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Thailand Es will nicht richtig rund laufen… - Tour 2008

18. Tag

Ich bin erst gegen 13.00 Uhr eingeschlafen und bereits um 16.30 Uhr werde ich durch einen Anruf aus Deutschland geweckt. Gegen 17.00 Uhr schlafe ich langsam wieder ein, das aber nur bis ca. 17.30 Uhr, denn dann steht Long Hair vor der Türe. Gegen 19.20 Uhr wage ich es noch einmal meine Äuglein zu schließen, doch um 20.15 Uhr weckt mich Mia durch einen Anruf. Mir fallen die Augen danach sofort wieder zu und um 21.00 Uhr legt Long Hair nochmal nach, der mich um 22.00 Uhr abholen will. Geschlafen habe ich wirklich nicht viel, die haben sich wohl alle gegen mich verbündet.

Kurz nach 22.00 Uhr sind wir an Mias Bar, die ja eigentlich am frühen Abend zum Ficken kommen wollte. Kommen konnte sie leider nicht, da sie zur Zeit wohl niemanden hat, der den Laden in ihrer Abwesenheit anständig führt. Ich werde langsam, aber wirklich nur ganz langsam wach und versuche mein größtes Problem in den Griff zu bekommen:

Welche Schwutte ficke ich heute?

Hier an Mias Bar werde ich es auch sicher nicht lösen können und so biete ich Long Hair an, ihm ein paar Zigaretten zu holen, da er keine mehr hat. Das ist ein perfektes Alibi, um die Bar zu verlassen und mich kurz in der Soi 6 nach Beute umzusehen. Also schnell rüber, wo ich gleich auf Meggie (Tag 3) treffe. Ok, kurz mit ihr unterhalten, als ich plötzlich Nok, die Stumme am Hals habe. Die nimmt mich in ihre Arme und sagt zum ersten Mal einen ganzen Satz. Davon war ich so überrascht, dass ich ihn nicht mehr wiedergeben kann. Weiter geht’s an der Sky Bar vorbei, wo ich schon gestern in wunderschöne Augen blickte. Genau die selben sehen mich jetzt wieder an. Oh Gott, was ist die süß? Ich muss einfach mal „Hallo“ sagen und verliebe mich schlagartig.

Jetzt aber schnell weiter, die Zigaretten kaufen und zurück an Mias Bar. Die ganze Aktion dauert höchstens 5 Minuten und ich habe bereits 3 Ladies für heute Nacht ausgemacht. Eine davon wird es sicher sein (glaubte ich).

Mia untersucht erst mal meinen Hals auf Knutschflecken und als ich mich dabei drehen und wenden muss fällt mein Blick auf Ae, die Schwutte mit den großen Titten an der benachbarten Bar. Eigentlich hatte ich mit der ja schon abgeschlossen, doch als ich sie jetzt sehe, groß, sehr schlank, mit enger Jeans und einem bauchfreien, hautengen T-Shirt, das ihre ohnehin schon große Oberweite noch zusätzlich betont, greife ich in einem unbeobachteten Moment zu Telefon und wähle ihre Nummer. Das macht doppelt Spaß, denn ihr Customer, der sie später leider auslösen wird sitzt unmittelbar neben ihr. Ich flirte mit der auf Teufel komm raus und wir grinsen uns die ganze Zeit gegenseitig an – und zack, hatte ich schon die Nr. 4 auf meiner heutigen Liste. Die hat sich aber von selbst erledigt, als sie mit dem Typen weggeht. Macht nichts, sind ja noch drei andere da- glaubte ich. Kurz vor 01.00 Uhr dränge ich Long Hair zum Zahlen, denn ich will in der Soi 6 noch schnell eine Schwutte abgreifen, und dort machen die Bars ja um 01.00 Uhr zu. Ich mach’s kurz:

Meggie weg!

Nock, die Stumme weg!

Die kleine mit den schönen Augen auch weg!

