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Heute komme ich gar nicht aus dem Bett. Es ist schon lange dunkel, als ich endlich meine Augen aufschlagen kann. Ich wollte eigentlich einkaufen gehen und meine Sachen, die nach dem Hochwasser richtig vermodert riechen in die Wäscherei bringen. Leider kann ich mich zu nichts aufraffen und bleibe erst mal noch liegen und schreibe den Bericht zum 11. Tag. Entsetzt stelle ich fest, dass heute Freitag ist und damit wird die Walking Street voll mit Leuten sein. Das ist nicht mein Ding, doch gegen 22.00 fahre ich mal durch die Soi 6, 8 und 7. In der Soi 8 treffe ich auf Su, die ich schon Jahre lang nicht mehr gesehen habe. Sie war eine meiner ersten Schwutten und flog damals aus dem Living Dolls 2 raus, weil sie zu fett wurde. Daran hat sich nichts geändert, doch ihr bildhübsches Gesicht sieht noch genau so aus wie damals.
Auf der Beach Road fahre ich weiter Richtung Süden, habe aber immer noch keine Lust auf die Walking Street und so beschließe ich ein Stück zu Fuß zu gehen. Ich laufe die Beach Road gen Norden und die ist gesäumt mit Schwutten. Die meisten kann man jedoch vergessen und es hat sicher seinen Grund, warum da einige im Dunklen stehen. Unterwegs fällt mir Dom auf, die gerade am Essen ist. Außerdem ist die ganz schön frech, doch ich laufe erst mal weiter. Jetzt bin ich wieder auf Höhe der Soi 7 und fast jede Schwutte wollte mit mir ficken. Ich gehe den gleichen Weg zurück, bis ich wieder auf Dom stoße, die ganz selbstsicher sagt:
„Ah, you come backt to take me! “
Eigentlich nicht, doch wenn ich an die Menschenmassen in der Walking Street denke gefällt es mir hier viel besser und setze mich zu Dom. Dom spielt in der Klasse bis 40 kg und ist auf den Ersten Blick echt nicht schlecht. Ich lade sie deshalb auf mein Motobike und wir fahren ins Hotel. Hier gibt’s dann die Überraschung, die wiegt zwar nur 40 kg, die sind aber denkbar ungünstig an ihr verteilt. Die hat absolut keinen Arsch in der Hose, dann zieht sie ihr T-Shirt aus, worauf ein riesen BH zum Vorschein kommt, der jedoch fast leer ist, denn Titten hat sie auch keine. Dafür ist um ihren Bauch eine wirklich ordentliche Fettschicht zu finden. Nein, bitte nicht – die wirkt damit schon fast unförmig und ich will sie schon wieder rausschmeißen, doch bis auf die Optik gibt sie mir keinen Grund dazu. Auf Fotos steht sie nicht, was mir ausnahmsweise entgegenkommt und mir ist schon lange klar, dass auch die Action nichts Besonderes werden wird.
Ich habe nicht mal das Verlangen ihren Körper auch nur zu berühren, geschweige denn zu ficken. Da hilft auch das beste Kamagra nicht viel. Die kommt aus der Dusche und ich nehme ihr das Handtuch weg – boah nee, geht gar nicht, ich rühre dich nicht an – sind meine Gedanken, und lege mich ins Bett. Dom beginnt mit einem BJ, doch es folgt der nächste Schock – die hat auch sexuell nichts drauf. Die führt jede Bewegung so präzise wie ein Roboter, oder ein Computer aus. Die macht immer nur eine Bewegung, immer die gleiche und das in einer Endlosschleife. Absolut langweilig. Ohne sie vorher irgendwie berührt zu haben, vögel ich die erst mal von hinten; so muss ich wenigstens ihren Bauch nicht sehen, doch trotz Kamagra wird mein Schwanz weich. Es folgt wieder ein absolut mechanischer BJ und HJ. Es ist aussichtslos, dass mein Schwanz noch mal richtig hart wird und so ficke ich sie, so gut es eben geht in der Missio. Das dauert so ca. zwei Minuten, bis mein Ding wieder so weich ist, dass an eine anständige Penetration nicht mehr zu denken ist. Abbruch! Mit weit gespreizten Beinen liegt sie vor mir sagt:
„You chockwau and come here! “
…und deutet dabei auf ihre kleinen Titten. Wird mir wohl nicht anderes übrig bleiben, als wieder selbst Hand anzulegen. (Und das in Pattaya! ) Ich versuche es aber nochmal mit einem BJ und HJ, doch es ist genau so wie vorhin. Es ist kaum zu glauben, mir welcher Präzision, die immer und immer wieder genau die gleiche Bewegung ausführen kann. Nächster Abbruch! Selbst ist der Mann. Wir knien uns gegenüber und ich spritzte auf ihre Titten und ihren Bauch, wobei sie mich ansieht, als käme ich vom Mond und fragt:
„How many years you not come? “
… auf mein Sperma auf ihrem Körper deutet sagt:
„You come so much! “ und ins Bad rennt.
