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Heaven Seven in Willich

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    #black #heaven
H7, Daisy, 27, Afrika

Beim neuerlichen Besuch im Heaven 7 in Willich war von den Rahmenbedingungen mal wieder, wie gewohnt, alles bestens. Sehr sauber, ordentlich, freundliches Personal, leckeres Essen und eine schön heiße Außensauna. Auch war, neben Bewährtem, eine Reihe neuer und schön anzuschauender Mädels anwesend.

Schon bei einem meiner letzten Besuche im H7 hatte ich die dunkelhäutige Daisy, 27, Natur-B-Titten, schöne reaktionsfreudige Nippel, durchtrainierter Körper, knackiger Po und ein sehr hübsches Gesicht mit tollen Knutschlippen und strahlend tiefdunklen Augen, in mein Auge gefasst, http://www.6profis.de/sauna-club/wil...isy-28749.html.

Daisy ist ein besonders freundliches Mädel, das gerne lacht und sehr nett lächelt. Wir haben uns sehr gut (auf Englisch) unterhalten, ganz ohne Zeitstress (Italienisch spricht sie auch fließend.). Sie war für mich schon im Vorfeld eine ziemlich ideale DL: Sehr hübsch, charmant, weiß selbstbewusst um ihre Reize, setzt diese dezent verführerisch ein, und das alles ohne in irgendeiner Weise lästig oder aufdringlich zu sein.

So war ich diesmal, nach einigen eher nur durchschnittlichen Zimmern andernorts, nicht nur geil sondern auch zuversichtlich, mit Daisys eine gute Wahl zu treffen.

Oft kommt es anders, als man denkt, und meint damit meist nichts Gutes. Hier war es genau umgekehrt. Daisy erwies sich auf dem Zimmer als eine exzellente, sehr sexaktive Frau.

Mit ihren prallen Lippen hat sie mich förmlich eingesogen, sehr intensive Zungenküsse, alles völlig ohne Berührungsängste, richtig geil. Beim späteren tiefen Saugen an meinem Schwanz, öfters auch „Deap Throat“, hat sie dabei wunderbar meine Eier massiert und später auch wiederholt kräftig eingesaugt.

Erfreulicherweise und leider zugleich, konnte ich mich nicht so ganz gehen lassen, sonst wäre der Spaß mit einem mächtigen Orgasmus schon nach kürzester Zeit dank der hohen Intensität zuende gegangen. Da bot sich zur eigenen Abkühlung an, mit Daisys Titten und Muschi zu spielen, was mir richtig Freude machte. Ihre Muschi, zunächst behutsam geöffnet, und erfreulicherweise gänzlich ungeölt, wurde schon kurz nach dem Bespielen von Kitzler, Schamlippen und verlangt tiefem Fingern klatschnass, da tropfte es richtig.

Herrlich, wie sie mich aktiv aufgeilte, mit ihren Titten schaukelte, mir, fast im Spagat, ihr Becken entgegendrückte und die weit offene Muschi zum Spiel und Fick anbot und immer auch den verführerischen Blickkontakt hielt, besonders in der Missio- und Reiterstellung.

Daisy ist alles andere als eine, die sich bloß wie ein Stück totes Fleisch quasi unbeteiligt ficken lassen. Sie hat erkennbar selbst Spaß an der Sache und das macht das Ganze um so viel spannender.

Da ich nicht (mit Gummi natürlich) in ihrer Muschi kommen wollte, erlöste sie mich schließlich per feinem Handjob und hatte Freude daran, wie es aus mir heftig herausspritzte. Es war schon sehr geil, wie sie an meinen Eiern zog, den Schwanz wichste und mich mit dem Verlangen nach meiner ganzen Sacksahne ununterbrochen lüstern ansah. Sie genoss es, wie mein Sperma auf ihren Bauch, Titten, Gesicht und Haare spritzte. Auch da hatte sie keinerlei Berührungsängste sondern lächelte stolz, mich derart abgemolken zu haben. Auch als wirklich nichts mehr kam, war sie noch nicht ganz zufrieden sondern hatte Freude daran, mich ein wenig zu quälen, als sie meinen abgespritzten Schwanz trotz der eingetretenen Überempfindlichkeit der Eichel genüsslich weiterwichste.

30‘40 Euro, Zeit voll erfüllt, WHF: 100%. Auch danach noch netter Kontakt mir ihr.
 
Daisy, H7, WIllich

Nachdem ich zuletzt im Heaven7 mit der dunkelhäutigen Daisy so überaus zufrieden war, ging ich jüngst gleich noch einmal zu ihr, und es war erneut sehr gut.

Daisy ist ein sehr gutes Beispiel für eine Frau, die mit Spaß, Einfalls- und Variantenreichtum engagiert und aktiv beim Sex bei der Sache ist. Sie deckt dabei ein erstaunlich breites Spektrum von härter/ Porno bis sanft/ GF6 ab, und findet schnell raus, wonach einem gerade ist.

Hat sie gerade eine Hand frei und man ist nicht gerade selbst mit ihrem Kitzler beschäftigt, spielt sie auch gerne mal selbst daran rum; sehr schön anzuschauen.

Ich bin froh, mal eine gefunden zu haben, die nicht nur mechanisch teilnahmslos ein mehr oder weniger ödes und starres Programm abspult. Gewiss stimmt die Chemie zwischen uns. LKS nein, Sympathie ja.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hab letztens irgendwo gelesen, das es im H7 eine FKK Time gibt war schon mal jemand da und kann was darüber berichten? Fragen: sind alle Gäste auch nackt, gibt es sex / intimitäten auch vor Publikum, etc.
 
