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Golden Gate Saunaclub Grefrath

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    #golden gate #grefrath #vertigo
Laut forum-tamtams wirden ALLE Rumanische mädels aus VV nach andere clubs "gesendet", keine ahnung wie dass gehts die nächtste zeit im VV, aber ich denke es wird voll(er) im phg/lr/gt und andere... Abwarten...
 
Ein schöner Kurzurlaub in der Villa Vertigo

Ich war lange nicht mehr in der Villa und fühlte mich irgendwie mal wieder verpflichtet, dort nach dem Rechten zu schauen, wo dies doch einst mein absoluter Lieblingsladen war. Okay, das ist lange her. Wir reden hier von den Zeiten, wo Sonya, Melissa, Corina und Kassandra dort noch anzutreffen waren. Ja, zu jener Zeit habe ich dort noch unvergessliche Tage und Abende verbracht. Auch die Parties waren dort oft unerreicht. Okay, ich hör` ja schon auf mit diesem Sentimentalitätsgequassel

Nachdem es zuletzt nicht mehr so toll war wie wir es einst gewohnt waren, war ich dann lange nicht mehr dort. Irgendwie tat es mir ein wenig Leid und ich war auch etwas enttäuscht, dass diese schöne Zeit vorbei zu sein schien. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt und hin und wieder muss man einfach mal wieder nach dem Rechten schauen und dem Ganzen noch eine Chance geben. Und manchmal wird soetwas auch belohnt...

Die gegenwärtige Aktion mit dem vergünstigten Eintritt ist sehr attraktiv! Montags bis freitags zahlt man bis 18 Uhr nur 30 Euro Eintritt für die volle Eintrittskarte. Dort sind alle Mahlzeiten, Softdrinks und Biere enthalten. Wo sonst bekommt man das zu diesem günstigen Kurs??

Wir kamen am gestrigen Dienstag nach Ostern gegen 17:30 Uhr an und fanden einen extrem leeren Parkplatz vor. Da standen ungelogen außer unserem Fahrzeug nur fünf weitere Pkw. Das war schon extrem wenig.

Auf Schellen wurden wir sehr lieb von einer süßen Lady empfangen, die wir zu unseren Glanzzeiten in der Villa auch als DL kennengelernt hatten. Sie arbeitet jetzt nur noch im Bereich des Empfangs. Schön war es in diesem Moment ein vertrautes Gesicht aus geliebten Zeiten antreffen zu dürfen

Der Empfangsbereich war ja bereits vor einem Jahr modernisiert worden und machte auch da schon optisch einiges her. Das war auch jetzt wieder so. Auf der Theke gab es Haribos zum Naschen und gegenüber auf dem Tresen steht jetzt sogar noch ein Popcornspender.

Wir zahlten die 30 Euro für den Eintritt und erhielten dafür unser Schlüsselband für Spind und kostenpflichtige Getränkebuchungen. Den Bademantel kann man sich ja seit einiger Zeit im Durchgang zur Umkleide selbst nehmen, was ich sehr angenehm finde. Man kann seine Größe so selbst wählen. Handtücher kann man sich im Empfangsbereich auch selbst nehmen, wenn man welche braucht. Die stecken zusammengerollt in so Wandregalen. Desinfizierte Schlappen gibt es dann in Wandregalen im Durchgang zum hinteren Bereich der Umkleide.

Nach dem Umziehen machten wir eine ersten Inspektionsrunde und stellten dabei fest, dass im Außenbereich eine Erneuerung der Bodenpaneelen vorgenommen wird. Als Terassenböden sind ja so Holzpaneelen verlegt und diese waren wohl mittlerweile z. Tl. etwas verschlissen. Daher werden diese wohl erneuert. Es ist lobenswert, dass darauf Wert gelegt wird. Insgesamt war die Dekoration im Club sehr geschmackvoll. Alle Bereiche waren sehr gemütlich und stilvoll gestaltet und vor allem war es insgesamt sehr gepflegt und sauber!

Die Mädelsauswahl war auch überraschend gut. Es waren vielleicht gerade mal ein Dutzend Männer vor Ort, jedoch zum Abend hin locker 30 Mädels. Es war zwar zu einem großen Teil der gleiche Typ Mädchen anzutreffen, jedoch fanden sich darunter einige sehr hübsche und sympathische Ladies.

Kurze Zeit später, gegen 18 Uhr gab es das Abendessen. Das war insgesamt gut! Es gab eine gute Auswahl an Salaten und Obstsalat, Tortellini, Chicken Wings, Pommes und Currywurstscheiben. Bis auf die Pommes war alles sehr gut!! Lobenswert war auch, dass von diesem Moment an bis zum Ladenschluss immer nachgelegt wurde und dieses Buffet somit immer zur Verfügung stand.

Nach dem Essen machte ich mich dann erst mal frisch. Duschen, Zähnchen putzen, usw. Die Duschen funktionieren einwandfrei. Leider ist es ja nicht in allen Clubs so. Aber hier lässt sich die Temperatur gut einstellen und alle Duschen funktionieren.

Schön rausgeputzt taperte ich dann so durch den Club und wie das Schicksal es so wollte, lernte ich Anka kennen...

Anka
18 Jahre
Rumänien
Konversation in gutem Englisch
ca 175cm Konfektion 36
BH: D-Cup natur und sehr schön geformt
lange schwarze Haare
süße, sympathische Art​

Nach erstem Kuscheln und flirten im Barbereich konnte ich nicht mehr anders als diese süße Teenymaus um einen Zimmergang zu bitten. Sie besorgte uns den Schlüssel für das Zimmer mit der Nummer 1 im Obergeschoss. Das war sehr romantisch und geschmackvoll eingerichtet. Und das war nicht nur bei diesem Zimmer so, wie ich später erfahren durfte...

Als Anka sich entblätterte, war ich nochmal mehr begeistert als zuvor schon. Die sind ein absoluter Genuss. Die muss man auskosten und das in allen Facetten

Anka küsste sehr zärtlich und leidenschaftlich und verwöhnte mich mit einer tollen Body2Body Massage. Dabei setzte sie natürlich ihre beiden wundervollen Titties gekonnt ein. Der Blowjob war etwas hastig und noch ausbaufähig. Dennoch kam ich da auf Touren. GF gab es in Reiter und Missio. Da Anka sehr eng gebaut war, kommt man da voll auf seine Kosten. Da fehlt es einem an nichts. Die süße Art, gepaart mit den tollen Boobs und dem zärtlichen Knutschen machte mich absolut glücklich und ich kam mit einer halben Stunde GF6 aus.

