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Pattaya Böller, Monkeys, Bro´s + Bitches - Pattaya 2014/15

  • Ersteller Ersteller Bulle
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    #hotel #pattaya
J Und obwohl sie für mich eigentlich das Paradebeispiel für jemanden ist, der mit Geld überhaupt nicht umgehen kann, bemüht sie sich tatsächlich um so eine Art Haushaltsführung. Irgendwie süss. Hier mal ein Beispiel ihrer "Buchführung" an Hand der Abrechnungen von Miete, Strom und Wasser ...

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Stimmt @Bulle
Was das ganz oben ist kann man kaum lesen .Sieht aus bzw liest sich wie PLZ

Was zur Rechnung gehört sind diese Posten.

ka-fai = Strom = 176
ka-nam =Wasser = 200
ka-ban = Miete =3500

ruam = zusammen = 3876

Der andere Zettel , anderer Monat

Echt sparsam das ganze.
 
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Tja ... über den genauen Verlauf der nächsten beiden Tage ist mein Gedächtnis ehrlich gesagt nicht mehr so im Bilde. Ich habe von diesen Tagen auch kaum Fotos gemacht, so daß ich meine Erinnerungen leider auch nicht dadurch großartig auffrischen könnte. Ich weiß noch das ich morgens alleine Sa´s Room in Richtung mein Hotel verließ, um mich wieder frisch zu machen und umzuziehen. Unabhängig davon das ich meine Zahnbürste eh nicht dabei gehabt hätte (wäre auch nicht nötig gewesen, Sa hatte etliche), wollte ich ihrem kleinen Bad nicht meine morgendlichen Rituale zumuten. Das ging doch im Hotel viel besser in privaterer Atmossphäre, und ohne die Angst im Nacken das eine von Sa´s Nachbarinnen plötzlich im Bad steht um Wasser abzuschöpfen, während ich auf der Schüssel nen Bob in die Bahn werfe.

Den Nachmittag muss ich aber wohl wieder mit Sa verbracht haben. Ich wüßte jetzt zwar nicht mehr genau wie wir den gestaltet haben. Dennoch wird auch der Nachmittag schön gewesen sein. Wie bereits gesagt, wir hatten nun einige sehr schöne Tage zusammen die ihren Höhepunkt in Bangkok finden sollten.

An den Abend kann ich mich allerdings dann auf Grund sehr vieler geschossener Bilder sehr gut erinnern. Leider sind diese zu 99% nicht verwertbar, weil Sa auf so gut wie jedem Foto zu sehen ist. Wir verabredeten uns in jedem Fall mit Elmar, der Sa bis dato auch noch nicht kennengelernt hatte. Und damit meine Kurze nicht nur gelangweilt bei mir und meinem Kumpel sitzen musste, rief sie gleichzeitig auch ihre Freundin Aom an (hier mit Mamasan Lee, das Bild ist allerdings aus dem dritten Urlaub) ...

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... mit der ich mich wie bereits erwähnt auch prächtig verstand. Wie trafen uns mit Elmar und Aom bei Sa´s ehemaliger Mamasan Lee und hatten einer superlustigen Abend. Ich hatte unwissend gehofft Elmar mit Aom verkuppeln zu können, konnte meine Hoffnungen allerdings sofort begraben als Aom, Sa und mich freudestrahlend zu ihrer Verlobung am ersten Weihnachtsfeiertag einlud. Aom sah wirklich toll aus. Frisch. erholt und glücklich. Sie hatte mit Eddie (einen sehr netten, coolen und gut betuchten, älteren Briten) nun anscheinend den Mann gefunden, der sie wie man so schön sagt "aus der Bar holte". Er sponsorte ihr ein Auto, sie lebte in seinem Condo (er kommt 4x im Jahr für 6 Wochen nach Thailand) und unterstützte sie, ihren Sohn und den Rest ihrer Familie. Spätestens nach der Heirat, wollte sie schließlich zu ihm nach England ziehen. Lucky Lady.

Sa war ihre Stimmung als Aom von ihrem Glück berichtete im Gesicht abzulesen. Ich glaube nicht, dass sie ihrer Freundin ihr Glück missgönnte. Ich glaube, dass sie einfach ein bisschen neidisch darauf war, das mit Aom nun eine weitere von vielen ihrer Freundinnen einen neuen Lebensweg riskierte, zu dem sie mit ihrer "i want to be funny in Pattaya Mentalität" einfach nicht fähig ist.

Trotzdem wurde es ein richtig spassiger Abend mit Lee, Aom, Elmar, Sa und mir. Wir rauchten Shisha, soffen einen Whiskey nach dem anderen spielten etliche Runden Billard und tanzten. Im Grunde hätte ich an diesem Abend schon hellhörig werden können, als ich Aom in einer ruhigen Minute darüber in Kenntnis setzte, dass ich vermutlich nicht zu ihrer Verlobungsfeier kommen werde, weil ich ein bisschen Muffe hätte, plötzlich Sa mit ihrem Engländer gegenüberzustehen. Aom war eindeutig irritiert. Sie war Sa´s beste Freundin, aber von einem englischem Caretaker der mich kurz vor Weihnachten ablösen sollte, hatte sie ganz bestimmt noch nichts gehört. Sa wurde auch prompt von ihr zur Rede gestellt und wich schließlich mit einem "Not worry Baby, we come together to Party Aom" aus.

...

Ich wäre gerne in der kleinen gemütlichen Bar geblieben, aber Ladytechnisch gabs hier leider nichts was Elamr vom Hocker gerissen hätte. Mitternacht war inzwischen auch schon durch, und er kam langsam in Zeitdruck um sich noch was für die Nacht klarzumachen. Wir beschlossen ins Barcenter auf der Soi Diana zu gehen, in dem Aom in ihrer Zeit vor Eddie noch arbeitete.

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Hier kümmerte man sich mit Lady und Ladyboy gleich rührend um meinen Kumpel aus München :-) ...

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... gewonnen hat dann letztlich die Lady ...

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... die sich laut Elmar als regelrechtes Miststück im positiven Sinne entpuppen sollte. Die blickte tatsächlich auch schon immer ziemlich versaut. Wenn ich Sa nicht dabei gehabt hätte, dann hätte ich mir die vermutlich auch ausgesucht. Elmar hatte als Teenieficker jedenfalls soviel Spass in der Kiste mit der 39jährigen, dass er sie nicht nur die kommende Nacht, sondern auch noch die darauffolgende Nacht mitnehmen sollte.

Aom war längst gegangen. Und als absehbar war, das wir Elmar zufrieden alleine lassen konnten, verdrückte ich mich dann auch mit Sa zu ihrem Loom. Auch wenns lustig war, nervte mich das ganze Bartreiben ein wenig. Ich hätte am liebsten den ganzen Urlaub mit Sa im Bett gelegen ;-) ; und so genoss ich dann auch wieder jede Sekunde, in der ich mit ihr alleine war ...
 
