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Pattaya Böller, Monkeys, Bro´s + Bitches - Pattaya 2014/15

  • Ersteller Ersteller Bulle
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    #hotel #pattaya
Oh ja, zukunftsträchtige Lebensplanung ist ohnehin nicht eine thailändische Obertugend. Ein thailändisches Sprichwort sagt: "Warum so viel an morgen denken? Morgen wird immer vor Dir weglaufen!". Ich habe 8 Jahre mit einer Thailänderin zusammengelebt. So richtig mit Heirat und Kind und ich habe mit ihr ein Leben in Deutschland nach unseren Maßstäben versucht. Schwer!
Naja, und wenn Deine Sa dann noch ordentlich mit Crystal / Yaba zu tun hat, dann ist das auch kein unwesentlicher Punkt. Das ist eine der krassesten Drogenabhängigkeiten schlechthin, inclusive der kaum zu reparierenden Schäden an Psyche und Physis. Diese Abhängigkeit müßte sie ja aufgeben, wenn sie mit Dir nach Deutschland käme. Sie ist hier nicht versichert und Du kannst Dich auf diverse, selbst zu bezahlende Therapien gefaßt machen. Mit einer Erfolgsquote von ~20%.
Und dann müßte zudem auch noch Sa's dauerhafte Bereitschaft stabil bleiben, in unserem Kulturkreis leben zu wollen. Ich hatte mit meiner Thai den Vorteil, daß ich in Berlin lebe. Hier leben ca. 40.000 Thais in einer recht regen Thai Community. Wenn Du in Deutschland irgendwo auf dem flachen Land lebst, wo das nicht gegeben ist, ohauaha!

Aber wenn Du mit Deiner Sa all diese Hürden überwinden solltest, dann werde ich vor Neid platzen, mich für Dich freuen und ich schick Dir eine Kiste Singha nach Hause! Versprochen! :saufen:
 
Weiter geht´s... wir waren also auf dem Weg zu ihrem Loom um das zu holen, was sie angeblich dort vergessen hatte. Sa wirkte auf einmal ziemlich überdreht, und machte keinen Hehl daraus das sie doch lieber auf die Walking Street wollte (schob betont charmant aber immer ein "I am joking, Baby" hinterher). Ihre Art ging mir wieder ziemlich gegen den Strich und meine Stimmung ging nun wieder in Stromschnellen den Bach runter. Ich kenne sie inzwischen ja gut genug, und im Grunde war mir eigentlich was auf mich zukommt. Am dritten Tag also schon...

Als wir an ihrem Loom ankamen war ich wenig überrascht, als einige ihrer Freundinnen von der Sohle bis zur Haarspitze aufgepimpt auf uns bzw. vielmehr Sa warteten und anscheinend nie davon informiert worden sind, das Sa eigentlich mit mir zum Hotel zurück "wollte". Noch weniger überrascht war ich dann schließlich davon, das ich just in diesem Moment nur noch die Wahl hatte "mitkommen zu dürfen". Das sich Sa ihren Freundinnen anschließen würde war eh klar... mit oder ohne mir.


...



Ziemlich perplex stand ich plötzlich alleine vor ihrem Loom. Ich kam mir so verarscht vor, das ich sofort in den Aggromodus schaltete und der Gang dort auch für die nächste Stunde stecken blieb. Du Drecksfotze hab ich mir nur noch gedacht... das war das letzte Mal das Du mich verarschst, ab jetzt kannst Du mich mal kreuzweise! Ums vorweg zu nehmen... es war nicht das letzte Mal das sie mich verarscht hat :-), trotzdem war es der Zeitpunkt an dem ich für mich entschied meinen Urlaub nicht mehr nach Sa auszurichten, sondern von nun an das Leben in Pattaya zu geniessen. Auch wenn es in dieser Nacht noch an der Umsetzung hapern sollte...

Ich war erstmal stinksauer. Sa hatte noch ein paar Schuhe (die sie für mich waschen wollte) von mir, und nicht zuletzt auch noch eine Nacht in Vorkasse erhalten. Ich wollte nie wieder was mit ihr zu tun haben und mein Zeuchs sofort zurück :-) (ich weiss nicht wie oft Sa in den letzten beiden Jahren zu mir gesagt "U r same Baby"... irgendwo hat sie wohl recht). Meine Anrufe und Messages ignorierte sie erstmal gekonnt, als ich sie dann aber wieder mal als Fuckin Bitch titulierte und ihr damit drohte ihr Zeuchs (das in meinem Hotel lag) in den Müll zu feuern, kam sie wutschnaufend wieder zu ihrem Loom zurückgetrabt. Sie gab mir die Schuhe zurück und überreichte mir triumphierend meine 1500 THB Vorkasse (nach dem Motto ich brauch Dein Scheiss Geld nicht... und trotzdem wurde der Abend schon wieder ein Stückweit teurer für sie). Wir verblieben so, das ich ihre Klamotten die in meinem Zimmer lagen in eine Tüte packe und sie an der Lobby abgebe. Ein Problem, das später die Lobbylady im Hotel König lösen musste :-)... Fuck you!... Fuck you, too!... We finish... und Tschüss :-)... Nun, das war einer unserer harmloseren Streits in diesem Urlaub ;-)

...

Für mich begann der Urlaub in der dritten Nacht praktisch aufs Neue, jedoch nicht entspannt am Strand, sondern im Aggromodus auf der Walking Street. Richtig klar im Kopf war ich sicher nicht, sonst wäre ich niemals da hin gelaufen, aber ich hatte noch so einen Hass auf Sa, das ich wieder bereit war es mit Gott und der Welt aufzunehmen wenn sie mir denn doof kommen (irgendwann geht das mal fürchterlich schief)... Ich bin noch 27 Tage in Thailand. Ich habe genug Geld um Spass zu haben. Und ich hab dich bereits vollgepumpt und in den Arsch gefickt, Du Bückstück... ich brauche Dich nicht mehr...

Mein erster Weg führte mich in die Sapphire[/DMLURL] Agogo, einen Laden, den ich dank Facebook schon länger auf dem Schirm hatte. Die Mädels sind dort tatsächlich so hübsch wie auf den Bildern, auch wenn mir die Partyszenen doch ziemlich gestellt vorkommen. So heiss wie auf manchen Fotos geht's da nun wirklich nicht zu. Blöd war irgendwie auch, dass ich sofort eine Trulla die kaum Englisch sprach zu mir setzte. Ich hätte mich lieber erstmal von den tanzenden Girls in Ruhe bespaßen lassen um runterzukommen, und mir später gezielt eine auszusuchen. Aber so war mir das an diesem Abend irgendwie nicht möglich. Im allgemeinen gefallen wir Läden wie "Champagne" in der LK Metro oder das "Papaguayo" in der Soi Diana auch deutlich besser. Ich trank mein Bier ziemlich schnell auf, und zog über die Walking Street weiter.

Versackt bin ich schließlich in der Bar, in der ich Sa vor zwei Jahren kennengelernt hatte. 01.12.2012... inzwischen verfluche ich dieses Datum, vor ein paar Wochen wollte ich es mir aber noch auf meinen Unterarm tätowieren lassen ;-) Sa war den ganzen Abend wohl nicht dort gewesen. Ich unterhielt mich ne Zeitlang ein paar ihrer Freundinnen aus dem bereits beschriebenen "elitären Kreis", kippte mir einen Whiskey nach dem anderen wech und rauchte meine Shisha. Suki, die Thekenlady, war ein richtiges Geschoss und machte keinen Hehl daraus von mir gerne ausgelöst werden zu wollen. Es hätte mich zwar gereizt eine "Freundin" von Sa zu vögeln, aber während meines vierten Pattayatrips scheine ich endlich erwachsen geworden zu sein :-)

In meinem Zustand hätte ich im Bett eh nicht mehr viel auf die Kette bekommen, also zahlte ich, torkelte alleine und ohne noch irgendwo Krawall zu machen zurück zum Hotel König, gab Sa´s Klamotten zur Lobby und legte mich pennen...
 
