Anschließend will sie dann erst mal alleine Duschen gehen, da sie „shy“ ist und ich bin jetzt mal gespannt, ob sich das im Bett dann auch fortsetzt, aber da ist sie zum Glück für mich das ganze Gegenteil. Das „Standartprogramm“ bringt ihr anscheinend richtig Spaß, wobei sie jedoch nicht will, dass ich mit den Fingern in der Pussy selber spiele oder eindringe. ? ? ? Das ändert aber nichts an ihrer Geilheit, da sie nach einiger Zeit unter wilden hin – und herwinden kommt und ich erst mal von ihr ablasse. Das geile „Biest“ kann aber wohl nicht genug bekommen, da sie unverzüglich gleich wieder selber an ihrer Pussy weiterspielt.
Ok, das kann ich auch, hole dazu aus dem Nachttisch einen Vibrator und nun spielen wir gemeinsam weiter, bis ich dringend mal ein Singha wegbringen muss. Das stört sie aber auch nicht, da sie die „Sache“ nun komplett selber in die Hand nimmt und ich mich nach der Rückkehr nur noch etwas um ihre geilen Möpse kümmere. Kurz bevor sie erneut kommt, bekommt klein Jockey schon mal seine „Startausrüstung“ und noch während des Orgasmus beginnt das Rennen – aber erst mal ganz langsam.
Sie hat eine echt geile Pussy, bei der ich mal wieder richtig was spüre und sie wohl auch, da ihr jeder langsame Stoß schon einen Schauer durch den Körper jagt. Da zu einem Rennen auch etwas Tempo gehört, wird dieses allmählich bis zur Höchstgeschwindigkeit gesteigert, um dann plötzlich zu Stoppen, aber nur damit ich unerwartet und mit voller Wucht die nächsten Stöße setzen kann. Das treibt Nicha fast bis zum Wahnsinn, während mir dieses Spielen mit ihr richtig Spaß macht.
Sie hat vor Ekstase noch nicht mal mitbekommen, dass sie den immer noch brummenden Vibrator in der Hand hält. :D
Damit sie mich am Ende nicht noch bezahlen muss, darf sie für ihr Geld auch mal was machen und ich dirigiere sie nun auf mich, wo sie mit einer guten Technik einen schönen, gefühlvollen und geilen Ritt absolviert. Das hält sie auch eine ganze Zeitlang durch, bis sie Kräftemäßig schon soweit erledigt ist,
dass sie „vom Pferd fällt“. :D :D :D
Bevor sie ganz schlapp macht, „lade“ ich sie noch mal in der 69er auf mich und mit letzter Kraft bringt sie nun auch mich über die Ziellinie.
Wir sind beide „erledigt“, sie bekommt nun auch noch ein T-Shirt von mir zum schlafen und pennt sofort ein, während ich noch eine Stunde lang bis 07:00 bei einem „schwer verdienten“ Singha, meinen Schreibkram erledige.
Ende vierzehnter Tag
MfG Jockey