Echte Huren wollen geilen Online-Sex mit Dir haben!

Golden Gate Saunaclub Grefrath

  • Ersteller Ersteller Dater
  • Erstellt am Erstellt am
  • Schlagworte Schlagworte
    #golden gate #grefrath #vertigo
Luana und generell

Hallo, Ihr schreibt "nach neuesten Berichten" soll Luna, leider finde ich in diesem Teil des Forums keine Berichte, sind hier Berichte in anderen Foren gemeint oder sind diese an anderer Stelle hier? Oder sind es die münlichen Berichte der ersten Gäste die bereits mit Luna das Vergnügen hatten?
 
Win-Win im Eiltempo

Nein liebe Freunde, es handelt sich bei dem oben angegeben Text nicht um eine neue Mitarbeiterin aus dem asiatischen Raum mit dem Namen "Win Win". (obwohl klingt nicht schlecht...)
Aber dazu später mehr!

Nachdem ich im Sinne der werten Leserschaft erstmalig am Jour Fix der Schreiberlein teilgenommen hatte, ereilte mich die Nachricht, das ich in der Heimat noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte, die mich von weiteren P6 Plänen erst einmal abbrachte. Schade, dass ich die leckeren Mädels des NC nicht genauer unter die Lupe nehmen konnte...

Da meine Aufgabe aber schnell erledigt war, blieb mir noch ein kleines Zeitfenster am Abend, das ich unbedingt füllen wollte.
Spontane Entscheidung: Noch einmal in die Villa um zu sehen, was denn da an einem gewöhnlichen Wochentag noch geht.
Zudem ist es immer gut einen Zweitversuch einem Erstbesuch folgen zu lassen, um den Eindruck zu bestätigen oder auch nicht.

Auf der Bahnstrasse in Grefrath angekommen, konnte ich feststellen, dass auf dem Gelände Villa deutlich weniger los war als am letzten Freitag. Gefühlte 15 bis 20 PKW ließen reichlich Platz für meinen Trecker.
Eintritt berappt und zum Nackigmachen in die geräumige Umkleide mit über 200 kleinen Spinden.

In beiden Barbereichen des Hauses herrschte eine vergleichbare Situation: auf einen Braunbären kamen ca. 3 Girlies.
Da ich zeitlich nur begrenzt einsatzbereit war, ging ich dann erst einmal zum Wesentlichen: Buffett!

Schon beim Essen hatte ich festgestellt, dass die von mir am Freitag gebuchte Li mein Menue umkreiste und nur darauf wartete bis ich fertig mit Essen war. Natürlich ließ ich mir trotz der vorgeschrittenen Stunde etwas Zeit und flirtete hierbei mit einer am Tisch sitzenden jungen Dame, wohlwissend, dass Li sofort nach Beendigung dessen bei mir aufkreuzen würde.
Und ehrlich gesagt, wollte ich das nach den guten Erfahrungen auch!

Dann kam es wie es sollte: Li saß schon bei der Begrüßung halb auf meinem Schoß und bestätigte, dass sie keine der letzten Aktionen vergessen habe, besonders meine Entspannung bei ihr waren in guter Erinnerung.
So dauerte es dann nicht lange und wir marschierten in die zweite Etage in ein Zimmer bester Ausstattung: 2 Riesenbetten (wieso 2?) und Dusche waren vorhanden.
Wir hatten 60 Minuten für Trallala und Hoppsassa ausgemacht, was zu einem Kurs von 75,- zu erhalten war.

Start der Zusammenarbeit: (und jetzt komme ich zum "Win Win")
Ohne große Vorrede in die 69, in der wir beide gewonnen haben. Ich hatte allerdings den Eindruck beim zuckenden, wimmernden Körper der Lady, dass ich höher gewonnen hatte.:D
Doch meinen Vorsprung machte Li im Nu weg: mit Fingerzeig auf den kleinen Kunden und ihren Popo bot sie erst einmal was Neues an.
Konnte ich wirklich nicht ablehnen, da sie sich das doch so gewünscht hatte.
So dauerte es nicht lange bis ich auch zur Erlösung kam und den Wechsel in die Massageprozedur möglich machte.
Es folgte eine intensive Massage mit Babyoel, die von einem munteren Geplapper begleitet wurde. Bis die Zeit reif war: nach Hause zu fahren. Leider!

Aber eine Überraschung gab es für mich doch: auf meine Frage nach der zu zahlenden Summe wurde der aufpreispflichtige Zusatz nicht berücksichtigt!
Ich gab dann freiwillig 90,- und beide Seiten schienen zufreiden zu sein.

Fazit: Die Villa war von der Kollegen in Relation zu den Anbieterinnen recht schwach besucht, was zu Mädchenstau führte.
Dank meiner Erfahrungen von Freitag konnte ich das Problem der Auswahl schnell lösen (oder besser es wurde gelöst)
Ich hatte schöne 90 Minuten im Haus, leider zu wenig um die anderen Annehmlichkeiten zu genießen: beim nächsten Mal wird's länger!
 
Vom Braunbär zum Rotkehlchen

Da hatte mir doch kürzlich unser Freund „Deepreamer“ eine Nachricht geschickt, die mich am Anfang ein wenig beunruhigt hatte.
Er schreib, ich soll bei meinem nächsten Besuch der Villa die Sonnebrille:cool: ausziehen.
Ich hatte schon Befürchtungen, dass er mir mitteilen wolle, ich sähe alles mit einer rosaroten Brille und meine Berichte seien nicht realistisch.
Oder er meinte gar, dass ich ihn wegen der dunklen Gläser gar übersehen haben könnte.
War aber nicht! „Deepy“ wollte nur darauf hinweisen, dass die Bademäntel (und einiges in der Einrichtung des Hauses) nicht in braun sondern in weinrot gehalten seien.
So erhielt ich natürlich weitere Motivation das Haus in Grefrath am letzten Freitag erneut aufzusuchen. Das mußte ich prüfen!

Das Wichtigste vorab: „Deepy“ hat wohl Recht und ich muss meine Tierwelt korrigieren: keine Braunbären in der Höhle, sondern Rotkehlchen im Nest.

Insgesamt schien mir die Situation ein wenig ruhiger als bei meinem Erstbesuch genau eine Woche früher. War die Anzahl der anwesenden Damen noch ähnlich, so fand ich etwas weniger Rotröcke vor. Allerdings ein Verhältnis, das den männlichen Gästen entgegen kommen sollte.

Mein Weg war wie fast immer vorbestimmt. Nach dem Umkleiden ging es erst einmal in die Sauna, die ich zusammen mit fünf anderen Personen teilte. Wurde schon ein wenig eng, aber die Betriebstemperatur wurde so doch schnell erreicht. Zur Sauna fiel mir auf, dass diese auf Grund der großen Scheiben und dem hellen Licht sehr gut einsehbar ist. Man fühlt sich doch auf dem Präsentierteller, zumal die Wellness und Thekenlandschaft zur Sauna hin nicht abgetrennt ist. Vielleicht will der Betreiber auch evtl. unmoralische Handlungen hier nicht zulassen und hat die Anlage bewusst so erstellt?

