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Thailand Ein Wixer in Pattaya - 2. Tour 2008

@ Peter

Bist Du irre?

Das ist Muay! Finger weg von der Alten. Die ist nicht nur die blödeste Sau in Pattaya, die ist die blödeste Sau, die ich kenne.

Lies mal hier: Link removed

und alle meine Tourberichte, die kommt immer mal wieder vor...

Finger weg von Muay, der Eiskalten, die ist keinen Schuß Pulver und schon gar keinen einzigen Baht wert.

Waidmanns Heil!
 
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10. Tag

Ich habe nicht gut geschlafen und quäle mich gegen 17.00 Uhr aus dem Bett, habe eigentlich zu nichts richtig Lust und will die Schwutte für heute per Telefon klarmachen. Gestern habe ich mich für Sah entschieden und rufe gleich bei ihr an. Dort meldet sich nur die Mailbox, so dass ich mir denke:

Arschlecken, vögel ich halt heute nicht!

Ich bin echt zu allem zu faul, selbst was zum Vögeln zu suchen ist mir zu viel. Es soll wieder ein ruhiger Tag werden und ich will im Hotel bleiben, doch gegen 22.00 Uhr zieht es mich in die Walking Street. Ein Umweg über die Soi 6, 8 und 7 ist natürlich auch noch drin. Hier gibt’s überall Schwutten wie Sand am Meer und fast keine Customer. Zum Schauen kann ich mich grade noch aufraffen, doch um irgendwas zu einer Schwutte zu sagen bin ich schon zu bequem.

Ich laufe ziellos durch die Walking Street und über den Marine Plaza und lasse mir schließlich einen Gutschein für ein Freigetränk im Living Dolls 1 aufdrängen. Dort arbeitet ja Noi, die Stunnerschwutte mit den sichtbaren Bauchmuskeln (siehe auch Tag 2). Eigentlich erwarte ich, dass der Laden leer ist, doch als mir die Türe geöffnet wird, bin ich erst mal sprachlos. Bereits gegen 22.30 Uhr ist der Laden so voll, dass ich keinen Platz mehr bekomme. Was’n hier los? Man quetscht mich an der Bühne zwischen zwei andere Typen und ich bestelle mein Freigetränk. Noch bevor es serviert wird gehen zwei Typen und ich habe Platz zum Sitzen. Mein Whisky vor mir und Stunner auf der Bühne – das Leben kann so schön sein. Doch was’n jetzt? Die Bedien-Schwutte kommt zurück und stellt ca. 50 cm neben mich einen weitern Whisky. Dort sitzt doch keiner mehr, denn die beiden sind doch grade gegangen. Egal, erst mal den Laden checken und nach Noi Ausschau halten. Es sind echt ein paar gute Schutten unter den Ladies und schließlich entdecke ich auch Noi, wie sie nur so rumsitzt. Der Whisky neben mir ist offensichtlich herrenlos. Ich warte noch kurz, ob sich einer um den kümmert; das ist scheinbar nicht der Fall, so dass ich mir denke: Sauf ich dich halt auch noch, bevor du verdunstest. Geht ja eigentlich recht gut los – zwei Whisky for free und eine Lesbenshow mitten vor der Nase.

Ich bin inzwischen schon ca. eine Stunde hier, doch Noi, das Showgirl hat bisher, außer gut ausschauen noch nichts gemacht. Endlich bemerkt sie mich und kommt zu mir. Sie hat heute, wie jeden Mittwoch frei und ist nur zufällig hier. Ich fasse unauffällig an ihren Bauch und schon ist es um mich geschehen, doch nur bis sie fragt:

„You buy drink for me? “

Wie jetzt, bist du bescheuert? – hast frei und willst einen Ladydrink - kannst mich am Arsch lecken! – denke ich und vertröste sie, weil ich sowieso gerade gehen wollte. Wir verabreden uns für 02.00 Uhr in der Marine und schon bin ich im Lucifer.

