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Köln Simone in Köln Rodenkirchen

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    #hugo #oslo
Termin

Hallo zusammen, ich versuche nunmehr ca. eim halbes jahr mit ihr nen Termin zu machen... Immer nur den AB dran...
Ist schon frustrierend .... Lg der Tom
 
Moin

War mal am WE wieder bei Simone. Hatte ja bereits vor einiger Zeit einen Bericht verfasst.

Sie hat mich mit nem Mini und einem weissen Oberhemd empfangen, aus dem ihre große Oberweite fast herausplumste. Einen BH trug sie nicht. Haben direkt im Flur wild angefangen rumzuknutschen - und das geblase gingschon los. Hab ihr dabei ordentlich an den Dingern rumgespielt und mal unter ihren Rock gefasst :) Ein Höschen hatte sie nicht drunter...daher direkt mal an ihre Lusthöhle gespielt.

Haben uns nach langem Rumgeblase im stehen in die Spielecke verzogen :)

Der Service war wieder hemmungslos.
Französisch ohne Ende - dann wild rumgerammelt und geritten. Rumgeknutsche vom feinsten.

Nach getaner Arbeit die Relaxeinlage...etwas massiert worden....dann ging das Geblase wieder los :) Sie hat gelutscht was das Zeug hält.
Meinem kleinen wurde es arg übel - er hat sich voll übergeben. Aber keine Sorge....eine Eiweissdusche ist genau nach Simones Geschmack :)

Wer auf Milfs steht, ist bei ihr genau richtig. Sie wirkt in ihrem "Sekretärinnen-look schon recht verführerisch....
Genau der Typ Sekretärin, den man im Büro haben will :)



Fazit: Hammersex. Mit der beste Service den ich in den letzten Jahren erleben durfte. War wieder sehr gut. Nachher noch was bei ihr getrunken und netter Smaltalk. Würde sagen, mit der beste Service den Köln und das Umland derzeit zu bieten hat....

Wiederholungsfaktor: sicher sicher...
 
Simone in Köln-Rodenkirchen - eine Offenbarung

Ich versuche es: Einen Bericht über meinen Erstbesuch bei Simone in Rodenkirchen.

Ich warne allerdings vor: Teilweise kann ich keine präzisen Angaben machen, weil ich so hin- und mitgerissen war, dass mein Hirn manches einfach nicht gespeichert hat.

1. Der Anlass

Bisher habe ich die vielen enthusiastischen Berichte über Simone mit Freude gelesen, aber sie haben mich nicht wirklich interessiert. Sie sind durch die Bank schwärmerisch, auch von verdienten und glaubwürdigen Kollegen. Man merkt, wie selbst sehr gute Berichterstatter ins allgemeine abschweifen und um Worte ringen. Aber eigentlich ist es nicht meine Baustelle. Die Berichte haben, stark vereinfacht, das Fazit: Großartiger Girlfriendsex mit einer äußerst engagierten Dienstleisterin, deren Serviceumfang den üblichen (guten) GF6-Bereich abdeckt und dessen Qualität sehr hoch ist – und ich mag es eben im Normalfall eher dynamisch und etwas ausgefallen.

Eine Wende brachte ein Bericht von Timebandit. Für mich ein nüchterner, extrem glaubwürdiger Berichterstatter, der absolut nicht zum Beschönigen neigt. Wenn sogar dieser geschätzte Kollege von einer Dame richtig schwärmt, dann will das etwas heißen. Außerdem, wie erschreibt, sehr gepflegt-elegante und attraktive MILF Typ Gudrun Landgrebe: Das ist mein Geschmack.

2. Die Kontaktaufnahme
Es gibt keine Homepage, keine Anzeige, keine öffentliche Telefonnummer, keine öffentliche Adresse. Aber Simone ist im *** als Simba angemeldet (und beteiligt sich gelegentlich mit intelligenten, pointierten Beiträgen an Diskussionen). Eine PN an diesen User ist in der Tat die beste Form der Kontaktaufnahme.

Ich schrieb:

Liebe Simone,

die vielen Berichte über Dich haben mich neugierig gemacht. Jetzt hat auch noch Timebandit, eigentlich ein großer Skeptiker und manchmal durchaus gnadenloser Kritiker - gleichwohl immer angemessen und ausgewogen - geradezu schwärmerisch über Dich geschrieben. Wenn Du dazu noch weißt, dass Frauen, die keine 18 mehr sind, aber jünger aussehen als es ihrem tatsächlichen Alter entspricht, für mich meist besonders anziehend sind, dann kannst Du wahrscheinlich nachvollziehen, warum ich Dich anschreibe. Falls Du meine Berichte liest, solltest Du Dich nicht erschrecken lassen. Ich liebe es aushäusig meist recht dynamisch, weil ich den sanften und manchmal etwas wilderen GF6 zu Hause habe, gegen den habe ich also gar nichts. Ein, zwei Ideen würde ich kurz vorher mit Dir absprechen.

