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Golden Gate Saunaclub Grefrath

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    #golden gate #grefrath #vertigo
Sonntags in der Villa Vertigo

Mit drei weiteren Freunden bin ich in die Villa nach Grefrath gefahren. Wir sind um 12.30 Uhr losgefahren und waren aufgrund günstiger Verkehrsverhältnisse ca. eine Stunde später da. Aufgrund der Aktion „ Wer in der Woche kommt hat Sonntags freien Eintritt. “ war es recht voll und die nette Dame am Empfang war vollauf damit beschäftigt dem Ansturm zu trotzen. Nachdem ich nun mit der, dem Anlaß entsprechenden Kleidung ausgestattet war, begab ich mich in die Umkleidekabine.

Schon diese ist sehr nett eingerichtet, zwar etwas verwinkelt aber es herrschte nie drangvolle Enge. Den Weg in die Duscheabteilung habe ich schon auf dem Weg zu meinem Spind gesehen und auch hier ist eine hervorragende Ausstattung zu finden.

Sodann begab ich mich ins Getümmel. Schon zu so früher Stunde war die Villa gut besucht. Ich schaute mich in Ruhe um. Direkt aus der Dusche in den Aufenthaltsraum getreten blickte ich nach links und rechts. Für meine Begriffe ein sehr großzügig geschnittener Raum mit gemütlichen Sitzgelegenheiten die zum verweilen einladen. Auffallend ist hier das keine Aschenbecher auf den tischen standen. Nachvollziehbar wenn man bedenkt das dort auch die Sauna, der Friseur sowie der Massage- und Beautysalon angegliedert sind. Ebenso sind dort auch zwei Jakusi aufgestellt.

Nun habe ich mich in den Außenbereich begeben und stellte Fest das die Villa in zwei Bereiche unterteilt ist. Die Trennung ist hier beim Empfang. Vom Empfang ausgesehen links, im neueren Teil, ist der schon beschriebene Nichtraucherbereich. Rechts, im älteren Teil darf der Nikotinsucht gefrönt werden. Nachteil hierbei ist das es an der Bar im Raucherabteil keinen Kaffee gab. Hier war auch das reichhaltige Frühstücksbuffet aufgebaut. Mit einem ununterbrochenen Nachschub an warmen Brötchen.

Nun begab ich mich in den Außenbereich um meine Kollegen wieder zu finden. Gar nicht so einfach bei dem Andrang den Überblick zu behalten. Der Garten ist ebenso schön wie die Villa an sich, mit einem herrlichen Pool. Einzig das Wasser war soooo klein, aber nach innen. Ich fühlte mich sehr schnell wohl, war es doch fast wie bei mir Daheim, nur ein bischen kleiner. :D;)

Erstmal in ruhe gefrühstückt und alles wirken lassen. Viele hübsche junge Damen waren zu sehen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Das einzig störende in diesen, ansonsten so herrlichem Ensemble, waren die hässlichen Kerle die überall herumliefen, -lagen oder saßen. Kaum hat man ein hübsches Geschöpf gesehen und schaut es verträumt an, läuft so ein grässlicher Kerl mit noch grässlicherem Schniepel durchs Bild. Gibt es da kein probates Mittel gegen? Na ja, nicht jeder kann so ein schönes Kerlchen wie ich sein.:D

Nach dem ich die Kollegen wieder gefunden habe und wir uns gestärkt hatten ging es auf zur Brautschau. Immer wieder entdeckte ich neue Schönheiten. Von der reinen Optik her gibt s dort nicht wirklich einen Ausfall. Alles sehr hübsche, junge Damen. Ich habe dort auch eine etwas reifere Dame gesehen. Auch diese ist bemerkenswert. Absoluter hardbody, schlank, groß und blond. Modische Kurzhaarfrisur. Lange Beine, vom Boden bis zu Po und top gepflegt.

Nun ist der Punkt gekommen mich auf die Suche nach einer Freundin auf Zeit zu machen. Das ist nicht sehr einfach in anbetracht der Vielzahl an hübschen Damen. Die einen waren schon in Beschlag genommen, andere haben einen desinteressierten Eindruck hinterlassen, obwohl, da kann ich mich auch täuschen, bei den nächsten wiederum hatte ich das Gefühl, daß sie mich mit Haut und Haar verspeisen würden. So habe ich doch einige Zeit gebraucht um die richtige Dame zu finden. Schon bei dem ersten Rundgang durch die Villa ist mir eine junge Dame aufgefallen die mich sehr nett anlächelte. Sie stach heraus da sie ein kleines, enganliegendes Schwarzes Kleid trug. Ein kleinwenig mehr dran als ich es normalerweise bevorzuge, aber wohlproportioniert. Ein Ausgesprochen hübsches Gesicht und Augen die einen Brand auslösen können.

Sie hatte lange braune Haare die ihr bis zu den Hüften reichten. Immer wenn sie mich sah lächelte sie mich nett an. Aufgrund meiner Unschlüssigkeit habe ich noch ein paar Runden gedreht und nach einem Schwatz mit einem Kollegen und einem weitern Kaffe habe ich mich zu ihr gesetzt. Wir plauderten ein wenig. Ihr Name war Jasmina. Das Eis schnell gebrochen. Nach ein paar Minuten kam die unausweichliche Frage, ob wir denn mal ein Zimmer aufsuchen sollten. Dies kam meinem Ansinnen entgegen und ich stimmte zu.

Das Tete à Tete begann:
Wir machten uns auf den Weg in die erste Etage. Und obwohl es an dem Tag sehr schön und warm war, herrschte im Zimmer eine angenehme Temperatur. Sie bereitete das Bettlaken aus und zog das Kleidchen aus. Und obwohl sie etwas mehr zum anfassen hatte, war alles schön fest. Nichts war schwabbelig oder warf gar Falten. Sehr attraktiv. Einstufung: Vollweib

Was nun folgte war nicht ganz so schön wie ich es mir erhofft habe. Zarte Streicheleinheiten, noch zartere Küsse. Lediglich ein fast nicht wahrnehmbares Lippenaufeinanderlegen. Zügig kniete sie sich zwischen meine Beine und begann den kleine Abenteurer zu blasen. Schnell wurde er verpackt um dann gummiert weiter zu blasen. An sich stört mich das nicht, aber die Art und Weise wie sie es machte war enttäuschend. Es wunderte mich, daß ich sie streicheln durfte.

Wenige Minuten später sattelte sie auf und setzte zum Ausritt an den Rhein an. Man kann ihr Gehabe nicht auf Unerfahrenheit schieben, wußte sie doch genau wie sie ihr Becken bewegen musste um schnell fertig zu werden. Hätte ich nicht immer wieder um Einhalt gebeten, wäre das eine ideale Nummer gewesen um zwischen Bestellung eines Pils und Lieferung an den Tisch eben eine Nummer zu schieben. Ein gut gezapftes Pils braucht nun mal sieben Minuten. Nun ja ich fragte noch nach Zungenküssen, da daß für mich zu einer gelungenen Nummer einfach dazu gehört und ich einfach davon ausgehe, daß es in einem Club, der sich in der gehobenen Kategorie ansiedelt, zum Standard gehört, daß dies eine Extraleistung ist hätte ich nun nicht vermutet. Obwohl ich ihr genug Zeichen gab das keine Eile geboten ist machte sie Melkmaschinenartig weiter. Einmal nicht früh genug unterbrochen war es zu spät und die halbe Stunde hatte letztendlich nur fünfzehn Minuten.

Enttäuscht und frustriert verließ ich das Zimmer. Auf eine Diskussion hatte ich keine Lust. Ich übergab ihr den Liebeslohn und gesellt mich wich wieder zu den Kollegen. Im Laufe des Nachmittags begab ich zwar wieder auf „Brautschau“ aber es wollte sich nicht die rechte Stimmung bei mir einstellen. Um eine weitere Enttäuschung zu vermeiden habe ich mich dann darauf beschränkt mich am Anblick der der holden Damen zu ergötzen und das schöne Wetter zu genießen.

Resümee:
Die Villa Vertigo hat eine Menge zu bieten. Viele schöne Damen, ein großes Wellnessangebot und eine Ausstattung die ich bis dahin noch nicht gekannt habe. Einzig die Jakusi finde ich deplaziert um mit der Dame seiner Wahl dort eine schöne Zeit zu verbringen.

Zu Jasmina will ich nicht mehr viel schreiben. Mag sein, daß ein absoluter Anfänger das, aufgrund der nicht vorhandenen Vergleichsmöglichkeiten, als toll empfindet, ich für meinen Teil bin enttäuscht, Habe ich in einem Laufhaus doch schon mehr Leidenschaft erleben und bessere Erfahrungen machen dürfen.
 
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Himmelfahrt mit Patrizia

An Himmelfahrt packte ich mal wieder die PUTA, holte die Chaffeurs-Mütze raus und fuhr mit 2 FK gen Niederrhein. :cool:[/SIZE]


Während wir noch an der Parkplatz-Einfahrt der Villa auf unseren nachzügelnden Kollegen warteten, bog ein bekanntes Gesicht auf den Parkplatz ein. Also erstmal den überraschend aufgetauchten 1akunden mit den beiden anderen Jungs bekanntgemacht, als auch unser Nachzügler endlich eintrudelte.


Am Empfang freundlich begrüßt worden und die Eintrittsformalitäten geregelt, dann umgezogen, geduscht, das übliche Prozedere halt. :rolleyes:


Lage im Club:

Bei unserer Ankunft gegen 16:00 waren etwa 20, größtenteils recht attraktive Damen (überwiegend jung und schlank) vor Ort, Gäste etwa 15, später gegen Abend dürften es jeweils so etwa 25 Damen und Mitstecher gewesen sein.

Ich holte mir erstmal (nacheinander natürlich) 3-4 Tassen Kaffee, die ich dringend nötig hatte, leider sind die Kaffeetassen im Vertigo recht klein, so daß sie ruckzuck wieder leer waren. Muß aber gestehen, auch nicht nach größeren Tassen gefragt zu haben.

Die arme Empfangsdame Milana war etwas gestresst, da sie außer dem Empfang auch noch die Nichtraucherbar bedienen mußte, wurde dabei aber wenigstens am Empfang von einem freundlichen Herren unterstützt, ehe dann noch eine Dame für die Bar zum Dienst erschien und sie erlöste.

Besonders am Nachmittag fiel auf, daß die Frauen doch oft in Gruppen zusammensaßen, störte mich aber jetzt nicht weiter, da wir in unserer 5er-Herrenrunde auf der Terrasse zusammenhockten und uns gut unterhielten. Ab und zu gesellte sich auch mal eine Dame oder eine kleine Damengruppe kurzzeitig zu uns.

Mangels "Langeweile" wurde man ein ums andere Male von (einer) Dame(n) angesprochen, ein "nein" wurde aber immer höflich akzeptiert. Bevor ich mir eine etwas zu aufdringliche Dame vom Hals schaffen mußte, half mir Kollege O. aus der Patsche, indem er mich im Schlepptau mit in die Sauna nahm.


Verpflegung:

Um etwa 18:00 war "Raubtierfütterung", man kann zwar wirklich nicht von "Fressnomaden" sprechen, doch war die Schlange am Grill recht lang und bewegte sich nur schleppend vorwärts. Es gab die verschiedensten Sachen frisch vom (Gas-)Grill, wie u.a. Thüringer, Krakauer, Nackensteak, Hühnchensteaks (das Huhn war allerdings zu "gut durch" :rolleyes:), dazu Brot und verschiedene Salate.