Nach dem Schwitzen ging’s ans Büffet, das auch dieses Mal wieder reichlich ausfiel. Kompliment an Haus und Küche, die auch dem Magen des Gastes einiges bieten.
Einziges Problem sind die Sitzmöglichkeiten an dieser Stelle: nur ein Tisch mit 4 Stühlen sorgen dafür, dass man mit seinem vollgeladenen Teller erst einmal durch Haus rennt, um einen Platz zum Essen zu finden.

Ach ja, beinahe hätte ich’s vergessen: Sex gab’s auch. Nachdem mich Li einmal mehr gesehen, gefunden und behalten hatte, war die diesbezügliche Planung klar. Ein wenig Smalltalk, dann Schlüssel eines wieder tollen Zimmers erhalten (da möchte ich mal übernachten- besser als in den meisten Hotels:D) und hoch in die erste Etage.
Diesmal habe ich Li „alle „ Freiheiten gegeben: „Du kriegst 100,-, mach’ was du willst!“ sagte ich im Bewusstsein, von ihr nicht über den Tisch gezogen zu werden.
Und tatsächlich entwickelt sich über die nächste Stunde, oder war es länger?, ein herrliches Erlebnis mit Geben und Nehmen, bis wir uns dann völlig fertig nach ihrer Massage aneinander kuschelten. Sex wie mit einer Freundin, bei dem man sich völlig gehen lassen kann.
Da sich mein Zeitfenster schloss, konnte ich das Angebot „wir können noch ein bisschen im Bett bleiben“, nicht annehmen und ich musste mich aufmachen in die Kälte der Nacht, einem neuen Abenteuer entgegen.
Aber eins ist sicher: es riecht nach Wiederholung!
 
Marlow ermittelt

Da saß ich, weltbester Detektiv wo gibt, gestern in meinem unaufgeräumten Zimmer, Beine auf dem Tisch und eine dicke Zigarre im Mundwinkel, und dachte über weitere Aktivitäten nach.
Eigentlich gibt es für Schnüffler ja immer Betätigung, sei es einen untreuen Ehemann zu beschatten oder eine hochrangige Frau zu finden.

Da gerade nichts los war, machte ich mich auf zu einem Treffpunkt, bei dem man so ziemlich alles findet, was zu beobachten lohnenswert ist: die Villa in Grefrath!

Meine Knarre war voll geladen, ich hatte sie schon ein paar Tage nicht zum Feuern genutzt und ich war in aufgeräumter Verfassung, die Dinge die geschehen sollten zu ertragen.
Also rein in meinen aufgemotzten Mustang und der untergehende Sonne entgegen.

Schön inkognito konnte ich Einlass in diesen Sünderpfuhl erlangen und legte zur Unterstützung noch einen Fuffi auf den Tisch des Hauses. Nach dem Wechsel meiner engen Jeans in einen dunkelroten Trenchkotmantel, machte ich mich auf mir die anwesenden Gestalten einmal näher anzusehen.

Ich glaube, die Geschäftsleitung war ein wenig nervös bei meinem Anblick geworden und hatte direkt eines der Mädels auf mich angesetzt. Zufälligerweise war es erneut Li, die mich in Beschlag nahm und so vermeiden wollte, dass ich weitere Ungereimtheiten vor Ort aufdecken konnte.

Li, die mir eine gewisse Zeitnot gekonnt vorspielte, schleppte mich direkt in eines der Zimmer im zweiten Stock. Da sie noch einen anderen Gast erwarte, müsse sie mich unbedingt sofort einweisen. Na wer's glaubt!


Um nicht weiter aufzufallen, ließ ich mich auf ihr Spiel ein und stellte sie auf dem Bett liegend erst einmal mit meinem Colt, den sie kurzerhand in einen Revolver verwandelte.
Danach hatten wir eine Stunde Zeit, in der ich ihr mal zeigen konnte, was ein Schnüffler mit der Nase so alles drauf hat. Gleichzeitig gab es von ihr auch wieder eine Sonderbehandlung, erneut ohne Aufpreisung.
Kurze Rede, langer Inhalt: nach einer Stunde waren wir beide ein wenig müde, wobei ich noch den besseren Teil erwischt hatte: ich konnte relaxen, sie musste wieder arbeiten. Wartete tatsächlich ein anderer auf sie.

Aber meine Knarre war wieder einmal leergeschossen.

Bei meiner anschließenden heimlichen Durchsuchung des Hauses konnte ich feststellen, dass in der Sauna kein Licht brannte. Was sollte das bedeuten? Hatte der Betreiber Geldsorgen und wollte Strom sparen, wollte er evtl. alles im Dunkeln lassen, um meine Ermittlungen zu erschweren oder hatte er nur den Bericht des 1A Kunden gelesen, der daraufhin gewiesen hatte, dass zuviel Licht in der Sauna ungemütlich sei?

Wie auch immer, ich drehte weiter meine Runden und konnte feststellen, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Damen und Besuchern gab. Alle schienen zufrieden, auch wenn die eine oder andere Frau sich mir an den Hals warf.
Insgesamt war natürlich weniger los als an Wochenenden, zumal die meisten sich in der Raucherlounge aufhielten und so den Wellnessbereich links liegen ließen. Aber hin und wieder machte sich doch eine der Weiblichkeiten auf, um an der Stange ihre steifen Glieder zu recken.
Zum guten Ende fand ich dann auch heraus, dass die beim letzten Mal bemängelten Ess-/Sitzmöglichkeiten vorhanden sind: im Fernsehzimmer am Ende der Raucherbar gibt es Tische, die ein entsprechende Höhe haben.

Nach gut zwei Stunden war es dann soweit und ich verließ nahezu geräuschlos das Haus der Lüste um meinen Mustang in Richtung Heimat zu bewegen.
Alles in allem eine erfolgreiche Tour, bei der ich nur versäumt habe, die treulosen Ehemänner zu fotografieren, um die Bilder meinen Auftraggebern zu überreichen. Aber so wurde ich auch geschützt…:D
 
Urlaub...

…mal ohne große Aktion. Aber ganz ohne?

Gestern hatte ich beschlossen einmal einen Kurzurlaub einzulegen. Hatte mir dafür „partiell“ eine Villa gemietet, die mich im All Inclusive Paket 50,- Euro den Tag kostete.

Wie immer bei „All Inclusive“ gibt es auch Ausnahmen und so war es auch bei mir. Dazu aber später mehr.