Im Lucifer ist alles beim Alten und so bleibe ich auch nicht lange und als ich den Laden wieder verlasse rennt eine Schwutte von gegenüber auch mich zu und umarmt mich, es ist Ya, die Unberechenbare… Die Freude ist auf beiden Seiten groß, wir halten schon seit ca. 4 Jahren Kontakt und sie schleift mich ins P 72 zu ihren beiden Freunden. Es sind Deutsche, die Ya noch länger als ich kennen. Wider Erwarten sind die beiden Schalkefans total nett und es wird ein lustiges Zwischenspiel. Die Unberechenbare macht ihrem Namen mal wieder alle Ehre und schleift alle nacheinander auf die Tanzfläche und als sie keinen mehr findet, muss sogar eine Tageszeitung herhalten. Damit nicht genug, der Typ im blauen T-Shirt ist wegen mir etwas eifersüchtig, da er scheinbar echt auf Ya steht und glaubt, dass sie heute mit mir ficken will. Doch da liegt er meilenweit daneben und deshalb setzt Ya noch mal einen oben drauf, hüpft auf die Bühne und singt ein thail. Liebeslied für ihn. Der Typ beachtet sie nicht, bis ich zu ihn sage: „Hey Mann, die singt das nur für dich. Jetzt geh mal zu ihr hin! “ und schon ist wieder alles in Ordnung.

Wir gehen alle zusammen nochmal ins Lucifer, doch der Laden ist heute voll mit meinen Ex-Schwutten, es steht wirklich an jeder Ecke eine, die ich schon gevögelt habe, und fast alle wollen das heute wiederholen, so dass ich den Laden möglichst schnell wieder verlassen will. Doch an der Treppe halte ich kurz inne, denn hier tanzt eine Stunner-Schwutte auf dem Podest – ich sehe sie im Moment nur von hinten. Bewegen kann sie sich auch ganz gut, so dass ich mal einen Blick von vorne riskiere, und … sichtbare Bauchmuskeln! Mein Blick wandert nach oben und … ach du Scheiße: Ya von gestern! Schnell weg hier, die sind echt überall!

Ok, das gibt mir den Rest und ich sause rüber in die Marine. (Es ist schon kurz vor 02.00 Uhr.) Ich schaue mal nach Noi, die ich auch kurz darauf auf einem Podest tanzend antreffe. Ich stehe hinter ihr und es dauert echt lange, bis die mich sieht. Sehen tut mich aber eine andere, nämlich Ria. (Mann, hätte ich bloß die Finger von der gelassen! )

Tanzen tut sie wie der Teufel, doch lächeln tut sie nie. Wir sehen uns zunächst kurz in die Augen – nichts - etwas später dann länger, viel länger, ich lächle – nichts! Ok, denke ich, der Großvater hinter dir, der deine Drinks zahlt ist wohl schon dein Customer, gehe zwei Schritte nach vorne zu Noi und ziehe sie an der Taille zu mir herunter. Den Blickkontakt zu Ria löse ich noch lange nicht. Noi war die ganze Zeit mit einem ekelhaften Typen am Rummachen und der ist grade zur Toilette gegangen, so dass ich sie mal frage:

„This man is your customer tonight? “

„No, no, no have customer I go with you, but I want to dance. Wait me! “ ist ihre Antwort, richtet sich wieder auf, dreht mir den Rücken zu und tanzt weiter.

Na gut, damit kann ich leben – denke ich – und sehe wieder in Rias Augen. Keine Reaktion bei ihr. Das ist mir aber sowas von scheißegal, denn Noi wackelt ja fast nackt mit ihrem Arsch vor meiner Nase. Ich will mir mal etwas die Füße vertreten und gehe nach draußen, doch was mich dort erwartet, habe ich in dieser Form noch nicht erlebt.

Vor ein paar Tagen schrieb ich, dass es sintflutartig geregnet hat. Das könnt ihr gleich wieder vergessen, denn im Vergleich mit dem was jetzt hier ab geht, war das damals ein leichter Nieselregen. Heute regnet es wirklich als gäbe es kein Morgen… Die Walking Street ist bis auf Regenschirmverkäuferinnen menschenleer. Aber davon gibt es jede Menge.