Ich freue mich, wenn Du mir schreibst und wenn es uns gelingt, ein Date zu vereinbaren. Wird nicht ganz so einfach, denn auch ich bin nicht so ganz frei beweglich, aber wir kommen schon zusammen, wenn wir dies nur wollen.

Schöne Grüße
Dein - sehr neugieriger - Bodo


Auf Grund der (sehr fixen) Antwort wusste ich schon, dass das etwas werden wird.

Lieber Bodo,

vielen dank für dein Interesse an meiner Person im Zusammenhang mit Lust und Liebe, vor allem aber für deine so freundliche Anfrage.

Wie sollten mich die Berichte über deine Abenteuer abschrecken? Erlaubt ist was gefällt und ich bin bestimmt kein ,,Fräulein Rühr mich nicht an".

Meine Welt ist die zärtlich, leidenschaftliche Erotik in schöner Verpackung. Natürlich kann es gerne etwas wilder sein, doch ich weiß nicht ob dir das aufregend genug sein wird?

Denn eigentlich bin ich ein ,,Herzliebchen" mit großer Zuneigung zu meinen Männern. Dort liegt meine Neigung. Das aus besonders innigen Küssen Leidenschaft erwacht ist selbstverständlich.

Und noch etwas möchte ich dir sagen. Ich bin 50 Jahre (ohne zu flunkern), aber ich sehe auch nicht jünger aus, dazu habe ich einfach zu schön wild gelebt.

Ich denke es ist doch viel besser ehrlich miteinander zu sprechen, denn es wäre traurig für mich, dich enttäuscht zu sehen.

Wie auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir viele heiße, lustvolle Erlebnisse die erfüllend und nachhaltig sind.

Würde mich aber auch über einen Anruf freuen 01***, gerne ab 9.00 Uhr.

Einen lieben Gruß aus Rodenkirchen

Simone


Wow, in mehrfacher Hinsicht. Sie bestreitet, jünger auszusehen als sie ist und gibt ihr Alter (ersichtlich wahrheitsgemäß) mit 50 Jahren an (nicht mit 45 oder wenigsten 49) und klärt solche Dinge im Vorfeld ab, damit es keine Enttäuschungen gibt.

Ich schrieb zurück:

Liebe Simone,

mit Deiner Antwort hast Du mich eigentlich noch neugieriger gemacht. Ehrlichkeit ist sehr anregend.

Könntest Du Dir vorstellen, dass bei unserem ersten Date Form und Inhalt ein wenig auseinander gehen? Damit meine ich: Es bleibt bei sehr sanftem Sex, aber in der Form eines Rollenspieles. Du empfängst mich sehr leichtbekleidet, ich reiche durch die nur zu einem Spalt geöffnete Tür Augenmaske und Entgelt und trete erst ein, wenn Du die Maske angelegt hast. Alles Weitere folgt meiner Stimme, meiner Erfahrung, meiner (hoffentlich vorhandenen) Redegewandtheit. Auf Grund der Berichte über Dich habe ich ein Grundgefühl, wie Du Dates magst und ich weiß auch, dass das Date nur wirklich gut sein kann, wenn ich die richtigen Saiten bei Dir anschlagen kann. Es wird also sehr sanft, aber das Setting sollte außergewöhnlich sein.

Wenn Du Dir die Zeit nehmen willst: Lies einige Berichte von mir und schlaf drüber, ob ein solches Date auch Dir gut tun könnte (mir bestimmt, ich liebe es).

Schöne Grüße
Bodo


Die Antwort ließ mein Blut wallen:

Lieber Bodo,

darüber muss ich nicht schlafen.

Ich will es, will mich in deine Hand geben, mich deinem Willen fügen, deinen Worten folgen, mich dir fügen.
Dein Genuss wird der meine sein.

Als ich dir beim letzten Mal antwortete, wollte ich hinzufügen, ,, oder du musst mich führen". Das ich es nicht getan habe, lag an meinen Gedanken und Wunsch es immer sehr gut und genussvoll für den Mann zu gestalten und ich wusste nicht ob ich dazu in der Lage bin.
Als ich deinen Vorschlag heute las, bedurfte es keiner Überlegung, ich möchte das sehr gerne mit dir erleben.

