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echt gut geschrieben tom,macht spaß deine berichte zu lesen, das vulkanhaus kenne ich zb. nicht, es war sehr intressant fotos und bericht zu lesen, weiter so bitte, auch wenn du n steifen nacken dabei kriegst.. :D
 
Der erste Teil dieser Story steht mit Bildern nun im Magazin, allerdings dauert mir die Bildauswahl einfach zu lange und ich will ins Bett, darum geht es erst morgen weiter...

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Von strahlenden Augen, die die Welt bedeuten
Tom zu Besuch im Saunaclub Babylon in Elsdorf

Die Nacht war zu kurz, der Tag beginnt hektisch, geplant ist ein Shooting im Ruhrgebiet, das ich kurzerhand absage als mich die gute Jaqueline aus dem Saunaclub Babylon in Elsdorf anruft und fragt wo ich bleibe – die Mädels hätten sich schon in Schale geworfen und würden auf mich warten. Irgendwer hat da wohl was durcheinander gebracht, ich wollte dort erst am Mittwoch aufschlagen.

Ich packe meinen Koffer und mache mich über die glücklicherweise noch leere A4 bzw. A61 auf nach Elsdorf und erreiche mein Ziel nach knapp 15 Minuten – man muss die aktuelle Gesetzeslage ja noch nutzen, bevor irgendein eine Pappnase von Wichtigtuer sich in Berlin aufbläht und ein absolutes Tempolimit durchsetzt.

Noch nicht wirklich wach, noch kaum „guten Tag“ gesagt, stellt mir die beste aller „Wach auf, lieber Tom, der Kaffee ist fertig“-Ansagerin der Welt, genannt Chantalle, eine Tasse vor mich hin und bringt mich mit ihrem überschwellenden Charme in größte Verlegenheit, weil man eben hellwach sein muss, um sich ihrer Sprüche und liebevollen Attacken erwehren zu können.

Glücklicherweise muss sie alle paar Minuten die Küche verlassen und ich bekomme die eine oder andere Verschnaufpause bis plötzlich Carmen vor mir steht und sagt: „Na, kennst Du mich noch?“ – „Klar“.

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Wie sollte ich sie auch vergessen haben, nachdem wir vor langer Zeit ein Shooting hier im Babylon hatten und unter anderem dieses Bild dabei heraus gekommen ist, was in Großformat betrachtet richtig Laune macht.

Wir plaudern ein wenig und machen uns alsbald auf ins Untergeschoß, wo ich direkt ein wenig meine radikalen Tendenzen auslebe und einen Rollo beim Versuch ihn aufzurollen aus der Halterung reiße.
Ich muss schmunzeln und denke an meine beiden Foto-Tage im [DMLURL]http://www.samya.de/[/DMLURL], wo ich gleich eine ganze Reihe von Fauxpas hingelegt habe, weil ich den Stecker eines dann später „auslaufenden“ Kühlschrank ziehen und einen genau justierten Brunnen von seinem Platze schieben musste …

Das Licht wird aufgebaut, vermessen, eingerichtet und die kleine, süße Lady ist wieder einmal herzallerliebst anzuschauen, wunderbar locker und einfach ein Genuss vor meinem digitalen Auge.

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Eine halbe Stunde später gesellt sich Laura zu uns. Laura ist eine junge Frau ausgestattet mit einem „absoluten Hard-Body“ wie unser Skipper sagen würde. Ich setze sie zu Carmen auf die Couch und mache mir - immer noch nicht wirklich wach - das Leben einfach, indem ich die beiden selbst Regie führen lasse und nur ab und an den Auslöser abdrücke und das Licht kontrolliere.

Es ist gut hier zu sein, die beiden haben Spaß, reden, lachen und ich fühle mich sauwohl bis wir irgendwann aufhören und ich wieder in die Küche zurückkehre, einen weiteren Kaffee bekomme und so langsam auch der guten Chantalle halbwegs Paroli bieten kann.

