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Wesel Sexkino Erotik World Dinslaken

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Das wird jetzt nicht einfach.

Ich muss über einen Besuch schreiben, den ich vor fünf Tagen gemacht habe. Sonst gönne ich mir meist nur einen Tag Pause, damit ich nicht mit hochgeschossenen Glückshormonen unvoreingenommen gute Bewertungen abgebe.

Diesmal muss ich aus den Tiefen meines Hirns meinen Trip an einen neuen Verrichtungsort herauskramen (ich bin ein Mann und deshalb ein wenig im Nachteil).

Wie es sich für einen aktiven FM-Aktivisten gehört, habe ich den Hinweis auf ein mit Betreuung versehenes Kino in Dinslaken aufgenommen und direkt zum Test freigegeben.

Auf dem Weg dorthin bin ich in einen Stau geraten und habe schon befürchtet, dass alle in dieses Kino wollen. War aber nicht so. Zum Glück, denn mehr als zehn Personen verträgt die Location nicht.

Aber der Reihe nach:

Das Erotik World liegt an der Duisburger Straße 108 und bietet in ansprechendem Ambiente eine Vielzahl von Filmen, Toys und sonstigen Hilfsmitteln.

Das Kino liegt in der ersten Etage und besteht aus zwei Kinoräumchen: ein Kino mit Leinwand für Heteros, ca. 6–7 m² groß und ein zweites, etwa gleich großes, für Homos.

Zu beiden Räumen gibt es jeweils eine abschließbare Kammer, die für vielfältige Zwecke genutzt werden kann.

Die Räumlichkeiten sind sauber, aber mit weißen Fliesen am Boden fast zu steril. Im Heteroraum finden gerade einmal fünf Personen Platz, dann ist die Bude voll.

Nach meiner Ankunft habe ich mich erst einmal auf einen freien Platz begeben. Ich war die vierte Person, sodass nicht mehr viel Platz war. Die Filmchen waren wie üblich in deutscher Sprache und nicht ganz so alt wie in Düsseldorf.

Nach einigen Minuten erschien die Servicekraft des Hauses und besuchte einen Kollegen in der Reihe hinter mir, also nur 40 cm von mir entfernt.

Irgendwie gefiel mir diese Nähe zum Publikum nicht, also machte ich mich erst einmal auf den Weg in den Shop, um mir das Angebot anzusehen.

Dann ging ich wieder hoch und wartete im Verbindungsflur zwischen den beiden Räumen. Ich hatte Glück, denn das Mädchen hielt sich ebenfalls dort auf und trank einen Kaffee.

Ein kurzer Blick reichte und ich wurde gefragt, ob ich denn nichts machen wolle – egal was, alles für 20 Euro. Klar wollte ich.

Die Anbieterin – sorry, ich habe keinen Namen – war Mitte zwanzig, ca. 165 cm groß, hatte eine üppige Figur, aber war nicht dick. Sie trug nichts außer einem Oberteil, Strümpfen und Stiefeln, alles in Schwarz.

Als Ort unserer Verrichtung wählte ich die Kammer neben dem Gaykino aus. Dort wurde zunächst das große „Glory Hole“ mit einem Papier verschlossen.

Dann bat ich die Dame auf den Stuhl und es begann ein intensives FO im Wechsel mit Handentspannung, bis ich zum Finale auf ihre C/D-Brüste kam.

Nach dem gemeinsamen Saubermachen informierte sie mich noch darüber, dass sie im Raum Dinslaken auch Hausbesuche macht. Ich hatte den Eindruck, dass sie sehr flexibel in ihrem Service ist. Sie soll dienstags, donnerstags und samstags von 14:00 bis 19:00 Uhr vor Ort sein.

Es wird auch von einer anderen Dame gesprochen, die mittwochs anzutreffen sein soll. Hierüber weiß ich aber nichts Genaues.
 
Da ich heute beruflich in duisburg was zu tun hatte, habe ich einen kleinen Abstecher nach Dinslaken gemacht :D. Im Navi die Adresse eingegeben und nach kurzer Zeit war ich da. Wie von meinem Vorrednern gesagt Parkplätze gibt es da genug.

Den Laden betreten und an der Kasse die 8 Euro abgedrückt. Dann rein ins Vergnügen dachte ich mir und kaum war ich drin fragte mich direkt rechts eine Stimme ob sie mir was Gutes tun kann. Na klar sagte ich :D.

Sie sagte das sie Ines heisst und hat mir dann erzählt für 20 Euro Fo oder ein nettes Nümmerchen. Nicht lange überlegt und habe das Fo Programm genommen. Kaum hatte ich meine Jacke ausgezogen ging sie in die Knie, öffnete meine Hose und blies sehr Gefühlvoll und ohne Handeinsatz da fiel mir der Spruch wieder ein:" Man sah sie in die Knie sinken und kräftig aus der Kanne trinken". Nach kurzer Zeit entledigte ich meine Ladung in ihr Mund und hat auch schön nach gesaugt das wirklich auch der letzte Tropfen in ihrem Mund war. Auch hier nochmal zur Info schlucken tut sie nicht. Danach hat sie sich gesäubert danach meinen kleinen und so ging ich wieder des Weges.

