Hallo Gemeinde,
ich war heute bei Mona und möchte Euch einen Bericht dazu liefern. Die Chefin (?) öffnete mir per Summer und gab mir freundlich aber etwas distanziert-förmlich die Hand. Nachdem ich ihr meinen Namen und den vereinbarten Termin mit Mona genannt hatte, wurde ich erst mal in den Warteraum geleitet. Danach verschwand die Chefin und teilte mir kurz darauf durch den Türspalt mit, daß Mona erst in 8 Minuten Zeit hätte. Das war ok, da ich auch vor der Zeit eingetrudelt war. Sie fragte, ob ich etwas trinken möchte - ich bat um ein Wasser.
Kurz nach 14 Uhr holte mich Mona dann mit einem herzerfrischenden Lächeln ab und geleitete mich in Zimmer 2 - türkisfarbene Tapeten, großes schwarzes Bett, alles recht dunkel gehalten. Sie fragte mich, ob ich mich zunächst ein wenig frisch machen wolle und zeigte das weißgeflieste Bad mit großem Duschbecken und vielen Handtüchern. Dann verschwand sie erst mal.
Nach meiner Waschung kehrte ich in ihr Zimmer zurück, zog mich schon mal aus und wartete auf Mona. Ein paar Minuten später kam sie fröhlich ins Zimmer - sie hatte inzwischen etwas gegessen. Ich saß auf dem Bett, sie kam direkt auf mich zu und fing von vorne an, sich an mich zu schmiegen. Langsam packte ich ihre weichen Hängebrüste aus, streichelte und küßte sie. Ich hielt sie fest umarmt, streichelte ihren Rücken, ihre festen Pobacken. Ihre Haut ist einfach wunderbar. Meine Streicheleinheiten gefielen ihr sehr, ich merkte förmlich, wie sie sofort "auftaute" und mitmachte.
Nach ein paar weiteren gegenseitigen Streichelrunden, lagen wir schließlich auf ihrem großen schwarzen Doppelbett - inzwischen hatte sie auch den schwarzen Slip ausgezogen. Im Hintergrund spielte leise Kuschelrock aus einem Rekorder. Auf dem Bett fing Mona dann von selbst (!) mit Zungenküssen an - man merkt wie sehr sie das richtige Küssen mag. Nach ausgiebigen Erkundungen meiner Hände in Richtung ihrer feuchten, kleinen Muschi ging sie dann dazu über, meinen schon steinharten Schwanz mit Hand und Mund zu bearbeiten. Sie leckte vom Schaft abwärts, dann die Hodensäcke und auch noch etwas darunter. Danach massierte sie rythmisch den Schwanz mit ihrer kleinen Hand und schob sich die Eichel zwischen Lippen und Zähne. Das anschließende Französisch war äußerst genußvoll. Sie nahm zwar den Schwanz nur etwas in den Mund und verwendete auch die Hand als zusätzliche Stimulation, aber ich mußte das Ganze trotzdem stoppen, sonst wäre ich vorzeitig gekommen.
Es folgte eine weitere Streichelrunde. Man merkt bei ihr einfach, daß sie auf GF6 steht - kann natürlich auch an ihrem noch sehr jungen Alter liegen. Schließlich reichte sie mir ein Kondom und sah zu, wie ich es mir mühsam über den Schwanz zog. Ihr verblüffter Kommentar: "Das sieht ja eng aus. Dein Ding ist einfach zu groß!"
Egal, ob groß oder klein - das "Ding" wurde von ihr anschließend mit der Hand zur gut befeuchten Muschi geführt, um dort bis zum Anschlag einzulochen. Was folgte war eine klassische Missionierung mit harten rythmischen Stößen und der vollen Entladung tief in ihrem Innern. Ihr Stöhnen war sicherlich eine Spur routiniert, wirkte aber auf mich durchaus stimulierend.
Danach war noch etwas Zeit, um sich zu unterhalten. Mona redet gern über Gott und die Welt - halt netter und kurzweiliger Small Talk, der ja auch dazugehören sollte. Ich erfuhr, daß sie ihr Schmerzempfinden auf Kommando weitgehend ausschalten kann und deshalb auch gelegentlich SM-Nummern macht. Sie sagte mir dann noch, daß sie ihren Beruf sehr gern ausübt (was ich gemerkt habe! :D) und sich gerade für den praktischen Teil ihrer Fahrprüfung vorbereitet.
Während unserer Unterhaltung lagen wir weiter auf dem Bett, sie streichelte mich liebevoll und fing wieder zu küssen an - sehr liebevoll, sehr zärtlich. Es ist eben auch für die Mädchen wichtig, über den reinen Sex hinaus zwischenmenschlichen Kontakt mit den Gästen zu haben. Diese Zuwendung hat sie von mir bekommen - und sich genauso revanchiert.
Am Ende begleitete sie mich noch zur Tür, sagte mir lachend, daß sie heute bis 24 Uhr (!) arbeiten müsse und verabschiedete mich schließlich mit einem zarten Wangenkuß. Der Summer öffnete die Tür, Mona winkte noch einmal - und schon stand ich nach ca. 50 Minuten wieder draußen und blinzelte der Sonne entgegen. Als ich aus den Hotcats rauskam, sah mich ein Rentner-Ehepaar, das gerade an der Haltestelle stand. Die Oma zum Opa fast empört: "Um DIESE Zeit!!!" Der Opa darauf: "Na ja, ist ein junger Mann ...." :D
Mein Fazit: Wer guten und lieben GF6 mit einer unverbrauchten, frischen 19jährigen sucht, ist bei Mona genau richtig. Sie gibt sich viel Mühe, der Service macht ihr Spaß und sie ist auch als Mensch echt nett - die "Chemie" stimmte bei uns jedenfalls. Wiederholungsgefahr? Recht hoch!