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@wannarockyou
Was du als Vorteil siehst mit Berlin und 40000 thais war zu 100 Prozent der Grund warum ihr nicht mehr verheiratet seid:o
Versuch mal drüber nach zu denken!
Je mehr thais auf einem Haufen sind desto größer sind die Probleme weil die eine thai der anderen im Normalfall nicht mal das schwarze unter dem Fingernagel gönnt! !!
@bulle
In meiner Familie bzw.der meiner Frau arbeiten alle bis auf meine Frau und deren Nichte in Thailand auf ihrer Farm.
Meine Frau lebt wie bekannt seit zwanzig Jahren in Deutschland ( keine Großstadt und so gut wie kein thaikontakt ) und ihre nicht die 25jahre alt ist lebt seit einigen Monaten in Australien nachdem sie zuvor in Phuket in einem Hotel gearbeitet hat und dort ihren Mann kennen gelernt hat.

Du siehst also .......so unmöglich ist das alles nicht.
Aber ich habe verstanden worum es dir geht .Urlaub .....fun und geile weiber.........es gibt schlimmeres wie ich finde aber ob das in weiter Zukunft die Erfüllung ist bleibt abzuwarten.
 
Nee, Bandit!
Ganz das Gegenteil. Der Fun-, Weiber-, Partytyp bin ich mit Sicherheit nicht. Ich bin damals nach Thailand gefahren, weil ein guter Freund zu der Zeit mit seiner deutschen Frau dorthin ausgewandert ist (mittlerweile gut in Thailand etabliert) und ich die beiden einfach mal besuchen wollte. Und das auch noch in der Provinz, wo das thailändische Partyleben fern fernab ist. Und in diesem Umfeld habe ich damals meine Thai kennengelernt. Mittlerweile sind wir getrennt und ich verspüre jetzt auch keinen Reiz mehr, wieder nach Thailand zu fahren. Vielleicht ist die Trennung auch noch zu frisch? Also bitte keine pauschalen "Vorverurteilungen" nach dem Motto: "So und nicht anders ist das!". So viel dazu!

Aber Du hast recht, thailändische Frauen untereinander ist ein Non-Stop-Vergleich, wer hat was und warum hab ich das nicht. Wirklich schlimm und für mich schwer nachvollziehbar!
Das war sicherlich mit ein Grund der Trennung aber wahrhaftig nicht der Hauptgrund.

Wie dem auch sei, ich finde Bulles Geschichte einfach mal spannend, super kurzweilig geschrieben und ich kann mich anhand eigener Erfahrungen gut in diese Story einfühlen!
Großes Lob an Bulle

:yeah:
 
Ich wurde am Morgen von einem mir nicht zuzuordnenden Klingelton geweckt. Erst als es nicht mehr bimmelte schnallte ich, dass dies wohl das Hoteltelefon gewesen war. Erinnerungen an meinen ersten Urlaub mit Sa wurden auf einmal wach, und sollten mir als ich das Hotel später verließ von der Lobby bestätigt werden.
...

Auflösung: Sa hatte in der Nacht wohl mächtig gefeiert und angeblich wegen dem Stress mit mir, kräftig einen über den Durst getrunken. In dieser Partynacht hat sie dann auch irgendwo ihr Handtäschchen verloren, in dem nicht nur das Geld steckte das sie schon längst ihrer Family hätte überweisen sollen, sondern auch der Schlüssel zu ihrem Loom. Einzig und allein ihr Iphone - mit dem sie inzwischen auch irgendwie verwachsen ist - befand sich noch in ihrem Besitz. Da war die Panik natürlich groß, als sie morgens stinkbesoffen vor ihrem verschlossenen Loom stand.

Also sollte mein Hotel erstmal dazu dienen eine Schlafstätte für sie und ihren Rausch zu bieten, und vermutlich spukte sogar die Idee in ihrem Suffkopp, mich später mit einer Form von Versöhnungssex dazu bewegen zu können, für ihren Schaden aufzukommen. Andeutungen in diese Richtung gabs bis zum Urlaubsende viele, weil ich wie sie meinte der Grund für ihren Suff gewesen sei. Strange!

Ihre ID-Card war sowieso noch im Hotel König hinterlegt, und so versuchte sie wohl - für jeden in der Lobby ersichtlich - torkelnd zum Aufzug zu gelangen, um mir entweder die Tür einzutreten oder mich aus dem Schlaf klopfen zu wollen. Die Lobbylady reagierte aber rechtzeitig, weil sie ja bereits Sa´s Klamotten an der Bar hatte, und sich deshalb schon dachte dass ich sie nicht sehen will. Kompliment!

Es muss dann zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in der mich alle Beteiligten versuchten telefonisch zu erreichen. Mein Handy war seitdem wir die Bar in der Soi Buakow verlassen hatten platt, und das Hoteltelefon hatte ich einfach zu spät wahrgenommen.

Sa dampfte dann schließlich mit ihren Klamotten, aber ohne ihre ID-Card, wieder ab. Ziel war wieder ihr Loom, dessen Tür aber noch immer verriegelt war. Irgendwann scheint sie aber in ihrem Leben mal eine Ausbildung zur Polin genossen zu haben, denn sie hats dann letztlich tatsächlich geschafft, das ziemlich massive Schloss mit einer Eisenstange aufzubrechen. Scheisse man ... ich hätte 500 Euro dafür gezahlt um miterleben zu dürfen, wie mein sturzbesoffener Thaikrümel, mit ihren 39 Kilo, am frühen Morgen im Aggromodus ihre eigene Tür aufbricht :-) In Pattaya gibt's soviele Kameras ... das muss doch jemand auf Film haben???

...

Meine eigenen Erinnerungen an diesen Nachmittag sind ziemlich blass. Ich weiss das ich einige Mal mit Sa telefoniert habe. Ansonsten habe ich wohl zum letzten Mal Geld gewechselt und nichtssagende Bilder geschossen, die allenfalls belegen können das ich wohl mal an der Second Road ...

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... und an der Beachroad gewesen bin, an der mir diese neue Shopping Mall aufgefallen ist.

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Die restlich Zeit habe ich wohl an dem doch ziemlich schäbigen Hotelpool rumgegammelt, an dem ich wohl auch meine mir von Sa klitschnass wiedergegebenen Schuhe in die Sonne stellte und später vergessen habe ;-)

An den Abend erinnere ich mich aber wieder sehr gut ... Elmar kommt :-)
 
Sa rief mich über den Tag verteilt etliche Male an. Inzwischen kannte ich die gesamte Story - wie ich sie bereits geschildert habe - und wurde mit Vorwürfen nur so überschüttet. Schuld an ihrer Misere war selbstverständlich ich, wer auch sonst? Sie drängte mich immer wieder dazu in ihrem Loom vorbeizuschauen, um ihr ihre ID-Card wiederzubringen, die im Hotel König immer noch hinterlegt war. Sie selbst sei angeblich zu schüchtern, um nach den Vorfällen vom frühen Morgen dort wieder anzutanzen. Ja ... ich bin wie ein blöder Köter, der das Stöckchen zu Frauchen immer wieder zurückbringt egal wie weit sie es auch wegwirft, aber diesmal ließ ich mich auf ihr Spiel nicht ein. Also hol Deine Scheiss ID-Card gefälligst selbst ab, Du Schlampe!