Fazit: Wiederholungsgefahr 100% Für einen kleinen Abstecher auf jedenfall zu empfehlen und für den Preis kann man sich nicht wirklich beschweren. Werde nächstemal das nette Nümmerchen buchen
 
Ich bin in der letzten Woche zum ersten mal im Kino in Dinslaken gewesen und war angenehm überrascht.Was die Location betrifft,trifft alles zu was bisher beschrieben wurde.Nachdem ich einen Sitzplatz in der Dunkelheit gefunden hatte,schaute ich mir den Film an und mußte feststellen,daß der Ton nicht zum Film passte.Die"Nebengeräusche" kamen aber aus der Verrichtungsbox,wo es wohl schön zur Sache ging.Als die Nummer zu vorbei war,gesellte sich die Dame zu den Gästen und besorgte es jemannden hinter mir.Anschließend verschwand Sie der Reihe nach mit einigen Herren.Da der Druck bei mir mittlerweile auch zugenommen hatte,begab auch ich mich in die Box zu Ines.Es folgte ein schöner Blowjob und ein Ausritt.Leider ging mir relativ schnell die Luft aus.Deshalb beschloß ich 2 Tage später nochmal die Dame zu besuchen.Diesmal war ein toller Blowjob mit Aufnahme das Highlight.Für 20 Euro+8 Euro Eintritt ist das ein tolles Programm.Ich werde wohl auch mal die andere Dame in nächster Zeit besuchen.
 
mal was investiert

Hätte ich doch fast vergessen zu berichten, dass ich am Mittwoch auch mal wieder vor Ort war.
Ich hatte mich entschlossen, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen und an Stelle der schnellen Nummer in Düsseldorf für 26,50 einen Versuch in Dinslaken für 28,00 zu machen.
Laut Arbeitsplan sollte Ines anwesend sein, die ich noch nicht kennengelernt hatte.
Eintritt bezahlt und ab ins Kino.

Direkt auf dem Flur kommt sie mir dann entgegen, wobei ich wegen der plötzlichen Dunkelheit erst einmal nichts sehen kann und fühlen wollt' ich nicht direkt.

Als Ines mir die Lokalität erklärt: Kino, Gaykino und Klo endschied ich mich erst einmal für's Naheliegende: rein ins Kino und mal sehen was los ist.

Neben mir noch zwei Kollegen vor Ort, die mit sich selbst beschäftigt waren.
Im Flur hörte ich dann leise Gesprächsfetzen, die deutlich machten, dass Ines beim nächsten Besucher schneller erfolgreich war als bei mir.

So blieb mir nur das Warten und Zuhören bei ihrer Arbeit.

Glücklicherweise war der Kollege gut drauf, so dass die Wartezeit nicht zu lang wurde.
Ich gab ihr ein paar Minuten zum Frischmachen und bin dann in den Flur. Da sich meine Augen an die Dunkelheit mittlerweile gewöhnt hatten, sah ich sie nun auch: wie beschrieben in den Vierzigern, klein, zierlich, kurzes blondes Haar, in schwarzem Outfit.

Hab' sie dann direkt ins Separee gebeten, die Zahlung vorgenommen (20,-) und mir dann den kleinen Kunden freilegen lassen.

Es gab ein ausführliches FO (inkl. aller beweglichen Teile), dann Wechsel in stehende Doggy, wiederum Wechsel zum "sitzenden Reiter" und ab die Post. Und dabei durch die Scheibe den Gayfilm und einen wichsenden Kollegen im Auge.

Fazit: Nichts für den Genießer, aber leer ist wohl noch keine Tüte geblieben. Lediglich die beengten Räumlichkeiten sehe ich als Hindernis. Wäre der Kinoraum etwas größer, könnte die Party auch da abgehen.
 
Nach den unentspannten Erfahrungen im Erlebniskino Duisburg Beekstrasse, brauchte ich einen Kinobesuch mit Erfolgsgarantie.
Zur Auswahl standen dann das Kino Vulkanstrasse Düsseldorf oder dieses eben in Dinslaken.

Da ich dort schon länger nicht mehr war und mich sauberkeitsmäßig dort wohler fühle, bin ich nach Dinslaken gefahren.
Beim Betreten des Kinos kam mir Ines entgegen, hatte aber bereits einen Kunden im „Pärchenraum“ am Heterokino „geparkt. So nutzte ich erst einmal die Toilette um mich ein wenig frisch zu machen.

Dann rein ins Kino, wo sich noch ein Kollege in der letzten Reihe (von zwei) befand. Der Film war wie üblich nicht so spannend, so dass ich schon auf baldiges Erscheinen der Liebesdame hoffte.

Erst hörte ich sie nur, da ihr Originalton den auf der Leinwand deutlich übertönte. Dann war Ruhe und ich hörte sie auf dem Flur zur Toilette gehen, wo sie etwa eine Minute später wieder herauskam.

Beim Betreten des Kinos war erst einmal der Kumpel hinter mir dran, doch fragte sie mich vorher nach meinen Plänen für die Zeit danach. Na klar, warum war ich sonst da?
Da der Kollege wohl (noch) nicht wollte, wechselte Ines dann doch zu mir und fragte mich, ob ich denn den Film noch ein wenig ansehen oder mit ihr in die Kabine wollte.
Keine Frage, auf den Film konnte ich wohl verzichten.

Am Ort des Geschehens die freundliche Frage, was ich denn so bevorzugen würde aus dem angesagten Repertoire. Blasihasi , das war’s für mich!

Beidseitiges Freilegen, ein wenig Körpergriffe geübt und dann Ines auf den Sessel gesetzt.
FO in Rekordzeit, glaube ich, diskret vom Munde auf’s Papier entsorgt und fertig war ich.

Fazit: Erneut vom Preis- Leistungsverhältnis begeistert. Ines ist lieb und willig die Wünsche der Kunden zu erfüllen.

Ich gönne ihr ihre erste Million, die sie sich im Kino erarbeitet hat!
 
Nachdem ich nun bereits Jahre mit gelesen und sämtliche wertvollen Tips meiner an zwei Händen abzählbaren Pay-Sex-Erfahrungen aus diesem Forum stammen, möchte ich nun endlich mal einen Einstandsbericht abliefern, auch wenn er nicht viel neues zu Tage bringt.

Bereits vor vier Wochen besuchte ich Mittwochs gegen 16:30 Uhr zwischen zwei Terminen mit etwas Zeitnot die Erotik-World in Dinslaken. Nach den obligatorischen acht Euronen fürs Kino ging ich durch den Vorhang, der den Verkaufsraum vom Kino trennt, um vor lauter Dunkelheit zunächst erst mal beinah gegen die Wand zu rennen.