Gegrillt wurde in einem eigens dafür auf der Terasse aufgestellten Zelt, leider wurde das letztmalig so leckere Buffet dafür gestrichen. Um 22:00 gab es noch die übliche Pizza, hab ich nicht probiert, sah aber so lecker aus, wie sie bei meinem letzten Besuch in der Villa auch wirklich war.


Patrizia:

Für den angenehmen Teil hatte ich mir schon kurz nach Ankunft 5 Damen auserkoren, deren letztliche Wahl mir nicht wirklich schwer fiel, da ich unbedingt mal wieder eine Dame meinen Vorlieben entsprechend haben wollte. Also fiel die Wahl eindeutig zu Gunsten Patrizias aus.

Patrizia ist 19 Jahre "alt", kommt aus Polen, hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, ca.160cm groß, echte D- oder DD-Brüste, griffiger Körperbau, jedoch alles fest und stramm, sie spricht wohl nur wenig deutsch, Kommunikation ist in Englisch aber problemlos möglich.

An diesem Tage war sie etwas ungewöhnlich gekleidet, nämlich mit einem gelben Top, darunter dunklem BH und sonst (außer den Pumps) nichts. Bilder von ihr sind im Vertigo-Blog zu finden.

Ich sprach Patrizia irgendwo im Gang an und bat sie, sich mit mir in eine gemütliche Ecke zu verziehen. Wir unterhielten uns nett, ehe mich Patrizia fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr ein wenig am Spielautomaten zu zocken, was ich auch gerne tat. Vorspiel mal anders...:rolleyes:

Bald darauf wollten wir unsere "Spiele" jedoch auf's Zimmer verlegen und begaben uns in den ersten Stock. Wir zogen uns aus und sie legte sich erwartungsvoll auf's Bett, ich kroch zu ihr und schon küssten wir uns leidenschaftlich, weich, feucht, zärtlich, einfach toll.

Ich wanderte schnell abwärts, musste ich doch diese prachtvollen Titten liebkosen, aber auch die tollsten Titten können mich nicht lange von einer Muschi ablenken, ich bin nunmal ein Leckfetischist,:D so daß ich mit der Zunge weiter gen Süden wanderte. Ihr anfangs leises Seufzen wurde stetig lauter, ihre Spalte wurde immer feuchter und schmeckte lecker, der rythnmische Gegendruck ihres Beckens stieg und mein Kopf wurde zwischen ihren Schenkeln "eingeklemmt", bis sie ihren vermeintlichen Höhepunkt hatte.

Danach entzog sie jedenfalls ihre Muschi schnell meiner Reichweite und setzte sich vor mir auf und schaute mich mit glasigem Blick und zufriedenem Lächeln an.

Wir küssten uns wieder, Patrizia wanderte langsam an meinen Oberköper hinab und begann mit einem recht guten Blaskonzert, ein wenig trocken vielleicht, aber recht tief. Außerdem leckte sie genußvoll und ausdauernd meine Hoden und schaute mir währenddessen immer lüstern in die Augen.

Aufgrund ziemlichen Drucks und des sehr anregenden Anblickes wollte ich mich nicht länger "wehren", gab ihr rechtzeitig Bescheid das Gesicht wegzuziehen und lies dem Druck seinen Weg ins Freie.:o Reinigung per Zewa, dann sofort wieder gegenseitig gestreichelt und geknutscht und Patrizia begann wieder kurz zu blasen.

Wir wollten jetzt aber beide ganz schnell was anderes und sie griff nach dem Gummi. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und zog mich zu sich. Im ersten Moment hatte ich trotz genügend Feuchtigkeit Probleme einzudringen, so daß ich ein paar Sekunden so verharrte, bis sich ihre Muschi angepasst hatte und ich weiter eindringen konnte.

Patrizia hielt mich dabei fest, umschlang mich mit den Beinen, zog mich tief in sich hinein und wir küssten uns fast die ganze Zeit dabei. Danach Wechsel in die Löffelchenstellung, wobei ich diese tollen Brüste kneten, und das Ganze auch noch in einem kleinen Spiegel beobachten konnte.

Patrizia hielt sehr gut dagegen, holte sich immer wieder Zungenküsse und forderte mich immer mehr, sie noch fester zu ficken, bis es nur noch so klatschte und sie ein wimmerndes Stöhnen von sich gab. Dabei drehte sie sich fast auf den Bauch, was ihr anscheinend noch besser gefiel. Danach wollte sie im Doggy genommen werden, was aber wg. des Größenunterschiedes etwas unbequem war, so daß ich immer wieder kurzzeitig ihren Oberkörper aufrichtete, ehe sie sagte, jetzt eine kurze Pause zu brauchen.

Sie legte sich wieder auf den Rücken, wir knutschten wieder und ich wanderte nochmals abwärts, um sie ein paar Minuten zu lecken. Währenddessen griff sie schon wieder in Richtung meines Schwanzes, packte ihn (der Gummi war noch immer drauf) und zog mich quasi am Schwanz wieder in sich hinein.

Das kräftige Festhalten durch ihre mich umschlingenden Beine, das hübsche lüsterne Gesicht und die wippenden Titten waren dann nach ein paar Minuten endgültig zu viel, so daß ich die Tüte füllte und befriedigt auf ihr, uns weiterhin küssend, zusammensackte.

Ein paar Minuten waren noch Zeit, so daß ich Patrizia noch im Arm hielt und wir uns noch ein wenig unterhielten, ehe wir nach unten gingen und ich ihr ihren verdienten Lohn + eine kleine Zugabe für eine tolle Stunde übergab.

Tolle Zungenküsse, sie lässt sich gern verwöhnen, sie verwöhnt gern und gut und fährt darauf ab, richtig pornomäßig gefickt zu werden, wobei sie auch ziemlich laut wird. Am liebsten hätte ich die Kleine mit nach Hause genommen. :p


Fazit:

Einen schönen Tag mit netten Kollegen verbracht, besonders gefreut hat es mich, den 1akunden zufällig zu treffen. In der Villa ist bis auf Kleinigkeiten (s.o.) sowieso alles top und eine (vor allem ficktechnisch) grandiose Nummer mit einer jungen polnischen Zuckermaus gehabt, also alles bestens. :D
 
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Meine Zeit mit Heidi

Nachdem ich mit den Kollegen bereits in der Woche der Villa einen Besuch abgestattet hatte, musste der Sonntag wegen des netten Angebotes dort auch wieder verbracht werden. Da sich unsere Zeitfenster nicht ganz überlagerten, traf ich als Letzter ein, hatte aber das Vergnügen auch als Letzter zu gehen. :)

Gut gesättigt vom Familientreffen, traf ich zwar noch zur Barbecue-Zeit ein, verspürte aber keinerlei Hunger. Da aber die Temperaturen schon sommerliche Ausmaße annahmen, wurde der Durst mit mehreren Gläsern Wasser oder Cola bekämpft. Dabei tauschten wir uns über die heute anwesenden Dienstleisterinnen aus und ich musste zu meinem Bedauern feststellen, dass Kate an diesem Tag nicht arbeitete. :( Somit konnte/musste ich meine Planung neu gestalten und mich ein wenig orientieren.

Wie schon bei unserem Besuch während der Woche, bewunderte ich mit dem Kollegen wieviel Zeit sich Heidi auf der Terrasse mit Ihrem Gast lässt oder Ihm mehrere Getränke holt. Die paar Tage zuvor hatten wir schon ein paar Worte mit Heidi am Tresen gewechselt. Als Sie nun in der Schlange zum Grillbuffet anstand, muss höchstwahrscheinlich ich mal wieder ein saudämliches Grinsen aufgesetzt haben, welches Heidi einfach nicht übersehen konnte. Jedenfalls kam Sie auf uns zu und wechselte ein paar Worte mit uns, eh Sie Sich wieder in die Schlange einreite.

Ich konnte mich jedenfalls den weiteren Nachmittag nicht entscheiden mit wem ich mich vergnügen wollte, also mussten die Kollegen mein Dummgeschwätz ertragen. Als sich das Zeitfenster der Kollegen langsam dem Ende entgegen neigte, standen wir alle im Raucherbereich an der Bar, genossen unser Getränk oder qualmten die ein oder andere Zigarette (zumindest die Kollegen, ich als Nichtraucher musste dies leider ertragen). :eek:

Als wir Heidi erblickten und Sie uns, gesellte Sie Sich zu uns in die Runde. Ich vermute mal der Forumskollege bedauert noch heute, dass er sich mit den anderen Kollegen verabschieden musste, jedenfalls hatte ich nun Heidi für mich alleine. :D

Sie fragte mich ob wir uns nicht lieber nach draußen setzen sollten und die letzten Sonnestrahlen genießen. Ich als Frischluftfanatiker war sofort einverstanden und so tummelten wir uns dann auf einer der Sitzgelegenheiten am Pool. Sie erzählte mir dann von Ihrer Geburtstagsfeier, welche Sie in der Villa abgehalten hatte, Ihrem Hobby, wie Sie am Anfang Ihrer Karriere in der Villa den Chef zur Verzweiflung gebracht hatte und so einiges mehr. Nach einer guten Stunde sagte ich Ihr dann, dass ich mich noch eben frisch machen wollte und Sie besorgte in der Zwischenzeit einen Zimmerschlüssel.

Leider landeten wir in einem Zimmer direkt am Pool unter der Terrasse. Dort hörte man jeden Stöckelschuh, welcher über uns dahin flanierte. :mad: Zu Beginn erklärte Sie mir direkt Ihre Preispolitik (50 Euro für jede halbe Stunde) und das keine Reiterstellung möglich sei. Ob letzteres allgemeingültig ist oder an Ihrem schmerzenden und wahrscheinlich verstauchtem Fuß lag kann ich jetzt nicht mehr sagen, nehme es aber an.

So begannen wir jedenfalls mit ein paar netten Küssen, ehe ich Heidi meine Zuneigung im Bereich zwischen Ihren Oberschenkeln zeigte. Hier gab es kein künstliches Gestöhne oder falsche Anfeuerungsversuche, so dass ich mich ganz auf meine „Arbeit“ konzentrieren konnte. Gelegentliche Kontraktionen der Bauchmuskulatur oder leichte Ausschläge der Oberschenkel deuteten jedoch auf einen guten Arbeitstag meinerseits hin. Danach durfte Heidi Ihre Künste mir vorführen. Es gab ein gutes und abwechslungsreiches FO. Da die Zeit schon recht weit fortgeschritten war, wurde irgendwann aufgummiert und missioniert. Ihre 32er Konfektion macht sich deutlich bemerkbar, denn Sie ist schön eng gebaut. In dieser Position hätte ich die Sache dann auch beendet, allerdings überfiel mich schlagartig eine Migräneattacke kurz vor der Entladung. Diese raubte mir dann die Lust und Konzentration, da ich glaubte mein Kopf würde platzen. Ob dies ein wetterabhängiger Effekt ist oder doch medizinisch beobachtet werden muss, soll mein Arzt im Laufe der Woche mal klären.