… und es schüttet und schüttet und schüttet …

Im Moment lächle ich noch darüber. Doch die Ausmaße dieses Ereignisses werde ich gleich am eigenen Leib zu spüren bekommen. Nach ca. eineinhalb Stunden lässt der Regen langsam nach und die ersten Gäste verlassen die Marine. Gegen 04.00 Uhr ist auch Noi draußen, doch mich hat die längst vergessen. Mir reicht ein Blick und ich weiß was los ist. Die war ja mit zwei Freundinnen in der Marine und jetzt zeigt sich mir folgendes Bild:

Noi auf der linken Seite, die andere Schutte rechts und beide stützen die sinnlos besoffene Tante in der Mitte, die selbst nicht mehr laufen kann. Das hat sicher jeder schon mal gesehen. Alle sind dabei immer recht hektisch (Ich hab keine Ahnung warum hier immer Hektik ausbricht, die Schutte in der Mitte ist in einer Stunde noch genau so fertig wie jetzt, die könnten sich also wirklich Zeit lassen! ) Eine Schwutte zieht nach links, die andere gleichzeitig nach rechts und dann wundern sie sich warum das nicht funzt. Angehalten wird nur kurz wenn die Alte in der Mitte kotzen muss. Dann schauen alle erschrocken der Kotze nach, versuchen die Tante wieder besser zu stützen, bedauern sie etwas und schon geht’s hektisch weiter, bis die wieder anfängt zu kotzen.

Genau so war es auch in diesem Fall. Ich sause doch mal schnell hinterher, doch Hoffnung habe ich keine Noi heute noch zu ficken. Als sie mich sieht sagt sie sofort (natürlich absolut hektisch):

I sorry. I sorry. My friend very drunk. I have to take care her! “ worauf die Tante in der Mitte vor unsere Füße kotzt.

Scheiße! Jetzt brauch ich `ne andere! – denke ich und sage gleichzeitig:

„Ok, see you! “

Oh Mann, es ist schon nach 04.00 Uhr, es regnet noch immer und ich hab nichts zum Ficken! (Der GAU schlechthin! ) Ich bin in der Soi Lucky Star und will in die Marine II, doch wer kommt mir da entgegen? Ria! Sofort habe ich sie im Arm und sülze sie voll. Sie wollte zu ihrem Motobike, welches auf dem Marine Plaza steht, doch der ganze Platz steht angeblich unter Wasser. So schlimm wird’s schon nicht sein – denke ich - und ich mache erst mal die Alte klar. Die will unbedingt mit ihrem eigenen Motobike fahren und jetzt sehe ich das Ausmaß der Überschwemmung selbst. Es steht alles ca. 50 cm hoch unter Wasser.

Die Motobikes werden sicher nicht mehr anspringen und ich muß leicht schmunzeln, weil mein eigenes ja an der 2nd Road sicher im Trockenen steht. Auch Rias 250er steht tief im Wasser, doch sie drückt nur kurz auf den Anlasser und das Ding läuft!

Weil es jetzt eh schon wurscht ist stehe auch ich bis zu den Knien im Wasser und versuche meine Kamera und mein Mobile trocken zu halten. Auf Rias Chopper wollen wir zusammen zu meinem Motobike fahren, doch auf der 2nd Road / Marine Plaza wird mir langsam klar, dass nicht nur der Marine Plaza, sondern eigentlich ganz Süd-Pattaya überschwemmt ist. Ich habe noch einen ganz kleinen Funken Hoffnung, dass meine Kiste nicht ganz so tief im Wasser steht, doch als wir dort ankommen… na ja, das weiße ist mein Bike (siehe Foto).

Vom Vorderreifen ist nichts mehr zu sehen, der Hintere ragt noch leicht aus dem Wasser. Der Auspuff, Luftfilter und Vergaser sind mit Sicherheit voller Wasser und als ein blöder Taxifahrer vorbeifährt, so schnell es geht, erzeugt er eine Welle, die die Sitzbank überspült. Die Kiste springt natürlich nicht mehr an. Stehen lassen will ich sie aber auch nicht und so setze ich Ria darauf, fahre selbst auf ihrer Chopper und strecke mein linkes Bein gegen den Auspuff meines Motobikes und schiebe sie so bis ins Hotel. Soweit ich sehen kann ist das Gebiet zwischen Beach Road, Pattaya Thai, Pattaya Glang und 3rd Road total überflutet. Wir kommen beide nass bis auf die Knochen in meinem Zimmer an. Kamera und Handy sind auch recht feucht, doch funktionieren noch. (Glück gehabt! )