(Einfach alle weg. Ich bin völlig ratlos! )

Innerhalb von nur einer Minute stehe ich wieder vor meinem altbekannten Problem:

Welche Schwutte ficke ich heute?, das Long Hair mit mir teilt, denn heute will er unbedingt einchecken, war er doch die letzten beiden Tage immer alleine nach Hause gekommen. (Und das ist in Pattaya nun wirklich nicht einfach, doch der setzt heute noch einen drauf! )

Also erst mal durch die Walking Street und eine sinnlos Betrunken Schwutte gefilmt, die von zwei Freundinnen gestützt wird, einen Burner angemacht und Whisky getrunken. Dabei werde ich plötzlich total müde und will nur noch schlafen. Die Auswirkungen der letzten durchwachten Nacht spüre ich jetzt mehr als deutlich, denn ich schlafe fast in meinem Korbsessel ein. Das hat natürlich auch eine gute Seite, denn so löst sich mein Problem von selbst und ich will heute ausnahmsweise mal vorsätzlich alleine ins Hotel. Dafür werde ich morgen Nachmittag Mia ficken und mir für die morgige Nacht dann noch eine zweite suchen. Davon ist auch Long Hair begeistert und scharrt mit den Hufen, denn der will heute auf Biegen und Brechen mal wieder ficken und geht in die Marine I rüber. Nach 15 Minuten ist er alleine wieder zurück und wirkt schon nicht mehr so glücklich, was mich zum Lächeln bringt. Seinen zweiten Versuch in der Marine bricht er nach zehn Minuten ebenfalls erfolglos ab, und ich kann fast nicht mehr vor Lachen; der ist am Boden zerstört. Jetzt gehe ich mit ihm rüber in den Laden, um zu sehen, ob der Waidmann das nicht richten kann. Der Laden ist gerammelt voll und höllenlaut; jede Menge, auch suchende Schwutten sind vor Ort. Doch was mir diesmal besonders auffällt und ich so noch nicht bewusst wahrgenommen hatte, ist die Zahl der anwesenden Typen. Das sind mindestens genau so viele wie Schwutten, wenn nicht noch mehr. Bisher war mir immer nur ein deutlicher Schwuttenüberschuss aufgefallen. Wir kämpfen uns erst mal durch die Massen und ich brülle ab und zu mal, auf eine Schwutte zeigend: „Was is’n mit der? “, doch Long Hair verzieht immer nur sein Gesicht. Oh Mann, der macht’s mir aber auch nicht einfach und ich hab schon fast aufgegeben und will zum Ausgang, als ich den Volltreffer schlechthin im Auge habe. Sam, meine Schwutte von gestern und die freut sich richtig mich zu sehen.

Ich stelle Long Hair nochmal vor, hatten wir ja bereits gestern schon gemacht, doch Sam soll schon wissen wer sie fickt, und schreie dann in Long Hair Ohr: „Los, fick die! Die ist wirklich ok! “

„Nee, las ma‘! “ ist seine Antwort, die mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt. Ich bin plötzlich wieder hellwach und sag: „Wenn du’s nicht machst, dann fick ich die halt selbst! “, greife Sam am Arm und schleppe sie ins Hotel.

Die Nummer ist so gut wie gestern, doch ich stoße um einiges härter und vor allem tiefer und wir gehen beide gut ab dabei. Ich hab selten so leidenschaftlich mit einer Schwutte gevögelt. Doch als wieder ein Stellungswechsel ansteht und ich das Condom sehe, ist plötzlich alles vorbei…

Blut!

Nee, diesmal ist es nicht ihre Periode, ich habe sie bei der Hardcore-Action offensichtlich verletzt und wir gehen erst mal duschen. Zum Vögeln haben wir nun beide nicht mehr richtig Lust, doch ich muss nicht mal was sagen, da hat Sam schon meinen Schwanz im Mund. Die bläst wirklich toll und ich genieße, so lange es eben geht, und spritze ihr abschließend in den Mund, auf die Titten und noch ein paar Tropfen ins Gesicht. Das war wieder eine gelungene Nummer, doch heute will Sam bei mir pennen. Kommt nicht in Frage, gell! Mit 1000 Baht im Täschchen verlässt sie, nach meiner Einschätzung, etwas enttäuscht von meinem „Rauswurf“ mein Zimmer.

Aber was ist eigentlich mit Long Hair? Keine Ahnung. Also schnell seine Nummer gewählt und siehe da, der ist auch schon im Hotel. Alleine!, wie ich es erwartet hatte. Fast habe ich schon Mitleid, doch als mir einfällt, dass er mir damals Tim, das Ficktier weggecheckt hatte weicht das Mitleid sehr schnell einer gewissen Art von Schadenfreude!