Die Zeit mit Heidi habe ich genossen, da Sie im Vorfeld absolut keinen Zeitdruck ausübt indem Sie abwartet bis der Gast nach dem Zimmer fragt. Auch das Verhalten auf dem Zimmer fand ich sehr angenehm, kein künstliches Gestöhne und ein Verhalten wie mit der Freundin. :)

Nachdem ich mich dann frisch gemacht hatte, setzte ich mich noch an die Theke auf eine Cola. Das alte Rezept gegen Kopfschmerzen zeigte allerdings bei mir nicht die gewünschte Reaktion, so dass ich mich dann über kurz oder lang (eher kurz) auf den Weg nach Hause machte.
 
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Lagebericht vom Sonntag

Durch die Sonderaktion der Villa Vertigo hatten wir am vorletzten Sonntag freien Eintritt und ich machte mich daher mit ein paar FK erneut auf den Weg nach Grefrath. :cool:[/SIZE]

Wir trafen bei herrlichstem warmen Wetter so etwa 13:45 ein, der Parkplatz war schon sehr gut gefüllt. Wir standen demnach dann auch gute 15 Minuten am Empfang in der Schlange, ehe wir alle endlich mit der "Clubausrüstung" ausgestattet waren.

Die Villa hatte wohl mit einem solchen Besucheransturm nicht gerechnet, so daß die Thekenfrauen ziemlich ins Schwitzen kamen und alles personaltechnisch etwas unterbesetzt wirkte.

Man war sichtlich bemüht, sich möglichst zügig um alle Gäste zu kümmern. Es war aber schwierig, zum Frühstück entsprechenden Kaffeenachschub zu bekommen, da ich mit den FK auf der Terasse an der Raucherbar saß und es an dieser Bar keinen Kaffee gab und man so immer wieder eine recht weite Strecke von der Nichtraucherbar mit den vollen Tassen zurücklegen musste.

Das Frühstücksbuffet war reichhaltig (Aufschnitt, Marmelade, Grünzeug, Müsli, Joghurt usw.) und lecker, frische Brötchen wurden ständig nachgelegt. Nachdem wir eigentlich schon mit dem Frühstück fertig waren, kam noch mal eine Ladung Rühreier und Speck, die ich unbedingt probieren musste, so daß ich mir davon auch noch eine Portion gönnte, sehr lecker. :p

Schon bei der Ankunft dürften mind. 25 Damen vor Ort gewesen sein, größtenteils die gleichen wie 3 Tage zuvor, also viele optisch sehr attraktive Damen,:D Gäste zu der Zeit wohl etwa 40, später kamen noch ein paar Damen dazu, so daß es dann etwa 35 Damen gewesen sein dürften. Eisbärenanzahl sollte später aber höchstens noch ganz geringfügig gestiegen sein.

Alle aalten sich natürlich am Pool in der Sonne, leider gibt es auch nirgends in Poolnähe ein schattiges Plätzchen zum Sitzen. Dem könnte man Abhilfe schaffen, indem man einfach ein paar Liegestühle auf der großen Rasenfläche platziert. Drinnen im großen Barraum war es durch den Wintergarten natürlich ziemlich warm, im Nichtraucherbereich hingegen sehr angenehm.

Ich konnte mich mal wieder nicht so recht für eine Gespielin entscheiden,:o als ich plötzlich merkte, daß die erste Option gerade mit Koffer das Haus verlässt und in den wohlverdienten Heimaturlaub fährt. Mist! Statt dann gleich mit Option 2 auf's Zimmer zu gehen, holte ich mir doch erst mal was zu futtern vom Grill und als ich vom Essen zurückkam, ging die Dame gerade mit einem anderen Gast auf's Zimmer. Warten oder Option 3 nehmen? Ich entschied mich für's erstere und habe mich verpokert, denn sie kam erst nach mehr als einer Stunde zurück :( und ich hatte nun keine Zeit mehr, da wir wie abgesprochen recht zeitig gen Heimat fahren wollten, da einer der Kollegen noch Besuch erwartete.

So blieb ich zwar ungepoppt, habe aber trotzdem einen sehr schönen Tag in der Villa verbracht.
Gepoppt wird dann beim nächsten Mal eben wieder...:p
 
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Villa Vertigo die Zweite

Am Donnerstag den 11.06. zog es mich wieder in die Villa in Grafrath. Mit drei Kollegen haben wir uns um 13.00 Uhr auf den Weg gemacht um dann ca. eine Stunde später durch die Eingangstür zu schreiten. Dort bekamen wir dann von der wie immer netten und schlagfertigen Empfangsdame mit viel Wortwitz und IRONIE die Clubbekleidung ausgehändigt.

Ab ging es in die Umkleidekabine und so dann zur Stärkung des von der Fahrt geschwächten Körpers an das Frühstücksbuffet. Ein reichhaltiges Angebot von Rührei, gebratenem Speck, Brötchen, Brot, diverse Käsesorten, diverse Wurstsorten, Schinken, Marmelade, und Müsli wartete auf die Schlacht am Buffet.

Wir wechselten häufig von einem Barbereich in den anderen. Das Wetter meinte es nicht gar so gut mit uns wie beim ersten Besuch. Also schied der Außenbereich aus. In der eigentlichen Nichtraucherlounge war anlässlich des Feiertags das Rauchen erlaubt und als ich mich zu den Kollegen, die an der Bar standen, gesellte. Aus der Ferne konnte ich schon beobachten das Heidi bei ihnen stand. Erst hat sie den ersten Kollegen angeflirtet und als der ihr sagte das er kein Interesse hätte aber der Dunkelhaarige kleinere flirtete sie den nächsten an. Allerdings den Falschen, denn der hatte auch kein Interesse. Und obwohl der Kollege der Interesse gehabt hätte, wild mit den Armen winkend, fast den ganzen Raum einnahm bemerkte sie ihn einfach nicht. Wie blind kann eine Frau sein? Fragt sich der geneigte Freier da.

Nun kam ich dazu und sie hatte ein neues Opfer für ihre Attacken gefunden. Kaum das ich an der Bar stand und einen Kaffee bestellt hatte streichelte sie mir über den Rücken und schmiegte sich an mich. Doch auch als ich nicht auf ihre Bemühungen mich spitz zu machen reagierte du der Kollege immer noch wie wild versuchte auf sich aufmerksam zu machen bemerkte sie ihn einfach nicht. Ich musste mich zwar sehr stark zusammen reißen um nicht gleich mit ausgefahrener Rute da zu stehen aber ihr ist es, obwohl sie mir direkt an die Kronjuwelen und das Zepter ging, nicht geglückt mich zu einer Regung zu verleiten.

Und das kuriose ist, es war nicht das erste Mal an diesem Tag. Es sollte auch nicht das letzte Mal sein. Die erste CDL wurde ich recht einfach wieder los. Es entwickelte sich folgender Dialog:
Marktwain:“ Do you make frensh kisses?“
CDL:“ No. Sorry i dont Kiss.“
Marktwain:“ So i am also sorry!“
CDL: “Bey.”
Marktwain:”Bey.”
Nachdem ich mich Tapfer den „Angriffe“ von Heidi nun auch erwehren konnte ging das aber in einer Tour so weiter. Kaum kam ich in eine andere Ecke hing schon wieder eine Dame an meinem Arm. Ich weiß gar nicht warum. Lag es an meinem Parfum oder an meiner Aura? Oder hatte ich einfach nur „Ich will ficken!“ auf meiner Stirn Stehen?

Der Kollege verlor schließlich das Interesse und als sie sich dann nach einem leichteren Opfer umsah hatte sie an dem Tag die Chance verspielt zu mindest für eine halbe Stunde mit einem von uns auf ein Zimmer zu verschwinden. Nun war es nicht so als das ich nicht interessiert war. Aber Strafe muß sein. So haben wir sie zwar immer freundlich lächelnd gegrüßt wenn sie an uns vorbei ging, jedoch auf ein Zimmer bin weder ich noch ist ein anderer von uns mit ihr an dem Donnerstag gegangen.

Doch kommen wir nun zum eigentlichen. Die Damen die ich wählte konnten unterschiedlicher nicht sein. Am Donnerstag war ich aufgrund der Vielzahl von hübschen Damen erst recht unschlüssig. Doch dann Viel meine Wahl auf Anastasia.

Anastasia ist ca. 1.70 m groß hat blonde nach hinten gekämmte Haare die durch einen Haarreif gebändigt wurden. Ihre KG liegt bei geschätzten 36 und die Körbchen größe war ein super gemachtes B. Nicht zu ertasten oder zu sehen, lediglich die zwei Narben in den Hautfalten unterhalb der Wonnehügel verrieten den Eingriff. Ob sie nun größer oder kleiner gemacht wurden vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls fühlten sie sich natürlich an.

Noch an der Bar fragte ich sie ob sie auch küsst. Bin ja in der Villa schon mal an eine Dame geraten die Zungenküsse als Extra honoriert haben wollte. Meine Frage wurde positiv beantwortet und so stand einem Gang auf ein Zimmer nichts mehr im Wege. Glücklicherweise bekam Anastasia einen Schlüssel für ein Zimmer im 1. OG. Auf dem Zimmer angekommen entledigten wir uns der störenden Bekleidung und machten es uns auf dem Bett gemütlich. Sehr zärtlich fing sie an mich zu streicheln. Auch ich streichelte sie, kraulte ihren Rücken, liebkoste ihren Körper. Nur die Küsse fehlten mir noch. Langsam nährten sich ihre Lippen den meinen. Sie ließ auch ein bis zwei Berührungen der Lippen zu. Aber zu Zungenkuß, geschweige denn von intensiver Knutscherei war keine Spur.

Im Geiste schon mit der Nummer fertig, da hilft mir auch das viel bemühte Kopfkino nicht weiter, wollte ich die Sache nur noch hinter mich bringen. Es ist zwar schade denn Anastasia hat ein wirklich süßes Gesicht und einen traumhaften Körper aber ich fühlte mich an der Nase geführt. Aufgrund der Kaum spürbaren Lippenberührungen kann ich zwar nicht sagen daß sie nicht geküsst hat, aber ich mag es auch nicht auf eine Kommunikationsschwierigkeit schieben.

Das FO war sehr gefühlvoll, das reiten war auch nicht schlecht doch aufgrund der zweiten Enttäuschung beim Küssen, die ich nun erleben musste, war mir das nun auch schon fast gleichgültig.

Fazit:
Eine durchschnittliche Laufhausnummer in gehobenem Ambiente.

Mit der zweiten Wahl ließ ich mir nun einwenig Zeit. Genau gesagt bis nach dem Essen. Ich kam von der Raucherlounge in den Nichtraucherbereich in dem Marina abging wie die Feuerwehr. Sie Tanzte wild, mal alleine, mal miteine Freundin, mal hüpfte sie auf einem Gast herum. Irgendwie lustig anzuschauen. Sie wurde immer ausgelassener, die Musik vom DJ immer lauter und ich stand dort und muss einen ziemlich belämmerten Eindruck gemacht haben.

Da kam Alia oder Aliya auf mich zu umarmte mich zärtlich und fragte warum ich so traurig ausschauen würde und ob ich schon auf einem Zimmer gewesen sei. Als ich ihr mit: “Ja. Leider.“ antwortete sah sie mich erstaunt an. Ob es ein Versuch der Wiedergutmachung sein sollte glaube ich nicht. Denn schließlich war es ja nicht Aliya die sich geziert hat. Jedenfalls gab sie mir einen Kuss. Erst zärtlich auf die Lippen und dann der ersehnte Zungenkuß. Herrlich.