Der gestrige Montag (ist das immer montags so?) war „tote Hose Tag“. Gefühlte 20 Rotkehlchen standen einer ebenso großen Gruppe von weiblichen „Nacktschwärmern“ gegenüber. Da die männlichen Wesen nicht pausenlos konnten, gab es immer wieder Ansammlungen von Damenkränzchen, sowohl im Wellness-, als auch im Raucherbereich.

Nach dem Umkleiden suchte ich erst einmal die Sauna auf, die mit 70° noch ein wenig Power benötigte, was sich im Laufe des frühen Abends allerdings änderte.
Herrlich dann auf der Terrasse die ersten warmen Frühlingsstrahlen zu genießen und dabei zu beobachten, wie ein Kollege seine Kameraausrüstung für ein Modellshooting nutzte.
Mal schauen, ob wir in unserem Forum am Ergebnis teilhaben dürfen.

Da meine herzallerliebste Gespielin Li nicht im Haus war, ging es für mich darum adäquaten Ersatz zu finden. Und damit komme ich zu den Extrakosten. Um nicht ungeküsst das Haus verlassen zu müssen, suchte ich bei den anwesenden Damen nach einer, die mir passend erschien.

So richtig fündig wurde ich nicht, zumal die beiden ins Auge gefassten Schoko und Cremeschnitten von zwei Kollegen belegt wurden, die rein optisch auf jeder Bühne die Rockoldies geben könnten.. Aber Hardrock!

Als ich dann schon aufgeben und meinen Urlaub nur der Erholung widmen wollte, sah ich sie (und sie mich auch). Kiara, italienische Schönheit, nicht mehr ganz jung etwa Anfang Dreißig, mit halb langen blond-braun gemischten Haaren, versteckte ihren hübschen Körper unter einem kurzen Kleid. Für mich ist die Verpackung eher ein Anreiz zu sehen was darunter liegt, als die Dame schon zu beginn nackig zu sehen.
Kiara lebt seit etlichen Jahren in Deutschland spricht gut Deutsch und Englisch und ergänzt ihr Einkommen als „Kindergartentante“ mit einem Zubrot in der Villa, allerdings ist sie nur montags vor Ort.

Es ging auf’s Zimmer, wo sie nach den Vorbereitungen das Bett mit mir teilte. Sie begann mit einer kurzen B2B Einlage, bei der immer wieder ihre gemachten Boobs (wie schade!) den kleinen Kunden berührten. Dabei knabberte sie an meinen Brustwarzen. Dann rutschte sie ein wenig tiefer und besuchte mit ihrer Zunge den „Kleinen“.
Nach einer weiteren B2B Runde wurde dann eingetütet und in die Reiter gewechselt. Nette Hoppe-Hoppe-Reiter Aktion und dann zum Absch(l)uss in der Mission zu landen.
Gesamtdauer etwa 30 Minuten zum Kurs von 50,-, wie normal.

Fazit: Villa war recht leer, was zu einem Verlorensein in den großen Räumlichkeiten führt. Service und Drumherum war wie gewohnt ok, wobei in der Sauna das Licht wieder an war****
Kiara ist eine Nette, ein wenig zu zurückhaltend für ‚ne Pornobraut, aber auch das kann eine angenehme Erfahrung sein.
 
Reingehoppelt

Jetzt wundere ich mich aber wirklich, wieso hier keiner seinen Senf dazu tun will.
Bei den Männermassen die vor Ort sind muss doch auch einer der Schreiberlinge sein...

Wenn ihr nun gedacht habt, der 1A Kunde hat mal 'ne Pause eingelegt und über die Feiertage sein Geld in Torte angelegt, habt ihr halb recht.
Torte ja, aber Pause?
Der 1A Osterhase nutzte ein Zeitfenster am Gründonnerstag, um seiner derzeitigen Lieblingsvilla einen Besuch abzustatten. Die meisten Kollegen waren wohl schon auf dem Weg in die Osterferien, denn es war doch recht übersichtlich in der Villa.

Trotz eingeflogenem DJ kam nicht so rechte Stimmung auf, nur laut war's.
Verhältnis Mädels zu Rotkehlen war ausgeglichen, so dass es keiner Mühe bedurfte, sich ein Häschen zu suchen.

Mein geplantes Vorgehen (Essen, Saunen, F****) wurde von meinem Hasen Li direkt umgeändert. Da sie einen anderen Gast später erwartete, wollte sie mir direkt "ihr Nest" zeigen.
Wegen der guten Erfahrungen mit ihr konnte ich natürlich nicht "nein" sagen.

Rauf in die gute Stube und eine Stunde GF6, mit sonst aufpreispflichtigen Sonderzuwendungen und Massage genossen. Alles für 100,- Eier.
Habe die Zeit wieder sehr genossen und stelle mich für's nachste Mal wieder in die Reihe.

Nach dem "Schweinkram" dann mein ursprüngliches Programm durchgezogen.
Dreimal am Buffet, zweimal in der Sauna, dazu ein Bierchen auf der Terrasse geschlürft, dann ging's ab nach Hause - Schokoeier verstecken!
Wir sehen uns...
 
Ich schon wieder!

Ja ich weiß, ich bin ein wenig pingelich, aber die Lampe in der Sauna stört mich immer noch!


Dennoch habe ich am letzten Samstag auf den Weg an den Niederrhein gemacht und die Villa der Herzen aufgesucht.

Lag es am Jubiläum im Acapulco oder ist der Samstag immer so ruhig in Grefrath? Ich weiß es nicht, da dies mein erster Samstagsbesuch war.


Rund 20 Mädels, knapp die gleiche Zahl Rotröcke waren am Start, so dass es keine Wartezeiten bei Mädel- oder Zimmerbelegung gab.

Die Qualität der anwesenden Gunstverkäuferinnen war aber wie gewohnt auf hohem Niveau und wurde wohl allen Männerwünschen gerecht.

Nur am Rande, aber für mich nicht unwichtig: das Buffet war wieder prima, leider war nach dem ersten Ran (an dem ich nicht teilnahm) das Fleisch fast komplett „verkauft“. Dafür gab es noch Nudeln und Gemüse bis in den Abend. Ich war ja nicht nur wegen Sex da oder?:D

Das schöne Wetter lockte die meisten Gäste und mich nach draußen, was allerdings die inneren Räumlichkeiten noch leerer aussehen ließ.

Dennoch war die Stimmung ganz passabel, vor allem als einige der Mädel die Stange betanzten und von beiderlei Geschlecht ihren verdienten Applaus erhielten. Die Musik hierbei ist natürlich Geschmacksache, wobei diese mir ein wenig „zu jung“ für die „alten“ Besucher vorkam.