Fkk

Mädels nackt
Männer bleiben Eisbären
Öffentliche Aktion nur einmal gesehen.
 
Daisy, H7

Ein neuerlicher Besuch im Heaven 7 und Buchung der schon bewährten dunkelhäutigen Daisy hat mir eines der besten Sexerlebnisse seit langem gebracht.

Nach einer netten Begrüßung, man kennt sich ja schließlich bereits, zeigte sie sich schon auf der Couch "gierig", griff mir zielstrebig unter den Bademantel an Schwanz und Eier und brachte ihn prall und prächtig zum Stehen. Habe ich mich schon gelegentlich von passiven Damen nicht sonderlich begeistert gezeigt, war hier hohe Aktivität zu spüren, perfekt so. :)

Ich hatte das angenehme Gefühl, dass es sehr gut wird, wenn ich sie einfach machen lasse, und noch ehe ich überhaupt auch nur einen Kaffee trinken konnte, waren wir für ein super Stündchen auf dem Zimmer.

Mit ihren prallen Lippen küsst (tiefe Zungenküsse) und saugt sie weltmeisterlich, meine Lippen, meinen Schwanz bis zum Anschlag ohne Würgen und hat auch gerne die Eier im Mund. Ihre Titten bringt sie immer wieder schön schaukelnd zum Einsatz, und wollte ich an ihren Nippeln saugen, bekam ich die auch sogleich gereicht, wie auch ihre rosafarbene Muschi. Bei den Dunkelhäutigen ist der Kontrast zur Hautfarbe, finde ich, besonders reizvoll.

Eigentlich habe ich noch nie in dem Maße erlebt, dass eine DL so fordernd, sexuell aktiv, ist, aber nicht etwa nur ein stures eigenes Programm abspielt sondern immer sehr aufmerksam darauf achtete, dass es mir gefiel. Das ist weit mehr als nur tumbes Ficken sondern die hohe Kunst zur allerbesten Kundenzufriedenheit. :)

Sie beförderte mich dann in die Rückenlage, gummierte, bestieg mich und begann einen wunderbaren Ritt. Hatte ich recht schnell das Gefühl, viel zu früh, abspritzen zu müssen, wollte ich sie bremsen, doch sie wollte nicht und machte einfach weiter. Dabei küsste sie, reichte mir Ihre schönen Titten und Nippel oder ließ mich einfach deren Schaukeln im Takt genießen. Ich hab sie auch nicht gestoppt gekriegt. Als ich dann erfolglos aufgab und halt abspritzen wollte, hörte sie im letzten Moment davor einfach auf zu reiten, stieg kommentarlos ab und schaute mich mit einer tiefgründig lächelnden Miene an, die mir eindeutig aufzeigte, wer hier das Sagen hatte. Und wie gerne ich mir dies hier gefallen ließ. :)

Dieses "grausame" Spiel wiederholte sie dann noch zwei Mal, bis sie merkte, dass ich nun derart geladen und aufgegeilt war, dass das Abspritzen nicht mehr aufzuhalten war. Es war ein gewaltiges Abspritzen mit Abbau all des aufgebauten Drucks.

Daisy blieb dann noch ein ganze Weile mit meinem Schwanz in ihr auf mir sitzen, in wahrer Siegerpose. Ich hatte verstanden, sie hat mich gefickt und nicht umgekehrt. Es war supergut. :)

Tja, manchmal passt es perfekt, leider viel zu selten. Die einzige Sorge die ich nun habe, ist, ob es jemals noch so gut oder gar besser werden kann, oder ob diesem Höhepunkt zwangsläufig eine (leichte) Enttäuschung folgen muss?

Gab's bei all der Euphorie auch etwas zu kritisieren? Nicht, was Daisy angeht.

Im H7 waren diesmal viel zu viele Männer und viel zu wenig Frauen, Verhältnis geschätzt 3:1, doch was soll's, wenn man an diesem Tag seine eine "Traumfrau" gefunden hat. Denn nach Daisy war ich fix und fertig, und hätte an weiteren Frauen ohnehin keinerlei Interesse mehr gehabt.
 
Sugar und Melissa

Am letzten Samstag wollte ich meinen Erstbesuch im Heaven 7 angehen.
Als ich gegen 11 Uhr ankam war der Parkplatz vor dem Club noch recht leer, was sich jedoch dann in der nächsten Stunde rasch änderte.
Da um die Uhrzeit der Eintritt noch frei war habe ich nur den Bademantel für 10 Euro Leihgebühr erstanden.
Nach meinem ersten Rundgang kann ich nur feststellen das der Club ist sehr sauber und gepflegt daherkommt. Das Personal ist ständig unterwegs und sorgt für Ordnung und Sauberkeit.

Erstmal gab es ein ordentliches Frühstück mit Rührei mit Schinken und Toast (sehr lecker).
Der Kaffee aus der Isolierkanne traf nicht ganz so meinen Geschmack, das geht wahrlich besser.

