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Remscheid Stefanie Leamarie98 in Remscheid

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Wenn man sie besser kennt und nicht mit der Tür ins Hotelzimmer fällt, dann man bekommt man devoten, tabulosen Freundinsex.
 
Ich war nochmal spontan vor Ort. Kurz WhatsApp-Nachricht an sie, sie hatte 30 Minuten später Zeit. Also pünktlich hin und gebeten nackt mit Plug im Arsch zu öffnen.

Hat sie natürlich brav befolgt. Im Zimmer dann erstmal nach dem Plug geguckt. Sie auf alle Viere, Arsch raus und ich habe den Plug hin und her bewegt. Dann musst sie zum Bett krabbeln, drauf klettern und den Kopf uber die Bettkante legen damit mein schwanz direkt in ihre Kehle konnte.

Habe so erstmal ihren Mund gefickt und dabei die Nippel hart gemacht und lang gezogen. War sehr geil. Hab dann keinen Arsch über ihr Gesicht bewegt und mich schön rimmen lassen. Dabei musste sie wichsen.

Als der Druck zu groß wurde, bin ich zurück und habe ihr eine Drei-Tage-Ladung ins Gesicht gespritzt und gebeten, dass sie sich alles in den Mund schiebt und schluckt. Hat sie gerne getan.

Kommende Woche versuchen wir zwei Stunden zu planen. Dann mit Videos.
 
Die Terminabsprache über WA war wie üblich reibungslos. Es kommt schon mal vor, dass man fünf Minuten warten muss, aber sie hält ihre Termine ein.

Ich bin zu ihr ins Zimmer gegangen, habe die Hose aufgemacht und sie war schon auf Knien vor mir und hat angefangen zu blasen.

Dann habe ich ihren Kopf festgehalten und sie ordentlich in den Hals gefickt. Danach habe ich ihren Kopf über die Bettkante gehalten und ihren Mund richtig tief gefickt.

Zwischendurch habe ich ihren Kopf mit meiner Hand fest an meinen Arsch gedrückt und sie schön meinen Arsch lecken lassen. Sie steckt die Zunge richtig tief ins Arschloch. Ihr Zungenanal ist wirklich toll.

Zum Schluss habe ich ihren Kopf festgehalten und ziemlich hart und schnell in den Mund gefickt, bis zum Anschlag. Beim Kommen habe ich ihren Kopf festgehalten, sodass ich schön tief in ihrer Kehle abspritzen konnte.

Da ich sie schon öfter besucht habe, wird es mit der Zeit langweilig, aber trotzdem noch erlebenswert für zwischendurch.
 
Ich war einmal bei ihr und habe 100 Euro für 30 Minuten gezahlt. Ich wusste erst nicht, ob man wirklich so hart mit ihr umgehen kann. Sie sieht halt nicht so aus.

Aber ich habe ihr wirklich sehr hart meinen Schwanz in den Hals gedrückt, und zwar an der Bettkante. Danach haben wir von hinten anal abgeschlossen.

Es war ganz ok, aber wie schon gesagt, sie zeigte wenig Anteilnahme, so meine Wahrnehmung.
 
Ihr Zungenanal ist richtig gut. Damit es nicht langweilig wird, muss ich mir immer mal wieder was neues überlegen, sie macht ja viel mit. Wer das Programm lieber der Masseurin überlassen will, ist bei Lea falsch
 
Ich war die Tage mal wieder bei ihr, weil ich keine Frau kenne, die man so geil in den Mund ficken kann. Bis zum Anschlag ohne Probleme, die Sabber läuft ihr dabei nur so heraus und sogar mehr. Einfach geil immer wieder.
 
Ich war jetzt zweimal bei ihr, Optik und Service sind schon geil, aber ich komme mit ihrer devoten und stillen Art nicht zurecht, alles so emotionslos als wenn man eine sedierte Person fickt, habe das selten so bei keiner Frau gesehen. Ich werde sie wohl nicht mehr besuchen.
 
Ich habe ich die Dame an einem Mittwochmorgen gegen 8:00 Uhr besucht. Ich hatte am Tag zuvor mit ihr über WhatsApp Kontakt aufgenommen und sie sagte ich könnte gegen 8:00 Uhr bei ihr sein.

Im Hotel angekommen, öffnete sie mir die Türe, da die Rezeption noch nicht besetzt war. Wir gingen dann hoch aufs Zimmer und klärten das Finanzielle.

Sie wirkte wirklich ein wenig schüchtern, aber das war mir eigentlich egal, denn ich bin eher der nette Typ. Ich lies sie meinen Schwanz schön tief blasen und sagte ihr, wenn sie möchte, könnte sie sich jetzt draufsetzen.

