Am letzten Samstag war ich gegen Mittag in der Aue. Eine Stunde vorher über die bekannte Handynummer angerufen und auf die Frage: Wann Du kommen? In einer Stunde! geantwortet. Meinen Teil der Körperpflege erledige ich in der Regel zu Hause, also ausgiebig Duschen und hinterher einölen, vor allem an den relevanten Stellen.
Dann auf nach Wuppertal und direkt vor der Tür geparkt, nachdem die blöde Baustelle umkurvt war.
5 Mal atmen, um den Kopf leer zu machen und mich zu entspannen. Auch mit deutlich über 60 ist so ein Besuch immer noch mit ein wenig Aufregung verbunden. Wäre ja auch doof, wenn nicht.
Zur Tür, geklingelt, nach 10 Sekunden öffnete sich die Tür und ich wurde freundlich von der Chefin hereingebeten. Wie lange Du bleiben?
Wie immer wollte ich eine Stunde haben, 1/2 ist mir einfach zu stressig.
Sie brachte mich durch die Katakomben noch an der Dusche vorbei in das Zimmer ganz hinten rechts, verschwand kurz und tauchte dann mit Mia wieder auf.
Ich zückte mein Portemonnaie, um die üblichen 100 Euro zu übergeben, als die Chefin 120 verlangte. Bewusst habe ich das Portemonnaie wieder eingesteckt, die Stimmung ging kurz in den Keller und wir schauten uns in die Augen.
Mit einem Zwinkern sagte ich dann: ok, heute ausnahmsweise, aber dann für besonders guten Service!
Das haben die beiden nicht verstanden, es musste der Übersetzer helfen. Kaum hatten die beiden meine Antwort verstanden, gab es gelöstes Lachen und offensichtliche Bereitschaft, sich besonders gut um mich zu kümmern…
Mia war neu für mich. Wie die anderen Damen dort ist sie weder Teenie noch junge Frau, sondern eher um die 50, aber absolut tageslichttauglich. Und ja, ein kleiner Bauch ist auch vorhanden.
Meistens starte ich im Stehen mit Küssen, streicheln und erstem Erkunden des Körpers. So auch mit Mia, die sich anschmiegte und das Streicheln sowie die Küsse erwiderte. Sie ging dann in die Hocke und weckte den schon nicht mehr ganz so kleinen mit einem Handsfree Blowjob auf. Das kann sie ganz gut.
Insgesamt lässt sie sich auch willig auf meine Führung ein. Egal ob in der Missio oder Doggy, es gab große Bereitschaft, sich auf meine Aktivitäten einzulassen und aktiv mitzumachen. Auch bei der Massage ihres Arsches, face down bottom up, gab es kein Murren. Daumen im Arsch, Mittelfinger in der Fotze war mit Hilfe das Massageöls in Reichweite auch kein Problem.
Mein Arschfickversuch wurde jedoch mit großen Augen sehr freundlich nach den ersten 2,3 cm abgebrochen.
Die erste Runde habe ich dann nach einer guten halben Stunde in der Missio beendet.
Sie entschuldigte sich kurz für eine Waschung und fragte bei der Rückkehr: Massage?
Also ab auf den Bauch und ein wenig streicheln lassen. Auch schön, aber nicht unbedingt als Massage zu erkennen.
So nach zehn Minuten regte sich mein kleiner wieder, ich drehte mich um und sie schaute überrascht nach unten. 2. Runde?
Ja, hätte ich gern gemacht, aber leider hat es dafür bei mir trotz der intensiven Bemühungen nicht mehr gereicht.
Vielleicht beim nächsten Mal 1 1/2 Stunden.
Jedenfalls war das einmal mehr gut angelegtes Geld.
Belsazar