Da ich mich im Voraus schon ein wenig schlau gemacht hatte welche Frauen anwesend waren viel mir die Wahl für das erste Zimmer recht leicht. Sugar sollte es sein (ich steh nun mal auf exotische Frauen).
Und diese Wahl sollte ich auch nicht bereuen. Sugar ist eine sehr hübsche und schlanke afrikanische Schönheit. Wow was für eine Frau. Unterhaltung mit Ihr ist in englischer Sprache problemlos.
Dem netten Vorspiel auf der Couch mit schönen Zungenküsse folgte dann der Gang ins Africazimmer.
Auch hier zeigte sich das Sugar eine hervorragende Gespielin im Bett ist.
Angefangen von einem erstklassigen FO welches dann in die 69 Stellung überging, bis hin zum GV in den verschiedensten Stellungen war es eine tolle Begegnung.
Sugar bekommt von mir 11 von 10 möglichen Punkten.
Wiederholungsfaktor 100%

Nach einer Ruhepause und ein paar netten Gesprächen im mittlerweile recht vollen Club machte sondierte ich welche der Damen noch meinem Geschmack entsprachen.
Meine Wahl fiel dann auf Melissa, die mich auch provokativ animierte.
Eigentlich wollte ich Sie erst nicht buchen da Sie so offen am Baggern war, aber dann siegte die Geilheit auf diese tätowierten Amy Winehouse Kopie mit Silikontitten.
Zungenküsse waren nicht so Ihr Ding, das wär mehr wie das Züngeln einer Schlange.
Berührung gab es nur mit Ihrer Zungenspitze, also das konnte Sugar deutlich besser.
Auch der Begattungsvorgang war nicht so richtig befriedigend.
Ein wenig Reiten von Melissa dann schnell zur Missionarsstellung und beendet mit einem recht zielorientierten Hand-Job.
Wiederholungsfaktor: 0%

Nach dieser Nummer habe ich mich dann wieder vom siebten Himmel auf die Erde begeben und mich vom Acker gemacht.

Ich werde auf jeden Fall wieder ins H7 gehen, da dort noch zwei andere dunkle Schönheiten auf mich warten.
 
Kurzbesuch im H7

Mittwoch Mittag stand mir der Sinn nach einer erweiterten Mittagspause. Das Heaven 7 liegt nicht weit entfernt. Obwohl ich bei den vergangenen Besuchen nicht so tolle Erfahrungen mit den Damen gemacht hatte (ich mag es skinny und der Service war damals auch nicht so wie ich es mag), so war das nach wie vor bestehende Angebot mit dem kostenlosen Eintritt von 11:00 - 13:00 Uhr schon reizvoll.
Das H7 ist eine Wundertüte, man weiß nicht, was man bekommt. Ich hatte heute Bock darauf.

Um 12:00 war ich vor Ort und der Parkplatz vor und neben dem Haus war bis auf den letzten Platz belegt, ich musste im Industriegebiet parken. War zum Glück kein Problem.
Aufgrund des schönen Wetters nahm ich nur den Hessendress in Anspruch. Nach dem Duschen sondierte ich die Lage. Im Haus und draußen war die Anzahl der Mädels leider sehr reduziert. Vielleicht 10 - 12 Damen waren vor Ort. Im Gegensatz dazu waren jede Menge Männer anwesend. Die Buchungsbewegungen hielten sich dennoch in Grenzen, die meisten waren nur zum Essen und Sonnen und reden da, man kannte sich untereinander.

Sehr positiv ist mir die Außenanlage aufgefallen, der vorhandene Platz wird sehr gut genutzt, es gibt bequeme Sitzgelegenheiten, Tische und Liegen. Alles teilweise im Schatten oder auch in der Sonne. Für jeden war das Wunschplätzchen dabei und ich als Schattenparker fand auch was passendes.
Die Außensauna schien in Betrieb zu sein, die Sauna oben dafür nicht. Insgesamt machte der Club auf mich einen sehr guten Eindruck, nur die eigentliche Hauptsache war mir persönlich zu wenig vertreten: Die skinny Damen.

Zwei Frauen gefielen mir, die eine etwas sympathischer vom Auftritt her, aber mit leichten Abzügen in der B(ody) Note. Die andere war dafür körperlich genau mein Ding. Mit allen Vorzügen die ich so gerne habe, schlank und mit zwei vortrefflichen Argumenten ausgestattet. Dafür wirkte sie etwas kühl, unnahbar. Immerhin, zwei Damen in der näheren Wahl, aber entscheiden konnte ich mich wieder einmal nicht.

Ich frühstückte erst einmal, gönnte mir zwei Cola, rauchte die ein oder andere Zigarette draußen, lief durch den Club und genoss später einfach das gute Wetter und die angenehmen Temperaturen. Chillen...

Letztendlich wurde es dann für mich zu spät, die kostbare Zeit habe ich vertrödelt. Ich machte kein Zimmer und fuhr unentspannt wieder ins Büro.

Kurzes Fazit zum Besuch: Der Club hat mir sehr gut gefallen, die Stimmung war sehr entspannt, nette Gäste, die Damen waren angenehm im Verhalten. Großartige Animation habe ich nicht beobachtet, alles angenehm. Ich werde das H7 in der kommenden Woche wieder besuchen und dann die Dame mit den beiden wunderbaren Argumenten buchen. Optikfick oder nicht, da möchte ich mal ran.
Wenn nun dort in der Mittagszeit noch die ein oder andere skinny Dame ihren Dienst verrichten würde, wäre ich wohl sehr häufig dort. So wird es immerhin ein Wiederholungsbesuch in einer Woche.