Waidmanns Heil und Gute Nacht!

Um 06.00 Uhr schließe ich meine Augen. Das aber leider nur bis 09.00 Uhr; ich kann einfach nicht pennen!

Hier die Action mit Sam:


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Irgendwie scheint dein Biorhythmus komplett auf dem Kopf zu stehen. Diese "Schlaflosigkeit" stelle ich mir ätzend vor.
 
19. Tag

Meine Alte rückt mir ganz schön auf den Pelz. Seit ich sie wieder vögele, hat die nichts anderes mehr im Sinn.

Ich bin heute erst um 22.30 Uhr aufgewacht, schnell was zu essen geholt und durch die Soi 6 gefahren. Aus der Blue Hawaii ruft man mir schon die ganze Zeit, seit ich hier bin, meinen Namen nach, doch ich kenne die Alte echt nicht. Heute halte ich zum ersten Mal an, um das klarzustellen. Nachdem mir die Lady erklärt, dass sie Gick ist und ich sie vor ca. einem Jahr schon mal einchecken wollte, dämmert es auch mir langsam. Die ist damals nicht mit mir gegangen, weil sie nur als „Cashier“ gearbeitet hat. Das tut sie jetzt immer noch, aber ab und zu ist sie auch als „Bartender“ tätig. „I not go with men! “ Ah ja, ich verstehe. Nee nee, und warum plärst du mir ständig meinen Namen nach? „I love you! “ Ah ja, ich verstehe. Bei love, da fällt mir gleich meine Alte ein, die sicher schon auf mich wartet. „I love you, too und see you later! “, verabschiede ich mich schnell und düse die 6er runter. Auf Höhe der Halifax sehe ich sie endlich, die Kleine nach der ich schon lange Ausschau halte, zierliche Figur, recht hübsches Gesicht, kleine Titten und längere gewellte Haare - Moon! Sie wurde von Tingins öfter erwähnt und auch von Resturlaub empfohlen, was mich dazu bringt doch mal anzuhalten und zu sagen: „What’s your name? “

„Moon.“, sagt sie.

Dreilochstute! - denke ich.

Die ist wirklich ganz nett und richtig lieb, doch ich muss unbedingt zu Mia.

Ich verabschiede mich also schnell bei Moon und verspreche ihr bei Dienstschluss, um 01.00 Uhr wiederzukommen.

Jetzt ist es kurz vor 00.30 Uhr, ich gehe rüber zu meiner Mia und nehme mein Frühstück ein. 30 Minuten später verabschiede ich mich mit der Lüge, dass ich in der Walking Street einen Burner rauchen will schon wieder. Das hat zur Folge, dass Mia mal wieder ganz schön grantig ist, was mich aber nicht wirklich interessiert, denn gleich um die Ecke wartet ja Moon auf mich – glaubte ich.

Ich stehe also kurz nach 01.00 Uhr an der Beach Road, Ecke Soi 6 und warte bis die Halifax schließt. Alle Schwutten wissen offensichtlich, dass ich auf Moon warte und auch die sieht mich, doch sie macht keine Anstalten zu mir zu kommen. Hä, was’n jetzt wieder los? – denke ich, und warte noch eine Weile. Für Moon scheine ich irgendwie nicht mehr zu existieren; die Warterei ist mir schon lange zu blöd und ich geh mal rüber zu Moon und frag was los ist.

„I’am tired now. I go sleep now! “, bekomme ich als Antwort.

Ja, ja – schon klar, du blöde Kuh, hat dir nicht gepasst, dass ich dich nicht gleich vorhin gefickt habe und jetzt willst du nicht mehr – denke ich, und verabschiede mich höflich. Moon ist mir scheißegal, denn 50m weiter die 6er rauf wartet ja noch Gick auf mich.

Gick ist sichtlich erfreut mich zu sehen, und um die Bar-Fine zu sparen (der Laden macht in 15 Minuten zu) wollen wir uns bei Dienstschluss vor dem 7/11 an der 2nd Road treffen. Das klappt auch wunderbar, doch als Gick auf mein Motobike steigt und ich gerade losfahren will, klingelt mein Telefon.

Mia ruft an und sagt: „I know you have someone tonight I go walking street after marine! ” – und legt sofort wieder auf.