Blödsinn „…so much! “ –denke ich – ich hab in der Grundschule schon mehr abgespritzt, als du je für möglich halten würdest. Dafür gibt’s 500 Baht und eine Freifahrt zurück zur Beach Road, wo ich mir genau einpräge wo die arbeitet, damit ich nicht zufällig nochmal hier vorbeikomme.
In der Walking Street setzte ich mich in die Lucky Star 2 Bar und will einen Burner rauchen. Ich rauche ja immer, wenn ich hier bin. Doch heute sagt das Drecksstück von Bedienschwutte:
„Can not smoke! “ worauf ich blöd schaue und sage:
„But I smoke many times already! “
Sie: „Police take! “ und kreuzt ihre Unterarme vor der Brust.
Leck mich am Arsch, du dumme Kuh, denke ich - mit dir bin ich gleich fertig, sage: „Sang Som, nam keng! “ und brenne mir eine Messmer No. 5 an. Erst jetzt fällt mir auf, dass die beiden Typen vor mir Zigaretten rauchen. Mann, was sind die hier bescheuert, kennen ihre eigenen Gesetzte nicht. Es dauert dann auch nicht lange, bis die Tourist Police zur Stelle ist, doch wegen dem Burner hat niemand was gesagt, die haben heute lediglich Rosenverkäuferinnen und anderes Gesindel gejagt.
Im Lucifer ist es anschließen auch recht voll – viele Typen, wenig Schwutten – so dass ich mir auf der Leinwand etwas vom Spiel Kroatien / Türkei ansehe. In der Marine sieht’s schon etwas besser aus, was die Schwutten betrifft, doch nach der Action mit Dom habe ich die Schnauze erst mal voll und sehe mir hier die 2te Halbzeit des Spiels an. On ist auch hier (1. Tour 2008, 29. Tag), doch die ist ganz anders als damals. Die ist echt nicht blöd und sehr ruhig, doch heute lässt sie sich von ihrem Customer, ein wirklich plumper und primitiver Typ, fast schon in der Marine ficken. Unsere Blicke treffen sich kurz, worauf ich für die Alte nicht mehr existiere. Auch damit kann ich leben und sehe mir die Verlängerung und das Elfmeterschießen des Fußballspiels im Hotel an.
Gegen 06.30 Uhr finde ich dann endlich etwas Schlaf.
Irgendwie ist Dom schon recht hübsch, aber nackt hätte ich sie nicht sehen sollen...
Die Alte ist Freelancer und ist zuerst immer in der Lucky Star 2 Bar (Walking Street) Das ist die erste Bar auf der rechten Seite, wenn du durch die Soi Lucky Star zum Marine Plaza gehst.
Später geht sie meist ins Lucifer und dann in die Marine. Sie pendelt immer zwischen den drei Läden hin und her.
Telefonnummer habe ich leider keine, aber die ist jeden Tag dort unterwegs.
Um genau 16.00 Uhr werde ich von Robert geweckt. Er ist gerade in Pattaya eingetroffen und will gleich mal in die Soi 6. Wir verabreden uns für 21.30 Uhr in seinem Hotel. Ich erledige schnell noch meine Einkäufe, schreibe den Bericht zu Tag 12 und bin bereits kurz vor 21.00 Uhr in Roberts Hotel, doch der ist noch nicht hier. Sein Telefon nimmt er nicht ab, so dass ich schnell noch mal bei Ria anrufen kann, um ihr zu sagen, wie sehr ich sie liebe. Ich glaube ihr die ganze Geschichte, dass sie nicht anschafft eigentlich nicht, außerdem nennt sie mich immer „Honey“. Das hat bisher noch keine zu mir gesagt. Ich hab das immer nur gehört, wenn die Schwutten mit einem Customer telefoniert haben. Ich beende das Gespräch recht schnell, denn zu sagen haben wir uns eigentlich sowieso nichts. Außerdem hat gerade ein Feuerwerk in Süd-Pattaya begonnen. Ich sause also runter zum Strand und sehe mir das Lichterspiel im Nachthimmel von Pattaya an. Nach 15 Minuten ist es zu Ende und ich rufe nochmal bei Robert an. Diesmal nimmt er ab und ist gerade mit einer Short Time in der Halifax (Soi 6) fertig. Das mit „einer Short Time“ habe ich falsch verstanden, denn er hat bereits in der Sexy Soi 6 und in der Red Point je eine Schwutte gevögelt und als ich ihn in der Halifax treffe hat er gerade seine Action mit zwei weiteren Schwutten beendet. Robert ist also gerade mal fünf Stunden in Pattaya und hat schon mit vier Schwutten gevögelt! Das nenne ich einen gelungenen Einstand. Da kann ich leider nicht mithalten.