Wünschst du eine völlig geschlossene Maske (z.B. von Vilisere oder eine mit Augenschlitzen?) Ich werde für dich vorbereitet sein.

Und nur wenn du mich für würdig befunden hast, legst mir danach eine Zuwendung hin.

Kennst du das Buch von Paulo Coelho ,,11 Minuten"? Die faszinierenden Passagen in denen sie unter Führung Grenzen überschreitet und die größte Lust empfindet?

Willenlos und doch voller Sicherheit es zu wollen

Simone


Es gingen noch einige Mails hin und her. Wir stimmten den Termin ab, entschieden, dass Simone die Maske besorgt (sie hat eine traumhaft schöne gekauft), einige weitere Kleinigkeiten waren zu klären (zum Beispiel Adresse und Anfahrt, der Eingang muss Simone genau beschreiben, sonst findet man ihn nicht), zwischendurch quälte mich eine Erkältung, aber ich kam zwar mit Halsschmerzen und etwas schlapp, aber „über dem Berg“ in Rodenkirchen an.

Auf dem Parkplatz rief ich noch einmal an um ihr mitzuteilen, dass ich geparkt habe und in zwei Minuten bei ihr bin. Meine Güte. Ihre Stimme zitterte vor Aufregung und Anspannung.

Sie erwartete mich wie besprochen mit offenen Türen (Haustür und Wohnung), die ich jeweils schloss) und im Outfit genau so wie abgesprochen.

3. Optik
Was ist der Unterschied zwischen Catherine Deneuve und Christine Kaufmann. Beide sind Mitte 60 und Frau Deneuve sieht toll für ihr Alter aus, während Christine Kaufmann toll aussieht.

Simone sieht toll aus.

Absprachegemäß empfing sie mich mit einer Art durchsichtigen, hauchdünnen Robe („gown“) über dem Oberkörper, die ich ihr mit einem Griff ausziehen konnte. Darunter hatte sie eine Art Korsett, das aber die Brüste und den Unterleib frei ließ. High Heels. Und eine sehr schöne Maske, die ihre Augen bedeckte.

Ich kann nicht sagen, wie groß sie ist, Sorry. Hat mein Hirn nicht gespeichert. Irgendetwas zwischen 165 und 170 cm? Ist aber geraten. Schlank bis sehr schlank (ich könnte nicht sagen, ob sich unter dem Korsett ein kleines Bäuchlein verbirgt. Es würde mich nicht überraschen, wenn da ein straffer Bauch drunter wäre). Dicke, feste Naturbrüste (mindestens D), die um die 5 % „hängen“, die sie bei der Größe auch bei einer 25 jährigen hängen würden, wenn sie eben Natur sind. Topp. Schlanke, feste Beine und ein eher kleiner, runder, ganz fester Po. Figur wie eine 25 jährige, die eine ausgesprochen gute Figur hat.

Erscheinung: Etwas mondän, vampmäßig ohne auch nur andeutungsweise billig oder hochnäsig zu wirken. Platinblondes Haar, das steht ihr sehr gut, in Wellen. Blaue Augen, aber nicht tiefblau. Sehr schön geschnittenes Gesicht.

Falten? Nun, sie ist nicht faltenfrei, hat in den Wangen eine Art Lachfältchen wie tiefe schmale Grübchen. Natürlich nicht völlig faltenfrei unter den Augen und in den Augenwinkeln. Meiner Meinung nach ginge sie für 42, 43 Jahre durch, aber es ist natürlich schwer zu sagen, wie viel der Kosmetik geschuldet ist.

In meinen Augen jedenfalls richtig attraktiv und ihr merkt, dass ich krampfhaft die unangemessene Formulierung vermeide „sieht für ihr Alter gut aus“. Simone sieht vielmehr richtig gut aus. Logisch, dass sie nichts für einen Stammgast im TL wäre, aber keinesfalls ein Tipp nur für MILF-Liebhaber.

4. Ambiente
Gut. Apartment mit praktisch (durch eine nicht durchgehende Trennwand) zweigeteiltem großem Zimmer, einerseits „Wohnzimmer“, andererseits großes Bett. Alles sehr sauber, geschmackvoll, und nicht andeutungsweise plüschig.

Badezimmer ist vorhanden, ich brauchte es aber nicht, da ich einigermaßen vorher duschen und kurz vorher die Zähne putzen konnte.

5. Stimme und Sprechweise
Überwältigend. Akzent- und dialektfreies Hochdeutsch mit ganz ruhigem Fluss. Weiche Stimme, schmeichelt den Ohren, fast ein wenig wie Katie Melula, ohne dass der ohrenschmeichelnde Effekt so gewollt wie bei dieser Sängerin wirkt.