Anka ist eine sehr süße Teenymaus mit wunderschönen Brüsten und tollem Feeling beim Sex. Eine Wiederholung kann ich mir daher sehr gut vorstellen

Abgerechnet wurde sehr fair mit 50 Euro für die halbe Stunde.

Nach dem Zimmerchen machte ich mich dann wieder fein und gönnte mir mit meinem Kumpel ein erstes Bierchen im Barraum. Dabei fiel mir auf, dass die Mädelsauswahl sich nocheinmal steigerte. Es kamen nocheinmal ein paar Mädels dazu und das lag nicht nur an dem Bier Es waren relativ viele Mädels vor Ort und das bei nicht ganz so vielen Männern, auch wenn sich die Männerzahl natürlich zum Abend hin noch erhöht hatte. Grob geschätzt kamen abends zwei Frauen auf einen Mann und das blieb dann so bis zum Ende.

Etwa eine Stunde später passierte dann etwas, was ich nicht geplant hatte...

Es kam ein absoluter Optikschuss um die Ecke und sie merkte auch, dass ich sie anschmachtete. Es dauerte nicht lange, bis sich ein erstes Gespräch zwischen uns entwickelte und als sie dann merkte, wie sehr ich auf sie stehe, kam sie promt zu mir und kuschelte sich an mich. Und schon war es geschehen...

Marisa
24 Jahre
Bulgarien
Konversation in Englisch
ca. 170cm
extrem hübsches Gesicht
wunderschöne lange, braune, gewellte Prachtmähne
extrem toller Knutschmund Konfektion 34
BH: A-Cup schön geformt
toller Popo​

Nach eigenen Angaben ist Marisa nur unregelmäßig in der Villa anzutreffen. Sie wählte für uns ein sehr romantisches Zimmer mit Musik. Es war das Zimmer mit der Nummer 6. Ich muss echt mal betonen, dass die Zimmer in der Villa echt verdammt schön eingerichtet sind. Das ist da wohl echt mal optimiert worden. Zuvor war es schon gemütlich, aber jetzt sind die Zimmer so schön, dass ich da zugegebenermaßen keinen Vergleich machen kann. Da kann meines Wissens nach kein Club mithalten. Ich war echt begeistert!

Marisa teilte mir nun erst ihr Preismodell mit. Hier gab es drei Optionen. Die halbe Stunde für 50 Euro beinhaltete GV und FO, jedoch kein Küssen. Wird Küssen gewünscht, so werden 70 Euro fällig. Die Stunde liegt dann bei 100 Euro , wo dann aber alles drin ist. Die Information hätte ich mir vor meiner Schlüsselfrage gewünscht, willigte jedoch trotzdem für die All-inkl. Variante ein. Bei dem geilen Knutschmund wollte ich unbedingt küssen!!!

Das Küssen mit Marisa war der absolute Hammer! Diese Entscheidung habe ich absolut nicht bereut. Ich hätte das am liebsten stundenlang mit ihr so weitergemacht. Der Aufpreis war zwar irgendwie unverschämt, aber dennoch waren diese Küsse es irgendwie wert!!!

FO war ebenfalls ihr Spezialgebiet. Sie bläst extrem gut und hat sogar Deepthroatqualitäten. Der Sex mit Marisa ist ohne Zweifel ein absolutes Erlebnis und schreit nach einer Wiederholung. Das Preismodell sollte sie einem allerdings wesentlich eher bekannt machen.

Was mir nicht gefiel war, dass ich nach dem Zimmer für sie absolut Luft war. Dieses Verhalten hindert mich wohl bis auf weiteres an einer Folgebuchung. Daran und an der zu späten Bekanntgabe ihres Preismodells muss sie zwingend noch arbeiten. Alles andere an ihr gefällt mir allerdings sehr gut!

Nach diesem zweiten Zimmerchen gönnte ich mir noch ein paar Bierchen und genoss die angenehme Atmosphäre in der Villa. Das Ambiente ist fast unerreicht. Insbesondere die Zimmer sind unheimlich schön und romantisch, gemütlich eingerichtet. Die zwei Zimmer, die ich dort gestern genutzt habe, waren absolut traumhaft eingerichtet!!!

Zum Feierabend hin verließen wir den Club und wurden sehr lieb verabschiedet. Bei dem aktuellen Preismodell und dem dazugehörigen sehr attraktiven Gesamtangebot was Verpflegung und Ambiente angeht ist die Villa wirklich ein gutes Ziel. Die Frauenauswahl ist selbst an einem Wochentag gut und groß. Das männliche Publikum war bei meinem Besuch nicht so mies, wie es zuletzt der Fall war. Hier trafen wir ganz normale Leute an und nicht wie zuletzt eine Überzahl von Osmanen mit schlechtem Benehmen.

Fazit: Die Villa Vertigo lohnt sich wieder. Das Preismodell ist im Moment sehr attraktiv und vor allem die Zimmer sind beeindruckend schön. Die Mädelsauswahl ist zwar relativ einseitig, aber verhältnismäßig groß. Ich werde wohl öfter wieder in der Villa Vertigo vorbeischauen!
 
Erstbesuch - hälftig spanisch und rumänisch

Hallo liebe Leute,

nach dem ich mich im Juni und Juli, teils bis in den August hinein, recht einseitig im Pay6 bewegt hatte, kam es mir in den Sinn etwas neues zu erkunden. Seit einiger Zeit schwirrte mir die Villa Vertigo in Grefrath durch die Hirnwindungen, aber mangels Gelegenheit und Elan blieb es nur ein Gedanke. Bis heute.

Gefestigt hatte sich das Vorhaben dann am gestrigen Donnerstag, weil sich für den heutigen Freitag (05.09.2014) ein gutes Zeitfenster geöffnet hatte. Daher hockte ich mich nach Feierabend gegen 13.00 Uhr in mein Auto und fuhr navigesteuert nach Grefrath. Der Berufsverkehr hielt sich in Grenzen und so konnte ich gegen 13.45 Uhr auf das Gelände des Clubs einbiegen. Den Wagen parkte ich direkt rechts, der Parkplatz war bei meiner Ankunft komplett autofrei, und lief dann den Weg bis zum Anbau, der auf der linken Seite der Villa ist. Insgesamt machte das Gelände und das Gebäude einen guten Eindruck auf mich.

Die für die Saunaclubs obligatorische Gitterpforte vor der eigentlichen Eingangstüre verhinderte nur kurzzeitig mein Eindringen, denn ich betätigte den Klingelknopf und wurde sofort eingelassen. Es empfing mich eine hübsche dunkelhaarige Dame, die ich für mich in Richtung Rumänien schickte, was ihre Herkunft anbelangte. Sie begrüßte mich auf Deutsch, wechselte dann aber ins Englische, nachdem ich ihre Frage dahingehend bejaht hatte.