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Saunaclub Babylon in Elsdorf
 
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Nichts ahnend rauche ich eine Zigarette als die Küchentür aufgeht und sie vor mir steht. Ein Blick in ihre Augen sagt mir alles, was ich wissen muss. Sie ist Russin, Ende zwanzig, ein kluger Kopf und eine Vollblutfrau, die ganz genau weiß, was sie will und wie sie es kriegt, und eine Göttin im Bett, wenn du ihr gefällst, denke ich mir.

Liliana wird mir vorgestellt. Wieder geht es ins Erdgeschoß und der Tanz beginnt. Hellwach, gewappnet und doch sicher mich jeden Moment selbst verlieren zu können, starten wir den ersten verbalen Schlagabtausch, Blicke werden geworfen, erwidert - schon jetzt ohne kaum ein Stück Haut von ihr gesehen zu haben - ist es Sex pur was sich zwischen uns abspielt.

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Nur kurz denke ich zurück an Nina, die „rheinische Blaskönigin“, mit der ich eine ähnliche Situation vor Jahren hatte, aber damals und später nie die Kontrolle auch nur für einen Moment an mein Gegenüber abgeben wollte oder musste.

Heute ist es anders. Liliana ist so präsent im Raum wie es nur eine russische Göttin sein kann.

Sie arbeitet mit allen Tricks, ihrer Stimme, passenden und unpassenden Worten, kleinen Flirts und provokanten Fragen. Aber nichts von all dem, auch nicht ihre wunderbaren Rundungen können mich wirklich aus der Fassung bringen, nichts davon – alleine ihre Augen, deren Glanz und die Art wie sie mich anschaut, berühren meine Seele, lassen mich träumen und in ein weites Meer eintauchen, während ich Bild für Bild auf die Festplatte meiner Kamera einbrenne.


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Als sie mich fragt, ob ich auch mit allen meinen Modellen schlafen würde, schweife ich in Gedanken in einen anderen Film, denke an die zauberhafte Marie, die mich ein einziges Mal in all den Jahren schwach werden und in einer langen, langen "Fotonacht" nicht wirklich viele Bilder hat schießen lassen.

Ich schenke Liliana ein Lächeln und sage „Nein, niemals“ und bereue es doch fast in diesem Moment nur ein Fotograf und kein Freier zu sein, denn ich weiß ganz genau wie es sein würde, was wir tun und wie wir es tun würden – aber nein – eine Göttin muss man ganz und gar für sich haben können um ein Gott zu sein …

Das Shooting dauert lange und doch nicht lange genug, denn ich könnte sie wochen-, monate- und jahrelang anschauen, ablichten und jede einzelne der vielen Nuancen sehen, lieben und vergöttern können.

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Huch, Tom hat sich verliebt, wird der geneigte Leser denken. Aber weit gefehlt, das alles ist nur ein Film, zwar ein guter, aber eben nur ein Film – dachte ich bis ich eben das Ergebnis meines Schaffens vor mir sehe und tief beeindruckt bin wie wunderschön und facettenreich diese Frau sein kann. Es wird also Zeit sich etwas anderem oder jemand anderem zuzuwenden.


Dieser jemand heißt Melanie und über sie wird im nächsten Beitrag berichtet werden.
 
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Der nächste Gang ins Untergeschoß bringt mich und Euch Melanie näher. Sie ist jung, süß und wirkt unschuldig, zittert fast ein wenig vor Aufregung und ich mühe mich sie locker zu kriegen als sie nur sagt: „das ist immer so am Anfang, ich muss nur warm werden.“


Ich schmunzle innerlich und bin gespannt was folgen wird. Und wahrlich nach knapp zehn Minuten erlebe ich eine Wandlung wie damals mit Marlen im [DMLURL]http://www.samya.de/[/DMLURL], die sich anfangs kaum atmend vor Aufregung nach wenigen Minuten so sehr in ein Naturtalent vor meiner Kamera wandelte, dass ich nicht anders konnte als ihr sofort eine Modelkarriere nahe legen zu wollen.


