Sarah in Düsseldorf-Bilk
Hallo liebe Leute,
in voller Euphorie möchte ich Euch heute von meinem Besuch bei Sarah in Düsseldorf-Bilk erzählen. Denn nach einer echt suboptimalen Arbeitswoche hatte ich mich am Donnerstagabend für einen Besuch im Umfeld des horizontalen Gewerbes entschieden. Wenn eine Woche schon chaotisch und eigentich nur ätzend beginnt und sich fortsetzt, so soll zumindest das Ende der Woche ein angenehmes Erlebnis werden – und im Zweifel bleiben.
Am frühen Nachmittag habe ich mich bei Sarah gemeldet und für 19.00 Uhr einen Termin mit Ihr vereinbart. Dauer der Session sollte eine Stunde betragen. Leider, und das ist wohl eher mein Problem, konnte ich sie nur schlecht verstehen. Denn Sarah ist bekanntlich asiatischer Herkunft und ich habe halt mit heftigen Akzenten in der Sprache so meine Probleme. Soll aber nicht heißen, dass sie sich nicht ausdrücken kann. Mein Problem eben.
Um nicht zu spät dort hin zu kommen, habe ich mir ein Taxi zur angegebenen Adresse genommen und war natürlich viel zu früh. Nunja, ich bin dann noch einige Zeit rumgelaufen, was zur Folge hatte, dass ich in Vorfreude des Ganzen ziemlichen Alarm in der Hose hatte. Ich mußte meine Gedanken wirklich in andere Regionen schweifen lassen, sonst wäre es wohl in die Hose gegangen.
Pünktlich um 19.00 Uhr habe ich geklingelt und es wurde auch sofort aufgemacht. Im angegebenen Stockwerk wurde wie von Geisterhand die Türe geöffnet, sehr diskret, und ich bin schleunigst in ein Zimmer direkt neben dem Eingang gelotst worden. Erst im Zimmer hat sich Sarah mir vorgestellt, mit Handgeben, und ich hatte auch Gelegenheit mich vorzustellen. Das empfand ich als sehr angenehm. Ziemlich professionell hat sie mir dann Ihr Leistungsportfolio erzählt. Viel verstanden habe ich nicht – siehe oben – aber das Wichtigste war dabei.
Nach einer Dusche habe ich mich dann voller Erwartung auf das Bett begeben und mich auf die wunderschöne Asia-Lady gefreut. Sie kam dann auch, splitterfasernackt und die Alarmstimmung setzte wieder ein. Gut zureden mußte Sarah meinem Kumpel nicht, denn der war wach und in voller Größe vorhanden. Ein herrliches Blaskonzert wurde geboten und ich habe das erstmal genossen. Wie in einem anderen Bericht zu lesen war, gab es auch jetzt Zahnkontakt, der erst störte, später jedoch nicht mehr. Meine Bitte nach Stellung 69 wurde umgehend erfüllt und so konnte ich eine herrliche Muschi ausgiebig erkunden. Das ist ja meine Leidenschaft und das könnte ich stundenlang machen. Meine Hände lagen auf ihren süssen Pobacken und ich konnte so richtig schön lecken und massieren. Mir macht das diebischen Spaß.
Kurz vor dem ersten Abgang wurde es ernst, denn die erste Analrunde wurde eingeläutet. Ruckzuck war der Regenmantel übergestreift, eine bequeme Hockstellung von Sarah eingenommen und ohne große Umstände konnte ich durch diese niedlich Porosette eindringen. Astrein! Mein Kumpel ist von normaler Größe, also nichts furchterregendes, und ich hatte richtig Spaß. Zum Abschuss kam es aber nicht, was bestimmt am Regenmantel lag.

Aber das Ding ist eben notwendig. Erst nach einem abermaligen 69-Blaskonzert (natürlich wieder ohne Gummi) war mit Alarmstimmung schluss und ich konnte einen wuchtigen Abgang verbuchen. Alle Achtung, da kreischten alle Chöre des Himmels.
Danach ging Sarah ins Bad und machte sich frisch und ich lag genüsslich vor mich hin grinsend auf dem Bett. Erholung gab es aber nicht, denn Sarah kam wieder. Eigentlich sollte noch eine zweite Analrunde kommen, aber erstmal wurde massiert. Und das ist etwas, was ich wiederum stundenlang geniessen kann. Vergangenes Wochenende hatte ich das Vergnügen eine 2-stündige Tantramassage zu erleben und das war eine Wucht. So ähnlich ging es mir nun auch, denn Sarahs Hände haben meinen verspannten Rücken gut bearbeitet. Da ich gut gelaunt vor mich hingegrunst habe, hat die Massage wohl länger gedauert als normal, denn zum Schluss gab es statt der zweiten Analnummer nochmal Blaskonzert in Stellung 69 – super. Da verzichte ich sogar auf Analverkehr. Es wurde aber noch eine harte Arbeit, denn der Kumpel stand zwar wie eine Eins, aber eine Entladung ließ auf sich warten. Kurz vor dem Ende der Session haben wir dann gemeinsam wichsend meinen Höhepunkt erreicht.
Ich für meinen Teil bin vollauf zu frieden. Mit so einer zarten Person, die zudem noch wunderschön ist, hatte ich noch nie das Vergnügen. Beachtenswert ist für mich, dass Sarah viel Wert auf Hygiene und Sauberkeit legt. Insgesamt war sie dreimal kurz im Bad und hat sich frisch gemacht. Die Zeit war mir nicht zu schade, denn eine saubere und frisch duftende Gespielin ist mir alle Male lieber. Während des Anziehens haben wir kann noch einen kurzen Smalltalk gehalten, daher kann ich sagen, dass Sarah sich sehr wohl gut ausdrücken kann, nur ich Drümmel verstehe es eben schlecht. Bevor sie mich aus der Wohnung entließ hat sie zuerst durch den Spion geschaut und mich dann mit einem Kuss entlassen. Diese Art der Diskretion, der beiden zu Gute kommt, gefällt mir ebenfalls gut.
Da am Freitag gerne mal das Treppenhaus geputzt wird stand ich natürlich sofort neben einem Wischeimer nebst Wischfrau – sehr nett übrigens – aber mit einem freundlichen Gruß und einem Dank dafür, dass sie mich kurz vorbei ließ, war dann auch diese Hürde genommen.
Fazit meinerseits:
Ohne vorher konkret zu wissen, was mich erwartet, nur gewappnet durch die Berichte hier im Forum, habe ich eine gute Entscheidung getroffen und eine ätzende Woche gut ausklingen lassen. Ich bereue meine Entscheidung auf keinen Fall und werde mich gerne an das Abenteuer zurückerinnern. Und ich nehme mir vor diese Erinnerung von Zeit zu Zeit aufzufrischen. Diese schöne Frau sieht mich etwas hözernen Kerl bald wieder.
Schönen Gruß vom Niederrhein
Janiek