Mir wurden einige Dinge erklärt (Honorare für die Damen 50/30 Minuten bzw. 100/60 Minuten). Für diese Informationen durfte ich dann 60 Euro auf die Empfangstheke legen und bekam dazu dann einen elektronischen Spindschlüssel. Sodann zeigte mir die Dame die Umkleide, erklärte mir den Schließmechanismus, stattete mich noch mit einem Bademantel aus, den man sich selber aus einem Regal nehmen kann, genauso wie die Handtücher hinter der Empfangstheke, und überließ mich meinem Schicksal. Dieses erlebte ich nun zunächst in der geräumigen Dusche, die aber im sehr schummrigen Licht lag.

Mit dem roten Bademantel ausgestattet versuchte ich mich zunächst zu orientieren. Die ED hatte mir erklärt, dass ca. 15 Damen anwesend waren. Ja, das traf wohl zu. Freitags öffnet der Club erst um 13.00 Uhr, daher war es eben noch nicht allzu voll. Ich war der erste männliche Gast. Sofort starrten mich mehrere Augenpaare an, die zu durchaus hübschen Damen gehörten, als ich mich in den Barraum begab, der neben der Umkleide ist und auf die flache Terrasse führt. Es gibt noch einen anderen Barraum, hinter der Empfangstheke, wo auch das Frühstück aufgebaut war. Essen wollte ich nichts, da ich um diese Zeit bereits mein Mittagessen intus hatte.

Ich kehrte dann in den Barraum zurück, in dem man auch Kaffee an der Theke bestellen kann. Das tat ich und wurde von einer freundlichen Dame bedient. Mit dem Kaffee ging ich auf die Terrasse, wo wiederum schon einige Damen saßen und rauchten - und teils freundlich, teils noch morgenmuffelig guckten. Im Club selber scheint Rauchverbot zu herrschen. Zumindest habe ich nichts dergleichen gerochen und keine Aschenbecher auf den diversen Tischen gesehen. Ich setzte mich etwas abseits auf ein Korbsofa und schaute auf den Swimmingpool. Der Garten bzw. Park war durchaus gepflegt. Relaxend ließ ich die Eindrücke, die ich vom Club selber sammeln konnte, auf mich einwirken. Resultat der Einwirkung: schöner Club!

Auffällig waren die vielen Serviceleute, die alle STAFF auf den T-Shirts stehen hatte. Es waren, sofern ich mich nicht verzählt hatte, mindestens 12 Leute da, die überall rumwuselten und den neuen Clubtag begrüßten. Meinen Kaffee genoss ich im Schatten, aber je mehr Zeit verging, desto wärmer wurde es, denn die Sonne kam rum und vertrieb mich von dem Sofa. Die Damen, die an Tischen saßen, waren alle rumänisch-sprachig. Eine der Damen, die mir vom Gesicht her bekannt vorkam, grüßte einmal von weitem und fragte nach meinem Befinden - in Englisch. Ebenfalls in Englisch erwiderte ich freundlich die Anfrage, ließ mich aber nicht weiter beirren in meinem Relaxen.

Um der Sonnenhitze, und einem möglichen Sonnenbrand, zu entgehen, ging ich dann in den Barraum, orderte eine weitere Tasse Kaffee und hockte mich auf ein Sofa. Einige Damen beobachteten mein Treiben, jedoch kam keine zu mir. In der Villa wird aktiv animiert. Das war mir bekannt. Angekommen war ich schon und hatte meinerseits auch schon das ein oder andere Auge auf die Damen geworfen. Auch wenn mein Zeitfenster recht großzügig war, musste ich es im Auge behalten, denn die häusliche Gewalt spielte nicht so mit wie ich mir das vorgestellt hatte - wie sich später rausstellen sollte. Sei es drum. Von der Qual der Auswahl wurde ich von einer hübschen blondierten Dame erlöst.

Mit einem Lächeln setzte sie sich recht vertrauensvoll neben mich und wünschte mir einen guten Morgen - um ca. 14.30 Uhr. Macht nichts, denn so wusste ich, dass auch sie nicht wirklich gut Deutsch sprach. Die Unterhaltung wurde auf Englisch geführt. Die Dame stellte sich als Amalia vor. Im Laufe der Unterhaltung erfuhr ich, dass Amalia noch 23 Jahre jung ist und seit 4 Monaten in Deutschland ist. Daher war auch verständlich, dass sie nicht wirklich gut Deutsch sprechen konnte. Zudem erfuhr ich, dass sie halb Rumänin und halb Spanierin sei. Eine Kombination, die ich in der Form nicht zum ersten Mal hörte.

Einfach so wegschnappen lassen wollte ich mich nicht. Ende des vergangenen Jahres hatte ich den Animationen von Damen in einem anderen Club nichts entgegen zu setzen. Heute jedoch wollte ich wissen, was ich erwarten konnte. Also fragte ich nach ihrem Service und erfuhr, dass sie keinAnalverkehrmachen würde, was für mich ok war. Meine Frage nach Küssen beantwortete sie so, dass ich Küsse erwarten konnte, aber keine Zungenküsse wie ich sie mit einer guten Freundin oder meiner Frau austauschen wurde - oder sie mit ihrem Freund. Eine Antwort, die mir nicht gefiel, aber akzeptierte. Da ich die Dame nicht kannte, ergab ich mich dann meinem Schicksal, öffnete den Entdeckerkanal, und folgte ihr dann in ein Zimmer, welches von der Einrichtung her sehr schön war. Dieses Zimmer hatte eine angrenzende Dusche.

Von den Geschehnissen selber berichte ich nichts. Bewertend kann ich aber sagen, dass die Dame die Kunst, einen ordentlichen Blowjob zu machen, noch lernen muss. Zunächst fragte sie, ob ich diesen mit oder ohne Kondom habe wollte. Huch. Ich wollte ohne. Das war vielleicht ein Fehler. Via Feuchttuch wurde für vermeintliche Sauberkeit gesorgt (aber sehr zart und vorsichtig) und ein bisschen rumgeleckt - und das war es dann. Meine Leckeinlage hatte ihr gefallen, nach ihrer Aussage. Die Nässe, die ich nach und nach spürte, suggerierte mir dieses Gefallen im Nachhinein. Der Dreistellungskampf war ordentlich, wenn auch das Reiten nicht zu den Stärken zählen kann. Das Date war eine Standardnummer mit einer hübschen jungen Dame, die nicht zwingend wiederholt werden muss. Ihre Küsse waren sehr oberflächlich und somit kaum der Rede wert.