Ich kenne Sa inzwischen gut genug um zu wissen das sie die ID-Card nur als Vorwand benutzte um mich wiederzusehen. Egal wie besoffen sie war, die hatte sie absichtlich im Hotel König liegen lassen. Sa stellt überall einen Fuss in die Tür. Sie ist da Profi genug. Dahinter steckt System. Die denkt sich sowas auch nicht spontan aus. Das ist Routine und Schema F, wenn man solange im Job ist wie sie. Ich wäre mit der Karte zu ihrem Loom gekommen. Sie hätte mich schnell wieder weichgeklopft. Ich hätte mich vermutlich sogar noch bereit erklärt ihren Schaden ein wenig auszugleichen und ihr somit vermutlich ihre schöne Partynacht ohne mich finanziert. Neee ... auf keinen Fall, Du Miststück! Du sollst schon spüiren was Du da letzte Nacht angerichtet hast.

Unzählige Male hatte sie mich auf 10000km mit einem "Wait Baby", "Soon Baby" oder "I call u back, Baby" versetzt. Immer mit der Ausrede "Solly, I am too busy", die ich dann auch zu Schlucken hatte. Nun war ich endlich mal derjenige der sie mit "Wait honey", "Soon honey" oder "i call u back, honey" warten ließ. Und dabei hatte ich nicht ein einziges Mal vor, wirklich bei ihr vorbeizuschauen. Durch ihr Pech fühlte ich mich gut. Ich hatte mich erholt und inzwischen geistig damit abgefunden, heute Nacht ein richtiges Geschoss mit ins Bett zu nehmen. Eine bei der Sa zusammenzucken würde, wenn sie mich mit ihr sähe. Und ich sollte sie finden :-) ...


...


Die einfachste und angenehmste Möglichkeit sich eine Lady zu besorgen besteht für mich rund um die Soi7/8. Dort gibst gleich viele kleine Beerbars, die gerade zur Highseason randvoll mit jungen, hübschen Ladies "bestückt" waren. Eine riesige Auswahl! Also wartete ich auf ein Baht Taxi an der schwer befahrenen Second Road ...


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... um mit diesem zu meinem Ziel zu gelangen. Als ich ihn sah ...


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... meldete sich sofort mein Magen. Da er mir aber mit seinem Grill davon lief, wartete ich bis mich mein Taxi zur Soi 8 gebracht hatte, um mir dort im Sailor 8 den Bauch vollzuschlagen.


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Das Sailor 8 hatte ich ja bereits auch schon in anderen Berichten beschrieben. Vielfältiges Essen zu vernünftigen Preisen. Die Portionen könnten ein bisschen größer sein, aber ansonsten ist der Laden schon ein Besuch wert. Mein Forenfreund pique sollte sich dort noch durch die halbe Speisekarte arbeiten. Trotz nervösem Darm ;-) Respekt !


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Und wo wir schon mal bei pique sind ... ich habe nicht umsonst die "Bro´s" mit in den Titel genommen. Vllt sind genau diese "Bro´s" der Grund gewesen, warum ich trotz meiner wiederholten Achterbahnfahrt mit Sa nicht eingeknickt bin. Urs hatte das Feld (Pattaya) ja leider schon bereits nach meinem ersten Abend räumen müssen, somit stand ich zunächst erstmal ziemlich alleine da. Klar kenne ich inzwischen jede Menge Leute in Pattaya, aber das sind halt alles Ladies an ihren Bars, Mamasans oder Barbesitzer. Alles an fixen Plätzen und natürlich auch mit Kosten verbunden.


In Pattaya ist zwar jede Menge los, aber es kann mitunter trotzdem ziemlich langweilig werden, wenn man nur alleine unterwegs ist. Mit einem Kumpel machts einfach viel mehr Spass. Es ist auch irgendwie günstiger, weil man sich nicht jederzeit gezwungen fühlt, sich von einer Lady bespaßen lassen zu müssen.

In meinem ersten Urlaub hatte ich leider nicht das Glück einen "Kumpel" in Pattaya zu finden. Glücklicherweise kam mich aber sowohl meine Exfreundin asl auch mein Freund Alarich für ein paar Tage besuchen, zudem hatte ich in diesem Urlaub mit meiner Sa auch eine wirklich tolle Longtimelady an meiner Seite (man was hat sich die Kleine verändert in den letzten beiden Jahren).

Im zweiten Urlaub hatte ich das Glück relativ frühzeitig Leute wie Urs und Pattaya Markus kennengelernt zu haben (Alarich kam später auch wieder) in deren Gesellschaft ich meine "Sa-freien-Tage" gut überbrücken konnte.

Im dritten Urlaub hatte ich von Beginn an zum Glück meinen Freund und faulenzenden Berichteschreiber Moneypenny/bongobongo dabei, ohne den ich im Mai sicher zum Amokläufer oder Selbstmörder geworden wäre ;-)

In diesem vierten Urlaub, sollte ich dann aber gleich eine ganze Reihe an coolen Junx treffen und kennenlernen. Einen davon quasi just in dem Moment als ich das Sailor 8 verließ.

"Kommst Du aus Deutschland?" ...
 
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Vor mir stand plötzlich ein 2 Meter großer, als kiffender Backpacker getarnter Sextourist aus München, der der falschen Annahme war er könne sich über 3,5 Wochen mit Minimalbudget durchs Land vögeln, weil in Thailand ja alles billig sei :-))) Er war - bei seinem ersten Thailand Trip - nun gerade mal vor 10 Stunden in Bangkok gelandet, seit 7 Stunden in Pattaya und hatte bereits - unabhängig davon das ihm wie er sagte bereits 2000 THB gezockt wurden - schwer über seine Verhältnisse gelebt :-))) Ich erinnerte mich an meine ersten beiden Tage in Pattaya, die ich zusammen mit der Schnapsdrossel Pat verbrachte (aktuell gehe ich übrigens davon aus, das ich meinen 5ten Pattayatrip im Mai mit ihr beginnen werde. Auch wenn sie optisch -trotz selber "Größe" - längst nicht mit Sa mithalten kann, lag sie in Sachen Service eigentlich 100% auf meiner Wellenlänge) ...


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... und daran, das ich damals auch dachte ich hätte Löcher in der Hosentasche. Das waren doch einige tausend Baht Lehrgeld. Irgendwie brachte mich Elmar - so hiess der Kollege - zum schmunzeln und er war mir auf anhieb sympathisch. Schnelle stellte sich heraus das er auch alleine in Pattaya unterwegs war und überhaupt keinen Plan hatte wie das in Sin City so läuft. Also beschlossen wir gemeinsam durch die Soi´s zu ziehen. Sa´s Anrufe und Messages ignorierte ich inzwischen völlig. Die war mir plötzlich sowas von scheissegal. Ich hatte einen neuen Kumpel und war froh ihm "Pattaya so wie ich es sehe" zeigen zu können.

Wir zogen in die Soi 7, in der Polly vergeblich versuchte uns in ihre Pat Bar zu ziehen. Ihre Avancen gingen mir ziemlich auf den Sack und so machte ich ihr wohl ein bisschen uncharmant klar, dass sie sich keine Illusionen davon machen sollte, von mir ausgelöst zu werden. Vermutlich flog ich schon eine Sekunde später aus ihrer Friendlist bei Facebook, aufgefallen ists mir aber auch erst ein paar Tage später ...

Nun hatte ich mit Elmar (35) einen Kollegen an meiner Seite, der keinen Hehl daraus machte was junges, frisches ficken zu wollen. Somit konnte ich ihm meine geliebte Minny Bar mit ihren alten Schabracken natürlich vorenthalten. Die benachbarte Bar war allerdings die T.J. Bar. Die Bar, die letztlich zu "meiner" neuen Bar in Pattaya werden sollte.

