Forentreff? Na ja, ich denke die werten Kollegen
Oppa, Honeyslab und Deepreamer wollten nach den guten Erfahrungen in hiesiger Gegend diese Bilanz fortsetzen. Da meine Gesellschaft anscheinend nicht soooo langweilig ist, wurde ich gefragt ob ich nicht auch kommen wolle. Ich wollte!
Gesagt getan, da unser erstes Ziel Überfüllt war und die Wettervorhersage eigentlich Regen angekündigt hatte, entschlossen wir uns dann doch in die Villa mit dem größeren Wintergarten zu fahren. Navi gefüttert, Zwischenstopp an der Zapfsäule eingeläutet und der Villa entgegen.
Da ich die HP mit Bildern schon mal gesehen hatte, fiel mir das große Gebäude dann auch gleich auf und ich lenkte mein Vehikel auf den Parkplatz. Die drei Kollegen warteten schon auf mich und stellten mir den FK
1AKunde vor, welcher zufälligerweise zur gleichen Uhrzeit eintraf wie wir.
Das Gebäude wirkt von außen sehr gepflegt. Dieser Eindruck wird keineswegs getrübt wenn man das Haus betritt. Nette Empfangsdame, reizvolles Ambiente, so kann es weiter gehen.
Weinroter Bademantel (mal was anderes), saubere Umkleide mit den schon beschriebenen halbhohen Spinden. Vier fünf Duschen stehen nur zur Verfügung, was an diesem Tag aber zu keinen Konflikten führte. Bei größerem Andrang oder bei der Massenflucht zur Sperrstunde hin könnte es etwas voll werden. Positiv fielen mir die Ablagefächer direkt an den Duschen auf, wo man seinen Schlüssel oder sonstige Wertgegenstände ablegen kann und somit immer in Greif- und Sichtweite hat.
Da wir als Gruppe am Empfang erschienen, fiel niemandem auf das ich Villa-Erstbesucher war. Nicht weiter schlimm, denn die Kollegen führten mich dann ein wenig durch die Anlage.
Noch schien die Sonne und so verdrückten wir uns erstmal auf die Terrasse und erwärmten uns nicht nur an selbiger, sondern auch an dem Ausblick. Es wurden Erfahrungen und versaute Witze ausgetauscht. Ab und an schaute mal eine CDL vorbei und verwickelte uns in ein Gespräch. Kate war da schon etwas direkter und legte für den ein oder anderen schüchternen Besucher vielleicht etwas zu direkt ihre Liebesgrotte schon mal frei. :D
Da ich mich nicht auf Anhieb in die neue Misses Gordon verliebt hab, dauerte es auch bis nach dem Essen eh ich mich entscheiden konnte. Zum Essen sei gesagt, es gab vom Elektrogrill gegrilltes. Vorteilhaft, da keine Krebserregenden Stoffe am Fleisch haften, Nachteil, das typische Flair der mit Holzkohlenasche behafteten Steaks und Würstchen fehlt.
Leider war das Hähnchen- (Puten oder was weiß ich) Schnitzel etwas trocken. Die ein oder andere dunkle (eher schwarz) Stelle an dem einen oder anderem Würstchen kenn ich von privaten Grillsessions zur genüge und es gehört einfach hinzu.
Anmerkung:
Besser wäre es über einen längeren Zeitraum zu grillen, anstatt für das ausgehungerte Rudel die Fleischstücke in genügend großer Anzahl vorrätig zu haben. So bleibt das Fleisch auch schon saftig.
Nachdem sowohl die Rotbären als auch die Bikinihasen größtenteils gesättigt waren, machte ich mich erst einmal frisch, putze mir die Zähne und ging bewaffnet mit einem Glas Cola (2 Liter pro Tag kann zu Muskelschwäche führen) auf Verlobtensuche. Meine drei bis vier Kandidatinnen waren allesamt verschwunden, sollten aber irgendwann wieder auftauchen.
Also zu den Kollegen aufs Sofa gesetzt. Glücklicherweise tauchte eines meiner Opfer bald auf, schaute auch in unsere Richtung und entschied sich uns mal
Hallo zu sagen. Glücklicherweise saß ich strategisch gut, so dass
Michelle sich neben mich setzen musste. Deepy, schlau wie er nun mal ist, erkannte sofort die Zeichen und machte die Couch frei, damit ich mit Michelle diese für uns allein hatte. Michelle legte direkt mal eins ihrer schönen Beine über meine behaarten Stelzen und hinterte mich so am wegrennen. Wozu? Das hatte ich doch gar nicht vor!

Ich schaute Ihr dann fleißig in die Augen
(die im Gesicht Jungs, die anderen Augen schaut man an und nicht in sie hinein!) und da wusste ich schon, dass ich sicher mit Ihr im Zimmer landen würde.
Dort angekommen wurden noch ein zwei Kleinigkeiten klargestellt und Michelle sollte erst einmal bestraft werden dafür, dass sie nach dem Essen mit meinem Vorgänger noch einmal Abschiedssex hatte. Dies hieß in diesem Fall Schmusekuscheln!

