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Marktwain
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Sonntags in der Villa Vertigo
Mit drei weiteren Freunden bin ich in die Villa nach Grefrath gefahren. Wir sind um 12.30 Uhr losgefahren und waren aufgrund günstiger Verkehrsverhältnisse ca. eine Stunde später da. Aufgrund der Aktion „ Wer in der Woche kommt hat Sonntags freien Eintritt. “ war es recht voll und die nette Dame am Empfang war vollauf damit beschäftigt dem Ansturm zu trotzen. Nachdem ich nun mit der, dem Anlaß entsprechenden Kleidung ausgestattet war, begab ich mich in die Umkleidekabine.
Schon diese ist sehr nett eingerichtet, zwar etwas verwinkelt aber es herrschte nie drangvolle Enge. Den Weg in die Duscheabteilung habe ich schon auf dem Weg zu meinem Spind gesehen und auch hier ist eine hervorragende Ausstattung zu finden.
Sodann begab ich mich ins Getümmel. Schon zu so früher Stunde war die Villa gut besucht. Ich schaute mich in Ruhe um. Direkt aus der Dusche in den Aufenthaltsraum getreten blickte ich nach links und rechts. Für meine Begriffe ein sehr großzügig geschnittener Raum mit gemütlichen Sitzgelegenheiten die zum verweilen einladen. Auffallend ist hier das keine Aschenbecher auf den tischen standen. Nachvollziehbar wenn man bedenkt das dort auch die Sauna, der Friseur sowie der Massage- und Beautysalon angegliedert sind. Ebenso sind dort auch zwei Jakusi aufgestellt.
Nun habe ich mich in den Außenbereich begeben und stellte Fest das die Villa in zwei Bereiche unterteilt ist. Die Trennung ist hier beim Empfang. Vom Empfang ausgesehen links, im neueren Teil, ist der schon beschriebene Nichtraucherbereich. Rechts, im älteren Teil darf der Nikotinsucht gefrönt werden. Nachteil hierbei ist das es an der Bar im Raucherabteil keinen Kaffee gab. Hier war auch das reichhaltige Frühstücksbuffet aufgebaut. Mit einem ununterbrochenen Nachschub an warmen Brötchen.
Nun begab ich mich in den Außenbereich um meine Kollegen wieder zu finden. Gar nicht so einfach bei dem Andrang den Überblick zu behalten. Der Garten ist ebenso schön wie die Villa an sich, mit einem herrlichen Pool. Einzig das Wasser war soooo klein, aber nach innen. Ich fühlte mich sehr schnell wohl, war es doch fast wie bei mir Daheim, nur ein bischen kleiner. :D
Erstmal in ruhe gefrühstückt und alles wirken lassen. Viele hübsche junge Damen waren zu sehen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Das einzig störende in diesen, ansonsten so herrlichem Ensemble, waren die hässlichen Kerle die überall herumliefen, -lagen oder saßen. Kaum hat man ein hübsches Geschöpf gesehen und schaut es verträumt an, läuft so ein grässlicher Kerl mit noch grässlicherem Schniepel durchs Bild. Gibt es da kein probates Mittel gegen? Na ja, nicht jeder kann so ein schönes Kerlchen wie ich sein.:D
Nach dem ich die Kollegen wieder gefunden habe und wir uns gestärkt hatten ging es auf zur Brautschau. Immer wieder entdeckte ich neue Schönheiten. Von der reinen Optik her gibt s dort nicht wirklich einen Ausfall. Alles sehr hübsche, junge Damen. Ich habe dort auch eine etwas reifere Dame gesehen. Auch diese ist bemerkenswert. Absoluter hardbody, schlank, groß und blond. Modische Kurzhaarfrisur. Lange Beine, vom Boden bis zu Po und top gepflegt.
Nun ist der Punkt gekommen mich auf die Suche nach einer Freundin auf Zeit zu machen. Das ist nicht sehr einfach in anbetracht der Vielzahl an hübschen Damen. Die einen waren schon in Beschlag genommen, andere haben einen desinteressierten Eindruck hinterlassen, obwohl, da kann ich mich auch täuschen, bei den nächsten wiederum hatte ich das Gefühl, daß sie mich mit Haut und Haar verspeisen würden. So habe ich doch einige Zeit gebraucht um die richtige Dame zu finden. Schon bei dem ersten Rundgang durch die Villa ist mir eine junge Dame aufgefallen die mich sehr nett anlächelte. Sie stach heraus da sie ein kleines, enganliegendes Schwarzes Kleid trug. Ein kleinwenig mehr dran als ich es normalerweise bevorzuge, aber wohlproportioniert. Ein Ausgesprochen hübsches Gesicht und Augen die einen Brand auslösen können.