[DMLURL]http://www.samya.de/[/DMLURL]

Mit Melanie ist es etwas anderes – während Marlen wie auf Knopfdruck zum perfekten Supermodell wurde und eine tolle Pose nach der anderen zum besten gab als ob sie ein Leben lang nichts anderes gemacht hätte, spüre ich bei Melanie ein wirkliches Fallenlassen in die Stimmung, die ich für das Shooting haben will.

Sie wirkt so realistisch, dass ich zum ersten Mal nach Jahren, damals übrigens ebenso im Babylon bei einem Shooting zweier sich intensiv küssender Traumladies, spüre wie der kleine Kommandant aufwacht und sich zu strecken beginnt. Geht gar nicht! Erschrocken suche ich einen Ausweg und finde ihn in notwendigem Eis, das Melanies Brustwarzen noch ein Stück steifer machen soll, was sie nicht wirklich gebraucht hätten.

Ich fliehe eine Etage höher, schnappe mir eine Schüssel Eiswürfel aus der Küche und kann nicht anderes als auch Liliana nochmals mit in den Keller zu bitten.

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Als diese sich für ein kurzes Gastspiel einbringt, Eis zwischen die Lippen nimmt und damit über Melanies Brustwarzen hinweg geht, ist der Gedanke an Sex und jegliche Erregung wie von Geisterhand weggewischt und verschwunden. Wieder sind es nur Lilianas Augen, die mich alles und jedes für einen kurzen Moment vergessen lassen. Ich schalte innerlich kurz alles ab, wische alles beiseite, setze Liliana nur noch als Komparsin ein, was dieser sichtlich missfällt, und bin wieder wie gewohnt im Job und erfreue mich an Melanie, die scheinbar wie keine zuvor eine Stimmung auf- und annehmen kann, eine Rolle nicht nur spielt, sondern ist.

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Als ich eine halbe Stunde später zu ihr sage, dass ich jetzt einen perfekt vorgespielten Orgasmus haben möchte, um ein lustvoll stöhnendes Gesicht vor die Kamera zu kriegen, ist es mir als ob sie sich diesem fast wirklich nähern will und ich verstehe so langsam, warum sie den Ruf hat, eine der leidenschaftlichsten und tabulosesten Frauen im Lande zu sein.

Wir beenden das Shooting und ich diesen Text mit dem Fazit, dass ich mich in keinem anderen Club je wohler gefühlt habe. Zwar gibt es hier keine drei bis sechs Dutzend Damen zur Auswahl wie anderswo, aber dafür eine heimelige Atmosphäre und persönliche Ansprache wie sie in den großen Clubs wohl eben einfach nicht möglich ist.

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Die beiden Hausdamen Jaqueline und Chantalle sind für sich alleine schon ein Erlebnis wert - es gibt dauernd etwas zu lachen und ich habe mich dieser Tage ein ums andere mal weggeschmissen...

Auch die bisher erlebten Ladies sind eine jede auf ihre Art etwas besonderes - womit ich es Euch nun überlassen will, mir all jene anderen Facetten, die ich nicht erleben werde, hier niederzuschreiben um sie zumindest lesend nachvollziehen zu können.

Dies ja vielleicht schon übermorgen, am Freitag, den 9. März 2007, an dem im Saunaclub Babylon in Elsdorf die nächste Party unter dem Motto „1000 und eine Nacht“ stattfindet, der man am besten mit Voranmeldung beiwohnen kann.
 
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Was ein Scheißtag, aber was will man erwarten, wenn man um sechs ins Bett kommt und um neun Uhr morgens wieder aus selbigem steigt...