Kaum ist die Tür zu steht Ria schon oben ohne im Zimmer. Sie ist groß, schlank und hat prachtvolle Silikontitten. (Später werde ich erfahren, dass die nicht aus Silikon, sondern aus irgendeinem Gel sind und sich besser anfühlen als die Originale! )

Gelacht hat Ria bisher noch immer nicht und als wir zusammen unter der Dusche sind, interessiert sie sich nicht für meine halbe Erektion. Na mal sehen, was da noch passiert. Ich sehe sie mir jetzt zum ersten Mal genauer an, Sie trägt acht Goldringe, z.T. mit Steinen besetzt an den Fingern und 5 Baht Gold (Wert: ca. 1000 Euro) am Handgelenk. Hoffentlich gibt das dann bei der Bezahlung nachher keinen Ärger! Wir liegen splitternackt im Bett und ich fasse mal rüber. Sie hat eine ganz glatte, samtweiche Haut, wie ich sie eigentlich noch nie berührt habe. Die fasst sich wirklich gut an. Doch dann sagt sie:

„Let me rest 5 minute. Ria tired! “

Oh je, das kann ja was werden. Lachen tut sie nicht, Lust zum Ficken hat sie nicht und rausschmeißen kann ich sie eigentlich auch nicht, denn ohne ihre Hilfe wäre ich noch lange nicht hier. Ok, ich nehme meine Finger von diesem geilen Körper und wir unterhalten uns erst mal. Ria ist keine Schwutte, Sie war mit einem Fluglehrer bei der thail. Airforce verheiratet, der mit seiner Maschine abstürzte, während von ihm selbst nie etwas gefunden wurde. Seither wird Ria und ihre Tochter von der Armee gut versorgt. Sie arbeitet seit ca. 3 Jahren in Taiwan (nicht verwechseln mit Thaiwahn! ) als Köchin. Jetzt hat sie zum ersten Mal Urlaub und besucht morgen ihre Familie in Udon Thani. In Pattaya ist sie nur ein paar Tage, um ihre kleine Schwester, die Schwutte, mit der sie unterwegs war zu besuchen. Die scheint wirklich kein Interesse an GV zu haben, löscht das Licht, spielt Thaimusik von ihrem Handy, legt sich wieder neben mich und erzählt weiter. Dabei fuchtelt sie mit den Händen rum und streift ganz zufällig meine Eier. Das war’s, irgendwas ist mit ihr passiert, ihre Hand kommt zurück und fängt an meine Klöten zu kraulen. Na also, geht doch. Ich beginne mein Standartvorspiel, doch bin mir nicht sicher ob sie darauf steht und frage mal nach, worauf sie mit einem mitleidigen Lächeln antwortet. Ok, dann halt nicht. Ich kann auch was anderes. Inzwischen ist mein Schwanz hart wie Stein und ich drehe Ria in die Löffelchen-Position, liege ganz nah hinter ihr und schiebe meinen Schwanz zwischen ihre Beine, so dass er auf ganzer Länge ihre Pussy berührt und beginne sie zu streicheln. Ganz vorsichtig beginne ich ganz leicht zu stoßen, nicht in ihre Pussy, nur zwischen den Schenkeln, doch irgendwann bricht sie das ab und dreht sich auf den Rücken. Jetzt liegen wir ganz nah neben einander, ich links, und Ria stellt ihr linkes Bein links neben mich und muss es dazu natürlich weit abspreitzen, so dass sich ihre Pussy weit öffnet. Ich rechne damit, dass das Teil noch immer trocken wie Toastbrot ist und überlege mir schon meinen nächsten Schachzug, um die Alte aufzugeilen. Doch bevor ich was Neues ausprobiere fasse ich ganz vorsichtig an ihre Pussy und die ist tropfnass. Hä, was’n jetzt wieder los? Ich hab doch noch fast nichts gemacht und die zerfließt mir hier plötzlich ohne Vorwarnung! Ich mach das Licht wieder an und die Alte ist fast weggetreten und geil ohne Ende. Ich hab keine Ahnung wie das kommt. Ein Blick genügt und ich weiß sofort die will einfach was in ihrer Pussy haben. Ich mache noch etwas an ihr rum, bis die willenlos ist und einfach nur noch gefickt werden will. Also Gummi drauf und missionieren. Das klappt wunderbar, Sie hat die Augenlieder halb geschlossen und die Augen so verdreht, dass ich nur das Weiße sehen kann. Das ist fast etwas unheimlich, doch die ist total abgedreht. Ihr Kopf ist ausgeschaltet und sie fühlt nur ihren Körper. Kurz darauf stöhnt sie:

„Ria want come. Leo leo! “

Ich hab echt noch fast nichts gemacht, mach wie befohlen etwas Tempo und plötzlich schwimme ich nur noch so in ihrer Pussy. Sie ist offensichtlich gekommen. Hab noch gar nicht richtig angefangen, da muss ich schon wieder Pause machen und frag die mal, was mit ihr los ist.

„Ria no have sex long time. No have sex in Taiwan. Ria use only copy dick.” sind ihre Worte.

Ich weiß nicht ob man ihr das glauben kann, aber die Alte hat drei Jahre nicht gefickt, und das bei der Optik. Was für eine Verschwendung!

Weiter geht’s. Jetzt lasse ich sie mal reiten, doch wenn sie selbst was machen muss, ist das scheinbar nicht ihr Ding. Die lässt sich lieber ficken. Ich drehe sie deshalb noch mal in die Löffelchen-Position, nur dass ich jetzt ihre Pussy und nicht ihre Oberschenkel ficke. Es folgt das gleiche Spiel wie vorhin, Ria stöhnt laut auf und plötzlich ist alles klitschnass. Nicht so intensiv wie vorhin, doch gekommen ist sie, da gibt es keinen Zweifel. Jetzt steht es 2:0, doch einen Ehrentreffer will ich auch noch landen, drehe sie in die Doggy und ficke weiter. Irgendwas stimmt nicht mit ihr und ich frage wieder mal nach –

„Ria tired! “ antwortet sie.

Egal, denke ich, jetzt bin ich dran und ficke kurz weiter, doch ihre Pussy ist jetzt trocken. Scheiße!

„Ria no like! Want sleep.“ sagt sie.

Ok – Abbruch! (Ausnahmsweise! ) Ria liegt ganz nah an der Bettkante und ist am Einpennen. Ich stehe direkt daneben und betrachte diesen wunderbaren Körper. Mein Schwanz ist steinhart und ich beschließe die Sache eben wieder mal selbst zu beenden und ihr auf Bauch und Titten zu spritzen. Los geht’s! Ich führe ihre Hand an meine Klöten, die sie mir im Halbschlaf krault und erledige den Rest eben selbst. Doch der Rest ist dann so gewaltig, dass der erste Spritzer weit über ihre Titten genau auf ihr Mobile, welches neben ihr im Bett liegt, geht. Der zweite streift ihre Schulter und ihr Haar und der dritte trifft dann endlich ihre prachtvollen Titten, während der Rest auf ihrem flachen Bauch landet. Das ist dann aber immer noch so viel, dass die Alte schön eingesaut ist, mich fast angewidert ansieht und fragt:

„What Peter do? What’s that? “

Na ich hab dich angewichst – denke ich, sage: „Nothing. I only come! “ und beginne sie mit Klopapier sauber zu wischen.

Mit Short Time ist hier, wie oben schon geschrieben, leider nichts und so beißt der Waidmann in den sauren Apfel und lässt die Alte bei sich schlafen. Stundenlang liege ich neben ihr und betrachte sie. Sie bewegt sich im Schlaf und liegt mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken oder mit einem angewinkelten Bein auf dem Bauch. Dieser Körper ist eine Augenweide, die Stunden vergehen wie im Flug und gegen 11.00 Uhr finde auch ich etwas Schlaf.

Noch eine abschließende Frage an Euch alle:

Warum müssen selbst die kleinsten Weiber immer so im Bett liegen, dass sie den ganzen Platz für sich alleine Beanspruchen?

(Es hat schon einen Grund, warum der Liebe Gott die Short Time erfunden hat! )

Erst mal die Pics von Ya, der Unberechenbaren und ihren Kupels:

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11. Tag

Um 13.00 Uhr klingelt der Wecker, denn Ria wollte jetzt aufstehen. Sie will heute nach Udon fliegen, um ihre Familie zu besuchen. Ich wecke sie sanft, doch sie sieht auf die Uhr und schläft weiter. Das ist mir gerade recht, denn ich habe bisher nur zwei Stunden geschlafen.

