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Thailand Zehnter Ritt ins LOS FEB/MÄRZ 2014

Zitat: "wo auch gerade nur noch ein einzigster Stellplatz für uns frei ist."

Zitat: "Der Kahn ist voll und so geht es auch sofort los, . . ."


da ist mir ein wenig komisch :( beim zuschauen. So ist vor vielen Jahren im Mittelmeer an der Kroatischen Adria von der "Jadrolinja" auch ein Kahn gesunken.

"Die Fahrt ging sofort los.... noch bevor die Klappe geschlossen und alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren."
Die Fähre versank.
 
"Die Fahrt ging sofort los.... noch bevor die Klappe geschlossen und alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen waren."
Die Fähre versank.

Das war aber bestimmt ein anderer Typ von Fähre.
Bei denen hier gibt es keine Klappe zum schließen, sondern nur die Rampen, die auch nur etwas angehoben werden.
Ich sehe da jetzt nicht ein Risiko drin. Wie sich das bei hohem Wellengang verhält weiß ich nicht, bzw. werden
die dann wohl auch nicht mehr fahren . . . denke ich!
 
Während wir in den Hafen einlaufen...

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macht sich die dritte Fähre auf den Weg zum Festland.

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Dann geht die Klappe runter und der Kahn "spuckt" seinen Inhalt wieder aus.

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Ich sitze weiterhin am Lenkrad, wir biegen nach dem Anleger rechts ab und nun gehts auf zur "Inseltour".
"Alter Schwede"... hier habe ich noch keine Ahnung, was da für eine "Berg-und Talbahn" über teils enge
Straßen auf mich zukommt! :rolleyes:

Der LKW hier vor uns stand und das auch noch als der Gegenverkehr durch war.
Ich dachte noch, warum fährt der nicht? Irgendwann fuhr er los und ich hinterher. Paar Meter weiter wußte ich,
warum der gewartet hat. :rolleyes:

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Der wollte uns noch vorbeilassen, da er jetzt im Schneckentempo über die steilen Serpentinen fährt und wir lange
Zeit keine Chance zum Überholen haben. :down:

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Nach einigen Kilometern "Schleichfahrt" hinter dem LKW halten wir am ersten 7eleven an,...

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um uns eine Straßenkarte von Koh Chang zu besorgen. Hier werden wir aber nicht fündig.

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Heinz geht mal auf die andere Straßenseite und kommt dann mit einer Karte, die er an einem
"Tante Emma Laden" gefunden hat wieder zurück.

Wie man auf der Karte gut erkennen kann ist es unmöglich, die Insel mit dem Auto zu umrunden.
Heinz war vor X-Jahren schon mal hier und er sagte auch, dass wir am Hafen rechts abbiegen müssen,
um auf die "belebte" Westseite der Insel zu kommen. Die ganze Fahrt sollte dann gut eine Stunde dauern! :eek:

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Dann mal weiter und schon haben wir uns wieder den nächsten "Schnecken-LKW" eingefangen. :down:

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Überholen UNMÖGLICH!

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Als die erste "Bergetappe" im Schritttempo geschafft ist, erreichen wir eine geeignete Stelle zum halten, von
wo aus man eine fantastische Aussicht nach unten hat.

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Da müssen wir gleich runter,...

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um da unten anzukommen.

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Blick in die andere Richtung.

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Ich bin nun wirklich nicht der "Koh Chang Experte", aber der Bereich da unten scheint das Touristische Zentrum
der Insel zu sein... denke ich!

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Hier sind die meisten Hotels konzentriert (sieht man ja auch auf der Straßenkarte) und ich habe auch einige
Bars gesehen. Von anderen Kollegen weiß ich, dass es hier auch eine "Barszene" mit Mädels gibt, aber
nicht im großen "Pattaya-Stiel". Für den "Notfall" sollte man aber auch hier eine "Begleitung" finden!

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Noy braucht noch eine Speicherkarte (für was hab ich vergessen) und als wir einen passenden Laden gesichtet
haben, halte ich bei der nächsten Gelegenheit und die zwei gehen zurück zum Laden.

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Die Temperatur bewegt sich hier im durchaus angenehmen Bereich.

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Wir haben nun fast die gesamte befahrbare Inselseite abgefahren, aber auf die letzten "paar Meter" verzichten
wir dann, da es laut Wegweiser da nur noch zu irgendeinem Hotel geht. So richtig sicher bin ich auf den engen
Straßen im Linksverkehr auch immer noch nicht unterwegs. (Autobahn/Landstraßen ist kein Problem)
Auch wenn ich rechts am Steuer sitze, so hab ich immer noch nicht das richtige "Abstandsgefühl" zum
rechten Gegenverkehr auf engen Straßen.