Der letzte Tag vor unserem Trip nach BKK ist schnell erzählt. Viel passierte da nicht. Ich lag noch kuschelnd neben Sa, als mich Elmar schon recht frühzeitig anrief. Er fragte, ob wir Lust hätten nach Koh Larn mitzukommen und ob Sa wüßte, wann die Fähren fahren. Ein Trip nach Koh Larn stand auch für mich für diesen Urlaub mit ganz oben auf der Liste, weil ich es in den drei vorangegangenen Urlauben nicht einmal auf die Insel geschafft hatte, aber es ist ein Ding der Unmöglichkeit mich zu irgendwelchen Aktivitäten zu überreden, solange sich Sa´s warmer Arsch so fest in meinen Schritt drückte wie an diesem Morgen. In solchen Momenten käme mir sogar ein Sechser im Lotto ungelegen. Auch die Schlafmütze neben mir schien alles andere als für einen Ausflug motiviert zu sein, und so dösten wir erstmal weiter währned Elmar mit seiner Kleinen wohl in Hektik die Klamotten zusammensuchte.

Gegen Mittag oder frühen Nachmittag, suchten wir schließlich den Strand auf. Inzwischen hatte mich die Urlaubslaune wieder völlig gepackt. Ich fühlte mich unglaublich gelöst, relaxt, genoss jeden Sonnenstrahl und war glücklich mit "meiner" Sa. Wir schlenderten über die Beach und machten jede Menge Bilder. Über den Strand von Pattaya ist viel geschimpft worden. Auch ich habe mich bisher in jedem Bericht negativ über ihn ausgelassen. Nach wie vor bleibe ich auch der Meinung, dass dies kein Badestrand ist. Aber man muss anerkennen, dass die City Hall von Pattaya in den letzten beiden Jahren doch einiges an der Beach bewirkt hat. Es kommen doch immer mehr Fleckchen zum Vorschein, an denen sich recht schöne Bilder schiessen lassen.

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Schließlich ließen wir uns dann hier aber irgendwo nieder, bestellten uns Getränke, Essen und Coconut und entspannten uns ein bisschen am Strand.

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Wir lagen wohl ca. zwei Stunden in unseren Liegen, bezahlten dann unsere Rechnung und kletterten wieder die Stufen zur Beachroad hinauf ...
 
Auf der Beachroad gings bummelnd weiter. Ein Eis bei Swenson´s. Ein bisschen Obst als Marschverpflegung und schließlich noch ein paar neue Höschen für Sa. Da ich sie aussuchen wollte, musste ich sie selbstverständlich auch bezahlen. Die 20 THB pro Höschen, haben mich dann allerdings auch nicht zum Bettler gemacht. Alles in allem eine super Investition, denn schließlich musste sie mir ihre neue Wäsche auch vorführen ;-)

Am Royal Garden Plaza kamen wir dann auch mal wieder an einem meiner alljährlichen Lieblingsmotive vorbei ...

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Nette Serie ;-) Leider kann ich mit 99,9%iger Sicherheit ausschließen, dass ich diese Serie im kommenden Winter selbstfotografierend fortsetzen werde. Ein Jammer. Heul ... naja, dafür ists ja in 67 Tagen schon wieder soweit :-)

Ähnliche Fotos mit den gleichen Jahrgängen, habe ich im übrigen auch vom MBK in BKK. Tja ... Sachen gibts :-)
 
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Wir wollten die Beachroad gerade wieder verlassen um zu Sa´s Loom zurückzukehren, als mich Elmar nun zum zweiten Mal an diesem Tage anrief. Er war bereits von Koh Larn zurück und wollte sich mit mir zum Essen treffen, um mit mir unseren anstehenden Trip nach BKK zu besprechen. Wir trafen uns schon kurze Zeit später ohne die Mädels im Sailor an der Soi 8.

Im Gegensatz zu mir wollte Elmar seine Kleine nicht mit nach BKK nehmen. Im Nachhinein hätte ich eh meine Zweifel gehabt, ob sie tatsächlich mitgekommen wäre, denn wie ihr Facebook Profil verriet ist sie glücklich mit einem Thai Mann verheiratet :-) Was für Zustände in Pattaya ... Elmar wollte die kommende Nacht zwar noch einmal mit ihr verbringen, dennoch war klar das er sich am nächsten Morgen von ihr trennen und zu mir ins Hotel kommen würde, um mit uns nach Bangkok zu kommen. Er schien nicht besonders glücklich darüber, dass ich Sa nun auch mitnehmen wollte und fühlte sich anscheinend nun ein wenig wie das fünfte Rad am Wagen. Deshalb wolle er zwar erstmal mitkommen, plante aber bereits sich in BKK von uns absetzen in der Hoffnung sich anderen Backpackern anschließen zu können. Somit sollte dies dann auch seine letzte Nacht in Pattaya werden, dachte er (so kann man sich irren :-)).

Ich hatte bisher noch kein Taxi bestellt, versprach ihm aber ihn sofort darüber zu informieren sobald ich es getan hätte. Klar war in jedem Fall nur, dass wir sehr zeitig auschecken wollten, um auch noch ein bisschen vom ersten Tag in BKK zu haben. Somit vielen weitere Aktivitäten für die Nacht natürlich auch flach, was aber nicht weiter schlimm war, weil uns so mehr Zeit für unsere Ladies blieb. Nach dem Essen verabschiedete ich mich erstmal von Elmar, und ging zurück zu Sa´s Loom.

...

Wir hatten die letzten beiden Nächte in Sa´s Loom geschlafen. Für die kommende Nacht bat ich Sa, sich doch noch einmal zu überwinden, und mit mir im Hotel König zu übernachten. Ich musste eh noch meine Klamotten packen und auch in Sachen ausschecken und Taxi ordern, wars einfach besser wenn wir die Nacht dort verbringen würden. Sa sah schließlich auch ein, dass dies die beste Lösung sei. Sie packte ihre Klamotten (sie brauchte ja auch eine kleine Tasche für die nächsten 4 Tage) und besorgten in einem 7/11 auf der Second Road noch ein paar Kleinigkeiten, bevor wir uns schließlich auf den Weg zu meinem Hotel machten.

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Zu späterer Stunde geht's mit dem Verkehr an dieser Kreuzung schon wieder, es gibt allerdings Tageszeiten an denen diese Ecke für Passanten nahezu unpassierbar ist. Richtig schön sollte es an Silvester werden. Der mit Abstand Fussgängerfreundlichste Tag in Pattaya. Da stand alles, ohne sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Da konnte man als Fussgänger auch bequem über die Second Road laufen. Musste man sogar, weil die Fussgängerwege genauso dicht waren ;-) Aber ... dazu werde ich später noch ausführlichst drauf eingehen können. Das war ein richtig fetter Tag. Absoluter Hammer!