Sie fragte noch nach einer Erklärung meiner Antwort, doch ich wollte mir die Stimmung nicht verderben. Der Kuss war für mich schon die Entscheidung mit ihr auf ein Zimmer zu gehen. Ich bat sie darum einen Schlüssel zu besorgen und wir entschwanden Richtung Schlüsselausgabe. Wieder ein Zimmer Im 1.OG. (Damen- und Herrenoberbekleidung)

Auf dem Zimmer angekommen, knüpften wir wieder dort an wo wir an der Bar aufgehört hatten. Ihre Zungenküsse sind ein Traum zwar kein Ausschlecken aber wunderbar zärtlich. Ich kam mir vor als würde ich eine frisch eroberte Freundin das erste Mal küssen und erst vorsichtig ausloten wie weit ich beim Küssen gehen kann.

Das FO war sehr gefühlvoll und brachte mich an den Rand der Verzweiflung. Immer variierend und mit wenig Handeinsatz. Meine Hände erkundeten ihren Körper Herrlich zarte Haut um schmeichelt ein 34er/36er KG und ein A/B Cup. Das konnte ich nicht eindeutig abschätzen. Sie ließ Gott sei Dank rechtzeitig von mir ab und legte sich neben mich. Wieder bekam ich diese zärtlichen Zungenküsse und ich erkundete ihren Körper. An ihren festen Brüsten ließ sich traumhaft knabbern. Viel weiter kam ich nicht denn nun wollte ich die Vereinigung.

Den Anfang machte die Reiterstellung die nahtlos in die Missionarsstellung überging. Schnell merkte ich daß ich eine kleine Pause brauchte. Ich zog mich zurück und erhaschte wieder diese Zärtlichen Zungenküsse mit denen sie es verstand den Spannungsbogen gespannt zu halten. Nach dem die Erregung (nicht die Erektion) einwenig abgeklungen war wechselten wir in die Doggy. Hier kam es dann auch zum Abschluss des Vergnügens.

Nach erfolgter Vorreinigung durch Aliya fragte sie mich noch mal warum ich vom ersten Erlebnis so enttäuscht gewesen bin. Ich erklärte es ihr und sie schüttelte nur mit dem Kopf. Nach dem wir das Zimmer verlassen hatten ging ich noch unter die Dusche zur Endreinigung.

Fazit:
Aliya ist ein süßer liebevoller Teeny der einem Das Gefühl vermittelt willkommen zu sein. Ihr Französisch ist schön die Küsse zärtlich. Sie ist schlank und einfach eine Augenweide. Bei Gelegenheit werde ich sicher eine Wiederholung versuchen.

Nun suchte ich die Kollegen und wir machten uns auf den Rückweg. Nicht ohne das ich am Empfang meinen Unmut kundtat. Die Empfangsdame zeigt zwar Verständniß für meine Enttäuschung aber bemerkte auch das Anastasia ihr Versprechen mit den Küssen eingehalten hat, zwar nicht in der von mir erhofften Form aber es gab Küsse. Sei es drum, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Und wie heißt es doch so schön: „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Es leben die 69er.

Gesamtfazit:

Die Villa Vertigo ist nach wie vor ein sehr schöner, lohnenswerter Club. Was einwenig stört sind die Jakusi inmitten der Nichtraucherlonge und die einsehbare Sauna. Ruhe nach dem Saunagang zu finden ist nahezu unmöglich da die an dem Tag doch recht aufdringliche Musik überall gut vernehmbar war. Zwar ist es im Garten der Villa schon erheblich ruhiger aber wer will schon erst in ein im Garten aufgestelltes Zelt laufen um nach der Sauna Ruhe zu finden. Das gleiche gilt für das Massageangebot. Eine Massageliege wurde mitten im Raum aufgestellt und man wurde bei der Massage die nicht nur ich genießen wollte nicht von beruhigender Musik berieselt sondern von lauter Elektronischer Musik KO-geschlagen. Man findet ausgesucht hübsche Damen jedoch sollte man tunlichst auf den Kuß-Test beharren wenn man den GF6 sucht. Sonst ist die Chance einen Reinfall zu erleben doch recht hoch. Aber das ist nun mal in einem großen Club mit so vielen Damen so.
 
Double-Feature

Letzte Woche war es mal wieder Zeit für einen "Doppel-Besuch" in der Villa Vertigo. Innerhalb [/SIZE]
der Woche hin und man hat am darauffolgenden Sonntag den Eintritt frei. :)


Donnerstag:

An Fronleichnam also mit den Kollegen hingedüst, bei der Ankunft kurz nach 14:00 fanden wir
bereits einen gut gefüllten Parkplatz vor.

Nach einem wie immer freundlichen Empfang durch eine neue Empfangsdame und dem üblichen Prozedere, fanden wir so etwa 25 Damen vor, die sich etwa 35 männlichen Gästen gegenübersahen.
Im Laufe des Nachmittags trafen noch einige Nachzüglerinnen ein, gegen Abend dürfte dann die
Damen- und Gästeanzahl jeweils so um die 35 betragen haben, evtl. sogar leichter Damenüberschuß. Größtenteils die gleichen Damen wie rund drei Wochen zuvor, einige wenige fehlten, dafür gab es ein paar neue Gesichter zu sehen.

Am Donnerstag legte abends in der großen Bar, wie sonst am Wochenende üblich, ein DJ auf, Marina unterhielt die anwesenden Gäste die ganze Zeit mit immer wilder werdenden Tanzdarbietungen. Ab
und an fiel da auch schon mal das Oberteil und sie tanzte oben ohne auf der Theke. :D


Wir haben jeweils nach der Ankunft erstmal ausgiebig gefrühstückt, das Frühstücksbuffet ist, wie kürzlich schon im Detail beschrieben, sehr reichhaltig. Es gibt übrigens doch größere Kaffeetassen,
man muß nur ausdrücklich einen "großen Kaffee" bestellen. :p

Wie wir feststellen konnten, ist die Position des Freimag-Buffetschrecks nicht mehr unumstritten. Außerdem ist es praktisch, wenn wir unseren Forenschönling "Ken" dabei haben, so müssen wir anderen uns nicht der "Angriffe" der Damen erwehren, da sich alle nur dem werten Mitstecher an den Hals werfen. Lt. Michelle sind wir aber alle "schöne Männer", ist eben sehr "geschäftstüchtig" die Dame. :rolleyes:

Abends wurde wieder gegrillt, wie immer gab es Koteletts, Bauchfleisch, verschiedene Arten von Würstchen, Hühnchensteak und Nackensteaks, dazu frisches Brot und (teilweise wechselnde) verschiedene Salate.


Kandidatin 1 für einen Zimmerbesuch war zu sehr mit dem Tanzen beschäftigt, Kandidatin zwei war leider mit ihren beiden Freundinnen von einem sehr spendablen Mitstecher dauerbelegt. Auf eine "Notbuchung" hatte ich keine Lust, da ich ja wusste, daß wir am Sonntag wiederkommen würden. Also wieder ungepoppt nach Hause gefahren, als kleinen Trostpreis bekam ich von der nackten Basha unerwartet einen Lapdance verpasst,:D als diese mal wieder mit Kate Getränkenachschub holte.


Sonntag:

Am Sonntag trafen wir kurz nach 13:30 ein, der Parkplatz war seltsamerweise leerer als am Donnerstag, drinnen fanden wir dann etwa 15 Damen und 25 Gäste vor, es trafen aber nach und nach noch Damen ein, abends dürften es etwa 30 Damen, darunter auch zwei dunkle Brasilianerinnen und eine dunkelhäutige Französin, und 35 Dreibeiner gewesen sein. Auch das ein oder andere am Donnerstag vermisste weibliche Gesicht war wieder darunter.


Meine erste Runde am Sonntag wollte ich dann eigentlich mit Marina bestreiten, diese war allerdings nicht gut gelaunt, da sie kaum geschlafen hatte, wie sie sagte. Auf meine direkte Nachfrage hin, ob wir es dann besser lassen sollten, antwortete sie ehrlich mit "ja", was ich ihr hoch anrechne. Ist ja leider alles andere als selbstverständlich.


Also habe ich kurzerhand umdisponiert und Patrizia [post=165588](Personenbeschreibung)[/post] um Vorverlegung des für den späteren Abend terminierten Dates gebeten. Wir verzogen uns in eine ruhige Ecke, die Unterhaltung stockte ein wenig, da sie ziemlich wütend war, wie sie mir mitteilte. Worauf und weshalb wusste sie aber selbst nicht. Natürlich bot ich ihr an, später auf's Zimmer zu gehen, was sie aber auch nicht wollte.

Ich bat sie, einen Schlüssel zu holen, diesmal landeten wir im Zimmer 9. Während sie sich noch aus ihrer Verpackung schälte und so vor mir stand, saß ich schon in freudiger Erwartung auf der Bettkante. Sie bemerkte natürlich meine gierigen Blicke und hielt mir daraufhin sofort ihre großen Titten ins Gesicht, die ich dann erstmal liebkoste, ehe wir kurz darauf wild knutschend übereinander herfielen.

Währenddessen bearbeitete sie sich wild mit der Hand ihren Kitzler, das geht ja mal gar nicht, wofür bin ich denn da? :rolleyes: Also mit der Zunge schnell abwärts zu ihrem Allerheiligsten und sie oral verwöhnt, dabei massiertete sie mit ihrem Fuß immer wieder meinen Schwanz. Sie wurde bald darauf klatschnass, ehe sie mich aufforderte, sie zu ficken, da sie jetzt kommen wolle. Also Verhüterli drüber und in der Missio eingedrungen, leider war aber Patrizia zu gierig, ihr Blick, das wilde Knutschen und das Umklammern meiner Lenden mit ihren Beinen führten dazu, daß ich leider abschoss, bevor ich meine "Mission" bei ihr erfüllt hatte.

Kurz saubergemacht und Patrizia's Miene hellte sich sichtlich auf, als sie bemerkte, daß mein Schwanz immer noch stand, 2mal geht bei mir immer ohne zwischenzeitliche Pause und wir machten da weiter, wo wir eine Minute vorher aufgehört hatten. Sie wurde immer lauter und kam nach ein paar Minuten wohl ziemlich heftig, zumindest sagte sie das. Da sie plötzlich abrupt aufhören wollte und auch beim Rausziehen meines Schwanzes das Laken ziemlich mit einer langen weißen "Spur" versaut wurde, war dem wohl wirklich so, Gummi runter und entsorgt.

Blöde Sache, wenn man mittendrin aufhören muß, sie kompensierte das aber bestens, da sie sich nun beglückt auf mich warf und mich überall abknutschte. Wir kuschelten ein paar Minuten innig, wobei sie mir auch immer am Schwanz rumspielte, so daß dieser gar nicht erschlaffen konnte, bis sie mich wenige Minuten später erneut aufforderte, sie zu ficken, also wieder gummiert und los.

Nach ein paar Minuten in der Missio wechselten wir in die Löffelchenstellung, danach ritt sie mich, dann Doggy, dann sie auf dem Bauch liegend. Mittlerweile dürften auch die angrenzenden Zimmer mitbekommen haben, daß es hier heftig zur Sache ging. Nun wollte ich sie im Stehen ficken, sie dabei an die Wand gelehnt, danach nahm ich sie ohne auszudocken und ging mit ihr im Arm langsam Schritt für Schritt zum Sessel und lies mich vorsichtig reinsinken, so daß sie mit dem Rücken zu mir in meinem Schoß saß. War für uns beide aber irgendwie unangenehm, also wieder rüber zum Bett, sie auf der Kante kniehend, ich stehend dahinter, ging auch nicht, da das Bett zu niedrig war, also beide rauf auf's Bett und wieder im Doggy, die großen Titten (D-Körbchen) dabei fest geknetet.