Ein langer Outdoor-Aufenthalt war mir allerdings auch nicht gegönnt, da bereits bei meinem ersten Wasser die von mit bereits mehrfach gebuchte Li mir in die Finger kam.
Mit geübten Griffen unter meinen Rotrock fand sie schnell das Ziel ihrer Begierde und klärte direkt die anstehenden Körperlichkeiten: sie böte mir heute drei verschiedene Möglichkeiten!

Obwohl ich nicht weiter nachfragte, waren wohl die gängigen Körperöffnungen im Angebot.

Das musste überprüft werden und wir verzogen uns auf’s Zimmer. Kurz gesagt, ich hatte nicht die Wahl welche Variante ich wollte, sondern konnte die Reihenfolge aller drei festlegen. Wir starteten FO, dann einen Wechsel in die Reiterposition, dann wieder Neuansatz zum Doggy anal und schließlich das Finale im FT.
Eine Rückenmassage beendete den Wettkampf, bei dem ich erneut eine Niederlage ertragen musste. Tue ich aber gern!


Die Verabschiedung im Zimmer fiel kurz aus, da wir vor hatten uns noch einmal zu sehen, wobei allerdings unsere Vorstellungen auseinander gingen: sie wollte noch mal in eines der Zimmer, ich war fix und fertig und wollte nur noch ein Bier mit ihr trinken (was dann für sie ein Longdrink wurde)


Zum Abschluss dann noch ein wenig die Aussicht genossen (hallo, nicht die auf den Garten, sondern auf die Mädels) und vor dem Auschecken noch ein Highlight entdeckt: gelockte Caffee Latte Braut mit einem goldenen Abendkleid – hammermäßig!
Das finde ich übrigens in der Villa sehr schön: die Damen kleiden sich wie sie wollen: von fast nackig bis Kleid mit reizvoller Unterwäsche ist alles dabei!

Fazit: wie immer gut gelaunt das Haus verlassen. Und mit 157,- Euro (Eintritt:50,-+Zimmer 100,-+ Longdrink 7,0-) im Rahmen geblieben!

Gibt es denn sonst keine Schreiberlinge vor Ort?
 
Michelle

heute hätte ich eine Pornoqueen buchen können, aber wozu ein Risiko eingehen? Michelle erholt und geil aus dem Urlaub zurück, gebucht, es gab Pornoblasen vom Feinsten:D

warum schreibt niemand hier?
Bin Local boy hier, man kann sich ja mal verabreden (PN)
 
warum schreibt niemand hier?
Bin Local boy hier, man kann sich ja mal verabreden (PN)

Du Hara1d! Bin Smallboy hier und kein local boy :D, willst du dich wirklich mal mit mir verabreden :p? Dachte wir waren Heute Abend schon verabredet ;).

Kan dir nur zustimmen. Nein Michelle ist keine Porno Queen aber Ihre Service finde ich auch sehr gut. Die Porno queen war heute abend auch in der Villa, Claudia Ferarri ist Ihre Name.
Michelle war schon gut in PHG, GT and auch in der Villa. Ein wenig Profi aber das ist nicht slecht gemeint.
Sie heisst also Michelle und nicht Michella!

Grusse dich,
SmallBoy!
 
Nach meinen körperlichen Anstrengungen woanders konnte ich auf der Rückfahrt meiner Dienstreise nicht umhin und besuchte am gestrigen Dienstag einmal mehr die Villa. (Danke Deepreamer)
Da wir ja hier unter uns sind, brauche ich zur Liebesstunde nichts mehr ausführen: es war Li wie meistens und gestern hatte ich das Gefühl, die würde mich glatt heiraten, wenn ich denn frei wäre.:confused:
Die Gesamtsituation gestern ließ mich dennoch eine Weile in der Sauna nachdenken (die übrigens immer noch die helle Leuchte hat :mad:-running joke!)
Ich zählte kaum mehr als 10 bis 15 Gäste und die Damenriege mit etwa 20 Ladies schien reichlich Langeweile zu haben.
Ist die Wirtschaftskrise nun auch beim Hobby angekommen oder gibt es andere Gründe für die kleine Anzahl von Saunagästen. Hat das Problem nur die Villa oder ist dies ein generelles Zeichen der Zeit? Im PT waren ja auch nur 5 Männer am Sonntag.
Fragen über Fragen und ich habe mal wieder keine Antwort!
 
Michelle Top im allgemeinen Mittelmass

Ich habe euch noch einen Bericht von meinem letzten Besuch in der Vertigo nachzutragen. Dies erfolgte vor einiger Zeit relativ kurzfristig zu Wochenbeginn, weil ich es lieber habe mich in Ruhe zu entspannen als mit Horden von betrunkenen Gästen um die Girls zu konkurrieren. Nach 13.00 Uhr dort eingetroffen und nach der Waschung mich erstmal umgeschaut. Insgesamt zählte ich an diesem Nachmittag etwas mehr als 20 Mädels.

Nach einigen Runden Kaffee, Softdrinks und Sonnenbaden auf der Terrasse wurde es mal Zeit für eine Nummer. Aber irgendwie ergab sich lange Zeit an diesem Tag nichts. Das lag zum einen an der Tatsache dass für meinen Geschmack max. drei bis vier der anwesenden Girls für eine Buchung in Frage kamen und zum anderen an der Tatsache dass die Mädels mal wieder lieber in Gruppen abhingen, was ich persönlich überhaupt nicht ab kann, und dadurch einer gepflegten und ruhigen Kontaktaufnahme nur selten zur Verfügung standen.

So verging die Zeit und ich unterhielt mich auch mit einer netten und hübschen Maus, wenn ich mich recht erinnere Stella aus Griechenland, die es verstand sich zu präsentieren. Als sie dann allerdings von sich selber und ihren Leistungen auch noch in höchsten Tönen prahlte nahm ich zunächst einmal abstand von einer Buchung. Wie sich nach Unterhaltung mit einem Mitstecher herausstellen sollte auch nicht zu Unrecht.

Dann endlich, nachdem ich mich gedanklich schon von einem Fick verabschiedet hatte, nahte die Rettung. Michelle betrat die Räumlichkeiten und ich nahm sofort Kontakt zu Ihr auf. Sie ist 20 Jahre alt, hat eine schlanke Figur mit guten B oder C Körbchen, dunkle lange Haare und schönen Nippeln. Wir nahmen auf einer Couch Platz, unterhielten uns angeregt, ich checkte erneut ihre Zungenfertigkeit (nicht das sie servicetechnisch abgebaut hat) und verschwanden dann in eins der oberen Zimmer.

In der Horizontale streichelten wir uns gegenseitig, unsere Zungen starteten zu einem erneuten sinnlichen Nahkampf und es begann ein erneut tolles Vergnügen. Meine Hände erkundeten ihre Hügel und ihre Zunge fand ihren Weg zum Gersh junior. Ein geiles Schaudern lief über meinen Rücken als dieser geile Teeny meinen Schwanz in den Mund nahm und mich dabei neckisch angrinste.