Im Kino angekommen, waren bereits drei von fünf Sitzen belegt. Als ich gerade saß, positionierte sich ein weiterer Kunde direkt am Eingang des Hetero-Kinos. Aus der Kabine übertönte die Freude, die dort gerade jemandem bereitet wurde, deutlich hörbar den laufenden Porno. Als die Dame fertig war, wurde sie nach der Säuberung sofort vom „Türsteher“ abgefangen.

„Na super“, dachte ich. Als sich direkt anschließend wieder jemand an die Tür stellte. Als einziger Anzugträger mit wenig Zeit fühlte ich mich eh etwas unwohl in der Situation und schwang mich, auch etwas enttäuscht wegen des Andrangs wieder aus dem Kino.

Aber das Ding ging mir nicht aus dem Kopf. Als ich Samstags darauf so gegen 12:45 Uhr das Haus verließ dachte ich so bei mir, dass so samstags um die Mittagszeit die meisten Stecher wohl ihre Zeit bei der Familie verbringen mussten. Also nochmal hin, diesmal entschlossen, heute Jasmin zu entern.

Dieses Mal war das Kino deutlich leerer, aber eben nicht leer. Aber beim letzten Mal hatte ich ja gelernt, dass es wohl keinen Sinn macht, sich in die Sitzreihe zu setzen und abzuwarten.

Als ich die Dame zur Waschung stöckeln hörte ging ich in den Gang, wo sie dann gerade mit einem älteren Kunden redete. Als sie mich in der Tür des Hetero-Kinos stehen sah kam sie sofort zu mir. Nach der Beschreibung und da es Samstag war musste es Jasmin sein, eine blonde Mittzwanzigerin für Rubensliebhaber bekleidet mit einem durchsichtigen, schwarzen Nichts.

Schüchtern fragte sie mich, wie es mir gehe und ob sie mir helfen solle. Unbedingt!. Wir gingen in die Gay-Kabine mit dem Glory-Hole. Preisabsprache 20 Euro für alles, GV mit Gummi.

Da ich mich nicht entscheiden konnte, zogen wir uns erst mal aus, und sie startete mit einem derart gefühlvollen Blaskonzert, dass sie es ohne Mühe sofort hätte zu Ende bringen können. Als ich sie bat, nicht zu schnell zu machen, nahm sie den kleinen zwischen ihre großen Titten. Und wieder ging ich wie ein Intercity auf den Höhepunkt zu. Sie merkte es und fragte ob ich ficken wolle.

Ich wollte. Hab sie dann gummiert von hinten genommen und viel zu schnell in die Tüte gespritzt. Es war kurz, was eindeutig an mir lag, aber sehr, sehr gut. (Krieg schon wieder nen Ständer, während ich drüber schreiben.) Angezogen, den Zwanni abgedrückt und ihr gesagt, dass sie mich nicht zum letzten Mal gesehen hat.

Wie Ihr Eingangs lesen konntet, verfüge ich nicht annähernd über die Pay-Sex-Erfahrung der Althasen hier im Forum. Gemessen an den Erfahrungen die ich bisher gesammelt hatte, hat mich bei Jasmin aber am meisten angemacht, dass sie nicht so abgebrüht war, wie man es sonst so kennt.

Sie war freundlich zurückhaltend, wirkte eher schüchtern. Sie war sehr zärtlich und hatte trotz der Situation ein Gefühl dafür, wie weit ich bin. Abgezockte Profis hätten es schnell zu Ende gebracht.

Sie ist sicher nicht der Typ für Optik-Popper. Aber gerade ihre schüchterne Art, sorgt für einen Wiederholungsfaktor von 100%. Seid nett zu ihr, sie ist es auch.

Noch ein Satz zum Thema Sauberkeit. Es war mein erste Kinoerfahrung. Als Jasmin aus der Kabine ging, ging sie sofort wieder zur Waschung. In diesem Rahmen dürfte sie das höchst mögliche Maß an Hygiene umsetzen. Gleich eingangs wurde geklärt, dass es nur geschützten Verkehr gibt.

Hoffe der Bericht sagt Euch zu, auch wenn zum Kino in Dinslaken eigentlich schon alles gesagt war. Aber irgendwann muss man ja mit dem Schreiben mal anfangen. Da ich im Pay-Sex nicht so oft unterwegs bin, werdet Ihr auf den nächsten Bericht sicher noch etwas warten müssen.
 
Nachdem ich jetzt wochenlang die mehr als Positiven Berichte hier zum Pornokino Dinslaken gelesen hatte, beschloss ich letzte Woche Montag Spontan mal dort aus Neugier vorbei zu fahren.

Es ist zwar ein gutes stück von mir entfernt doch leider habe ich im Köln/Lev Raum noch nix in der Richtung gefunden.
Düsseldorf war ich auch schon (nähe Bahndamm) war aber jetzt nicht wirklich so toll und da gibbet ja auch nur Französisch als Filmbeilage.

Jedensfalls war es super einfach zu finden und Parken ist auch überhaupt kein Thema. Ich finde ich zwar 8 Euro Eintritt zwar etwas überteuert für die drei Stühle, finde aber den 20-Euro.Service gut.

Ich also dort angekommen und meine 8 Euro abgedrückt. Rein und Ines schon vorne stehen sehen. Kurzen blick ins Kino geworfen und direkt wieder zu Ines hin.
Sie fragte direkt ob ich nicht Lust hätte und fragte nach meinen JA welche Kabine ich möchte.

Da mir der Film eh Piepegal war, wählte ich einfach die mit mehr platz, auch wenn da im Hintergrund eigentlich der falsche Film lief.

Erst das Finanzielle geregelt, dann zog sie ihr hautenges Minikleid aus, mehr hatte sie nicht an. Dann hat sie mich erstmal gekonnt angeblasen und gefragt worauf ich so Bock hätte.

Ich wählte die Analverkehr Variante, da man sonst nirgends so günstig dazu kommt. Sie also sich am Stuhl festgehalten und ich mich an ihrer Hüfte festgeklammert. Nach einer weile wechselten wir die Positionen und sie hockte sich vor mich. Gummi runter und schön auf ihre Brüste gespritzt.

