Zu den aktuellen Damen der Wunschfabrik kann ich leider wenig beitragen.
Das Haus jedoch kenne ich etwas länger. Bin seit 2013 aus beruflichen Gründen in die westfälische Friedensstadt gezogen. Und ab 2014 habe ich angefangen in dieser Stadt einige der Lokationen aufzusuchen und zu begutachten.
Anfänglich hatte ich zwar auf den Türen der Taxikutschen die Werbung von der Wunschfabrik gesehen gehabt. Hatte mich auch über Google und diversen Foren informiert und war abgeschreckt das Etablissement aufzusuchen, da man hörte es gehört zu den höherpreisigen in Münster. Ja, das kann ich bestätigen. Denn 180 Euro als Stundenpreis und dann je nach Dame noch Extrageld für diverse Extras on top zu zahlen kann schnell in die Geldbörse gehen. Aktuell weiß ich durch Studium und Beobachtung der Website des Hauses, dass die Stunde immer noch bei 180 Euro liegt, man aber bei diversen Rabattaktionswochen auf 160 Euro runter geht. Trotzdem mit einem 10er mehr teurer als bei anderen Damen und Häusern in der Stadt. Aber die Mädels sind ja lt. den Hausdamen "Premium".
Irgendwann habe ich meine Abscheu und Zurückhaltung abgelegt und die Neugier obsiegte. So war die erste Dame, welche ich besuchte eine Französin namens Amelie. Obwohl ich bei der Hausdame die Angabe machte, dass ich eine Stunde bleiben wollte, meinte Amelie, dass es nur für eine halbe Stunde reicht das Ganze, da das Haus um 23 Uhr schließt. Sie hat quasi, obwohl man bei Bezahlung von einer Stunde auch nach 23 Uhr verbleiben kann, um den Akt zu vollenden, meine damalige Unwissenheit genutzt, mich auf die halbe Stunde runter zu handeln. Der Service von ihr war gemischt. Ich zog nach getanem Werk ab und war zunächst enttäuscht.
Doch die Neugier war immer noch vorhanden. Und ich gab dem Haus eine zweite Chance. Damals hatte ich die Julia, die jetzt leider nicht mehr da werkelt aufgesucht. Sie habe ich zwar auch etwas als kühl und leicht distanziert gesehen. Aber ich habe sie und dann auch andere Damen wie eine Farbige namens Naomi, die Chantal, die Ukrainerin Svitlana oder Svetlana, die Ex-Hausdame Annette, die auch als Jessy da vorher gewerkelt hat, eine Amateur-Dame namens Caro und paar andere Damen wie Lara gehabt. Auch eine nicht-deutschsprachige Dame, die angeblich Ungarin oder so war, gehörte zu den Damen, die ich aufgesucht und gevögelt habe in dem Hause.
Meine letzte Dame war Anja oder Anna, die auch hier im Post unter dem Bild von Julia aufgeführt und erwähnt wird, gewesen. Das Ganze war noch vor Corona 2020 gewesen. Das Erlebnis mit dieser Dame hat mich bewogen, dann doch leider nicht mehr zum Hause zu gehen. Wobei jetzt hoffentlich die Mentalität eine andere sein sollte. Was ist passiert? Die Dame hat den Tarif für eine Stunde erhalten, hat aber außer Handjobs und leichtem Blasen bzw. eher mehr Lecken bei sich, keinen richtigen Dienst verrichtet. Und hat vorzeitig das Ganze abgebrochen mit dem Kommentar, dass ihre Ethnie weiß wie man lebt und Geld verdient. Quasi mir wurde bilateral mitgeteilt von ihr, dass es ihr quasi nur um das Geld und ihre eigene Befriedigung ging als um meine Zufriedenstellung. Die damalige Hausdame - eine Domina des Hauses, die jetzt anscheinend nicht dort arbeitet, hat das Ganze mit Lachen abgetan und plante eher, wie sie Einen am Andreaskreuz dominiert, statt der Reklamation zu zu hören und sich dieser anzunehmen.
Dieses Erlebnis war der Grund warum ich bislang nicht wieder bei der Wunschfabrik unterwegs war, um dort neue unbekannte "Feuchtgebiete" zu erkunden.