B
Bulle
User
Nun ... Sa hat 2 verschiedene Freundeskreise. Einen, in mitten dessen ich sie damals in ihrer damaligen Bar auf der Walking Street kennenlernte und den anderen, der sich in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ansiedelt und den ich erst ab Urlaub 2 kennenlernen durfte. Der erste Kreis besteht hauptsächlich aus jungen Yuppies und ihren Thailadys - Sa´s damaligen Freundinnen - die in Pattaya einen sehr hohen Lifestyle geniessen. Vom Lottomillionär über die Sportskanone und Schwarzenegger ist bis hin zur Russenmafia alles vertreten. Die Ladys könnten alle einem Teil von "The Fast and the Furiest" entsprungen sein. Diese Mädels schmücken zwar noch Bars und Discotheken, sind für den Ottonormal-Pattayaurlauber aber nicht zu haben (soviel zu dem "man kann sie alle haben").
Auch wenn ich in diesem Kreis grundsätzlich freundlich angenommen wurde, habe ich mich dort nie besonders wohl gefühlt. Man gehört halt nicht dazu, lebt nicht vor Ort und ist dem "Achsoelitärem Kreis" letztlich auch das was man ist - der Freier von Sa. Aber auch Sa - in meinen Augen die hübscheste Lady Pattayas (Lung wäre vllt massenkompatibler ;-)) - steht in dieser Runde gerade bei den Mädels weit hinten an, weil sie eben (zum Glück) noch nicht DEN für alles aufkommenden Caretaker gefunden hat. Ich hoffe das bleibt auch so ... Ich habs bereits im dritten Urlaub im Kreise ihrer Freundinnen einmal gesagt. Ich gönne den Mädels von Beckham bis zu Brad Pitt jeden Typen den sie haben wollen, Hauptsache Sa landet beim Jackpot ... und das bin ICH
Nun ... mit dem ersten Kreis hab ichs also wie gesagt nicht so, was aber auch nicht heissen soll, das ich mit dem zweiten Kreis besser zurecht käme. Ich hatte zwar nie ein Problem mit irgendeiner Lady aus dieser Gruppe, und die die sich mit mir unterhalten haben waren auch alle wirklich sehr nett zu mir, trotzdem bleibt der Eindruck bestehen das man dort noch nichtmal wirklich als Freier wahrgenommen wird, sondern allenfalls als laufendes Bahtbündel. Am meisten ärgert mich allerdings das niemand mehr als diese Mädels besser darüber Bescheid weiss, wieviele und welche Typen Sa tatsächlich abschleppt und wieviele sie sich schließlich noch über die sozialen Netzwerke warm hält. So blieben auch an deren Beteuerungen (die hauptsächlich auch dann kamen, wenn ich mal ne Pulle Sangsom ausm 7/11 geschmissen habe) wie gern Sa mich hätte und wieviel sie von mir reden würde, auch deutliche Zweifel.
Im Grunde mag ich nur eine ihrer Freundinnen ...
... Aom, von der ich auch schon in "Pattaya rocks, Bulle tilt" und "Dummkopf" berichtet habe, und bei derer Verlobungsfeier ich diesmal zu Gast seien sollte. Aber soweit bin ich mit diesem Bericht noch lange nicht.
...
Lumpenlady Oh war grundsätzlich nicht unangenehm. Sie hat ein sehr nettes Lächeln und ist wie gesagt mit ein bisschen Farbe und Spachtelmasse durchaus bumsbar. Aber sie brachte mir halt dieses Gefühl an den Tisch, ein Bündel Bahtscheine auf 2 Beinen zu sein. Ärgerlich war zu dem das man sich im Kreise ihrer Nachbarinnen - im Gegensatz zum "elitären Kreis" - einen Scheissdreck darum kümmerte, ob der blöde Fallang in der Runde irgendwas versteht. Da wird dann auch mal schnell zehn Minuten ausschließlich auf Thai geplappert, obwohl alle dem Barenglisch mächtig sind. Dabei gaben die sich dann auch noch nichtmal Mühe zu verbergen, das über mich gesprochen wurde. Themen? Wie oft ich ficken will, wie lang mein Schwanz ist, vor allem aber ... wieviel ich zahle ;-) Auch an diesem Nachmittag versuchte ich mich halt ins Gespräch einzubringen, fragte worum es ging und bekam von Sa die Teilübersetzung "we talk about you. I say u r good for me becuase i hope i can come down in the next weeks and i tell Oh - she borrow my Money - last time u give me 2000 Baht but this time i get only 1500" . Tja, und schon hatte ich nicht mehr wirklich Lust mich ins Gespräch einzuschalten.
