Sonntagmittag im schwülwarmen Ruhrgebiet. Die Temperaturen machen mich geil.
"Ich will ficken. Am liebsten in einem RTC.", sage ich beim späten Terrassenfrühstück zu meiner Frau. "Fahr doch mal wieder zur Grimme!", schlägt sie grinsend vor. Und ergänzt: "Wo dein Taschengeld liegt, weißt du ja."
Nicht mal zehn Minuten später steuere ich meine klimatisierte Karre auf die A42. "Emscherschnellweg", denke ich so bei mir, "sagt heute auch kein Mensch mehr!" Dann schweifen meine Gedanken ab, in Vorfreude sozusagen. Ich sehe schon Gabriela, die laut Gronkhs Liste heute ein Grimme-Gastspiel gibt, auf meinem Schoß sitzen, meinen Schwanz bereits im Allerheiligsten, aber zunächst noch eine von ihren dürren Zigaretten rauchend. "Dürre Zigaretten - dürres Geschoss!" Meine wirren Eingebungen lenken mich ab. Außerdem schwillt mir der Lörres, so dass ich fast die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Höhe Herne übersehe.
Am Zoo angekommen, schnappt mir ein Kollege den letzten Parkplatz weg. Läuft! Das üppige LineUp hat offenbar den halben Ruhrpott angelockt. Ich überlege kurz, auf welchen Parkplatz ich ausweichen könnte, fahre dann aber doch kurzentschlossen ein paar Kilometer weiter nach Wattenscheid, wo immerhin Antonia, Catalina und Cindy als "Bänke" warten dürften.
Auch hier ganz ordentlich Mitficker bei diesem Girls-LineUp:
Antonia, Anna, Catalina, Cindy, Francesca, Sabrina, Angelina, Monika (?), Anabella (?), N.N.
Die Stimmung ist für Arabella-Verhältnisse gedämpft. Antonia verarztet reihenweise Kerle im Garten, zieht aber meist den Vorhang zu. Sie ist nicht so gut gelaunt wie sonst, möglicherweise macht ihr das Wetter zu schaffen. Als sie mit dem Gast zu den Wertfächern geht, wirkt sie angestrengt und verdreht genervt die Augen. Mir ist auch warm. Nach ein paar Wässerchen setze ich mich vorne in den Eingangsbereich an der Treppe und genieße den Durchzug. Cindy kommt von einem Zimmer, begrüßt mich und schlägt vor, gleich mit ihr weiter zu machen. Da kann ich nicht widerstehen.
1. Cindy (40430)
Wir nehmen das große Zimmer geradeaus hinter den Wertfächern. Also, Cindy nimmt es, ich bevorzuge - gerade bei Cindy oder Antonia - Zimmer mit Couch! Zu spät. Ich bin ohnehin schon so aufgegeilt, dass ich eine Schnellspritzrunde erwarte, deshalb kann ich gerade mit jedem Zimmer leben, Hauptsache, Klein-Trifte kommt endlich in eine Muschi! Als Cindy das Laken spannt, will ich schon andocken. Aber Cindy besteht darauf, mir erst noch mal mündlich die Leviten zu lesen. Schließlich war ich ein paar Wochen nicht an der Lohrheide.
Nun, am Ende ist es ein be-friedigendes, aber keineswegs ein herausragendes Erlebnis mit ihr. Das war zuletzt regelmäßig besser zwischen uns! Vielleicht fehlen ihr die Zuschauer? Die Stellung Beinschere, leicht quer, passt ihr nicht und Zungenküsse gibt es diesmal auch nicht. Allerdings habe ich die auch nicht aktiv eingefordert. Muss sich ergeben. Ich bin sowieso viel zu geil, um klar zu denken. Und außerdem weiß ich sicher, dass ich nicht ganz sicher nicht allzu lange aushalte. Da würden Zungenküsse die Sache eh nur unnötig weiter beschleunigen. Und so kommt es (mir) dann auch ziemlich bald. Mein kleiner, harter Kollege muss sich schon im Doggy übergeben, was sonst eher selten passiert.
Die Rekonvaleszenzphase gestalte ich als stiller Beobachter des Treibens. Wobei es "Treiben" diesmal wirklich nicht besonders gut trifft, denn vom hemmungslosen Sündenpfuhl ist die Arabella an diesem Juli-Sonntag wirklich meilenweit entfernt. "Konfirmandiger wäre es in der OA-geschädigten Grimme auch nicht zugegangen.", denke ich bei so mir.