(Respekt Alter! )
Wir gehen rüber an Mias Bar, wo er eine ihrer Schwutten auf der To-Do-Liste hat. Doch unterwegs treffen wir noch auf Dam aus der Bee Bar, die ganz stolz von ihrem nagelneuen Peercing in ihrer Pussy erzählt, worauf ich sage: „Let me see! “, Sie, auf ihrem Motobike sitzend die Hose öffnet, ihren Slip nach unten schiebt und mir das Teil zeigt. Ich glaube Bee ist eine der größten Säue, die es in der Soi 6 gibt. Sie kann z.B. nachweißlich am Geschmack des Urins erkennen, welches Bier man getrunken hat…
Wir wollen aber doch zu Mia, und Noi, die Schwutte auf die es Robert abgesehen hat ist auch da. Die ist wirklich ganz süß. Doch Noi soll erst morgen dran glauben, denn Robert will unbedingt in eine GoGo. Unsere Wahl fällt auf das What’s Up in der Soi 15. Der Laden ist voll, es sind ein paar gute Schwutten am Start und Gi oder Bee, die ehemalige Lesbenshow-Tante mit dem Schlafzimmerblick aus dem Club Boesche, und Nancys beste Freundin arbeitet jetzt hier. Die erkennt mich auch wieder und ist sofort bei mir und will, dass ich ihr irgendwas in die Pussy schiebe. Die Alte wäre grade das richtige Opfer für mich, den der traue ich alles, aber auch wirklich jede Schweinerei zu. Die geile Sau steht mit weit gespreizten Beinen vor mir, zieht ihren Slip, so weit es noch geht nach unten, beugt ihren Oberkörper weit zurück, streckt mir ihre Pussy weit geöffnet entgegen und reibt sich wie wild die Klitoris. Ich ziehe sie zu mir auf die Couch, um sie mal etwas anzufassen, doch leider trifft das ein, was ich befürchtet habe – ihr Körper ist einfach nur weich, ohne Spannung und ohne fühlbare Muskulatur. Auch ihr Arsch ich weich und gibt dem kleinsten Druck schlabberich nach. Das ist einfach Scheiße und turnt mich total ab. Als sie dann noch nach einem Ladydrink verlangt, muss ich sie sofort und kompromisslos zum Teufel schicken.
Es ist ja nicht früher geworden und Robert hat sich schon entspannt doch für mich ist noch nicht mal was in Aussicht. Nervös bin ich noch nicht, doch ich schleife Robert ins Lucifer, wo ich etwas auf die Jagd gehen will. Leider ist heute Samstag und der Laden recht voll (zu viele Typen da), dass wir nach einer Runde gleich weiter in die Marine gehen. Hier ist es schon besser und viel übersichtlicher. Ein Beischlafopfer ist auch gleich gefunden und als ich zu ihr gehen will, umarmt die den Russen, der die ganze Zeit teilnahmslos da rumsitzt. Scheiße – denke ich – schon besetzt und auf die Schnelle finde ich nichts Vergleichbares. Robert will noch mal in die Peppermint, doch da werde ich sicher nicht fündig und so bleibe ich im Bereich der Rolltreppe zurück, denn die Marine füllt sich langsam mit Schwutten, die alle direkt an mir vorbei müssen. Ich weiß wieder mal selbst nicht was ich will und verlasse mich auf meine innere Stimme, doch die bleibt stumm. Ich stehe schon ca. 20 Minuten da rum, als plötzlich Bee (2) an mir vorbeiläuft. Ein klasse Gerät und weit davon entfernt ein billiges Hühnchen zu sein. Die hat was. Das ist eine richtige Frau, doch irgendwie verlässt mich der Mut und ich folge ihr nicht. Was will die mit mir, die kann alle anderen haben – geht es durch meinen Kopf, und ich bleibe weiterhin an der Rolltreppe stehen. Kurz darauf kommt Paw, die absolut arrogante Stunner-Showgirl-Tante aus dem Living Dolls 2 vorbei. Die ist schon echt lange auf meiner To-Do-Liste, doch auch bei der verlässt mich der Mut, so dass ich auch ihr nicht folge. Im Vergleich zu Bee und Paw sind alle anderen Schwutten bestenfalls noch zweite oder dritte Wahl und ich erwäge schon deprimiert und alleine nach Hause zu gehen.