...

Sa´s Befürchtungen, im Hotel König u. U. des Feldes verwiesen zu werden, waren dann doch unbegründet (ich hab mich für Mai übrigens im DApartment einquartiert und bin gespannt wie man dort auf sie reagiert, sollte ich nochmal eine Nacht mit ihr verbringen). An der Lobby schienen die Ladies zwar tatsächlich nicht besonders glücklich darüber Sa wiederzusehen, aber ihr Auftritt von einigen Tagen zuvor wurde hier nicht mehr zum Thema gemacht.

...

Wir schmissen die Glotze an, pellten uns in die Laken und gingen so nach und nach wieder zum Matratzensport über. Irgendwo merkte ich hierbei schon, dass es Sa nicht mehr besonders gut ging, da ihre Bereitschaft mitzumachen doch ein wenig zu wünschen übrig ließ. Ich hatte mir dabei noch nicht viel dabei gedacht, Sa ist halt nunmal extrem launisch. Ich war mit meinem Sexleben aber wieder so glücklich, dass ich überhaupt nicht erst damit anfangen wollte, mir über ihre Launen nun einen Kopf zu machen. Ich ging als erster ins Bad und kam just in dem Moment wieder raus, als Sa dabei war sich zwei bunte Pillen einzuschmeissen.

Ich hatte einige Tage zuvor schon ein Tütchen mit ähnlichen Pillen in ihrem Zimmer gefunden, die sie mir mit einem "Doctor give me" wieder aus der Hand nahm. Ich konnte nicht beschwören, dass dies dieselben Pillen waren, wollte nun aber umgehend wissen, was sie da gerade genommen hatte. "Same drug" war ihre Antwort. "One for good sleep, and one for my heart". Wirklich schlau bin ich aus ihrer Antwort nicht geworden. Schaftabletten? Psychopharmaka? Mai loo. Auf jeden Fall schlief sie tatsächlich ziemlich zügig ein ...
 
Sa schlief wie ein Stein. Normalerweise ist Mitternacht der Zeitpunkt an dem sie solangsam die Augen aufbekommt, von daher ist fest davon auszugehen, das ihr Tiefschlaf in Verbindung mit den Tabletten stand, die sie zuvor geschluckt hatte. Auch für mich war es auf Pattaya bezogen viel zu früh um zu pennen, da ich aber weder betrunken war noch irgendwelche Pillen eingeworfen hatte, lag ich halt einfach nur Dauergeil an ihren kleinen nackten Body gekuschelt. All meine Bemühungen sowohl meinen Notstand, als auch meine Langeweile zu beseitigen bleiben zwecklos. Ich konnte grapschen wie ich wollte, bei ihr rührte sich gar nix mehr. Also bleib mir nichts anderes übrig als meinen Schwanz wie eine Frikandel in ihre Kimme zu legen und auch irgendwie ein wenig Schlaf zu suchen.

...

Der Alarm meines Handys weckte uns, und ich startete das Spiel der vergangenen Nacht diesmal erfolgreicher aufs Neue. Ich weiss das Sa oftmals nur ein Kopfschütteln für meinen Trieb übrig hat und bin umso glücklicher darüber, dass sie sich dann letztlich doch so oft zum Matratzensport bewegen lässt. Diesmal war sie die erste die ins Bad ging, und erst als sie wieder raus kam, fiel mir auf wie zerschossen sie aussah. Krass ... habe ich mir nur gedacht und das sofort auf einigen BIldern festgehalten. Ich fragte sie ob es ihr gut gehe, und obwohl dem offensichtlich nicht so war, antwortete sie nur "It´s okay; Baby. Maybe my Peeing come (damit meinte sie ihre Tage)" ... Eeeekkk. Worst case Szenario für BKK :-) !

...

Wir checkten aus, bestellten auf der gegenüberliegenden Strassenseite für 1500 THB ein Taxi nach BKK, riefen Elmar an und bestellten uns im Hotel König noch ein letztes Frühstück, um uns die Wartezeit bis zur Abfahrt zu vertreiben. Während ich es mir schmecken ließ, rührte Sa fast nichts von dem was sie bestellt hatte an. Die hatte noch nichtmal ihr Wasser runterbekommen. Offen gestanden weiss ich nicht ob ich mir zu diesem Zeitpunkt mehr Sorgen um sie, oder um meinen Trip in BKK gemacht habe. Gute Voraussetzungen für unsere Tour hatten wir jedenfalls nicht, und das drückte auch schon ein bisschen auf meine Laune. Gegen 12.00 waren dann sowohl Elmar als auch das Taxi da, und so gings über den HIghway auf die zweite Etappe meines Urlaubs.

...

Wir hatten große Probleme, all unser Gepäck ins Taxi zu laden. Irgendwie musste es dann aber ja doch klappen. Elmar besetzte den Platz vorne, während ich mich mit meiner Kurzen auf der Rückbank breit machte. Sa schlief praktisch die ganze Fahrt über. Sie musste ihre 1,45m noch nichtmal großartig einrollen um mir ihrem Kopf auf meinem Schoss auf der Rückbank zu pennen. Beneidenswert ;-) Gentlemanlike deckte ich sie mit meinem Pulli (arschkalt die Scheiss Taxen) zu, und musste sie nur einmal kurz aufwecken, als wir an einem Autohof rasteten. Elmar quarzte auf die Schnelle noch irgendein Kraut, dass er sich noch auf der Beachroad gekauft hatte, der Taxifahrer verschwand irgendwo und kam später mit ein paar Wasserpullen wieder und Sa hatte es plötzlich supereilig um eine Toilette zu finden. Als sie wieder zu uns stoss, wurde sie bereits in ihrem Verdacht bestätigt ... "My peeing come".

...

Ca. zwei Stunden nachdem wir Pattaya verlassen hatten, kämpfte sich unser Taxifahrer schon durch den dichten Bangkoker Verkehr bis vors Asia Hotel. Ich fühlte mich fast wie zu Hause. Ich liebe Bangkok. Ich liebe Bangkok wirklich! Pattaya ist nicht mehr als eine Muppet-Show, Bangkok ist real ... Ich war bester Laune, als wir schließlich vorm Asia Hotel standen ...

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... und da ich dort nun inzwischen auch schon zum dritten Mal eincheckte ...

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... war sowohl mir als auch Sa, das ganze Procedere beim einchecken bekannt. Das läuft da schon ein bisschen anderes ab, als in den BUden in Pattaya.

Von Elmar hatten wir uns fürs erste bereits vorm Eingang verabschiedet. Der war inzwischen schon so pleite, dass er sich wieder auf den Sinn seines eigentlichen Urlaubsplans besann und sich ein Hostel (6 Mann pro Zimmer, er hatte aber Glück und landete nur mit einer Französin im Raum der Geier) in Chinatown suchte. Eigentlich hatten wir verabredet uns abends auf der Kaosan Road wiederzusehen ... tja, eigentlich ...