6. Vorrede

Ohne Zitate von Poesie ist der Bericht nicht zu schreiben.

Ihr werdet bemerken, dass sich Simone sehr auf meine Art des Sexes eingelassen hat und sich so manche Formulierung aus anderen Berichten von mir wiederholt. Das liegt eben daran, dass es so toll und so sehr nach meinem Geschmack war.

7. Finanzielles
Simone erbittet Euro 100,00 für 1 h und schaut nicht auf die Uhr. Das wäre mir gewöhnlich für GF6 zu teuer, ist bei ihr mehr als nur angemessen. Bis zu meinem Abschied war NIE von einem Geldbetrag die Rede. Ich hatte ihr klar gesagt, dass ich gerne wiederkommen möchte und das keinen Sinn macht, wenn sie unzufrieden ist und mir einfach offen sagen solle, was sie für angemessen hält.

Sie nannte einen Betrag, der mir unangemessen niedrig vorkam. Sie begründete dies auch. Leider bin ich einfach (schwere Jugend!) ziemlich geizig und dachte auch – das ist als Geschenk von ihr gedacht, es wäre vielleicht verletzend, mehr zu geben und machte ihr dann lediglich ein kleines Geschenk, das im Ergebnis kein Geldgeschenk war.

Erst zu Hause merkte ich, dass ich eine Stunde länger geblieben war als ich ursprünglich gedacht hatte. Es war unakzeptabel, dass ich den von ihr genannten Betrag nur mit einem sehr kleinen „Bonus“ bezahlt habe und ich werde mir etwas einfallen lassen, um die Scharte wieder auszuwetzen – war unmöglich von mir, wenn auch zum Teil wirklich unbeabsichtigt.

8. Runde 1
Ich habe ja schon beschrieben, wie Simone mir – einem völlig Fremden – gegenüber trat. Es war Premiere für Simone, man spürte förmlich ihre Spannung. Ich ließ sie in der Mitte des Raumes stehen und wies sie an, dass ich erst einmal den Anblick genießen wolle. Ich säuselte ihr ins Ohr (langsam um sie herumgehend, ich ließ sie spüren, dass ich sie genau und in allen Details betrachtete): „Liebe Simone, so schön der Anblick ist und so sehr ich mich darauf gefreut habe, im Moment muss ich einfach nur grinsen.“ Sie schaffte es vor Überraschung kaum, ein „Warum denn“ zu hauchen.

"Ist doch klar. Nach allem, was über Dich geschrieben steht, hast Du so große Erfahrung. Und doch weißt du nicht einmal, wie du dich hinzustellen hast, damit ich dich jederzeit so anfassen und begreifen kann wie ich das gerade will.“


Ich drückte ihr die Beine auseinander, ließ sie breitbeinig stehen und sie musste auch die Arme über dem Kopf zu verschränken.


Ich säuselte ihr ins Ohr, was ich so sehr liebe zu sagen, wenn ich eine nackte Frau mit verbundenen Augen das erste Mal vor mir stehen habe: „Weißt du, was mich am meisten anmacht. Ich kann alles von Dir sehen und Du hast keine Ahnung von mir. Du weißt nicht wie alt ich bin, ob 20 oder 65. Du weißt nicht, ob ich potthässlich oder ein Schönling bin und Du weißt auch nicht, ob ich fett wie ein Fass oder schlank und ansehnlich bin. Du hast keine Ahnung, was jetzt passiert, aber ich weiß, was ich jetzt und heute mit dir mache. Und der Anblick von uns beiden ist echter Porno – Du stehst nackt vor mir, ich im blauen Anzug.“

Ich spürte ihr Beben.

Ich griff ihr sanft, aber fordernd zwischen die Beine. Sie war bereits deutlich feucht.


"Willst Du mir jetzt nicht einen Begrüßungskuss geben?“


Da wollte sie ja eigentlich die ganze Zeit schon und sie legte los - gleichzeitig gefühlvoll und stürmisch.

Wie soll man es beschreiben? Nur mit den Worten eines Unsterblichen:
da mi basia mille, deinde centum,
dein mille altera, dein secunda centum,
deinde usque altera mille, deinde centum

dein, cum milia multa fecerimus,
conturbabimus illa, ne sciamus,
aut nequis malus invidere possit,
cum tantum sciat esse basiorum.