VG Sailor
 
Kurztrip

Montags hatte ich Lust auf einen Kurztrip ins Heaven 7. FKK, welchen Grund braucht man noch?
Ich war noch vor 12 Uhr dort (also eigentlich freier Eintritt), entschied mich heute aber für die Bademantel-Variante und zahlte die 10 Euro Extra. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich den Club öfter besuche und dort ständig als Schmarotzer mit 0 Euro Eintritt durch den Club laufe. Wenn der Club wenigstens einen kleinen Gegenwert erhält, schmeckt mir das Frühstück einfach besser...
Andere haben damit kein Problem, es bilden sich dort schon Gruppen, die früh da sind und sich den ganzen Tag da festsetzen.

Nach einiger Zeit im Club konnte ich Sabina beobachten, wie sie sich mit einem Gast unterhielt. Von den heute anwesenden Damen war sie die einzige, für die ich mich interessierte. Figürlich nicht so ganz mein Ideal, aber dennoch reizvoll. Sie hat ein hübsches Gesicht mit einem sehr sympathischen Lächeln.
Nach dem Zimmergang mit dem Gast sprach ich sie an und ich musste noch ein weiteres Zimmer abwarten. Sie würde danach zu mir kommen. Geduld...
Sie kam später zu mir und wir unterhielten uns eine Weile auf Englisch, dann ging es aufs Zimmer.

Auf dem Zimmer gab es eine Zeit lang Zungenküsse im stehen, danach setzte sie sich aufs Bett und blies mir einen, während ich die Hände an ihrem Kopf hatte. Wir wechselten aufs Bett, Zungenküsse, etwas lecken, nochmal Zungenküsse, dann gummieren und Missio bis zum Finale.
Ich hatte echte Probleme zum Ende zu kommen. Irgendwie war das Kondom extrem gefühlsarm, so übel empfinde ich das ganz selten. Fühlte sich fast an, als hätte sie zwei draufgezogen :D.
An der Dame lag es nicht, sie bekam für die 30 Minuten und ihre Dienste 40 Euro und bekommt darüber hinaus von mir eine Empfehlung!

Nach der Aktion musste ich fahren. War ein netter Kurzbesuch, einmal Entspannung für 50 Euro und das in einem sehr schönen Club, mit der Möglichkeit zu frühstücken und zu etwas Wellness. TOP.
Wird wiederholt!

VG Sailor
 
Von happy hour zum happy end

...eigentlich wollte ich ja schon immer mal die HH im H7 zum Antesten des Klubs nut-zen - kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Und stellt eine geniale Marketing-strategie des Klubs dar.
Da Wetter war herrlich warm und sonnig, also warum nicht das ausnutzen um einen Kurzeinstich zu machen.

Gerade noch rechtzeitig genug eingetroffen und eingecheckt. Es waren sogar noch we-nige Parkplätze hinterm Haus frei.
Freundliche und hilfsbereite ED gab der Klubjungfrau eine Kurzeinweisung und das schlüpfrige Treiben konnte beginnen.

Sauberer, übersichtlicher und aufgeräumter Klub wo sich viele dienstbare Geister vor und hinter den Kulissen um das Wohl der Gäste kümmerten.

Der Umkleidebereich angenehm groß, hell und sauber - vor allem die schön großen Spinde konnten überzeugen. Daneben angegliedert die Duschen, welche keine Ab-schaltautomatik hatten. Fast so ein Duschen wie zu Haus.

Frühstücken wollte ich nicht, da ich nur ein sehr kleines Zeitfenster zur Verfügung hatte. Eher eine von den vielen süßen DL vernaschen...
Aber es sollte ganz anders kommen.

Kaum hatte ich im sonnigen Garten auf einer Hollywoodschaukel Platz genommen, schon kam eine DL ange-schwebt (wir hatten uns schon ein paar Mal auf den Gängen angelächelt) und kuschelte sich eng an mich an. Sehr angenehm-niveauvolle Konver-sation ohne aufs Zimmer zu drängen. OLGA (RUM/RUS) bemühte sich echt um mich und bot schon im Vorfeld und viel Nähe. Aber ich hatte andere Pläne und ich vertrö-stete sie. War auch gar nicht sauer. Wenn sie meinem KF-ideal entsprochen hätte, oder ich den ganzen Tag zur Verfügung gehabt hätte - dann ja.

Also besser in Bewegung bleiben um nicht ein Opfer der DL zu werden. Ich wollte mich auch am Empfang platzieren um meine unbekannte Favoritin SABINE (welche dauerge-bucht war) gleich abzufangen.
Aber heilige Einfalt, die Rechnung hatte ich ohne die skinny ARIANA gemacht, die mich dort SOFORT mit ihrem unwiderstehlichem Charme einfing.
Sie ist sich ihrer Figur und Ausstrahlung bewußt und wirft gekonnt ihre Leimruten aus.
Ich konnte sie noch zu einem PST auf ein Sofa umleiten, welches nur sehr kurz ausfiel und die Klärung einiger Formalitäten und ihrer Regeln des HIMMLISCHEN Nahkampfes beinhaltete. Ihre no go´s waren akzeptabel (kein anal und FA, Zungenküsse würden gegeben). Also ab ins Lotterbett und es sollte geil werden.

Normalerweise wollte ich danach noch eine Kleinigkeit essen und dann meinem Tage-werk weiter nachgehen. Aber ich war noch so angefixt von ARIANA und dann hatte ich sehr angenehm-frivole Flurgespräche mit einigen Damen so das ich wieder in ein Lu-xusproblem rutschte. Also Planänderung und Verlängerung um ein weiteres Zimmer. Als Topkandidatinnen dafür qualifizierten sich MICHAELA und SUGAR. Zwei andere ge-fielen mir auch ausnehmend, aber ich wollte mich nicht verzetteln.

