Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Was für ein beschissener Tag steht mir heute bevor? Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht aufgestanden.
Gegen 13.00 Uhr ruft Boo an und reißt mich mitten aus dem Schlaft. Ihre Periode ist heute schon vorbei und ich soll sie am Beach treffen. Spinnt die? Ich will erst mal weiterpennen und verspreche ihr sie morgen anzurufen.
Gegen 20.30 Uhr werde ich von Roberts anruf geweckt. Ich habe gut 15 Stunden am Stück geschlafen, bin aber noch immer nicht in der Lage aus dem Bett zu kommen. Ich muss erst mal was frühstücken und treffe dann gegen 22.00 Uhr vor der T.G. Bar (Soi 6) auf Mac, Max, Tomy und noch einen, den ich nicht kenne. Wir gehen zusammen in die Halifax Bar 2, wo seit einer Woche eine Schwutte mit mir ficken will, doch die wirft sich Tomy an den Hals, so dass ich sie in einer ruhigen Minute mal frage, ob sie bescheuert ist? Danach würdigt sie mich keines Blickes mehr, die blöde Sau! Das ist noch nicht schlimm, aber es geht nicht besser weiter. Gegen 23.45 Uhr treffe ich Robert in der Super Baby AGoGo (Soi Diamond). Der Laden hat mir noch nie gefallen, denn hier ist es wie immer total langweilig.
Jetzt steht erst mal das EM Endspiel Deutschland / Spanien an, welches wir in einer Bar ansehen, die von Macs Schwutte ausgewählt wurde. Nur eine Schutte kann eine so unbequeme Bar aussuchen. Außer uns sind nur noch ein paar Thais da. Von brauchbaren Schwutten ist weit und breit nichts zu sehen und langsam beschleicht mich folgende Vorahnung:
Deutschland wird das Spiel verlieren, dann ist es schon 04.00 Uhr und ich habe nichts zum Ficken zur Hand!
Genau so kommt es dann auch – Deutschland verliert 0:1, es ist 04.00 Uhr und ich warte mit Robert in der Walking Street auf seine Schwutte. Die ist noch nicht da und wir schauen mal in die Araber Disco auf dem Marine Plaza. Schon beim Durchlaufen fällt mir eine Schwutte auf, die da mit ein paar Freundinnen sitzt. Sie heißt Remo, ich sehe sie nur von hinten und werde sie mir erst später von vorne ansehen (leider). Eigentlich bin ich auf der Suche nach Boo, doch heute ist sie nicht hier, und so gehe ich jetzt doch nochmal zu Remo und stelle mich vor. Die ist von vorne nicht die hübscheste, doch sie spricht super Englisch, ist 27 Jahre alt und eine richtige Frau. Ihr traue ich zu, dass sie einen guten Service abliefert und so landen wir gemeinsam im Hotel. Remo will die finanzielle Geschichte vorher abklären, da ihr gestern einer nur 200 Baht zahlte (… und das wahrscheinlich mit Recht! ) und ich sichere ihr den üblichen 1000er zu, denn ich weiß noch nicht was mir da bevorsteht.
Ich strenge mich beim Vorspiel richtig an und meine Mühe zeigt Wirkung. Das scheint seit langem mal ein gute Nummer zu werden und der Fick in der Misso gestaltet sich wirklich leidenschaftlich. Wir passen gut zueinander - glaubte ich. Doch dann wechsel ich die Position und lasse Remo auf mir reiten. Das was sie hier abliefert hat mit GV oder gar Leidenschaft überhaupt nichts zu tun. Es folgt ein völlig gefühlloses und unrundes Gehoppel, so dass ich sie mal frage, was denn plötzlich los sei? Erst mal sagt sie, dass ich sie in der Misso echt klasse gefickt habe, doch reiten mag sie nicht und außerdem will sie jetzt nach Hause, worauf sich erst mal meine Erektion für recht lange verabschiedet. Jetzt klingelt auch noch ihr Telefon und die erzählt ihrer Freundin, dass ich sie schon lange ficke und nicht fertig werde. Ich frage nach dem Telefonat mal:
„We can go on fuck now? “
… worauf sie sich breitbeinig auf den Rücken legt und sagt:
„You can do what you want! “
Ja, wollen würde ich schon, doch ohne Ständer geht das nicht, so dass ich sage:
„Make me strong now! “
… worauf einer der lustlosesten HJs folgt den ich je erlebt habe. Bei mir rührt sich dabei natürlich überhaupt nichts. Der BJ, zu dem sie sich wirklich lange überwinden muss ist nicht viel besser, doch meine Härte reicht dann grade so aus, um ein Kondom überzustreifen und in der Doggy schnell noch ein paar Minuten zu ficken. Doch währen dieses Aktes sehe ich keine Change meine Erektion zu halten, geschweige denn zu kommen, so dass ich diesen GV für immer abbreche. Im Moment glaube ich schon noch irgendwie abspritzen zu können, doch als ich in ihr Gesicht sehe, fängt die langsam aber sicher an zu heulen. Mann oh Mann, schon wieder eine Schwutte die heult! An sexuelle Handlungen im weitesten Sinne ist natürlich beiderseits nicht mehr zu denken, und dass mein Sperma heute das Licht der Welt erblickt, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
1000 Baht gibt’s dafür auf keinen Fall. Ich lege ihr mal 300 hin und sie fragt:
„How much you give me? “
Ich: „300! “ worauf sie mich total entsetzt anschaut und sich aufs Bett setzt.