Als ich im Süden wieder Einsatzbereitschaft spüre, geht's wieder auf die Jagd. Optikhighlights an diesem Tag ist - von "Miss Arabella" Angelina abgesehen - ohne Frage Francesca. Von ihren Einschränkungen habe ich hier zuvor gelesen, die halten mich nicht ab. Eher schon die sehr unterschiedlichen Erlebnisse mit ihr, wenn man nur mal die Berichte der Kollegen Fux und Seitan nimmt. Egal! Francesca macht heute die Antonia und sorgt als einzige für ausgelassene Stimmung, indem sie durch den hinteren Raum hüpft und immer wieder ihr Hinterteil vor die Gesichter diverser Kollegen hält - in unmittelbarer Schleck-Reichweite. Yummy! https://www.figgedi.net/styles/default/xenforo/clear.png
2. Francesca (40430)
Und "yummy" ist die ganze Frau! Francesca ist die einzige der heute anwesenden Frauen, die regelmäßig ins Gym geht, zumindest die einzige, der man das auch ansieht! Die Figur (KF 34) ist sportlich-schlank, der Po ist stramm und apfelförmig rund (ich finde, "Latina-Arsch" passt nur bedingt), das figürliche Highlight ist für mich aber der Thigh Gap, den sie bei ihren Nacktrunden gern zur Schau stellt. Die naturbelassenen C-Körbchen hängen ganz leicht, ihre vollen Lippen betonen ihr ebenfalls hübsches, natürliches Gesicht.
Als sich die Gelegenheit bietet, setze ich mich zu ihr. Sie kuschelt sich an mich und nach einer Weile fragt sie mich, ob ich Lust hätte, sie zu ficken. https://www.figgedi.net/styles/default/xenforo/clear.png "Wie kommt sie bloß darauf?", denke ich kurz empört, sage aber laut vernehmlich: "Und ob!" Sie weist auf ihre Service-Einschränkung hin, freut sich über mein "go" und wir entern dasselbe Zimmer, in dem mich Cindy zuvor erleichtert hat.
Francesca ist absoluter Vollprofi im allerbesten Sinne und drückt sofort die richtigen Knöpfe. Beim Lakenlegen entgeht ihr nicht, dass ich im Spiegel hinter ihr nur noch Augen für ihre breit gespreizten Schenkel habe. https://www.figgedi.net/styles/default/xenforo/clear.png Sie kniet sich etwas bequemer auf die Matratze, ich nehme die Einladung gerne an und genieße ihre köstlich duftende und schmeckende, saftige Spalte in vollen Zügen und Zungenschlägen. Francesca feuert mich dabei immer wieder an, indem sie mir mit ihrer Zunge die gewünschte Frequenz anzeigt. Zwischendurch gibt es hemmungslose Zungenküsse - die Frau hat (wie ihre Cousine) keine Berührungsängste. Wir wechseln in die seitliche 69 und ich kann gar nicht genug bekommen! Dabei bin ich gerade in Sachen Oralsex (aktiv) ziemlich wählerisch. Francesca funkt genau auf meiner Wellenlänge. Klein-Trifte steht wie ein stahlharter Matrose und genießt den nassen, facettenreichen Blowjob.
Nach einer Weile bin ich so aufgegeilt, dass ich nur noch abspritzen möchte. Natürlich nicht, ohne dass wir noch gefickt haben, so war ja schließlich die Verabredung. Francesca streckt mir wieder ihren unwiderstehlichen Hintern entgegen und ich fahre doggy bis zum Anschlag ein. Es folgt ein heftiges Gehämmer, dass mich aber schnell an meine konditionellen Grenzen bringt. Kurz vorm Abspritzen ziehe ich raus, stecke ihr stattdessen meine Zunge rein und wichse dabei zuende, untermalt und inspiriert von Francescas Dirty Talk. Was für ein Weib!
Nach Entlohnung und einer erholsamen Dusche mache ich mich entspannt und zufrieden wieder auf den Heimweg Richtung Osten. Meine Frau wartet sicher schon mit Essen.
P.S.: Die Rahmenhandlung mit meiner Frau ist natürlich frei erfunden, ich bin gar nicht verheiratet. Der Rest hat sich aber wirklich so zugetragen.