Wir waren kaum auf dem Zimmer, als Sa sich auf dem Bett lang machte und scheinbar das nächste Schäferstündchen mit mir einleiten wollte. Dafür bin ich ja immer zu haben, aber wie bereits in der Nacht und Morgen zuvor hatte ich anschließend eher das Gefühl, dass sie das was eh auf sie zukommen würde, schnellstmöglich "über sich ergehen lassen wollte". Es kam sogar erstmals die Frage auf, ob wir es lieber mit Gummi machen sollten, versuchten es dann aber in der Hoffnung das ihre Regel noch nicht soweit fortgeschritten war, dann doch wieder ohne ... Nun, es wurde kein Blutbad, aber es war eindeutig das ihre Tage einsetzten. Ich hatte selbiges mit ihr schon zuvor in 2 anderen Urlauben erlebt, und genauso beschämt und süss wie damals hielt sie mir auch diesmal beim absteigen die Augen zu um händeringend nach einem Tempo zu suchen ;-)

Ich schickte sie vor mir ins Bad, da ich mich dort anschließend auf Grund von einsetzender Magenfaxen länger aufhalten wollte ;-) und als ich schließlich frisch aus dem Bad zurückkam, erwartete mich ein regelrechter Schock. Sa lag kopfüber von der Bettkante und kotzte den Hotelteppich voll. Das schlimme war noch nichtmal das sie kotzte, sondern was sie kotzte. Ich hatte sowas noch nie zuvor in meinem Leben gesehen. Das war wie Milch, oder weisser Schaum. Ich hatte es - glücklicherweise - in meinem Leben auch noch nie mit einem epileptischem Anfall zu tun, vermutete diesen aber, und geriet selbst in Panik weil ich überhaupt nicht wusste was ich machen sollte. Glücklicherweise wars aber keiner, und Sa hatte tatsächlich nur gekotzt. Sie versuchte sofort auch selbst alles zu bereinigen, aber ich forderte sie auf sich hinzulegen und erledigte das selbst mit einem der Handtücher.

Sa war plötzlich wie weggetreten. Sie lag bis zu den Haarspitzen unter der Bettdecke und schwitzte vor sich hin. Ich war völlig ratlos und wollte sie sofort zu einem Arzt schleppen. Ich versuchte sie auch dezent aus dem Bett zuholen um einen Doktor aufzusuchen, aber das einzige was sie noch von sich gab war ein "No Baby, just sleep". Also was tun? Ich lag einfach nur neben ihr und hoffte das sie mir nicht noch weiter abschmierte. Als ich das Gefühl hatte, dass sie tatsächlich eingeschlafen war, rief ich per Video Call meinen Freund Moneypenny/Bongobongo an um ihm mein Dilemma quasi "live" zu berichten ...

...

Irgendwann zeigte Sa mal wieder eine kleine Regung, die ich sofort zum Anlass nahm um sie zu fragen ob ich sie mal für zehn Minuten alleine lassen könnte, weil ich im 7/11 ein paar Besorgungen erledigen wollte.

Zum 7/11 ists wirklich nicht weit. Der befindet sich höchsten 20 Meter vom Eingang des Asia Hotels entfernt. Und als ich schließlich aus dem Hotel heraus kam, bemerkte ich, dass sich entlang der Strasse eine riesige Garküchenmeile im Aufbau befand ...

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... Genau mein Ding :-) !
 
Als ich zurück kam, gings Sa zwar noch genauso dreckig wie vorher, aber sie war wieder halbwegs wach. Sie entschuldigte sich immer wieder für Dinge für die sie sich nicht entschuldigen musste. Ihr tats leid, dass ich nun mit ihr im Hotel festsaß und forderte mich immer wieder auf mich mit Elmar zu treffen und Spaß in Bangkok zu haben. Zudem schien sie sich unbegründet Sorgen zu machen, wie ich nun reagieren würde, wenn weiterer Sex erstmal ausfällt. Beides war natürlich völliger Unfug! Selbstverständlich wollte ich Sa in keinem Fall alleine im Hotel zurücklassen, und genauso wenig musste sie mit irgendwelchen Konsequenzen - schon gar nicht im Hinblick auf ihren "Sold" - rechnen, wenn sie auf Grund ihrer Tage oder weil sie sich schlecht fühlt, nicht mit mir vögeln kann.

Wir gehen mit Sicherheit nicht immer Respekt - bzw taktvoll miteinander um. Da bleibt niemand dem anderen etwas schuldig und es wird immer kräftig ausgeteilt. Diese Streitigkeiten beruhen aber auf unterschiedliche Grundsätze, Lebenstile und Erwartungen. Das war was völlig anderes und ich weiss auch wann ich mal zurückzustecken habe. Ich kenne Sa nun 2 Jahre lang, habe 4 Urlaube mit ihr verbracht und bin nach wie vor voll verschossen in sie. Ich bin nach Thailand gekommen um einen Monat mit ihr zu verbringen, und ich bin auch soweit aufgeklärt, das Frauen in so einen Zeitraum nunmal ihre Tage bekommen. Im Fall wie es Moneypenny/bongobongo bei seiner Hong beschrieben hat hätte ich mich auch ziemlich geärgert, aber eine Sa muss ich nun wirklich nicht wegen ihrer Tage mit anderen sexuellen Praktiken "bestrafen" oder dazu überreden ihre Tage mit Schwämmchen oder Pille zu stoppen. Ich bin nun seit mehr als zwei Jahren wieder Single, da sitzt man 2 Tage ohne Sex inzwischen auf einer Arschbacke ab.

Zumindest diese Sorgen konnte ich ihr schon mal abnehmen und ihr war anzumerken, dass sie sich wieder aufrichten wollte. Sie hatte den ganzen Tag über quasi noch gar nichts gegessen und wenig getrunken, so daß ich hoffte das sich ihr Zustand etwas verbessern würde, wenn sie etwas zu sich nahm. Ich überredete sie dazu, einmal auf der Straße ne Nase Smog zu tanken, und an einer der Garküchen einen Happen zu essen.

Inzwischen wars auf der Garküchenmeile doch deutlich belebter, auch ein Markt war hinzugekommen (im Hintergrund links übrigens das Asia Hotel) ...

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... auch rollende Verkaufsstände für Obst und Fruchtgetränke reihten sich hier ein ...

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... Pancake, Döner ... alles am Start ...

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... von einem Bauchladenverkäufer bekam ich sogar noch - zunächst gratis - ein paar Nüsse zum probieren in die Hand geschüttet, und weil ich mich nicht erinner konnte jemals leckerere Nüsse gegessen zu haben, nahm ich ihm auch gleich ein Schälchen für 20 THB ab.

Schließlich gabs dann aber auch noch was richtiges zu essen für uns. Man ich will schon wieder nach BKK!