Eigentlich unübersetzbar. Catull fordert im Prinzip seine Geliebte auf, ihm unzählbar viele Küsse zu geben. Es gab einen römischen Aberglauben, nach dem derjenige über ein Liebespaar Macht gewann, der zählen konnte, wie viele Küsse das Pärchen austauscht. Also, schlussfolgerte Catull, sei es am besten, sich so oft zu küssen, dass einfach jeder neidisch mitzählender Mensch sich irgendwann verzählen musste. Vergesst Vergil, Ovid und Horaz – der größte lateinische Dichter war Catull. Das Versmaß muss man nicht ermitteln, es folgt völlig natürlich dem Fluss der Worte (für die Altphilologen unter Euch: Es ist ein Hendekasyllabus).

Sie küsste mich, liebkoste meine Lippen, spielte mit ihrer Zunge, forderte und lockte. Ich genoss, meine Hände gelegentlich auf ihrem Hintern, häufiger auf ihren Brüsten.


„Gut“, sagte ich, „Du solltest mich jetzt ausziehen“.

Sie tastete sich an mich heran und zog mir, unter ständigen, intensiven Zungenküssen, wie sich das gehört, die Anzugjacke aus. Bei der Krawatte half ich ihr ein wenig. Dann knüpfte sie das Hemd auf und … nichts …!
„Du denkst zu wenig nach“, sagte ich mit ruhiger, aber sehr bestimmter Stimme. „Ich bin nicht nur auf meinen Schwanz fixiert, sondern erwarte, dass du jeden wichtigen Körperteil, den du ans Tageslicht bringst, begrüßt und liebkost.“


Sie hatte verstanden. Sie leckte meine linke Brustwarze und küsste sie, ganz intensiv, fest, aber nicht zu fest – so wie ich es liebe. Sie wollte nach rechts wechseln. Ich hielt ihren Kopf fest und erklärte ihr: Wenn sie beim Liebkosen die Brustwarzen wechselte, hatte dies mit einem Umweg über meinen Mund und intensiven Küssen zu geschehen. Sie machte es jetzt sehr gefühlvoll und richtig und Ich genoss dies geraume Zeit, dann erst gestattete ich ihr, mir die Hose auszuziehen.

Nachdem auch ich nackt war, gab es kein Halten mehr. Sie ging in die Hocke und inhalierte meinen Schwanz. Nein, nein – ich ließ sie knien und sie atmete vernehmlich tief durch. Das verstand sie wohl. Knien ist deutlich dienender als in der Hocke zu kauern, jedenfalls beim Schwanz blasen.


Ich kann gar nicht sagen, wie tief es ging, aber es war sehr gut, tief und variantenreich, nicht zu feucht, mit Schaft- und Eierlecken dazwischen, sehr, sehr gefühlvoll.

Dazwischen immer wieder spanische Einschübe. Sie brachte meinen feuchten Schwanz zwischen ihre ganz festen Brüste, die aber ich zusammendrückte und ich fickte diesen Prachtbusen. Toll.

Schließlich wies ich sie an, sich auf dem Rücken aufs Bett zu legen, nachdem ich sie dorthin geführt hatte. Ich dirigierte ihr Becken gut in die Mitte des Betts, spreizte ihre Beine und leckte sie, während ich mit einem Finger an und in ihrer Möse spielte. Perfekt. Feucht, leises Stöhnen, kein Übertreiben, Kontraktion der Muskeln, Reaktion auf meine andere Hand, mit der ich ihren Busen knetete. Ich kann nicht sagen, ob sie gekommen ist, aber es ist egal, es war schön, intim, ungekünstelt, völlig natürlich.

“Is it lightning or snowstorm?” (David Bowie)

Schließlich setzte ich meinen (inzwischen selbst gummierten) Schwanz an den Möseneingang, drang einen Zentimeter tief ein, packte ihre beiden Brüste und begann zu stoßen. Tief und langsam, ich presste ihr gleichzeitig tiefe Küsse ab. Ich fickte sie intensiv, nicht pornomäßig, viel küssend. Ich drehte mich mit meinem Schwanz in ihr und drehte sie so mit, dass sie schließlich auf mir ritt. Wir veränderten ständig ihre Körperhaltung. Manchmal beugte sie sich nach vorne und küsste mich oder meine Brustwarzen, manchmal lehnte sie sich zurück und forderte, dass ich ihre Brüste fest knetete. Aber, verflixt noch ‚mal, hatte sie denn vergessen, dass sie mich zu küssen hatte, wenn sie zwischen meinen beiden Brustwarzen wechselte? Nein, natürlich nicht, sie forderte mich heraus! Ich drehte sie so, dass mein Schwanz in ihr blieb, aber ich zuschlagen konnte. Ich kündigte es an: 2 Schläge mit der flachen Hand auf den Arsch, Küsse und noch einmal zwei, dann besser machen.

