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Da war ich in Berlin und wollte natürlich das legendäre Artemis besuchen.
Um es vorwegzunehmen:
Ein Besuch lohnt nicht, wenn man im Rhein-Ruhrgebiet „zu Hause ist“.
Zwar ist das Ambiente recht gut – aber das Wasser in der Badelandschaft war doch ein paar Grad zu kalt.
Zu jeder vollen Stunde tanzte ein Mädchen an der Stange – sehr athletisch, das schon, aber das Mädchen vergisst, das letzte Teil auszuziehen. Da kann man in Table-Dance-Bars (manchmal) mehr sehen. In der Oase war das Tanzen der Mädchen quasi eine Visitenkarte der Mädchen, die man anschließend gern buchte.
Das Essen war ebenfalls allenfalls Mittelmaß – kalte Würstchen, trockene Schnitzelchen …
Oben (in der oberen Etage) die Raucher - alles verräuchert – unten Nichtraucher – aber kaum ein Mädchen hielt sich unten auf.
Und es war voll, ein Mädchen auszugucken für die nächste Runde ist da schon schwierig, da ständig herumgewandert wird. Ich bin gegen 20,30 h eingetrudelt und bin um 1 h gegangen – an einem Freitag Abend.
Die Gestaltung der Zimmer ist – uneingeschränkt – gut und freundlich.
3 Mädchen hatte ich gebucht – dreimal ging’s nicht über Mittelmaß hinaus:
1. Sarah aus Köln –
so nannte sie sich, wobei ich allerdings den Eindruck hatte, dass sie sich für mich einen Künstlernamen kurzfristig neu ausgedacht hatte – blond mit Pferdeschwanz und markanter Brille – gutes bis sehr gutes Anblasen und stellte auch in Aussicht 1 Stunde mit ihr zu verbringen – Dann nach vielleicht 8 – 9 Minuten bereits der Griff zum Gummi, ich meinte, dazu hätten wir noch viel Zeit - Ich bat das Blasen fortzusetzen, da beim Geschlechtsverkehr es bei mir immer sehr schnell geht - Dann war’s vorbei. Sie wäre mit mir ja länger geblieben, aber wenn ich schon nach 10 Min auf die Uhr sehen würde… Und dabei hatte ich nur gebeten, das Blasen fortzusetzen – Na gut – mit Gummi dann aufgesattelt – fertig – nach 15 Min. fertig gewesen.
Meine schlechteste Nummer in einem FKK-Club, was ich dieser Sarah auch sagte.
2.
Und die beiden Folgenummern waren kaum besser –
Janine oder Jaenette oder so ähnlich angeblich aus Posen.
Auch hier: Nach 10 Min der Griff zum Gummi, um „Aufzusatteln“ – Ich bat noch weiter zu blasen, 3 Min wurde weitergeblasen - dann bat ich um „Massage“ – War auch nix, nur Gewichse … nach 20 Min gezahlt.
3.
Nach den 2 Fehlgriffen bei bBlonden Frauen – die letzte Nummer sollte mit einer Schwarzhaarigen sein.
Michaela aus Rumänien … es war nichts anders als vorher: Nach 10 Min. der Griff zum Gummi …
Also: Allein wegen des Artemis lohnt kein Berlin-Besuch – auch ein Besuch „bei Gelegenheit“ taugt nichts. Wer das Rhein-Ruhrgebiet kennt und die hier ansässigen Clubs wird sehr gut bedient
Besuche im Hof und bei Neby sich um ein vielfaches befriedigender.
Hof und Neby sind Bundesliga, wenn nicht gar Champions League.
Artemis kommt über Provinzialliga (Bezirksklasse) nicht hinaus.
Dieser Club und die Mädchen (obwohl sehr viele sehr hübsche Mädchen (mit t.w. sehr viel Silikon) dort herumlaufen) sind der schönen Hauptstadt nicht würdig.
Und das schlimmste ist:
Bei Neby hätte mich das ganze die Hälfte gekostet und wäre besser „bedient“ worden (im Hof hätte ich 30 Euro weniger gezahlt, aber bei ½-stündigen (mindestens) auf dem Zimmer)
Germanicus.
