Tascha, ein spontaner Glücksgriff
Am Mittwoch hat es mich mal wieder nach Gelsenkirchen gezogen und ich denke es ist einen Bericht wert.
Da mich die eigentlich geplante Dienstleisterin in einer Privatwohnung zeitlich wiederholt hat warten lassen, habe ich kurzfristig umdisponiert und wollte zu Maya in den Sundern, da mich die Fotos ansprachen.
Als ich dort ankam und klingelte, wurde mir gesagt, dass Maya gerade beschäftig wäre, aber man bot mir "Ersatz" an. Ich ahnte schlimmes.
Der erste Eindruck war dann aber positiv. Tascha(?), die online beim "Top Asia Team" erst ab der kommenden Woche gelistet ist, sprach mich vollkommen an. Skinny, noch recht jung (Anfang 30) und mit kleinen A-Tittchen. Ok, den Deal gehe ich für 30 Minuten ein.
Wir wurden hoch ins einsame Zimmer unter das Dach geführt. Zu meiner Freude ging Tascha direkt mit duschen. Das mag ich und der kleine stand beim waschen auch direkt. Am Liebsten hätte ich dort schon gestartet, denn die Kleine passte genau in mein Beuteschema. Ich durfte auch bereits überall vorfühlen und es gab intensive Zungenküsse. Ggf. ein kleiner Abzug für einige: die Küsse hatten schon etwas Propellerniveau. Aber geil war es.
Im Bett ging es dann mit intensiven Küssen weiter und ich durfte sie ausgiebig fingern und an ihren Nippeln saugen. Ihr Gebläse war dann ok. Nicht tief, aber da er eh schon stand, wollte ich sie ohnehin schnell von innen spüren.
Also sattelte sie recht schnell auf und legte einen gute Ritt hin. Nach einiger Zeit wollte ich dann das Kommando übernehmen und warf sie auf den Rücken, um diesen geilen Skinnykörper genauer zu sehen und den kleinen Pete beim Eindringen in ihre enge rasierte Pforte genauer zu beobachten. Man war das geil. sie stöhnte auch ausgiebig und verdrehte ihre Augen.
Zum Schluss ging es nochmal in die Doggy. Auch dies war ein wundervoller Anblick, aber aufgrund des etwas nervigen Ortswechsels vorher kam ich nicht wirklich zum Ende. Also ging es nochmal in den Handmodus mit Öl. Ich wechselte dann irgendwann vom liegen so, dass ich sie fingern konnte und mich dabei dann endlich auf ihren Brüsten entleeren konnte. Sie kümmerte sich dann noch ausgiebig um meine Säuberung und wir quatschten auf englisch. Sie erzählte, dass sie in Kassel vorher recht unschöne Erlebnisse mit Freiern hatte.
Zeitdruck kam überhaupt nicht auf und ich glaube am Ende war ich fast 40 Minuten dort.
Behandelt die Kleine gut, dann hat man m.M.n. viel Vergnügen mit ihr.