Es war herrlich. Es ging ihr durch und durch und ich ließ sie wieder meine Brustwarzen liebkosen und sie machte es – natürlich – wieder nicht richtig und es gab wieder und wieder und wieder vier von Küssen unterbrochene Schläge auf den Hintern. Mein Schwanz blieb immer in ihr drin.

Zwischen drin erklärte ich ihr, dass ich in ihren Mund kommen werde.

Langsam spürte ich, wie ich die Kontrolle verlor und immer näher an den Erguss kam. Ich erklärte ihr: „Ich werde jetzt in Deinem Mund kommen. Wenn ich sage ‚jetzt’ ziehe ich mich aus Dir zurück und richte mich auf. Während ich das Kondom abziehe, kniest Du mit aufrechtem Oberkörper und geöffneten Lippen vor mir und empfängst das Sperma.“

Zustimmendes Stöhnen.

„Jeeeeetzt“

Sofortige Ausführung.

Ich spritzte heftigst in ihrem Mund ab und sie nahm alles auf, um es dann aus ihrem Mund laufen zu lassen; das Sperma verteilte sich über ihren tollen Busen, ihre Schenkel – ohne Scheu, ohne Show, ganz natürlich.

Dazu ein geradezu seliges Lächeln.

Ich war wirklich hin und weg.

8. Fortsetzung folgt, der Bericht wird einfach zu lang

Kann das denn noch einen „Oben drau“ geben? Ja! Ich kann schon jetzt schon sagen, dass der anschließende PST mit das Unglaublichste war, was ich je mit einer Frau erlebt habe. Deswegen nehme ich, was Simone betrifft, das Kürzel „DL“ nicht in die Feder. Sie ist vielmehr die Königin der LDs …

… aber wie gesagt: Fortsetzung (und Aufklärung) folgt.


 
Hammerhart..........hammerhart

Der Bodo - ein kleiner Genießer :) Sehr guter Bericht!

Freut mich, dass es Dir, bzw. Euch soviel Spaß gemacht hat. Da waren ja 2 Naschkatzen am Werk. Hoffe, Du hast Simone mal von mir gegrüßt.
Der Sex mit ihr war echt megamässig.

Ich war von ihr (wie Du/man ja unschwer lesen konnte) auch mehr als angetan. Vielleich wäre es nächstes ja mal ne schöne Outdoornummer angesagt :)

Freut mich jedenfalls, das es euch gefallen hat - werde schon wieder neidisch.
 
über welches Forum, kann ich Simone denn anschreiben... wenn ich die Berichte lese, MUß ich unbedingt mal dorthin.. wie gesagt telefonisch ist sie ja quasie nicht erreichbar...
 
Liebe Kollegen....
die berichte über simone in rodenkirchen haben mit total überzeugt und möchte sehr gerne kontakt mit ihr aufnehmen, tel. läuft nur das band.....jemand hat geschrieben sie sein als"simba" in irgendeinem *** Portal gelistet, worüber man sie anschreiben kann. Könnte mir vielleicht jemand den namen dieses portals verraten. habe in den "üblichen" gesucht, aber sie leider nicht gefunden....
Vielen dank für eine Antwort an Junker 52
 
Liebe Kollegen....
die berichte über simone in rodenkirchen haben mit total überzeugt und möchte sehr gerne kontakt mit ihr aufnehmen, tel. läuft nur das band.....jemand hat geschrieben sie sein als"simba" in irgendeinem *** Portal gelistet, worüber man sie anschreiben kann. Könnte mir vielleicht jemand den namen dieses portals verraten. habe in den "üblichen" gesucht, aber sie leider nicht gefunden....
Vielen dank für eine Antwort an Junker 52

Simone kannst du in einem anderen Forum unter "Simba" erreichen.

Viel Glück
Radle
 
Rhodenkirchen gehört zu Köln und Köln liegt im RHEIN-Land. Das sollte HInweis genug sein!
 
Simone in Rodenk.-Teil 2 der erlebten Offenbarung

Hier die versprochen Fortsetzung.
Stehengeblieben war ich in Teil 1 mit meinem Abschuss in ihrem Mund und Simones Spiel mit meinem Sperma. Viele Details wären zu ergänzen. Eine Stellung von hinten, bei der ich ihr ein Kissen unter das Becken legte und sie – mit einem „Buckel“ über dem Kissen - flach auf dem Bett lag und ich sie, mit meinem Körpergewicht und meinem Schwanz von oben/hinten festnagelte. Ich verschränkte meine Beine in ihren Kniekehlen, so dass sie meinen Stößen ausgeliefert war und sagte ihr das auch – sie quittierte dies mit einem erregten Schnaufen, dass ich genoss. Ich könnte Seite um Seite füllen mit den Details dieses Berichts. Sie geht mit, man spürt die Reaktion auf jeden Stoß, aber es ist nichts Übertriebenes, nichts Gespieltes, es kommt jedes Detail natürlich rüber. Und wenn es gespielt ist? – Dann ist es eben so. Es ist dann überzeugend wie die Realität, deshalb ist es Realität. Jedes Lächeln im normalmenschlichen Umgang kann gespielt sein.