Patrizia wurde immer lauter, hatte wohl ihren zweiten Abgang, wie sie hinterher sagte. Das und der Anblick mit den wippenden Brüsten in dem seitlich aufgestellten Spiegel führten dann dazu, daß ich ebenfalls ziemlich heftig kam. Dann noch ein paar Minuten gekuschelt und nett geplaudert, als die Zeit leider auch schon um war, wir hatten die Stunde dann eh schon ein paar Minuten überzogen. Hinterher war dann Patrizia, ebenso wie ich natürlich auch, bestens gelaunt. Ihre Wut war verflogen. :p


Fazit Patrizia:

Patrizia und ich passen perfekt zusammen, sie ist extrem belastbar und eine "ficktechnische" Offenbarung, einen Platz in meiner Hall of fame hat sie sicher.


Später versuchte ich dann noch mal bei Marina mein Glück, ob sie denn nun besser gelaunt
wäre und dem war so.

Marina aus Lettland, 19 Jahre alt, ca. 165cm groß, sehr hübsches Gesicht, sehr schöne grüne Augen, dunkelbraune Haare, freche Kurzhaarfrisur mit ein paar hellen Strähnen, schlank, A/B-Körbchen, gut gebräunt, Kommunikation auf Englisch möglich.

Wir fanden nicht so recht ein passendes Gesprächsthema, was bei mir für ein leicht mulmiges Gefühl sorgte. Zudem war in der kleinen Bar die Musik doch auch recht laut, so daß die Kommunikation sowieso schwierig war, außerdem wollte einer der Kollegen zeitig nach Hause, da er am nächsten Tag früh raus musste. Also bat ich Marina nach wenigen Minuten einen Schlüssel zu besorgen und folgte ihr kurz darauf in Zimmer 1 im zweiten Stock unter dem Dach. Wie sie so recht schnell mit grimmigem Gesicht ohne sich einmal umzudrehen vor mir die Treppen hochstapfte, dachte ich schon, ob das wohl was wird, meine innere Warnlampe leuchtete jedenfalls.

Ich fand ein schönes Zimmer vor, wie alle mit Bad und Dusche, gleiche Einrichtung wie die Zimmer
im ersten Stock.

Marina hat einen tadellos perfekten Körper, schöne wohlgeformte, nicht zu kleine Brüste mit schönen Nippeln, die sehr bald erregt standen und eine schön geschlitzte Muschi.

Wir ließen uns auf's Bett fallen und küssten uns sehr innig. In dem Moment war mir schon klar, daß meine Befürchtungen unbegründet waren. Sie wirkte ein wenig hektisch und unerfahren (vielleicht auch nur aufgeregt), aber auf eine sehr liebenswerte Art, so daß ich mir vornahm, sie zu führen und erstmal etwas zu entspannen. Ich begann also langsam an ihrem Körper abwärts zu wandern, konnte dabei schon am ganzen Körper eine leichte Gänsehautbildung beobachten und kümmerte mich dann intensiv oral um ihre wohlschmeckende Spalte, die recht bald klatschnass wurde. Ihr leises Stöhnen wurde intensiver, ob sie dabei wirklich gekommen ist, kann ich nur vermuten, jedenfalls richtete sie sich plötzlich hektisch auf und entzog ihre Spalte der Reichweite meiner Zunge und wollte dann gummieren. Hierbei geht sie auch noch etwas ungeschickt vor, sie versucht, die von mir ziemlich ungeliebte "rumänische" Variante, sprich, den Gummi in einem Rutsch überzuziehen.

Dann versuchte ich in der Missio einzudringen, was trotz nasser Spalte erstmal gar nicht gelingen wollte. Also nur die Spitze rein und auf Anpassung warten. Sie schob sich dann ein Kissen unter den Po und siehe da, nun klappte es auf Anhieb gleich viel besser. Scheiße, ist die eng! :o Beim Poppen geht sie richtig gut mit, stöhnt glaubhaft, hält Blickkontakt in die Augen, küsst dabei innig und klammerte sich richtig fest bzw. massierte mit festem Griff meine Schultern, Nacken, Hals und Rücken. Ungewohnt, aber sehr schön.

Leider hielt ich das nur wenige Minuten durch, ehe ich die Tüte füllte. Ich griff nach dem Zewa, doch Marina bestand darauf, mir den Görschi zu machen. ;) Als ich wegen ein paar Resttröpfchen kurz nachwischte, wurde sie fast böse und wollte auch das partout erledigen. Nach der Reinigung und kurzem Kuscheln bot sie mir eine Massage an. Diese war sehr kräftig, aber auch sehr wohltuend. Während sie dabei mit ihrer blanken Muschi auf meinem unteren Poende saß, stand mein Schwanz schon wieder, so daß wir eine zweite Runde starteten.

Bei einem Stellungswechsel von der Missio ins Löffelchen kam es dann zu einer kurzen Unterbrechung, weil ich irgendwie nicht richtig in die gute Stube reinkam und dabei beschloß mein Schwanz, nun den weiteren Dienst zu verweigern. Marina war irgendwie geschockt und bemüht, ihn wieder stehend zu bekommen, hätte aber eh nix gebracht, da ich kein Kondom mehr dabei hatte. (Ich bin hochallergisch gegen die Marke, die in allen Clubs verwendet wird, muß daher eigene mitbringen.)

Mit FO oder Handarbeit mich zum Abschuß zu kriegen, ist quasi unmöglich, wenn ich schon einmal gekommen bin. Also beließen wir es dabei und kuschelten noch ein paar Minuten und unterhielten uns dabei ganz nett. Kurz vor Ende der Stunde machten wir uns dann auf den Weg nach unten, da die Kollegen ja sicher eh schon auf mich warteten.


Fazit Marina:

Wie Marina's Blaskünste sind, kann ich nicht beurteilen, da nicht getestet. Sie war anfangs ein wenig hektisch, wohl einfach, weil sie noch recht unerfahren ist. Ansonsten kann ich absolut nix bemängeln, sie küsst gut, sie geht beim Poppen toll mit, hat selber Spaß dabei, so daß ich sie sicher bald wieder buchen werde. Man muß sie einfach ein wenig "führen", dann kommt man auch voll auf seine Kosten.


Dann mit den Jungs noch ein schnelles Bierchen getrunken, geduscht, umgezogen und auf den
Heimweg gemacht.


Fazit Villa Vertigo:

Das waren nun die Besuche drei + vier in der Villa Vertigo innerhalb von dreieinhalb Wochen. Der Laden ist und bleibt top, zur Zeit gibt es dort ein großes Angebot an sehr attraktiven Damen, meine Damenwahl war bezüglich des Service auch immer hervorragend,:D leider spielte das Wetter aber nur einmal richtig mit, aber dafür kann ja keiner was.
 
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Vertigo die dritte

Abfahrt Sonntag, den 14.06. um 12.30 Uhr und Ankunft trotz Umweg wegen einer gesperrten Autobahn ca. eine Stunde später. Empfang wie immer herzerfrischend.

Gleiches gilt für das Frühstücksbuffet. Dies abermals zu beschreiben wäre verschwendete Energie. Lediglich sei erwähnt dass ich diesmal die Müsliabteilung entdeckt habe. Nach dem ich mich ausreichend gestärkt hatte entdeckte ich, daß in der Müsliabteilung eine Kanne Milch steht. Sehr schön, bot sich zum schon eingenommenen Kaffe eine echte Alternative. Milch macht bekanntlich müde Männer munter und so stibitzte ich mir an der Bar ein Glaß und schenkte mir Milch ein.

Von den Kollegen wurde ich nur müde belächelt, doch die Milch weckte die Lebensgeister in mir und ich schenkte noch einmal nach. Wenn man fast nur Kaffee trinkt glaubt man gar nicht wie gut so ein Glaß Milch schmeckt.

Nachdem ich nun Kräfte getankt hatte konnte der Tag kommen und ich begab mich auf die Pirsch. Kaum hatte ich mir einen Überblick verschafft wurde mir klar, bei so viele Auswahl fallt es echt schwer eine Entscheidung zu treffen.

Schon beim Frühstück kam mir eine junge Dame entgegen die ich sehr interessant fand. Immer wieder habe ich sie an einer der beiden Bars gesehen wie sie sich zur Musik bewegte. Auffallend waren ihre wogenden Brüste die bei jeder Bewegung nach schwingen. Gleiches gilt für ihren Popo. Sie hörte auf den schönen Namen

Antenna

Ich hoffe ich habe ihren Namen richtig verstanden und geschrieben. Irgendwann traf ich sie dann alleine auf einem Sofa in der Raucherlonge sitzend und bat darum mich zu ihr setzen zu dürfen. Wir unterhielten uns en wenig und recht schnell stellte ich ihr die für mich wichtige Frage ob sie denn auch Küsst. Nach positiv ausgefallener Antwort bat ich sie dann doch einen Schlüssel zu hohlen. Diesmal erwischten wir ein Zimmer hinter der Bar im Nichtraucherbereich.

Auf dem Weg zum Zimmer ging ich hinter ihr und bewunderte den herrlich schwingenden Popo der bei jedem Schritt erzitterte. Ein Anblick der meinen Kilt doch recht eng werden ließ. Da ich die BH-Wette bei Wetten Dass gesehen habe War ich versucht ihr den BH schon auf dem Weg zu öffnen. Aber da das eh nicht geklappt hätte habe ich mich in Geduld geübt und ihn erst auf dem Zimmer geöffnet.

Hier kamen zwei herrliche Apfel zum Vorschein bei denen es nur schwerfiel nicht hinein zu beißen. Auch hier waren die Küsse anfangs recht zaghaft doch sie wurden noch zu zärtlichen Zungenküssen. Ein wenig mehr Intensität wäre schön gewesen. Recht schnell ging sie zu FO über. Dies mit sehr viel Spucke. Keine Ahnung warum. Nach weiteren Liebkosungen wurde gummiert und geritten. Den Abschluss fanden wir in der Missio.

Fazit:

Antenna ist eine sehr nette Frau. Aufgrund ihrer Frisur nicht unbedingt ein Optikhighlight aber auf keinen Fall ein Ausfall. Alles im allen war sie mir jedoch etwas zu hektisch. Gereizt hat mich der Popo und die Brüste. Vom Service eher oberes Mittel.

Ich weiß nicht was ich diesmal an mir hatte? Am Donnerstag konnte ich mich kaum vor Avancen retten, heut schienen alle Damen vor mir davon zu laufen. Habe ich am Donnerstag tatsächlich so abschreckend gewirkt? Oder lief mir das Graue schon aus den Augen?

Runde Zwei an diesem Tag ging an Heidi. Erst lief sie vor mir weg. Wie sollte es auch anders sein. Doch schließlich erwischte ich sie am Daddelautomaten und sie konnte nicht ausweichen. Nee, Quatsch. Sie wollte mir nur eine Retourkutsche verpassen. Ist ihr auch gelungen. Ich weiß nicht woran es liegt, aber so richtig versteht sie nicht die Situation zu verstehen. Schon am Spielautomaten kuschelte sie sich an und mein Röchen drohte wieder eine Beule u bekommen. Plötzlich fragte sie mich ob ich eine Zigarette für sie hätte. Bis dahin kein Problem. Hatte ich aber die Zigaretten lagen im Spind.