Duschen konnte ich direkt im Anschluss. Und so kam ich erfrischt mit Amalia in der Umkleide an, um ihr das Honorar zu geben. Danach gönnte ich mir eine Cola und war gespannt wie lange ich den Angriffen der mittlerweile zahlreichen Damen widerstehen würde. In dem Barraum, der in der Nähe des Speiseraumes ist, hockte ich mich abseits auf einen Barhocker. Ich spielte mit meinem Handy rum und sah eine blonde Dame, die mir sehr gut gefiel. Bereits in der Anfangszeit hatte ich sie gesehen, aber sie hatte nicht reagiert. Nun schaute sie einige Male zu mir, aber es war zu früh.

Leider hatte mein Handy eher schlechten Nachrichten für mich, welche mein Zeitfenster schrumpfen ließ. Das brachte mich nicht in Hektik, aber doch in Zugzwang. Die blonde Dame war eine Option. Sie war etwas älter, sehr fraulich, aber nicht mollig oder dick. Sie wirkte erfahren und sprach, wenn ich das richtig verstanden hatte, nicht Rumänisch. Es könnte Ungarisch gewesen sein.

Zwischendurch musste ich mal für kleine Königstiger und als ich zurückkehrte war die Dame nicht mehr an ihrem Platz. Ich selber hockte mich dann mit einer Fanta auf ein Sofa und schaute einer Kochsendung zu. Hier und da kamen Damen vorbei, die mich anschauten, kurz lächelten, aber ihrer Wege gingen. Nach mehreren Minuten stellte sich eine Dame in mein Blickfeld zum Fernseher. Ok, so konnte man auf sich aufmerksam machen. Sie war eher unauffällig, was Figur und Kleidung anbelangte. Sie kam auf mich zu und fragte nach meinem Wohlbefinden. Auch meinte sie, dass man nicht alleine sitzen sollte. Darauf erwiderte ich nichts, was sie dann dazu bewegte zu fragen, ob sie sich neben mich setzen dürfe.

Nun, die Dame sprach gebrochen Deutsch. Immerhin war eine Unterhaltung möglich. Ich bejahte die Frage und so holte sie ihren Buko und hockte sich neben mich auf das Sofa. Sie stellte sich als Sonja vor. Sonja (28 Jahre, lange dunkelbraune Haare) ist, wie ich das am heutigen Tage schonmal gehörte hatte, das Resultat einer spanisch-rumänischen Liebesnacht. Zufall? Oder Masche? Keine Ahnung, ist auch egal. Insgesamt gefiel mir die Dame, die seit 3 Wochen in der Villa war, also fragte ich sie nach ihrem Service. Es war alles, bis auf AV, enthalten. Küssen würde sie auch, meinte sie.

Sie besorgte dann wenig später einen Schlüssel und ich war fest davon überzeugt, dass es zu früh sein würde. Das Zimmer selber war ebenfalls sehr nett eingerichtet und hatte auch eine Dusche. Das Küssen von Sonja war um Längen besser als das, was ich vorher erlebt hatte. Insgesamt wusste die Dame auch wie man mich einheizen kann. Meine Leckeinlage ließ mich fast in ihren Säften ertrinken. Ihre Brustwaren waren sehr empfindlich und sie forderte immer wieder, dass ich sie leckte und zwischen Daumen und Finger zwirbelte. Der Dreistellungskampf war gut. Zunächst wurde nach Lecken und akzeptablen Blowjob, wieder wurde ich gefragt, ob mit oder ohne Kondom, ein Ausritt gewagt. Dieser führte in der Lendengegend zu durchaus angenehmen Gefühlen. Der Wechsel in die Missio gelang gut und ich war auf dem Weg zum Berggipfel. Wer hätte das gedacht?

Die erste halbe Stunde war gerade um, also wollte ich nicht allzu viel Zeit verschleudern. Ich beherrschte mich, lächelte im Geiste dem Berggipfel zu und bat die Dame um Stellungswechsel in die Doggy. Und damit hatte sich dann der Berggpifel in einer undurchdringlichen Nebelmütze versteckt. Ende im Gelände. Ich konnte rammeln wie wild, da war nichts mehr. Sonja versuchte mit Beckenmuskelkontraktionen mir Hilfe zu geben, aber ich kam nicht drüber. Auch der Versuch einer Handentspannung schlug fehl. Mir war das fast egal, die Dame tat enttäuscht. So aber brachten wir die Stunde zu Ende und ich ging im Geiste befriedigt zur Honorarübergabe in die Umkleide.

Sonja ist eine erfahrene Frau, die ich bei einem etwaigen nächsten Besuch nochmals buchen würde. Ihre Performance hatte für meinen Geschmack etwas mehr als der Standard es hergibt, sofern man intensive Zungenküssen nicht zum Standard zählt. Sie reagierte aber eben merklich auf Reizungen und Stimulation. Und sowas macht mir eben Spaß und bringt mir die notwendige Illusion.

Nach der Honorarübergabe verließ ich den Club gegen 17.15 Uhr. Ohne Hektik fuhr ich dann über Land nach Hause und freute mich wieder einen neuen Club kennengelernt zu haben.

Zur Villa Vertigo kann ich sagen, dass ich diesen Club sehr schön finde. Da ich nirgends, egal wo ich bin, Augenmerk auf das Drumrum lege (Sauna, Wellness etc.), habe ich dazu auch keine Meinung. Mir ist immer wichtig, dass ein Club offen ist, das Servicepersonal freundlich und unaufdringlich ist, und die Hauptpersonen, also die Bezahldamen, nicht aggressiv animieren. In der Villa wurde ich zwei Mal animiert, jedoch auf eine nette Art und Weise. Ob es auch anders sein kann, vermag ich aus fehlender Erfahrung nicht zu sagen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich Sonja nicht so schnell nachgegeben. Aber so hatte ich eine gute Zeit, die mit 60 Euro für 3,5 Stunden jedoch recht teuer war. Zusammen mit Kumpels würde ich einen Wiederholungsbesuch wagen.

Bei meinem Premierenbesuch in der Villa Vertigo begleiteten mich:

Amalia (hübsch, aber mit leicht eingeschränktem Standard)
Sonja (erfahren, mit ordentlicher Performance im Bereich einer guten Standardnummer)

Das ist mein Erlebnis des Tages - und das ist Fakt!