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Sieht lecker aus. War auch lecker. Und kostete fast nix! Leider war Sa noch immer nicht so auf der Höhe, aß selbst sehr wenig und beschränkte sich fast nur darauf mir die Garnelen aufzubrechen. Sie baute ziemlich schnell wieder ab und bevor wir mit dem essen auch nur halb fertig waren, kam von ihr auch schon ein "Baby i go back to Hotel, ok?" ...
 
Sa ging die paar Meter alleine zum Hotel zurück und ich schlang noch einiges von meinem Essen hinunter. Währenddessen telefonierte ich mit Elmar um ihm für den weiteren Abend abzusagen. Ich glaube das kam ihm sehr gelegen, weil er sich eh bereits mit einer Französin, die mit ihm sein Zimmer im Hostel bewohnte, auf Tour befand. So fand auch ich mich langsam damit ab, das ich an diesem Abend nicht mehr viel von Bangkok sehen würde und hoffte das ich in den kommenden Stunden mit Sa vor weiteren "Überraschungen" verschont bliebe. Der Abend und die Nacht blieb wie zu erwarten unspektakulär. Sa schlief schnell und ich schaute noch ein paar Filme im TV-Programm und telefonierte mit meinem Freund Alarich aus Chiang Mai.

...

Mein Handy bimmelte am Samstagmorgen. Ich hatte wegen des Tages zuvor noch überhaupt keine Ahnung ob unsere Planungen für diesen Tag aufgehen würden und wurde sofort positiv davon überrascht, dass es Sa anscheinend schon wieder sehr viel besser ging. Während ich mir noch den Schlaf aus den Augen rieb war sie schon wieder quicklebendig. Ein Unterschied wie Tag und Nacht zum Vortag. Schlaf hatte sie in den letzten eineinhalb Tagen ja nun auch wirklich genug bekommen, und der hatte ihr offenbar auch richtig gut getan. Auch bei ihr trifft wohl der gute alte Spruch zu "Der Körper holt sich schon was er braucht". Die letzten Tage liefen mit ihr schon ungewöhnlich harmonisch, aber der harmonischste Teil des Urlaubs stand jetzt gerade erstmal an.

Sa kennt meinen Faible für Bangkok. Sie weiss wie gerne ich im Asia Hotel nächtige und vor allem frühstücke. In den vergangenen Urlauben war sie bei Aktivitäten wie zum Beispiel der Fahrt nach Rayong, zum Big Buddha, Tempelanlagen oder beim Besuch von Art in Paradise oftmals gelangweilt und abwesend. Entweder hatte sie sowas schon viel zu oft mitmachen müssen, oder einfach keinen Bock auf Unternehmungen. Sowas ist auch eigentlich nichts für sie. Sie tanzt gerne, säuft und raucht gerne, vor allem aber braucht sie ihre Freunde in der Nähe. Dennoch war sie sich der Bedeutung des Trips für mich absolut bewußt und wurde genau zu der Lady die ich mir wünsche :-)

Wir gingen recht zeitig zum wieder extrem reichhaltigem Frühstück im Essensbereich der Lobby, da für den Mittag ein Besuch des Chatuchak Markts geplant. Einem der angeblich weltweit größten Märkte überhaupt. Ich kannte ihn bereits aus meinem "Backpackerurlaub" im Jahr 2009 und wollte ihn unbedingt einmal Sa zeigen. Auch wenn sie zunächst so tat als würde sie das nicht beeindrucken "everything same, Baby", glaube ich letztlich schon das sie im Nachhinein froh ist, den Markt einmal gesehen zu haben. Auch wenn sie nicht immer für alles im Vorfeld zu begeistern ist, liegt mir letztlich immer viel daran mit ihr Dinge zu unternehmen, die vorher noch kein anderer Customer mit ihr unternommen hat. Irgendwie erhoffe ich mir von sowas, in ihrem Gedächtnis auch auf Jahre einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

...

Der Weg zum Chatuchak war vom Asia Hotel aus wirklich sehr leicht zu finden. Dazu benötigte man sicher keinen Stadtplan. Die Haltestelle Ratchatewi befand quasi schon in der zweiten Etage unseres Hotels und von dort mussten wir eigentlich nur noch in den BTS Skytrain Richtung Mo Chit fahren und den Zug dort an der Endstation verlassen.

Keine Ahnung an was wir da vorbeigekommen sind ... ich war auch fast zu spät dran mit dem knipsen und es ist durch Fensterwaben auf dem Foto auch nicht so leicht erkennbar.

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Der Chatuchak Market befand sich in unmittelbarer Nähe zur Endstation. Aber selbst wenn er weiter entfernt gewesen wäre, hätte man nur den Menschenmassen folgen müssen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Market dort an so einem Wochenende über eine Viertelmillion Besucher hat.

Spass macht es einer Lady wie Sa auf so einem Market aber eigentlich nur, wenn sie auch fleissig shoppen kann. So bat sie mich ihr vorab schon mal 1000 THB von dem Geld zu geben, das ich bereits für sie zurückgelegt hatte. Schon bald merkte sie aber genauso wie ich, dass es auch dort schwierig war ein Schnäppchen zu machen. Die Auswahl dort ist wirklich riesig. Bis hin zu kleinen Haustieren gibt's dort alles zu kaufen. Vor allem aber Kleidung und Ramsch. Insgesamt machte es mir schon ein bisschen den Eindruck, als sei der ganze Market ein wenig auf Touriabzocke ausgelegt. Handeln war zwar überall drin, dennoch waren die Startpreise teilweise so hoch, dass man letztlich doch wieder nur bei dem gelandet ist, was man auch am Pratunam oder im MBK bezahlen würde.

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Viele Bilder habe ich eigentlich nicht gemacht. dafür war auch viel zuviel Gedränge, auch wenn es vllt nicht auf jedem Foto so rüber kommen mag. Zudem musste ich immer ein Auge auf KleinSa werfen, damit sie mir in der Menschenmasse nicht verloren ging. Und da sie ständig von einem Stand zum anderen Sprang, hatte ich doch so meine Mühe sie zu verfolgen.

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Auch wenn dort wie überall alles seinen Preis hatte, kauften wir fleissig ein. Für mich gabs Boxershorts, Socken, jeweils eine Kette und ein Armband, eine Fishermans Hose für meine Schwester und ein Kleid für Sa. Sie begeisterte sich hingegen mehr für Handyhüllen, Iphonezubehör und Sonnenbrillen.

Sa griff sich sofort jede unserer Plastiktüten, und stiefelte bald mit beiden Händen vollbepackt und stolz über den Chatuchak. Mir ist schon öfter aufgefallen, dass sie auf solchen Märkten immer Tüten tragen muss um glücklich zu sein. keine Ahnung was sie damit zeigen will. Ich hätte mir gerne den Spass erlaubt und irgendwo ein Jutebeutel voll Ziegelsteine gekauft, aber leider waren ausgerechnet die nicht auf dem Großmarkt zu finden.