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Als wir an der Minny Bar vorbeizogen, hatte ich einige Probleme mich den Klauen von Rose und Jessica zu entreißen und landete schließlich in den Armen von Hai die animierend auf der Straße stand um Customer für die T.J. Bar zu gewinnen. Denjenigen die "Pattaya rocks, Bulle tilt" gelesen haben, wird das "YoutubeGirl Hai" evtl noch ein Begriff sein. Da den aktuellen Bericht aber nun noch in einem anderen Forum schreibe, erinnere ich an sie nochmal mit dem YoutubeVid ... Hai ist die tanzende Kleine mit den dicken Titten (Fotos kommen später) ...





Ich freute mich richtig das ich Hai im Gedächtnis geblieben bin. Wir hatten in meinem 2ten Urlaub nur eine gemeinsame Shorttime, aber an die erinnere ich mich gerne zurück. Der hatte ich doch zum Abschluss ordentlich die Zunge glasiert :-) Hai war zwar keine hinter der sich Sa hätte verstecken müssen, trotzdem wäre sie sicherlich in die Auswahl für die anstehende Nacht gekommen, wenn ich nicht plötzlich ihre Freundin erblickt hätte ...


Da stand sie. Anny! Sa´s Alptraum der kommenden Wochen ...


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Auf den Millimeter genauso klein wie Sa, dafür aber deutlich weiblicher und gesünder. Genau der Topschuss den ich gesucht hatte! Ich habe in diesem Urlaub von Anny annähernd genauso viele Bilder gemacht wie von Sa, dabei auch einige wo sie mir ungeschminkt in die Kamera schaut. Ungeschminkt sieht sie noch um einiges besser aus ...

Hai faselte mir einen Knopf an die Backe, aber ich hatte nur Augen für den Top Schuss an der Bar. Unglücklicherweise war Anny bereits von einem Typen belagert und somit war für mich kein rankommen. Ich wollte mir bei ihr allerdings nichts verbauen indem ich mit Hai eine Lady mitnehmen würde, die ich eigentlich gar nicht wollte. Ich wollte Anny, sollte sie erst 8 Tage später mit meinem Forenfreund pique wiedersehen ...

...


Elmar und ich zogen also weiter. Soi 7. Soi 8. Soi Buakow und LK Metro. Schließlich versackten wir in der Champagne Agogo in der vor allem Elmar seinen Spass hatte. Ich war hingegen schon so angeschlagen, das ich nun die zweite Nacht in Folge alleine ins Bett ging.
 
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um ihr ihre ID-Card wiederzubringen, die im Hotel König immer noch hinterlegt war.
Ich kenne das eigentlich nur so, dass das Hotel von sich aus keine ID-Karten verlangt. Wenn ich jetzt aber sage,
dass das Girl die Karte abgeben soll, dann nimmt das Hotel die auch in Verwahrung.

Hast du darauf bestanden, das Sa ihre ID abgibt? . . . warum, wenn du sie schon lange kennst.? :confused:

Da stand sie. Anny! Sa´s Alptraum der kommenden Wochen ...
Echt süß die Kleine. :)
 
Hast du darauf bestanden, das Sa ihre ID abgibt? .


Nee, hab ich nicht. Aber Mickey und Anny haben ihre ID-Card genauso wie Sa an der Bar hinterlegt. Mickey bat mich sogar unten anzurufen um zu sagen das alles i.O. war als sie gehen wollte.

Ob die Mädels die Karten da freiwillig abgegeben haben weiss ich nicht. Aber es lagen mehrere ID-Karten über dem Sims an der Theke.
 
Viel schlimmer als alleine ins Bett zu gehen war es, alleine wieder aufzuwachen. Und das nun zum zweiten Mal in Folge. In Pattaya. Eeeeek! Rückblickend hatte ich meinen letzten Stich am Morgen des dritten Tages, und das war nun ziemlich genau 48 Stunden her. 48 Stunden kein Bums. In Pattaya. Eeeeek! Geht gar nicht. Da hätte ich auch auf die Schinkenstraße zum Ballermann fliegen können. Gegen meine Morgenlatte musste auf jeden Fall angegangen werden. Ich war drauf und dran mir einen selbst von der Palme zu wedeln, konnte mich dazu aber nicht überwinden. Nä ... das geht gar nicht. Nicht in Pattaya. Eeeeek! Also beschloss ich es mir, stilvoll hinter einem Vorhang, auf einer abgewixxten Matratze in der Soi Honey (Für NichtPattayaler: Damit ist die Massagestraße gemeint) besorgen zu lassen.

Ich befand mich gerade auf der Second Road in einem Baht-Taxi, als ich eine Whatsapp von Elmar erhielt (der hatte zu diesem Zeitpunkt noch weder Thai-Sim oder Internet-Flat, und wählte sich nur von überall ein wo er Free-Wifi bekam). Bock auf Frühstück? Hmmm ... ok. Dann muss die Massage halt noch warten. Wir verabredeten uns in der Nähe der Soi 7 und trafen uns zufällig vor einem deutschen Restaurant in der Second Road, das wirklich ein erstklassiges Frühstück bot. Warum sind wir da eigentlich nicht mal hin, pique? Der Laden hiess Brauhaus oder so ...

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Auch Elmar hatte die Nacht alleine verbracht. Gerade in der Champagne Agogo hatte er zwar rumgesaut als obs kein Morgen gäbe, sich letztlich dann aber doch nicht getraut eine auszulösen, weil er die Befürchtung hatte abgezogen zu werden. Erschwerend kam wohl noch hinzu, dass er bis dato noch nie in seinem Leben für Sex bezahlt hatte. Der Junge brauchte auf jeden Fall eine weitere Einweisung, vor allem aber auch mit Thai-Sim und Internet ein Must-Have für die anstehenden Tage in Pattaya. Also beschloss ich die Massage weiter aufzuschieben, um mit Elmar den Weg zum Elektronik Center Tukcom durch die Soi Buakow (Pattaya Kenner aufgepasst ,... ich weiss das gehört nicht zur Soi Buakow, aber auf welcher Straße liegt denn Tukcom?)zurückzulegen.

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Ui ... es kostete mich einige Überredungskünste Elmar von der Notwendigkeit einer Thai-Sim + Internet zu überzeugen. Der wurde fast ohnmächtig als er hörte, das er dafür 699 THB (damals ca. 17,50eus) bezahlen sollte. Das passte in sein Backpackerbudget aber mal so überhaupt nicht rein :-) Ich glaube er war der erste Fallang überhaupt, der mit der jungen Thailady (Verkäuferin) über den Preis der Flatrate verhandeln wollte, und dabei auch noch ziemlich tief ansetzte :-) Auf jeden Fall wirkte sie ein bisschen überfordert ;-) Es dauerte ewig bis die beiden zueinander gefunden hatten hatten, mit dem Ergebnis das Elmar nun fast bereit war, auf der Beach Road anschaffen zu gehen :-)

Wir schmiedeten schon wieder neue Pläne für den weiteren Nachmittag als mich, mehr oder weniger unerwartet, plötzlich Sa anrief. Bruder geht vor Luder, und gerade Elmar war eigentlich ein gottgegebenes Geschenk um die Fotze endlich in den Arsch zu treten, aber leider übernahm mein Trieb wiedermal die Kontrolle über mein Hirn. Als ich ihren Namen auf meinem Handy las, hatte ich sofort ein Brett in der Hose. Es wäre gelogen gewesen wenn ich gesagt hätte, ich hätte nicht mehr an sie gedacht. Ich wußte inzwischen, dass sie ihre ID-Card am Vorabend selbst aus dem Hotel König abgeholt hatte und quälte mich eigentlich in jeder ruhigen Sekunde mit der Frage, ob sie inzwischen einen neuen Customer hat. Umso mehr freute es mich aber, dass sie sich die selbe Frage auf meine Person bezogen stellte. Nun ich bin - ich hoffe ich war - nun mal ihr Fotzenknecht und berichtete fast wahrheitsgemäß das ich nun auch in der zweiten Nacht ohne sie, keine andere Lady hatte, weil ich nur wegen ihr in Pattaya sei und auch ausschließlich sie wolle. Erspart euch Spott und Häme, so eine Scheiße mache ich nie wieder. Ich versuchte es auch in der anstehenden Nacht zu korrigieren.