Schönen Gruß
Janiek
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ist die Villa noch geöffnet?

Hallo ihr Saunaclubgänger,

die Webseite der Villa ist total überholt, ich lese da die letzten Einträge von Ostern 2014. Ich würde gerne einmal einen Abstecher nach Grefrath machen, ist dieses Etablissement noch geöffnet?

LG Wolfgang
 
Ist ganz normal geöffnet. Nachdem alle niederrheinischen Clubs von 50 Euro auf 60 Euro Eintritt erhöht haben ist es wohl auch etwas ruhiger geworden. Die Villa hatte aber auch mal eine Happy Hour von 30 Euro bis 18Uhr aber ich glaub die gibt es nicht mehr :(
 
... Die Villa hatte aber auch mal eine Happy Hour von 30 Euro bis 18Uhr aber ich glaub die gibt es nicht mehr :(

Bei meinem letzten/ersten Besuch Anfang September war von einer Happy Hour nichts zu spüren.

Ich musste zur Cluberöffnung bzw. kurz danach den vollen Eintritt von 60 Euro berappen. Zu viel, wie auch bei den anderen bereits zitierten Clubs im niederrheinischen Umfeld.
 
Die Villa hatte aber auch mal eine Happy Hour von 30 Euro bis 18Uhr aber ich glaub die gibt es nicht mehr :(
Die wurde Schritt für Schritt pünktlich zum Beginn des Sommers abgeschafft.

Die HH galt sowieso nur Mo-Fr, zuerst wurde der Fr gestrichen, kurz darauf galt sie nur noch mittwochs und kurz danach wurde sie komplett eingestellt.
 
Erstbesuch in der Villa Vertigo - gerne wieder


Erstbesuch in der Villa Vertigo, von der ich schon viel gehört hatte, mit vielen positiven Überaschungen.

Erster Eindruck: Boah! Außenanlagen: top, sehr gepflegt, sehr geschmackvoll.
Innen: ebenfalls sehr geschmackvoll und zurückhaltend eingerichtet.

Bisher gefiel mir Ying Yang in Roermond am besten,
aber die Villa gefiel mir noch einen Tick besser,
insbesondere aufgrund der großzügigen und geschmackvollen Zimmer, alle mit eigenem Bad versehen.


Aber was ist der beste Club ohne tolle Frauen?


Direkt zu Anfang bemerkte ich


Diana


die voll und ganz meinem Beuteschema mit ihrer schwarzen, lockigen Wuschelmähne entsprach.

Die 29jährige Rumänin lebt schon lange in Spanien,
ist 169 cm groß, 60 kg und Oberweite 63B.
Es ergab sich ein längeres Zimmer, sehr harmonisch,
sie ließ sich gerne verwöhnen,

doch als ich dran war,
wurde sie auf einmal sehr zögerlich:
Obwohl ich vorher explizit nach Blowjob gefragt hatte,
hatte sie auf einmal keine Lust dazu.

Zuerst bat ich sie dreimal freundlich,
dann forderte ich sie dreimal dazu auf,
das Ergebnis war dann etwa drei Sekunden Blowjob.

Okay, so etwas brauche ich nicht,
die Frau sollte schon selber aktiv sein,
sie flog umgehend von meiner Liste.


Nach diesem Frust brauchte ich etwas Intensives,
und als ich draußen saß,
fiel mir direkt eine Frau ins Auge,
groß, schlank, längere lockige Haare.
Sie war im Gespräch mit ihren rumänischen Landsmänninnen,
sie war im Gespräch, sie war im Gespräch, ...
Etwa 15 Minuten lang versuchte ich sie per Augenkontakt zu auf mich aufmerksam zu machen,
kein Erfolg, also flog sie von meiner Liste,
auf der sie die Einzige war.

Später erfuhr ich von ihr, dass sie ganz neu im der Villa war und vorher im Escort gearbeitet hatte.
Hätte ich das gewußt, hätte ich sie anrufen können,
um die weite Strecke von fünf Metern zu überwinden,
aber ich hatte ja nicht ihre Nummer,
um die Nummer vorzubereiten.



Ich lies meine Blicke schweifen und entdeckte ihr gegenüber ein sehr sanftes Wesen,


Jolanda,


das ganz unverkrampft zurücklächeln konnte und Augenkontakt aufnahm.
Position eins meiner Liste war wieder besetzt,
und zwar nur von ihr.
In der folgenden Stunde trafen wir immer wieder aufeinander,
mit Lächeln und Augenkontakt,
bis wir schließlich zueinander kamen.

Das Vorgespräch mit meinen drei obligatorischen Fragen brachte die Sache fast zum Scheitern.
"Küsst Du mit Zunge?" ist meine erste Frage, denn das ist mir für die Nähe und für's Anheizen enorm wichtig.
"Nein", war ihre klare Antwort. Normalerweise breche ich hier sofort die Verhandlungen ab.

Aber diese Augen, dieses wunderschöne Gesicht ließen mich zögern.
Sie erklärte noch, auch einen Freund würde sie nicht mit Zunge küssen,
aber da war es längst um mich geschehen.
Zum Glück.

Ich zog mit Jolanda (28 Jahre, 167 cm, 52 kg, 70A, rumänisch) auf eins der wunderschönen Zimmer
und wurde beschenkt mit den wunderbarsten Küssen ohne Zunge, die ich je erlebt habe:
feucht, zärtlich, verspielt, mit sehr viel Gefühl.

So war auch alles andere, was wir zusammen machten, ich fühlte mich einfach sauwohl.

Jolanda ist für mich eine Frau der allerhöchsten Kategorie:
Einpacken und mitnehmen.

Und davon habe ich in meiner 6jährigen Paysex-Karriere noch nicht einmal 10 Frauen getroffen.
Jolanda ist für mich der Hauptgrund, wieder in die Villa zu fahren.


Melodie

20 Jahre, 157, 48 kg, 75B, schwarze Lockenmähne, hinten rot,
war mir durch ihre aparte Erscheinung schön seit einiger Zeit aufgefallen,
bis sich unser Zusammensein ergab, da sie alle meine Fragen eindeutig mit "Ja" beantwortet hatte,
und zwar auf deutsch, da sie eine Deutsche ist.
Unser Zusammensein war perfekt, verschmust und wild, sie zudem sehr experimentierfreudig,
rundum alles gut.
Gerne wieder!


Bemerkenswert

Die Villa ist der einzige mir bekannte Club, in dem sich Männer mit Straßenkleidung aufhalten dürfen,
was ich zuerst nicht deuten konnte.
Dies führt zu zwei unterschiedlichen Besuchergruppen (Straßenkleidung - Bademäntel),
was eher verwirrend ist.