Unsere Mägen meldeten sich auch bald zu Wort, und so schben wir uns ins innere des Marktes um dort ein Restaurant aufzusuchen.

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Die völlig überfüllte Fressmeile hatte wenig gemütliches, wurde aber trotzdem zum Erlebnis. Mein Gott, was für ein hektisches und lautstarkes Treiben. Wir erwischten so gerade eben noch 2 Plätze am Ende eines 20 Personen Tisches und quasi keine 15 Zentimeter von uns entfernt positionierte sich junger Kellner, der in Marktschreiermanier ununterbrochen die Bestellungen koordinierte. Ich dachte der spinnt. Dem muss doch irgendwann mal die Stimme versagen ...

Und trotzdem tats der guten Urlaubslaune keinen Abbruch. Man geniesst es sogar ein wenig und ist für genau solche Eindrücke irgendwo dankbar. Man fühl sich lebendig.

Wir hielten uns doch einige Stündchen auf dem Markt auf. Auf Dauer war es aber einfach zu heiss und zu anstrengend, so daß wir wieder zurück ins Hotel fuhren um weniger den anstehenden Abend, als vielmehr die Planungen für morgen voranzutreiben ...
 
Erst als wir wieder im Hotel zurück waren fiel uns auf, dass sich Elmar gar nicht mehr gemeldet hatte. Wir hatten auf dem Chatuchak zwischenzeitlich mal telefoniert, und eigentlich befand er sich mit der Französin bereits auf dem Weg zu uns. Ich rief ihn nochmal an, um ihm zu sagen das wir mittlerweile wieder im Hotel angekommen sind, und erwischten ihn dabei anscheinend noch mitten im Getümmel des Großmarkts. Es hörte sich auch nicht so an, als würde er uns gerade besonders vermissen und so hatte ich auch kein schlechtes Gewissen ihn vergessen zu haben (er hätte sich ja auch melden können, machte sich dort aber verständlicherweise lieber mit der Französin einen schönen Tag). Dennoch wollte er am nächsten Tag bei unserem Trip nach Lopburi - dem eigentlichen Highlight des Urlaubs - unbedingt dabei sein, weil er von dort auch seine Backpacker Tour weiterführen wollte.

...

Wir gammelten lange Zeit verschmust auf dem Bett rum und schauten TV. Ich würde lügen, wenn ich behaupte ich wäre nicht geil gewesen und ich hätte nicht gehofft, dass mir Sa vllt doch noch die eine oder andere Option anbieten würde, um meinen Druck abzubauen. Dennoch wollte ich sie zu nichts drängen und unterließ es durch irgendwelche Andeutungen dieses Thema neu aufzurollen. Ich war froh, dass sie sich nach dem gestrigen Abend wieder so gut gefangen hatte und genoss einfach nur jede Sekunde so mit ihr zu verbringen. Irgendwie hatte ich auch den Eindruck, als wisse Sa zu schätzen wie ich mich ihr gegenüber in den letzten 24 Stunden verhalten hatte, denn sie gab mir von Sekunde zu Sekunde mehr, das Gefühl echter Zuneigung zurück. Es kam mir nicht so vor als würde sie Party, Alkohol und ihre Freunde vermissen. Selbst ihr IPhone interessierte sie einen Scheissdreck. Sie schien tatsächlich glücklich in meiner Nähe zu sein.

...

Wir planten unseren Ausflug nach Lopburi. Die Stadt der Affen. Mein persönliches Highlight. Affen sind meine absoluten Lieblingstiere. Ich weiss nicht warum, aber ich finde die einfach cool und sauwitzig. Leider hatte ich bisher noch nie irgendwelche Affen in freier Natur gesehen und das sollte nun nach 38 Lebensjahren endlich geändert werden. In Thailand gibt's mehrere Adressen um Affen nahe zu kommen, eine der populärsten ist dann aber auch Lopburi. Ich hatte mir schon lange vor meinem Flug sämtliche Berichte und Videos die im Internet bzw YouTube zu finden sind durchgelesen und angeschaut, und mir klar das ich mit diesem Urlaub "jetzt oder nie" die Gelegenheit hatte, mir einen kleinen Traum zu erfüllen. Ich unterrichtete Sa auch schon von Deutschland aus über mein Vorhaben und sie reagierte genau so wie es von ihr zu erwarten ist. "Lopburi too far. Lopburi too hot. Monkey bah!" So war ich mir selbst in Bangkok noch unsicher, ob sie die Tour wirklich mitmachen würde.

Zum Glück waren meine Sorgen diesbezgl unbegründet. Obwohl sie eigentlich gegenüber allem was sie bisher noch nicht gemacht hat, oder nicht kennt, erstmal eine ablehnende Haltung hat, konnte ich ihr in diesen Tagen schon ein gewisses Interesse, Aufmerksamkeit und Neugier anmerken. Sie brachte sich in die Planungen richtig mit ein. Wir hatten 3 Möglichkeiten um nach Lopburi zu kommen ...

1. Sa´s Bruder (wohnt in BKK) holt uns mit seinem Auto vom Hotel ab, bringt uns nach Lopburi und wieder zurück, und erhält dafür anschließend 2000 THB für den Sprit. Ich glaube ich muss nicht besonders betonen, dass dies Sa´s bervorzugte Art und Weise des Transport war, welche für mich aber überhaupt nicht in Frage kam. Die 2000 THB waren absolut i.O., aber ich wollte mich an "meinem" Tag unter keinen Umständen von den Launen Sa´s oder ihres Bruders abhängig machen.

2. Mini-Van. Sa´s zweitbevorzugste Art um nach Lopburi zu reisen. Sie machte sich diesbezgl sogar selbstständig in der Lobby schlau, und konnte mir schon bald genau sagen, von wo die Vans wann abfuhren. Mit dem Transport hätte ich mich schon eher anfreunden können, aber es wirkte zu langweilig und zu organisiert auf mich, so daß ich mich doch ziemlich schnell auf ...

3. ... die Fahrt mit dem Zug, fixierte. Ich hatte dies bereits zuvor in einigen Erfahrungsberichten gelesen. Vom Bangkoker Bahnhof Hua Lamphong fuhren wohl täglich Züge in Richtung Chiang Mai, die u. a. auch in Lopburi stoppten. Die offizielle Reisedauer sollte wohl gute zwei Stunden pro Fahrt betragen (gröööhl, die sind da auch nicht besser als die Deutsche Bahn), und somit auch durch Auto oder MiniVan schwer zu toppen.