Gegen 14.00 Uhr stößt sie mit ihrem Becken ständig gegen meines, so dass ich aufwache. Nö, bitte nicht. Ich will alles, nur nicht am Morgen ficken und sage:

„I want sleep.“ nehme sie in die Arme und wir schlafen wieder ein.

Um 15.00 Uhr ist es für mich noch genau so morgens, und ich wache auf, weil ich gefickt werde. Ich hatte im Schlaf eine Erektion, was Ria sofort ausnutzt, sich auf mich setzt und mich reitet. Ohne Gummi und lange nicht so nass wie gestern fühlt die sich echt gut an, doch ich breche die Nummer sofort ab, gehe erst mal duschen und vor allem Zähne putzen. Danach schicke ich Ria ins Bad, die mir fast den Eindruck macht, als wäre sie beleidigt, weil ich sie nicht ficken lies. Als sie wieder im Bett liegt, bekomme ich die Quittung für den Abbruch, denn als ich grade wieder anfangen will sagt sie:

„Ria no like bum bum now! “ und dreht sich weg.

Na warte Drecksstück! Kompromisslos drehe ich sie auf den Rücken, spreize ihre Beine so weit es geht und lutsche an ihrer Klitoris. Kurz darauf ist wieder alles nass. Ich grinse sie an und will mich neben sie legen, doch sie hält mich zurück und sagt:

„Ria horny! “

Jetzt folgt eine ähnliche Nummer wie gestern. Ria ist wieder irgendwie weggetreten, stöhnt ein paar mal kurz auf und es ist wieder alles nass.

„Ria set leau! “ (Ich bin gekommen)

… sagt sie und damit ist sie Sache für sie erledigt. Nee, nee, garantiert nicht, du Biest. Jetzt bin ich dran und sage:

“Smoke now! “

„Ria only smoke boyfriend. Ria smoke velly good. I eat your sperm, but you only friend! ”

Jetzt folgt erst mal eine Pause, in der sie wieder von ihrer Familie erzählt und ich beschließe schnell ihr Boyfriend zu werden, damit sie doch noch meinen Schwanz bläst. Ich sage, dass ich auch nach Udon kommen will, um vor allem ihre Mama und die ganze Familie kennen lernen will, was einem Heiratsantrag gleichkäme. Ria hat darauf ein Leuchten in den Augen und lächelt zum Ersten Mal freiwillig. Sanft führe ich ihren Kopf zu meinem Schwanz und es beginnt ein zärtlicher BJ. Der ist eigentlich nichts Besonderes und ich muss wieder selbst Hand anlegen, damit das was wird. Ria nimmt meinen Schwanz dabei noch zwischen ihre Titten und so dauert es nicht lange, bis ich abspritze.

Ok, das war’s –denke ich – lege ihr ausnahmsweise 1500 Baht hin und hoffe, dass sie gleich verschwindet. Tut sie aber nicht, im Gegenteil, die macht jetzt einen auf Liebe und ist total anhänglich. Von Gehen keine Spur. Die hängt über eine Stunde an mir dran und geht mir auf die Nerven ohne Ende, doch es ist gleich 18.00 Uhr und ihr Taxi zum Flugplatz wird gleich in ihrem Hotel sein.

Ria zieht sich langsam an, doch die Kohle, die bei ihren Sachen liegt scheint sie überhaupt nicht zu interessieren. Sie ist eigentlich schon so weit, um zu gehen, als sie fragt, warum das Geld da läge, worauf ich Dummkopf sage:

„For take care your baby! “

…worauf sie eigentlich keine andere Möglichkeit hat, als es einzustecken. Hätte ich gesagt: ‚For you fuck me.‘ wäre es eine hervorragende Möglichkeit gewesen sie zu testen, wie ernst es ihr mit der Boyfriend- und I love you-Scheiße ist. Noch bevor das Wort „Baby“ meinen Mund richtig verlassen hat, schlage ich mir innerlich einen Hammer auf den Schädel, und das Geld verschwindet in ihrer Tasche.