War alles in allem eine sehr nette geile Nummer und ich werde sobald ich mal wieder in der nähe bin oder mich die Sehnsucht packen sollte wieder dort reinschauen.
 
Ich war am Donnerstag im Pornokino Dinslaken. Als erstes viel mir dort eine Blonde Dame auf die ich direkt drauf ansprach ob sie den Jasmin sei. Dies wurde bejaht und ich fragte nach ob sie auch für Buchungen ausserhalb des Kinos zur Verfügung stehen würde, was ja laut einigen Vorberichten möglich sein sollte. Ich wurde flüsternd darauf hingewiesen das solche Gespräche nicht im Ladenlokal geführt würden, zu diesem Zeitpunkt waren wir die einzigen die sich im Ladenlokal befanden. Also notgedrungen die 8 Euro Eintritt gelatzt und rein in die Dunkelkammer.

War kaum drin da wurde ich auch schon im astreinen Asyldeutsch aus ner dunklen Ecke angesprochen. "Ey Du, weisst Du wo Frau für billig gute Fick?" Ich hab mir mal jede Antwort verkniffen und stellte mich in den Eingangsbereich um auf Jasmin zu warten. Diese kam auch kurz darauf und zog mich dann in eine Einzelkabine. Durch die schon etwas lädierte Scheibe konnte ich nen Schwulenporno erkennen.

Nicht gerade anregend. Jasmin fragte mich kurz wann ich sie den buchen wollte und für wie lange. Meine Antwort das ich sie gerne am Wochenende für mich und meine Frau buchen wollte, schien sie stutzen zu lassen. Es ist wohl sehr außergewöhnlich, dass Männer versuchen ihren Frauen auch mal ungewöhnliche Wünsche zu erfüllen. Sie überlegte kurz und speicherte dann meine Handynummer in ihrem Handy.

Ich sollte am Abend dann eine Antwort erhalten ob es klappt und dann auch die weiteren Details zum Deal erfahren. Jasmin überredete mich dann dazu sie schonmal anzutesten. Gut 20,- Euro sind nicht viel, also was solls. Zuerst zog sie mich aus, dann sich selber. Ich dachte schon draußen wäre es kalt gewesen, aber als ich dann Jasmin zum kuscheln an mich drückte, hatte ich echt Sehnsucht nach nem Schneemann, unglaublich wie kalt dieser Körper war. Jasmin spielte gekonnt an meinem Gemächt was seine Wirkung nicht verfehlte.

Ich schnappte mir eine ihrer Brüste und hatte sofort das Gefühl in nen Teigfladen gepackt zu haben. Die aus vielen Vorberichten prallen Brüste konnte ich nicht feststellen. Die Brüste waren sehr weich und hingen schon mächtig durch. Dafür waren ihre Nippel schnell sehr hart geleckt. Auch ihr, leider extrem stark beharrtes, Liebesloch war zügig nass. Sie setzte mich dann auch den Stuhl und fing an zu blasen. Sie lutschte mit augenscheinlicher Begeisterung und nur wenig Handeinsatz, jedoch mit zu wenig Druck.

Nachdem sie dann nach mehrfacher Aufforderung mehr Druck aufgebaut hatte, wurde mein kleiner Freudenspender dann auch zum großen Freudenspender. Nachdem sie mir den Freudenspender dann noch ein wenig mit ihren Brüsten bearbeitet hatte, wurde er ins Kondom gepackt. Ich sollte sie nun von hinten nehmen. Sie drehte sich um und spreizte gekonnt die Beine. Ich setzte gerade zum Stoß an, da wurde ich auch schon durch die lädierte Scheibe in altbekannten Akzent angesprochen: "Ey Kollaga, mach schnella. Ich will auch noch billig gute Fick"

Die gute Laune war dann natürlich hin und es wurde nen schneller lustloser Quickie. Nachdem ich mich dann angezogen hatte, wurde ich noch mit einem Küsschen verabschiedet. Bevor ich ging flüsterte mir Jasmin noch ins Ohr, das ich spätestens Freitag mittag den Termin bestätigt oder nen Ausweichtermin per SMS bekomme.

Es erübrigt sich glaub ich zu sagen, das die bis heute nicht eingetroffen ist. Für mich ist das Pornokino Dinslaken jedenfalls ne große Enttäuschung. Wiederholungsgefahr: 0%
 
Ich war am Dienstag auch das erste mal im Pornokino Dinslaken, nachdem ich hier schon viel gelesen habe. Eintritt gezahlt ab durch den Plüschvorhang und dann erstmal gestaunt wie dunkel es dort ist. Am normalen Kino bin ich erstmal vorbeigelaufen weil ich den Eingang gar nicht gesehen habe und stand dann im Gay-Kino...dort war aber niemand. Also wieder raus und erkunden wo denn nun was ist...

Hab dann schnell das normale Kino gefunden indem niemand war bis auf eine junge Frau mit blonden lockigen Haaren. Das war Jasmin und ich setzte mich neben sie. Nun dachte ich eigentlich sie kommt direkt auf den Punkt und fragt mich ob ich mit ihr in die Kabine will.....aber falsch gedacht. Sie plauderte erstmal fröhlich drauf los und erzählte mir so dies und das aus ihrem Leben.

Ich dachte schon sie fragt gar nicht mehr aber nach ca. einer halben Stunde Plauderei sind wir dann in der Kabine gelandet. Sie hat sich brav nackig gemacht (ich auch) und ließ sich dann erstmal schön die Möppis massieren und an den Nippeln saugen. Es ist übrigens laut ihrer Aussage ein C-Körbchen. Nicht superstraff aber es gefiel mir was ich da in der Hand hatte!

Dann durfte ich auf dem Stuhl platz nehmen und sie kniete sich vor mich und hat mir schön einen geblasen. Außerdem hat sie mich vorher gefragt ob ich es gerne mit oder ohne Gummi hätte. Sie hat das wirklich gut gemacht mit dem blasen. Zwischendurch steckte sie ihn sich zwischen ihre Titten und fickte mich mit den beiden süßen Teilen.