Keine Animation durch die Frauen, gut so.

Kein Geldautomat im Club,
bei Bedarf wird man aber zu einer Bank gefahren.
Das ist mal eine besondere Form des Kundenservice.

Ausreichend Personal im Einsatz,
so dass alles sauber und wohlgeordnet ist.


Negativ


Ohne Englisch kommt man in der Villa nicht weit,
nicht nur bei den Frauen,
auch beim Empfang und an der Theke weitgehend Englisch

Zimmer nach Abenddämmerung fast stockfinster,
keine Möglichkeit, das Licht hochzudimmen,
keine Möglichkeit, Gesicht, Augen oder Körper der Auserwählten zu erkennen.

Verborgene, nicht gekennzeichnete Stolperfallen,
insbesondere vom zweiten Barraum zum Raucherraum gibt es eine fast 5 cm senkrecht hochstehende Kante

Keine Hacken zum Aufhängen von Bademäntel in den Toiletten

Toilette neben der Dusche nicht abschließbar

Schlaufen an den Bademäntel für die Gürtel oft kaputt
- erst beim fünften Bademantel hatte ich ein Exemplar in den Händen, was zwei intakte Schlaufen hatte

Gürtel der Bademäntel oft angefressen

Verworrene Internetseite, auf der man den Informationen hinterherhechtet

Schlechte telefonische Verständigung,
wenn ich vom Autotelefon aus Anrufe - alle anderen Verbindungen sind bei mir in Ordnung
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der größte Scheiss-Tag jemals in einem Club

Wie schnell sich doch alles ändern kann:
Noch vor kurzem habe ich über meinen
weitgehend positiven Erstbesuch in der Villa Vertigo geschrieben:
Gerne wieder!

Nun, nach meinem total missratenen Zweitbesuch,
der mehrfach von der Villa vermasselt wurde, kann ich nur sagen:
Bitte nicht mehr!

Zu dieser 180-Grad Kehrtwendung brauchte es gar nicht so viel:
Zwei total unfähige und unmotivierte Empfangsdamen
sowie eine gelungene Abzocke.


Der Reihe nach:

Ich wollte meine Lieblingsfau Jolanda überraschen und
rief deshalb am späten Abend des Vortages in der Villa an
und fragte nach, ob sie am Folgetag da sei:
Ja, war die eindeutige Antwort.

Da die Empfangsdame des Englischen nicht so wirklich mächtig war,
kramte ich mein bestes Pidgin-Englisch hervor und fragte nochmals:
Ja, war wiederum die eindeutige Antwort, Jolanda ist da.

Sie hätte besser den Mund gehalten,
und ich hätte mir die weite Anfahrt mit Fahrtkosten von über 200 Euro gespart.


Am nächsten Tag in der Villa angekommen, wurde mir demonstriert,
dass es dort nicht nur eine unfähige Empfangsdame gibt.
Als ich gegen 13 Uhr dort eintraf, fragte ich, wann Jolanda kommen würde:
So in 20 bis 30 Minuten, wurde mir gesagt.
Die Zeit warte ich doch gerne, aber irgendwann wurde es mir doch zu lange.

Nun wurde mir gesagt; So gegen 3 Uhr.
Ich bat sie, doch mal in ihrer Liste nachzuschauen.
Ich konnte erkennen, dass Jolanda nicht auf der Liste stand und
machte sie darauf aufmerksam:
"Das hat nichts zu sagen, die kommt", war ihre Aussage.
Wofür macht man dann Listen, wenn sie nichts aussagen?
Doch die Liste war richtig, die Empfangsdame war nur nicht intelligent genug, diese zu deuten.

Gleichzeitig erwähnte sie,
dass eine gute Freundin von Jolanda da sei, die wüsste sicherlich, wann sie kommen würde.
Da ich die Freundin nicht kannte, bat ich die Empfangsdame, bei ihr nachzufragen,
doch sie tat es nicht, wie ich erst später erfuhr.

Wieder verrann die Zeit, ich fragte erneut nach,
nun wurde mir 5 Uhr gesagt.

Ein wenig später traf ich durch Zufall auf die Freundin,
die aber den ganzen Zinnober mitbekommen hatte,
und mich, da ich schon ziemlich angefressen war,
erkannte und informierte:
Jolanda kommt nicht!

Aufklärung nach 4 Stunden,
worauf ich laut fluchend durch den Club ging
und die Empfangsfrau sensibel fragte, was ich denn habe?
Dumm und naiv ist eine Kombination, die mich regelmäßig hoch treibt.

Die Krone von dem Ganzen war, als ich später erfuhr,
dass Jolanda schon seit einigen Tagen krank war.
An der Stelle bekam ich als ansonsten friedlicher Mensch
diverse Gewalt-Phantasien.

Soviel Unfähigkeit auf einem Haufen habe ich lange nicht mehr erlebt:
Die Villa, die jeden Gast nötig hat, tut alles, um diesen zu vergraulen.
Ist natürlich bei einem Gast, den man gerade nach dem Erstbesuch gewonnen hat, optimal.

Als klar war, dass meine Favoritin nicht kommt,
saß ich mit langem Gesicht draußen, als sich
Carla
zu mir setzte und ein sehr nettes und tröstendes Gespräch begann,
das längere Zeit andauerte.
Sie drängte nicht auf ein Zimmer, ich war es, denn ich brauchte Trost.
Carla passte zwar nicht in mein Beuteschema
- sie war nicht hässlich, aber auch nicht wirklich hübsch, aber wer ist das schon in der Villa? -
aber sie war nett, sehr nett, und das ist ja auch ein wichtiges Kriterium.
161 cm, 52 kg, A-Size, blonde lange Haare, halb spanisch, halb rumänisch

Zu Beginn des Zimmers duschte sie für 5 Minuten (alleine),
der Rest war nett, sie ließ sich gerne verwöhnen,
der Blowjob war mit viel Handeinsatz,
wobei sie mein bestes Stück immer wieder gegen ihre Titten schlug,
um mich dort zum Abspritzen zu bringen, was ich aber nicht zuließ
Nach einer Stunde Bettaktivität duschte sie nochmals 5 Minuten und
wir gingen nach 60 Minuten Matratzenzeit nach unten,
wo der nächste BigBäng kam:

Sie wollte nicht 100 Euro für die Bettaktivität,
sondern ich sollte auch noch ihr Duschen von zehn Minuten bezahlen,
also 50 Euro plus.

So etwas ist mir noch irgendwo passiert,
auch nicht in der Villa beim Erstbesuch.