Sie: „Give me 500! “
Ich: „No, you not work good! “
Das geht eine Zeitlang so hin und her, und wenn ich hart geblieben wäre, wäre sie sicher auch mit den 300 Baht gegangen, doch aus dem Bauch heraus, habe ich mich entschieden ihr doch 500 Baht zu geben. Sie hebt darauf einen Daumen, beginnt wieder zu heulen, und das noch mehr als vorhin, worauf ich ihr Taschentücher reiche und beim Anziehen helfe, damit sie endlich geht. Gesprochen hat sie seit Beginn der Heulerei kein einziges Wort mehr. Ihre Schuhe zieht sie ohne meine Hilfe an, winkt mir zum wortlosen Abschied, sieht mich aber nicht mehr an und verschwindet.
Meine Stimmung ist jetzt natürlich auch nicht die Beste. Nicht wegen der Kohle, oder weil ich nicht gekommen bin, sondern weil ich es eigentlich nicht kenne, dass ich mir mit unglaublicher Zielsicherheit immer Schwutten aussuche die keinen Bock haben. Das hat erst mit der 1. Tour 2008 begonnen. Vorher habe ich doch oft Schwutten gevögelt, die richtig gut abgegangen sind, und dass ich mal einen Fehlgriff landete war absolut normal, aber nicht an der Tagesordnung.
Langsam glaube ich wirklich, es liegt an mir und ich mache da was falsch, doch ich weiß nicht was – nicht mal ansatzweise.
Robert hat da ein ganz anderes Problem. Er sucht sich fast immer absolut eiskalte Mistschwutten aus, die zur Bar-Fine und unzähligen Ladydrinks noch 2000 Baht aufwärts verlangen. Auch Robert weiß nicht wirklich, warum er oft an solche Schwutten gerät.
So hat jeder in Pattaya wohl seine eigen Probleme.
Es ist gleich 08.00 Uhr und ich werde jetzt noch schnell meine Klamotten in die Wäscherei bringen, frühstücken, hoffen, dass der morgige Tag besser wird als der heutige und dann schlafen gehen.
In diesem Sinne: Gute Nacht, meine lieben Waidmänner!
Was für eine langweilige, ungemütliche Bar zum Fußball schauen:
Mit schlafen wird das leider nichts, denn ich bin überhaupt nicht müde und bekomme kein Auge zu. Carpe diem – wie der Thailänder sagt – und ich versuche die Schwutte für heute klarzumachen. Es soll Boo sein, die ja heute frei hat. Gegen 10.00 Uhr schreibe ich ihr eine SMS mit folgendem Inhalt:
Come and see me in my room.
