Mein Fazit für Hongkong:
Nach Hongkong fährt man nicht wegen des Sex, sondern weil es eine faszinierende Stadt ist, in der man viel sehen und unternehmen kann.
Ich habe etwas gesehen, werde aber sicher wieder kommen, um noch mehr zu sehen....
Man kann hier gleichwohl auch völlig problemlos Sex haben, wobei ich mich auf die Damen in den Appartements beschränkt habe. Dieser Service ist dank Internet, in dem man wie aus einer Speisekarte wählen kann, m.E. sehr praktisch und auch für einen Fremden nicht mit großen Problemen verbunden.
Die Preise liegen sicher höher als in Thailand oder Kambodscha, waren aber dennoch gut bezahlbar, niedriger als daheim und niedriger als erwartet.
Die Chinesinnen, die ich traf, hatten durchweg mehr Oberweite und waren auch sonst etwas weiblicher als die im LOS, insofern sind sie einfach anders, alles andere ist halt Geschmackssache.
Man findet sich in der Stadt gut zurecht, das System aus Bahnen, Bussen und Fähren ist preiswert, gut organisiert, sauber und effizient, man kommt überall gut hin. Auch Taxis sind günstig.
Essen kann man immer und überall, die Palette reicht von Straßenständen über kleine Schnellrestaurants, die üblichen westlichen Ketten wie Mc Doof und Co. über normale Restaurants bis hin zu edlen Lokalen im Hochpreissegment, bieten also für jeden etwas. Je einfacher die Lokale, desto schwieriger wird aber oftmals die Essenswahl, da vielfach keine englischen Speisekarten existierten. Und da der Chinese ja fast nichts nicht isst, muss man dann schon Mut haben, auch etwas zu bestellen, von dem man nicht genau weiß, was es ist. Auch das ist Geschmackssache...
Ans Herz legen kann ich jedem die Octopuscard. Man kann damit nicht nur im ÖPNV sondern auch in Supermarkt- und Drogerieketten, vielen Schnellrestaurants (inkl. Mc D und Co.) etc. unbar bezahlen, muss also nicht ständig Kleingeld suchen, das man gerade für Busse und Bahnen immer passend haben muss. Die Karte lässt sich in jeder MTR-Sation am Schalter aufladen.
Und noch ein Hinweis zu Bussen und Bahnen:
Bei den Doppelstockstraßenbahnen steigt man hinten ein und vorne aus. Bezahlt wird beim Ausstieg (immer 2,- HKD, egal wie lang die Strecke war).
Bei den Bussen steigt man vorne ein und bezahlt beim Einstieg für die maximale Reststrecke (fahren mehrere Linien auf der Route, sollte man also immer die mit der kürzesten Reststrecke wählen, da Fahrpreis abhängig von Länge der Reststrecke).
In der U-Bahn gibt es Zugangsschranken zu den Bahnsteigen beim Ein- und Ausgang. Entweder man kauft vorher ein Ticket und steckt es in eine der Zugangsschranken oder man hält die Octopuskarte auf das Lesegerät. Fahrpreis richtet sich hier nach der gefahreren Strecke.
Weiter geht es dann für mich nach Macau...
Nach Hongkong fährt man nicht wegen des Sex, sondern weil es eine faszinierende Stadt ist, in der man viel sehen und unternehmen kann.
Ich habe etwas gesehen, werde aber sicher wieder kommen, um noch mehr zu sehen....
Man kann hier gleichwohl auch völlig problemlos Sex haben, wobei ich mich auf die Damen in den Appartements beschränkt habe. Dieser Service ist dank Internet, in dem man wie aus einer Speisekarte wählen kann, m.E. sehr praktisch und auch für einen Fremden nicht mit großen Problemen verbunden.
Die Preise liegen sicher höher als in Thailand oder Kambodscha, waren aber dennoch gut bezahlbar, niedriger als daheim und niedriger als erwartet.
Die Chinesinnen, die ich traf, hatten durchweg mehr Oberweite und waren auch sonst etwas weiblicher als die im LOS, insofern sind sie einfach anders, alles andere ist halt Geschmackssache.
Man findet sich in der Stadt gut zurecht, das System aus Bahnen, Bussen und Fähren ist preiswert, gut organisiert, sauber und effizient, man kommt überall gut hin. Auch Taxis sind günstig.
Essen kann man immer und überall, die Palette reicht von Straßenständen über kleine Schnellrestaurants, die üblichen westlichen Ketten wie Mc Doof und Co. über normale Restaurants bis hin zu edlen Lokalen im Hochpreissegment, bieten also für jeden etwas. Je einfacher die Lokale, desto schwieriger wird aber oftmals die Essenswahl, da vielfach keine englischen Speisekarten existierten. Und da der Chinese ja fast nichts nicht isst, muss man dann schon Mut haben, auch etwas zu bestellen, von dem man nicht genau weiß, was es ist. Auch das ist Geschmackssache...
Ans Herz legen kann ich jedem die Octopuscard. Man kann damit nicht nur im ÖPNV sondern auch in Supermarkt- und Drogerieketten, vielen Schnellrestaurants (inkl. Mc D und Co.) etc. unbar bezahlen, muss also nicht ständig Kleingeld suchen, das man gerade für Busse und Bahnen immer passend haben muss. Die Karte lässt sich in jeder MTR-Sation am Schalter aufladen.
Und noch ein Hinweis zu Bussen und Bahnen:
Bei den Doppelstockstraßenbahnen steigt man hinten ein und vorne aus. Bezahlt wird beim Ausstieg (immer 2,- HKD, egal wie lang die Strecke war).
Bei den Bussen steigt man vorne ein und bezahlt beim Einstieg für die maximale Reststrecke (fahren mehrere Linien auf der Route, sollte man also immer die mit der kürzesten Reststrecke wählen, da Fahrpreis abhängig von Länge der Reststrecke).
In der U-Bahn gibt es Zugangsschranken zu den Bahnsteigen beim Ein- und Ausgang. Entweder man kauft vorher ein Ticket und steckt es in eine der Zugangsschranken oder man hält die Octopuskarte auf das Lesegerät. Fahrpreis richtet sich hier nach der gefahreren Strecke.
Weiter geht es dann für mich nach Macau...