Die hat den Braten also schon gerochen, als ich mich nach 30 Minuten schon wieder bei ihr verabschiedet habe. Ich scanne schnell die Umgebung, nicht dass die schon irgendwo in der Nähe ist und mich mit Gick sieht. Das ist nicht der Fall, und ihre Aussage „…you have someone tonight…“ ist also reine Spekulation und ich kann meinen Kopf noch aus der Schlinge ziehen, denn auch ich habe den Braten schon gerochen. Wenn die später noch in die Marine, und nicht sofort nach Hause geht, dann ist der Sponsor sicher nicht da. Das wiederum heißt, Mia hat die ganze Nacht Zeit und wird mit Sicherheit unangemeldet in meinem Hotel auftauchen. Zum Einen will sie checken, ob ich dann alleine bin, und zum Zweiten will sie natürlich auch ficken.

Ich habe also noch genug Zeit geeignete Maßnahmen zu treffen, um Mia nicht zu enttäuschen. Als erstes muss Gick verschwinden, die ich wieder zurück in die 6er schicke. Ich verspreche ihr aber, Sie morgen zu ficken, und mit Tränen in den Augen geht sie in ihre Bar zurück.

Das größte Problem ist gelöst und der Rest ist eine Kleinigkeit. Ich sitze in der Lucky Star 2 Bar (Walking Street), rauche einen Burner und warte auf Mia. Die kommt auch nur wenige Minuten später mit Gai vorbei und tut so, als hätte sie mich rein zufällig getroffen. Die Schauspielkunst der beiden ist jetzt hollywoodreif und die tun so, als würden sie ins Lucifer gehen. Ob die dort jemals ankommen, oder mich aus irgendeinem Versteck beobachten weiß ich nicht, doch ich bin mir ganz sicher, dass sie gleich wieder hier sein werden. Der eigentliche Grund ihres Aufenthaltes in der Walking Street ist nämlich nicht, sich zu amüsieren, sondern mich zu überwachen. Wie Recht ich doch habe, kaum habe ich diesen Gedanken zu Ende geführt, sind sie auch schon wieder da und ich lächle sie mit einem Engelsgesicht an. Jetzt setze ich noch einen drauf und sage zu Mia:

„I tired. I go home now. I want to sleep. See you tomorrow in your bar. I love you.“

Die glaubt mir natürlich kein Wort, trotzdem zahle ich die Rechnung, lasse die beiden einfach stehen und fahre ins Hotel. Long Hair ist auch schon da und ich bereite den schon mal darauf vor, dass es gleich an meine Türe klopfen wird und zwei Schwutten für uns draußen stehen werden. So geschieht es dann auch, es klopft und Mia und Gai stehen vor meiner Türe. Ich tue freudig überrascht, drücke dem Long Hair Gai in die Hand und ziehe Mia in mein Zimmer.

Während sich Long Hair angeblich die ganze Nacht mit der Schwutte unterhält, tue ich die ganze Nacht mit Mia das, was man halt so mit Schwutten macht – nämlich ficken.

Für heute habe ich alle Fallen, die Mia mir gestellt hat entschärfen können (ich bin stolz auf mich! ), und gegen 06.00 Uhr bringe ich sie zu ihrem Wagen an ihrer Bar, denn sie muss um 07.30 Uhr ihre Kinder zur Schule bringen.

Bis auf die Tatsachen, dass sich wieder einmal mehr meine eigene Alte, und keine von den Schwutten gevögelt habe, war das eigentlich ein gelungener Tag – wie ich finde!

Hier mein Frühstück:

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... jetzt kommt noch das Schlimmste, was dem Waidmann passieren kann - er kann die Alte nicht einfach rausschmeißen, sondern muss mit der noch kuscheln... (Uaahh! )

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20. Tag


Es ist schon 22.00 Uhr und ich muss mich aus dem Bett quälen, um noch rechtzeitig eine Schwutte abzubekommen. Mein erster Weg führt mich daher in die Soi 6, wo Gick vor der Blue Hawaii steht. Der muss ich hoch und heilig versprechen, Sie heute kurz nach 01.00 Uhr am 7/11 abzuholen. „But not same yesterday! “, ruft sie mir nach, als ich weiterfahre. Die Schwutte für heute ist also schon kurz nach dem Frühstück klargemacht – so soll das sein.