Aber es sollte ja eine Fortsetzung werden. Wir waren stehen geblieben an der Stelle, als ich ihr erlaubte, die Maske abzunehmen. Sie blinzelte neugierig, aber auch ein wenig geblendet ins Tageslicht.

Sie ist hübsch. Die weiß-blonden Haare wirken nicht billig, sondern ein wenig mondän-vamphaft, sehr hübsche Gesichtszüge, die Fältchen eher weiter aufhübschend.

Wir nahmen uns in den Arm, streichelten uns, redeten.

Gewöhnlich erzähle ich nicht von mir. Ein wenig Angst um meine Anonymität habe ich nämlich schon. Aber Simone hat einfach die Fähigkeit, einen Mann sich gut fühlen zu lasen. Die Komplimente sind so souverän gewählt, dass sie die Intelligenz nicht beleidigen, sondern die natürlichen Eitelkeiten streicheln.

Beispiel (aber es ist kaum in Worte zu fassen): Würde mir eine DL sagen, sie liebe meinen großen Schwanz, wäre das ein echter Downer für mich. Er hat eben statistische Normalgröße und mein Verstand würde mir sofort sagen: Für wie doof und eitel hält die mich – auch wenn es noch so nett gemeint war. Simone hat es drauf, ich hab das noch nie so erlebt, in meinem ganzen Leben nicht. Aus irgendeinem Grund brauche ich zur Zeit ein altes Rasierwasser (ziemlich teuer) mit entsprechendem Eau de Toilette auf. Simone erwähnt während des ersten Schmusens eher beiläufig: Dein Rasierwasser duftet gut. Sie sagt dies mit einer Stimme, einer Diktion, dass man glaubt, sie hätte es nicht gesagt, wenn ich das ALDI-Produkt verwendet hätte. Und so geht das immer weiter. Sie spricht so schön (akzentfreies Hochdeutsch, angenehme Stimme, lächelnd) und gibt einem das Gefühl, dass sie sich sehr für den Mann interessiert.

Ich fasse es kurz. Ich habe angegeben wie eine Tüte Mücken. Ich habe ihr erzählt, in welchen exotischen Ländern ich war, welche ungewöhnlichen Sachen ich gegessen und welche wunderbaren Erlebnisse ich hatte. Ich habe ihr erzählt welche Sprachen ich spreche und was die schönsten Momente in meinem Berufsleben waren. Ich habe ihr erzählt von den größten Träumen, die ich mir verwirklicht habe und von meinen Leidenschaften. Ich habe geredet und geredet (über mich) und sie hat zugehört und gelächelt und mir das Gefühl gegeben, dass sie mich anhimmelt.

Ich fasse es immer noch nicht. Ich habe mich so gut gefühlt – aber vielleicht könnt ihr es doch verstehen, denn auch die meisten der Leser werden eine Partnerin haben, die sich lieber in Stücke hacken lässt als einmal zu sagen: Das hast du gut gemacht.

Simone weiß einfach (und ist scheinbar dafür geboren), was sie tun kann, damit sich ein Mann gut fühlt.

Ich hatte das Zeitgefühl verloren, aber allmählich konzentrierten sich meine Blicke immer häufiger auf ihre Trümmerfigur. Toller Körper, optisch und haptisch.

Ich begann zu überlegen: Wie bringe ich ihr bei, dass ich mich für Runde 2 bereit fühle. Gleichzeitig wusste ich, dass ich es jetzt gar nicht so intensiv haben wollte, sondern eigentlich faul auf dem Rücken liegend ausgiebig, aber doch auch nicht zu lang andauernd verwöhnt werden wollte.

Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
Glühe und verzehr' ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich.

