Ich hatte Mal wieder das Verlangen nach einer devoten Nummer. Per WhatsApp bei Steffi angefragt und relativ schnell einen Termin gefunden. Mittlerweile bewohnt sie ein Zimmer in der 3. Etage.
Ich meldete mich bei ihr als ich den Parkplatz erreicht hatte, bekam postwendend die Mitteilung, dass ich bitte noch einen Moment warten soll. Ca.zehn Minuten später kam per WhatsApp die Nachricht, ich könne jetzt kommen. Leider war der Nachteingang verschlossen. Sie kam dann runter und öffnete mir die Tür.
Im Aufzug entschuldigte sie sich für die Verspätung und für die von mir geforderten aber nicht gefundenen Pumps. Teilte mir aber gleichzeitig mit, dass sie wie bestellt, den Plug an Ort und Stelle platziert hat. Im Zimmer angekommen zog sie sich sofort aus. Ich tat es ihr gleich und legte das vereinbarte Taschengeld auf den mit Tellern und Flaschen zugestellten Tisch.
Sie kniete sich sogleich mit gespreizten Beinen vor mich und begann ein wunderbares tiefes Blaskonzert, wobei sie das eine oder andere Mal würgen musste. Wärenddessen bearbeitete ich immer heftiger ihre kleinen Nippel, dabei verzog sie immer Mal wieder ihr Gesicht. Da sie aber nicht von dem zu Beginn vereinbarten Codewort gebrauch machte, ließ ich nicht nach.
Jetzt war es an der Zeit, sie von hinten auf der Couch zu platzieren. So konnte ich zuerst in ihre schöne kleine Pussy eindringen, die sich durch den noch vorhandenen Plug noch enger anfühlte. Nach einiger Zeit zog ich den Plug aus ihrem Hintertürchen um selbst dort einzudringen. Hierbei hatte ich jedoch, obwohl vorher der Plug vorhanden war, einige Schwierigkeiten einzudringen. Hier half dann die von ihr bereitgestellte Spucke. Hierbei sei zu erwähnen, dass sie gut dagegen hält.
Nun war es an der Zeit, mich verwöhnen zu lassen. Ich legte mich rücklings aufs Bett und forderte sie auf, mich zu reiten. Dieses war sehr variantenreich. Wechsel vorwärts, rückwärts und abwechselnd in beide Löcher. Das ganze wurde ab und an durch zwischenzeitliche blaseinlagen unterbrochen.
In der Zeit, wenn sie geblasen hat war ein befingern beider Löcher jederzeit möglich.
Das Ende der ersten Runde erfolgte oral mit vollständiger Entledigung der Nachkommen im Magen. Hier holte sie sich den letzten Tropfen noch mit der Bemerkung, das gehört mir auch noch.
Nach einer kurzen Pause gab ich ihr den Auftrag mich wieder auf Betriebstemperatur zu bringen. Dieses gelang ihr relativ schnell. Jetzt war es mir auch möglich, die vorher vereinbarten Videos und Fotos mit dem Handy zu machen.
Die zweite Runde würde in Missio mit extrem nach hinten gedrückten Beinen unter ständigem Lochwechsel mit Abschuss vor die Gebärmutter beendet.
Zum Abschluss noch geduscht und zufrieden vom Hof gefahren.
Fazit:
- Zimmer unordentlich, Bett und Couch mit frischer Bettwäsche bezogen
- wenn man ihr klar und deutlich sagt, was zu tun ist, bekommt man den besten Service
- sie ist schon recht gut belastbar
- Kommunikation beschränkt sich auf ein Minimum
- blasen 9 von 10
- GV 8 von 10 alle erdenklichen Stellungen möglich
- streng gläubig
- Terminvereinbarung und Einhaltung ist verbesserungswürdig
- Wiederholungswahrscheinlich 98%