Ich habe also noch genug Zeit, um mit Mia etwas auf Familie zu machen, bevor ich um 01.15 Uhr Gick abhole. Die ist auch pünktlich da und, weil ich heute nichts anbrennen lassen will, fahren wir sofort ins Hotel. Hier erkläre ich ihr die Geschichte von gestern nochmal in aller Ruhe, doch begeistert ist sie nicht, dass es da schon eine Mia gibt.

Bevor ich die Action starte, blödeln wir noch etwas rum. Gick ist total nett, aber eigentlich gar nicht mein Fall. Die hat kleine Titten, Babyspeck rundum, ist nicht mal besonders hübsch und festere Ärsche habe ich auch schon geknetet. Auch beim vögeln ist sie nicht die Granate, und es mangelt ihr offensichtlich an Erfahrung. Ihr BJ ist mir zu soft, doch jetzt kommt das, was die Kleine fast allen anderen Schwutten auf meiner Abschussliste voraus hat – die Größe ihrer Pussy. Das Teil ist echt klein. Ich muss die unter die Top 5 der kleinsten gefickten Pussys einreihen. Es macht mir wirklich Spaß die zu vögeln. Den Druck, den ihre Möse auf die ganze Länge meines Schwanzes ausübt ist natürlich bei jedem Stoß, und selbst dann deutlich zu spüren, wenn ich mich nicht bewege. Rein vom Feeling her ist das eine megageile Nummer und heute gibt es für mich sicher kein Problem fickend zum Ende zu kommen und Gick schön auf den Bauch zu spritzen.

Nach der Action richtet die sich auf eine Long Time ein, doch mit der Ausrede, dass Mia jeden Moment auftauchen könnte, bringe ich Gick, die plötzlich total traurig wirkt, gegen 06.00 Uhr zurück in die Blue Hawaii.

Da ich jetzt schon weiß dass ich wieder nicht schlafen kann, werfe ich eine Schlaftablette ein und überspiele eines von Gicks Videos auf das Notebook. Es wird eine geschätzte Restdauer von ca. 25 Minuten angezeigt, die ich noch abwarten will, bevor ich das Teil ausschalte. In der Zwischenzeit löse ich eine Vitamintablette in einem halben Liter Wasser. Ich lege mich neben das Notebook ins Bett und stelle den Becher, mit der jetzt gelben Flüssigkeit auf meinen Solarplexus und halte ihn dort mit den Händen fest. Irgendwie bin ich viel zu faul, um auch nur einen Schluck zu trinken oder mich auch nur etwas zu bewegen. Jetzt tut auch noch die Schlaftablette ihre Wirkung und ich schlafe mit dem Becher auf der Brust ein. Nach kurzem zucke ich im Schlaf heftig zusammen und schütte mein ganzes Vitamingetränk, aber auch wirklich alles, ins Bett. Na klasse, ein riesiger gelber Fleck (ca. 50 x 70 cm) ist jetzt mitten im Bett zu sehen. Toll, ich kann es ja nicht mal leiden, wenn eine Schwutte mit nassem Handtuch ins Bett kommt, weil dann alles so klamm wird. Doch diesmal ist mein Bett total durchgeweicht, doch das peinlichste ist die gelbe Farbe. Es ist unmöglich das zu beseitigen, so werfe ich nur schnell zwei Handtücher und die dicke Tagesdecke drüber und gut is. Gegen Mittag höre ich meine über alles geliebten Putzteufel auf dem Flur herumwurschteln und lasse sie sofort mein Zimmer reinigen. Das ist natürlich an Peinlichkeit nicht zu übertreffen und ich versuche nicht mal denen zu erklären, dass es sich bei dem Fleck nicht um Urin handelt. Ich verlasse wortlos mein Zimmer, setze mich auf die Treppe und ertrage mein Schicksal. Als ich den Damen dann noch jeweils 100 Baht Tipp überreiche sage ich doch noch: „No pipi. Vitamin.“, doch die zwingen sich nur zu einem kurzen Lächeln und ich denke - ach komm, scheißegal! – und lege mich wieder hin…

Jetzt penne ich sowas von weg, dass gleich alles zu spät ist.

Hier weiß ich noch nicht, wie klein das Teil wirklich ist:

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