Recht müde schlage ich also nach einhundert erledigten Kleinigkeiten am Abend wieder im Babylon auf und kriege heute nur Olga vor meine Kamera. Da wir beide müde waren, gab es nur ein kurzes Intermezzo und komisches Zeugs namens Amaretto Kirsch. Hicks.

Zu Olga selbst kann ich gar nicht viel erzählen, ich mag sie. :)

Allerdings muss hier irgendwo im Forum noch ein Bericht von Herrn Schroeder herumfahren, der seinerzeit wohl öfters ein, zwei recht schweißtreibende Stunden mit ihr verbracht und sie damals sehr gelobt hat - aber was darf man von einer russischen Lady auch anderes erwarten. :D

Ach so, falls jetzt einer meint, ich hätte es heute mit dem Licht übertrieben - recht hat er, aber die neuen Lampen mit zusammen 5000 Watt wollten unbedingt mal alle gleichzeitig an sein, und mit den passenden Softboxen erübrigt sich sogar die Nachbearbeitung. :)

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Dienstag, 20. März, Köln

Zumindest aus Sicht des Fotografen eine Katastrophe ist die gute Olga, die jedesmal, wenn ich sie mir vor die Kamera holen wollte, von irgendeinem Stammgast gewünscht wurde und entsprechend für mich nicht verfügbar war.

Zumindest hatte dann Liliana gestern abend ein wenig Zeit, so dass ich sie während ihres täglichen Sportprogramms für Euch ablichten konnte.

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/babylon01.jpg[/DMLURL]

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/babylon02.jpg[/DMLURL]

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/babylon03.jpg[/DMLURL]

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/babylon04.jpg[/DMLURL]

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/babylon05.jpg[/DMLURL]
 
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Dienstag, 20. März, Köln

Eigentlich war es Sarah so ganz und gar nicht recht sich "oben ohne" ablichten zu lassen, weil sie als Masseuse im Haus Babylon normalerweise ihre Hüllen eben nicht ablegt, und meinte, dass dann ein jeder genau das von ihr erwarten würde, wenn wir solche Bilder zeigen.

Verstehen könnte ich diesen Wunsch eines jeden Herren selbstredend, aber was nicht ist, ist halt eben nicht.

In diesem Sinne, werte Herren, fühlt Euch beglückt, dass ich Euch diesen Traumbusen zumindest hier einmal zeigen kann und genießt ihre Massagen, die laut Laura (mit auf dem Bild) auch ohne entblößtem Oberkörper richtig Laune machen sollen.

Sarah ist (fast) täglich im Haus und meist in der unteren Etage zu finden, wo sich geneigte Herren ordentlich durchkneten lassen können.

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/Sarah01.jpg[/DMLURL]

[DMLURL]http://www.freiermagazin.com/club/gal/data/168/Sarah02.jpg[/DMLURL]
 
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Das letzte was ich von Blond vernommen habe, war ein zufriedenes Grunzen, nachdem er mir von seiner heutigen Begegnung mit einer gewissen Nicky aus Düsseldorf erzählt hat. Die Art und Weise wie er dieses Erlebnis zu berichten wußte, läßt darauf schließen, dass der Mann heute zu gar nichts mehr in der Lage sein wird - und bis morgen wird er ihren Namen und die zugehörige Story sicherlich schon wieder vergessen haben. :D
 
Allein im Puff ...

Wenn sich mancher Mann sicherlich schon oft gewünscht hat in einem Club einzuziehen, weil er den Aufenthaltsraum des Ladens mehr als sein Wohnzimmer betrachtet als das heimische, so mag ihm dieser Wunsch wahrscheinlich verwehrt bleiben.

Meine Wenigkeit jedoch darf heute Nacht ganz unerwünscht tatsächlich in einem Bordell übernachten, weil ich netterweise die Chefs dieses Ladens ganz gut kenne und mir auf unerklärliche Art und Weise der Autoschlüssel abhanden gekommen ist.

Ob ich darüber nun lachen soll, weiß ich noch nicht wirklich; spätestens mit Eintreffen der Putzfrau wird die Nacht und damit der Schlaf zu kurz gewesen sein.

... ring ...
... ring ...
... ring ...

Und weil ich so ganz und gar keine Lust habe hier zu bleiben und eine gute Fee nun doch endlich das flehentlich klingende Handy er- und gehört hat, muss ich jetzt nur noch knapp eine Stunde warten bis ich diese Hallen verlassen kann.
 
14.4.

Als das Teil nun vor mir steht, erschrecke ich doch ein wenig vor der schieren Größe, zu lange ist es her, dass ich auf einer Maschine saß, und in der Erinnerung wirkt meine 1000er Ducati im Vergleich um so vieles kleiner und handlicher.

Als der Verkäufer mir den Schlüssel in die Hand drückt, viel Spass wünscht und direkt geht, ahne ich, dass er meine Angst gerochen haben mag. Ich steige auf, klappe das Visier herunter und drücke den Startknopf. Es klingt nett, aber irgendwie harmlos.

Ich lege den ersten Gang ein, lasse vorsichtig die Kupplung kommen und rolle ein wenig über den Parkplatz, fühle mich unwohl, sitze vermeintlich viel zu hoch und natürlich würge nach kaum 20 Minuten den Motor ab.

Egal. Neustart. Und weiter.

An der ersten Kreuzung lache ich über meinen Respekt vor dieser Maschine und fahre mich langsam ein.

Über die Landstraße geht es Richtung Kerpen, der Kupplungszug ist im Vergleich zur Ducati sehr angenehm zu bedienen, die Bremsen kommen gut an jeder roten Ampel, auch die ersten zögerlichen Ausflüge in schnelleres Anfahren machen mehr und mehr Laune, und trotzdem macht das alles keinen Spass.

Ich erreiche die Autobahn, beschleunige auf 140 und merke, dass das Teil für meinen Geschmack viel zu stark flattert.

Leicht genervt erreiche ich 20 Minuten später das Babylon und setze mich erst einmal auf einen Kaffee in die Küche. Natürlich folgt prompt der Gedanke mir was Nacktes auf die Maschine zu setzen auch wenn ich gar keine Kamera dabei habe und das Handy für ein paar Schnappschüsse reichen muss.

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Als ich nach 20 Minuten wieder aufsitze und mit 120 über die Landstraße gen Köln tuckere, ist die Welt plötzlich ganz anders. Vielleicht liegt es am ausgeschütteten Testesteron im Haus zuvor, vielleicht am Kaffee und einem folgenden wacheren Zustand.

Jedenfalls habe ich plötzlich das Gefühl schon ein halbes Leben lang auf der Maschine zu sitzen. Jeder LKW wird plötzlich zu einem freudigen Ereignis, um Gas zu geben und an ihm vorbei zu schießen.

Die Sonne scheint, alles paßt und ich weiß mal wieder, warum es wenig schöneres gibt als auf zwei Rädern durch die Welt zu reiten.

In diesem Sinne geht es gleich wieder zum Händler meines Vertrauens, wo diesmal eine R 1200 auf einen Ritt wartet.
 
Die heutige Tour paßt jetzt nicht ganz ins dieses Thema und auch gab es nur eine F800ST, die 1200R hatte man dummerweise doppelt verplant, aber nett war die Reise trotzdem. Alles in allem geht es im nächsten Step zu einem anderen Anbieter, denn so wirklich überzeugt hat mich bisher keine der gefahrenen Maschinen von BMW.

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Elsdorf, 17.4. 2007

Auch heute gestehe ich mal wieder ein Voyeur zu sein, und dies weniger wie man annehmen könnte als Beschauer nackten Fleisches, denn viel mehr als jemand, den es sehr reizt dabei zu sein, wenn wie heute passiert eine Frau das allererste Mal ihren Auftritt in einem Bordell vornimmt. Sprich es geht um Emotionen, Empfindungen, Eindrücke und all das, was sich im Gesicht dieser attraktiven Dame lesen läßt.

Und gleichzeitig um schmeichelhafte Worte, Lockungen und einen Fotografen, der die Lady an die Hand nimmt, in den Garten zieht und sie langsam, Stück für Stück ihre Hüllen fallen läßt.

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Wenig später, ganz zufällig habe ich meine große Tasche mit diversen Spielsachen und Dessous dabei, betrete ich frecherweise die heiligen Hallen, genannt Mädchenzimmer, ziehe die Lady an, nutze den Spiegel und bringe Euch noch dieses Bild von dieser wahrlich leckeren Lady.

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Jetzt ist es 17:49 Uhr, Sabrina hat gerade ihre allererste bezahlte Nummer hinter sich, sitzt vor mir in der Küche und strahlt mich mit ihren grünen Augen an.

Ich frage: Und? Erzähl, wie war es?

Sabrina lacht, strahlt, lacht und weiß gar nicht, was sie sagen soll.

Kurz zusammen gefasst:

Ihr erster Gast war charmant, liebevoll, wußte viele amüsante Geschichten zu erzählen und war ein Gentleman auf ganzer Linie ...
 
Das ist wahrlich unglaublich, denke ich mir just wenige Minuten bevor ich mich mit einem magentafarbenen Ganzkörperkondom mit weißem T auf der Brust von meiner Terasse im 5. OG hinab in die Tiefe stürzen werde.[/SIZE]

Dabei hatte der Tag so wunderbar begonnen. Ein gemeinsames Frühstück mit der schönsten aller Ehefrauen, gemütliches Eintauchen in eine kleine Datenbankanwendung, Mittagsschläfchen ... und dann begann das Grauen damit, dass der Netzzugang auf einmal weg war.

Ein Anruf bei T-Online ergab, dass beide Flatrates soeben gekündigt und abgeschaltet wurden. Aha. Beide also. Lustig.

Ein Anruf bei der TCOM ergab, dass man dort nur einen Basisanschluß an uns verkaufen würde, aber keine Flat.

Ein Anruf bei unserer Buchhaltung ergab, dass wir von der TCOM schon seit Januar keine Rechnungen mehr bekommen, diese x mal angefordert worden seien, aber nichts passieren würde. Damit man uns nicht den Hahn abdreht, würden jetzt seit Januar monatlich pauschal 100 Euro überwiesen, was die Kosten auf jeden Fall decken müßte, da wir selbstredend nicht mehr über das Netz der Delekom telefonieren.

Ein kleine Suche im Büro ergab dann, dass wir zumindest eine Rechnung von der TCOM für den Mai vorliegen haben, die zwar falsch adressiert ist, aber zumindest Basisanschluß und Flat abrechnet.

Eine weitere Sichtung danach zeigte uns, dass die beiden Flats, die T-Online heute gekündigt hat, schon seit Mitte 2006 gekündigt sein sollten.

Noch mehr?
Ich lass es mal lieber.


Fazit:
Einen ganzen Arbeitstag nichts geschafft bekommen, drei Stunden lang Telefonat für nichts und wieder nichts und jetzt online mit Kanalbündelung über ISDN und Freenet.

Gute Nacht, Deutschland.
 
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Nachdem zuhause nur noch ISDN funktioniert und dieses selbst mit Kanalbündelung so ganz und gar keinen Spass macht, habe ich im Babylon um Asyl gebeten und arbeite nun dort vor Ort am Laptop. Und hey, warum eigentlich nicht, hier gibt es warmes Essen, kostenlose Getränke und jede Menge Unterhaltung. :)

Entsprechend gibt es zwei neue Magazinbeiträge von den Schwestern Patrizia und Vanessa sowie von Laura hier im Magazin.

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