Immerhin war es genau das, was sie hören wollte. Sie fragte mich ob ich nicht Lust hätte bei ihr vorbeizuschauen um nochmal über alles in Ruhe zu reden, und natürlich war ich sofort bereit Elmar stehen zu lassen um wie ein blöder Hund zu ihr hinzudackeln. Als ich dort ankam, war eine Art "Hausmeister" gerade dabei dabei, das Scharnier ihrer Tür zu auszutauschen. Sa hatte am Eingang zu ihrem Loom doch einigen Schaden angerichtet :-) ...
 
Bruder Elmar wird dir sicherlich verzeihen. Pattaya ist einer der Orte auf der
Welt wo man sowas locker verkraften sollte.
Solltest du aber in unserer Region gegen "Bruder vor Luder" verstossen hagelt´s
hier massiv an Kritik ;-)
 
Jau, nachdem er dann einmal eingenordet war und die Scheu vorm "Sex gegen Bezahlung" verloren hatte, da war ihm sein Schwanz auch heiliger als Freunde, Bankkonto oder Gesundheit :-) Der Kollege hat ein bisschen zuviel mit Viagra rumexperimentiert und muss vermutlich noch heute weite Hosen tragen, aber ... ein Super Typ :-)
 
Ich hatte mir unser Aufeinandertreffen eigentlich in ruhigerer Atmossphäre vorgestellt. Stattdessen herrschte im Minihof ein Art Vollversammlung aller Nachbarinnen von Sa, die fressend und saufend dabei zusahen, wie Sa´s Tür wieder repariert wurde, von dem sie sich auch nur kurz ablenken ließen, als der Arsch eintrudelte, der ihre Freundin mit dem bösen Wort mit "B" titulierte.

Eigentlich brachte der "Hausmeister" auch nur das Scharnier, das KleinSa aus der Tür gerissen hatte, wieder ein Stückchen höher an (könnte aber auch ein neues samt neuen Schloss gewesen sein, keine Ahnung). Ich war auch kaum eine Minute vor Ort und hatte gerademal gewissermaßen schüchtern "Hallo" gesagt, da hiess es auch schon "Baby, can u give me onehundred?" Ich wusste nicht wofür, rückte die Moppen aber raus und die nahmen sofort den Umweg über Sa zum Hausmeister. Aus Sa´s Sicht war es also nur gerecht, wenn ich die Reparatur der Tür bezahle, die sie besoffen aufgebrochen hat. Kurz vor Ende meines Urlaubs sollten 100 THB tatsächlich nochmal Krach zwischen uns auslösen, hier schien mir der Betrag aber noch zu lächerlich als dass ich einen Streit vom Zaun brechen wollte. Wenns unserem Miteinander und der Befriedigung meines Pimmels (der unbedingt arbeiten wollte) hilft ... von mir aus.

Ziemlich flott wurde mir allerdings klar, das ich keinen Grund hatte weiter zurückhaltend und schüchtern zu sein. Für Sa´s Freundinnen drehte sich die Welt um alles andere als um mich. Ob ich da nun auch rumhing oder nicht interessierte niemanden so wirklich. Egal ob ich da nun rumstreunte oder ne Katze ... man wurde eher hingenommen als wahrgenommen. Auch wenn die Art zu leben weit vom Luxus entfernt ist, fühlte ich mich dort unglaublich wohl. Sa ist mit ihrem eigenen Loom mein Ausnahmefall, die meisten Ladies leben zu viert oder zu fünft in einem Zimmer, und trotzdem hatte ich zu keiner Zeit (bis heute nicht) das Gefühl, das es den Mädels an irgendetwas fehlt. Es macht dem Anschein als besäßen sie außer nen paar Goldklunker an den Fingern und dem Iphone in der Flosse nichts, aber wenn mal genauer hinschaut dann besitzen sie in der Gemeinschaft wiederum fast alles. Egal ob nun ein Customer am Start war oder nicht, niemand brauchte wirklich Angst vor dem nächsten Tag zu haben.

Es ist wirklich interessant. Oftmals habe ich mir meine Gedanken über das Leben von Sa gemacht. Und nun wo ich dort immer mehr Einblick bekommen habe, entdecke ich immer mehr Parallelen zu meiner Zeit zwischen 19-25 (auch ich hatte nachdem ich zu Hause rausgeflogen bin über sechs Jahre in einem Schwesternwohnheim (:p) gelebt und kann die Vorteile des Lebens in einer "Community" durchaus nachvollziehen). Die Ladies sind dort niemals allein, leben dort teilweise sogar mit ihren Babys und Kindern, essen zusammen, trinken zusammen und wissen sich mit einfachsten Dingen zu helfen (z. B. waren die Lüfter diverser AirConditions angrenzender Bars das, was wir als Trockner bezeichnen würden). Und Sa hatte auf Grund ihres eigenen Loom zudem den Vorteil, sich bei Bedarf auch einfach mal aus der Gruppe ausklinken zu können, die Tür zu schließen und sich zurückzuziehen.

Und dieser Vorteil, sollte schon ca 20 Minuten später zu meinem Vorteil werden :-) Wir zogen uns ein wenig auf ihr Bett zurück und kuschelten ein bisschen rum, als Sa schließlich mit einem Griff an meinem Schwanz wie so oft festellte ... "Ohh ... you are horny, Baby" ... Oh, yes i am :-) Und ohne mich weiter zu foltern schloss sie plötzlich ihre Tür und ging mir an die Wäsche. Man ... ich hab sofort als ich ihren zum ersten Mal betrat daran gedacht sie hier flachzulegen und nun wo ich endlich durfte konnte ich mich kaum beherrschen. Mir wars scheissegal ob ihre Freundinnen draußen etwas mitbekommen könnten, aber Sa hatte anscheinend doch zuviel Sorge, dass ihr quietschendes Bett unser Treiben verraten könnte und unterbrach mich gerade als ich das Tier rauslassen wollte :-) um die Decken auf dem Boden auszubreiten und dort weiterzumachen (wir sollten noch sehr oft in ihrem Loom vögeln, und so vorsichtig waren wie nie wieder).

Yeeesssss .... RRRRRRRRR! Am liebsten würde ich sie noch immer ficken ... Heul ... war das ... RRRRRR ... :-) Ich war so geil, dass ich fast am Boden festgetackert hätte. Aber leider war der Spass wieder viel zu schnell vorbei und die Frage kam auf wie wir nun weiter machen würden. Irgendwo war ich ein bisschen hin und her gerissen. Auf der einen Seite war ich froh wieder bei Sa zu sein, auf der anderen Seite wäre ich aber auch gerne mit Elmar durch die Sois gezogen. Schließlich verblieben wir so, dass wir die nächsten Stunden erstmal getrennt voneinander verbringen wollten um uns später in einer Bar wiederzutreffen. Ich duschte im Hotel, machte mich fertig für den Abend und verabredete mich schließlich mit Elmar in der Second Road.

...


Unser erster Weg führte uns in die Wonderful Bar, die sich gegenüber dieses kleinen Marktes befand ...

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Dieser Platz bot sich auch an um schön Tourimässige Urlaubsbilder zu schiessen ...