Wenn ich wie im x oder y
mit einer Frau gemeinsam dusche,
dann ist es selbstverständlich,
dass ich zahle.

Aber Carla hatte allein geduscht,
und drohte zudem mit Security.

In allen Clubs, die ich kenne,
duschen die Frauen vor und nach den Aktivitäten in ihren Räumen,
und ich muss dafür nicht zahlen.

Nach der Methode Carla bleiben von einem 30 Minuten Zimmer
gerade mal 20 Minuten für die Matratze (+ zehn Minuten duschen),
oder man rutscht direkt ohne Absicht in die 60 Minuten rein.

Da nach Carlas Berechnung von den dritten 30 Minuten
gerade mal zehn Minuten verbraucht waren,
ging ich mit ihr wieder hoch auf Zimmer,
um die restlichen 20 Minuten abzusitzen.
Aber die Stimmung war natürlich so im Eimer und ich war so geladen,
dass ich das nicht länger als zehn Minuten durchhielt.

Danach habe ich meine Sachen gepackt und mit viel Wut den Club frühzeitig verlassen.
Als die Empfangsdame, mit der ich ja einige Auseinandersetzungen hatte,
dann meinte: "Bis zum nächsten Mal", bin ich explodiert.
Nicht nur dumm, auch unsensibel.

Eigentlich der passende und abschließende Eindruck für diesen
largest shitty day ever in a club
 
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Villa Vertigo, Grefrath

Ich hatte an einem Wochentag ab ca. 1500 sage und schreibe 3 (drei) unmotoviert dreinschauende Damen zur Auswahl, bis 1900 kam eine vierte hinzu; männliche Gäste waren auch kaum mehr da. Keine der DL fand ich auch nur für ein Vorgespräch attraktiv genug; daher auch kein Zimmer.

Insoweit war mein Besuch überaus enttäuschend. Da konnten dann auch das angenehme Ambiente und gute Essen nichts mehr retten.

Bei einem regulären Eintrittspreis von 60 Euro muss das Damenangebot einfach vielfältiger sein.

Der große Garten ist zwar sehr schön, aber wegen der nahen Haupstraße und Fabrik auch ziemlich laut.
 
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Mittlerweile ist schon etwas mehr los in der Villa Vertigo.

Dazu kommen noch die Aktionen wie der Duo-Spartarif für 2 Personen von Sonntag bis Donnerstag, die HH für 35 Euro bis 13 Uhr und montags Gambas Spezial All you can eat.:cool:

Interessant ist auch die Aktion Two for One, nur einmal Eintritt zahlen, um dann noch (eventuell später) ins Magnum wechseln können.:)

Wobei abends bestimmt so 25 Mädels in der Villa Vertigo sind. Da fällt einem das Club-Hopping schon schwer; besonders, wenn das Magnum nicht auf dem direkten Rückweg liegt, sondern einen großen Umweg bedeutet.:mad:
 
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Ich war vor ein paar Wochen mal bei schönstem Sommerwetter an einem Freitag da. Location und Verpflegung phantastisch. Frauen waren so um die 20 da, darunter aber nur eine, die meinen Vorstellungen entsprach. Und die war leider dauergebucht (warum wohl...?).

Etliche Mädels, denen ich einfach nur die Frage stellte, ob sie gerne knutschen, guckten mich an, als würde eher die Hölle gefrieren....So bin ich dann ohne Mädelsbespaßung weider gefahren.

Ich hab aber gehört, dass zuletezt am Wochenende sogar um die 40 Girlies dagewesen sein sollen. Vielleicht geht es in der Villa doch so langsam aufwärts. Ich bin gespannt, wie sich die Loacation im Winter schlägt Eigentlich ist der Club schon stark auf Sommerbetrieb ausgerichtet.
 
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Hallo,

wer kann mir etwas über die beiden frauen as sagen sofia und christina sie sollen hardbidy mässig dort sein.

bis dann
ein liebhaber muskolöser frauen
 
Die alte Abstimmung habe ich gelöscht; bei Interesse machen wir ein neues Thema für 2017 auf.

Ist dort noch jemand ab und an von Ort? Ich habe das Thema nicht verfolgt und bin recht verwundert über die drei Beiträge aus August und Oktober. Ist dort etwas passiert in den letzten Jahren, das ich verpasst habe? Das war früher mal der schönste Laden in der Gegend und dazu voller toller Frauen.
 
Um die Villa war es sehr ruhig geworden, kaum Berichte. Derzeit scheint sich aber etwas zu verändern, seit einigen Monaten ist der Magnum Betreiber auch der Betreiber der Villa. Da ist wohl einiges investiert worden (habe ich gehört). Ich werde mir den Club bald mal wieder ansehen, ich war seit vier Jahren nicht mehr dort.

Wenn man in der VV 60 Euro Eintritt bezahlt, kann man an dem Tag in beide Clubs. Das reizt mich.
 
Mehrfach begeistert vom Magnum besuchte ich die Schwester Villa Vertigo.

Mit viel Vorfreude auf ein tolles Ambiente und volles Haus fuhr ich an einem Samstag übers platte grefrather Land und parkte um 14:00 Uhr auf einem fast leeren Parkplatz vor einer von außen eindrucksvollen Villa. Ich wurde von einer netten Empfangsdame begrüßt und mit Bademantel und Handtüchern versorgt. Der Eintritt betrug 60 Euro inkl. 20 Euro zum späteren Verzehr im Restaurant oder an der Bar. Die Villa selbst ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und die parkähnliche Gartenanlage mit Pool das schönste was ich an Clubs bisher in der ganzen Region gesehen habe. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Die Villa mit Park liegt in der Einflugschneise eines Sportflughafens und alle 5 Minuten konnte man gefühlt ein Kleinflugzeug von unten berühren. Wer anstatt Schafe beim eindösen am Pool lieber Flieger zählt ist hier genau richtig – ich fand es zumindest spannend – ist aber Geschmacksache.

Zu dieser Nachmittagszeit waren so 16 Mädels da, doppelt so viele wie Gäste und alle waren freundlich ohne aggressive Vertriebsaktivitäten. Gegen Abend erhöhte sich die Anzahl auf 40 Damen bei, so schätze ich, 80 Gästen - ein angenehmes Verhältnis.

Das Essen, der Kuchen und das Obst am kostenlosen Buffet war gut. In Summe fiel die Reichhaltigkeit des Buffets und die Portion beim bestellten Essen etwas kleiner aus als im Magnum aber ich wurde satt. Dafür fragten die Bedienungen im ganzen Haus und am Pool immer wieder, ob sie mir noch etwas zu trinken bringen könnten – eine nette Geste wie ich finde.