So passierte es mir in einer engen Rechtskurve, dass ich zu weit nach links ausgewichen bin und die linken Räder
von der Fahrbahn abkamen.
Zum Glück war da noch etwas Bankette, (was hier eher selten ist) denn sonst wären wir wohl im Straßengraben hängen geblieben.

Hier wenden wir nun und ich überlasse Heinz freiwillig das Steuer und es geht ein paar Meter zurück,
wo wir einen schönen Strand im vorbeifahren gesehen hatten.

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Schöne Strände haben wir einige gesehen, aber zum Teil war keine Parkmöglichkeit vorhanden.
Hier haben wir einen Parkplatz ergattert...

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und so geht es über diese schmale Brücke, die wir uns Spurbreitenmäßig nicht zu befahren trauen,
(da kam vorher ein Auto raus) nun zu Fuß rüber zum Strand.

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Viel los ist hier nicht, das schattige Plätzchen da hinten ist ideal...

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und so lassen wir uns hier nieder.

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Baden kann man in dem warmen Wasser auch,...

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nur das "ins Wasser kommen" kann ganz schön schmerzlich werden. Deutlich sieht man die dunklen Stellen im
Wasser, welche unter Wasser liegende (wohl Vulkanische) Steine sind. Die sind so buckelig und recht kantig,
so dass man sich da schnell verletzen oder auch die Haxen brechen kann.

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Paar Meter in dieser Richtung gabs dann aber doch noch einen Stein freien Korridor ins Wasser.

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Wir sind noch nicht lange hier, da sitzt auch schon wieder der erste "Bettler" neben uns.

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Nana freuts.

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Wir bestellen uns erst mal unser Mittagessen...

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und ich mache danach noch Bilder von der Umgebung,...

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u.a. von der hinter uns stehenden Pflanze, die es in dem trockenen Sandboden bestimmt nicht einfach mit
dem Überleben hat, aber trotzdem schön blüht und dann ist es mit dem "Leben" meiner zweiten Kamera vorbei!
Der Produktionsfehler hat wieder zugeschlagen und alle weiteren Bilder sind nur noch weiß überbelichtet. :down:
Zwei "Canon Powershot A470" habe ich noch, doch die habe ich leider im Haus zurückgelassen.

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Heinz hat ja aber auch noch eine Kamera dabei und so kann ich mit seinen Bildern erst mal hier weitermachen.

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Wir verbringen ein paar gemütliche Stunden hier am Strand mit Essen, Baden und relaxen inklusive einem kleinen
Mittagsschläfchen in der lauen Brise.

Da wir ja auch wieder einige Kilometer Rückweg vor uns haben, beschließen wir die Fähre um 14:30 zu nehmen
und so machen wir uns hier um 13:30 wieder auf die Socken.

Bye bye...

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bis vielleicht irgendwann mal wieder...

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und so gehts über die schmale Zufahrt wieder zum Auto.

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Ich wollte ja eigentlich aus den Videos der Dashcam Standbilder ziehen, aber wozu, wenn ich auch die Videos
einstellen kann? Dank der Hilfe und Infos von Andersson und Siamfreund gehöre ich nun auch zur "YouTube Klicke",
womit ich bisher nix am Hut hatte. Jetzt fehlte mir nur noch ein Programm, womit ich die "Einminutenvideos" der
Cam zusammenfügen kann und nach etwas suchen habe ich dann den "freemake Video Converter" gefunden.
Ist ein geiles und kinderleicht zu bedienendes Programm (auf deutsch), um die Filme zu schneiden und zu verbinden.

So kann ich euch nun mal einen ersten bewegten Eindruck von der "Buckelpiste" Koh Chang vermitteln.
Ich habe bei der Cam aber vergessen, die Uhrzeit umzustellen - ist dann +6h.
Auch die durch GPS ermittelte Geschwindigkeit haut nicht hin - ist zu langsam. Vielleicht fehlen da so weit
südlich ein paar Satelliten für die Berechnung, da hier in D alles genau angezeigt wird.

Dann mal los auf den 25km langen Weg (sagt das Navi) bis zum Hafen.
Für die Vollbildansicht einfach oben auf "Koh Chang1" klicken.