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Selbstverständlich standen sowohl Elmar als auch ich vor dem Schriftzug ...

...

In der Wonderful Bar wars zwar dank der Live Musik ganz nett, ich häktte mit der weiblichen Belegschaft auch noch was anzufangen gewusst, aber Elmar war schon anzumerken, dass er hier nicht unbedingt auf Büchsenöffner machen wollte. Also fuhren wir mit dem Baht Taxi Richtung Soi 6 - die Shorttime Straße - in der es von jungen Ladies eigentlich nur so wimmelt. Wir kamen so gegen 22.00 Uhr an und stellten erschrocken fest, das dort bereits auch nur noch Resteficken angesagt war.

Es waren doch schon einige Bar geschlossen ...

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... andere inzwischen ziemlich leer ...

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... und wieder andere wirkten wenig einladend.

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Zudem hatte ich mit Elmar auch einen Kollegen an meiner Seite, der doch enorm wählerisch an seinen ersten Fick in Pattaya ran ging ;-)

Elmar wurde hier nicht fündig und im Hinblick darauf das sich Sa noch immer nicht bei mir gemeldet hatte, wurde auch ich inzwischen wieder etwas unruhiger. Eine dritte Nacht in Folge, wollte ich auf keinen Fall alleine schlafen.
 
Der Gang durch die Soi 6 war zumindest an diesem Abend ziemlich gefloppt. So bliebs auch beim einmaligem durchlaufen von der Second Road kommend bis hin zur Beach Road. Ich merkte, dass gerade bei Elmar der Frust inzwischen schon ziemlich tief saß. Die Vögelei in Pattaya hatte er sich definitiv einfacher vorgestellt. Und ich - der zu diesem Zeitpunkt noch immer der falschen Annahme war, die anstehende Nacht mit Sa zu verbringen - war ihm bis dato auch noch keine wirkliche Hilfe. Meine Unterstützung hatte eher was von der eines Reiseführers, als der von einem Co-Piloten. Erschwerend kam noch hinzu, dass Elamr tatsächlich ein bisschen unselbstständig war - er nannte es anspruchsvoll - um sich in irgendner Bar ein Mädel anzulachen das ihm gefällt. Thai Weiber ... alle alt, alle hässlich! Und Kohle fürs ficken wollen die auch noch ... tztztz :-)

Um ihn ein wenig bei Laune zu halten, tankten wir im nächsten 7/11 ein paar Bier und legten den Weg zur Soi 7 an der Coconut Bar zurück. Dutzende Nutten fraglichem Geschlechts standen dort schön aufgereiht im Schatten der Palmen, einige von denen sogar sehr ansehnlich. Die Coconut Bar an der Beach Road sollte später noch zu DER Meile für meinen Forenfreund pique werden, für mich und Elmar aber höchstens zum glotzen interessant. Immerhin habe ich hier noch das letzte Bild des Abends geschossen ;-)

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Elmars Unmut färbte langsam auch auf mich ab. Sa meldete sich trotz aller Versprechen nicht, und so lags wieder an meiner Initiative den Kontakt mit ihr aufzunehmen. Ich rief sie an, sagte ihr das wir unterwegs zur Soi 7 wären und das ich sie dort gerne treffen würde. Sie hatte hingegen längst andere Pläne gemacht, die ungefähr wie folgt lauteten: Have fun, Baby. Du gehst mit Deinen Freunden, ich gehe mit meinen Freunden. Und wenn Du ins Hotel gehst ruf mich an.

Wenn man eine Lady hat auf die man sich verlassen kann, dann sind das eigentlich wunderbare Voraussetzungen um wirklich Spass in Pattaya zu haben. Leider hiess meine Lady aber Sa und die hatte ihre Zuverlässigkeit, seit meinem ersten gemeinsamen Urlaub mit ihr vor 2 Jahren, inzwischen nunmal völlig abgelegt. Von daher hatte ich ein ganz beschissenes Gefühl, als ich schließlich mit Elmar in die Soi 7 einbog. Nach ca. 25 Metern wurden wir auch schon von 2 sehr süßen Ladies abgefangen, die nicht lange brauchten um uns auf einen Drink zu überreden. Ich bin nicht mehr hundertprozentig sicher, aber ich glaube die Bar hiess Happiness Bar. Ruckzuck saßen uns die beiden Ladies auf dem Schoss und es standen Drinks, Ladydrinks und diverse Spiele auf dem Tresen. Wir hatten beide Glück. Wir hatten beide Glück. Weder Elmars Ische noch meine - Mickey - kannten irgendwelche Berührungsängste und luderten fast schon um die Wette.

Während Elmar sich ziemlich schnell darüber einig war, seine erste Pattayalady gefunden zu haben, stand ich plötzlich mehr und mehr vor einem Dilemma. Mickey war sehr hübsch. 150 cm, ewig lange, schwarze Haare, skinny, 30 Jahre (blöderweise habe ich kein Foto von Mickey gemacht, sie blieb nur eine Randnotiz in meinem Urlaub). Sie legte sich richtig ins Zeuch und ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, das sie davon ausging mit mir ins Hotel zu kommen. Ich plante hingegen weiterhin mit Sa. Ich rief sie an, sagte ich das ich mich nun umgehend auf den Weg ins Hotel machen würde, aber sie versuchte - da es gerade mal Mitternacht war - auf Zeit zu spielen. Baby wait pls ... call me in 30 minutes ok? ... ca. eine Dreiviertelstunde später rief ich sie ein weiteres Mal an und wieder bekam ich nicht das von ihr zu hören, was ich hören wollte "Baby ... call me when u r back at Hotel, yes?"

Im Grunde war mir längst klar, das ich Sa für die Nacht vergessen kann. Das war vermutlich auch der Grund der mich nicht zurück ins Hotel gehen ließ. Gedanklich verabschiedete ich mich wiedermal von Sa. Sie hatte für die Nummer am Nachmittag noch kein Geld von mir bekommen und der Gedanke daran sie ein letztes Mal für lau gefickt zu haben ließ mich immer mehr mit der Idee anfreunden sie wirklich NIE, aber auch NIEMEHR wiedersehen zu wollen ;-) Die Zeit verging. Es war bereits halb 2 und Elmar machte sich mit seiner Maus solangsam startklar. Ich konnte mich nicht wirklich zu irgendwas entscheiden. Ich rief Sa ein letztes Mal an, aber sie ignorierte meinen Anruf völlig. Ich schrieb ihr eine whatsapp mit der Nachricht nun im Hotel zu sein, und bekam wieder keine Antwort. Ich war richtig angepisst, aber diesmal wollte ich Sa zeigen, das ich nicht noch ein weiteres Mal ohne Lady ins Bett gehe. Mir war völlig egal was in der Nacht noch passiert sollte. Im Grunde hoffte ich sogar, das Sa sich später noch meldet oder bestenfalls sogar im Hotel antanzen würde (sie sollte sich auch noch melden). Aber diesmal, war der Platz neben mir belegt. Und so wurde Mickey tatsächlich zur ersten Lady, die ich aus Frust gebarfined habe :-)

...

Nach einem ellenlangen Rückweg von der Soi 7 zum Hotel König, der für Mickey dank ihrer hohen Absätze zu einer richtigen Tortur wurde, lagen wir nach einer gemeinsamen Dusche schließlich im Bett und machten uns übereinander her. Mickey hatte eine klasse Figur, sie war zärtlich und sie wußte genau was sie im zu tun hatte. Und doch begann nun das, was sich bei mir wie ein roter Faden durch den gesamten Urlaub ziehen sollte. Ich konnte sie ficken, aber ich konnte nicht kommen. Ich weiss bis heute nicht, ob ich es verlernt habe mit Gummi zu vögeln, oder ob ich inzwischen nur noch Sa bumsen kann. Auf jeden Fall hält sich der Spassfaktor bei solchen Nummern dank einsetzendem Kopfkino ziemlich in Grenzen und macht auch das Miteinander nach einer abgebrochenen Nummer ein bisschen unangenehm. Bei unserem nächtlichem Bums versuchte ich mir dies noch mit dem Konsum von Alkohol zu erklären, aber als sich das Spiel dann nach dem Aufwachen wiederholte ahnte ich schon, das dies keine Einzelfälle bleiben sollten.

