Jessy Straßenstrich Duisburg am Zoo
Vor einigen Tagen hatte ich nachts Zeit und konnte zum ersten Mal zum Duisburger Straßenstrich fahren. In den Foren hatte ich schon einiges Geiles gelesen, doch in der Realität fand ich die Damen zum großen Teil nicht besonders verführerisch angezogen. Am ehesten gefiel mir eine eher kleine, dralle Schönheit, die in einem hautfarbenen Stretchkleid in der untersten Straße stand. Sie hatte ein rundliches Gesicht und mittellanges Haar.
Nachdem ich das Angebot begutachtet hatte, fuhr ich gezielt zu ihr und parkte neben dem Standplatz, den sie nahe eines Müllbehälters eingenommen hatte.
Sie nannte sich Jessy. Auffällig war ihre hohe, babyhaft verstellte Stimme. Wir einigten uns auf „Blasi-Blasi” und „Ficki-Ficki”, ihre Bezeichnungen, für 30 Euro außerhalb des Autos im Gebüsch.
Kaum waren wir im Dickicht angekommen, erkannte ich in der spärlichen Beleuchtung, die von den Scheinwerfern der oben und unten vorbeifahrenden Autos stammte, dass Jessys wohlgeformte, mittelgroße, naturbelassene Brüste schon frei in der kühlen Abendluft schwangen. Ich küsste sie und schob ihr dabei den Rock hoch. Auch dort war keine Unterwäsche vorhanden.
Dadurch erregt, stand mein Penis bereits und Jessy ging in die Hocke, um das „Blasi-Blasi” zu beginnen, was sie gut machte. Ich wünschte mir dann, Jessy untenrum zu lecken. Das lehnte sie zwar nicht ab, aber im Stehen erwies es sich als schwierig, bzw. sie konnte oder wollte mir die Spalte dafür nicht präsentieren. Egal, nun zum „Ficki-Ficki”. Jessys
Scheideneingang war recht eng. Nach etwas Stochern und Drücken war der gummierte Schwanz drin. Ich genoss das halböffentliche Poppen, vielleicht fünf Meter von den anderen Männern in ihren Autos entfernt. Jessy ließ sich überall festhalten und so rackerte ich mich im Stehen an ihr ab, bis ich kam.
Es war eine sehr schöne Erfahrung, die ich gerne wiederholen würde.
Vor einigen Tagen hatte ich nachts Zeit und konnte zum ersten Mal zum Duisburger Straßenstrich fahren. In den Foren hatte ich schon einiges Geiles gelesen, doch in der Realität fand ich die Damen zum großen Teil nicht besonders verführerisch angezogen. Am ehesten gefiel mir eine eher kleine, dralle Schönheit, die in einem hautfarbenen Stretchkleid in der untersten Straße stand. Sie hatte ein rundliches Gesicht und mittellanges Haar.
Nachdem ich das Angebot begutachtet hatte, fuhr ich gezielt zu ihr und parkte neben dem Standplatz, den sie nahe eines Müllbehälters eingenommen hatte.
Sie nannte sich Jessy. Auffällig war ihre hohe, babyhaft verstellte Stimme. Wir einigten uns auf „Blasi-Blasi” und „Ficki-Ficki”, ihre Bezeichnungen, für 30 Euro außerhalb des Autos im Gebüsch.
Kaum waren wir im Dickicht angekommen, erkannte ich in der spärlichen Beleuchtung, die von den Scheinwerfern der oben und unten vorbeifahrenden Autos stammte, dass Jessys wohlgeformte, mittelgroße, naturbelassene Brüste schon frei in der kühlen Abendluft schwangen. Ich küsste sie und schob ihr dabei den Rock hoch. Auch dort war keine Unterwäsche vorhanden.
Dadurch erregt, stand mein Penis bereits und Jessy ging in die Hocke, um das „Blasi-Blasi” zu beginnen, was sie gut machte. Ich wünschte mir dann, Jessy untenrum zu lecken. Das lehnte sie zwar nicht ab, aber im Stehen erwies es sich als schwierig, bzw. sie konnte oder wollte mir die Spalte dafür nicht präsentieren. Egal, nun zum „Ficki-Ficki”. Jessys
Scheideneingang war recht eng. Nach etwas Stochern und Drücken war der gummierte Schwanz drin. Ich genoss das halböffentliche Poppen, vielleicht fünf Meter von den anderen Männern in ihren Autos entfernt. Jessy ließ sich überall festhalten und so rackerte ich mich im Stehen an ihr ab, bis ich kam.
Es war eine sehr schöne Erfahrung, die ich gerne wiederholen würde.