Sa schien für einige Augenblicke ohnmächtig zu werden, als sie merkte was da auf sie zu kam, aber schließlich fing sie sich doch wieder und half mir sogar dabei den Trip dann auch auf diese Art und Weise zu planen. Ich hatte gehofft, dass wir die Tickets für den Zug telefonisch reservieren können um sie am nächsten Tag am Schalter einfach abzuholen. Leider war dies nicht möglich. Wer zuerst kommt mal zuerst heisst es da. Es gab zwar noch genügend freie Plätze, aber ich wollte mich nicht unbedingt darauf verlassen, am nächsten Morgen noch 2 Tickets zu ergattern. Also schlug ich Sa vor, noch an diesem Abend nach Hua Lamphong zu fahren, um die Fahrscheine schon im Vorfeld zu kaufen. Glücklicherweise erinnerte sie mich daran meinen Reisepass mitzunehmen, ohne diesen, hätte ich die Tickets nämlich nicht bekommen ...
 
Warum einfach wenns auch umständlich geht? Natürlich hätten wir wie von meiner LazyLady erwünscht einfach ein Taxi anhalten können, um mit diesem zum Bahnhof zu fahren. Aber ich war im Urlaub, brauchte keine Zeit sparen und war mit meinem Stadtplan von Bangkok in der Hand, weiterhin voll im Planungswahn. Es war bereits mein vierter Aufenthalt in Bangkok und ich hatte bisher so ziemlich jedes erdenkliche Verkehrsmittel der Stadt zumindest einmal genutzt. Das einzige was bisher noch offen blieb, war die Bangkoker Metro. Also suchte ich uns eine Strecke heraus, die uns mit Skytrain und Metro, direkt zum Bahnhof Hua Lamphong brachte.

Von der Hoteleigenen BTS-Station Ratchatewi ...

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... gings erstmal bis zum Siam Square.

Dort stiegen wir um ...

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... und fuhren mit dem nächsten Skytrain nach Sala Daeng. So in die Masse rein fotografiert sieht das Verhalten der wartenden Fahrgäste genauso aus wie bei uns, sobald der Zug dort aber einrollt, stehen die Thais da tatsächlich in "Reih und Glied" wie wir an der Kasse im Aldi.

Bei Sala Daeng verließen wir den Skytrain und folgten der Beschilderung zur Metro Haltestelle Si Lom ...

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... an der wir schließlich die Bahn nach ...

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... Hua Lamphong nahmen.

Von der Endstation aus wars nochmal ein gut 5 minütiger Fussmarsch, bis wir schließlich am Bangkoker Bahnhof ankamen. Sa verkniff sich zwar erstmal jede Bemerkung, dennoch war ihr deutlich anzusehen, dass sie sich von Minute zu Minute mehr bestätigt fühlte. Das ganze war doch sehr zeitintensiv, und auch mir war klar, dass wir am nächsten Morgen ein Taxi nehmen müssen.
 
Nun ... Bangkok ist zwar ein (traumhaftes) Moloch, aber auch die Hauptstadt von T-Hailand und eine Weltstadt. Mehr als 12 Mio Einwohner zählt die Stadt und ist auch so gebaut um diesen Menschenmassen gerecht zu werden. Breite Straßen, Wolkenkratzer und riesige Shopping Malls. Deshalb ging ich auch davon aus, dass Hua Lamphong von der Größe her nun alles wegbomben würde, was ich bisher an Bahnhöfen gesehen habe. Überraschenderweise war der Bangkoker Nahnhof aber dann vermutlich noch nichtmal so groß, wie der von Wuppertal-Vohwinkel.

Er war alt, gemütlich und schön. So wie ich mir Bahnhöfe zu Zeiten von schwarzweiss Filmen vorgestellt hatte. Es schien mir so, als sei man dort Minimum 40 Jahre hinter deutschem Standard zurück. Ist schon witzig. gerade hatten wir noch den quasi Vollautomatisierten BTS + Metro Bereich verlassen, und nun standen wir schon ein paar Schritte später in einer Bahnhoshalle, in der ich noch nichtmal einen ATM Automaten entdecken konnte.

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Rechts im Bild der einzige kleine Supermarkt, der bis hin zu Arznei aber auch alles führte (hätte nicht gedacht, dass das noch wichtig für mich wird), links im Bild die Schlangen vor den Tickethäuschen.

Bei typisch thailändischer Arbeitsmoral - "ich bin auf der Arbeit und nicht auf der Flucht" muss aus Thailand stammen - dauerte es natürlich eine ganze Weile, bis ich schließlich vorm Schalter stand und mein Ticket buchte. Diese wurden mir aber auch nur gegen Vorlage meines Reisepasses erstellt. Ich habe Fotos von den Tickets gemacht, da aber überall deutlich mein Name zu lesen ist, und ich keinen Bock habe jetzt extra noch ein Foto zu bearbeiten, schreibe ich das wichtigste einfach mal kurs ab.

Train No. 9 Chiang Mai

Hinfahrt:
ab Bangkok 8.30
an Lopburi 10.27

Rückfahrt:
ab Lopburi 18.05
an Bangkok 20.25

Preis pro Strecke 374 THB (als für Hin- und Rückfahrt á 2 Personen ca. 1500 THB)

Sehr zum Missfallen der anderen Wartenden und der Lady am Schalter rief ich Elmar an, um ihm zu sagen, dass er sein Ticket selber buchen müsse. Sa war bei dem ganzen Passgedöns als Thai natürlich außen vor, aber es schien zwingend notwendig das Elmar dort mit seinem eigenen Pass antanzt.

Als ich meine Tickets schließlich in Empfang nahm und nach Sa ausschau hielt, fiel mir überhaupt erstmal das Raunen auf, dass immer wieder durch die Halle zog. Erst jetzt bemerkte ich, dass ca. 75% der in der Bahnhofshalle Wartenden, wie gebannt auf eine Großleinwand schauten ...

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Für mich lief dort nur ein Fussballspiel zwischen Malaysia und Thailand, in dem es zu diesem Zeitpunkt bereits 1:0 für Malaysia stand ...

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... ca. eine Stunde später spürte ich als großer Fan des gepflegten Ballsports, dass dieses Spiel doch eine weitaus größere Bedeutung für die Thais hatte, als ich bisher annahm ...
 
Die Tickets hatten wir also in der Tasche und ich war mehr als glücklich. Meinem Traumziel Lopburi stand nun quasi nichts mehr im Wege. Mir fiel doch auf, dass eine gewisse Anspannung von mir abfiel. Ich wollte dort so gerne mit Sa hinreisen, und nun schien es so als würde es auch tatsächlich so kommen (kam natürlich auch so, ich will hier nicht unnötig Spannung aufbauen). Dennoch hatten wir noch immer den Abend vor uns und da ich im Bangkoker Rotlichtviertel bisher nur den Eden Club kannte, schlug ich Sa vor einmal das Nana aufzusuchen.