Spätestens nach der zweiten Nummer war Mickey dann auch klar, dass das mit uns keine längere Beziehung wird. Sie duschte, zog sich an, gab mir ihre Nummer für den Fall der Fälle das ich sie nochmal wiedersehen wollte, bat mich der Lobby bescheid zugeben das sie das Hotel verließe, gab mir ein letztes Küsschen und verabschiedete sich. Ich hingegen döste noch ein wenig auf dem Bett. Die verkackten Nummern nagten zwar noch ein bisschen an mir, aber die Schuldige hatte ich schnell ausgemacht. Sa die blöde Fotze! So leicht war sie dann anscheinend für mich doch nicht austauschbar ...
 
Meine Nacht war also nicht so pralle. Nur zu gerne hätte ich Sa bereits ihre Nachfolgerin präsentiert, aber nun sollte die Suche also wieder von vorne losgehen. Dabei wäre die Gelegenheit dazu bereits da gewesen. Kurz nach meiner ersten Nummer mit Mickey - muss wohl so gegen 3.00 gewesen sein - rief mich Sa per Video-Call über Line an. Wer weiss ich darauf reagiert hätte wenn der Sport zuvor erfolgreicher gelaufen wäre, so aber ließ ich sie einfach nur bimmeln.

Mir war nach quatschen. Ich rief Elmar an und wollte mich mit ihm zum Frühstück verabreden. Leider steckte der noch immer in seiner Dose fest und wollte sich erstmal zu nix verpflichten. Irgendwie freute ich mich richtig für ihn, mir blieb nun aber nicht weiteres übrig als erstmal alleine in die Soi Buakow zum frühstücken zu gehen, bevor es mich schließlich zu Sa´s ehemaliger Mamasan zog, um mich mal ordentlich über meine Troublelady auzukotzen. Nicht, dass das irgendeinen späteren Einfluss auf Sa haben würde, aber mein Frust musste einfach mal raus.
Lee ist ein Goldschatz. Die hat in Pattaya schon alles erlebt. Mit Abstand die coolste Mamasan die ich jemals kennengelernt habe. Sie bietet wirklich spitzenmässiges Take Care, nicht nur für ihre Mädels, sondern auch für die Gäste der Bar. Und ich hatte/habe den Eindruck mit ihr besonders gut klar zu kommen. Sie hörte geduldig zu und analysierte später messerscharf. Ok ... Bulle ist also schuld wenn Sa besoffen ihre Tür aufbricht, und Sa ist schuld wenn Bulle nicht ficken kann ... Aha! Wenn ich mich mit Lee unterhalte, dann kommen mir meine Probleme in Nullkommanix verschwindend klein vor. Die Frau bringt einem mehr als ein Psychologe mit 50 Jahren Berufserfahrung.

In der Bar war um diese Uhrzeit noch überhaupt nix los. Es war gerade mal High Noon und wir saßen bereits mit einem Whiskey zusammen. Außer mir waren nur noch 2 weitere Gäste anwesend. Ein Opa der draußen stillschweigend im Sessel eine Kippe nach der anderen qualmte. Und ein weiterer Typ an der Bar, der vllt gerade mal 3-4 Jahre älter als ich war, und sich immer wieder in unser Gespräch einschaltete. Lee kam dies anscheinend ziemlich gelegen um meinem Gejammer aus dem Weg gehen zu können, und sich ihren anderen Aufgaben in der Bar zu widmen. Kurzerhand stellte sie uns einander vor. "Germany - Germany. Make new friends" ... Mein neuer Kumpel hiess Michael und kam aus Stuttgart. Er war mit dem Motorbike da, und bereits wieder auf dem Sprung nach Naklua. Wir tauschten die Nummern aus, mit dem gegenseitigem Versprechen uns mal gemeinsam auf Tour zu begeben, und er sollte mich im Urlaub tatsächlich noch bis zu meiner Abschiedsparty begleiten ...

...

Es war noch viel zu früh um mit dem Saufen anzufangen. So bezahlte auch ich nach meinem zweiten Whiskey und streunte planlos durch die Soi Buakow. Zwischen dem ganzen Massaaaaaasch Gekobere, das sich quasi alle 10 Meter wiederholte, hörte ich plötzlich auf einmal meinen Namen. Es war Tookta. Ich erinnerte mich gerne an Tookta :-) ...

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Ich erinnere mich sogar noch an mehr ...

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Tookta hatte ich mir mal anlässlich des Geburtstags vom thailändischem König im vorangegangenem Winter gegönnt (zweiter Pattayatrip). Sie arbeitete in einer Massagebude unweit vom DApartment und da habe ich sie mir doch mal glatt mit aufs Zimmer genommen. Die war nach ein paar Anlaufschwierigkeiten eine Bombennummer. Auch später bin ich noch ein paar mal zu ihr, auch wenn esdann bei reinen Massagen blieb. War billiger ... zum ficken hatte ich ja Sa. Tookta hatte die Massagebude inzwischen gewechselt und werkelte nun in Sukuya-Massage oder so ähnlich. Ziemlich zur Mitte der Soi Buakow. Da ich anscheinend so einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen hatte, und weil ich gerade nix besseres vor hatte, und weil sie einfach zum anknabbern aussah ...

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... bin ich dann kurz entschlossen einfach zu ihr rein.

Ölmassagen gibt's in Pattaya ja schon ab 200 THB. Das ist ein Spotpreis. Und Tookta hats auch was die reine Massage betrifft hammermässig drauf. Die kann das wirklich. Bei so niedrigen Preisen ist man dann eh schon aus "Nächstenliebe" fast bereit sich auf Extras einzulassen. Wie bereits erwähnt hatte es in der Nacht ja bei mir nicht so gefunzt wie es hätte funzen sollen und somit war natürlich noch immer Druck auf dem Kessel. Also wurde nach 45 Minuten Massage auch bei Tookta auf das "All-Inclusiv" für insgesamt 1000 THB umgestiegen. Geblasen hatsn nicht. Es wurde gummiert und dann gings in den doggy, die Stellung bei der ich noch ein Jahr zuvor aber mal so richtig Spass mit ihr hatte. Leider waren wir nun ein Jahr weiter und wie schon bei Mickey, hämmerte ich wieder einfach nur stumpf und gefühllos vor mir her. Verdammte scheiße, was ist das plötzlich?

Per wirklich gekonnter Handentspannung rettete Tookta unser Date schließlich doch noch und schickte mich entsaftet, gut massiert, seelisch aber weiter unentspannt zurück auf die Straße. Und als ob sie meinen stummen Hilfeschrei nach ihr gehört hätte, rief mich Sa an, und fragte was ich mache ...
 
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Jo Sa, was soll ich schon machen? Ich komme gerade von der Massage wo ich mir gepflegt einen habe schleudern lassen ... Nee, hab ich ihr natürlich nicht gesagt. Trotzdem wurde ihre Frage warum ich ihren nächtlichen Anruf nicht entgegen genommen hätte und ob ich in der letzten Nacht eine Lady hatte, ehrlich beantwortet. Ja, hatte ich. Noch ließ sie sich nicht anmerken, ob sie sich darüber ärgerte oder nicht. Ich vermied es nachzufragen ob sie in der letzten Nacht einen Customer gehabt hätte, denn untypisch für sie wars tatsächlich auch bei dem einen Anruf in der Nacht geblieben.

