlich - an. Als ich sie dann umarmte und küsste, merkte ich gleich wie sie etwas zurück zuckte und emotional "zumachte". Ich erkannte die Situation sofort, hier waren Fingerspitzengefühl und sehr viel Einfühlsamkeit gefragt. Jetzt ein paar dumme Macho-Sprüche von mir, und ich würde auch ein Negativ-Posting schreiben dürfen, denn das Date wäre dann relativ bescheiden ausgefallen.[/size]
Denn wir großen, starken und ach so erfahrenen Männer müssen uns ja nur ein Mal die Situation vieler Mädchen vor Augen führen.[/size]
- Mit Anfang 20 in einem fremden Land, mit fremder Sprache und fremder Kultur,
- in einem Job, vom dem man als kleines Mädel sicherlich nicht geträumt hat,
- um damit Geld zu verdienen für Kind, Ehemann oder Eltern (oder wen auch immer).
Stellt euch mal vor ihr hätten mit Anfang 20 in einem thailändischen Bordell gesessen, um alten und/oder dicken Asiatinnen den Lustknaben zu geben? Die allermeisten von uns hätten da sicherlich arge Probleme gehabt, und damit meine ich nicht nur Erektionsstörungen. Darum ist es umso mehr zu bewundern, wie locker viele, viele Mädchen mit dieser doch recht bizarren Situation umgehen können. Und da müssen wir auch verstehen und akzeptieren, dass einige Mädels hier eine etwas differenziertere Ansprache benötigen.
Genau so eine ist nämlich Krista. Und der Pilger hat sich darum die allergrößte Mühe gegeben, und es -

natürlich

– auch geschafft (wär's ein Flop geworden, hätte ich's vielleicht dezent verschwiegen). Jedenfalls taute sie im Laufe der Session vollständig auf, strahlte mich immer mehr an, und kam völlig aus sich heraus.
Man merkte richtig, wie sie auf einmal Spaß an ihrem Job bekam, und damit meine ich nicht irgendwelche echten oder gefaketen Orgasmen. Die Stunde war jedenfalls für beide Seiten ein voller Erfolg, der unbedingt eines Remakes bedarf, bei dem dann die Präliminarien sicherlich einfacher werden dürften.
Jetzt werden sich natürlich wieder viele (oder vielleicht auch doch nicht so viele) Forumskollegen fragen, warum sich diese Mühe geben, bei anderen Mädels geht's doch viel entspannter und einfacher? Da habt ihr natürlich recht, aber es ist schließlich auch viel einfacher den Drachenfels zu besteigen als das Matterhorn. Aber das Erfolgserlebnis entschädigt die Mühen sicherlich.
Ein Pilger,
heute mal als Frauenflüsterer unterwegs