(Nietzsche, Ecce homo)

Es bedurfte keiner Worte. Wir gingen wieder, in stillem Einverständnis, Hand in Hand die paar Schritte zum Bett, sie bugsierte mich auf dem Rücken liegend in die Mitte des Bettes und legte los. Küssend, schmusend, leckend, aber auch mit der gewissen Zielstrebigkeit, die mir das Kommen in Runde 2 nach einer sehr intensiven Runde viel leichter macht. Das Küssen war jetzt anders, schon intensiv, aber mit einer anderen Leidenschaft, denn es war ja jetzt eine etwas einseitige Erregung. Also spielte sie auch nicht vor, dass dies jetzt für sie wahnsinnig sexy ist, das hätte auch alles Vorangegangene ein wenig relativiert. Und dennoch hatte es einen besonderen Kick. Ich meine, dass dies eine Frau ist, die sich richtig darüber freut, wenn die Männer auf sie abfahren und breit lächelnd von ihr befriedigt werden. Das macht sie nicht in dem Sinne scharf, dass es sexuell befriedigend ist (wäre auch eine etwas seltsame Vorstellung), sondern macht ihr gute Laune, das freut sie einfach. Und so war es. Mit einem freundlichen, fast ein wenig seligen Lächeln verwöhnte sie mich nach Strich und Faden. Küssen, genau richtiges Lecken, Saugen an den Brustwarzen und doch sehr intensives und druckvolles Französisch. Schwer zu sagen, wie lange es dauerte, man verzeihe mir die Formulierung „gerade richtig“ und ich schoss meine zweite Ladung in ihren Mund.

Uff, das war ebenfalls sehr schön. Sie wartete geduldig, bis sich mein Schwanz in ihrem Mund ausgezuckt hatte, dass entließ sie ihn streichelnd aus demselben und wartete kurz, bis ich wieder zu Atem kam. Ich nahm sie in den Arm und dankte ihr. Ich erklärte ihr, dass ich gerne wiederkommen würde, das ginge aber nur, wenn sie einen Preis benennen würde, der auch für sie angemessen sei. Sie nannte ihre Preisvorstellung, die selbst für zwei Stunden (ich dachte, ich sei knapp zwei Stunden bei ihr gewesen und merkte erst am Abend, dass mir eine Stunde fehlte), unangemessen niedrig war. Ich dankte ihr für ihr Geschenk und versuchte auf eine poetische Weise ihr als Gegengeschenk verkleidet ein kleines Trinkgeld zu geben. Es war leider viel zu wenig, ich habe es nicht gerafft. Leider.

Irgendwie schaffte ich es dann doch noch, mich loszureißen. Unter Umarmungen und Küsschen brachte sie mich zur Tür und gönnte mir noch ihren Anblick, bis ich zur Haustür raus war.

Meiner Treu.

Es bleiben ein paar Thesen.

Das ist eine Frau, die ist für dieses Gewerbe geboren. Natürlich verlangt sie Geld dafür. Aber es ist mit ihr wie mit einer erfolgreichen Sängerin, die schon im Kindergarten vor sich hinträllerte, in der Schulband sang und ihren Lebensunterhalt mit dem verdient, was sie am besten kann und am liebsten macht. Es gibt solche Schauspieler und es gibt (sehr, sehr selten), solche Liebesdamen. Simone ist keine DL, sondern eine LD, eine Liebesdienerin. Sie hat die Fähigkeit und den Willen, dass sich ein Mann bei ihr sehr, sehr wohlfühlt. Ich bin nicht nur sexuell befriedigt und sehr zufrieden bei ihr rausgegangen, sondern habe mich richtig gut gefühlt. Oder ‚mal so formuliert: Ich bin aufrechter rausgegangen als ich reingegangen bin.

Wenn man so will, ist es GF6 bei ihr. Natürlich ist sie keine fast allmächtige Liebesgöttin wie Ute aus Mettmann, aber was sie macht, ist völlig natürlich, sozusagen „liebevoll“ und fantastisch gut.

Ich freue mich sehr auf das nächste Date.
 
Rhodenkirchen gehört zu Köln und Köln liegt im RHEIN-Land. Das sollte HInweis genug sein!

Der Stadtteil Köln Rodenkirchen (ohne h) grenzt im Osten an Weiß, im Kölner Süden an die Stadtteile Sürth und Hahnwald, ganz im Westen an der BA555 auf einem kurzen Stück auch an Rondorf, im Nordwesten entlang der BA4 ...ist also ganz gut zu erreichen.

Reneradi
 
Nett, wieder von der guten Simone zu hören. Du bist aber auch ein Draufgänger Bodo :)

Vielleicht sollten wir mal zusammen hin :) Oder gar ein Vierer? :)

Naja...war wieder nett von Dir zu lesen.

Gruss
 
Hmmmm....

Ich sage nur perfektoooo.....********

Hast du's gelesen Silvia? :p Und liebe Grüße soll ich dir von Simone bestellen... :D
Für alle die jetzt rätseln... Die entsprechenden Personen wissen wer gemeint ist...

Lg Tom
 
  • Simone in Köln Rodenkirchen
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