Die Entscheidung fiel für SUGAR, welche die Nr. 2 meiner ursprünglichen Liste war. Sie drapierte sich zusammen mit ihrer Kollegin/Feundin DAISY geschickt im Eingangsbe-reich um neue Gäste gleich abzufangen. Ist ihr bei mir auch gut gelungen. Die beiden sind absolute Ulknudeln und für jeden Blödsinn zu haben.
Bei jeder Runde wurden Späßchen gemacht und die Körperkontakte wurden inniger. Einen Dreier mit beiden konnte ich gerade noch überzeugend abwehren. Aber das hätte man wahrscheinlich nur mit Defibrillator (welche im Klub aushängen) überlebt.
Dieses Zimmer war noch mindestens ein Level über dem mit ARIANA....
Aber die beiden sind kaum miteinander vergleichbar.

Wenn ich nicht noch einen Termin gehabt hätte wäre noch ein drittes Zimmer für den Abend fällig gewesen. Dann hätte ich aber zwischendurch noch mal kurz raus gemußt um Geld kaufen zu gehen.

Zum Glück konnte ich mir noch ein paar "Reste" vom Barbecue einverleiben, denn die 90-Minuten-Nummer mit dieser afrikanischen Wildkatze war schon echt kräftezehrend.
Der Dame vom Grill (diesmal nur eine) mußte ich noch ein Kompliment machen.

Nun wurde es aber absolut eng mit dem Zeitfenster und ich mußte schweren, aber Herzens, meine Zelte im 7. Himmel abbrechen. Selten hat mich ein Klub beim Erstbe-such so geflasht und überzeugt. Er macht seinem Namen alle Ehre, so das ich sicher wieder kommen (in jeder Beziehung) werde. Vor allem wird es schwierig sein an dem Erlebten vorbei an die anderen DL heranzukommen.
 
Das schlüpfrige Treffen zweier Jungfrauen
.. und das erklärt sich folgendermaßen:

Die eine Jungfrau war ich - und zwar in Bezug auf mein Debüt im H7. Und die andere Jungfrau war ARIANA -gerade aus dem Urlaub zurück und vielleicht ein klein wenig liebes- u. poppbedürftig!? Wir hatten also beide unser erstes Zimmer - einfach genial, erlebt man selten.

ARIANA:

- Herkunft: RUM;
- Sprache: DE; (RUM);
- Alter: knapp 24; knapp 6a im Geschäft;
- Größe: 158 cm;
- Konfektion 32 / 34 - Killerbody;
- Körbchen : 70 A (oder etwas weniger?);
- Haarfarbe: normal brunett, jetzt hellrötlich gefärbt;

Sie ist schon ein cleverer Profi, die weiß wie man schwanzgesteuerte Eisbären einfängt und bändigt. Auf Grund ihrer fast sechs (sex) - jährigen Erfahrung in diesem Gewerbe und im vollen Bewußtsein ihres Mörderbodies setzt sie direkt auf Angriff und fragt gleich nach dem Hallo nach dem Zimmer. Wahrscheinlich um die "Schreck"sekunde der sab-bernden und geifernden Bewunderer auszunutzen. Da ich am Empfang eigentlich auf SABINE warten wollte war ich auf diese Attacke nicht vorbereitet. Sie muß mir aber meine Bewunderung ihres Körpers angesehen haben.. Nach dem Umschalten auf den ARIANA-Modus habe ich dann das Gespräch (in Deutsch) an mich gerissen und erst mal die Hure angecheckt, so das ich nach 1-2 Min. ihren Konter in Richtung PST auf ein Sofa guten Gewissens annehmen konnte. Ich liebe solche Psyospielchen.

Hier zeigte sie keine Eile und bot nicht nur den üblichen Puff-Small talk. Sie konnte lächeln und gab auch privatere Dinge preis. A. scheint auch etwas mehr Grips im Kopf zu haben als..viele andere Hure vons Dorf nebenan.
Als ich merkte das mehr PST, ohne Längen, nicht mehr gehen würde, ihre Regeln des Zimmernahkampfes abgeklärt und für akzeptabel befunden.
Ich hatte nicht mal eine Kostprobe von ihr eingefordert - total geflasht.

Die versprochenen Zungenküsse waren zwar nur ein Schatten meiner Wünsche, konnte aber im Kontext ihres Gesamt-Servicepaketes sehr gut damit leben. Na ja und vieles ist ja auch interpretationsfähig.

Sie suchte ein sehr helles Zimmer aus, was ihre blendende Optik nicht im geringsten verhüllen würde.
Wir begannen sehr sanft und gf-haft und ihre anfänglichen Küsse ohne Z wandelten sich fast in "normale" ZK. Sie kamen z.T. sogar von ihr selbst. Ich hätte auch ohne Z mit ihr ein tolles Zimmer gehabt, denn wie sie küsst..
Hat etwas teeny/schulmädchenhaftes und ist mit ihrem straffen Skinnykörper total im Einklang.

Neugierigen Fingern ließ sie freie Hand - allerdings traute ich mich nicht selbige in ihr Honigtöpfchen zu versenken, dafür war die Stimmung zu schön. Ihre Reaktionen ka-men authentisch und ich fand es höchste Zeit an ihren Altar der Lust abzutauchen.
1 - zwei Minuten war sie recht passiv, doch plötzlich rutschte sie in eine für sie bequemere Position und streckte mir ihr Becken rhytmisch bewegend entgegen. Die Geräuschku-lisse war recht glaubwürdig und sie schien sich wohl doch etwas in Stimmung bringen zu wollen.