Irgendwie tut es plötzlich einen Schlag in meinem Kopf – Bist du bescheuert!? Das sind nichts als Schwutten und es gibt nicht viel auf der Welt, was du kannst, aber mit Frauen umgehen und Ficken gehört dazu! Also auf der Suche nach der arroganten Drecksschwutte Paw rein in die Marine. Suchen muss ich die nicht lange, denn die steht immer zwischen DJ und der linken Bar herum. Dort finde ich sie auch. Sie schaut arrogant durch die Gegend und fummelt dabei an ihrem Mobile herum. Ich will grade rüber gehen zu ihr, als ich keine drei Meter neben ihr Bee(2) stehen sehe. Und schon stehe ich vor meinem nächsten Problem:
Welche?
Zuerst finde ich Ewigkeiten nichts passendes, dann kommen gleich zwei Geräte an die ich mich nicht herantraue, so dass ich mit aller Gewalt meinen ganzen Mut zusammennehmen muss, dann stehen die auch noch nebeneinander und ich kann mich nicht mehr entscheiden, von welcher ich mir meine Abfuhr einfangen soll. Ich nehme also kurz meine Sinne zusammen, stufe Paw als billige, arrogante Nutte und Bee(2) als klasse Frau ein und schon ist die Wahl getroffen. Ich gehe rüber zu Bee(2), von der ich noch nicht mal weiß, ob sie überhaupt eine Schwutte ist und stelle mich vor.
Oh Mann, die kann richtig gut Englisch sprechen und hat dazu noch eine schöne, tiefe, erotische Stimme. Innerhalb von wenigen Sekunden ist klar, dass die Geschichte nicht einfach wird. Auf Worte wie: ‚I go with you…‘ oder an einen Griff zwischen meine Beine ist auf keinen Fall zu denken. Bee sieht jetzt nicht übermäßig gut aus oder ist eine geile Drecksau, doch die Gesamtkonzeption „Bee“ ist der Hammer. Seit langem habe ich es mit einer richtigen Frau zu tun, die weiß was sie will und wie sie auf Männer wirkt. Sie ist nach ihren Angabe zwar erst 26 Jahre alt, doch im Kopf ist sie schon viel reifer. Mit der kann man sich nicht nur wirklich unterhalten, die könnte man problemlos auch als Begleitung für ein kulturelles Ereignis in Deutschland wählen, oder gar als seine Partnerin vorstellen. Mir fehlen aber eigentlich die Worte, um diese Frau zu beschreiben. Doch ich will mich ja nicht gleich in sie verlieben, sondern hier geht es um eine Short Time und ich lenke das Gespräch mal ganz sachte in dieser Richtung. Bee versteht natürlich sofort um was es geht, doch sie geht nicht darauf ein und ich weiß noch immer nicht, ob sie nun eine Schwutte ist oder nicht. Irgendwann sagt sie dann:
„Give me 5 minutes time to think about it.”
Ich wähne mich einer Abfuhr schon sehr nahe, will ihr und mir aber noch die Möglichkeit gegen die Sache ohne „Gesichtsverlust“ zu beenden und sage:
„I have lost my friend in here. I try to find him and come back in a few minutes. I hope to see you then! ” und gehe Richtung Bühne davon.
Ich habe Robert natürlich nicht verloren, der sitzt im Peppermint, doch jetzt hat Bee die Möglichkeit problemlos für immer zu verschwinden und ich sehe mich mal auf dem Marine Plaza nach einer anderen Schwutte um. Das ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn Bee kann sicher keine das Wasser reichen. Nach ca. zehn Minuten bin ich wieder in der Marine, doch Hoffnung, Bee noch einmal wiederzusehen habe ich nicht. Auf den Ersten Blick ist sie auch nicht mehr da, doch dann sehe ich sie, Sie wird teilweise von einer Freundin verdeckt, die ich beiseite schiebe, um mit Bee zu reden.
„I want short time. And I want to come back later! ” sagt sie.
“Ok, let’s go! ” nicke ich und führe sie nach draußen, wo wir auf Robert treffen.
Aber Moment mal, es ist schon kurz nach 03.00 Uhr, die Marine schließt um 04.00 Uhr und du willst nach der Short Time nochmal hierher? Na ob das was wird – denke ich. Doch das ist wirklich das, was die vor hatte. Später wird sie mir erzählen, dass die Short Times, die sie so macht nicht länger als 10 – 15 Minuten dauern. Und mit dieser Vorstellung von meinem Liebesspiel ist die Sache schon jetzt zum Scheitern verurteilt. Ich ahne das jetzt schon, doch ich will es nicht wahrhaben.