Da war ich in Berlin und wollte natürlich das legendäre Artemis besuchen.
Um es vorwegzunehmen:
Ein Besuch lohnt nicht, wenn man im Rhein-Ruhrgebiet „zu Hause ist“.
Zwar ist das Ambiente recht gut – aber das Wasser in der Badelandschaft war doch ein paar Grad zu kalt.
Zu jeder vollen Stunde tanzte ein Mädchen an der Stange – sehr athletisch, das schon, aber das Mädchen vergisst, das letzte Teil auszuziehen. Da kann man in Table-Dance-Bars (manchmal) mehr sehen. In der Oase war das Tanzen der Mädchen quasi eine Visitenkarte der Mädchen, die man anschließend gern buchte.
Das Essen war ebenfalls allenfalls Mittelmaß – kalte Würstchen, trockene Schnitzelchen …
Oben (in der oberen Etage) die Raucher - alles verräuchert – unten Nichtraucher – aber kaum ein Mädchen hielt sich unten auf.
Und es war voll, ein Mädchen auszugucken für die nächste Runde ist da schon schwierig, da ständig herumgewandert wird. Ich bin gegen 20,30 h eingetrudelt und bin um 1 h gegangen – an einem Freitag Abend.
Die Gestaltung der Zimmer ist – uneingeschränkt – gut und freundlich.
3 Mädchen hatte ich gebucht – dreimal ging’s nicht über Mittelmaß hinaus:
1. Sarah aus Köln –
so nannte sie sich, wobei ich allerdings den Eindruck hatte, dass sie sich für mich einen Künstlernamen kurzfristig neu ausgedacht hatte – blond mit Pferdeschwanz und markanter Brille – gutes bis sehr gutes Anblasen und stellte auch in Aussicht 1 Stunde mit ihr zu verbringen – Dann nach vielleicht 8 – 9 Minuten bereits der Griff zum Gummi, ich meinte, dazu hätten wir noch viel Zeit - Ich bat das Blasen fortzusetzen, da beim Geschlechtsverkehr es bei mir immer sehr schnell geht - Dann war’s vorbei. Sie wäre mit mir ja länger geblieben, aber wenn ich schon nach 10 Min auf die Uhr sehen würde… Und dabei hatte ich nur gebeten, das Blasen fortzusetzen – Na gut – mit Gummi dann aufgesattelt – fertig – nach 15 Min. fertig gewesen.
Meine schlechteste Nummer in einem FKK-Club, was ich dieser Sarah auch sagte.
2.
Und die beiden Folgenummern waren kaum besser –
Janine oder Jaenette oder so ähnlich angeblich aus Posen.
Auch hier: Nach 10 Min der Griff zum Gummi, um „Aufzusatteln“ – Ich bat noch weiter zu blasen, 3 Min wurde weitergeblasen - dann bat ich um „Massage“ – War auch nix, nur Gewichse … nach 20 Min gezahlt.
3.
Nach den 2 Fehlgriffen bei bBlonden Frauen – die letzte Nummer sollte mit einer Schwarzhaarigen sein.
Michaela aus Rumänien … es war nichts anders als vorher: Nach 10 Min. der Griff zum Gummi …
Also: Allein wegen des Artemis lohnt kein Berlin-Besuch – auch ein Besuch „bei Gelegenheit“ taugt nichts. Wer das Rhein-Ruhrgebiet kennt und die hier ansässigen Clubs wird sehr gut bedient
Besuche im Hof und bei Neby sich um ein vielfaches befriedigender.
Hof und Neby sind Bundesliga, wenn nicht gar Champions League.
Artemis kommt über Provinzialliga (Bezirksklasse) nicht hinaus.
Dieser Club und die Mädchen (obwohl sehr viele sehr hübsche Mädchen (mit t.w. sehr viel Silikon) dort herumlaufen) sind der schönen Hauptstadt nicht würdig.
Und das schlimmste ist:
Bei Neby hätte mich das ganze die Hälfte gekostet und wäre besser „bedient“ worden (im Hof hätte ich 30 Euro weniger gezahlt, aber bei ½-stündigen (mindestens) auf dem Zimmer)
Germanicus.
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