[youtube]Lxr3sOGaECc&feature[/youtube]


 
Auf der Rückfahrt machen wir nochmals Halt an einem Aussichtspunkt...

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und im weiteren Verlauf der Rückfahrt gehts nun wieder (jetzt mit live Video) durch die Touristische
"Hauptstadt Kho Cangs" über die White Sand Beach Road Richtung Hafen.



Ab jetzt gehts nun wieder "buckelig" weiter, mit ein paar ebenen Erholungsphasen,
bis wir wieder am Hafen sind.



Jetzt müssen wir uns etwas in Geduld üben, da eben eine Fähre abgefahren ist und wir auf die nächste warten müssen.

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Nach einiger Wartezeit gehts dann endlich auf die Fähre.



Heinz und Noy bleiben unten bei Bing, während Nana und ich nach oben in den Aufenthaltsbereich gehen.

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Da kommt wieder der "Gegenverkehr".

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke...

... besonders für die tollen Videos.

Was mich auch beeindruckt hat ist der ´´Linksverkehr´´ aus der Inboardperspektive.

Fahre selbst ca. 40.000-50.000 km / Jahr, den Umgang mit dem Linksverkehr stelle ich mir aber schwierig vor und denke man kann dies nur äußerst konzentriert tun.

Mach weiter so

Pa55
 
... ging mir beim Koh Chang3 Video auch so. Immer wenn da ein Auto um die Kurve kommt, erschrickt man, weil man denkt, der fährt auf der falschen Spur :eek:

Ansonsten: Wirklich geiler Bericht & mit viel Aufwand erstellt! Top :D :D
 
Danke an alle für das Feedback hier und selbst meine früheren Berichte füllen sich auch noch mit Dankeschöns.

:alle:

@ Pa55 + Andersson

Der Linksverkehr ist schon gewöhnungsbedürftig und wie ihr schon richtig bemerkt habt, muss man da schon
immer dran Denken und bei der Sache sein. Gerade Landstraßen und Autobahnen hat man schnell drauf,
aber ein total doofes Gefühl hab ich z.B immer in Kreisverkehren, wo du ja nach links rein fahren musst oder
auch an Kreuzungen. Du musst ständig Umdenken!

Wie schon erwähnt, fahre ich hier in D LKW, den ich fast auf den Zentimeter genau überall durchbringe,
wenns mal eng wird, aber dort habe ich rechts am Steuer immer noch meine Probleme mit dem Seitenabstand
zum Gegenverkehr. Ohne Seitenspiegel und Fahrbahnmarkierung wäre ich wohl voll aufgeschmissen, da ich dann
meist zu weit links fahren würde, obwohl der Gegenverkehr weit genug Abstand hält.
Wo ich auf Koh Chang die Piste verlassen hatte gab es keine Linien, woran ich mich orientieren konnte
und ich dachte, gleich fliegen die Spiegel weg, wobei da dann letztendlich doch reichlich Abstand war.

Meine bisher ca. 3 Millionen gefahrene Kilometer (in 21 Jahren) mit dem LKW im Rechtsverkehr wollen sich da
nicht so leicht "umpolen" lassen, auch wenn mir meine Berufserfahrung dabei zugute kommt und ich die
Spiegel zu nutzen weiß und mir Anhaltspunkte auf der Fahrbahn suche, um dann auch ohne ständig in den Spiegel
gucken zu müssen, meine Spur finden kann. Das dauert aber schon etliche Kilometer bis ich da nach einem
halben Jahr Pause wieder drin bin und wenn ichs wieder kann, dann ist der Urlaub vorbei und ich fange beim
nächsten Urlaub wieder von vorne an. :(

Ist jetzt vielleicht etwas umständlich geschrieben, aber ich Denke ihr wisst, was ich damit ausdrücken will.
 
Nach 30 min Überfahrt haben wir wieder festen Boden unter den Rädern und so gehts raus aus dem Hafen.



Heinz übernimmt die Rückfahrt.

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Hier mal ein "bewegter Eindruck" von einer thailändischen Autobahn mit Ampeln. Wir sind meist so
120 bis 130 km/h gefahren, wo die Anzeige auf dem Video aber nicht stimmt. (120 sind offiziell erlaubt)



Gegen 18:00 sind wir zurück im Haus und ich bringe meine "Tagesvideos" erst mal in Sicherheit.
Meine nächste Canon wird aktiviert und nun ist die "Fotowelt" wieder in Ordnung.

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20:00 sind wir zum Abendessen dann wieder in unserem Lieblingsrestaurant.

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