Mein Stadtplan verriet mir, das sich die Metro-Station Asok ganz in der Nähe des Nana´s befand und so hatte diesmal noch nichtmal meine bequeme und lauffaule Maus etwas gegen eine Fahrt mit der Metro einzuwenden. Sa war zuvor bereits wohl mal im Nana gewesen und kannte sich in der Gegend auch Achsogut aus (not worry, Baby), so daß ich ihr bis wir schließlich den ersten Schritt aus der Metro bei Asok setzten noch vollstes Vertrauen entgegenbrachte. Nach den ersten 5 Schritten war mir aber bereits klar, dass sie maximal noch wußte, das wir uns in Bangkok befanden. Toll! Letztlich wars mir aber egal wie ich mir mit ihr die Zeit vertrieb, und so zeigte ich ihr nicht, dass ich sie längst durchschaut hatte, und ließ sie amüsiert ein bisschen umherirren ;-)

Diese Gegend sah ja ganz nett und weihnachtlich aus ...

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von wackelnden Ärschen und hopsenden Titten war aber auch beim zweiten Blick nix zu sehen ...

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Hey, eine Bar ... und eine vollbesetzte sogar ... und wieder dieses Fussballspiel, bei dem es in der 80.ten Minute inzwischen 3:0 für Malaysia stand ...

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Sa war anzusehen, dass sie mir dies in ihrer Planlosigkeit ganz gerne als Nana´s verkauft hätte, aber mit solcher Naivität meinerseits rechnete sie dann wohl auch nicht. Also blieb ihr nichts anderes übrig, als weiter in die völlig falsche Richtung zu irren. Großstadtlady :-) !

Wir waren gerade mal eine Minute weiter gegangen, als ein Torjubel die gesamte Straße erschütterte. 3:1! Bescheuerte Thais habe ich mir nur gedacht. Wenn wir 3:1 gegen Holland zurückliegen würden, dann hätte ich vor lauter "Jogi Raus" Brüllerei schon längst keine Stimme mehr. Die werden hier von Malaysia verklatscht und feiern ihr einziges Tor als wären sie gerade Weltmeister geworden.

Unsere Wanderung ging also weiter und schon kurz nach dem ersten Torjubel, wurde die Straße ein weiteres Mal durchs Geschrei der Thais erschüttert. Überall sprangen Thailänder auf die Straße, wedelten mit ihren Flaggen und feierten wie die Bekloppten. 3:2, so gut wie Schluss (war auch Schluss). Vielleicht bin ich in Sachen Fußball ein bisschen überheblich. Ich freute mich zwar darüber das Fussball in Thailand so gut ankommt, aber asiatische Ballkicker nehme ich nicht wirklich ernst. Schon gar keine thailändischen. Einem Europäer käme es niemals in den Sinn, bei einer Niederlage zu feiern und für sowas fehlt mir auch jedes Verständnis. Ähnlich äußerte ich mich auch Sa gegenüber. Die bewies mir auch prompt, dass sie vermutlich als einzige im ganzen Land genauso wenig wie ich wußte, worum es bei diesem Spiel ging und vermutete das viele Leute in Thailand wetten, und nun bestimmt Geld gewonnen haben. Hmmm :confused: ???

Drei Tage später erfuhr ich, das Thailand an diesem Abend trotz der 3:2 Niederlage den Suzuki Cup gewonnen hatte, da sie das Hinspiel mit 2:0 gewonnen hatten. Somit konnte auch ich den Jubel bei einer Niederlage dann nachvollziehen. Ob meine kleine Wettkönigin den wirklichen Grund dafür auch inzwischen kennt, weiss ich allerdings nicht. Letztlich wird's ihr aber eh wurscht sein ;-)
 
Suzuki Cup gewonnen
:confused::confused::confused:

Musste ich auch erst mal nachlesen

Die Fußball-Südostasienmeisterschaft (englisch ASEAN Football Championship, thai: อาเซียนฟุตบอลแชมเปียนชิพ) ist ein regionaler Fußball-Wettbewerb zwischen den ASEAN-Staaten, der seit 1996 alle zwei Jahre ausgetragen wird. Ausrichter ist die ASEAN Football Federation (AFF), eine Unterorganisation der Asian Football Confederation (AFC).
Langjähriger Sponsor des Wettbewerbs war die singapurische Brauerei Asia Pacific Breweries, weshalb das Turnier in Anlehnung an eines ihrer Produkte (Tiger Beer) den Namen Tiger Cup trug. Nach der Auflösung des Vertrages hieß die Meisterschaft 2007 ASEAN Football Championship, seit 2008 ist Suzuki neuer Hauptsponsor, so dass der offizielle Name der Veranstaltung seitdem AFF Suzuki Cup lautet.
Thailand und Singapur konnten je vier Meisterschaften für sich entscheiden, Vietnam und Malaysia gewannen je einmal.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fußball-Südostasienmeisterschaft
 
Sa orientierte sich auf dem Suche nach dem Nana noch solange weiter an den Sternen, bis es mir schließlich irgendwann zu blöd wurde. Hier waren wir falsch ...

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... hier waren wir auch falsch ...

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Bangkok hat ja eine Sperrstunde, und ich hätte das Nana ganz gerne erreicht, bevor dort alles dicht gemacht hat. Sa hielt leider nichts davon irgendwen nach dem Weg zu fragen, weil sie ja ganz dicht davor war, sich an den Weg zu erinnern. Also blieb mir nichts anderes übrig, als das selbst - zu ihrem Missfallen - in die Hand zu nehmen. Ich quatschte den nächsten Fallang - in diesem Fall ein Franzose - der uns über den Weg lief an, und der erklärte uns sehr einfach den Weg zur Sukhumvit. Wenn ihr auf der Sukhumvit seid, einfach dem Skytrain folgen, dann kommt ihr auch automatisch zum Nana´s. Entfernung ca. zehn Minuten. Es kann so easy sein.

Als wir den richtigen Weg dann kannten, ging plötzlich auch alles fix. Sa wollte mit zwar noch immer verzällen, dass sie ein paar Abkürzungen kennen würde, aber ich vertraute da doch eher auf den Franzosen. Sich an die Sukhumvit und den Skytrain zu halten, klang ja auch irgendwie logisch.
Auf den Gehwegen der Sukhumvit herrschte ein extremes Gedränge ...

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... denn die ganzen kleinen Marktstände, die dort anscheinend kilometerweit aneinander gereiht waren, nahmen doch eine ganze Menge Platz weg.

Mag sein das dieser Kollege hier auch nach dem Weg zum Nana´s gefragt hat ...

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... denn reinsetzen konnte der sich in das TukTuk sicher nicht. Der Typ war riesig ...

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Leider habe ich das mit dem "Fotografieren gegens Licht" nicht so drauf. Das klappte weder mit Digitalcamera noch mit meinem Samsung, ich wünschte die Bilder würden ein bisschen mehr hermachen ...
 
  • Böller, Monkeys, Bro´s + Bitches - Pattaya 2014/15
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