Ihr FO war angenehm, leicht nass, aber nicht wirklich tief. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, schleckte auch ordentlich alles am Schaft mit ab und nahm sich auch nach Aufforderung meiner Eier an. Dann drehte ich mir diesen wunderschönen Körper zu Recht und begann sie zu verwöhnen.

Nach einigen Augenblicken der Ruhe verwandelte sich Ihr Körper in ein zuckendes und schlängelndes Etwas welcher scheinbar gefallen an dieser Art der Unterredung gefunden hatte. Zumindest die Illusion diesen geilen Teeny Freude bereitet zu haben wurde mir gewährt und ich ließ ab von Ihr um mir weitere geile Zungenküsse als Belohnung abzuholen.

Aufeinander liegend rieben sich unsere Körper heftig und wir knutschten uns dabei ins Paradies. Als wir dann endlich das Gummi überzogen war Junior schon wieder mit dieser Übelkeit gesegnet und es war die hohe Kunst der Körperbeherrschung und die Gedanken an die unten lauernden Wale die mich es schaffen ließen zunächst die Missio ungeschadet zu überstehen bevor ich dann mit dieser reitenden Schönheit über mir alle fünfe von mir streckte und das Gummi vollsabberte.

Sie zog mir vorsichtig das Gummi ab, reinigte Junior freundlicherweise und blieb noch ein wenig neben mir liegen und streichelte mich sanft. Wenn Michelle nicht so spät auf der Bildfläche erschienen wäre, hätte ich mir wieder das volle Programm gegönnt, doch so wurde es mir zu spät und an Mittag liegen gelassene Arbeit schrie nach Vollendung.


Kurzübersicht: Michelle
FO = Gut und variantenreich, aber nicht tief
EL = ja, nach Aufforderung gut
Augenkontakt = ja perfekt
ZK = Ja von Anfang an geil
GF6 = wieder ne geile Teeny-Romantiknummer
Lecken = Ja, vollendeter Genuss
Stellungen =Missio, Reiter
Säuberung = Ja komplett
Wiederholungsfaktor = 100%


Also ab nach unten und Ihr das fällige Entgelt nebst Trinkgeld für eine angenehme halbe Stunde überreicht und mich nach einer Stärkung an der Kaffeebar frisch geduscht auf den Rückweg gemacht.

Fazit: Michelle ist eine nette schlanke Rumänin. Ihr FO ist gut und nass, hätte mir aber durchaus auch tieferes Blasen gewünscht. Wenn Sie über dir hängt, dich reitet und du diese wunderschönen Brüste über dir siehst, bist du verloren.

Fazit Villa Vertigo: Insgesamt war ich an diesem Tage recht enttäuscht. Die Stimmung war absolut im Keller, die guten Mädels hingen oft aufeinander und wirklich gute Mädels hat man auch sehr wenig gezählt.
Preis-/ Leistungsverhältniss für 50 Euro Eintritt war an diesem Tag nicht gegeben. Hier gilt das gleiche wie in anderen Clubs. Nicht alle können bis abends zum Essen warten und als Autofahrer sollte man sich auch nicht dem Biergenuss in Gegenwert des Eintrittes hingeben.

Bis bald
Gershman
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Forentreff in der Villa

Ich schließe mich den Berichten vom Vatertag der werten Kollegen an!

Ach,die haben noch gar nichts geschrieben? Da wird es aber Zeit!

War tatsächlich Zufall, dass ich bei meiner Einfahrt in die Villa an "Vattatach" Deepi mit zwei Herren am Tor sah. Seine Begleiter wurden dann auch direkt als FM Aktivisten geoutet.
Da war der Honeyslab und der Oppa und kurze später sollte auch noch Gordon666 unserer Runde beitreten.
Die anderen hatten wohl vom Versuch ins woanders zu kommen Abstand genommen, da dort die Bude überfüllt schien.

Ganz anders da die Villa gestern. Der riesige Außenbereich war eher ausgestorben und auch im Haus tat sich nicht viel.
Gefühlte 15 -20 Rotröcke, etwas mehr Mädels vor Ort ließen auf einen ruhigen Verlauf schließen.
War's dann letztlich auch, wobei diese Ruhe uns Gelegenheit gab, ein wenig fachzusimpeln, die Damen anzuschauen und zu begutachten.
Erstaunlich, dass die Kenntnisse der Kollegen so weit gingen, immer zu wissen, was für den anderen gut ist.

Ich komme schon zu Fazit, da meine beiden Aktionen im Zimmer mit Li nicht mehr beschrieben werden müssen; das habe ich schon genug gemacht.

Ein entspannender 7 Stundenurlaub mit Gegrilltem, wobei die leckerste Stelle im Fleisch die zwischen dem rohen und verbrannten war. Hier gab's gestern keine Gourmetpunkte!:mad:

Danke den Jungs für angenehme Unterhaltung. Ich hoffe, ich treffe euch bald wieder! (wo seit ihr denn heute?)

Ach so, muss ich die Lampe in der Sauna noch erwähnen...?
 
Zuletzt bearbeitet:
Patrizia

Am 21. Mai (Vatertag) besuchte ich gemeinsam mit einigen Forumskollegen die Villa Vertigo.

Unser ursprüngliches Ziel, woanders, hatten wir zwar angesteuert, aber angesichts rappelvoller Parkplätze fluchtartig wieder verlassen, und uns stattdessen in Richtung Villa Vertigo auf den Weg gemacht.


Schöne Zeit im Aussenbereich

Trotz vorhergesagten Regens konnten wir noch eine schöne Zeit im Außenbereich verbringen und dort auch die ab 18Uhr angebotenen Grillköstlichkeiten genießen (Würstchen, Schweine- und Hühnerschnitzel, gar nicht mal so verbrannt, dazu einfache Salate, etc.). Guck mal, da ist ja sogar dieser berühmte Heinz-Ketchup, kommentierte ein gewitzter Kollege. Die Scherz-, Neck- und Lästerqualitäten der FK steigerten sich durch gegenseitige Inspiration zur Hochform, um nicht zu sagen, Kunstform. Kein Wunder, schließlich war die Creme de la Creme, sozusagen die Speerspitze des Forums anwesend. Weniger erwarte ich dann auch nicht.

Die Mädel wollten poppen, oder besser, Geld verdienen. Da die Anzahl männlicher Gäste die der Frauen kaum überstieg, und die Gäste ausgiebig den Wellnes-Angeboten frönten, verlegten sich einige Mädel auf kontaktforcierende Anbahnungsversuche, blieben dabei aber nett und unaufdringlich.