Sie schien glücklicherweise dies zu genießen, sagte mir wo sie gerne gestreichelt werden wollte und quittierte meine zärtlichen Bemühungen mit einer Gänsehaut an besagten Stellen. Dazu gab es dann noch nette ZK.
Unsere Erstversuche im Herkunftsland des Champagner fanden nacheinander statt und zeigten bei mir mehr Wirkung als bei ihr. Irgendwie hatte ich nicht ganz die Konzentration und Muße ihre empfindliche Stelle zu finden, dafür war ich mittlerweile zu sehr wie Nachbars Lumpi. Schnell nochmals das gute Stück in Position bringen lassen, eingetütet und faul wie ich nun mal bin, erstmal auf dem Rücken liegen geblieben. Irgendwann haben wir dann in die Missio gewechselt und ich sollte so nebenbei ihre Zehen mit meinen Zähnen bearbeiten.
Hm, neu für mich, aber dies lenkt ja so nebenbei ein wenig ab und da ich schon in den zweiten dreißig Minuten war, kann man das Ganze so noch ein wenig länger hinauszögern. Als ich später das Tempo erhöhte, mussten Ihr Füße allerdings bei Seite geschoben werden, irgendwann ist ja auch mal gut. So wurde dann der Saft in die nach neuer Verpackungsordnung zulässigeren kleineren Einheiten umgefüllt. Michelle entfernte dann das Gummi und packte ein neues Zewa auf klein Gordi, welches ich dann nahm um mich trocken zu legen. Dann noch ein klein wenig geplaudert, Zimmer verlassen und die Ganzkörperreinigung vorgenommen.
Michelle wurde vom Kollegen Gershman weiter oben schon beschrieben und bietet einen soliden Service. Da ich kein Fußfetischist bin, wird dieser Part bei einem eventuellen weiteren Zusammensein wegfallen.
Im späteren Verlauf des Abends kam ich dann noch mit
Elisa zusammen. Sie stammt aus Rumänien, spricht gut deutsch, keine 160 cm groß, sehr blasse Haut und für ihre Konfektion von 32-34 mit ordentlichen C-Körbchen ausgestattet.
Küsse sollte es erst auf dem Zimmer geben, im Aufenthaltsraum wollte sie nicht. Ich nehme mal an diese sind Sympathieabhängig. Mein erstes Zimmer befand sich noch im Erdgeschoss, doch diesmal musste ich in den zweiten Stock unter das Dach. Als Entschädigung für das Treppensteigen hatte das Zimmer ein eigenes Bad und einen Fernseher. Elisa bat mich mich noch einmal frisch zu machen. Ich hatte zwar keine 30 Minuten vorher noch geduscht, aber was soll’s, wenn sie Sich dadurch besser fühlt. Sie erwartete mich bereits auf dem Bett und ich gesellte mich Flux hinzu.
Wir fingen dann mit ein paar Zärtlichkeiten an, jedoch gab es leider keine richtigen ZK. Während Elisa mein noch kleines gutes Stück schon mal in die Hand nahm, wanderte sie mit Ihrem Mund, langsam mit vielen Pausen an der richtigen Stelle, über meine Brust und liebkoste meine Brustwarzen. Irgendwann wurde dann auch die entscheidende Stelle auf sehr vorsichtige und gefühlvolle Weise verwöhnt. Irgendwann forderte ich sie dann auf das Gummi über zu ziehen. Anstatt wie viele andere CDLs das Gummi einfach kraftvoll überzuziehen, schaffte es Elisa dieses gekonnt abzurollen. Danach sattelte sie auf und wollte einfach nicht mehr absteigen. Hüftkreisen und Ausdauer kann man hervorheben. Zum Ende hin ließ ich mir den Schwanz wichsen, da ich schon merkte nicht richtig in Stimmung zu sein, da mir die Zungenküsse doch sehr fehlten. Auch hier bewies Elisa eine Menge Ausdauer. Nach beendeter Arbeit, lockerte ich ihren Arm ein wenig auf und wir machten uns an den Abstieg ins Erdgeschoss.
Elisa werde ich in Zukunft erst einmal meiden. Ihre Performance war gut bis sehr gut und für jeden zu empfehlen, der keine Zungenküsse benötigt. Ich allerdings brauche dies und werde mich erst einmal an andere Damen halten. Auch fragte sie mir ein wenig zu oft nach ob es mir gefiele und ob es so recht sei, obwohl ich Ihr sagte ich würde schon schreien wenn mir etwas nicht passt. Vielleicht war sie ein wenig unsicher, dies kam mir allerdings nicht so vor.
Mit den FK wurden dann noch mögliche Kandidatinnen für den nächsten Besuch besprochen. Die Kollegen verließen dann vor mir die Villa und ich schlenderte nochmals alleine und ohne Druck durch die Räumlichkeiten. Dabei entdeckte ich dann noch die weiteren Duschen hinter dem Saunabereich.
Insgesamt war es ein angenehmer Tag in netter Gesellschaft. Die Villa hat mir von der Einrichtung bis jetzt am besten von allen Clubs gefallen. Auch gab es ausreichend mögliche Verlobte für meinen Geschmack. Einem weiteren Besuch steht nichts im Wege. Der Sonntag kann kommen! :D