Nachdem sie dann wieder weitergeblasen hat durfte ich ihr alles auf die Titten spritzen...herrlich.

Für mich hat es sich gelohnt und ich finde den Service für den Preis total in Ordnung. Auf jeden Fall werde ich in ein paar Tagen mal wieder dort vorbeischauen.

Ich hatte die Jasmin auch gefragt ob sie Hausbesuche macht, da ich auch aus Dinslaken komme aber das ist leider nicht drin. Beim nächsten mal werde ich sie fragen ob sie mir im Kino einen bläst.

Euch noch viel Vergnügen!
 
Die Lage ist wie beschrieben, aber zu meinem Erstaunen :) in einer bürgerlichen Durchgangsstraße, die Parkplatzsituation in Ordnung. Das nikotinlastige Kino (8,- Euro) selbst ist wirklich klein und recht schäbig, über Sauberkeit kann man angesichts der Lichtverhältnisse zwar nur spekulieren, aber wer zu meinem Ergebnis kommt, berührt so wenig wie möglich. Sowohl das Hetero- als auch das Gaykino sind spärlich bestuhlt.

Das Heterokino mit nur vier oder fünf eng benachbarten Kinositzen in zwei engen Reihen lädt bei entsprechender Nachbarschaft wirklich nicht zum Sitzen ein, während im Gaykino zwar mehr Platz zwischen den vier über Eck und den Eingang getrennten Sitzplätzen herrscht, aber man sich dadurch wie in einem Warteraum fühlt :rolleyes:. Alles sehr dunkel, die Filme sowie Bild- und Tonqualität mäßig(st). Die tageslichhelle Toilette zwischen beiden Leinwandräumen mit Urinal und kleinem Waschbecken wirkt erstaunlich sauber, aber dann doch auch wieder recht bescheiden. Anwesend waren noch vier-sechs andere Besucher, mindestens drei jenseits der Erwerbstätigkeitsobergrenze.

Ob die anwesende Betreuerin besagte Ines war, weiß ich nicht, aber ich nehme es nach den Beschreibungen hier an. Ich vermute Mitte bis Ende 30, kein Modell, ca. 165 cm, 65 kg, etwas Bauchspeck, nicht mehr ganz straffe, aber griffige Oberweite, z. T. gepierct, insgesamt optisch nicht abstoßend und nett. Modisch kurze blonde Haare. Sie spricht akzentfreies Deutsch und ist in einer Art Dessouswäsche ansprechend gekleidet.

Ines - so nenne ich sie jetzt einmal - setzt auf Fleiß und Freundlichkeit. Ihr stehen drei Solokabinen zur Verfügung, zwei jeweils rechts und links des schummrigen Eingangsflures (eine davon mit Gloryhole zum Gaykino), eine ist simpel im Heterokino abgetrennt. Ungeschützten Sitzkontakt möchte ich angesichts der Rahmenbedingungen in keiner Kabine haben :(. Sie spricht den im Flur wartenden Gast an, der 20 Euro Preis wird rasch geklärt und sie geht mit dem Gast in eine Kabine. Während man selber wartet, kann man ihr in den jeweiligen Kabinen zuhören, durchaus auch Lachen und Beratung, aber eben auch Verrichtung. Ich war Ohrenzeuge von zwei Sitzungen, keine dauerte länger als zehn Minuten, wenn überhaupt.

Ich selbst habe mich für einen Handjob stehend entschieden, schien mir am sichersten in Anbetracht des Ortes und der hygienischen Rahmenbedingungen. Das wurde von ihr in einer Kabine souverän abgewickelt, mit etwas oraler Begleitung auch unter dem Hauptspielzeug. (Dass ich als Freund der Servicekraft frisch geduscht und intimrasiert bin, konnte sie nicht voraussetzen und in Anbetracht der anderen Gäste ist das kaum die Regel: Unangenehme Vorstellung.

Der Abgang erfolgte auf ihren Brüsten. Anschließend kleenexgereinigt und nettes auf Wiedersehen. Nach jeder Nummer verschwindet Ines kurz zur Toilette.

Mein Fazit: Suchtgefahr ausgeschlossen, Wiederholung nur, wenn der Druck groß und der Geldbeutel schmal ist.
 
War am Freitag im Kino, vorher angerufen, ob es voll ist, "ne, ziemlich leer". Also hin. In der Tat, ich war der einzige männliche Gast. Im Hetero Kino saß Jasmin, ganz alleine. Freundlich Hallo sagend setzte ich mich neben sie.

"Du bist also Ines?" ziemlich dumme frage, klar war sie es.

Während unseres kurzes Gesprächs, schob sie ihren kurzen Einteiler soweit hoch, bis ihre blanke, gepiercte Muschi zum Vorschein kam. Sehr nett sagte ich und rieb sofort daran. Sicher gespielt, aber sehr gut, stöhnte sie sehr laut. Schön noch ihre kleinen Titten massiert.

In meiner Hose platze es schon bald, schnell raus geholt, kaum draußen, habe ich ein Blaskonzert bekommen, wie noch nie. Wenn sie das nicht kann, wer dann. Ich war schon kurz vor Schuss, da legte sie erstmal ausgiebig meine Eier. "Wollen wir Ficken" fragte sie. "Klar", Gummi drüber und schon saß drauf. Schön nach vorne gebeugt, ich bearbeitete dabei schön ihren Prachtarsch. Nun war es soweit, ich konnte kaum noch aushalten. Ich bat sie, mir noch einen zu Blasen, es dauerte nicht lange und die Ladung landete schön in ihrem Mund. Eine echt Geile Nummer, da es für mich auch das erste mal öffentlich war.

Über die Optik lässt sich bekanntlich streiten, ich fand sie sehr nett. Alter um die 40, aber sie macht einen perfekten Job und hat, wie ich finde, einen Klasse Körper.