Einige Frauen zeigten sich als kältetechnisch beeindruckend belastungsfähig, indem sie draussen fast nackt zwischen den in wärmende Bademäntel gehüllten Männern agierten, und sich vom zunehmend kalt werdenden Wind bei schwindender Sonne scheinbar kaum beeindrucken ließen.

Mein entspannt schweifender Blick erspähte dabei erstaunlich viele, sehr attraktiv aussehende Frauen, wobei Damen über dreissig Jahren die Ausnahme bildeten, und auch die eher schlanke Fraktion überwog. Mein persönliches Suchmuster, griffig üppig weiblich, fand nur wenige Treffer. Dennoch erspähte ich weitaus mehr interessante Damen, als meine begrenzten biologischen wie finanziellen Ressourcen zu buchen gestatteten. Also absolut ausreichende Auswahl.


Patrizia

Mir fiel ein originell gekleidetes Mädel auf: der Oberkörper bis herab zur Taille in ein undurchsichtiges, gelbes Oberteil gekleidet, unter dem sich verheißungsvoll große Titten abzeichneten. Knapp unterhalb der Gürtellinie endete dann erst mal die Bekleidung, zeigte eine feingeschlitzte, gutrasierte Muschi, darunter straffe Oberschenkel und Unterschenkel. Noch weiter abwärts folgte dann wieder ein wenig Bekleidung in Form untypisch gar nicht so hoher High Heels. Generell bevorzuge ich ja Mädel, die dem FKK-Dresscode folgen. Aber dieses ungewöhnliche Arrangement, oberhalb der Gürtellinie geschlossen, unterhalb nackt, nahm ich in ihrer Gegensätzlichkeit als sehr erotisch anregend wahr.

Sie entsprach voll meinem Hauptsuchmuster: üppige Oberweite, griffig, aber nicht dick, hübsches Gesicht, gewinnendes Lächeln, und dazu eine gewisse Lolita-Anmutung.

Es war jedoch nicht leicht, diesem Mädel auf übliche Weise nahe zu kommen, denn geschäftig wieselte sie hin und her zwischen Spielautomat, Geldwechsler, ihrem Lieblingsfrauenquatschclub, und was-weiss-ich-nicht-wo-noch-sonst. Sich vereinzelt auf ein Sofa zu setzen, so dass jemand schüchterner wie ich sich zu ihr setzen, ein Gespräch beginnen und die Chemie abklopfen kann, kam ihr keineswegs in den Sinn.

Dann kam der magische Moment: aus mir unerfindlichen Gründen verließ sie den Spielautomaten, ging an mir vorbei mit einem verheißungsvollen Lächeln, und plötzlich hielt ich sie fest im Arm: „Hallo du süße Frau, verweile doch ein wenig bei mir“.

Schon wenige Sekunden später spürte ich ihre Lippen auf den Meinen. Weich, offen, feucht, zärtlich. Spontan beschloss ich, dass könne nur gut werden. Wir standen sanft knutschend im Barraum, ich genoss ihre Nähe, das freudige Gefühl auf das Kommende, die leicht exhibitionistische Wirkung in der umgebenden Menschenmenge, und dachte, fühlte, wohwww. Begleitet von den gönnerhaften Blicken zweier FK zog ich mich für wenige Minuten mit ihr auf ein Sofa zurück. Kuss- und Tasttests bestärkten mich in meiner ersten Einschätzung:

Yes, we can.

Was fehlte, war die Verifikation. Oder Validierung. Oder wie auch immer man das noch ausdrücken kann. Oh Baby, lets do this, lets do this now …

Auch wenn die ersten Sätze in unserer Kommunikation noch in deutscher Sprache erfolgten, holperig auf ihrer Seite, fragte sie mich recht rasch, do you speak english, und ich bestätigte; my english ist as good as your german. Dennoch präferierte sie daraufhin das englische, wo wir denn fortan verweilten.


Auf dem Zimmer …

…war ich erst mal wieder überwältigt. Da lag sie nun vor mir, eine wunderschöne Frau, üppig, jung und willig. Ja, trotz allen Illusionsgeredes, diese Frau wollte Sex. Jetzt. Mit mir. Weitere Details werde ich mir ersparen, da sie zu intim sind.

----- Nee, keine Angst, war Spaß. Leider gibt es hier im Forum solche Schreiber. Sie hören auf, wenn meine Sinne wach werden. Diese Schreiber machen mich fertig. Etwas mehr Fleisch soll schon dran an meine eigene Schilderung. Apropos Fleisch.

Sie küsst himmlisch. Weiche feuchte Lippen, offen für knabbern, zärteln, sanfte und intensivere Zungenspiele. Diese Lippen gewähren nicht, diese Lippen suchen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Während der ganzen, im weiteren geschilderten Aktionen kamen diese Lippen immer wieder suchend auf mich zu, schweiften zwar wieder ab, aber dann forderten sie mich immer wieder.

Die gebotene Nähe war atemberaubend, beglückend, begeisternd, be….

Da ich keinen Roman schreiben möchte, wechsele ich nun in den Telegrammstil

Wir knutschen wie Teenys

Am Anfang ist sie noch etwas hektisch, unruhig, aber aufrichtig bemüht

Ich liebkose ihre Lippen, ihren Hals, ihre Ohrläppchen

Sie erschaudert, künstlich zunächst

Sie überrascht mich mit einem recht guten FO, mehr tief als raffiniert

meine leicht drückende Hand auf ihrem Kopf ist kein Problem

Ich erkunde mit Zunge und Lippen ihre Nippel, das Umfeld, Bauch, Arme, Beine

Ich lasse mir Zeit, ihre Hektik schwindet, sie beruhigt sich, die Gesichtszüge werden zunehmed genussvoller

Das anfangs offensive Stöhnen verschwindet ganz, weicht einer gespannten Erwartung

Mein Lecken und meine Manipulationen an ihrer Muschi reichen ihr nicht, selbst in der Missio massiert sie ihren Kitzler, ich verarbeite diese Reize als äußerst anregend

In der Missio will sie schärfer genommen werden, schlingt ihre Beine um meine Lenden, zieht mich mit ihren Schenkeln kräftig an sich, fordert mich in diesem Käfig enorm

Holt sich dabei immer wieder Küsse, zeigt mir dabei ein unglaublich junges, entspannt glückliches Gesicht

Ich tobe auf dieser Frau, ich mag diese Frau, ich nehme mir, was ich brauche, ich presse ihren Kopf an mich, rammle wie ein wilder, höre ihre Worte „mehr, hör nicht auf, nimm mich, ich möchte gern kommen, läßt Du mich kommen?" Ich lasse sie kommen.

Dann sagt sie „Ich liebe Dich“. Diese Ich-liebe-Dich-Partitur wird bevorzugt von sehr jungen Mädeln gespielt. Nun gut, das ist ihr Programm zur Kundenpflege. Sie ist wohl noch zu unerfahren, um zu begreifen, wie durchschaubar das ist. Ich finde ich es einfach süß, denn ihr Augenaufschlag wirkt dabei so ehrlich, und ich inhaliere die Illusion.