Boo ist am Nachmittag immer am Strand und ich rechne gegen 15.00 Uhr mit ihr. Um 10.23 Uhr kündigt sich ein GAU an. Mein Mobile klingelt und Rea (Tag 10 / 11) ist dran. Sie war ja nach Udon zu ihren Eltern geflogen und jetzt sagt sie:
„Hallo Honey, Rea stay Bangkok now and take taxi to Pattaya. I come see you! You have lady? “
Nö, hab keine Lady - noch nicht - doch wenn du hier bist, wird sie vermutlich an die Tür klopfen – denke ich und sage:
„No have lady. I happy to see you! “
Von Boo höre ich erst mal nichts, doch gegen 12.00 Uhr (ich bin grade eingedöst) ruft nochmal Rea an:
„Rea stay Pattaya now! “
I kill you. I want to sleep! – denke ich – und sage:
„I very happy come and see me! ”
Sie: “See you about three o’clock, Rea go hotel first! ”
Ja genau, dann könnt ihr beiden Geräte, Boo und du, ja zusammen kommen. 15.00 Uhr ist sicher eine gute Zeit, um sich über den Weg zu laufen. Aber ich will Boo nicht absagen und Rea ist jetzt schon fast mein Girlfriend und ich harre einfach der Dinge, die da kommen. Jedes Mal, wenn ich auf dem Flur High Heels klappern höre, schlägt mein Herz bis zum Hals, weil ich nicht weiße, welche meiner Schwutten gleich an die Türe klopfen wird. Endlich finde ich ca. zwei Stunden Schlaf und gegen 15.00 Uhr trifft Rea ein. Was für ein Optik-Tier! Die ist komplett neu eingekleidet und sieht einfach klasse aus. (Nur ihr Gesicht ist nicht wirklich mein Fall.)
Die sieht sich erst mal genau im Zimmer um und fragt:
„Where is your lady? “
Keine Ahnung, wird aber sicher gleich hier sein – denke ich und sage:
„No have lady. Only have you! “ und schließe sie in die Arme.
Wir sind beide tierisch müde und schlafen eng umschlungen ein, bis ich um 15.59 Uhr eine SMS mit folgendem Inhalt von Boo erhalte:
Hi how are u? What u do now?
Ich warte auf dich, dann könnt ihr euch beide die Augen auskratzen und mir richtig in die Eier treten, oder es wird der erste Dreier meines Lebens – denke ich.
Da der Inhalt der SMS recht neutral gehalten war, beschließe ich nicht darauf zu reagieren, denn irgendwie geht mir der Arsch auf Grundeis.
Gegen 19.00 Uhr erwachen wir und kurz darauf ruft Robert an, dessen Schwutte sein Zimmer nicht verlassen will. Da weiß ich im Moment auch keinen Rat, außer sie vom Hotelpersonal entfernen zu lassen, oder ich schaue mal selbst vorbei und höre was sie sagt. Gegen 20.00 Uhr treffen Rea und ich bei Robert ein. In seinem Bett liegt ein 35 kg Mistvieh, verschießt Giftpfeile und ist grantig ohne Ende. Mir reicht ein einziger Blick, um zu wissen, dass das Dreckvieh kommunikativ auf keinen Fall aus dem Zimmer zu entfernen ist. Roberts Problem liegt einfach darin, dass der zu gut zu den Schwutten ist und sie ihm immer sofort auf der Nase herumtanzen. Er kennt die Giftspritze noch nicht mal gut und der gestrige Abend mit ihr, incl. Long Time, hat ihn ca. 6000 Baht gekostet und jetzt verlangt sie noch mal 1000, damit sie das Zimmer verlässt. Auch Reas Versuche die Mistkuh zum Gehen zu bewegen sind absolut erfolglos. Na gut, dann muss halt der Waidmann ran:
„I take you out of this room, when you not go now.” sage ich ganz ruhig
… worauf die Alte nochmal fünf Minuten mit Robert alleine sein will.
Wenn es nach mir ginge, flöge die jetzt raus, denn sie sollte schon vor Stunden gehen, doch Robert ist einfach zu gut und gewährt ihr nochmal fünf Minuten. Ich stelle mich zu ihr ans Bett, zeige ihr meine Uhr und sage ganz leise:
„I come back in exactly five minutes, when you stay here I take you out for sure.” und verlasse mit Rea das Zimmer.
Nach genau fünf Minuten, hebe ich meine Hand, um an die Türe zu klopfen, doch noch bevor es dazu kommt, wird sie geöffnet, die Schwutte funkelt mich böse an, geht um mich herum und verlässt schweigend das Hotel.
„Was’n jetzt los? “, frage ich Robert, und was ich als Antwort bekomme bringt mich fast um den Verstand:
„Ich hab sie noch auf 500 runtergehandelt damit sie geht.“
Einen ganz kurzen Gedanken verschwende ich daran der Kuh nachzulaufen und ihr die Kohle wegzunehmen, doch das wäre sicher nicht in Roberts Sinn! Der ist einfach zu gutmütig!