Nachdem fast alle von der Massagefee aus Ungarn in der Villa geschwärmt haben, habe ich mir eine Stunde Massage für 55 Euro gegönnt. Ich habe 60 Euro bezahlt, aber im Nachhinein gefühlt wäre sie auch 100 wert gewesen. Die Massage war eine der besten, die ich je bekommen habe – dafür spreche ich gerne eine Extraempfehlung mit 5 Sternchen aus.

Ab 21:00 Uhr legte an der Bar ein DJ auf und schuf mit guter Musik eine angenehme Atmosphäre.

Zu späterer Stunde kam ich mit Yvonne, Mitte 20 aus Bulgarien. Im Kennenlerngespräch auf Englisch schon eine tolle Frau und auf dem Zimmer in französisch eine noch viel bessere. Eine superschöne Figur, dunkle lange Haare, mit etwas lasziv aufgespritzten Lippen und einem gemachten C/D Cup. Ich begann mit einer halben Stunde und erhöhte auf eine für insgesamt 100 Euro plus 10 Euro Tip - besonders er war von ihr und ihrem Können begeistert.

Zusammenfassend einer der schönsten Tage und Abende, die ich in einem Saunaclub je verbracht habe. Wie immer ist alles Geschmacksache und jeder kann für sich nur selber ausprobieren, ob es ihm gefällt. Ich komme auf jeden Fall wieder und werde die Villa bei Sonne den Garten mit Pool, eine Massage, die gute Musik und ein oder zwei Zimmer mit den Mädels genießen – jeder Euro war es wert.
 
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Am Samstag dem 08.04. hatte ich meinen Erstbesuch in der Villa.

Ich kam um 14 Uhr am Parkplatz an und mein Freund kam mir schon fluchend entgegen. Die aufwendige Anreise hatte ihn komplett auf die Palme gebracht und er versprach mir nie mehr hier hin zu kommen.

Im Club wurden wir sehr herzlich empfange, die Umkleide war sehr edel, der Gesellschaftsraum schön eingerichtet, die Parkanlage traumhaft und das Büfett überschaubar aber ausreichend. Es waren mehr als ein Dutzend weibliche und eine Hand voll männlicher Gäste im Haus. Mein zwischenzeitlich komplett vom Club begeisterter Freund war zu einer Erkundung im Gartenpark verschwunden, während ich den Damenbestand begutachtete.

Von meinem Beuteschema war aber nichts dabei, da ich nicht auf Typ Olympia mit ein bis fünf Ringen um die Hüfte, stehe. Eine der Damen versucht mich zwar mehrfach zum Zimmerausflug zu animieren, als sie mir aber anfing auf den Keks zu gehen teilte ich ihr mit, dass ich auf schlanke Frauen stehe, worauf sie kurz feuchte Augen bekam, dann aber den ganzen Abend einen großen Bogen um mich machte.

Nach einem Ausflug ans Büfett legte ich mich in den Garten an den Pool und wurde mehrfach durch komische Geräusche gestört. Es dauerte eine ganze Weile bis ich bemerkte, dass ich mitten in der Anflugschneise von einem Sportflugplatz lag und über meinen Kopf Segelflieger und fliegende Rasenmäher hinweg zur Landebahn flogen.

Als es zum Abend hin kühler wurde ging ich zurück in den Gesellschaftsraum, bestellte etwas von der Karte, was zwar schmackhaft jedoch wohl ehr als Kinderportion geeignet war, aß mich im Anschluss am Büfett satt und schaute mir noch einmal den Bestand durch.

Zwischenzeitlich war der Club gut besucht, es waren mehr als drei Dutzend Damen und mehr als doppelt so viele Herren im Haus. In meinem Beuteschema fiel eine Dame, die jedoch den ganzen Abend dauergebucht war, weshalb ich um 23 Uhr die Villa ohne Buchung, jedoch zufrieden verlies.

Die Villa ist von der Einrichtung und dem Garten der schönsten Clubs die ich bisher gesehen habe. Die Anfahrt quer durch den Busch ist jedoch sehr anstrengend.
Der Damenbestand war jetzt nicht so mein Fall, jedoch war die Personal immer sehr freundlich.

Organisatorisch hat der Club aber sicher noch Potenzial nach oben. Die ständige Karawane, die den ganzen Tag das Essen von der Küche in den Speisebereich trägt, stört die Atmosphäre im Club erheblich. Die Putzfrau könnte auch einmal unter den Liegesofas putzen weil es dem Gesamteindruck, des ansonsten tollen Clubs, schadet wenn unter den Möbeln der Staub fingerdick liegt.
Durch den Umbau des Sanitärbereichs kommt es am Abend zu Warteschlangen an den restlichen beiden Toiletten und das Essen aus der Speisekarte könnte auch größer portioniert sein.

Alles in allem hatte ich aber einen sehr schönen Tag in der Villa, werde sicher wieder kommen und mein zu Anfang fluchender Freund kann es kaum erwarten.
 
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Am Samstag dem 14.05. war es nach dem Sport Zeit für einen Ausflug in die Villa.

Ich kam kurz vor 14 Uhr an, wurde sehr freundliche Empfangen und gönnte mir erst einmal einige Saunagänge.
Im Anschluss wollte ich noch zur Massage, was aber ausfiel weil die Masseurin nicht im Haus war.
Im Club waren keine 10 weibliche und knapp mehr männliche Gäste anwesend

Das Büfett war überschaubar, jedoch sättigend und nachdem ich etwas Formel 1 und Fußball geschaut hatte holte ich mir noch etwas vom Grill.

Im Club selbst war es den ganzen Nachmittag bis Abend hin sehr ruhig.
Nach 20 Uhr waren knapp zwanzig Damen bei etwa doppelt so viele Herren im Haus und von meinem Beuteschema war nur eine Dame da, die jedoch einen so gelangweilten Eindruck hinterließ, dass ich mir eine Privataudienz mit ihr ersparte.

Um 21 Uhr war es dann Zeit für den Weg nach Hause.

Fazit:
Der Club ist von der Einrichtung der Schönste den ich kenne.
Das Essen vom Büfett sättigt, mehr auch nicht. Der Grill war aber gut.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Ich hatte meinen zweiten Besuch dort in Folge ohne Buchung, wurde jedoch über den ganzen Tag von Erika sehr gut unterhalten, die auch im Zimmer klasse sein soll, wozu mein Freund noch etwas schreiben wird.
 
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  • Golden Gate Saunaclub Grefrath
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