Irgendwann meldete sich mein Kollege da unten und forderte auch sein Recht ein. Da ich auch keinen übermäßigen Ehrgeiz für die Besteigung ihres Summits aufbringen wollte, ließ ich es sanft ausklingen und rutschte hoch zu ihr.

Ja, sie wollte küssen und nun auch mit Zunge. Erstaunlicherweise mußte mein Mund vorher keine Putzorgie über sich ergehen lassen. Der Kollege klopfte fordernd an ihren Unterleib und A. verstand die Botschaft. Hier kam aber das Zewa kurzzeitig zum Ein-satz.

Ihr BJ ist wie ihre Performance sehr verspielt, zärtlich und teenyhaft - für mich absolut zielführend. Sanfte Hübe mit Variation des Grip, immer mit ausreichend Feuchte ge-paart. Sie macht zwar kein DT, brauchte ich aber ohnehin nicht. Beim Blasen lies sie auch ihre Minititties und die Muschi bespielen und ein kleiner Wink von mir und sie wechselte in die 69. Einfach ein Muss bei diesem Killerarsch.

Sie spürte seine Paarungsbereitschaft und zog im richtigen Moment die Spaßbremse auf. Von Flutschi ließ sie sich nicht abbringen und sattelte auf.
Trotz ihrer Entbindung ist sie schön eng, so das ich Angst hatte zu früh zu kommen.
Das Reiten ließ A. ruhig angehen, so wie ich es mir wünschte. Hat schon was diese 70 A (oder viel-leicht noch weniger, die Hure mit den kleinsten Möpsen im H7) in den Hän-den zu "halten" und dabei gepoppt zu werden. Ein FK hätte zu ihren Tittchen treffend gesagt: "Eine Mundvoll Brust". Hat schon fast etwas androgynes.

Korrekterweise fragte sie mich ob ich verlängern wolle, da 30 Minuten. um wären - aber klar doch und Wechsel in die Missio. Ich wollte sie ja noch etwas küssen.
Zum Glück konnte ich meinen Kollegen da unten noch etwas bändigen und zum finalen Stellungswechsel in die Löffelchen überzeugen. ARIANA natürlich auch. Das mag ich wenn man angedockt sich an den Brüsten "festhaltend" unweigerlich dem Finale entgegenstößt. Und so sollte es geschehen.

Sie ließ ihn auszucken und auch noch einige Minuten in sich.. A. bestand auf der allei-nigen Reinigung des Kollegen und kam danach ganz eng ankuschelnd zum AST. Der war einfach ungezwungen, lustig und z. T. auch wieder privat. Auch hier ließ sie sich gern küssen. Als wir das Zimmer verließen war SABINE immer noch vergessen. Hatte evtl. noch eine Nachbuchung von A. für später in Erwägung gezogen, aber ein anderes Luder hatte mich ganz geil umgarnt und verhaftet - aber das steht in einem anderen Bericht.

Obwohl ARIANA anfangs etwas unterkühlt und profihaft rüberkommt, hab ich mich nicht auf diese Schiene eingelassen und ihr meinen Empfangsmodus vorgestellt und ARIANA hat sich darauf eingelassen.
Bei ihr kann ich nicht viel rummäkeln, etwas mehr Nähe und Z beim Küssen..
also jammern auf hohem Niveau. Ich gebe ihr einen WHF von >90%.
 
Afrikanische Hemmungslosigkeit mit betörender Süße

Das sie bei meinem H7-Debüt auf meiner Speisekarte stand kann ich nicht verleugnen. Selten teile ich ein Zimmer mit Blackies, und wenn doch dann haben sie eine Killerfigur oder bieten einen außergewöhnlichen Service. Meist trifft man dann auf beides. Was auch bei ihr so sein sollte.

SUGAR

- Herkunft: Kenia;
- Alter: ca. Mitte 20;
- Größe: 170 - 175 cm;
- KF: 32, skinny Hardbody;
- Körbchen : 70 A;
- Sprache: Englisch;

Nach meinem ersten Superzimmer war ich viel in Bewegung um mich nicht zu schnell von den vielen verlockenden Angeboten einfangen zu lassen.
Dabei kam ich zwangsläufig immer am Stammplatz des Afrikaduos SUGAR / DAISY im Eingangsbereich vorbei. Bei der ersten Runde klebten meine Augen wie hypnotisiert an ihrem Hammerbody. Selten so was straffes Konfektion 32 mit 70 A gesehen. Schon ein Hard-body. Sie bemerkte das sofort und lächelte mich lasziv an. Da hatte sie mich schon fast. Irgendwann mal kamen wir ins Gespräch, sie spricht ein gutes und vor allem auch verständliches Englisch. Nach den Bekanntmachungsfloskeln wurde es sehr locker und lustig. Und ich mußte auf Zeit spielen denn ARIANA hatte meinem Kollegen ganz schön zugesetzt.
Bei jeder folgenden Runde wurde der Körperanteil immer höher und intensiver. Der Zimmergang war unausweichlich.