Sie hatte lange braune Haare die ihr bis zu den Hüften reichten. Immer wenn sie mich sah lächelte sie mich nett an. Aufgrund meiner Unschlüssigkeit habe ich noch ein paar Runden gedreht und nach einem Schwatz mit einem Kollegen und einem weitern Kaffe habe ich mich zu ihr gesetzt. Wir plauderten ein wenig. Ihr Name war Jasmina. Das Eis schnell gebrochen. Nach ein paar Minuten kam die unausweichliche Frage, ob wir denn mal ein Zimmer aufsuchen sollten. Dies kam meinem Ansinnen entgegen und ich stimmte zu.
Das Tete à Tete begann:
Wir machten uns auf den Weg in die erste Etage. Und obwohl es an dem Tag sehr schön und warm war, herrschte im Zimmer eine angenehme Temperatur. Sie bereitete das Bettlaken aus und zog das Kleidchen aus. Und obwohl sie etwas mehr zum anfassen hatte, war alles schön fest. Nichts war schwabbelig oder warf gar Falten. Sehr attraktiv. Einstufung: Vollweib
Was nun folgte war nicht ganz so schön wie ich es mir erhofft habe. Zarte Streicheleinheiten, noch zartere Küsse. Lediglich ein fast nicht wahrnehmbares Lippenaufeinanderlegen. Zügig kniete sie sich zwischen meine Beine und begann den kleine Abenteurer zu blasen. Schnell wurde er verpackt um dann gummiert weiter zu blasen. An sich stört mich das nicht, aber die Art und Weise wie sie es machte war enttäuschend. Es wunderte mich, daß ich sie streicheln durfte.
Wenige Minuten später sattelte sie auf und setzte zum Ausritt an den Rhein an. Man kann ihr Gehabe nicht auf Unerfahrenheit schieben, wußte sie doch genau wie sie ihr Becken bewegen musste um schnell fertig zu werden. Hätte ich nicht immer wieder um Einhalt gebeten, wäre das eine ideale Nummer gewesen um zwischen Bestellung eines Pils und Lieferung an den Tisch eben eine Nummer zu schieben. Ein gut gezapftes Pils braucht nun mal sieben Minuten. Nun ja ich fragte noch nach Zungenküssen, da daß für mich zu einer gelungenen Nummer einfach dazu gehört und ich einfach davon ausgehe, daß es in einem Club, der sich in der gehobenen Kategorie ansiedelt, zum Standard gehört, daß dies eine Extraleistung ist hätte ich nun nicht vermutet. Obwohl ich ihr genug Zeichen gab das keine Eile geboten ist machte sie Melkmaschinenartig weiter. Einmal nicht früh genug unterbrochen war es zu spät und die halbe Stunde hatte letztendlich nur fünfzehn Minuten.
Enttäuscht und frustriert verließ ich das Zimmer. Auf eine Diskussion hatte ich keine Lust. Ich übergab ihr den Liebeslohn und gesellt mich wich wieder zu den Kollegen. Im Laufe des Nachmittags begab ich zwar wieder auf „Brautschau“ aber es wollte sich nicht die rechte Stimmung bei mir einstellen. Um eine weitere Enttäuschung zu vermeiden habe ich mich dann darauf beschränkt mich am Anblick der der holden Damen zu ergötzen und das schöne Wetter zu genießen.
Resümee:
Die Villa Vertigo hat eine Menge zu bieten. Viele schöne Damen, ein großes Wellnessangebot und eine Ausstattung die ich bis dahin noch nicht gekannt habe. Einzig die Jakusi finde ich deplaziert um mit der Dame seiner Wahl dort eine schöne Zeit zu verbringen.
Zu Jasmina will ich nicht mehr viel schreiben. Mag sein, daß ein absoluter Anfänger das, aufgrund der nicht vorhandenen Vergleichsmöglichkeiten, als toll empfindet, ich für meinen Teil bin enttäuscht, Habe ich in einem Laufhaus doch schon mehr Leidenschaft erleben und bessere Erfahrungen machen dürfen.