Also gingen wir zum Spind und ich gab ihr eine Zigarette. Wir gingen nach draußen um zu rauchen und sahen meine Kollegen. Es waren zwei Plätze frei dummerweise nicht nebeneinander sondern gegenüber liegend. Sie nahm Platz und kraulte nicht mir das Brusthaar. Ich denk die will dich veräppeln. Aber nein kurz nach dem sie die Zigarette aufgeraucht hatte verzog sie sich wieder. Anstatt mich nun keck zufragen ob wir denn nun ein Zimmer aufsuchen wollen trotte sie einfach alleine von dannen.

Erst wollte ich nicht mehr, aber als ich sie dann mal wieder traf ließ ich nicht locker. Wir machten es uns auf einer Couch gemütlich und kuschelten ein wenig. Auch hier tat sie sich schwer die Zeichen der Zeit zu erkennen. Anstatt mich nach geraumer Zeit zu fragen ob wir nicht doch auf ein Zimmer wollten überließ sie es mir nach einem Schlüssel zu fragen. Man, man, man das muss sie noch lernen.

Auf dem Zimmer angekommen ging das Kuscheln recht kurz weiter. Sie Zog es vor direkt ans Eingemachte zu gehen. Das FO war gut, aber die Knutscherei zu zaghaft. Immerhin mit Zunge. Dennoch zu zaghaft. Zwischendurch immer viel Handeinsatz der für meinen Geschmack etwas zu heftig ausfiel. Leichte Streicheleinheiten des „Freudenspenders“ genügen um ihn bei Laune zu halten. Aufgrund der ordentlichen Reizung musste ich dann beim Verkehr schon recht früh aufpassen um nicht allzu schnell fertig zu werden. Ich wählte den klassischen „Sex-Drei-Kampf“ Reiten, Missionieren, und Doggy. Im Doggy war es dann auch so weit.

Fazit:
Heidi ist ein schlankes, zierliches Püppchen bei der der Anschein trügt. Ich glaube sie verträgt mehr als man meint. Sie scheint jede Spielart des GF6 zu beherrschen. Auch wenn es mal etwas wilder zur Sache geht.

Während des ganzen Tages fiel mir schon eine kleine Maus auf die ein äußerst aufreizendes Kleidchen trug. Der Popo wurde so gerade noch verdeckt. Allerdings je nach dem wie tief sie es zog konnte man doch einen Blick auf diesen wundervollen Hintern werfen. Die Tittchen haben jedoch immer ihre Freiheit genossen da die doch recht schmalen Halter sie nicht wirklich verdeckten. Wie sie mir sagte kam sie aus Ungarn mit Highheels war sie ca. 1,70 m groß hatte ein schmales B-Cup, dunkelbraune, gewellte Haare und einen fast schon stechenden Blick. Das faszinierte mich irgendwie. Ihr Name war

Ramona:

Ca. eine ¾ Stunde nach dem ich mit Hedi das Zimmer verließ sprach sie mich an. Sie hatte den dreh raus einen Gast zu einem Zimmer zu bewegen. Nach ein wenig Smalltalk fragte sie mich ob ich denn noch etwas vor hätte. Und schon überließ sie mir die Entscheidung mit ihr auf ein Zimmer zu gehen oder eben nicht. Aber eigentlich wusste sie die Antwort schon. Das ist Rhetorik in Reinkultur.

Also besorgte sie einen Schlüssel. Damit ich nicht Weglaufe hat sie mir noch ihre Tasche gegeben. Muss das blöd ausgesehen haben. Natürlich konnte die eine und andere Bemerkung der Damen nicht ausbleiben. Ich bin nur froh nicht von den Gästen angesprochen worden zu sein.

Sie kam wieder und hatte einen Schlüssel in der Hand und wir verzogen uns auf das dazu gehörige Zimmer. Nach Entledigung der Textilien legte ich mich auf das Bett. Ramona zog ihr Kleidchen über den Kopf und krabbelte mir entgegen. Das war schon ein herrlicher Anblick. Zärtliche Küsse folgten. Aber leider nicht mit Zunge. Erst als ich vorsichtige mit meiner Zunge ihre Lippen berührte ließ sie für einen Moment ein leichtes Zungenspiel zu. Nach dem sie den kleinen Abenteurer groß gemacht hatte, was mich nach einer für mich doch recht kurzen Erholungsphase erstaunte, gummierte sie den kleinen und blies noch ein wenig weiter.

Ich entschied mich dann für die Doggy, doch die Pause die ich hatte erwies sich als nicht lang genug. Der Abenteurer war müde und legte sich wieder schlafen. Ramona gab sich sehr viel mühe ihm wieder leben ein zu hauchen. Doch alle Bemühungen nutzten nichts. Nach einer halben Stunde brach ich ab.

Fazit:
Ramona ist eine faszinierende Frau, sie ist sehr zärtlich und es macht spaß mit ihr. Das es bei mir nun nicht geklappt hat lag sicher nicht an ihr und beim nächsten Mal werde ich mit ihr erneut einen Versuch wagen. Die Pause war einfach zu kurz und ich wollte es über das Knie brechen.

Nun war der Zeitpunkt des Abschieds gekommen. Ich sammelte die Kollegen auf mit denen ich gekommen war und machten uns auf den Heimweg.

Die Villa hat eine Fülle von Reizen zu bieten. Nur die Mädels sind wie überall auch hier von ihrer Tagesform abhängig. Die Damen die mir am Donnerstag noch um den Hals gefallen sind und ich beinahe eine Rohrstock benötigte um sie wieder los zu werden, liefen diesmal vor mir weg. Verwirrend diesen Spielchen.
 
Weiß jemand, ob an der Story Villa vs Eisbärenforum was dran ist?
Dann wäre dieser Laden für mich gestorben.
 
Auszug aus "[post=170797]Gershman auf Tour[/post]"

Ich plante meine Ger(sh)many Tour schon seit mehreren Wochen. Leider hatte sie sich immer wieder um ein paar Tage nach hinten verschoben, aber letzte Woche sollte es dann endlich losgehen. Für Mittwoch hatte ich meinen Start geplant und mein Arbeitspensum entsprechend koordiniert damit ich den Termin halten konnte. Wie es dann ab und an so ist war ich vorher fertig und konnte nicht starten, da ich Mittwochs vormittags noch einen Termin im östlichen Ruhrgebiet eingeschoben hatte. Was also tun wenn ein Tag vorher sich mal wieder ein Zeitfenster ergab und man noch nicht in Richtung Süden starten konnte. Kurz überlegt welche Clubs in Frage kommen und da das Wetter einigermaßen mitspielte entschied ich mich für einen Club mit angenehmer Aussenanlage.

Ich startete also gegen Mittags Richtung Grefrath und komme bei recht annehmbaren Sonnenschein in der Villa Vertigo an. Die Einlassformalitäten geklärt, Frauenanzahl erfragt und mich umgezogen und frisch gemacht. Dann mit einem Kaffee mich nach draussen begeben und erst einmal leicht gesonnt und den Mädels zugeschaut. Es waren tatsächlich zwei Mädels so mutig zumindest ihre Füße ins Wasser zu halten und den tollen holländischen Schwimmstar beim Kraulen zu bestaunen. Als dieser nach einer kurzen Konversation mit den zwei Grazien mit einem Mordsständer aus dem Becken stieg erinnerte ich mich auch wieder an mein eigentliches Vorhaben.

Doch zunächst rebellierte mein Magen und ich machte mich über das Büfett her. Setzte mich an den einzigen Tisch im Büfettraum und ließ mich von den vorbeigehenden Grazien gerne anquatschen. Ich schätze mal dass die Zahl der Damen zu diesem Zeitpunkt bereits bei ca. 25 lag und die Anzahl der männlichen, zumeist holländischen, Gäste ähnlich hoch war. Auf meinen Radar waren bereits drei Frauen die mich heute hätten verzaubern können, doch noch war ich nicht in endgültiger Gefechtsstimmung.

Ich wechselte zwischen den Bars, nahm reichlich Kaffee und Softdrinks zu mir, besuchte die Aussenanlage, sonnte mich ein wenig und schaute den Bikinischönheiten zu. Insbesonders denen die mir barbusig die Aufwartung machten. Leider ist das in der Vertigo aber eher die Ausnahme. Aber nachdem ich dann auch eine Dame mit Riesenglocken zur Kenntnis nahm, es könnte Patrizia gewesen sein, war mein Peilsender völlig durcheinander und ich konnte mich nicht entscheiden.

Also erstmal wieder an die Bar, die Hitze mit Apfelschorle runter gekühlt und mich noch einmal neu umgeschaut. Zu dem zeitpunkt kamen dann zwei nette Polinnen an. Eine davon kannte ich aus dem Velberter Club und war auch schon mit Ihr auf dem Zimmer, Anna nannte sie sich. Die andere hatte ich noch nicht gesehen und ich empfang sie als noch hübscher und überlegte hin und her. Dies schien sie wohl erkannt zu haben und kam nach ein paar Minuten zu mir.

Sie begrüßte mich freundlich und fragte mich auch direkt nach Gesellschaft. Ich war nicht dagegen, wollte aber mich zunächst mit Ihr ein wenig unterhalten um die Chemie abzustimmen. Wir setzten uns nach draussen und starteten eine angenehme Konversation. Dabei nahmen wir uns auch schon in die Arme, dann küssten wir uns und Natalie, 25 Jahre, Polin, blonde Haare, feste B-Körbchen mit leckeren Zitzen, 165 bis 170 cm, konnte sehr gut deutsch sprechen, kümmerte sich auch schon vorsichtig um meinen Peilsender.

Ich war überzeugt und bat um Verlegung der Angelegenheit in ruhigere Gefilde. Wir gingen nach oben und zogen uns aus. Wir küssten uns im Stehen und sie glitt dann langsam nach unten um mir auch ihre französischen Sprachkünste näher zu bringen. Nach einigen Momenten legten wir uns dann hin, küssten und streichelten uns wieder, und ich ließ mich genüsslich fallen. Natalie verwöhnte mich dann weiter mit sher guten oralen Fähigkeiten und begann unaufgefordert meine Eier zu lecken. Und irgendwie begannen hier für mich die Eierleckwoche. Denn das zog sich dann durch meine ganze Reise.

Sie leckte, lutsche und saugte an meinen Eiern wie ich es selten vorher erlebt hatte. Geil. Dabei massierte sie meinen Schwanz äusserst geringfügig sodass keine direkte Gefahr einer schnellen Explosion aufkam. Dann bließ sie wieder, spielte an meinen Brustwarzen und fand dann meine Zunge für weitere zärtliche Neckereien wieder. Ich drehte sie um und revanchierte mich durch meine oralen Grundkenntnisse.

Sie hat eine sehr gut riechende und schmeckende Mu mir präsentiert. Es schien Ihr zu Gefallen und sie konnte sich nach einigen Überzeugungen auch fallen lassen. Ihre Hände spielten abwechseln an ihrer Perle und an ihren geilen Brüsten mit den leckeren Zitzen um die ich mich nachher auch noch ausgiebig kümmern konnte.