Wir gehen jetzt zusammen an der Beach Road, Ecke Soi 6 zum Essen, um im Anschluss unseren kleinen Mac in der Bee Bar (Soi 6) zu treffen. Diese Bar ist natürlich auf keinen Fall der richtige Ort für meine neue kleine Freundin. Sie fühlt sich hier sichtlich unwohl und als Robert noch mit zwei Schwutten gleichzeitig knutscht, sagt sie:
„Rea not dirty woman like this. No like. Rea want go now! ”
Ist die nicht süß und brav? Endlich mal eine, die anders ist!
„Where you want to go? ”
“Rea give time for you. Now you give time for Rea. Go Disco Lao. Rea like! ”
…und lächelt mich dabei an.
Ich kenne den Laden an der 3rd Road zwar nicht, doch was mich dort erwartet, weiß ich ganz genau: Langeweile ohne Ende… Meiner Frau gefällt es und die geht richtig gut ab, außerdem sehe ich sie zum Ersten Mal lächeln, ohne dass ich sie dazu auffordern muss, und das macht auch mich glücklich!
Irgendwann hüpft Rea auf die Bühne und singt ein Liebeslied für mich. Ich muss ihr einen Kranz aus Papierblumen um den Hals legen und 1000 Baht daran befestigen, die ich ihr aber nach dem Auftritt sofort wieder wegnehme. Geht ja nicht… Der Waidmann verfügt noch immer selbst über seine Kohle, das muss von vornherein klar sein, doch verstanden hat sie das scheinbar noch nicht, denn ein paar Minuten später sagt sie:
„Give Rea 40 Baht. I want give tipp for him! “ … und meint den blöden Clown…
Bist du bescheuert – denke ich und mache etwas härter, hat sie doch den Wink mit dem Zaunpfahl und dem 1000er vorhin offensichtlich nicht richtig interpretiert:
„If you want give tip for him, take your money, not mine! “
Kurz entgleisen ihre Gesichtszüge und ich glaube sie versteht langsam wer die Kohle verwaltet, doch sie macht keine Anstalten nach ihrem Geld zu kramen, so dass ich frage:
„Why Rea not take her money? “
“Only have big money! ” bekomme ich zu hören.
(Hätte mich ja auch gewundert, eine Schwutte mit Kleingeld anzutreffen! )
Wir verlassen den Laden, und weil es regnet fahren wir sofort ins Hotel. Hier fahre ich mit der Erziehung meiner neuen Freundin fort:
„Peter and Ria fään (feste Freunde) now. Peter can not pay fään for sex! “
Sie: “I never ask you for money. Only take care me, love me! ”
Ich: “No pomplem. Love you long time, for ever. But can not take care your familie! ”
… worauf ihre Gesichtszüge wieder kurz entgleisen und ein längere Unterhaltung über ihre und meine Ansichten bzgl. „take care“ und Geld folgt. In dieser Beziehung bin ich hart wie Stein – es gibt kein Geld - und Rea ist fast etwas beleidigt. Mit GV sieht es daher schlecht aus, doch wir schlafen eng umschlungen ein. Irgendwann erwache ich und aus lauter Langeweile durchsuche ich mal ihre Handtasche. Dort finde ich den üblichen Schwuttenmist und, was selbst mich zum Staunen bringt, mehr als 15.000 Baht in Bar. Die Tragweite dieser Entdeckung ist mir heute noch nicht bewusst, doch wird sie mir morgen schon gute Dienste leisten, um nicht zu sagen: Das Leben retten!
Merke: Durchsuche immer die Handtasche deiner Schwutte.
Dort findest du zwar zu 98% nur belanglosen Mist, doch u.U. einmal auch ein paar Informationen, die dir in einer späteren Situation durchaus nützlich sein können.
(Die Bedeutung dieser Entdeckung ist mir bisher noch nicht klar! )
Ich frühstücke noch schnell einen Happen, lege mich wieder neben Rea und finde noch ein paar Stunden Schlaf.
Gott sei Dank, habe ich von Boo bislang nichts mehr gehört!
Das ist Rea, als sie bei mir eintrifft und kurz darauf schlafen wir:
... aus dem GV wird heute nichts mehr, so dass wir einfach eng umschlungen schlafen. (Mann, wie mir sowas auf die Nerven geht! ) Die hatte später natürlich mich, und nicht das Kissen im Arm...