Ich keuche wie früher beim 5000m-Lauf. Verflixt, diese Frau macht mich fertig. Aber wenn ich Schwäche zeige, päppelt sie mich wieder auf. Dreimal baut sie den Honeyslab engagiert wieder auf, dreimal legt sie mir das Gummi neu an: "Ich will jetzt von dir gefickt werden", dabei ein liebenswertes Luderlächeln im Gesicht.

Nach Beenden der eigentlichen Session bezeichnet sie sich selber als erschöpft, und da noch einige Minuten zur vollen Stunde bleiben, ziehe ich ihren Kopf auf meine Brust, wir kuscheln noch ein Weilchen, und ich frage nach ihrem Alter. Max. 24J hätte ich sie geschätzt. 22J möglich. Da sagt sie: 19. Unglaublich. Ja, ich schaue noch mal hin. Sie hat diese wahnsinnig jungen Gesichtszüge, Haut, Gebaren. Ihr guter Service hat mich darüber hinweg getäuscht.

Fazit

Eine gaanz junge Dame, aber mit einem bereits sehr guten Service. Die Entwicklungsmöglichkeiten lassen noch manches erwarten.

Person:
Name = Patrizia
Alter = 19 laut ihrer eigenen Angabe
Nation = Polin, spricht sehr wenig deutsch, besser klappts auf englisch
Haare = schwarze lange Haare
Figur = fester Jungmädchenkörper, üppig, aber nicht dick, ca. 160cm
Brüste = sehr feste C/D-Körbchen, flache Nippel


Service:
FO = Gut und tief mit einigen Varianten, z.T. mit HE
EL = Ja, ihre Zunge arbeitet sich auch durchaus tiefer
Augenkontakt = offener, teils liebevoll wirkender Blick
ZK = weich, offen, feucht, zärtlich, ihre Lippen suchen die Küsse
GF6 = ja, unbedingt, mit viel Nähe, aber auch fordernde Pornonummer
Lecken = ja, sie hatte sichtlich Spaß
GV = zwei Stellungen, Reiten i. O.; Missio mit viel Nähe, Doggy nicht probiert
WF = jederzeit gern, dabei hat das Mädel noch weiteres Potenzial
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Forentreff? Na ja, ich denke die werten Kollegen Oppa, Honeyslab und Deepreamer wollten nach den guten Erfahrungen in hiesiger Gegend diese Bilanz fortsetzen. Da meine Gesellschaft anscheinend nicht soooo langweilig ist, wurde ich gefragt ob ich nicht auch kommen wolle. Ich wollte! :p

Gesagt getan, da unser erstes Ziel Überfüllt war und die Wettervorhersage eigentlich Regen angekündigt hatte, entschlossen wir uns dann doch in die Villa mit dem größeren Wintergarten zu fahren. Navi gefüttert, Zwischenstopp an der Zapfsäule eingeläutet und der Villa entgegen.

Da ich die HP mit Bildern schon mal gesehen hatte, fiel mir das große Gebäude dann auch gleich auf und ich lenkte mein Vehikel auf den Parkplatz. Die drei Kollegen warteten schon auf mich und stellten mir den FK 1AKunde vor, welcher zufälligerweise zur gleichen Uhrzeit eintraf wie wir.

Das Gebäude wirkt von außen sehr gepflegt. Dieser Eindruck wird keineswegs getrübt wenn man das Haus betritt. Nette Empfangsdame, reizvolles Ambiente, so kann es weiter gehen.

Weinroter Bademantel (mal was anderes), saubere Umkleide mit den schon beschriebenen halbhohen Spinden. Vier fünf Duschen stehen nur zur Verfügung, was an diesem Tag aber zu keinen Konflikten führte. Bei größerem Andrang oder bei der Massenflucht zur Sperrstunde hin könnte es etwas voll werden. Positiv fielen mir die Ablagefächer direkt an den Duschen auf, wo man seinen Schlüssel oder sonstige Wertgegenstände ablegen kann und somit immer in Greif- und Sichtweite hat. :)

Da wir als Gruppe am Empfang erschienen, fiel niemandem auf das ich Villa-Erstbesucher war. Nicht weiter schlimm, denn die Kollegen führten mich dann ein wenig durch die Anlage.

Noch schien die Sonne und so verdrückten wir uns erstmal auf die Terrasse und erwärmten uns nicht nur an selbiger, sondern auch an dem Ausblick. Es wurden Erfahrungen und versaute Witze ausgetauscht. Ab und an schaute mal eine CDL vorbei und verwickelte uns in ein Gespräch. Kate war da schon etwas direkter und legte für den ein oder anderen schüchternen Besucher vielleicht etwas zu direkt ihre Liebesgrotte schon mal frei. :D

Da ich mich nicht auf Anhieb in die neue Misses Gordon verliebt hab, dauerte es auch bis nach dem Essen eh ich mich entscheiden konnte. Zum Essen sei gesagt, es gab vom Elektrogrill gegrilltes. Vorteilhaft, da keine Krebserregenden Stoffe am Fleisch haften, Nachteil, das typische Flair der mit Holzkohlenasche behafteten Steaks und Würstchen fehlt.

Leider war das Hähnchen- (Puten oder was weiß ich) Schnitzel etwas trocken. Die ein oder andere dunkle (eher schwarz) Stelle an dem einen oder anderem Würstchen kenn ich von privaten Grillsessions zur genüge und es gehört einfach hinzu.

Anmerkung:
Besser wäre es über einen längeren Zeitraum zu grillen, anstatt für das ausgehungerte Rudel die Fleischstücke in genügend großer Anzahl vorrätig zu haben. So bleibt das Fleisch auch schon saftig.

Nachdem sowohl die Rotbären als auch die Bikinihasen größtenteils gesättigt waren, machte ich mich erst einmal frisch, putze mir die Zähne und ging bewaffnet mit einem Glas Cola (2 Liter pro Tag kann zu Muskelschwäche führen) auf Verlobtensuche. Meine drei bis vier Kandidatinnen waren allesamt verschwunden, sollten aber irgendwann wieder auftauchen.

Also zu den Kollegen aufs Sofa gesetzt. Glücklicherweise tauchte eines meiner Opfer bald auf, schaute auch in unsere Richtung und entschied sich uns mal Hallo zu sagen. Glücklicherweise saß ich strategisch gut, so dass Michelle sich neben mich setzen musste. Deepy, schlau wie er nun mal ist, erkannte sofort die Zeichen und machte die Couch frei, damit ich mit Michelle diese für uns allein hatte. Michelle legte direkt mal eins ihrer schönen Beine über meine behaarten Stelzen und hinterte mich so am wegrennen. Wozu? Das hatte ich doch gar nicht vor! :p
Ich schaute Ihr dann fleißig in die Augen (die im Gesicht Jungs, die anderen Augen schaut man an und nicht in sie hinein!) und da wusste ich schon, dass ich sicher mit Ihr im Zimmer landen würde.