Wiederholungsgefahr: 100 %
 
Bin totaler Neuling im Paysex-Bereich, habe sozusagen heute mein erstes Erlebnis gehabt, sehr geil.

Durch diesen Thread aufmerksam geworden, dachte ich mir, schau dir dieses Pornokino-Dingens mal genauer an.

Heute hat sich dann beruflich was in der Ecke ergeben, so dass ich ziemlich genau um 11 Uhr in der Gegend war,.noch ein paar Runden in der Innenstadt gedreht und ca. 11.10 Uhr in den Laden marschiert, wobei ich das Auto tatsächlich gefühlte 3 km weit weg parken musste.

Obwohl ich dank der Infos hier ziemlich genau wusste, wie teuer das Kino ist, hab ich mich erstmal an der Theke doof gestellt,.keine Ahnung, warum, vielleicht um meine eigene Nervosität zu unterdrucken, 8 Euro gelöhnt und rein in die Dunkelheit,.auf den ersten Blick ist es ziemlich dunkel, aber das menschliche Auge ist ja enorm anpassungsfähig.

In der Hetero-Abteilung jonglierte ein älterer, aber durchaus rüstiger Herr mit seinem Teil,.ich hab mich dann mal ein wenig umgesehen,.wie hier ausführlich beschrieben ist die Lokalität recht klein. Aber sauber, soweit man das in der Dunkelheit überhaupt beurteilen kann. Auf der Fensterbank sollte man den Arm nicht ablegen,.vielleicht nur Einbildung, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, man bleibt darauf kleben. Erstmal eine geraucht, der Mitgucker in der hinteren Reihe malträtierte weiterhin sein Teil,.und guckte immer wieder zu mir rüber. Keine Ahnung, aber abgeneigt war der mir gegenüber sicher nicht.

Zwischendurch stand er immer wieder auf, um in der Gay-Abteilung zu verschwinden mit anschließender Rückkehr.

Der Film, der gerade gezeigt wurde, war nicht der Hit. Irgendeine billige Ost-Amateur-Produktion, dennoch fing auch ich an, mit meinem Freund in der Hose zu spielen. Bald wurde das aber langweilig, sodass ich mich entschloss, rauszugehen, mich noch ein wenig umzuschauen, um schließlich das Kino zu verlassen, da ich dachte, dass ohnehin nichts Weibliches mehr auftaucht, auch der Mitstreiter älteren Semester meinte auf Nachfrage, dass manchmal eine Dame da ist, aber Genaueres habe er auch nicht gehört.

Beim Begutachten der DVDs kam plötzlich die montags tätige Dame ins Geschäft und begrüßte recht freundlich die Thekenkraft. Aha, da geht ja vllt noch was, also wieder rein ins Kino, wo ich diesmal in der hinteren Reihe Platz nahm. Der Rentner war auch noch da und grinste freudig als er die Dame hörte,

Die Dienstleisterin zog sich wohl noch um und machte sich frisch und ließ damit auf sich warten. Zwischenzeitlich gesellte sich noch ein weiterer Mitstreiter meines Alters Mitte 30 und setzte sich direkt vor mir hin, der Opa verschwand schon wieder, und dann, ja und dann kam Ines.

Sie setzt sich in die 1. Reihe und wartet ab,.aber der Mitstreiter traut sich wohl nicht,.derweil hab ich schon längst ernste Absichten mit dieser Dame. Okay, ie ist keine Traumfrau, aber alles dran, was man braucht.

Hätte nicht gedacht, dass ich soweit gehe, denn das, was dann kam, stand so nicht auf dem Plan. Bin echt von mir überrascht.

Ich war schon ziemlich geil und hatte den Pimmel schon die ganze Zeit in der Hand, und dachte mir, wenn der Typ nicht will, holste dir die Dame zu dir, leicht über die Schulter gestreichelt und nach einem kleinen Wink sprang sie schon zu mir rüber.

"Weißt Du, wie es funktioniert?"

"Nö." Wieder auf doof gemacht, ich weiß nicht warum, doof halt.

"Für 20 kannst Du alles mit mir machen."

Wieviel? 25?

"Nein, 20."

Der Schwanz wurde immer härter, habe gleich mal nach ihren Hupen gegriffen, den Typen vor mir hat das überhaupt nicht interessiert, obwohl Ines beim Griff an die Mumu gleich anfing leicht zu stöhnen und feucht zu werden.

Ich weiß nicht, ob sie das nur spielt oder wirklich einfach nur dauergeil ist. Irgendwann hat sie dann nach meinem Schwanz gegriffen und gewichst, ich konnte nicht anders, ich hab mich aufgerichtet und hab ihr meinen Dödel direkt vor die Nase gehalten, den sie dann sofort mit dem Mund verhaftet hat.

Also, eins muss ich sagen.

Ich hab mir von vielen Frauen schon einen blasen lassen, ich liebe es regelrecht, mehr als Ficken auf jeden Fall, aber Ines versteht ihr Handwerk. Sie bläst sowas von gut, dass ich echt mit mir kämpfen musste, perfekter Handeinsatz, wenn nötig, geht aber auch ohne, sie lässt sich mit dem Kopf führen und dabei begrapschen, den Typen vor mir hab ich schon längst vergessen (der war nämlich auch noch da, hat sich aber kein einziges Mal umgedreht) und dabei dachte ich, dass ich vielleicht verklemmt wäre. Aber weit gefehlt.

Zwischenzeitlich fiel die Buchse gen Boden und auch die Unterbuchse war wech,.geil, geil, geil. Ines gibt richtig Gas,.stöhnt dabei, dass man glaubt, sie kommt auch gleich. Unfassbar. Ich weiss nicht, aber so richtig kann ich das nicht glauben.

Dann war ich schon fast soweit und bat, das Tempo ein wenig rauszunehmen, was sie dann auch tat,.aber ich wollte auch einfach abspritzen,.jetzt war ich schon so weit gegangen (stand so nicht auf dem Plan), dass ich mich einfach gehen ließ und meine Nachkommen schön in Ines gepumpt habe.