Dann wollte ich aber endlich ans Eingemachte gehen und bat um Gummierung zwecks körperlicher Vereinigung. Zunächst gönnte ich mir die Maus in der Missio und wechselte dann aber zu meinem noch besseren Vergnügen in die Reiter. Geiler Körper, geiles Becken und diese Brüste über mir machten mir echt zu schaffen und ich konnte meinen Widerstand nicht lange aufrecht halten und füllte die Tüte mit einem dezenten Aufschrei. Dann küssten wir uns, Sie reinigte mein Arbeitsgerät sehr penibel und Arm in Arm verließen wir das Zimmer nach ca. 25 Minuten.
Kurzübersicht: Natalie


FO =Sehr gut, immer mit Gesicht zu mir
EL =Ja, phantastisch
Augenkontakt = Ja
ZK = ja, sehr gefühlvoll
GF6 = Ja
Lecken = Ja, lecker und ließ sich fallen
Stellungen =Missio, Reiter
Säuberung = Ja
Wiederholungsfaktor = über 80 %


Ich überereichte Ihr den fälligen Obulus und wurde mit Küssen verabschiedet. Nachdem ich mich wieder frisch gemacht hatte, ich mich mit den nötigen Nährstoffen wieder aufgepeppelt hatte, schaute ich mich in aller Ruhe um. Leider waren dann aber meine Favoritinnen andauernd gebucht, sodass ich mich entschied nach Hause zu fahren. Schließlich sollte ich meine Kräfte diese Woche noch reichlich benötigen.

Morgen sollte es losgehen und ich freute mich auf der ganzen Rückfahrt bereits auf meinen morgigen Besuch in der FKK Oase nähe Bad Homburg. Früher war es mir möglich auf meinen Reisen zwischen München und Essen öfters mal dort einen nächtlichen Abstecher zu machen. Leider war aber mein letzter Besuch dort schon fast zwei Jahre her und dementsprechend war ich freudig gespannt auf den nächsten Tag und hoffte nur das der Termin nicht all zu lange dauerte.

Mein Fazit zu Natalie: Sieht gut aus. Wirkte zunächst beim ersten Blick ein wenig arrogant aufgrund ihrer Erscheinung, ist aber ein total liebes und nettes Mädchen. Hübscher Körper, hübsche Brüste und Service gut. Was will man mehr.

Gershman
 
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Merkwürdige Atmosphäre und Preise

Merkwürdig unfröhliche Atmosphäre und unverfrorene Preismodelle

Bisher waren meine Besuche in der VV immer recht angenehm verlaufen, so dass ich sie am Freitag, dem 31.07.2009 wieder freudig gestimmt ansteuerte, zum Einen angesichts des schönen Wetters und in Erwartung schöner Frauen und guter Stimmung, darüber hinaus war ich mit einigen Forenkollegen (FK) verabredet, und letztlich gestattete mir eine in einem Forum gewonnene Freikarte kostenlosen Eintritt.

Aber irgendwie wollte sich das gewohnte Gut-Gefühl nicht bei mir einstellen. Es waren nicht so viele Frauen anwesend, wie gewohnt, und da auch die Zahl der Gäste lahmte, war die Laune der Frauen überwiegend mies: einerseits irgendwie deprimiert, andererseits aktiver im Anbaggern von Gästen. Auswirkungen der Urlaubszeit? Die sonst eher ausgelassene, fröhliche, erotisch aufgeladene Stimmung trat nicht ein. Viele mir bekannte Damen waren nicht anwesend, dafür eine Reihe neuer Gesichter, aber nur wenige davon attraktiv.

Bis auf 2 oder 3 Ausnahmen präsentierten sich alle Damen mit bedeckten Busen, viele waren sogar ausgesprochen zugeknöpft angezogen.

Wir kultivierten das Lästern:
- muss denn das Personal seine Frauen mitbringen?,
- statt wie im FKK-Club sind die Damen bekleidet wie am Strand, einem muslimischen, wohlgemerkt!,
- die muss ihren Körper so verstecken, sonst bucht sie keiner!,
usw., usw.

Wir sind da ja (scherzhaft) kreativ und gnadenlos, um uns selbst anzufeuern ;-) Dennoch blieb die Stimmung gedämpft.

Darüber hinaus scheint die Finanzkrise die Damen zu ganz neuen Preismodellen zu motivieren. Als versierte VV-Gäste wissen wir: 30 Minuten = 50 Euro, jede weitere ½ Stunde +25 Euro, Extras wie FT und Anal kosten natürlich zusätzlich. Aber Abrechnung pro Abspritzen? Oder jede weitere ½ Stunde 50 Euro? Genau das versuchen einige Damen von ihren Gästen zu erhalten. Sind sie die Ausnahme?

Ein FK erzählt: meine Dame X (mit der er in der letzten Zeit schon mehrfach auf dem Zimmer war, und die sich beide scherzhaft als „Verlobte“ bezeichnen) überrascht mich, nachdem ich das erste mal gekommen bin, mit dem Satz: „Weißt Du, dass jedes Kommen preislich wie ein neues Zimmer zählt? Also, 1 mal kommen gleich 50 Euro, zweimal kommen = 100 Euro?“. Er brach rechtzeitig nach 30 Minuten das Zimmer ab (obwohl er sonst immer eine Stunde buchte) und saß anschließend recht erschüttert neben mir. Er tröstete sich erst mal heftig mit Bier und Grillfleisch, und gab anschließend grimmig seine „Entlobung“ bekannt. Diese Dame: nie wieder.

Ein anderer FK berichtete: meine Dame y hat mir zwar in der Stunde, die wir zusammen waren, das übliche Feuerwerk an Service geliefert. Absolut ok. Aber sie verlangte dafür 100 Euro, statt, wie früher, 75 Euro. Weil SIE es war, und ich mich etwas überrumpelt fühlte, habe ich ihr die 100 gegeben. Aber eigentlich sollte man zur Theke gehen, und die Sachlage dort abklären. Sowas ist immer schwierig.

Angesichts der gedrückten Stimmung, die einfach nicht schwinden wollte, dem Fehlen von mich inspirierenden Damen, den schauerlich unter Stoff versteckten Körpern, sowie der Schilderungen meiner Kollegen über die Eskapaden bei der Preisbildung, verließ ich die Villa das erste Mal nach recht kurzer Zeit (4 Stunden), und völlig ungepoppt.

Eine Dame kann ja mal einen schlechten Tag haben. Aber ein ganzer Club? Offensichtlich auch.

Auf Nennung von Namen habe ich hier bewusst verzichtet. Ich überlasse es meinen Forenkollegen in ihren eigenen Berichten, ob sie die Namen der betreffenden Damen offenbaren möchten. Stattdessen wollte ich hier lediglich ein Stimmungsbild liefern.

Die Geschäftsleitung der VV mag entscheiden, ob sie dieses Verhalten der Damen toleriert. Wir jedenfalls waren uns einig. Wenn dass Schule macht, werden wir künftig andere Clubs mit unserer Gegenwart beehren.
 
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Ines, RO

Haarkleur/-lengte : schwarz, schulterlang
Lengte dame : 1.70m
Postuur/Cupmaat : sehr schlank / B
Nationaliteit/Taal : Rumänin / Englisch
Leeftijd : 19
Tatoeages/Piercings : navelpiercing
Service: das volle Programm außer FT
Voordelen: pornodame trotz "unschuldigem" Aussehen
Nadelen: wer GFS sucht liegt hier falsch

ich war schon (zu?) lange nicht mehr in der Villa, heute gab es bekannte Gesichter und auch etliche Neue. Mit Ines kam ich um 22 Uhr ins Gespräch, sagte ihr dass ich mich bis 23 Uhr entscheiden wolle. um 22:30 bekam sie von einem "möchtegernpimp" gesagt sie habe sein Herz gebrochen, bei dem Gesamteindruck ein klares Kompliment für die Maus .

um 23 Uhr holt Romina sie auf ein Zimmer um einen 3er (oder mehr) zu veranstalten , ein weiteres Kompliment , ich musste bis 24:09 warten, Ines Schlüsselchen holen geschickt, um 0:15 waren wir startklar, den Killerarsch hatte ich an der Bar schon erwähnt (wenn die Bullen Dich ohne Waffenschein für den Killerarsch antreffen gehst mit auf die Wache und wirst in den A.. gef... ). Sie antwortet keck dass ich das besser tun solle

Auf dem Zimmer deckt sie das Bettchen und fragt mich ob ich ihr helfen könne, es geht darum die Häkchen des BH und die Häckchen des Unterteiles zu öffnen. Eine Zuckerpussi erscheint, sie wirft sich und mich aufs Bett und startet ein Französisch der Extraklasse mit spontamem Deep Troat , zunächst nur bis auf die letzten 2 cm, mit Ehrgeiz ohne Nebengeräusche schafft sie es bis ich ihre Lippen auf der Bauchdecke fühle.

Meine Revenche verfehlt die Wirkung nicht, zuerst gespielt dann versteht sie es sich fallen zu lassen. 3 Stellungen ringt sie mir ab, alles in 40 Minuten, VGFS vom feinsten, Danke Ines.
 
Romina

ist wie der Name schon sagt Rumänin, schätze mal 23 Jahre alt, Tenniekörper mit Killerarsch, kleines Tattoo auf dem linken Oberarm, sonst "sauber", beherrscht die deutsche Sprache ausgezeichnet, wackelt mit dem Po wenn sie mich sieht und sagt "Anal" (hat sie jedoch nicht im Programm, sonst quasi alles was das Herz begehrt). Ich lernte sie vor 4? Jahren im GT kennen, dann PHG, LR, machmal am gleichen Tage in LR und GT, also fehlte die Villa noch in ihrer Sammlung :D.
Für GFS eine klare Empfehlung, sie hat ihren eigenen Kopf aber einen süßen ;).
Weitere Infos in diesem und anderen Foren, suche nach Romina oder Rumina.
 
Ich lernte sie vor 4? Jahren im GT kennen, dann PHG, LR, machmal am gleichen Tage in LR und GT, also fehlte die Villa noch in ihrer Sammlung :D.
Für GFS eine klare Empfehlung, sie hat ihren eigenen Kopf aber einen süßen ;).
Weitere Infos in diesem und anderen Foren, suche nach Romina oder Rumina.

Nein Hara1d! Villa fehlte nicht ;), Dezember 2008 war sie schon mal in Grefrath, zusammen mit Sandra, kennst du auch und noch was Freundinnen :D.
War aber nur 2-3 Tage das sie da war.

Gruss,
SmallBoy!
 
2x mal Villa

Guten Tag zusammen,


Fakten, Fakten, Fakten...

ich begab mich letzte Woche ebenfalls in die Villa Vertigo und den dadurch gewonnen freien Eintritt für den Sonntag hab ich mir natürlich auch nicht entgehen lassen :D Also unter der Woche war es äußerst ruhig in der Villa. Sehr wenig Eis...äääh Rotbären und ca. 20 bis zum Abend dann 30 Frauen. Am Sonntag ein komplett anderes Bild, schon bei der Ankunft ein voller Parkplatz und wesentlich mehr Frauen (ca.40) erfüllten bei lauter Partymucke die Villa mit Leben.

