Nach einem Monat der Abstinenz war ich wieder bei ihr.
Ein neues, betörend enges Kleid, das keine Fragen offenließ – und sie selbst wirkte noch immer makellos, verführerisch und roch schlicht unwiderstehlich. Sie empfing mich nicht einfach herzlich, sondern zog mich an sich, als hätte sie genau gewusst, wie sehr mir das gefehlt hat. Ein Kuss, der keine Worte brauchte.
Wie sehr ich sie vermisst habe, wurde mir in genau diesem Moment schlagartig klar.
Was dann folgte, war ein Feuerwerk, das selbst unsere letzte Begegnung mühelos übertraf. Sie versteht ihr Handwerk – aber vor allem versteht sie Männer. Eine echte Profi, gepaart mit Weiblichkeit auf höchstem Niveau.
Schade nur, dass ich kein Millionär bin. In diesem Fall wäre ein täglicher Besuch wohl keine Frage des Ob, sondern nur des Wann.