Sehr sehr geiles Blasen im Pornokino.

Ines griff routiniert zu den Papiertüchern und säuberte auch meinen kleinen Freund, ich war kurze ZEit weggetreten, Ines war wohl in meiner Reanimierungsphase aufm Klo und kam auch schon wieder.

20 Euro abgedrückt, freundlich bedankt und ne Zigarette angemacht.

Sie ist dann in die erste Reihe und hat sich mit dem Kollegen vor mir beschäftigt, der offensichtlich auch schon die ganze Zeit mit sich beschäftigt war.

Der Typ fing sie an zu fingern und die Titten zu lutschen, auch Zungenküsse hab ich gesehen,.dabei wurde mir schon mulmig,.immerhin hat er gesehen, dass ich als Erster des Tages, den Ort, den er jetzt mit seiner Zunge erkundet, kurz zuvor abgefüllt habe. Naja, jeder wie er meint, auf jeden Fall ging Ines voll ab und stöhnte heftig.

Hatte mich schon gefreut, eine Gratis-Show zu bekommen, aber die beiden sind dann in der linksseitigen Kabine verschwunden, schade.


Hätte nicht gedacht, dass ich in aller Öffentlichkeit mir einen blasen lasse. Bin echt überrascht und auch ein wenig schockiert.

Alles in allem hat es Spaß gemacht und freue mich auf den nächsten geschäftlichen Termin in der Gegend.

Von mir erhält der Laden eine klare Empfehlung.
 
Brauchte gestern den schnellen Druckabbau und bin deshalb gegen 18:30 ins Kino nach Dinslaken gefahren.
Montag ist Ines-Tag.

Bei Ines hatte ich bisher nur einen Besuch. Damals ging sie mir ein wenig zu professionell ans Werk. Auch die hier häufig bemängelte Stöhnerei hatte mich damals ein wenig gestört.

Egal!
Gestern sollte sie eine neue Chance erhalten.

Als ich ins Kino kam, saß Ines im Heterokino gerade neben einem Dreibein, dass mit der Hand ausgiebig ihre Möse bearbeitete. Ines hatte ihren Kopf nach hinten geworfen und stöhnte heftig. Hinter ihr saß noch ein anderer Kandidat und schaute zu.

Nach wenigen Minuten machten sich die beiden auf in die kleine Kabine, wo Ines weiter dazwischen genommen wurde.

Ich setzte mich in die erste Reihe und wartete.

Es lief noch ein weiterer Kandidat rum und ich hatte Sorge noch längere Zeit warten zu müssen.

Nachdem sich Ines freundlich von Ihrem Kunden verabschiedet hatte, stöckelte wie gewohnt ins WC um sich frisch zu machen.

Nach einigen Minuten kam Ines wieder ins Kino und setzte sich direkt neben mich.
Selbst dem schüchternsten Kandidaten dürfte klar geworden sein, in welche Richtung diese direkte Nähe geht. Ihre weit geöffneten Beine ohne Slip ließen keinen Spielraum für Interpretationen.

Ich griff ihr gleich an die Muschi und versenkte unter ihrem Stöhnen meine Finger. Wenig später öffnete sie ihr Top und holte die Tüten raus. Nachdem ich mich an ihren Nippeln festgesaugt hatte, konnte ich wieder besseren Wissens nicht wiederstehen und wir tauschten Zungenküsse (hoffentlich hatte sie sich den Mund ausgespült).

Erst hab ich überlegt, sie direkt im Kino zu nageln, aber irgendwie hab ich das dann doch nicht gebracht und wir gingen in die kleine Kabine.

Auf ihre Frage, was es denn sein dürfte, antwortete ich: "Mal sehen, wie es kommt."

Nach küssen und muschikraulen ging sie vor mir in die Knie und nahm meinen harten Prügel in den Mund um ihn gekonnt zu blasen.

Nach wenigen Minuten zog sie mir wortlos den Gummi drüber, drehte sich herum um sich am Stuhl abzustützen und sich den Knüppel in die feuchte Wunde zu stecken.

Als ich mit meinem Daumen in ihren Arsch eindrang, fragte sie keck: "Willst Du da auch rein?"
"Wenn ich darf.", antwortete ich.

Irgendwo in ihrem Stiefel hatte sie Flutschi versteckt und machte sich das Arschloch geschmeidig.
Sie führte meinen Harten vor den Hintereingang.

Meine Hände an ihren Hüfte stieß ich hart zu, was sie mit einem heftigen Stöhnen quittierte.

Ich hielt nur einige Stöße durch und bat sie kurz vor dem Kommen, mich zu Ende zu blasen. Sie zog den Gummi ab und nach einem kurzen Blaskonzert spritze ich ihr in den Hals.

Mein damaliges, eher verhalten positives Urteil muß ich klar in Doppelplus ändern.
Diese Aktion war kurz, hart und geil.
Vieleicht hab ich doch irgendwann mal den Mumm, es im Kino mit ihr treiben.

Der Gedanke, dass ein Kollege sie in den Mund fickt, während ich ihren Arsch bearbeite würde mich sehr reizen.
 
Ich war heute zum zweiten Mal im Pornokino Dinslaken. Zunächst war nur eine ähem, ältere Blonde mit großer Oberweite im Heterokino an einem Rentner zugange, das Bad war abgeschlossen.

Kurz darauf kam Ines heraus und setzte sich ins Kino auf den letzten freien Platz. Ich dann vom Flur aus Blickkontakt gesucht und sie kam sofort auf mich zu. Ich hätte es ja im Kino gemacht - je mehr Zuschauer, desto besser, aber sie meinte: "Zu voll!". Also zwischen Sitzreihen und Leinwand ist doch genug Platz...

Wir sind dann ins Homokino gegangen, Service wie immer kurz und umfassend: Zungenküsse, FO, Lecken und Fingern bei ihr, Gummi drauf und Doggiestyle. Abschuss ins Gummi. 20 Euro.
 