Die Tragweite dieser Entdeckung ist mir heute noch nicht bewusst, doch wird sie mir morgen schon gute Dienste leisten, um nicht zu sagen: Das Leben retten![/SIZE]
Ich habe schon wieder nur ein paar Stunden geschlafen und liege wach neben Rea. Um die Zeit nicht sinnlos verstreichen zu lassen schreibe ich den Bericht zu Tag 22, doch vom klappern der Tastatur wacht Rea schließlich auf und es kommt was kommen muss - die fängt an, an mir herumzuspielen und es folgt ein Ficken, obwohl ich morgens dazu nie Lust habe, doch bei ihrem Anblick lasse ich mich schon dazu überreden. Los geht’s, doch es ist anders als beim letzen Mal, denn ich habe das Gefühl die spielt mir da was vor. Nach ca. 20 Minuten vögeln hüpft sie plötzlich von mir runter und sagt: „Rea set! “ (Ich bin gekommen! ) Jetzt dreht sie sich weg und will weiterschlafen. Alle meine Bemühungen, den GV oder sonstige sexuelle Handlungen fortzusetzen bleiben erfolglos – Rea pennt.
Na gut, schreibe ich halt den Bericht zu Ende und schlafe auch noch etwas, bis Rea gegen 12.00 Uhr aufsteht und in ihr Hotel will.
Ab jetzt nimmt die Geschichte „Rea“ ganz andere Dimensionen an. Da wir ja jetzt fest zusammen sind, kann ich sie nicht mehr für Sex bezahlen. Doch ich muss mich ja anderweitig um sie kümmern, und das sieht nach ihrer Meinung so aus, dass ich ihre Hotelrechnung für die nächsten 10 Tage übernehme, bis sie wieder nach Taiwan fliegt. Das sind dann mal schlappe 8500 Baht, und ich selbst bin nur noch sechs Tage hier. Schätzchen, da hast du die Rechnung ohne den Waidmann gemacht, und dein Versprechen, dafür die letzten sechs Tag bei mir zu bleiben, geht mir am Arsch vorbei, denn ob meine Alte bleibt oder nicht entscheide ich und sonst keiner!
Ich wäre aber doch viel lieber alleine und beschließe die Tante folgendermaßen wieder loszuwerden: Es gibt kein Geld!
Rea zieht sich an und wartet offensichtlich auf die Kohle. Die könnte schon längst weg sein, doch sie hört Musik, tanzt und singt dabei, bis es mir zu blöd wird und ich frage: „Why you not go? “
„Rea no have money! “ ist ihre Antwort!
Die blöde Drecksau weiß ja nicht, dass ich den Inhalt ihrer Handtasche kenne und von den gut 15.000 Baht weiß!
Ich: “You want money for what? ”
Sie: “Rea make new hair style for you.”
Ich: “Peter like your hair very much. Perfect! Not change! ”
Sie: “Rea want to eat. Give money for food! ”
(Für 15.000 Baht könnte man auch in Pattaya schon mal gut essen gehen.)
Ich: “How much? ”
Sie: “1000! ”
Ich: “What you want eat for 1000? I give you 200! “
Sie: „Rea can not eat for 200! “
…
Das geht dann eine ganze Weile so weiter – von ‘gehen’ keine Spur mehr. Rea lehnt die 200 Baht zunächst mehrfach ab aber nimmt sie schließlich, doch sie geht nicht! Ich muss erst alle Bilder von ihr löschen. Das ist kein Problem, ich verschiebe die Daten gleich aufs Notebook und führe Rea eine leere Speicherkarte vor. (Dass die Bilder noch existieren checkt sie nicht.) Ich hoffe, dass sie jetzt freiwillig geht, doch von ‚gehen‘ noch immer nichts zu sehen. Ich kündige ihre also mit ganz sanfter Stimme an, dass sie gleich rausfliegt und lasse ihre Handtasche auf den Hotelflur fallen. Die checkt scheinbar noch immer nicht, dass es mir ernst ist und ich wiederhole nochmal:
„You go now, or I take you out my room. I not tell you again.“
… worauf sie sich demonstrativ ins Bett legt und grinst.
Na gut, dann gibt’s halt hart…
„Das war leider die falsche Antwort.“ zische ich
… greife sie hart am Handgelenk und reiße sie aus dem Bett. Rea lässt sich auf den Boden fallen, schlägt dabei mit der Hüfte gegen die Türkante des Schranks und ich schleife sie am Boden liegend an einem Arm auf den Flur.