Im Zimmer geht’s dann gleich in die Dusche und dann an den GV. An Fotos oder Filme ist nicht zu denken und auch das Licht muss auf ein Minimum reduziert werden. Bee ist zweifellos eine Frau, die weiß, was sie will, das nicht nur sagt, sondern auch durchsetzt. Der GV geht dann wider Erwarten ganz gut los. Beim Vorspiel spreizt sie ihre Beine sehr weit, öffnet mit beiden Händen ihre Pussy, legt ihre Klitoris frei und streckt sie mir entgegen. Ich lutsche ganz sanft daran herum und kurz darauf ist ihre Pussy richtig feucht. Doch leider geht sie immer noch davon aus, dass in spätestens zehn Minuten alles vorbei ist. Das war es dann fast auch, doch nur ganz anders, als wir glaubten. Ich beginne sie also zu vögeln. Das geht echt prima, Sie ist schön nass und ich stoße ganz langsam, um ihr nicht weh zu tun. Doch plötzlich sagt sie:
„You like very slow, I can not feel you. Fuck me harder! ”
Ich ficke dann etwas härter, doch ihr Verhalten dabei ändert sich nicht, so dass ich den Verdacht habe, dass sie mich möglichst schnell zum Abspritzen bringen will. Dass Bee ficken kann, wenn sie will steht aber außer Zweifel. Doch ich spüre deutlich, dass die noch immer auf eine zehn Minuten Nummer aus ist und nicht mal versucht Lust zu empfinden. Dann soll ich sie auch noch ficken nachdem ich breitbeinig auf ihr liege und sie die Beine eng geschlossen hat. Das ist sicherlich geil, doch für Bee ist es nur ein weiterer Versuch mich schnell zum Kommen zu bringen. Da bin ich mir jetzt ganz sicher und schon habe ich eine Blockade im Kopf und es geht erst mal nichts mehr.
Es liegt daran, dass ich mir wirklich Mühe gegeben habe die Alte geil zu machen, doch sie das nicht zulassen wollte, und schon ist es vorbei mit der Erotik. Dann fängt die auch noch an mir die zehn Minuten Geschichte zu erzählen, und dass ich sie schon 2 – 3 Stunden (! ) ficken würde. Und schon wieder hilft das Beste Kamagra nicht – meine Erektion verabschiedet sich in kürzester Zeit in ihrer Pussy. Ich schaffe es auch nicht sie auf das Niveau einer Schwutte zu reduzieren und mir in ihrer Pussy selbst einen runterzuholen, wie schon bei so vielen anderen, denn sie ist einfach keine von diesen billigen Nutten. Es folgt ein BJ und wir ficken noch etwas - mehr schlecht als recht - und die Nummer geht dabei endgültig den Bach runter. Wir bringen’s mit einem gemeinsamen HJ über die Bühne, auf den ich aber auch hätte verzichten können. Der Waidmann war mal wieder am Wixen und übergibt der Schwutte in letzter Sekunde seinen Schwanz …
Verpfuscht haben’s wir beide und ich spreche ganz offen mit ihr darüber und ich sage ihr auch, dass ich glaube, dass sie richtig gut ficken könne, wenn sie nur will. Da sind wir uns einig und wollen uns nochmal zum Ficken treffen. Sie war davon ausgegangen, dass es mit mir eine zehn Minuten-Nummer geben wird und bei sowas würde sie keine großartigen Empfindungen haben.
Als sie duschen geht lege ich ihr den üblichen 1000er hin, glaube aber nicht, dass der reichen wird. Doch die scheint sich überhaupt nicht für das Geld zu interessieren und lässt es zunächst einfach liegen. Fast alle anderen Schwutten bunkern die Kole sofort. Erst als wir das Zimmer schon fast verlassen haben, geht sie nochmal zurück und nimmt die Kohle an sich, sieht mir danach in die Augen und lächelt sanft.
Kurz nach 05.00 Uhr setze ich sie bei der Marine II ab und verabschiede mich mit den Worten:
„Go and find another customer! “
… worauf sie antwortet: „I give you a call, when I really want to fuck! “
… und in der Marine verschwindet.
Gegen 06.00 Uhr lieg ich im Bett und versuche die Geschichte zu verarbeiten, doch auch morgen werde ich noch daran zu kauen haben.
Das ist Noi von Mias Bar, die Robert morgen ficken wird: