Kelly Haus 23 Zimmer 16?
Ich war vor Kurzem bei Kelly im Haus 23, ich glaube im Zimmer 16? Auf jeden Fall war es die erste Tür links vom Eingang.
Alter: Ich schätze sie um die 50j.
Brüste: C?
Etwas mehr als eine Handvoll, aber komplett Silikon. Und man darf mit denen nicht spielen.
Herkunft: Kolumbien
Haarfarbe: Schwarz
Preise:
30420 für Oral und Geschlechtsverkehr
50430 für besseres Blasen
Fazit:
Für mich wat es unterdurchschnittlich. Nicht gut, aber eine ausreichende Wahl in Not.
Sehr begrenztes Angebot, Verständigungsschwierigkeiten und ihr Verhalten schwankte hin und her von freundlich zu auffordernd und streng.
Ihre Optik war für mich ein Pluspunkt, für ihr Alter hat sie sich gut gehalten.
Keine Wiederholung für mich, aber ich hab das Zimmer in guter Stimmung verlassen, da mein heutiger Ziel Druckabbau bei einer kurvigen Latina M/Gilf war.
Ausführliche Erfahrung:
Sie spricht hauptsächlich Spanisch, ich leider nicht.
Dennoch versuchte sie ein Gespräch zu führen und gab mir auch einen Kompliment bezüglich meines Genitals, welches sehr durchschnittlich ist.
Ihre oralen Fähigkeiten waren ausreichend, aber sie vermied direkten Hautkontakt mit meinem Genital, indem sie ein Küchenpapier um die ungummierte Fläche hielt. Beim Blasen positionierte sie sich so, dass man intime Zonen nur schwer erreichen konnte. Nach kurzer Zeit fordert sie mich auf, sie von hinten zu penetrieren.
Aber ich wollte zuerst auf ihr liegen, aber das hatte oder wollte sie nur schwer verstehen, aber danach willigte sie ein, solange ich meinen Körper nicht auf ihren lege, ihre Silikonbrüste seien zu empfindlich.
Sie stöhnte leicht, aber naturell, während sie ihr Gesicht seitlich mit geschlossenen Augen ablegte.
Zwischendurch blickte sie mir ins Gesicht und lächelte ungezwungen.
Aber nach wenigen Minuten wollte sie mich wieder zum Geschlechtsverkehr von hinten, wozu ich einwilligte.
Ihr Gesäß ist groß, aber etwas schlaff, dennoch schön anzusehen und anzufassen. Sie hatte jedoch keinen Rhythmus und bewegte sich extrem schnell, doch auch nicht lange, und ich musste sie dann führen. Das war für mich In Ordnung, ich genieße es, die Arbeit selber zu erledigen. Der Anblich war auch schön und motivierend, in der Stellung kam sie mir sogar vor wie in ihren Zwanzigern, mit Ihrem schlanken Rücken und kurvigen Hintern.
Es dauerte nicht lange, bis ich den Höhepunkt des Erdgeschosses erreichte. Sie entledigte mich meiner Schutzkleidung und reinigte mein Genital mit einem Küchenpapiertuch. Nebenbei war sie positiv überrascht über die Menge der verloreren Nachkommen, die heute ihre Möglichkeit zum Eintrag in meinem Familienstammbaum verloren haben.