„See you.“ sind meine sanften Abschiedsworte, schließe die Tür und beginne das Zimmer grob aufzuräumen. Kurz darauf klingelt das Hoteltelefon und man teil mir mit, dass die Lady die Polizei gerufen hat, und dass ich nach unten kommen soll - nur unten will keiner was von mir, schon gar nicht Rea, die auf die Bullen wartet.
- Ruhig bin ich eigentlich immer
- Die Bullen sind im Anmarsch (geschätztes Eintreffen in ca. 30 Minuten. Das sind 30 Minuten die ich für mich nutzen kann! Während der Wartezeit entwickle ich einen Plan, den ich zielgerichtet umsetzen werde.)
- Ich habe die Alte mit 200 Baht rausgeschmissen
- Die hat sich dabei verletzt
- Die hatte gestern schon eine Verletzung am Bein
- Die hat über 15.000 Baht im Geldbeutel
- Bei einer evtl. Überprüfung des Zimmers sollten keine Gegenstände gefunden werden, die der Polizei nicht gefallen
- Der Dinge harren die da kommen
Ich sause also nochmal hoch und räume in Windeseile das Zimmer auf und warte dann unten mit Rea auf die Bullen, die nach ca. 45 Minuten eintreffen. Der Bulle spricht kein Englisch und wir sollen mit auf die Police Station (Soi 9).
Was genau Rea dort erzählt weiß ich nicht, doch sie erzählt was von 200 Baht, und dass ich sie geschlagen hätte.
Meine Geschichte sieht so aus:
Ich habe Rea vor ca. 10 Tagen in Pattaya kennengelernt und wir haben die Nacht zusammen verbracht. Am nächsten Tag flog sie zu ihrer Familie und ich gab ihr als Geschenk für ihre Tochter 1500 Baht. Rea verliebte sich darauf in mich und hat oft bei mir angerufen, was ich anhand der Anrufliste im Mobile belegt habe. Gestern war Rea aus Udon zurückgekommen und ich gab ihr nicht 200 Baht, sondern 200 Euro (! ) für ihre Familie. Die 200 Euro hätte sie selbst sofort in Baht umgetauscht. ( Die 200 Euro-Geschichte dient lediglich dazu, um erklären zu können, dass ich sie ausreichend bezahlt habe - warum keine 200 Euro in Reas Geldbeutel sind - und warum man auf den Baht-Scheinen keine Fingerspuren von mir finden wird! (sollten die Ermittlungen so weit gehen)) …
Jetzt werde ich kurz unterbrochen, denn Rea ist auf 180 und ich bitte die netten Polizisten mal in ihrer Handtasche nachzusehen, wo sie auf die Kohle stoßen und alle kurz mit offenen Mündern im Zimmer stehen. Damit hat selbst Rea nicht gerechnet und ihr Unterkiefer schlägt fast auf dem Boden auf!
… ich fahre mit den Kratzspuren an Reas Arm fort, die sie sich zugezogen hat, weil ich mich aus ihren ständigen Umarmungen gewunden habe und sie aus dem Zimmer schob, wobei sie versuchte sich an div. Gegenständen festzuhalten. Die anderen Verletzungen, die Rea geltend macht (ob sie sie hatte oder nicht, kann ich nicht sagen) erkläre ich damit, dass sie bereits vorhanden waren als sie zu mir kam und bitte die netten Polizisten sich diese mal anzusehen, da selbst ein medizinischer Leihe leicht erkennen kann, dass die Blutkrusten nicht von heute stammen können und somit auch die anderen angegebenen Schmerzen darauf zurückzuführen wären.
Das war soweit meine Geschichte. Zeugen gibt es dafür keine und irgendwie scheinen alle ratlos zu sein. Nach einer Wartezeit von ca. 15 Minuten und einer kleinen Notiz bekomme ich meinen Pass zurück und kann gehen, während Rea noch im Büro des Bullen bleibt.
Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen. Diese Geschichte dient nicht zur Nachahmung und ich war heute echt arschlochmäßig drauf, außerdem hätte der Schuß auch gewaltig nach hinten losgehen können. Ich wollte es aber einfach mal drauf ankommen lassen.
Mein Fazit zu dieser Geschichte: So etwas tut man nicht!