Mit drei weiteren Freunden bin ich in die Villa nach Grefrath gefahren. Wir sind um 12.30 Uhr losgefahren und waren aufgrund günstiger Verkehrsverhältnisse ca. eine Stunde später da. Aufgrund der Aktion „ Wer in der Woche kommt hat Sonntags freien Eintritt. “ war es recht voll und die nette Dame am Empfang war vollauf damit beschäftigt dem Ansturm zu trotzen. Nachdem ich nun mit der, dem Anlaß entsprechenden Kleidung ausgestattet war, begab ich mich in die Umkleidekabine.
Schon diese ist sehr nett eingerichtet, zwar etwas verwinkelt aber es herrschte nie drangvolle Enge. Den Weg in die Duscheabteilung habe ich schon auf dem Weg zu meinem Spind gesehen und auch hier ist eine hervorragende Ausstattung zu finden.
Sodann begab ich mich ins Getümmel. Schon zu so früher Stunde war die Villa gut besucht. Ich schaute mich in Ruhe um. Direkt aus der Dusche in den Aufenthaltsraum getreten blickte ich nach links und rechts. Für meine Begriffe ein sehr großzügig geschnittener Raum mit gemütlichen Sitzgelegenheiten die zum verweilen einladen. Auffallend ist hier das keine Aschenbecher auf den tischen standen. Nachvollziehbar wenn man bedenkt das dort auch die Sauna, der Friseur sowie der Massage- und Beautysalon angegliedert sind. Ebenso sind dort auch zwei Jakusi aufgestellt.
Nun habe ich mich in den Außenbereich begeben und stellte Fest das die Villa in zwei Bereiche unterteilt ist. Die Trennung ist hier beim Empfang. Vom Empfang ausgesehen links, im neueren Teil, ist der schon beschriebene Nichtraucherbereich. Rechts, im älteren Teil darf der Nikotinsucht gefrönt werden. Nachteil hierbei ist das es an der Bar im Raucherabteil keinen Kaffee gab. Hier war auch das reichhaltige Frühstücksbuffet aufgebaut. Mit einem ununterbrochenen Nachschub an warmen Brötchen.
Nun begab ich mich in den Außenbereich um meine Kollegen wieder zu finden. Gar nicht so einfach bei dem Andrang den Überblick zu behalten. Der Garten ist ebenso schön wie die Villa an sich, mit einem herrlichen Pool. Einzig das Wasser war soooo klein, aber nach innen. Ich fühlte mich sehr schnell wohl, war es doch fast wie bei mir Daheim, nur ein bischen kleiner. :D
Erstmal in ruhe gefrühstückt und alles wirken lassen. Viele hübsche junge Damen waren zu sehen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Das einzig störende in diesen, ansonsten so herrlichem Ensemble, waren die hässlichen Kerle die überall herumliefen, -lagen oder saßen. Kaum hat man ein hübsches Geschöpf gesehen und schaut es verträumt an, läuft so ein grässlicher Kerl mit noch grässlicherem Schniepel durchs Bild. Gibt es da kein probates Mittel gegen? Na ja, nicht jeder kann so ein schönes Kerlchen wie ich sein.:D
Nach dem ich die Kollegen wieder gefunden habe und wir uns gestärkt hatten ging es auf zur Brautschau. Immer wieder entdeckte ich neue Schönheiten. Von der reinen Optik her gibt s dort nicht wirklich einen Ausfall. Alles sehr hübsche, junge Damen. Ich habe dort auch eine etwas reifere Dame gesehen. Auch diese ist bemerkenswert. Absoluter hardbody, schlank, groß und blond. Modische Kurzhaarfrisur. Lange Beine, vom Boden bis zu Po und top gepflegt.
Nun ist der Punkt gekommen mich auf die Suche nach einer Freundin auf Zeit zu machen. Das ist nicht sehr einfach in anbetracht der Vielzahl an hübschen Damen. Die einen waren schon in Beschlag genommen, andere haben einen desinteressierten Eindruck hinterlassen, obwohl, da kann ich mich auch täuschen, bei den nächsten wiederum hatte ich das Gefühl, daß sie mich mit Haut und Haar verspeisen würden. So habe ich doch einige Zeit gebraucht um die richtige Dame zu finden. Schon bei dem ersten Rundgang durch die Villa ist mir eine junge Dame aufgefallen die mich sehr nett anlächelte. Sie stach heraus da sie ein kleines, enganliegendes Schwarzes Kleid trug. Ein kleinwenig mehr dran als ich es normalerweise bevorzuge, aber wohlproportioniert. Ein Ausgesprochen hübsches Gesicht und Augen die einen Brand auslösen können.