Dort angekommen wurden noch ein zwei Kleinigkeiten klargestellt und Michelle sollte erst einmal bestraft werden dafür, dass sie nach dem Essen mit meinem Vorgänger noch einmal Abschiedssex hatte. Dies hieß in diesem Fall Schmusekuscheln! ;)
Sie schien glücklicherweise dies zu genießen, sagte mir wo sie gerne gestreichelt werden wollte und quittierte meine zärtlichen Bemühungen mit einer Gänsehaut an besagten Stellen. Dazu gab es dann noch nette ZK.

Unsere Erstversuche im Herkunftsland des Champagner fanden nacheinander statt und zeigten bei mir mehr Wirkung als bei ihr. Irgendwie hatte ich nicht ganz die Konzentration und Muße ihre empfindliche Stelle zu finden, dafür war ich mittlerweile zu sehr wie Nachbars Lumpi. Schnell nochmals das gute Stück in Position bringen lassen, eingetütet und faul wie ich nun mal bin, erstmal auf dem Rücken liegen geblieben. Irgendwann haben wir dann in die Missio gewechselt und ich sollte so nebenbei ihre Zehen mit meinen Zähnen bearbeiten.
Hm, neu für mich, aber dies lenkt ja so nebenbei ein wenig ab und da ich schon in den zweiten dreißig Minuten war, kann man das Ganze so noch ein wenig länger hinauszögern. Als ich später das Tempo erhöhte, mussten Ihr Füße allerdings bei Seite geschoben werden, irgendwann ist ja auch mal gut. So wurde dann der Saft in die nach neuer Verpackungsordnung zulässigeren kleineren Einheiten umgefüllt. Michelle entfernte dann das Gummi und packte ein neues Zewa auf klein Gordi, welches ich dann nahm um mich trocken zu legen. Dann noch ein klein wenig geplaudert, Zimmer verlassen und die Ganzkörperreinigung vorgenommen.

Michelle wurde vom Kollegen Gershman weiter oben schon beschrieben und bietet einen soliden Service. Da ich kein Fußfetischist bin, wird dieser Part bei einem eventuellen weiteren Zusammensein wegfallen.


Im späteren Verlauf des Abends kam ich dann noch mit Elisa zusammen. Sie stammt aus Rumänien, spricht gut deutsch, keine 160 cm groß, sehr blasse Haut und für ihre Konfektion von 32-34 mit ordentlichen C-Körbchen ausgestattet.

Küsse sollte es erst auf dem Zimmer geben, im Aufenthaltsraum wollte sie nicht. Ich nehme mal an diese sind Sympathieabhängig. Mein erstes Zimmer befand sich noch im Erdgeschoss, doch diesmal musste ich in den zweiten Stock unter das Dach. Als Entschädigung für das Treppensteigen hatte das Zimmer ein eigenes Bad und einen Fernseher. Elisa bat mich mich noch einmal frisch zu machen. Ich hatte zwar keine 30 Minuten vorher noch geduscht, aber was soll’s, wenn sie Sich dadurch besser fühlt. Sie erwartete mich bereits auf dem Bett und ich gesellte mich Flux hinzu.

Wir fingen dann mit ein paar Zärtlichkeiten an, jedoch gab es leider keine richtigen ZK. Während Elisa mein noch kleines gutes Stück schon mal in die Hand nahm, wanderte sie mit Ihrem Mund, langsam mit vielen Pausen an der richtigen Stelle, über meine Brust und liebkoste meine Brustwarzen. Irgendwann wurde dann auch die entscheidende Stelle auf sehr vorsichtige und gefühlvolle Weise verwöhnt. Irgendwann forderte ich sie dann auf das Gummi über zu ziehen. Anstatt wie viele andere CDLs das Gummi einfach kraftvoll überzuziehen, schaffte es Elisa dieses gekonnt abzurollen. Danach sattelte sie auf und wollte einfach nicht mehr absteigen. Hüftkreisen und Ausdauer kann man hervorheben. Zum Ende hin ließ ich mir den Schwanz wichsen, da ich schon merkte nicht richtig in Stimmung zu sein, da mir die Zungenküsse doch sehr fehlten. Auch hier bewies Elisa eine Menge Ausdauer. Nach beendeter Arbeit, lockerte ich ihren Arm ein wenig auf und wir machten uns an den Abstieg ins Erdgeschoss.

Elisa werde ich in Zukunft erst einmal meiden. Ihre Performance war gut bis sehr gut und für jeden zu empfehlen, der keine Zungenküsse benötigt. Ich allerdings brauche dies und werde mich erst einmal an andere Damen halten. Auch fragte sie mir ein wenig zu oft nach ob es mir gefiele und ob es so recht sei, obwohl ich Ihr sagte ich würde schon schreien wenn mir etwas nicht passt. Vielleicht war sie ein wenig unsicher, dies kam mir allerdings nicht so vor.

Mit den FK wurden dann noch mögliche Kandidatinnen für den nächsten Besuch besprochen. Die Kollegen verließen dann vor mir die Villa und ich schlenderte nochmals alleine und ohne Druck durch die Räumlichkeiten. Dabei entdeckte ich dann noch die weiteren Duschen hinter dem Saunabereich.

Insgesamt war es ein angenehmer Tag in netter Gesellschaft. Die Villa hat mir von der Einrichtung bis jetzt am besten von allen Clubs gefallen. Auch gab es ausreichend mögliche Verlobte für meinen Geschmack. Einem weiteren Besuch steht nichts im Wege. Der Sonntag kann kommen! :D
 
Michelle

buchte ich heute am "Freiersonntag", hatte mich bis 23 Uhr festgequasselt, und dachte mir Michelle oder Sonja, wer zuerst geduscht zu greifen ist wird geleckt :D. Michella war erste, meldete sich im Büro nur kurz und schob mit einem Rotbären ab, es war 23:13 ! keine Sonja in Sicht, 23:33 sehe ich Michelle an einem Tisch sitzen, also ab dafür.
Diesmal nur einen Prosecco intus, Nr. 2 mit aufs Zimmer genommen, Michelle fühlt sich gut und das sieht und schmeckt man :p:p, in vielen Clubs wird man zum Feierabend "mit dem Besen rausgeschoben" oder mit deutscher Schlagermusik vergrault, in der Villa gewährte man uns fast ein akademisches Virtelstündchen, leise wurde um 1:13 an die Tür geklopft,
ausgezeichet ;)
 
  • Golden Gate Saunaclub Grefrath
Zurück
Oben