Nach einer Ewigkeit habe ich letztens dem Kino in Dinslaken auch mal wieder einen Besuch abgestattet.

Ich kam dort am frühen Nachmittag an und löhnte meinen Obulus von 8 Euro Eintritt.

Das Kino war komplett verwaist, zu meinem Glück saß aber Ines in der ersten Reihe des Hetero-Kinos. Ich suchte kurz die Sanitäranlage auf und setzte mich dann, da Ines mit ihrem Handy beschäftigt war, in die hintere Sitzreihe.

Sie verschwand ebenfalls kurz in die Keramikabteilung, um mich bei ihrer Rückkehr zu fragen, ob ich Interesse an Action hätte. Und ob, ich hatte, dafür war ich ja hier. Sie setzte sich also neben mich und ließ mich gleich mal kräftig ihre Titten und ihre Möse abgreifen, während sie in meiner Hose nach Leben suchte und es auch fand. Das ging eine Weile so, dann blies sie meiner halbsteifen Hosenschlange endgültig Leben ein, während ich weiterhin meine Finger in ihrer Muschi versenkte.

Auf die Frage, ob ich ein französisches Finish wünsche oder Ficken wolle, bat ich um Gummierung und fickte sie dann im Kino von hinten ordentlich durch, wobei sie gut dagegen hielt und mitging. Ich dachte noch über einen analen Abstecher nach (keine Ahnung, ob der drin gewesen wäre), brachte es dann aber doch so zuende.

Fazit: Nach einer guten halben Stunde das Kino um 20 Euro plus 8 Euro Eintritt ärmer, aber befriedigt verlassen. Für den schnellen Druckabbau immer noch ein guter Tipp.
 
Ich habe mich heute einmal auf den Weg nach Dinslaken zum Kino gemacht. Aus einigen Berichten hier hatte ich so einiges über Ines ja schon gelesen. Also dort angekommen, die 8 Euro überreicht und hinein ins Kino.

Ines saß alleine in der ersten Reihe mit übereinander geschlagenen Beinen. In der hinteren Reihe saß ein älterer Herr und schaute sich den mäßigen Porno an.

Also, nicht lange gezögert und mich neben Ines auf den noch freien Sessel gesetzt. Eine Weile dem Porno zugeschaut und hin und wieder einen Blick rüber zu Ines

Nach ein paar Minuten verließ der zweite Herr das Kino. Ines schaute mich an und fragte mich, ob ich Lust hätte, was mit ihr zu machen. Klar hatte ich, sie spreitzte ihre Beine und ich fing an, ihre schon leicht feuchte Muschi zu bearbeiten.

Je länger ich sie fingerte, desto feuchter und geiler wurde sie. Sie öffnete meine Hose und fing an, meinen inzwischen zur vollen Größe herangewachsenen Prügel zu bearbeiten, indem sie ihn schön blies und die Eier leckte. In der Zwischenzeit tauchte auch der kurz zuvor gegangene Herr wieder auf, mit noch einem älteren Mann.

Beide setzten sich in die letzte Reihe und schauten unserem Treiben zu. Ines blies meinen Schwanz immer tiefer und ich fingerte von hinten ihre geile, immer nasser werdende Muschi.

Nach einer ganzen Zeit entschied ich mich dazu, da keiner der Herren Anstalten machte, unserem Treiben aktiv beizuwohnen, in die große Kabine zu gehen. Dort angekommen, zog sich Ines komplett aus und wir befummelten uns noch ein wenig, bis ich sie bat, ein Gummi aufzuziehen, da ich sie gerne ficken wollte.

Sie bückte sich auf den Stuhl, und rein mit meinem Schwanz, und ordentlich durchgestoßen, das Luder. So langsam merkte ich meinen Saft hochsteigen, also raus mit dem Schwanz aus der Muschi, Gummi runter und tief rein in ihren Mund.

Schönes, tiefes Blasen und schon entlud ich meine Nachkommenschaft in ihren Mund.

Anschließend gesäubert und das Finanzielle geregelt. Sie bedankte sich bei mir für den geilen Fick und ich mich ebenfalls bei ihr.

Fazit: Perfektes Preisleistungsverhältnis und 100 prozentige Wiederholung.

Gerne würde ich sie einmal mit einem zweiten Mitstecher so richtig schön rannehmen, vielleicht ergibt es sich ja einmal.
 
War letztens wieder mal mittags im Kino und wohl auch der erste Gast. Ines saß in der ersten Reihe des Hetero-Kinos und tippte auf ihrem Handy rum. Zu ihr gesellt und auf ihre Feststellung, dass es im Kino nicht so kalt sei wie draussen, gefragt, ob sie denn ein Höschen anhat. Natürlich nicht! Und so präsentierte sie mir ihre süße Mumu und machte die Beine breit.

Nach ner kurzen Weile hab ich einen Zwanni in die Hand gedrückt und den Lörres ausgepackt, der schon stand. Sie hat mir im Kino erstmal einen geblasen ...ganz so wie ich es mag. Das muss man ihr lassen ...das hat die drauf. Sie sass bequem auf den Sitzen, ich stand.

Zwischenzeitlich kam ein weiterer Gast rein, der aber demonstrativ nicht zusehen wollte und lieber den langweiligen Schinken auf der Leinwand sich reingezogen hat. Nach gut zehn Minuten ...derweil kam noch ein anderer Gast rein, sind wir dann in die Kabine im Gay-Bereich.

Hab auf dem Stuhl Platz genommen und Ines machen lassen ...lang und ausdauernd. Ein Traum ... Hab ihr währenddessen noch einer 10er extra gegeben als tip Gute Leistungen sollten entsprechend honoriert werden, finde ich.

Nach weiteren zehn Minuten extrem geilen, variantenreichen Blasens hab ich der Dame ne Riesenladung ins Mündchen verpasst.

War äußerst befriedigend. I will come back.
 
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  • 46539 Dinslaken
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