Also war es unter der Woche eher ein relaxter Tag am Pool bei schönem Wetter und am Sonntag eher Party. Essen vom Caterer war ein beiden Tagen wirklich vorzüglich: unter anderem Pangasiusspieße, Gambas, Tafelspitz, Soßen, frische Salate und und und :rolleyes: Damenauswahl am Mittwoch überschaubar aber gut und am Sonntag waren jede Menge echte Knaller dabei. Entschieden hatte ich mich am unter der Woche, nach langer Relaxphase, für Paula. Paula ist jung, schlank, aus Rumänien, etwas flachbrüstig und ist an der blonden Lady Gaga Frisur zu erkennen.
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-------------------------Kurzbeschreibung-------------------
Name: Paula
Alter: 20
Nationalität: Rumänin
Größe: 1,67m
Oberweite: 75A
Kf: 34
Haare: lang und blond mit Pony a la Lady Gaga
Augenfarbe: blau
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Sex mit Lady Gaga

Nachdem ich das Leichtgewicht eine Weile auf meinem Schoß gemütlich gemacht hatte und wir uns eine ganze Weile in sehr gutem Englisch unterhalten hatten verzogen wir uns ins eines der sehr großzügigen Zimmer mit angeschlossenem Bad. Wir duschten gemeinsam wobei sie schon mal nett Hand anlegte :D Sie hat eine tolle makallose weiche Haut. Abgetrocknet auf dem Bett folgten sehr gute und gefühlvolle Küsse. Blowjob wurde kurz darauf ebenfalls zufriedenstellend vollzogen. Revange meinerseits folgte so gleich, wobei sie sich sichtlich genießend zurücklehnte und genießen konnte. Mit einem verschmitztem Lächeln und den Worten: You killed me, now i kill you. fiel sie noch einmal über meinen Schwanz her und blies was das Zeug hielt.

Dann wurde flugs eingetütet und Paula setzte sich ohne jegliche Hilfsmittel zu benutzen auf mich und ritt los. Sehr tief in ihr legte sie ein recht ordentliches und gefühlvolles Tempo vor. Kurz bevor es soweit bei mir war vollzogen wir noch einen Stellungswechsel und nach ein paar letzten heftigen Stößen war es um mich Geschehen und meine Nachkommen wanderten ins Latex. Etwas erschöpft blieben wir noch einen Moment so liegen bevor wir uns zur zweiten gemeinsamen Dusche aufmachten. Paula hat ein sehr süßes fröhliches nettes Wesen und der Sex mit ihr war ebenfalls sehr zufriedenstellend :)


---------------------Action--------------------------------
FO: gut und verspielt
FO beidseitig: konnte sich fallen lassen und genießen bis sie kam
Küssen: zärtlich und gefühlvoll
Sex:
Reiter, sehr tief, langsam das Tempo steigernd, Missio kurz und heftig
Abschuss: Missio
PST/AST: sehr anschmiegsam, Konversation in sehr gutem Englisch möglich
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Crazy Linda

Nachdem ich eigentlich schon mit dem ersten Abend abgeschlossen hatte gesellten sich auf der Terrasse auf einmal überfallartig Kathi und Linda zu meinem Kollegen und mir. Ok wieder so ein süßes Leichtgewicht auf dem Schoß, dann auch noch oben ohne mit wirklich lecker anzusehenden Brüsten und dann auch noch nach kurzer Zeit schon förmlich abgeknutscht wurde mit wirklich tiefen Zungenküsse das ich mich schon fast auf der Terrasse vergessen hätte, konnte ich einfach nicht mehr nein sagen :rolleyes: Wieder exakt das gleiche Zimmer erwischt und wieder ging es zur gemeinsamen Dusche.

-------------------------Kurzbeschreibung-------------------
Name: Linda
Alter: 18
Nationalität: Rumänin
Größe: 1,60m
Oberweite: 75B
Kf: 34
Haare: kurzer 80er Jamie Lee Curtis Haarschnitt, schwarz
Augenfarbe: grün
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Trocken und zurück auf dem Bett folgten wieder heftige Zungenküsse während sie sich fast schlangenartig um mich schlung. Küssen wurden lediglich zwischendurch unterbrochen von diversen Herumblödeleien was die Stimmung auflockerte und begann richtig Spaß zu machen. Völlig selbstverständlich und ohne Vorwarnung schnappte sie sich meinen Schwanz und verschluckte ihn mal so eben ganz :rolleyes: Wirklich tiefes festes Blasen folgte nun. Zwischendurch spielte sie wieder näckisch mit meinem Schwanz herum schlabberte bei Blickkontakt daran herum bevor sie sich ihn wieder mt viel Druck einverleibte.

Das war schon saugeil. Um nicht zu früh zu kommen wollte ich mich wieder revangieren und kümmerte mich erst einmal um ihre süßen Brüste bis die Nippel standen bevor ich dann tiefer wanderte um mich um ihre rasierte Spalte zu kümmern. Sie spreizte die Beine so weit es nur ging und wurde sehr schnell sehr feucht und streichelte sich selbst dabei die Brüste. Auch einer analen Stimulation mit Zunge und Finger war sie gegenüber nicht abgeneigt, ganz im Gegenteil :D Nachdem sie sich hin und her wand, hörte ich nur noch: Ich will jetzt ficken :o Kam mir nicht sehr ungelegen denn ich war mittlerweile auch tierisch scharf auf sie.

Also tüte sie schnell ein und ich wurde immer wieder angefeuert noch tiefer und härter zuzustoßen. Dies lief dann eine ganze Weile so, in zig verschiedenen Stellungen. Nach der ersten Runde holten wir uns ein paar Getränke hoch, machten Pause und legten dann wieder genauso heftig von vorne los. Also Linda machte mir wirklich einen heiden Spaß, das man wirklich Zeit und Raum vergessen konnte. Sie ist etwas durchgeknallt aber auf eine liebenswerte geile Art und weise :) Zumindestens hat sie es geschafft das ich sie auf dem darauffolgenden Sonntag gleich nochmal buchen musste.

---------------------Action--------------------------------
FO: sehr druckvoll und tief, teilweise auch verspielte Zungenspiele
FO beidseitig: wurde klatschnass und ließ sich auch bereitwillig lange fingern
Küssen: sehr tief und leidenschaftlich das man das Gefühl hatte sie wolle einen mit Haut und Haaren verschlingen
Sex:
in jeder Stellung hielt sie gut dagegen und verlangte förmlich gefickt zu werden.
Abschuss: egal wie und wo, war geil :D
PST/AST: Linda ist wirklich ein wenig durchgeknallt aber man kann eine Menge Spaß mit ihr haben, spricht sehr gut deutsch.
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Grundfacts zu der Villa im übrigen hier.

Derzeitige Aktion: Unter der Woche kommen und für den Sonntag darauf freien Eintritt genießen.


Fazit: Unter der Woche eher ruhig und beschaulich, am Wochenende mehr Party und mehr Frauen. Essen war vorzüglich und die Frauenauswahl insgesamt war wirklich gut, ein paar echt leckere Mädels dabei wie ich fand. Paula war gut und Linda spitze.


LG,
Charly
 
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Erstbesuch im Vertigo

Erstbesuch der Villa Vertigo

Mit einem FK zusammen habe ich vor einigen Wochen zum ersten Mal die Villa besucht.
Nachdem wir den Obolus von 50 Euro entrichtet und das Standard Equipment (Bademantel, Handtuch, Badelatschen) entgegengenommen haben erstmal zum Umziehen tiefer in die heiligen Hallen vorgedrungen. Nach dem ich mich frisch geduscht und in den Bademantel geschmissen habe wurde erstmal der Club inspiziert. Ich muss sagen schönes Ambiente und sehr geschmackvoll eingerichtet. Besonders nach eintritt der Dämmerung wenn die Deokobeleuchtung eingeschaltet wird kommt alles besonders gut zur Geltung.
Wenn man die vorhanden Einrichtungen wie Sauna Pool und Außenbereich ausgiebig nutzt kann man einen schönen Wellness Tag erleben und nebenbei auch noch Poppen.
Bei schönen Wetter laden die Liegen im Außenbereich ein sich in die Sonne zu legen und zu entspannen. Genau dass haben der FK und ich dann auch gemacht. Es dauerte nicht lange und die traute Ruhe wurde von der ersten animierenden Dame unterbrochen
Sie legte sich zu dem Kollegen auf die Liege stahl mir mein Handtuch um sich damit zuzudecken. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellte war die Dame namens Heidi sadistisch veranlagt und begann damit dem Kollegen an verschiedenen Regionen seines Körpers die Haare herauszureißen.
Während ich mich auf meiner liege weiter in der Sonne aalte und darüber freute so ein Glückspilz zu sein von dieser Spezialbehandlung verschont zu bleiben ließ mein Nachbar kontinuierlich Haare.
Leider war diese Ruhe nur von kurzer Dauer denn schon nach kurzer Zeit wurde ich vom Beobachter zum Opfer. Nachdem ich anfing zurück zu piesacken entwickelte sich aus der Geschichte eine Mischung aus Zärtlichkeiten und Necken die durchaus Ihren Reiz hatte. Dass ginge eine ganze Weile so und ich denke wir hatten beide unseren Spaß dabei. Hilfe, ich hoffe ich brauche nicht bald ne Domina ;-]. Um 18:00 Uhr wurde zum Buffet geläutet und so gingen wir los um uns zu stärken. Heidi brachte noch eine Freundin aus dem Club mit und so aßen wir fast wie 2 Pärchen an einem Tisch zusammen Pangasiusspieße. Das Essen in dem Laden ist einfach Top, ich war danach noch 3-mal dort und es gab nie was auszusetzen. Nachdem ich mich gegessen und gleichzeitig dabei noch gefummelt habe wurde mir klar dass ich ja eigentlich zum kopulieren vorbeigekommen war und begab mich mit meiner Hobby Domina ins Seperé. Auch dort Geschmackvoll eingerichtete Räumlichkeiten in denen ich mich auf Anhieb wohlfühlte. Einzig und allein die Tatsache dass dort LCD Fernseher an der Wand hingen fand ich irgendwie unpassend. Aber wer weiß schon, vielleicht gibt es ja Kunden die gerne Fußball sehen und dabei Poppen?
Auf der Nahkampf Matte geht Heidi richtig gut ab und man merkt dass sie Spaß am poppen hat. Zunächst ganz ordentlicher Blowjob, doch nach kurzer Zeit bereits in 69er Stellung gewechselt.
Hier entstand jetzt ein lustiges Spielchen nach dem Motto: Wenn du mich leckst bis ich komme dann ziehe ich das Tempo bis du kommst. Da ich Sie undbedingt noch poppen wollte entstanden so interessante Tempowechsel. Nach bestimmt einer halben Stunde dann das Vorspiel beendet und aufgummiert. In verschieden Stellungen gepoppt und Heidi ging immer gut mit oder hielt gut dagegen, je nach nachdem was gerade angebracht war. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten und ergab mich ins Tütchen. Nach der Nummer noch zusammen am Fenster noch eine zusammen geraucht und nach 1,5 Stunden das Zimmer verlassen. Die Zeit verging irgendwie wie im Flug.
Nach paar Saunagängen mit zwischenzeitlicher Erholung im Außenbereich, saß ich irgendwann wieder mit dem Kollegen zusammen und es herrschte irgendwie Aufbruchsstimmung.
Doch dann kam das rumänische Überfallkommando Namens Linda und Katy und wir blieben doch noch.

To be continued…

MfG Pergex
 
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