Wir verabredeten uns an ihrem Loom, an dem ich auch nachdem ich ein paar Kleinigkeiten im 7/11 eingekauft hatte recht bald eintraf. Im Gegensatz zum Vortag wars im Hof diesmal sehr ruhig. Nur die verlauste alte Thai Mama die immer den ganzen Tag im Hof sitzte und sich scheinbar mit dem Verkauf von kalten Getränken über Wasser hielt, gammelte im Schatten vor sich hin. Sa erwartete mich schon. Sie war vom ersten Moment an überraschend lieb und verschmust, so daß mein Ärger über sie m Nu wieder verflogen war.

Es war der Tag an dem wir eigentlich nach ursprünglichem Plan zu Ihrer Family in ihr Dorf wollten. Sie versuchte diesen Trip schon am Vortag zu retten (hatte ich vergessen zu erzählen, der Urlaub ist ja jetzt auch schon ein paar Tage her), und war ziemlich enttäuscht als ich ihr sagte, das ich erstmal abwarten wollte. Nach unserem Streit am dritten Tag hatte ich doch ein bisschen Muffe vor dem was mich in ihrem Dorf erwartet. Ich hatte keine große Lust darauf wie ein Sparschwein zur Schlachtbank geführt zu werden, für drei Tage ihre Family aushalten zu müssen und gleichzeitig ihren Launen ausgesetzt zu sein. Zum Urlaubsanfang hätte ich mich noch richtig darüber gefreut ihre Kinder, ihre Eltern und ihre Schwester (die sieht genauso scharf aus wie Sa) kennenzulernen. Auf den Bruder hätte ich verzichten können, aber selbst den hätte ich wohl verkraftet. Im Hinblick darauf, dass ich aber schon bald von ihrem erfundenen Engländer abgelöst werden sollte, ist mir die Lust auf diesen Trip leider völlig vergangen.

Sa hoffte aber noch immer mich irgendwie zum Besuch ihres Heimatdorfs überreden zu können. Ihre Mutter hätte bereits extra für mich :-) alles geputzt und ihre kleine Tochter würde sich so sehr freuen ihre Mama wiederzusehen. Abermals erklärte ich ihr, das ich unter den gegebenen Voraussetzungen nicht mit ihr zu ihrer Familie kann. Sie könne nach wie vor gerne mit mir nach Bangkok kommen und anschließend sähen wir weiter. Ich glaube Sa war ziemlich verwundert darüber, dass ich unseren gemeinsamen Trip nach BKK in Frage stellte. Obwohl wir nun 3 von 5 Nächten nicht miteinander verbracht hatten, ging sie nach wie vor fest davon aus die Tour mit mir zusammen zu machen. Ich war froh darüber, dass sie so dachte. Ich hatte zwar vorsichtshalber schon mal bei Elmar das Interesse für BKK geweckt, Sa hätte ich aber natürlich weiterhin wesentlich lieber mit auf diesen Trip genommen.

Unser kuschelnd beieinander liegendes Gespräch war der Startschuss für die schönste gemeinsame Zeit mit ihr im vergangenen Urlaub (ich sollte aber noch genauso schöne Zeiten ohne sie haben). Es war ein heisser Nachmittag und nach wie vor auch sehr ruhig in Sa´s Loomkomplex. Sie schloss mit einem "Sleep little bit" die Tür, was für mich nichts anderes bedeutete, als das ich wieder randurfte :-) Oh my Buddha ...wie gerne habe ich mit ihr in ihrem Bett gelegen ...

...

Sa kritzelte ein paar Zahlen auf einen Zettel und zählte angestrengt rechnend ihre paar Baht zusammen. Mit Mathe hat sie es anscheinend nicht so. Und obwohl sie für mich eigentlich das Paradebeispiel für jemanden ist, der mit Geld überhaupt nicht umgehen kann, bemüht sie sich tatsächlich um so eine Art Haushaltsführung. Irgendwie süss. Hier mal ein Beispiel ihrer "Buchführung" an Hand der Abrechnungen von Miete, Strom und Wasser ...

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Ihre Habschaft reichte offensichtlich nicht für ihre Vorhaben aus. "Baby, can u give me some Money? Today i have to send my mom". Ich hatte mich schon gefragt, wie ihre Familie wohl auf den Verlust ihrer Handtasche reagieren würde. Sie hätte ja eigentlich schon vor drei Tagen überweisen sollen. Nun, ich hatte sie am vorangegangen Nachmittag gevögelt, und gerade schon wieder. Die Nacht hatten wir nicht miteinander verbracht, also wie rechnet man sowas ab? Sie stellte keine Forderung, also gab ich ihr 1500 THB die scheinbar auch ausreichten um ihre Familie zufrieden stellen zu können.

5000 THB sollten schon ein paar Minuten später auf eine Art Gemeinschaftskonto überwiesen werden. Woher sie die restlichen 3500 THB hatte bleibt spekulativ. Ervögelt wäre die naheliegenste Erklärung, Verkauf von Drogen oder eingetriebene Schulden kämen aber genauso gut in Frage.

...

Ich telefonierte während Sa ihre Börsengeschäfte erledigte mit Elmar. Er hatte sich inzwischen von seiner Maus getrennt, und brannte auf was neues. Ich fühlte mich diesmal jedoch so wohl in Sa´s Nähe, dass ich es auf keinen Fall riskieren wollte, sie für die nächste Nacht wieder irgendwo zu verlieren. Ich klinkte mich für weitere Aktivitäten aus und beschloss diesmal die ganze Zeit bei meiner Kurzen zu bleiben.

Als wir zurück waren gings inzwischen doch deutlich belebter im kleinen Hof vor Sa´s Loom zu. Es wurde "groß" Essen aufgefahren. Wir besorgten auf die Schnelle noch ein bisschen Reis (Sa kaufte den an einer Garküche dir quasi um die Ecke stand) und setzten uns dazu.

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Ich musste von allem probieren. Vieles war gewöhnungsbedürftig, letztlich aber doch recht lecker. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Varianten von "Ei" gibt. Auch wenn viel auf Thai geplappert wurde und somit einiges an mir vorbei ging, wars ein richtig lustiger Abend. Was vermutlich aber auch an dem Sprit gelegen haben wird, der doch schon bald unkontrolliert unsere Kehlen durchfloss.

SangSom. Absolut Vodka. Bier und Red Bull gingen runter wie Öl :-)

...

Sa´s Freundinnen machten sich langsam wieder Partyfertig. Sie verschwanden nach und nach und präsentierten sich später nochmal auf dem Laufsteg, bevor sie schließlich auf Customerfang gingen. Ich blieb mit Sa noch weiter im Hof. Wir tranken weiter, spielten Karten und zogen uns schließlich in ihren Loom zurück. Sie schämte sich noch immer, und wollte auf keinen Fall nochmal im Hotel König übernachten. "I shy" ... hiess es immer wieder. Ich hatte aber keinen Bock darauf - SCHON WIEDER - wie nach unserem Zoff im dritten Urlaub ein zweites Hotel bezahlen zu müssen. Also blieb uns nichts anderes übrig als bei ihr zu übernachten. Ich fands gut :-)

Die Tür ging zu, ...

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... wir machten uns bettfertig und schauten und noch einen Film auf ihrem IPhone an. Das es dabei nicht geblieben ist, kann sich ja jeder denken. Es war eine tolle Nacht mit ihr, überhaupt auch ein toller Tag mit ihr, und einer der Gründe warum ich so gerne Zeit mit ihr verbringe ...
 
  • Böller, Monkeys, Bro´s + Bitches - Pattaya 2014/15
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