...
Es dämmerte allmählich und wir liefen zusammen zu Sa´s "loom" in dieser Wohnanlage ...
... bis Ende September hatte Sa anstelle von Oh mit den anderen 4 Mädels ein Zimmer bewohnt, ab dann war sie aber - vermutlich mit Hilfe des russischen Kreditkartenbetrügers - so liquide, das sie sich einen eigenen "Loom" leisten konnte, was sich als unglaublich vorteilhaft für mich erweisen sollte
))
Ich glaube im letzten Urlaub haben wir es nirgendwo öfter als auf diesem Bett ...
... getrieben ;-)
Auch wenn selbst mein Zimmer im Hotel König von besserer Qualität war, so war Sa´s Room an Gemütlichkeit für mich kaum zu überbieten. Es sollte in den folgenden Wochen DER Aufenthaltsort für uns beide werden und wir verbrachten dort etliche Stunden zusammen. Ich fühlte mich hier unheimlich wohl. Das war genau das was ich wollte. Einblick in Sa´s Leben zu bekommen.
Thaifood, Sangsom Abende, ihr spartanisch ausgestatteter Raum, die Toilette die unserer zwar ähnelte jedoch keine Spülung besaß (da musste man aus einer großen Tonne Wasser schaufeln), Wasser das nur für ein paar Stunden am Morgen und ein paar Stunden am Abend freigeschaltet wurde, Millionen von Katzen auf der gesamten Anlage kombiniert mit der übelsten Moskitoplage von der ich jemals heimgesucht wurde.
Der Hauptgrund warum Sa zurück zu ihrem "Loom" musste war der, das sie das nun gerade freigegebene Wasser zum Waschen ihrer Klamotten nutzen wollte. Sie wäscht ihr Zeuchs noch per Hand. Sah süß aus, wie sie da im nassen Bad am Boden rumturnte und wurde von mir natürlich auch in jeder Einzelheit mit Kamera dokumentiert. Währenddessen schaute ich mir auf ihrem Iphone einen Film an, der unangenehmerweise ständig durch Messages (Whatsapp, Line, Facebook, Badoo) ihres männlichen Fanclubs unterbrochen wurde (man soll ja eigentlich nicht die Post von anderen lesen, aber man liest sie dann doch ... und tut sich damit keinen großen Gefallen).
Eigentlich hatte ich bereits an diesem Abend gehofft bei ihr zu übernachten, aber noch sollte es nicht soweit sein ...
Auch wenn ich in diesem Kreis grundsätzlich freundlich angenommen wurde, habe ich mich dort nie besonders wohl gefühlt. Man gehört halt nicht dazu, lebt nicht vor Ort und ist dem "Achsoelitärem Kreis" letztlich auch das was man ist - der Freier von Sa. Aber auch Sa - in meinen Augen die hübscheste Lady Pattayas (Lung wäre vllt massenkompatibler ;-)) - steht in dieser Runde gerade bei den Mädels weit hinten an, weil sie eben (zum Glück) noch nicht DEN für alles aufkommenden Caretaker gefunden hat. Ich hoffe das bleibt auch so ... Ich habs bereits im dritten Urlaub im Kreise ihrer Freundinnen einmal gesagt. Ich gönne den Mädels von Beckham bis zu Brad Pitt jeden Typen den sie haben wollen, Hauptsache Sa landet beim Jackpot ... und das bin ICH
Nun ... mit dem ersten Kreis hab ichs also wie gesagt nicht so, was aber auch nicht heissen soll, das ich mit dem zweiten Kreis besser zurecht käme. Ich hatte zwar nie ein Problem mit irgendeiner Lady aus dieser Gruppe, und die die sich mit mir unterhalten haben waren auch alle wirklich sehr nett zu mir, trotzdem bleibt der Eindruck bestehen das man dort noch nichtmal wirklich als Freier wahrgenommen wird, sondern allenfalls als laufendes Bahtbündel. Am meisten ärgert mich allerdings das niemand mehr als diese Mädels besser darüber Bescheid weiss, wieviele und welche Typen Sa tatsächlich abschleppt und wieviele sie sich schließlich noch über die sozialen Netzwerke warm hält. So blieben auch an deren Beteuerungen (die hauptsächlich auch dann kamen, wenn ich mal ne Pulle Sangsom ausm 7/11 geschmissen habe) wie gern Sa mich hätte und wieviel sie von mir reden würde, auch deutliche Zweifel.