Sie bekam ihr Lieblingszimmer im Afrikalook, aber zunächst verzogen wir uns nach nebenan für ein gemeinsames rituelles Reinigen der Arbeitsgeräte. Hier knisterte es nur so vor Erotik. Zum Abschluß, ich war beim Abtrocknen, tauchte sie ab um den ohnehin schon auf Vollmast stehenden Kollegen zu verwöhnen. Hier zeigte sie schon mal das er komplett in ihren Mund paßte. Spätestens ab hier war mir klar das das ein Knallerzimmer werden würde.

Das Entree war erwartungsgemäß mit tiefen und nassen Zungenküsse und gegenseitigem Erkun-den des Körpers des anderen.

Dann holte sie aus ihrem afrikanischen Zauber-BuKo zwei Fläschchen heraus und ver-teilte den Inhalt auf unseren Körpern. Das eine war ein Öl und das andere eine Öi-Gel-Mischung. Sie machte uns schön glitschig und begann mit ihrem makellos glattem und straffen Hardbody eine Schlittenfahrt. Eine sehr anregende Geschichte mit hohem Auf-geilfaktor.

Fingern war kein Problem und nach kurzer Zeit wollte sie sich ihren Anteil abholen, in-dem sie begann sich in die 69zu drehen und ein grandioses Blaskonzert einleitete. EL und E-einsaugen macht sie unaufgefordert. Es sieht einfach wahnsinnig geil aus wenn so ein Killerarsch mit weit gespreizten Schenkeln vor deinem Gesicht hängt und dich eine zart pinke, geöffnete Muschi von dunkelbraunen Lippen eingerahmt, anlächelt -komm leck mich! Dann kann man sich nur noch in die jeweils Handvoll Popo verkrallen, die Zunge in die Mumu versenken und hoffen das man diesen mörderischen BJ möglichst lange aushält.

Zum Glück wuchs Sugars Geilheit schneller als meine und sie wechselte ohne Ankündi-gung revers ins Facesitting. Meinen Dödel lies sie zum Glück in Ruhe und ging voll in den Eigennutzmodus. Sie presste ihre Lippen auf meine und rieb sich rhytmisch an ih-nen, gepaart mit steigendem Nässefaktor und Geschmacksnotenänderung. Im wahr-sten Sinne des Wortes ATEMBERAUBEND. Als sie kurz vor dem Summit war stieg sie ab und legte sich breitestmöglich gespreizt vor mich und erwartete die finalen Zungen-schläge.
Das konnte sie haben, gepaart mit einem Finger tief in ihr, durchschüttelte sie ein klei-nes Beben. Das wahr mein authentischtes Erlebnis mit einer DL.

Nachdem SUGAR sich beruhigt hatte fing sie nochmals an zu blasen und erkannte auch den richtigen Moment zum Überziehen der Arbeitsschutzkleidung.
Was mich erstaunte - sie verwendete Flutschi, das erste Mal das ich das bei einer Afri-kanerin in Gebrauch sah. wahrscheinlich einer hohen Zimmerfrequenz geschuldet.
Traditionell wurde reitend gestartet wo man schön mit ihren Minititties spielen konnte. Erstaunlicherweise ist sie nicht so eng wie erwartet bei dieser Figur, aber dann konnte ich sie etwas länger genießen.
In der Missio konnte ich sie wieder richtig knutschen und sie drückte mich mit ihren Schenkeln bis zum Anschlag in sich rein. Ich weiß nicht wie oft ich bis dahin schon die Gipfelbesteigung abgebrochen hatte.. ein Blick zur Uhr sagte mir das wir schon reich-lich in der dritten Einheit waren. Im stillen zählte ich mein Restgeld durch (hatte ja eigentlich nur ein Zimmer eingeplant) und stellte mit Erschrecken fest, das ich keine Minute länger bleiben oder gar noch ein Extra genießen dürfte.

Nun rächte sich das Abbremsen - es war genau 1x zuviel. Überreizt. Wechsel in den BJ und Handmodus, wobei ich darauf achtete das sie kein FA machte obwohl ich es mir gewünscht hätte, denn das wäre peinlich für mich geworden. So brachte sie es ganz schnell mit Frl. Faust zum spritzigen Absch(l)uss.

Die restlichen Minuten wurden mit Reinigung und einem kußlastigen AST verbracht. Alles in allem ein Referenzzimmer (das beste in diesem Jahr) mit.
Ich muß ihr uneingeschränkt, in allen Punkten des Himmlischen Nahkamptes volle Punktzahl und 100% WHF bescheinigen.
 
Nach dem schönen Erlebnis mit Sugar zog es mich an einem Samstag (ist schon wieder 3 Wochen her) mal wieder ins H7.

Früher Vogel versenkt den Wurm dachte ich mir, so dass ich gegen 10:30 in Willich ankam.
Am Empfang 10 Euro für einen Bademantel gelöhnt, mach ich doch bei freiem Eintritt gerne.
Nach dem umziehen und duschen ging es erstmal zum Frühstücken. Lecker Rührei mit Schinken, toast und O-Saft.

Bei schönem Wetter erst mal ein wenig auf der Terrasse relaxt.
Doch so langsam stieg im Angesicht der vielen gut gebauten CDL meine Geilheit, und so machte ich mich auf um Sugar zu suchen.

Nach etwas Smalltalk auf der Couch ging es dann wieder ins Afrika Zimmer. Das Zimmer mit Sugar war wieder vom feinsten. GF6 in Perfektion.
Nach diesem Zimmer brauchte ich erst mal ein wenig Verschnaufpause. also wieder raus auf die Terrasse und etwas mit einigen Kollegen gequatscht.