Gedauert hat das ca. zwei Stunden und es ist gleich 16.00 Uhr. Irgendwie bin ich im Nachhinein innerlich doch nicht so ruhig und finde erst mal keinen Schlaf, so dass ich mal bei Boo anrufe, damit sie die Sache zu Ende bringt, die Rea heute morgen begonnen hatte. Große Lust zum vögeln habe ich aber noch immer nicht. (Boo natürlich noch weniger als ich! ) Gegen 17.00 Uhr trifft sie aber dennoch ein und nach kurzer Unterhaltung starten wir bzw. ich die Action.
Jeder Ton und jede Bewegung die Boo macht sind gespielt und zielen auf ein schnelles Ende des Ficks ab, aber sonst wäre sie nicht mal so schlecht. Irgendwann geht mir ihr Gestöhne derart auf die Nerven, dass ich ihr den Mund zuhalte, doch die hört nicht auf. Ich stelle noch zusätzlich die Penetration ein und sehe fragend in ihre Augen, worauf wir beide beginnen zu lachen und das Liebesspiel erst mal abbrechen. Nach kurzer Pause weise ich Boo an meinen Schwanz wieder hochzublasen und das kann die echt gut, so gut, dass der steinhart wird und sie dann fragt:
„You want fuck me again? Take condom! “
Nee Schatz! Scheiß auf deine Pussy – denke ich und sage:
„No, you smoke very good. Not stop! ” - und weiter geht’s.
Boah, was ist die Alte der Hammer? Ich glaube das wird die zweite Nummer der Tour, wo ich nicht selber Hand anlegen muss… und es dauert nicht lange und sie hat die ganze Ladung ohne Abwehrreaktion im Mund. Ich lasse sie das Zeug natürlich gleich hier und nicht im Bad wieder ausspucken und rechne damit, dass sie danach sofort im Bad verschwindet. Doch Boo setzt noch einen drauf, leckt sich mit ihrer Zunge die Lippen und die Finger sauber, schluckt die Spermareste demonstrativ runter und sagt:
„Your sperm sweet. I like. Next time I eat! “
Ich schau erst mal blöd, hatte ich ihr doch grade das Toilettenpapier gegeben um die Sauerei von meinem Bauch zu entfernen. Auf dem Weg zur Dusche lässt sie noch: „Aroi! “ (Schmeckt gut), verlauten. Als sie wiederkommt zieht sie sofort ihren Bikini an, doch nicht ohne mich nochmal zum Staunen zu bringen. Sie sagt mit einem verschmitzten Lächeln:
„Next time you fuck my ass. I like, hmm! “
… dreht mir leicht seitlich ihren Arsch zu und schlägt mit der linken Hand auf die linke Arschbacke.
Leider habe ich viel zu spät realisiert, dass ich hier vermutlich eine Sau nach meinem Geschmack am Start hatte und spreche sie nochmal auf den GV von vorhin an, worauf sie sagt:
„I not drunk! When I drunk I fuck good! “
Das kann schon sein, aber eine Wiederholung wird es wahrscheinlich nicht geben. Eigentlich dachte ich, dass Boo gleich das Weite suchen wird und lege ihr den 1000er hin. Doch die kommt zurück ins Bett und unterhält sich noch eine Stunde mit mir.
Auf diese Unterhaltung hätte ich getrost verzichten können und als sie endlich gehen will, weil sie um 20.00 Uhr zur Arbeit muss, lässt sie noch die Kohle liegen. Ich deute mit dem Kopf in Richtung Geld. Sie sieht mich fragend an, ich nicke lächelnd und denke – fang jetzt bloß nicht du auch noch an wegen der Kohle rumzuzicken - mehr gibt’s auf keinen Fall!
Jetzt fragt sie erst noch: „For me? “
Ich sag: „Sure! “, und denke – mach jetzt keinen Fehler oder du bist die nächste…
Doch sie nimmt das Geld, bedankt sich höflich und ist weg.
Boo hat mich inzwischen schon oft zum Staunen gebracht und noch öfter habe ich mich in ihr getäuscht. Die scheint echt in Ordnung zu sein…
Jetzt fallen mir die Augen zu und ich schlafe endlich ein. Doch das nur ca. zwei Stunden, bis mich Robert weckt, der erst eine Tour durch die Soi 6 und später durch die GoGos der Walking Street machen will. Kein Change, ich muss noch etwas pennen und wir melden uns später nochmal. Wieder schlafe ich wie ein Stein bis Robert um 22.30 Uhr ein zweites Mal anruft, und ich ihn um 23.15 Uhr in der Carousell AGoGo (Soi Diamond) treffe. Ich muss mich echt mit aller Gewalt aus dem Bett quälen, um pünktlich da zu sein. Gegen 24.00 beschließe ich jetzt mal was zu frühstücken und da ist ein Steak, wie von Tag 19 genau richtig.