Sie hatte lange braune Haare die ihr bis zu den Hüften reichten. Immer wenn sie mich sah lächelte sie mich nett an. Aufgrund meiner Unschlüssigkeit habe ich noch ein paar Runden gedreht und nach einem Schwatz mit einem Kollegen und einem weitern Kaffe habe ich mich zu ihr gesetzt. Wir plauderten ein wenig. Ihr Name war Jasmina. Das Eis schnell gebrochen. Nach ein paar Minuten kam die unausweichliche Frage, ob wir denn mal ein Zimmer aufsuchen sollten. Dies kam meinem Ansinnen entgegen und ich stimmte zu.
Das Tete à Tete begann:
Wir machten uns auf den Weg in die erste Etage. Und obwohl es an dem Tag sehr schön und warm war, herrschte im Zimmer eine angenehme Temperatur. Sie bereitete das Bettlaken aus und zog das Kleidchen aus. Und obwohl sie etwas mehr zum anfassen hatte, war alles schön fest. Nichts war schwabbelig oder warf gar Falten. Sehr attraktiv. Einstufung: Vollweib
Was nun folgte war nicht ganz so schön wie ich es mir erhofft habe. Zarte Streicheleinheiten, noch zartere Küsse. Lediglich ein fast nicht wahrnehmbares Lippenaufeinanderlegen. Zügig kniete sie sich zwischen meine Beine und begann den kleine Abenteurer zu blasen. Schnell wurde er verpackt um dann gummiert weiter zu blasen. An sich stört mich das nicht, aber die Art und Weise wie sie es machte war enttäuschend. Es wunderte mich, daß ich sie streicheln durfte.
Wenige Minuten später sattelte sie auf und setzte zum Ausritt an den Rhein an. Man kann ihr Gehabe nicht auf Unerfahrenheit schieben, wußte sie doch genau wie sie ihr Becken bewegen musste um schnell fertig zu werden. Hätte ich nicht immer wieder um Einhalt gebeten, wäre das eine ideale Nummer gewesen um zwischen Bestellung eines Pils und Lieferung an den Tisch eben eine Nummer zu schieben. Ein gut gezapftes Pils braucht nun mal sieben Minuten. Nun ja ich fragte noch nach Zungenküssen, da daß für mich zu einer gelungenen Nummer einfach dazu gehört und ich einfach davon ausgehe, daß es in einem Club, der sich in der gehobenen Kategorie ansiedelt, zum Standard gehört, daß dies eine Extraleistung ist hätte ich nun nicht vermutet. Obwohl ich ihr genug Zeichen gab das keine Eile geboten ist machte sie Melkmaschinenartig weiter. Einmal nicht früh genug unterbrochen war es zu spät und die halbe Stunde hatte letztendlich nur fünfzehn Minuten.
Enttäuscht und frustriert verließ ich das Zimmer. Auf eine Diskussion hatte ich keine Lust. Ich übergab ihr den Liebeslohn und gesellt mich wich wieder zu den Kollegen. Im Laufe des Nachmittags begab ich zwar wieder auf „Brautschau“ aber es wollte sich nicht die rechte Stimmung bei mir einstellen. Um eine weitere Enttäuschung zu vermeiden habe ich mich dann darauf beschränkt mich am Anblick der der holden Damen zu ergötzen und das schöne Wetter zu genießen.
Resümee:
Die Villa Vertigo hat eine Menge zu bieten. Viele schöne Damen, ein großes Wellnessangebot und eine Ausstattung die ich bis dahin noch nicht gekannt habe. Einzig die Jakusi finde ich deplaziert um mit der Dame seiner Wahl dort eine schöne Zeit zu verbringen.
Zu Jasmina will ich nicht mehr viel schreiben. Mag sein, daß ein absoluter Anfänger das, aufgrund der nicht vorhandenen Vergleichsmöglichkeiten, als toll empfindet, ich für meinen Teil bin enttäuscht, Habe ich in einem Laufhaus doch schon mehr Leidenschaft erleben und bessere Erfahrungen machen dürfen.
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