Da es in der Sonne etwas zu warm wurde setzte ich mich wieder Im Club auf die Couch im Eingangsbereich. Dort setze sich dann Daisy zu mir, auch eine Milchkaffee-braune-Schönheit.
Da Daisy die englische Sprache sehr gut beherrscht wurde es eine nette Unterhaltung die immer mal wieder von leidenschaftlichen feuchten Zungenküsse unterbrochen wurde. Das Vorspiel auf der Couch zog sich ca. 15 Minuten hin und dann gab es kein Zurück mehr, auf mit Daisy ins Obergeschoss.

Hier zog Daisy alle Register ihrer Verführungskünste. Tiefe Zungenküsse im Stehen, dann langsam am Körper hinuntergleiten bis zu meinem mittlerweile stahlharten Körperteil.
Nach einem intensiven FO ging es dann in die Horizontale. Daisy küsste meinen Körper von oben bis unten, setzte dabei auch ihr schönen Brüste immer gekonnt mit ein. Zwischendurch gab es eine Massage mit Öl und immer wieder Zungenküsse und FO.

Dann wurde der Konti aufgezogen und es folgte ein wilder Ritt. Diesen unterbrach Daisy immer wenn Sie merkte dass ich kurz vom Abschuss war. Eine süsse Qual. Der Abschluss dieses tollen Zusammentreffens erfolgte dann in der Missio.

Auch nach dem Sex kam bei Daisy keine Hektik auf, ich blieb noch eine ganze Zeit auf Ihr liegen und konnte in Ruhe wieder runterkommen. Dann unterhielten wir uns noch eine ganze Weile bis wir uns auf den Weg zum Duschen machten.

Auch unter der Dusche ging mir Daisy zur Hand. Das Massageöl wollte ja wieder entfernt werden, so das Daisy versuchte dieses mit eine nassen Handtuch unter der Dusche abzuwaschen. Dabei nahm Sie immer wieder mal meinen Schwanz in den Mund um ihn etwas zu verwöhnen. Das hatte ich noch nie erlebt.

Daisy ist für mich die absolute Nr. 1 im H7 direkt gefolgt von Sugar.
 
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Nachdem es hier jetzt ein eigenes Forum gibt für das H7, könnte man den Mädels jeweils ein eigenes Thema gönnen, oder? Und zusätzlich verlinken, falls der Anbieter eine passende Webseite hat. :)
 
Gestern zog es mich mal wieder ins H7.


Angekommen und von der ED empfangen worden. Ich wurde, obwohl mich die ED nicht kannte nicht gefragt ob ich schon mal da war. Gottseidank hatte ich den Laden ja schon den einen oder anderen Besuch abgestattet. Wobei mein letzter schon über ein halbes Jahr her sein muss. Ich bekam meinen Schlüssel und den Bademantel, sowie ein Handtuch. Damit ging ich in die Umkleiden und zog mich um. Danach geduscht und erstmal eine Runde durch den Laden gewatschelt. Es waren einige Damen (ca. 10 bis 15 kann ich sehr schwer schätzen aufgrund der „verwinkelten Räumlichkeiten“) anwesend. Es war auch für jeden Geschmack was dabei.


Danach einen Kaffee genommen und erstmal relaxt. Dann kam Elli zu mir, deutsche, ca. 170 cm groß dunkle hochgesteckte Haare, schlank, B-Brüste und nett. Sie sprach mich an und wir unterhielten uns über dies und das. Irgendwann kam dann die Frage der Fragen. Die ich mit ja beantwortete und wir gingen zur Theke um einen Schlüssel zu holen. Danach aufs Zimmer und es wurde eine wunderschöne halbe Stunde. Danach bin ich wieder aufs Sofa mit einem weiteren Kaffee.


Irgendwann hatte mich dann eine dickere Melisse Melina Melanie oder so ähnlich von einen weiteren Zimmer überzeugt. Sie ist an den riesigen Brüsten und der geringen Körpergröße zu erkennen. Das Zimmer war, wie ich eigentlich schon im Gefühl hatte nicht der Rede Wert. Sie hat nur Wert auf einen schnellen Abgang gelegt. Vom Aufstehen Sofa bis Dusche keine 20 Minuten.


Danach noch einen Kaffee und was mit Elli unterhalten und nach Hause.


Fazit:

Ich weiß nicht was ich vom H7 halten soll.

Positiv:
Sehr sauber, bis auf die ED bemühtes Servicepersonal.

Negativ:
Keine Stimmung.
Die zwei Animierbereiche und der mittlere Durchgang empfinde ich als was unglücklich. Aber das ist Geschmackssache
 
... Irgendwann hatte mich dann eine dickere Melisse Melina Melanie oder so ähnlich von einen weiteren Zimmer überzeugt. Sie ist an den riesigen Brüsten und der geringen Körpergröße zu erkennen. ... Sie hat nur Wert auf einen schnellen Abgang gelegt. Vom Aufstehen Sofa bis Dusche keine 20 Minuten. ...

Die ist scharf auf Kohle ohne viel Leistung. Ich hab sie erlebt, wie sie einem niederländischen Kunden lamentierend 40 Euro mehr abnehmen wollte, weil angeblich etwas mehr als 30' mit ihm auf dem Zimmer. Beurteilen kann ich das natürlich nicht, war nicht dabei, doch der weigerte sich standhaft mit der Aussage, nach seiner Uhr waren es deutlich weniger als 30', und, siehe da, waren plötzlich 40 Euro auch okay.
 
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