Im Grunde mag ich nur eine ihrer Freundinnen ...
... Aom, von der ich auch schon in "Pattaya rocks, Bulle tilt" und "Dummkopf" berichtet habe, und bei derer Verlobungsfeier ich diesmal zu Gast seien sollte. Aber soweit bin ich mit diesem Bericht noch lange nicht.
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Lumpenlady Oh war grundsätzlich nicht unangenehm. Sie hat ein sehr nettes Lächeln und ist wie gesagt mit ein bisschen Farbe und Spachtelmasse durchaus bumsbar. Aber sie brachte mir halt dieses Gefühl an den Tisch, ein Bündel Bahtscheine auf 2 Beinen zu sein. Ärgerlich war zu dem das man sich im Kreise ihrer Nachbarinnen - im Gegensatz zum "elitären Kreis" - einen Scheissdreck darum kümmerte, ob der blöde Fallang in der Runde irgendwas versteht. Da wird dann auch mal schnell zehn Minuten ausschließlich auf Thai geplappert, obwohl alle dem Barenglisch mächtig sind. Dabei gaben die sich dann auch noch nichtmal Mühe zu verbergen, das über mich gesprochen wurde. Themen? Wie oft ich ficken will, wie lang mein Schwanz ist, vor allem aber ... wieviel ich zahle ;-) Auch an diesem Nachmittag versuchte ich mich halt ins Gespräch einzubringen, fragte worum es ging und bekam von Sa die Teilübersetzung "we talk about you. I say u r good for me becuase i hope i can come down in the next weeks and i tell Oh - she borrow my Money - last time u give me 2000 Baht but this time i get only 1500" . Tja, und schon hatte ich nicht mehr wirklich Lust mich ins Gespräch einzuschalten.
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Es dämmerte allmählich und wir liefen zusammen zu Sa´s "loom" in dieser Wohnanlage ...
... bis Ende September hatte Sa anstelle von Oh mit den anderen 4 Mädels ein Zimmer bewohnt, ab dann war sie aber - vermutlich mit Hilfe des russischen Kreditkartenbetrügers - so liquide, das sie sich einen eigenen "Loom" leisten konnte, was sich als unglaublich vorteilhaft für mich erweisen sollte
Ich glaube im letzten Urlaub haben wir es nirgendwo öfter als auf diesem Bett ...
... getrieben ;-)
Auch wenn selbst mein Zimmer im Hotel König von besserer Qualität war, so war Sa´s Room an Gemütlichkeit für mich kaum zu überbieten. Es sollte in den folgenden Wochen DER Aufenthaltsort für uns beide werden und wir verbrachten dort etliche Stunden zusammen. Ich fühlte mich hier unheimlich wohl. Das war genau das was ich wollte. Einblick in Sa´s Leben zu bekommen.
Thaifood, Sangsom Abende, ihr spartanisch ausgestatteter Raum, die Toilette die unserer zwar ähnelte jedoch keine Spülung besaß (da musste man aus einer großen Tonne Wasser schaufeln), Wasser das nur für ein paar Stunden am Morgen und ein paar Stunden am Abend freigeschaltet wurde, Millionen von Katzen auf der gesamten Anlage kombiniert mit der übelsten Moskitoplage von der ich jemals heimgesucht wurde.
Der Hauptgrund warum Sa zurück zu ihrem "Loom" musste war der, das sie das nun gerade freigegebene Wasser zum Waschen ihrer Klamotten nutzen wollte. Sie wäscht ihr Zeuchs noch per Hand. Sah süß aus, wie sie da im nassen Bad am Boden rumturnte und wurde von mir natürlich auch in jeder Einzelheit mit Kamera dokumentiert. Währenddessen schaute ich mir auf ihrem Iphone einen Film an, der unangenehmerweise ständig durch Messages (Whatsapp, Line, Facebook, Badoo) ihres männlichen Fanclubs unterbrochen wurde (man soll ja eigentlich nicht die Post von anderen lesen, aber man liest sie dann doch ... und tut sich damit keinen großen Gefallen).
Eigentlich hatte ich bereits an diesem Abend gehofft bei ihr zu übernachten, aber noch sollte es nicht soweit sein ...