Gesagt, getan, dann setze sie sich auch schon auf meinen harten Schwanz. Nach einiger Zeit sagte ich ihr, sie sollte sich doch auf den Rücken legen. Ich leckte sie dann so lange, bis das sie kam, und spielte mit einem Finger am Poloch.

Ich frag sie, ob ich auch ihr Hinterstübchen besuchen dürfte. Und sie sagte: natürlich!

Also spreizt sie die Pobacken und ich stieß meinen Schwanz schön tief rein. Nach circa 30 Minuten war es um mich geschehen, und ich spritzt die ganze Ladung auf ihren Bauch. Wir schmusen noch ein wenig und dann bin ich unter die Dusche gesprungen und nach glücklich nach Hause gefahren.
 
Ich war bisher drei Mal bei ihr. Der Service war immer super, sie ist sehr nett und extrem devot.

Wenn es mich beruflich in die Nähe verschlägt, versuche ich, einen Termin zu bekommen. Das erwies sich zuletzt jedoch als sehr schwierig. Sie ist wohl sehr gefragt.

Letzte Woche habe ich einen Termin um 10:30 Uhr bekommen. Um 10:15 Uhr war ich auf dem Parkplatz. Ich habe versucht, sie anzuschreiben – ohne Erfolg. Ok, ist ja noch zu früh.

Beim Umherschauen sehe ich noch zwei Kerle in ihren Autos warten. Ich hatte schon den Eindruck, dass die dasselbe vorhatten wie ich.

Leider konnte ich keinen Kontakt zu ihr herstellen, sodass ich um 11:15 Uhr unverrichteter Dinge Richtung Düsseldorf zu Marias Mädels gefahren bin.

Ich persönlich mag so etwas nicht. Ob ich es nochmal versuche, weiß ich nicht.
 
Ich habe sie vor ca. drei Wochen wieder besucht. Die Terminabsprache per WA war wie üblich easy. Ich hatte sie gebeten, schon mit Plug im Arsch auf mich zu warten – hat sie gemacht.

Als ich auf dem Parkplatz ankam, sah ich gerade noch, wie mein Vorgänger zum Auto ging. Ich wollte sie eigentlich vorbesamt haben, aber leider habe ich davon absolut nichts gemerkt.

Sie hat mich nur mit dem Plug im Arsch und einem Mantel übergehängt reingelassen. Geld, schnell geregelt, 100 Euro für 30 Minuten, und direkt los.

Sie ist sofort auf die Knie gegangen und hat mir richtig schön einen geblasen, dazu ausgiebig meine Eier gelutscht. Sehr geil.

Danach hab ich mich auf die Couch gekniet und sie hat mir schön den Arsch geleckt. Zunge richtig tief rein, das war richtig gut gemacht.

Anschließend aufs Bett, ihren Kopf nach unten über die Kante, und meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals geschoben. Konnte richtig tief und fest ficken, ging gut.

Danach kurz ihre Fotze gefickt, dann den Plug rausgezogen und blank in ihren Arsch. War schön eng und warm. Hab sie dort richtig hart ficken können und ihr schließlich alles tief in den Arsch gespritzt.

Kaum war ich raus, stand schon der Nächste unten auf dem Parkplatz. Läuft bei ihr echt wie am Fließband. Dass sie eher passiv ist, stört mich wenig.

Sie macht fast alles mit, und ohne Theater. Für mich eine klare Empfehlung. Werde bei Gelegenheit wieder hingehen.
 
Ich hatte um 12 Uhr einen Termin bei Leamarie und wurde pünktlich eingelassen. Leamarie hat sich für die offensichtliche Unordnung in ihrem Hotelzimmer entschuldigt, aber gleichzeitig angemerkt, dass es doch nicht so schlimm sei.

Ich bezeichne viel Kleidung auf Tisch und Sofa sowie ein paar benutzte Teller auf dem Tisch jedoch nicht gerade als aufgeräumt.

Lea entspricht meinen Erwartungen, die ich durch die Bilder gewonnen habe. Wir haben uns auf tiefes Blasen mit dem Kopf über der Bettkante und Analsex geeinigt. Lea hat erst vorsichtig und dann intensiver mit der Zunge geküsst.

Beim Blasen mit dem Kopf über der Bettkante konnte ich ihn komplett in den Mund nehmen und beim Stoßen gab es keinerlei Einwände von ihr.

Auch das Thema Anal wurde ohne Gezicke abgearbeitet. Alle Absprachen wurden korrekt erfüllt.
 