Plötzlich läuft Kae, die Reine vorbei, als wir beim Essen sind. Sie ist eingecheckt und ich mache mir wie immer den gleichen Spaß mit ihr, wenn ich das sehe. (Kae geht nämlich nicht mit Farangs ficken, ich war eine Ausnahme! ) Ich rufe sie also kurz darauf an. Aufgrund der fehlenden Nebengeräusche ist sie offensichtlich schon in einem Zimmer und ich sage wie immer:
„Where are you? I want to fuck you now! “
Die muss nicht mal was sagen, ich weiß genau, wie es in ihr jetzt aussieht. Die denkt sich – Scheiße, ausgerechnet jetzt, wo ich schon einen habe könnte ich den auch noch haben… Die ist innerlich völlig hin und her gerissen, will sie mir doch nicht absagen und den anderen auch noch schnell abfertigen.
Ich: „Where are you? Fuck me now. I horny! “
sie lügt: „I stay Lucifer. Want to dance with my friend. Come see me Lucifer.“
Nicht nur ganz schön ruhig heute im Lucifer, sondern totenstill - wie ich finde - und sage:
„Ok, I come see you Lucifer five minutes! “ und lege auf.
Zehn Minuten später mein zweiter Anruf und ich habe das Gefühl die ist grade am Blasen oder wird grade gefickt:
„I stay Lucifer. Where are you? “
Sie: „I go my loom now! I sick. Not feel good. Call you later! “ – und aufgelegt.
Ein Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht und meine folgenden Anrufe bleiben unbeantwortet. Wie immer ruft Kae nach ca. 30 Minuten an und will mich sehen:
„I stay loom now. Drink coffee. Feel better now. You come and see me, loom me. I miss you.“
Ich: „Miss you mak mak! Never forget you. I want to see you, too. But I worry Toni (ihr ehemaliger England-Boyfriend, der sich wegen ihr prügelte! ) I not come! “
Innerlich ist sie wieder am Verzweifeln, sieht sie doch meine Kohle durch ihre Finger rinnen:
„No, no. Toni England. No have boyfriend, him not good. I want you. Him England, him England! “ fleht sie.
„I scare Toni toploi me! See you later. I go with my friends! ” gebe ich ihr den Rest.
„No, no. Toni go, go go…“, höre ich noch bevor ich grinsend auflege und mein Steak genieße.
Wie immer wird Kae mich heute und den morgigen Tag mit Anrufen und SMS bombardieren, die ich unbeantwortet lassen werde, bis ich sie wieder eingecheckt sehe.
Gegen 01.00 Uhr treffen wir Mac und Max vor der Shark AGoGo (Soi Diamond), wo wir die einzigen Gäste sind. Ich kenne den Laden nicht anders, der ist immer leer. Wir fahren alle zusammen nochmal in die Bee Bar (Soi 6), wo noch immer Betrieb ist und Dam (3. Tour 2007, Tag 7) sich gleichzeitig an Roberts und an meiner Hose zu schaffen macht.
Gegen 04.00 Uhr bringe ich Robert zur Marine II und liege selbst gegen 05.00 Uhr im Bett.
Eigentlich habe ich die Schnauze von den Schwutten inzwischen ganz schön voll und bin froh, wenn ich keine sehe! „Ärger“ gab‘s bisher immer nur mit Schwutten, die ich im Bereich der Walking Street aufgelesen habe, sonst noch nie. Und O. hat schon Recht, wenn er sagt, dass sowohl die Walking Street, als auch die überdrehten Schwutten aus Süd-Pattaya reine Zeitverschwendung wären. Es geht mir langsam echt auf die Eier, dass ich hier 10 – 15 Schwutten vögeln muss, bevor mal eine dabei ist, die einen anständigen Service abliefert. Das sind ja keine Einzelfälle, sondern das ist die Tendenz, die sich seit den letzten Jahren so abzeichnet. (Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Einschätzung der Dinge! )
Als ich am Notebook arbeite erwacht Rea und will ficken. Dazu habe ich keine Lust, doch Rea löst das so...