Jetzt kommt noch der Abschied. Ria hat Tränen in den Augen und drückt und herzt mich, als wäre das ein Abschied für immer. Ich erinnere daran, dass die lediglich ein paar Tag nach Udon fliegt und dann wieder hier ist, und da werde ich auch noch hier sein. Selbst im Treppenhaus gibt’s noch herzzerreißende Blicke und Handküsschen. Ich sehe dann vom Balkon nach unten, Sie sieht zu mir herauf und wirft mir wieder Handküsse zu und dann ist sie endlich weg.

Jetzt rufe ich sofort Mia an, bestelle sie ins Hotel und bringe das Motobike in die Werkstatt meines Vertrauens. Die legen mir mein Fahrzeug wieder trocken und bauen einen neuen Luftfilter ein, worauf ich 200 Baht ärmer bin. Diese 200 Baht versuche ich Mia rauszuleiern. Mir geht es nicht um die Kohle, ich will nur sehen wie sie reagiert. Wir liegen zusammen im Bett und ich erzähle ihr die Regen- und Werkstattgeschichte:

„Your country, your rain, your motobike you pay me money! “ sind meine Worte, um an das Geld zu kommen.

Aber bei der Kohle versteht sie keinen Spaß:

„You not take care my motobike good. You pay! “ erwidert sie.

Na gut, kein Problem, war ja eigentlich nur ein Spaß. Notgedrungen kuschel ich noch eine halbe Stunde mit ihr rum (sowas geht mir echt auf die Nerven! ), bevor sie in ihre Bar und später ins Krankenhaus zum Sponsor fährt.

Jetzt habe ich endlich meine Ruhe vor den Schutten und heute kommt mir garantiert keine mehr ins Haus! Jetzt kann ich meine Augen noch ein paar Stündchen schließen, bevor um 01.45 Uhr das EM Viertelfinalspiel Deutschland / Portugal angepfiffen wird. Gegen 23.00 Uhr werde ich von meiner Mutter mittels Anruf geweckt, die sich nach meinem Befinden erkundigt und wenig später ruft auch noch Noknoy (6. Tag) an und schlägt in die gleiche Kerbe. Doch die will nicht wissen wie es mir geht, sondern die will ficken, was ich aber ablehnen muss. Nach Ria und Mia habe ich echt keinen Bock mehr auf irgendeine Schwutte.

Ich sehe mir in der Elephant Bar (Soi 7) mutterseelenalleine das Spiel an, (Deutschland gewinnt 3:2) werde von Appel total nett unterhalten, und weil die nicht nach einem Drink fragt (ich bin ca. zwei Stunden lang da! ) gibt’s freiwillig 20 Baht Tipp für die Kleine, bevor ich noch mal durch die Walking Street fahre. Ich habe eine alte zerrissene Hose und ein altes verwaschenes T-Shirt an und als ich gerade an der Marine vorbeifahre steht sie plötzlich vor mir – ein Engel in blond! Die Alte, auf die ich schon seit der letzten Tour scharf bin, doch in meinem Aufzug will ich nur im Boden versinken und lasse sie wieder einmal gehen ohne auch nur ein einziges Wort zu sagen oder ihr gar tief in die Augen zu sehen. Dann laufen auch noch Rushana (1. Tour 2008, Tag 2) und Natalie zwei Russinnen vor mir. Und als ich mir Natalies Fickarsch im Scheinwerferlicht meines Motobikes betrachte (Ich fahre ca. 2 Meter hinter ihr.) rührt sich auch noch jemand in meiner Hose. Bei der letzten Tour wollte ich ja schon mit Natalie ficken. Damals wollte sie 1500 Baht für die Short Time, was ich noch verkraftet hätte, doch die wollte sie noch vor der Action, so dass ich mich freundlich verabschieden musste. Ich gehe sicher, dass mich auch die beiden in meinem Outfit nicht bemerken, liege gegen 04.30 Uhr im Bett und schreibe den Bericht vom 9. Tag zu Ende.

Bereits vor zwei oder drei Tagen bin ich Rushana in die Arme gelaufen, die sich wirklich freute mich zu sehen. Sie hat jetzt braune Haare und war vier Wochen mit einem Long Time Customer unterwegs. Die wollte sofort wissen, ob ich eine der anderen Russinnen eingecheckt habe, und als ich das verneinte umarmte sie mich stürmisch, wobei ich Natalie in die Augen sah.

Erst mal die Morgen-Action mit Ria:



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