Ich hatte Mal wieder das Verlangen nach einer devoten Nummer. Per WhatsApp bei Steffi angefragt und relativ schnell einen Termin gefunden. Mittlerweile bewohnt sie ein Zimmer in der 3. Etage.

Ich meldete mich bei ihr als ich den Parkplatz erreicht hatte, bekam postwendend die Mitteilung, dass ich bitte noch einen Moment warten soll. Ca.zehn Minuten später kam per WhatsApp die Nachricht, ich könne jetzt kommen. Leider war der Nachteingang verschlossen. Sie kam dann runter und öffnete mir die Tür.

Im Aufzug entschuldigte sie sich für die Verspätung und für die von mir geforderten aber nicht gefundenen Pumps. Teilte mir aber gleichzeitig mit, dass sie wie bestellt, den Plug an Ort und Stelle platziert hat. Im Zimmer angekommen zog sie sich sofort aus. Ich tat es ihr gleich und legte das vereinbarte Taschengeld auf den mit Tellern und Flaschen zugestellten Tisch.

Sie kniete sich sogleich mit gespreizten Beinen vor mich und begann ein wunderbares tiefes Blaskonzert, wobei sie das eine oder andere Mal würgen musste. Wärenddessen bearbeitete ich immer heftiger ihre kleinen Nippel, dabei verzog sie immer Mal wieder ihr Gesicht. Da sie aber nicht von dem zu Beginn vereinbarten Codewort gebrauch machte, ließ ich nicht nach.

Jetzt war es an der Zeit, sie von hinten auf der Couch zu platzieren. So konnte ich zuerst in ihre schöne kleine Pussy eindringen, die sich durch den noch vorhandenen Plug noch enger anfühlte. Nach einiger Zeit zog ich den Plug aus ihrem Hintertürchen um selbst dort einzudringen. Hierbei hatte ich jedoch, obwohl vorher der Plug vorhanden war, einige Schwierigkeiten einzudringen. Hier half dann die von ihr bereitgestellte Spucke. Hierbei sei zu erwähnen, dass sie gut dagegen hält.

Nun war es an der Zeit, mich verwöhnen zu lassen. Ich legte mich rücklings aufs Bett und forderte sie auf, mich zu reiten. Dieses war sehr variantenreich. Wechsel vorwärts, rückwärts und abwechselnd in beide Löcher. Das ganze wurde ab und an durch zwischenzeitliche blaseinlagen unterbrochen.

In der Zeit, wenn sie geblasen hat war ein befingern beider Löcher jederzeit möglich.

Das Ende der ersten Runde erfolgte oral mit vollständiger Entledigung der Nachkommen im Magen. Hier holte sie sich den letzten Tropfen noch mit der Bemerkung, das gehört mir auch noch.

Nach einer kurzen Pause gab ich ihr den Auftrag mich wieder auf Betriebstemperatur zu bringen. Dieses gelang ihr relativ schnell. Jetzt war es mir auch möglich, die vorher vereinbarten Videos und Fotos mit dem Handy zu machen.
Die zweite Runde würde in Missio mit extrem nach hinten gedrückten Beinen unter ständigem Lochwechsel mit Abschuss vor die Gebärmutter beendet.

Zum Abschluss noch geduscht und zufrieden vom Hof gefahren.
Fazit:
  • Zimmer unordentlich, Bett und Couch mit frischer Bettwäsche bezogen
  • wenn man ihr klar und deutlich sagt, was zu tun ist, bekommt man den besten Service
  • sie ist schon recht gut belastbar
  • Kommunikation beschränkt sich auf ein Minimum
  • blasen 9 von 10
  • GV 8 von 10 alle erdenklichen Stellungen möglich
  • streng gläubig
  • Terminvereinbarung und Einhaltung ist verbesserungswürdig
  • Wiederholungswahrscheinlich 98%
 
Hatte letzte Woche Do. erstmalig einen Termin mit ihr ausmachen können. Dies geschah einige Tage vorher. Ich hatte den Fehler gemacht, den Termin nicht nochmals zu bestätigen. Zum Glück war es nicht weit von mir entfernt.

18:00 kurz vorher angeschrieben, null Antwort, hab es bis 18:30 immer mal wieder versucht, sie zu erreichen, null Antwort. Bin dann wieder abgefahren. Schade, aber zuverlässig geht leider anders.
 
Ich war in der Vergangenheit auch schon das ein oder andere mal bei ihr und hätte bisher keinerlei Grund zur Beschwerde. Sie macht viel mit und ist mir gegenüber immer freundlich gewesen. Sie allerdings nicht die aktive und man muss sich schon holen, was man möchte.
 
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